Grassau

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Grassau (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Grassau
Grassau
Deutschlandkarte, Position des Marktes Grassau hervorgehoben
Koordinaten: 47° 47′ N, 12° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Traunstein
Höhe: 538 m ü. NHN
Fläche: 35,78 km²
Einwohner: 6743 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 188 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 83224, 83250
Vorwahl: 08641
Kfz-Kennzeichen: TS, LF
Gemeindeschlüssel: 09 1 89 120
Marktgliederung: 31 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktstr. 1
83224 Grassau
Webpräsenz: www.grassau.de
Bürgermeister: Rudi Jantke (SPD)
Lage des Marktes Grassau im Landkreis Traunstein
Chiemsee Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Rosenheim Landkreis Altötting Landkreis Mühldorf am Inn Waginger See Wonneberg Waging am See Vachendorf Unterwössen Übersee (Chiemgau) Trostberg Traunstein Traunreut Tittmoning Taching am See Tacherting Surberg Staudach-Egerndach Siegsdorf Seeon-Seebruck Schnaitsee Schleching Ruhpolding Reit im Winkl Pittenhart Petting (Gemeinde) Palling Obing Nußdorf (Chiemgau) Marquartstein Kirchanschöring Kienberg (Oberbayern) Inzell Grassau Grabenstätt Fridolfing Engelsberg Chieming Bergen (Chiemgau) Altenmarkt an der Alz Österreich Österreich ÖsterreichKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Grassau mit dem Egerndacher Filz im Hintergrund

Grassau ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Traunstein.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grassau liegt in der Region Südostoberbayern im Chiemgau im Achental südlich des Chiemsees.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 32 Ortsteile:[2][3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend) Übersee, Staudach-Egerndach, Marquartstein, Schleching, Aschau im Chiemgau und Bernau am Chiemsee.

Wappen von Bernau
Bernau
Wappen von Übersee
Übersee
Nachbargemeinden Wappen von Staudach-Egerndach
Staudach-Egerndach
Wappen von Aschau
Aschau
Wappen von Schleching
Schleching
Wappen von Marquartstein
Marquartstein

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der seit mindestens 1259 existierende Ort Grassau gehörte zum Rentamt Burghausen und zum Landgericht Marquartstein des Kurfürstentums Bayern. Der heutige Ortsteil Mietenkam wurde bereits 1114 urkundlich als Muytenheim erwähnt.[4] Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Am 1. April 1938 wurden Gebietsteile an die neue Gemeinde Marquartstein abgetreten.[5] 1965 erfolgte die Markterhebung.[6]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1125 und 1147 tauchte der Ort als Grâzowo auf, 1144 als Grazzowe, ca. 1180 als Grazowe, zwischen 1180 und 1195 als Crassvowe, zwischen 1219 und 1234 als Grazzvowe, ca. 1259 als Grazav̂, kurz vor 1300 als Grazzawe, 1495 als Grassaw, 1514 als Grasaw, 1589 als Grassa und 1831 schließlich als Grassau. Der Ortsname bildet sich aus dem Grundwort -au und dem mittelhochdeutschen Bestimmungswort des ursprünglichen Flurnamens graz („junge Zweige von Nadelholz“).[7]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Rottau eingegliedert.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[8]
Wahlbeteiligung 54,96 %
 %
40
30
20
10
0
27,36 %
32,24 %
15,33 %
13,30 %
11,78 %
AEc
UGLe
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008[9]
 %p
   2
   0
  -2
  -4
-2,14 %p
-1,06 %p
+1,03 %p
+0,30 %p
+1,98 %p
AEc
UGLe
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c Allgemeine Einwohnerschaft Rottau
d Freie Wählerschaft Grassau
e Unabhängige Grassauer Liste

Seit der vergangenen Kommunalwahl am 16. März 2014 setzt sich der Marktgemeinderat folgendermaßen zusammen:

Partei/Liste Sitze
CSU 6
SPD 6
Freie Wähler 3
Allgemeine Einwohnerschaft Rottau 3
Unabhängige Grassauer Liste 2
Gesamt 20

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Personen waren seit 1818 Bürgermeister der Gemeinden Grassau und Rottau:

Grassau[10] Rottau[11]
Zeitraum Partei Name Anmerkung Zeitraum Name
1818–1824 Johann Georg Mayer  
1825–1833 Johann Gunghammer
1834–1836 Johann Georg Mayer
1837–1843   Anton Gnadl  
1841–1843 Josef Sichler
1843–1844 Johann Laubhuber
1844–1854   Joseph Sichler   1844–1852 Joseph Lechner
1852–1862 ? Oberauer
1855–1860 Anton Kramer
1860–1863 Anton Gnadl  
1862–1865 ? Sichler
1863–1871 Wolfgang Scheck  
? ?
1869 ? Laubhuber
? ?
1872–1881 Sebastian Moritz  
1881 ? König
1882–1893   Mathias Sichler   1882–1887 ? Heitzmann
1888–1911 ? Mayer
1894–1899   Johann Baptist Lüttich  
1900–1919 Georg Seitz  
1912–1919 Johann Laubhuber
1919–1933 Georg Bosch senior 1919–1933 Michael Weißenbacher
März–Juli 1933 Raimund Dahlem 1933–1946 Felix Hofmann
1933–1934 Karl Dasch
1934–1938 Peter Schiessleder
1938–1945 Franz Schaaf
1945–1946 Georg Bosch  
1946 Sebastian Schmid
1946–1948 Hans Dögerl 1946–1958 Sebastian Huber
1948–1958 Jakob Häringer
1958–1974   Hans Steiner geehrt als Altbürgermeister 1958–1971 Michael König
Gemeindeauflösung am 1. Januar 1972
1974–1986 Konrad Strehhuber geehrt als Altbürgermeister  
1986–2002 Raimund Schupfner geehrt als Altbürgermeister
seit 2002 SPD Rudi Jantke

Wappen und Fahne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinde Grassau wurde am 12. November 1951 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern das Recht verliehen, ein eigenes Gemeindewappen zu führen. Am 24. Juni 1954 wurde auch die Führung der Fahne in den Farben Blau–Silber–Grün genehmigt.[6]

Blasonierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„In Silber ein Feuer speiender, blauer Pantherkopf, schwebend über einer grünen Au, aus der zwei grüne Grashalme emporwachsen.“[6]

Wappengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Au steht für die mit Gras bewachsene Auenlandschaft und die Endung des Ortsnamens. Der Feuer speiende Pantherkopf ist die geminderte Form des Kraiburger Panthers. Die Grafen von Kraiburg-Ortenburg waren von etwa 1140 bis 1248 Herren im Achental und somit in Grassau. Die Farben Silber und Blau stellen die Zugehörigkeit zum herzoglich-wittelsbachischen Gericht Marquartstein dar.[6]

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2013 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 4.585 T€, davon waren 1.081 T€ Gewerbesteuereinnahmen (netto).[13]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stichtag Einwohner[14]
1. Dezember 1840 990
1. Dezember 1871 1047
1. Dezember 1900 1479
16. Juni 1925 2562
17. Mai 1939 2121
13. September 1950 3431
6. Juni 1961 3673
27. Mai 1970 4803
25. Mai 1987 5383
Stichtag Einwohner[14]
31. Dezember 2000 6177
31. Dezember 2004 6367
31. Dezember 2005 6305
31. Dezember 2006 6341
31. Dezember 2007 6400
31. Dezember 2008 6372
31. Dezember 2009 6388
31. Dezember 2010 6385
31. Dezember 2011 6332
31. Dezember 2012 6394
31. Dezember 2013 6462
31. Dezember 2014 6661
31. Dezember 2015 6743


Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgenden Personen wurde seit 1967 die Ehrenbürgerwürde verliehen:[15]

Verliehen Name Anmerkung
29. September 1967 Gerhard Böhme (†) Chef der Körting Radio Werke
18. Oktober 1970 Johann Michael Hausladen (†) Pfarrer in Grassau von 1943 bis 1970
25. April 1975 Georg Bosch (†) Steinbruchbesitzer, 2. Bürgermeister
14. Dezember 1984 Franz Zech (†) Arzt in Grassau von 1945 bis 1967
28. April 1994 Hans Hornberger (†) Bauunternehmer, 2. Bürgermeister
25. Oktober 2003 Wolfgang Sawallisch (†) Dirigent, Generalmusikdirektor

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museum Klaushäusl

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahr 1952 in Grassau angesiedelten Körting-Radio-Werke waren bis zur stufenweisen Auflösung des Betriebs Anfang der 1980er Jahre wichtigster Arbeitgeber am Ort. Fremdenverkehr spielte damals wie heute eine bedeutende Rolle.

Heute sind in dem Gewerbepark mehrere Firmen aus den unterschiedlichsten Gebieten tätig. Die größten sind die Firma Katek mit mehr als 600 Beschäftigten und die Firma Ruwel mit mehr als 200 Arbeitnehmern.

Es gab 2013 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zehn, im Produzierenden Gewerbe 711 und im Bereich Handel, Gastgewerbe und Verkehr 449 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Bei Unternehmensdienstleistern waren am Arbeitsort 163 und öffentlichen und privaten Dienstleistern 250 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2139. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe 14 Betriebe. Im Jahr 2010 bestanden zudem 47 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt 897 ha. Davon waren 772 ha Dauergrünfläche.[13]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grassau liegt an der Bundesstraße 305 und damit an der Deutschen Alpenstraße. Eine regionale Verbindung stellt die Staatsstraße 2096 dar. Die nächstliegende Autobahn ist die Bundesautobahn 8 (München–Salzburg).

Der nächstliegende Bahnhof befindet sich heute in Übersee. Ab 1885 hatte Grassau einen Bahnhof an der Bahnstrecke Übersee–Marquartstein. Die Strecke wurde 1968 im Personenverkehr und 2002 im Güterverkehr stillgelegt.

Die Verkehrsbedienung im ÖPNV erfolgt heute durch die folgenden Buslinien der DB-Tochter Regionalverkehr Oberbayern:[16]

Buslinie Verlauf
7709 N4 EttenhausenUnterwössenMarquartstein – Grassau – FeldwiesGrabenstättTraunstein
9505 Reit im Winkl – Unterwössen – Marquartstein – Grassau – BernauPrien
9509 Reit im Winkl – Ettenhausen – Unterwössen – Marquartstein – Grassau – Übersee – Feldwies – Grabenstätt – Traunstein

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand 2014):

  • Vier Kindergärten: 302 Kindergartenplätze mit 298 Kindern und 49 Erziehern[17]
  • Volksschulen: drei (darunter die private Montessorischule Chiemgau) mit insgesamt 44 Lehrern und 596 Schülern[17]
  • Musikschule seit 1. Oktober 1975
  • Gemeindebücherei

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit ihrem Aufstieg am Ende der Saison 2014 startet die erste Männer-Mannschaft von Triathlon Grassau in der 1. Triathlon-Bundesliga.[18] Seit 2013 findet am Reifinger See jährlich der Grassauer Triathlon statt.[19][20] Die Grassauer Sportanlage wird regelmäßig von namhaften Fußballmannschaften wie z.B. Manchester United, Manchester City, Borussia Mönchengladbach, West Ham United, Norwich City, Swansea City, Dynamo Moskau, dem 1. FC Nürnberg, dem 1. FSV Mainz 05, dem FC Schalke 04, der Spielvereinigung Greuther Fürth und verschiedener DFB-Auswahlen genutzt. Im Sommer 2015 fand dort auch die DFB-Schiedsrichterschulung statt[21]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Angeline Bauer: Die Niemalsbraut. Historischer Roman über Grassau. Rosenheimer Verlagshaus, Rosenheim 2012, ISBN 978-3-475-54124-7.
  • Stefan Breit: Häuserbuch von Grassau und Rottau. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 1. Grassau 2007.
  • Uta Grabmüller: Das Musikleben in Grassau und Rottau. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 2. Grassau 2008.
  • Stefan Kattari: Schulgeschichte von Grassau und Rottau. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 3. Grassau 2009.
  • Maria und Josef Adersberger, Marianne Willer: Brauchtum und Tracht in Grassau und Rottau. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 4. Grassau 2010.
  • Hans-J. Grabmüller: Die historische Entwicklung. Teil I: Von den Anfängen bis 1803. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 5. Grassau 2011.
  • Hans-J. Grabmüller: Die historische Entwicklung. Teil I: Von 1803 bis 1945. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 6. Grassau 2012.
  • Uta Grabmüller: Engagement und Ehrenamt. Das Vereinsleben in Grassau und Rottau. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 7. Grassau 2013.
  • Olaf Gruß, Gerold Stiegler: Verkehr und Tourismus in Grassau und Rottau. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 8. Grassau 2014.
  • Hans-J. Grabmüller, Stefan Kattari, Fritz Seibold: Handwerk und Gewerbe in Grassau und Rottau. In: Marktgemeinde Grassau (Hrsg.): Die Geschichte der Marktgemeinde Grassau. Band 9. Grassau 2015.
  • Lothar Altmann: Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Grassau im Chiemgau. In: Kleine Kunstführer. 5., völlig neu bearbeitete Auflage. Nr. 37. Schnell + Steiner, Regensburg 2013, DNB 1036635767.
  • Claus D. Hotz, Raimund Schupfner: Grassau, Markt und Luftkurort im Chiemgau. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-821-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grassau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online (BLO). In: www.bayerische-landesbibliothek-online.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  3. Bayerische Landesbibliothek Online (BLO). In: www.bayerische-landesbibliothek-online.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  4. Andrea Krammer: IUVAVUM - Grassau. In: iuvavum.org. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  5. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 581.
  6. a b c d Emma Mages: Haus der Bayerischen Geschichte - Bayerns Gemeinden. Markt Grassau. In: www.hdbg.eu. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  7. Wolf-Armin Frhr. von Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Verlag C. H. Beck, München 1991, ISBN 3-406-35330-4, S. 163.
  8. Kommunalwahl 2014. In: www.grassau.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  9. Martin Vordermair: Gemeinderatswahl in Grassau. In: infogr.am. Abgerufen am 13. Dezember 2015.
  10. Die Bürgermeister von Grassau - Die Gemeindechronik - Ortsinfos - Bürgerservice - Willkommen im Bürgerservice der Marktgemeinde Grassau. In: www.grassau.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  11. Die Bürgermeister von Rottau - Die Gemeindechronik - Ortsinfos - Bürgerservice - Willkommen im Bürgerservice der Marktgemeinde Grassau. In: www.grassau.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  12. a b c Zahlen & Daten - Ortsinfos - Bürgerservice - Willkommen im Bürgerservice der Marktgemeinde Grassau. In: www.grassau.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  13. a b Statistik kommunal Markt Grassau. Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 9 ff., abgerufen am 13. Dezember 2015 (PDF; 432 kB).
  14. a b Statistik kommunal Markt Grassau. Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 6, abgerufen am 12. Dezember 2015 (PDF; 432 kB).
  15. Die Ehrenbürger von Grassau - Die Gemeindechronik - Ortsinfos - Bürgerservice - Willkommen im Bürgerservice der Marktgemeinde Grassau. In: www.grassau.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  16. Liniennetzplan EUREGIO. 2014, abgerufen am 12. Dezember 2015 (PDF; 4,96 MB).
  17. a b Statistik kommunal Markt Grassau. Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 15 f., abgerufen am 12. Dezember 2015 (PDF; 432 kB).
  18. Grassauer Triathleten ab 2015 erstklassig! in rosenheim24.de vom 8. Oktober 2014
  19. Ausschreibung Grassauer Triathlon
  20. Neuer Teilnehmerrekord beim Triathlon in Grassau In: Traunsteiner Tagblatt vom 24. Juli 2015
  21. Fußball Trainingslager - Sport und Bewegung - Urlaubserlebnis - Tourismus in Grassau - Urlaub in Grassau in der Ferienregion Chiemsee / Chiemgau - Bayern. In: www.grassau.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.