Grazer AK

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GAK
Vereinslogo
Voller Name Grazer Athletiksport Klub 1902
Gegründet 18. August 1902
Vereinsfarben rot-weiß
Stadion Trainingszentrum Weinzödl
Plätze 2.000
Vorstand Mag. Harald Rannegger
Trainer Gernot Plassnegger
Homepage http://www.grazer-ac.at/
Liga 1. Klasse Mitte A
1. Klasse 2013/14 1. Platz
Heim
Auswärts

Der Grazer Athletiksport-Klub 1902, kurz GAK, ist ein österreichischer Sportverein aus Graz. Die rechtlich eigenständige Fußballsektion des GAK hatte mit drei österreichischen Meisterschaften bei den Amateuren und 2003/04 bei den Profis, sowie insgesamt vier ÖFB-Cupsiegen, die zweitmeisten nationalen Titel als Vertreter seines Bundeslands gewonnen. Im Gefolge des vierten Konkursantrages seit 2007 wurde am 30. Oktober 2012 die Sektion GAK-Fußball aufgelöst[1]; der daraufhin als Nachfolgeverein gegründete GAC wurde 2014 wieder in den GAK aufgenommen.[2] Die weiteren GAK-Sektionen sind Tennis, Basketball und Wasserspringen, alle ebenfalls rechtlich eigenständige Vereine.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfangsjahre und Hintergründe[Bearbeiten]

Im Jahr 1893 brachte der Medizinstudent Georg-August Wagner den Fußballsport von Prag nach Graz. Eine Gruppe von Allroundsportlern (Turner, Radfahrer und Bergsteiger) des Techniker Alpenklubs, die in Graz studierten, fand Gefallen am Fußballsport. Im Zuge dieser Entwicklung fand im März 1894 in Graz das erste Fußballspiel nach Associations-Regeln auf dem Gebiet des heutigen Österreich auf dem noch heute existierenden Platz der Landesturnhalle im Grazer Stadtpark statt. Obwohl die Bevölkerung wenig bis gar kein Verständnis für diese neue Sportart zeigte, fand der Fußball nach und nach auch bei Mittelschülern Anklang und es bildeten sich so genannte "Gassenmannschaften". Um den Lehrern nicht Anlass zu Ärgernis zu geben, wurden von den Mittelschülern sogar Decknamen für die Zeitungsberichte verwendet.

Als im Jahr 1902 eine Gruppe Mittelschüler um Carl Markel dem Akademischen Sportverein (ASV) als Fußballer beitreten wollte, kam es zu Unstimmigkeiten von Seiten der Akademiker. Es folgte ein Vergleichsspiel, das die Schüler mit 4:1 gewannen; als Folge dessen durften sie dem ASV nicht beitreten - die Initialzündung für den GAK.

Am 18. August 1902 - zum Geburtstag Kaiser Franz Josephs I., des höchsten Feiertages dieser Zeit - wurde der Grazer Athletik-Sport-Club (das "K" wurde damals noch als "C" geschrieben) offiziell gegründet. Im damaligen "Stieglbräu" in der Grazbachgasse fand die Gründungsversammlung statt. Bei der Namensgebung für den Grazer Klub diente der Wiener Athletiksport Club, der als Allroundverein damals in Österreich führend war, als Vorbild. Als Vereinsplatz wurde ein Areal zwischen Körösistraße und Mur im Bezirk Geidorf ausersehen, das für die folgenden 103 Jahre Heimstätte sein sollte. Der GAK-Platz (später Casino-Stadion Graz) war gefunden. Gespielt wurde anfänglich gegen die Kontrahenten vom ASV, das erste internationale Vergleichsspiel fand, bereits auf eigener Heimstätte, gegen den FC Ödenburg statt (4:1-Erfolg des GAK). 1905 bekam man mit den London Pilgrims erstmals Besuch vom Fußball-Mutterland. 1911 zählte der GAK zu den Gründungsmitgliedern des Deutsch-Alpenländischen Fußballverbands und stellte mit Dr. Krodemansch auch gleich den ersten Präsidenten.

In den Jahren 1922, 1924 sowie zwischen 1926 und 1933 wurde man jeweils Steirischer Meister. 1929, 1932 und 1933 holte man mit dem Österreichischen Amateurstaatsmeister die ersten nationalen Titel. Überregionale Aufmerksamkeit erfuhr man durch den jungen Torhüter Rudi Hiden. Dieser wechselte 1927 vom GAK zum ehemaligen Namensgeber und damaligen Spitzenklub Wiener AC. Er wurde der erste ÖFB-Nationalspieler aus der Steiermark und kurz darauf zum Tormann des Wunderteams. 1944 musste man wegen der Kriegswirren den Spielbetrieb einstellen.

Weitere Sportarten[Bearbeiten]

Die Fußballer betätigten sich aber auch in zahlreichen anderen Sportarten: Tennis, Radsport, Leichtathletik, Schwimmsport, weitere Ballspielarten wie Feldhandball und Basketball sowie Wintersportarten wie Rodeln, Eistanz und Eishockey wurden als "Nebensportarten" betrieben und es entwickelten sich eigenständige und höchst erfolgreiche Sektionen. So waren zwei Feldhandballer des GAK im Österreichischen Olympia-Team, als man 1936 in Berlin die Silbermedaille gewann. Zahlreiche Meistertitel und lang bestehende Rekorde z. B. der Leichtathleten, Radfahrer und Rodler zeugen ebenso von der Diversifikation im Klub wie die Staatsmeistertitel der Tennissektion (mit Gilbert Schaller und Thomas Muster haben zwei der bekanntesten Einzelspieler Österreichs für den GAK das Rackett geschwungen) oder der Nationalligatitel der Eishockeysektion. Zwar sind mittlerweile etliche Sektionen nicht mehr existent, jedoch haben sich Tennis, Basketball und Turmspringen als eigenständige Sektionen behauptet und sind mittlerweile als komplett eigenständige Vereine tätig.

Neubeginn, Staatsliga, Europa-Cup und Zwangsabstieg[Bearbeiten]

Im Jahr 1946 nahm man den Spielbetrieb wieder auf und konnte sich schnell bis 1951 in die höchste Österreichische Spielklasse, der damaligen Liga A hocharbeiten. In der ersten Saison wurde der GAK als Sechster gleich bestes Bundesländerteam hinter den Teams aus Wien. 1952 stellte der Verein mit Stefan Kölly und Paul Halla bereits auch die ersten Aktiven für die Österreichische Fußballnationalmannschaft. In der Folge etablierte sich der Klub in der höchsten Spielklasse. 1962 wurde erstmals das Cupfinale erreicht, in dem man aber der Wiener Austria unterlag. Der Lohn war jedoch erstmals für den Europa-Cup spielberechtigt zu sein. Im Europacup der Cupsieger (Austria Wien wurde auch Meister und trat daher im Meistercup an) wurde man allerdings in der ersten Runde vom dänischen Vertreter B 1909 Odense aus dem Wettbewerb geworfen.

Im Jahr 1963 landete man einen Sensationstransfer, als man das Idol des ägyptischen Fußballs, Saleh Selim, für die Frühjahrssaison verpflichten konnte. Im selben Jahr nahm mit Wilhelm Huberts ein ehemaliger Athletiker als erster Österreicher an der Deutschen Bundesliga teil. Bei der erstmaligen Teilnahme am Messestädte-Cup schied man 1965 gegen den NK Zagreb aus. 1968 folgte der zweite Einzug ins Cup-Finale in dem es eine Niederlage gegen Rapid gab. Wie bereits 1962 war der GAK dennoch an der Teilnahme im Pokalsiegerbewerb berechtigt, wo er am niederländischen Titelträger ADO Den Haag mit Trainer Ernst Happel scheiterte. 1973 wurde mit Rang 3 in der mittlerweile Nationalliga genannten höchsten Spielklasse die bis dato beste Platzierung der Klubgeschichte und gleichzeitig erstmals der UEFA-Cup erreicht, es kam zu einem knappen Erstrunden-Aus gegen Panachaiki Patras. 1974 dann der bittere Zwangsabstieg in die Zweitklassigkeit, nachdem der ÖFB die Bundesliga mit 10 Teilnehmern beschließt, neben den beiden "großen" Wiener Vereinen nur einen Verein aus jedem Bundesland zulassen will und sich mit der Teilnahme von LASK UND VÖEST Linz selbst ad absurdum führt. Der GAK steigt als Zweitligameister jedoch umgehend wieder auf.

Bundesliga, Cup-Sieg und erneuter Abstieg[Bearbeiten]

Im Jahr 1975 hieß es also neuen Anlauf nehmen im Oberhaus und nach einigen durchwachsenen Jahren war man Ende 1979 ganz vorne dabei, der Vizemeistertitel wurde 1980 nur knapp verpasst. 1981 dann der erste große Erfolg im Profifußball. Nachdem man SV Chemie Linz, FK Austria Wien, SK Rapid Wien sowie FC Wacker Innsbruck im Pokalbewerb geschlagen hatte, gewann der GAK das Cupfinale gegen Austria Salzburg und war somit der erste steirische Verein, der sich einen nationalen Titel im Profifußball auf die Fahnen heften konnte. Im Europacup der Cupsieger nahm man somit erstmals als „echter“ Titelträger teil, aber gegen den Titelverteidiger Dinamo Tiflis (das Auswärtsspiel wurde vor 70.000 Zuschauern ausgetragen) war man chancenlos. 1982 konnte man wieder einen dritten Platz erreichen, abermals Erstrunden-Aus gegen den Rumänischen Vertreter aus Hunedoara. 1990 dann der abermalige Abstieg aus dem Oberhaus, diesmal verblieb man für fünf Saisonen in der Zweitklassigkeit.

Aufstieg und die großen Erfolge[Bearbeiten]

Im Jahr 1995 nahm man als Meister der 2. Bundesliga wieder an der 1. Bundesliga teil, als Aufsteiger sicherte sich man mit Rang 4 gleich einen UEFA-Cup-Platz. Diesmal nahm man erstmals auch die Hürde "Erste Runde" (2. Qualifikationsrunde), warf in der ersten Hauptrunde ebenfalls den Gegner aus dem Bewerb, um sich plötzlich mit einem Großen (und dem späteren Bewerbsfinalisten) des europäischen Klubfußballs, Inter Mailand, konfrontiert zu sehen. Man schied zwar denkbar knapp aus, hatte jedoch für Furore gesorgt und sich mit diesem Ereignis endgültig wieder zurückgemeldet. Zudem konnte der junge Torhüter Alexander Manninger in den Duellen gegen die Italiener dermaßen überzeugen, dass ihm gelang, woran mit Rudi Hiden in den frühen 1930er-Jahren einer seiner Vorgänger gescheitert war: Transfer zum FC Arsenal und erster Österreicher in der obersten englischen Spielklasse. 1997 war der GAK für den Weltmeister von 1990 und bisherigen Co-Trainer des FC Bayern München, Klaus Augenthaler, die erste Station als Chefcoach. Unter Augenthaler konnte man 1998 und 1999 jeweils den dritten Platz erreichen. Die Auftritte im Europa-Cup wurden zur Regelmäßigkeit. Im Jahr 2000 dann der erlösende zweite Titel: Abermals Cupsieger (wieder gegen die damalige Austria Salzburg), erstmals konnte man auch den Supercup (gegen den regierenden Meister FC Tirol) nach Graz holen.

Im Jahr 2002 wurde man erneut Cup- und Supercupsieger, im Herbst wurde Walter Schachner als Trainer verpflichtet. Der Obersteirer führte die Mannschaft vom letzten Platz weg in die obere Tabellenregion und schlussendlich noch zum erstmaligen Vizemeistertitel. In der dritten Champions-League-Qualifikationsrunde für den Einzug in die Gruppenphase 2003 scheiterten die Rotjacken nur knapp an Ajax Amsterdam. In der Saison 2003/04 sollte dann unter Schachners Regie für unmöglich Gehaltenes endlich Realität werden: Der GAK wurde 2004 erstmals österreichischer Fußballmeister. Zudem wurde man zum vierten Mal Österreichischer Cupsieger, holte also auch das Double. Roland Kollmann wurde in diesem Jahr mit 27 Toren Torschützenkönig.

Den größten internationalen Erfolg konnte der GAK im Meisterjahr in der Qualifikation zur UEFA Champions League 2004 an der Anfield Road verbuchen. Nach einer 0:2-Heimniederlage in Graz, konnte das Auswärtsspiel gegen den FC Liverpool mit 1:0 durch einen sehenswerten Treffer von Mario Tokić gewonnen werden. Der GAK war somit die erste und bis Sommer 2010 (UEFA-Cup, Aston Villa - Rapid Wien 2:3) auch die einzige österreichische Mannschaft, die in einem europäischen Bewerb ein Auswärtsspiel gegen eine englische Mannschaft gewinnen konnte. Für Spiele in der UEFA Champions League ist der Auswärtserfolg bei einem englischen Klub noch immer einzigartig. Außerdem sollte es die einzige Heimniederlage für den späteren Sieger der UEFA Champions League 2004/05 in jenem Bewerb bleiben.

Am 9. Jänner 2006 wurde Erfolgstrainer Walter Schachner vom damaligen Präsidenten Harald Sükar beurlaubt, Schachner wurde wenig später Trainer des TSV 1860 München. Nachfolger wurde der ehemalige Trainer von Austria Wien und SV Austria Salzburg, Lars Søndergaard. In der Saison 2005/06 verpasste man erstmals seit 1996/97 die Teilnahme an einem der europäischen Bewerbe.

Rekordnationalspieler des Vereins für Österreich ist René Aufhauser mit 25 Einsätzen für das ÖFB-Team im Zeitraum 2002 bis 2005. Für eine andere Nationalmannschaft sind die 74 Länderspiele von Ales Ceh für Slowenien die bestehende Rekordmarke.

Existenzkrise und Regionalliga Mitte[Bearbeiten]

Logo zwischen 2007 und 2009 ohne Sponsornamen

Am 2. März 2007 meldete der GAK beim Grazer Handelsgericht Konkurs an, der Verein bezifferte seine Gesamtschulden mit 15,2 Millionen Euro.

Durch einen Strafabzug von 28 Punkten aufgrund der Verletzungen von Lizenzregeln und nicht eingehaltener Zahlungsvereinbarungen noch während der Frühjahrssaison 2006/07 war der Abstieg in die 2. Leistungsstufe nicht abzuwenden, nach sportlichen Kriterien wäre der FC Wacker Tirol abgestiegen. Der Klub konnte wirtschaftlich durch die Annahme eines Zwangsausgleichsantrags mit einer 20-prozentigen Quote vorerst vor der Liquidation gerettet werden.

Nachdem der Lizenzantrag für die Saison 2007/08 in der zweitklassigen Ersten Liga in allen Instanzen verweigert wurde, war der GAK gezwungen, in der drittklassigen Regionalliga Mitte anzutreten. Diese Saison musste man aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Saison hauptsächlich mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs bestreiten, man erreichte mit einer stark verjüngten Mannschaft den 3. Platz.

Im Frühjahr 2008 musste der Klub erneut Konkurs anmelden, welcher am 19. September 2008 mit einem Zwangsausgleich erneut positiv abgeschlossen wurde. In der Saison 2008/09 unterlag der Grazer AK im Titelrennen der Regionalliga Mitte dem TSV Hartberg bei Punktegleichstand mit einer um zwei Toren schlechteren Tordifferenz. Nachdem man im ganzen Frühjahr ungeschlagen geblieben war, konnte man am vorletzten Spieltag auch den bisherigen Tabellenführer aus Hartberg besiegen. Vor 7.500 Zuschauern, was einen Zuseherrekord in Österreichs dritter Spielklasse bedeutet, gewann der GAK 2:0, um mit 2 Toren Vorsprung als Spitzenreiter in die letzte Runde zu gehen. Das Titelrennen war bis zum Schluss der beiden Partien (BW Linz – GAK und TSV Hartberg – SAK Klagenfurt) spannend. Bis zur 81. Spielminute waren die Grazer dem Titelgewinn näher, als sie in Linz mit 2:0 führten, der TSV Hartberg zuhause gegen die Klagenfurter mit 5:0 zwar ebenfalls führte, aber noch eine schlechtere Toredifferenz besaß. Die Entscheidung fiel ganz am Schluss beider Partien, als die Hartberger noch einen Treffer drauflegten und mit 6:0 gewannen, während die Grazer in der oberösterreichischen Landeshauptstadt kurz vor Abpfiff noch einen Gegentreffer hinnehmen mussten. Nachdem in einer Generalversammlung am 20. November 2009 bekannt wurde, dass sich die Schulden des GAK auf 893.000 Euro beliefen, stand der Verein unmittelbar vor dem dritten Konkurs in drei Jahren.[3] Vier Tage später, am 24. November 2009 brachte die Steiermärkische Gebietskrankenkasse aufgrund ausstehender Zahlungen von rund 200.000 Euro einen Konkursantrag gegen den Grazer AK ein;[4] der Verein konnte aber schon wie die beiden anderen Male zuvor durch einen Zwangsausgleich der Liquidation entgehen.[5]

Als Folge verließen in der Winterpause viele Spieler den Verein und der Kader wurde mit Nachwuchsspielern aus der zweiten Kampfmannschaft aufgefüllt. Im Herbst noch im Titelkampf, erreichte die deutlich verjüngte Mannschaft am Ende der Saison 2010/11 den 5. Platz. In denselben Tabellenregionen befand man sich auch in der ersten Hälfte der Saison 2011/12, bis im November Peter Stöger als neuer Trainer verpflichtet wurde. Unter ihm startete die Mannschaft einen wahren Lauf und setzte sich kurzzeitig sogar an die Tabellenspitze. Erst in den letzten Runden verspielte man den Vorsprung und die LASK Juniors wurden Meister. Den Relegationsplatz holte sich aber der FC Blau-Weiß Linz, welcher auch in die Erste Liga aufsteigen konnte. Im darauffolgenden Sommer wurde die Mannschaft gezielt verstärkt und Ales Ceh neuer Trainer. Von Beginn an dominierte der GAK die Liga und konnte sich schon fünf Runden vor Schluss den Meistertitel sichern. Am 25. Spieltag besiegte man zuhause vor 4.500 Zusehern den Tabellenzweiten Villach mit 3:0, um mit 18 Punkten Vorsprung vorzeitig Meister zu werden. Damit hatte sich der GAK für die Relegation qualifiziert und spielte am 5. und 8. Juni nach dem Zwangsabstieg des LASK gegen den Tabellenletzten der Ersten Liga, den TSV Hartberg, um die Rückkehr in den österreichischen Profifußball. Zuhause erreichte man in der mit knapp 15.000 Zusehern ausverkauften UPC-Arena ein 0:0.[6] Auswärts kassierte man in der 76. Minute das 0:3, als Anhänger aus dem GAK-Sektor das Spielfeld stürmten und dadurch einen Spielabbruch herbeiführten.[7] Das Spiel wurde mit 3:0 für Hartberg gewertet, damit war der Aufstieg in den österreichischen Profifußball gescheitert.[8]

Vierter Konkursantrag und Schließung der Fußballsektion[Bearbeiten]

Am 19. Oktober 2012 brachte der Verein den vierten Konkursantrag seit 2007 ein. Die Kreditschutzverbände erachteten die Weiterführungschancen als gering, vom Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) hieß es, dass es beim GAK nach dem Zwangsabstieg in die Regionalliga nie zu einer Strukturanpassung an die Anforderungen eines Regionalligavereins gekommen wäre.[9] Masseverwalter Norbert Scherbaum brachte am 30. Oktober 2012 nach dem Ausbleiben der zweiten Hälfte der Fortführungskaution mit Zustimmung des letzten GAK-Präsidenten Benedikt Bittman einen Schließungsantrag beim Handelsgericht ein. Der Profibetrieb war bereits am Vortag eingestellt worden.[10][11]

Neuanfang der Sektion Fußball[Bearbeiten]

Im Mai 2013 gründeten einige Mitglieder des GAK den Nachfolge-Verein Grazer AC, welcher in der 1. Klasse Mitte A spielt.[12] Anfänglich gab es Turbulenzen in Verbindung mit einer zweiten Neugründergruppe, die eine Umbenennung des FC Gratkorn vorsah, um dadurch in einer höheren Liga einsteigen zu können. [13] Nach Ablauf der ersten Hälfte der Saison 2013/14 in der 8. und letzten Spielstufe konnte der Grazer AC knapp über 1000 Mitglieder, 1000 verkaufte Dauerkarten, und den Herbstmeistertitel verzeichnen. [14] In einer außerordentlichen Generalversammlung am 14. März 2014 wurde die Wiederaufnahme des GAC in den Stammverein GAK beschlossen.[15]

Titel und Erfolge[Bearbeiten]

Die GAK-Meisterfeier 2004 auf dem Grazer Hauptplatz.

Weiteres:

Torschützenkönige:

Fans[Bearbeiten]

Der erste Fanclub des GAK ist der 1985 entstandene 1.AHC-GAK. Den höchsten Zuschauerschnitt erreichten die Rotjacken in der Meistersaison 2003/2004. In dieser Saison pilgerten im Durchschnitt 9234 zu den Heimspielen der Grazer Athletiker. Der Zuschauerschnitt seit dem Zwangsabstieg hatte sich zwar auf "nur" 3500 eingependelt, dafür war die Qualität des organisierten Supports gestiegen. Die "Kurve" befand sich im Sektor 22, vor dem Abstieg in die Regionalliga im Sektor 25. Trotz der Drittklassigkeit pilgerten mehrere Hunderte Fans zu den Auswärtsspielen des Traditionsklubs. Die bekanntesten Ultra-Fangruppierungen waren die Red Firm, die Society Graz, die Tifosi Rosso Bianco und die Everreds. Eine große Rivalität bestand zum Stadtrivalen SK Sturm Graz.

Stadion[Bearbeiten]

Der Grazer AK spielte von 1902 bis 1975 zum Großteil (einzelne Spiele wurden auch auf den Heimstätten des Grazer SC, der ESV Austria Graz sowie im Bundesstadion Graz-Liebenau ausgetragen) im vereinseigenen, direkt an der Mur gelegenen Stadion an der Körösistraße. Ab 1975 trug der GAK seine Spiele ausschließlich im Liebenauer Stadion aus. 1986 kam es zu einer Rückkehr auf die traditionelle Heimstätte, durch das Sponsoring seitens der Casinos Austria hieß der GAK-Platz fortan nur mehr Casino-Stadion Graz. In der Saison 1996/97 trugen die Grazer Athletiker ihre Heimspiele zum Großteil im Kapfenberger Alpenstadion aus. Seit 1997 spielen die beiden "großen" Grazer Vereine GAK und SK Sturm Graz wieder im Stadion Graz-Liebenau, das seit Februar 2006 UPC-Arena heißt. 2004 wurde das neue GAK-Trainingszentrum in Graz-Andritz eröffnet; das Casino-Stadion wurde 2005 abgerissen und am Areal eine Wohnanlage errichtet. Die Tennissektion ist weiterhin auf dem sporthistorischen Areal an der Körösistraße beheimatet.

Sponsoren[Bearbeiten]

Nach der Gründung des Vereins setzte man auf die Komponenten Idealismus und private Initiative. Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuschauer-Einnahmen brachten den Grazer Athletik Klub über die ersten Jahre, Sponsoring war damals noch ein Fremdwort.

Erst Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre gab es Ansätze von echter Unterstützung seitens der Wirtschaft. Die früheren Sponsoren waren dennoch so etwas wie Gönner. Der Grazer Gemüse-Großhändler Evaristo di Lenardo und Anton Herzl, seines Zeichens Gründer der Schuh-Firma Stiefelkönig, griffen erstmals für die Athletiker in die private Tasche.

Der erste große Sponsor-Deal gelang dem GAK 1969, als der Schweizer Uhrenhersteller Marvin den Verein mit der Jahressumme von 500.000 Schilling unterstützte. Der Marvin-Schriftzug war somit der erste Dressensponsor, zeitgemäß sprach man von einer "Patronanzfirma".

Wie auch Marvin selbst, findet man heute einige Sponsoren nicht mehr im Branchenbuch, so etwa Teppichland, die ATS-Bank (durch deren Kollaps der GAK beinahe mitgerissen wurde), oder den Elektrogerätehersteller Körting TV, der nach der ATS-Pleite dem GAK aus dem finanziellen Engpass herausgeholfen hatte. 1978 sorgte der Fensterhersteller Gaulhofer für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Von 1980 bis 1990 war die Einkaufsgenossenschaft "Ringschuh" Hauptsponsor der Grazer. Anschließend musste man nach dem Abstieg in die Zweitklassigkeit erstmals seit langen Jahren ohne Dressensponsor auskommen, ehe Tank Roth und anschließend Trummer-Montagen die freien Flächen füllten.

Mitte der 90er Jahre wurden die Casinos Austria zum Hauptsponsor, von 1997 bis 2007 war Liebherr Haupt- und Dressensponsor. Die Regionalliga-Saison 2007/08 musste ohne Haupt- und Dressensponsor bestritten werden. Mit Beginn der Saison 2008/09 kam die Kleine Zeitung auf die freie Brustfläche.

Seit Februar 2011 war der deutsche Textildisconter Kik neuer Hauptsponsor des GAK, seit Ende 2014 ist es der Produzent des Energy-Drinks 2B to be.

Trainer[Bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Siehe Liste der Erstligaspieler des Grazer AK

Europacup[Bearbeiten]

(Stand Juni 2006)

Nach sporadischen Auftritten im Cup der Cupsieger und Messestädte bzw. UEFA-Cup im Zeitraum 1962–1983 konnte sich der GAK von 1996 bis 2005 (1997 war man „nur“ für den UI-Cup qualifiziert) durchgehend für die europäischen Hauptbewerbe qualifizieren.

Viermal wurde die 2. Runde des UEFA-Cups erreicht (1996, 1998–2001), man scheiterte, teilweise nur knapp, an attraktiven Gegnern wie Inter Mailand (1996/97), AS Monaco (1998/99), Panathinaikos Athen (1999/2000) und Espanyol Barcelona (2000/01). In der Saison 2001/02 schied die Mannschaft in der 1. Runde des UEFA-Cups gegen den FC Utrecht aus.

Dreimal scheiterte der GAK in der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation. Die Gegner waren Lokomotive Moskau (2002/03), Ajax Amsterdam (2003/04) und FC Liverpool (2004/05).

In der Saison 2003/2004 schied man, nach zwei unentschiedenen Spielen (0:0 auswärts, 1:1 zuhause), gegen den norwegischen Verein Vålerenga Oslo in der 1. Runde des UEFA-Cups aus.

Ein international bedeutender Achtungserfolg gelang in der Saison 2004/05. Nach einem aufsehenerregenden 1:0-Auswärtssieg gegen den FC Liverpool schied man nur knapp in der 3. Qualifikationsrunde der Champions League aus, da das Heimspiel 0:2 verloren wurde. Im UEFA-Cup stieg die Mannschaft nach einem klaren Sieg gegen Litex Lovech aus Bulgarien in die erstmals ausgetragene Gruppenphase des UEFA-Cups auf. In der Gruppe F warteten zwei Auswärtsspiele gegen AJ Auxerre (0:0) und gegen die Glasgow Rangers (0:3) und zwei Heimspiele gegen Amica Wronki (3:1) und gegen AZ Alkmaar (2:0). Hinter AZ Alkmaar und AJ Auxerre belegte man den 3. Rang in der Gruppe und stieg ins Sechzehntel-Finale auf, wo zwei attraktive Spiele gegen den FC Middlesbrough warteten. Das Hinspiel wurde in Graz ausgetragen und nach guter Leistung und einigen strittigen Situationen trennte man sich 2:2 Unentschieden. Im Rückspiel verlor die Grazer Mannschaft nach einer frühen 1:0 Führung mit 1:2 und schied somit aus dem Bewerb aus, in dem man als krasser Außenseiter, besonders in Großbritannien, für Aufsehen gesorgt hatte.

Die bislang letzte Europacupteilnahme war in der Saison 2005/06, als man mit einem Gesamtstand von 0:7 Toren gegen Racing Straßburg aus der 1. UEFA-Cuprunde schied.

Auffallend ist die gute Heimbilanz des GAK: Von insgesamt 23 Spielen im UEFA-Cup bzw. der Champions-League Qualifikation gewann der GAK 15 Spiele, sechs Mal trennten sich die Mannschaften im Stadion Graz-Liebenau unentschieden und nur drei Mal verlor der GAK bisher im Europacup daheim (Lok Moskau, FC Liverpool und RC Strasbourg). Ein Torverhältnis von 47:16 zeugt von der Heimstärke der Mannschaft.

Joachim Standfest hält den Vereinsrekord von drei Toren in einem Europa-Cup Spiel gegen KÍ Klaksvík (5:0).

Liste der Spiele des GAK im in der Champions-League Qualifikation, im Cup der Cupsieger, UEFA-Cup und im Messestädtecup:

Saison Bewerb Gegner Hinspiel Rückspiel Gesamt
1962/63 Cup der Cupsieger (Achtelfinale) Dänemark B 1909 Odense 1:1 (H) 3:5 (A) 4:6
1964/65 Messestädtecup (Runde 1) KroatienKroatien NK Zagreb 0:6 (H) 2:3 (A) 2:9
1968/69 Cup der Cupsieger (Runde 1) Niederlande ADO Den Haag 0:2 (H) 1:4 (A) 1:6
1972/73 UEFA-Cup (Runde 1) Griechenland Panachaiki Patras 0:1 (H) 1:2 (A) 1:3
1980/81 Cup der Cupsieger (Sechzehntelfinale) Georgien Dinamo Tiflis 2:2 (H) 0:2 (A) 2:4
1982/83 UEFA-Cup (Runde 1) Rumänien Corvinul Hunedoara 1:1 (H) 0:3 (A) 1:4
1996/97 UEFA-Cup (Quali 2) Serbien Vojvodina Novi Sad 2:0 (H) 5:1 (A) 7:1
UEFA-Cup (Runde 1) Belgien Germinal Ekeren 1:3 (A) 2:0 (H) 3:3 (Auswärtstorregel)
UEFA-Cup (Runde 2) Italien Inter Mailand 0:1 (A) 1:0 (H) 1:1 (4:5 i.E.)
1998/99 UEFA-Cup (2. Qualifikationsrunde) Finnland Vaasa PS 0:0 (A) 3:0 (H) 3:0
UEFA-Cup (Runde 1) Bulgarien Litex Lovech 2:0 (H) 1:1 (A) 3:1
UEFA-Cup (Runde 2) Monaco AS Monaco 3:3 (H) 0:4 (A) 3:7
1999/2000 UEFA-Cup (Qualifikation) Färöer KÍ Klaksvík 4:0 (H) 5:0 (A) 9:0
UEFA-Cup (Runde 1) Slowakei Spartak Trnava 3:0 (H) 1:2 (A) 4:2
UEFA-Cup (Runde 2) Griechenland Panathinaikos Athen 2:1 (H) 0:1 (A) 2:2 (Auswärtstorregel)
2000/01 UEFA-Cup (Runde 1) Slowakei 1. FC Košice 0:0 (H) 3:2 (A) 3:2
UEFA-Cup (Runde 2) Spanien Espanyol Barcelona 0:4 (A) 1:0 (H) 1:4
2001/02 UEFA-Cup (Qualifikation) Färöer HB Torshavn 2:2 (A) 4:0 (H) 6:2
UEFA-Cup (Runde 1) Niederlande FC Utrecht 3:0 (A) 3:3 (H) 3:6
2002/03 Champions-League (2. Qualifikationsrunde) Moldawien Sheriff Tiraspol 4:1 (A) 2:0 (H) 6:1
Champions-League (3. Qualifikationsrunde) Russland Lokomotive Moskau 0:2 (H) 3:3 (A) 3:5
UEFA-Cup (Runde 1) Zypern APOEL Nikosia 0:2 (A) 1:1 (H) 1:3
2003/04 Champions-League (2. Qualifikationsrunde) Albanien SK Tirana 5:1 (A) 2:1 (H) 7:2
Champions-League (3. Qualifikationsrunde) Niederlande Ajax Amsterdam 1:1 (H) 1:2 n.V. (A) 2:3
UEFA-Cup (Runde 1) Norwegen Vålerenga IF 0:0 (A) 1:1 (H) 1:1 (Auswärtstorregel)
2004/05 Champions-League (3. Qualifikationsrunde) England FC Liverpool 0:2 (H) 1:0 (A) 1:2
UEFA-Cup (Runde 1) Bulgarien Litex Lovech 5:0 (H) 0:1 (A) 5:1
UEFA-Cup (Gruppe F) Frankreich AJ Auxerre 0:0 (A)
UEFA-Cup (Gruppe F) Polen Amica Wronki 3:1 (H)
UEFA-Cup (Gruppe F) Schottland Glasgow Rangers 0:3 (A)
UEFA-Cup (Gruppe F) Niederlande AZ Alkmaar 2:0 (H)
UEFA-Cup (Sechzehntelfinale) England FC Middlesbrough 2:2 (H) 1:2 (A) 3:4
2005/06 UEFA-Cup (2. Qualifikationsrunde) Moldawien Nistru Otaci 2:0 (A) 1:0 (H) 3:0
UEFA-Cup (Runde 1) Frankreich Racing Straßburg 0:2 (H) 0:5 (A) 0:7

Das Grazer Derby[Bearbeiten]

→ siehe Hauptartikel Grazer Derby

Seit dem Jahr 1920, als die beiden Klubs in der Grazer Liga erstmals aufeinandertrafen, liefern sich die Stadtrivalen heiße Duelle (Sturm siegte damals mit 5:1 und 1:0). 1946 gewann Sturm in der steirischen Liga mit 10:1 über den GAK, dies ist bis heute der höchste Derbysieg. Elf Jahre später, am 25. November 1956, bereits in der österreichischen Staatsliga, drehte der GAK den Spieß jedoch um und siegte mit 6:1. 1969 gab es in Liebenau einen Zuschauerrekord, über 20.000 Fans drängten ins Stadion, die Mannschaften trennten sich mit einem 1:1-Unentschieden. Die erfolgreichsten GAK-Derby-Torschützen sind mit acht Toren Walter Koleznik bzw. mit sieben Toren Igor Pamić, Mario Zuenelli und Herbert Ninaus. Das letzte Derby im Arnold Schwarzenegger-Stadion Graz-Liebenau fand am 30. Oktober 2005 statt (2:0 für den GAK). Das 125. Grazer Derby (seit Gründung der Staatsliga) am 18. Februar 2006 war zugleich das Eröffnungsspiel des nun auf UPC-Arena umbenannt Stadions in Liebenau, bei dem sich die Mannschaften mit einem 0:0-Unentschieden trennten. Im letzten Derby, am 18. März 2007, gewann der SK Sturm mit 1:0.

Derby-Bilanz 1920 - 1949 in der steirischen Liga (Amateurmeisterschaft):

  • 55 Spiele
  • 19 GAK-Siege
  • 7 Remis
  • 29 Sturm-Siege

(Torverhältnis 102:136)

Derby-Bilanz seit Einführung der Staatsliga (Profimeisterschaft) 1949 bis 17. Mai 2007:

  • 130 Spiele
  • 46 GAK-Siege
  • 42 Remis
  • 42 Sturm-Siege

(Torverhältnis: 172:167)

Literatur[Bearbeiten]

  • Rudolf Amon: Bilanz eines Erfolges, Graz, Eigenverlag, 2004
  • Michael Pucher u.a.: Bravo GAK! 100 Jahre Österreichischer Spitzenfußball mit Steirischer Tradition, Graz, Steirische Verlagsgesellschaft, 2002, ISBN 3-85489-070-2
  • Anton Egger, Kurt Kaiser: Österreichs Fußball-Bundesliga von A-Z. Chronik ab 1974, Wasendorf, Eigenverlag, 1995, ISBN 3-9500332-1-1
  • Anton Egger: Österreichs Fußball-Meisterschaft 1945 - 1974, Wasendorf, Eigenverlag, 1998, ISBN 3-9500332-2-X

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFußball: Masseverwalter beantragt das Aus für den GAK. In: DiePresse.com. 30. Oktober 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGAC holt K zurück und macht Gewinn. In: DerStandard.at. 15. März 2014, abgerufen am 15. März 2014.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGAK: Mehr als 890.000 Euro Schulden. In: orf.at. 21. November 2009, abgerufen am 21. November 2009.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSebastian Krause, Thomas Huber: Was "Vuk" & Co. zum Konkursantrag sagen. In: Kleine Zeitung online. 24. November 2009, abgerufen am 30. Oktober 2010.
  5. GAK schaffte dritten Zwangsausgleich. In: orf.at. 11. Mai 2010, abgerufen am 11. Mai 2010.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format0:0 im Relegationsduell GAK vs. Hartberg. In: derStandard.at. 5. Juni 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGeorg Michl, Alexander Tagger: Spielabbruch: Hartberg bleibt oben, der GAK unten. In: Kleine Zeitung online. 9. Juli 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPlatzsturm: GAK verliert Spiel, Aufstieg und Gesicht. In: DiePresse.com. 9. Juni 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGAK bringt vierten Konkursantrag ein. In: steiermark/orf.at. ORF, 19. Oktober 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  10. Fußball: Masseverwalter beantragt das Aus für den GAK. DiePresse.com, 30. Oktober 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  11. Aus für GAK nach 110 Jahren. ORF Steiermark, 31. Oktober 2012, abgerufen am 1. November 2012.
  12. Grazer AC – Ein Verein mit langfristigem Ziel! TRB 100, 3. Mai 2013, abgerufen am 3. Mai 2013.
  13. GAK zum Quadrat wieder Geschichte. ORF.at, 13. Juni 2013, abgerufen am 13. Juni 2013.
  14. Schallmauer durchbrochen - 1.000 Mitglieder. Grazer AC, 3. Dezember 2013, abgerufen am 3. Dezember 2013.
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGAC holt K zurück und macht Gewinn. In: DerStandard.at. 15. März 2014, abgerufen am 15. März 2014.

Weblinks[Bearbeiten]