Gregor Pötscher

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Gregor Pötscher
Personalia
Geburtstag 26. März 1973
Junioren
Jahre Station
0000–1986 SV Übelbach
1986–1990 Grazer AK
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1990–2006 Grazer AK 281 (6)
1993–1994 → DSV Leoben (Leihe) 28 (2)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2008 Grazer AK (Co-Trainer)
2008–2010 Grazer AK
2010 ASK Köflach
2011 SC Weiz (Jugend)
2011–2012 DSV Leoben
2012 Grazer AK II
2013 DSV Leoben II
2013–2015 DSV Leoben
2015–2016 SC Weiz
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Gregor Pötscher (* 26. März 1973) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballer und nunmehriger Fußballtrainer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Allrounder begann seine Karriere beim SV Übelbach in der Steiermark. Bereits 1986 wechselte er in den Nachwuchs des Grazer AK. Durch den Abstieg des Klubs im Jahr 1990 wurde er schon früh in der Kampfmannschaft als Stürmer eingesetzt. 1992/93 wurde er an DSV Leoben ausgeliehen, nach Beendigung des Leihvertrags aber zurückgeholt. Mit den Jahren wurde er vom Offensivspieler zum Defensivspezialisten, zumeist als Rechtsverteidiger. Durch seine offensive Spielweise und seine Schnelligkeit wurde er zu einer bedeutenden Figur im Team. So wollte ihn der SK Rapid Wien im Sommer 1998 verpflichten, Pötscher bekam aber keine Freigabe. Er wurde dreimal österreichischer Cupsieger und einmal österreichischer Meister mit den Grazer Rotjacken. 2006 beendete er seine Karriere als Aktiver und wechselte umgehend in den Betreuerstab des Nachwuchses. Seit 2008 war er Trainer bei seinem Stammklub, ab Jänner 2010 war er bis zum Ende der Saison Trainer beim ASK Köflach in der Weststeiermark. Von April 2011 bis Februar 2012 war er als Trainer beim Regionalligisten DSV Leoben tätig.

Seit Jänner 2017 ist Gregor Pötscher als Jugendtrainer beim JAZ GU-Süd (Jugendausbildungszentrum Graz-Umgebung - Süd) tätig, dem steirischen Jugend-Kooperationsklub des FC Red Bull Salzburg, bei dem auch die bekannten ehemaligen Profi-Fußballer Gernot Sick, Hannes Toth, Ferdinand Feldhofer und Diego Rottensteiner tätig sind.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 234 Bundesligaspiele (Stand: Jänner 2006)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]