Grevesmühlen

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Dieser Artikel behandelt die Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Siehe auch: Grevesmühl.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Grevesmühlen
Grevesmühlen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Grevesmühlen hervorgehoben
53.86477411.18459140Koordinaten: 53° 52′ N, 11° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Nordwestmecklenburg
Höhe: 40 m ü. NHN
Fläche: 52,32 km²
Einwohner: 10.594 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 202 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23936
Vorwahl: 03881
Kfz-Kennzeichen: NWM, GDB, GVM, WIS
Gemeindeschlüssel: 13 0 74 026
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
23936 Grevesmühlen
Webpräsenz: www.grevesmuehlen.de
Bürgermeister: Jürgen Ditz (Parteilos)
Lage der Stadt Grevesmühlen im Landkreis Nordwestmecklenburg
Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Rostock Landkreis Rostock Landkreis Ludwigslust-Parchim Landkreis Ludwigslust-Parchim Bad Kleinen Barnekow Bobitz Dorf Mecklenburg Groß Stieten Hohen Viecheln Lübow Metelsdorf Ventschow Dragun Gadebusch Kneese Krembz Mühlen Eichsen Rögnitz Roggendorf (Mecklenburg) Veelböken Bernstorf Gägelow Stepenitztal Stepenitztal Stepenitztal Plüschow Roggenstorf Rüting Testorf-Steinfort Upahl Warnow (bei Grevesmühlen) Damshagen Hohenkirchen (Mecklenburg) Kalkhorst Klütz Zierow Alt Meteln Bad Kleinen Brüsewitz Cramonshagen Dalberg-Wendelstorf Gottesgabe (bei Schwerin) Grambow (bei Schwerin) Klein Trebbow Lübstorf Lützow (Mecklenburg) Perlin Pingelshagen Pokrent Schildetal Seehof (Mecklenburg) Zickhusen Benz (bei Wismar) Blowatz Boiensdorf Hornstorf Krusenhagen Neuburg (Mecklenburg) Bibow Glasin Jesendorf Jesendorf Lübberstorf Neukloster Passee Warin Züsow Zurow Carlow (Mecklenburg) Dechow Groß Molzahn Holdorf (Mecklenburg) Königsfeld (Mecklenburg) Rehna Rehna Rehna Rieps Schlagsdorf Thandorf Utecht Wedendorfersee Dassow Grieben (Mecklenburg) Groß Siemz Lockwisch Lüdersdorf Menzendorf Niendorf (Amt Schönberger Land) Roduchelstorf Schönberg (Mecklenburg) Selmsdorf Boltenhagen Grevesmühlen Insel Poel Poel WismarKarte
Über dieses Bild

Grevesmühlen (umgangssprachlich auch: Kreihnsdörp oder Grevsmöhlen) ist eine Stadt im Landkreis Nordwestmecklenburg im deutschen Land Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft, welche die Stadt Grevesmühlen mit dem Amt Grevesmühlen-Land bildet. Sie ist eines der 18 Mittelzentren des Landes. Etwa 15 Kilometer nördlich befindet sich die Ostsee.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Grevesmühlen gehören die Ortsteile Barendorf, Büttlingen, Drei Linden, Everstorf, Hamberge, Degtow, Neu Degtow, Hoikendorf, Questin, Santow, Wotenitz, Grenzhausen und Poischow.

Geschichte[Bearbeiten]

Name[Bearbeiten]

Noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Grevesmühlen wie hier auf dem Kirchensiegel auch Grevismühlen genannt

Der ursprüngliche Name der Stadt von 1226/1230 Gnewesmulne veränderte sich 1237 in Gnewismulne, 1272 in Gnewesmolen und 1362 in Greuesmolen (n wird zu r). Die altpolabische Silbe Gnĕv könnte dabei möglicherweise mit „Zorn“ übersetzt werden. Ergänzt wurde diese Silbe durch die mittelniederdeutsche Silbe Molne für Mühle.[2] Bis in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg war auch der Name Grevismühlen gebräuchlich. Auch in den Grevesmühlener Kirchenbüchern und dem Siegel der Nikolaikirche wird der Ort oft so geschrieben.

Archäologie[Bearbeiten]

Im heutigen Ortsteil Barendorf finden sich sieben Megalithanlagen, darunter das Ganggrab von Jamel; ansonsten vorwiegend restaurierte Urdolmen.[3]

Mittelalter[Bearbeiten]

Mittelalterlicher Sühnestein in Grevesmühlen-Everstorf

Grevesmühlen ist eine der ältesten Städte Mecklenburgs. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Gnevesmulne bzw. Gnewismolen (Mühle des Gnev) ist für das Jahr 1226 datiert, die älteste urkundliche Erwähnung als Stadt (oppidum) war 1262. Das Dorf ist aber bereits während der slawischen Siedlungsperiode entstanden. Deutsche Kolonisten bauten das slawische Dorf zur Stadt aus. Die Kirche wird bereits 1230 im Ratzeburger Zehntregister erwähnt, welches die damals zum Bistum Ratzeburg gehörenden Ortschaften geordnet nach Kirchspielen auflistet. Neben der bereits 1279 erwähnten Burg am Marktplatz und dem 1345 erstmals erwähnten Schloss, welches nach dem Großfeuer am 15. Juni 1659, das fast die gesamte Stadt zerstörte, nicht wieder aufgebaut wurde, besaß die Stadt nachweislich ein Münzprägerecht von 1525 bis 1567.

Die mittelalterliche Stadtbefestigungsanlage (13. Jahrhundert) mit Mauer, Wiekhäusern, drei Stadttore (Wassertor und die Doppeltore Wismarsches und Lübsches Tor, 18.–19. Jahrhundert), Außengraben und Wall sind zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgerissen, jedoch am Stadtgrundriss noch ablesbar. Die Burg und die große Stadtbefestigung sind Beleg für die Bedeutung der Stadt in dieser Zeit.

16. bis 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Die Stadtbrände in den Jahren 1725 und 1756 sowie der Siebenjährige Krieg ließen erste Stadterweiterungen erst um 1800 zu. Es entstanden 1850 eine Ziegelei, 1878 die Malzfabrik (heutiger Sitz der Landkreisverwaltung), 1890 eine Molkerei sowie 1898 ein Sägewerk. Im Jahre 1877 legten die in der Stadt ansässigen Juden am Vielbecker Weg einen Jüdischen Friedhof an, der bereits in den 1930er Jahren nicht mehr genutzt wurde, nachdem auch die letzte jüdische Familie des Textilkaufmanns Max Salomon emigriert war.

Neuere Geschichte[Bearbeiten]

Zu DDR-Zeiten wurde auf dem Iserberg ein Ferienlager errichtet und unterhalten, das nach 1990 dem Verfall preisgegeben wurde.

Von etwa 1965 bis 1975 entstand die Wohnsiedlung Ploggenseering mit rund 600 Wohnungen.

In den 1970-er Jahren sollte die gesamte Innenstadt durch Neubauten ersetzt werden.[4]

Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern mit seinem Rathaus im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert.

Grevesmühlen verlor im Zuge der Kreisgebietsreform am 4. September 2011 den Kreissitz an die zuvor kreisfreie Stadt Wismar.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1350 3.360
1648 874
1800 950
1820 2.000
1870 4.100
1930 4.800
1989 11.800
1990 11.487
1995 10.976
2000 11.080
2005 11.015
2008 10.815
2011 10.600

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[5][6]
Wahlbeteiligung: 41,6 % (2004: 37,3 %)
 %
40
30
20
10
0
32,8 %
31,9 %
21,2 %
11,7 %
2,4 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,8 %p
+3,7 %p
+1,0 %p
-0,2 %p
+2,4 %p
-1,1 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c 2004: PDS

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte zu folgender Verteilung der 25 Sitze:

Wappen, Flagge und Dienstsiegel[Bearbeiten]

Nach § 2 der Hauptsatzung[7] führt die Stadt Grevesmühlen ein Wappen und Dienstsiegel, aber keine Flagge. Das Wappen wurde 1897 festgelegt, ist unter der Nr. 77 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert und wurde 1996 neugezeichnet.

Wappenbeschreibung
„In Rot ein goldenes Mühlrad, darauf ein hersehender schwarzer Stierkopf mit silbernen Hörnern, goldener Krone, aufgerissenem Maul, ausgeschlagener roter Zunge und abgerissenem Halsfell.“[7]
Dienstsiegel

Die Stadt Grevesmühlen führt ihr Wappen auf einem großen Dienstsiegel im Durchmesser von 3,5 cm mit der Umschrift „STADT GREVESMÜHLEN • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“ und auf einem kleinen Dienstsiegel im Durchmesser von 2,0 cm mit der Umschrift „STADT GREVESMÜHLEN“.[7]

Flagge

Am 28. April 2014 beschloss die Stadtvertretung Grevesmühlen die Annahme einer Flagge, die vom Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch entworfen wurde: „Die Flagge der Stadt Grevesmühlen ist gleichmäßig längsgestreift von Rot, Gold und Rot. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, jeweils die Hälfte der Höhe der roten Streifen übergreifend, das Stadtwappen, umgeben von einem goldenen Bord, dessen Stärke ein Vierzigstel der Höhe des Flaggentuchs beträgt.“[8] Die Genehmigung steht noch aus.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1992 besteht eine Städtepartnerschaft mit der deutschen Stadt Ahrensbök, seit 2004 mit der schwedischen Stadt Laxå. 2014 wurde mit der ungarischen Stadt Nagymaros ein Partnervertrag unterzeichnet.[9].

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Das heutige Rathaus war zu DDR-Zeiten das Volkspolizei-Kreisamt
Nikolaikirche
Die Grevesmühlener Mühle, 1878 erbaut, ist nach der Rekonstruktion wieder ein Wahrzeichen der Stadt sowie Kunstgalerie und Glasbläserei.
  • Die frühgotische Stadtkirche St. Nikolai wurde im 13. Jahrhundert als dreischiffige Hallenkirche in Backsteinen errichtet.
  • Fachwerkhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert: beispielsweise die Markt-Apotheke (um 1800), das „Älteste Haus“ in der Großen Seestraße 1 (1660), Wohnhäuser August-Bebel-Straße 21, Große Alleestraße 10, sowie in der Hinterstraße und Schulstraße
  • Gründerzeitgebäude: Postamt in der August-Bebel-Straße, Speicher im Mönchhof (Ende 19. Jh.), Schule in der Kleinen Alleestraße (1899), Gebäude der ehem. Malzfabrik (1893–1898)
  • Das ehemalige Amtshaus am Standort des früheren Schlosses, ursprünglich 1786 bis 1790 ein „fürstliches Haus“, 1821 bis 1928 „Amtshaus“, 1928 bis 1952 Rathaus, 1952–1995 Polizeihaus, 1965 Abriss und Wiederaufbau, 1995 bis 1997 Totalsanierung, heute Amtsgericht
  • Der jetzige Sitz der ARGE Nordwestmecklenburg, Goethestraße 1, erstellt 1921 nach Plänen von Karl Krämer; früher Domanialamt, dann Finanzamt, dann Polizeihaus, dann Kommandantur der Roten Armee und bis 1994 umfassend modernisiert.
  • Das Museums- und Vereinshaus am Kirchplatz, das aufgrund der gelungenen Kombination von Alt und Neubauten 2006 den Sonderpreis „Stadtumbau“ des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen des Landesbaupreises erhielt.
  • 1989/91 entstand die katholische Niels-Stensen-Kirche.
  • Sender Grevesmühlen, Grundnetzsender für den UKW-Rundfunk in Grevesmühlen-Hamberge

Denkmale und Skulpturen[Bearbeiten]

Hainartiger Friedhof/Gedenkstätte in Grevesmühlen für 407 Tote des Untergangs der Cap Arcona
  • Der mittelalterliche Denkstein des Ludeke Mozellenburch, eine sogenannte Mordwange
  • Die Skulpturen „Der Rufer“, „Lukullischer Traum“, „Kreihnsdörp“, „Elefant“
  • Gedenkstätte/Friedhof Cap Arcona von 1957 im Wald auf dem Tannenberg, Höhe Tannenbergstraße 27. Auf dem Friedhof ruhen 407 aus Groß Schwansee überführte von insgesamt 7000 Todesopfern des KZ-Schiffes „Cap Arcona“.[10] Im Jahr 1991 ergänzt durch eine Zusatztafel „für die Opfer der Kriege und Gewaltherrschaft“
  • Schützenzunftstein von 1992 auf den Grünanlagen vor dem Bahnhof für die „Opfer von Kriegen und Unrecht danach“
  • Gedenkstein von 1948 auf dem Jüdischen Friedhof, seit 1966 als Gedenkort mit einem Davidstern künstlerisch gestaltet

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Seit 2005 findet jedes Jahr von Ende Juni bis Anfang September das Piraten-Open-Air statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Grevesmühlen (2010)

Der Bahnhof Grevesmühlen liegt an der Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen und wird im Stundentakt von Regional-Expresszügen bedient. Die Bahnstrecke Grevesmühlen–Klütz ist stillgelegt. Regelmäßige Linienbusverbindungen bestehen vorrangig nach Lübeck (über Dassow), Wismar und in das Ostseebad Boltenhagen. Der Anrufbus Grevesmühlen verkehrt tagsüber auf individuelle Bestellung zwischen 71 Haltestellen, und verbindet so Grevesmühlen mit den Dörfern des näheren Umlandes.

Grevesmühlen liegt an der Bundesautobahn 20 und der Bundesstraße 105 zwischen Lübeck und Wismar. Die Stadt ist Teil der Metropolregion Hamburg.

Bildung[Bearbeiten]

Grevesmühlen verfügt über folgendes Schulangebot:

  • Gymnasium am Tannenberg
  • Regionalschule am Wasserturm
  • Zwei Grundschulen (Am Ploggensee, Fritz Reuter)
  • Eine Musikschule (Kreismusikschule Carl Orff)
  • Zwei Förderschulen (Allgemeine Förderschule, Schule zur individuellen Lebensbewältigung)

Sonstige öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Grevesmühlen ist Sitz eines Amtsgerichtes.

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Im Roman Jahrestage von Uwe Johnson verbirgt sich die Stadt hinter dem Namen „Gneetz“ (offenbar als Kontrast zu der Nachbarstadt Klütz, die im Zentrum des Romans steht, aber in „Jerichow“ umgetauft wird).

Literatur[Bearbeiten]

  • Friedrich Schlie: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. II. Band: Die Amtsgerichtsbezirke Wismar, Grevesmühlen, Rehna, Gadebusch und Schwerin. Schwerin 1898, Neudruck Schwerin 1992, S. 339–351, ISBN 3-910179-06-1.
  • Eckart Redersborg: Die Straßen und Plätze der Stadt Grevesmühlen. Selbstverlag, Grevesmühlen, 2001, ISBN 3-9807808-0-5.
  • Eckart Redersborg: Grevesmühlen in alten Ansichten. Europäische Bibliothek, Zaltbommeln NL, 1991, ISBN 90-288-5252-2/CIP.
  • Autorengemeinschaft: Grevesmühlen: Städtebauliche Erneuerung und Entwicklung. Stadt Grevesmühlen und GOS Sanierungsträger, 1998.
  • Heidelore Böcker: Warum, wie und wann wurde Grevesmühlen eine Stadt? Bildanhang von Alexander Rehwaldt. (= Geschichte und Geschichten aus dem Stadtarchiv Grevesmühlen, Heft 1, hrsg. von Alexander Rehwaldt) Stadtarchiv Grevesmühlen, Grevesmühlen 2012, ISBN 978-3-9814380-4-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Grevesmühlen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2013 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Ernst Eichler und Werner Mühlmer: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1
  3. Ewald Schuldt: Die mecklenburgischen Megalithgräber. Deutscher Verlag der Wissenschaft, Berlin 1972
  4. http://www.ln-online.de/Lokales/Nordwestmecklenburg/Grevesmuehlen-Die-Visonen-der-DDR-Planer
  5. http://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth90/wahlen/b731__/b731g__/daten/b731g-2009-01.pdf#page=126
  6. http://www.grevesmuehlen.de/uploads/media/kommunalwahl-GVM-Stadt_01.pdf
  7. a b c § 2 der Hauptsatzung der Stadt Grevesmühlen vom 29. Oktober 2012 (PDF, 130.51k)
  8. Orte im Norden: Wappenflagge für Grevesmühlen beschlossen. 29.04.2014 | ln-online | Robert Niemeyer
  9. [tt_news=1135&cHash=c57ffe4038804abb352e364c88cc2020 www.grevesmuehlen.de]
  10. Dokumentation der Gedenkstätten zum Unglück der Cap Arcona in: Gedenkstättenrundbrief 137, S. 3–13, abgerufen am 13. Mai 2013