Großbeeren

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Großbeeren
Großbeeren
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Großbeeren hervorgehoben
Koordinaten: 52° 21′ N, 13° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Teltow-Fläming
Höhe: 42 m ü. NHN
Fläche: 51,9 km²
Einwohner: 8389 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 162 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 14979 (Birkenhain, Friederikenhof, Großbeeren, Heinersdorf, Osdorf),
15831 (Birkholz, Diedersdorf)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 033701
Kfz-Kennzeichen: TF
Gemeindeschlüssel: 12 0 72 120
Gemeindegliederung: Kernort + 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Rathaus 1
14979 Großbeeren
Webpräsenz: www.grossbeeren.de
Bürgermeister: Carl Ahlgrimm (parteilos)
Lage der Gemeinde Großbeeren im Landkreis Teltow-Fläming
Am Mellensee Baruth/Mark Blankenfelde-Mahlow Dahme Dahmetal Großbeeren Ihlow (Fläming) Jüterbog Luckenwalde Ludwigsfelde Niederer Fläming Niedergörsdorf Nuthe-Urstromtal Rangsdorf Trebbin Zossen BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Luftbild von Großbeeren

Großbeeren ist eine amtsfreie Gemeinde im nördlichen Teil des Landkreises Teltow-Fläming (Brandenburg).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt unmittelbar südlich von Berlin im Gebiet des Teltow.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Großbeeren gliedert sich neben dem Kernort Großbeeren (einschließlich Gemeindeteil Neubeeren) in die Ortsteile:[2]

Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 902
1890 1 560
1910 1 984
1925 1 978
1933 1 971
1939 2 686
1946 2 459
1950 3 138
1964 2 791
1971 2 694
Jahr Einwohner
1981 2 592
1985 2 615
1989 2 498
1990 2 442
1991 2 409
1992 2 420
1993 2 461
1994 2 640
1995 2 857
1996 3 238
Jahr Einwohner
1997 3 614
1998 4 123
1999 5 099
2000 5 288
2001 6 306
2002 6 473
2003 6 654
2004 6 809
2005 7 034
2006 7 146
Jahr Einwohner
2007 7 213
2008 7 335
2009 7 397
2010 7 466
2011 7 666
2012 7 794
2013 8 291
2014 8 389

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[9][10], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gedenkstätte an das Arbeitslager
Lage an der Stadtgrenze Berlins

Großbeeren wurde im Jahr 1271 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname geht zurück auf das Geschlecht der von Berne (von Beeren), die hier vom 14. Jahrhundert bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts herrschten. Der letzte Gutsherr aus diesem Adelsgeschlecht, Hans Heinrich Arnold von Beeren, starb 1812 und wurde als „Geist von Beeren“ durch Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg bekannt. Die Entwicklung Großbeerens war in den ersten Jahrhunderten wiederholt durch kriegerische Verwüstungen und viele Opfer unter den Einwohnern geprägt. So während des Dreißigjährigen Krieges (1618 bis 1648) und im Siebenjährigen Krieg von 1757 bis 1763, als im Jahre 1760 im Zuge des Vormarsches russischer und österreichischer Truppen in Richtung Berlin die Kirche und zahlreiche Häuser von Großbeeren niedergebrannt wurden.[11]

Von historischer Bedeutung ist die nach dem Ort benannte Schlacht bei Großbeeren am 23. August 1813, in der die preußisch-russischen Koalitionstruppen unter General Bülow die französischen Truppen und ihre sächsischen Verbündeten schlugen und damit Berlin vor der Besetzung durch Napoleon bewahrten.

Die Stadt Berlin kaufte 1881 das Gut Großbeeren und legte in den Folgejahren auf dessen Flächen Rieselfelder an, die bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in Betrieb waren.

In der Zeit des Dritten Reiches errichtete die Gestapo im September 1942 ein „Arbeitserziehungslager“ für antifaschistische Widerstandskämpfer und Zwangsarbeiter, welches bis April 1945 etwa 45.000 Häftlinge durchliefen. Der wohl prominenteste Insasse war von März bis August 1943 der Arbeitersportler Werner Seelenbinder. Wegen mangelhafter Ernährung, durch Misshandlung, Erschöpfung oder infolge unmenschlicher Zwangsarbeit fanden hier mindestens 1.197 Gefangene den Tod, darunter 340 aus der ehemaligen Sowjetunion, 334 aus Polen, 182 aus Frankreich, 99 aus der ehemaligen Tschechoslowakei, 40 aus Belgien und 97 Deutsche. Ihnen allen ist eine internationale Mahn- und Gedenkstätte in der Nähe der Bülow-Pyramide gewidmet.

Am 23. April 1945 wurde Großbeeren von der Roten Armee besetzt und gehörte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1949 zum Territorium der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. Bis zur Neugliederung der DDR in Bezirke lag Großbeeren im Gebiet des Kreises Teltow im Land Brandenburg, fortan bis 1990 im neu geschaffenen Kreis Zossen des Bezirkes Potsdam. Die nur wenige Kilometer nördlich von Großbeeren verlaufende Grenze zwischen der DDR und West-Berlin rückte Großbeeren nach dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 in eine geographische Randlage. Das nach der Abriegelung von West-Berlin direkt am Grenzzaun gelegene Gut Osdorf wurde 1961 – bis auf eine Scheune – abgerissen. Die Einwohner wurden zwangsumgesiedelt.
Wenige Jahre vor dem Fall der Mauer wurde ein zusätzlicher Autobahnzubringer vom Berliner Ring und ein Grenzübergang Großbeeren für den Transitverkehr von und nach West-Berlin geplant, der jedoch durch die Wiedervereinigung 1990 nicht mehr realisiert wurde. Seit 1993 gehört Großbeeren zum neuen Landkreis Teltow-Fläming. Mit der Auflösung des Amtes Ludwigsfelde-Land Ende 2001 erlangte Großbeeren den Status einer amtsfreien Gemeinde.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 45,7 % (2008: 50,0 %)
 %
40
30
20
10
0
33,9 %
23,6 %
20,9 %
12,3 %
9,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+8,6 %p
-0,4 %p
-9,5 %p
+3,2 %p
-1,9 %p
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Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Großbeeren besteht aus 18 Gemeindevertretern und dem jeweiligen Bürgermeister bei folgender Sitzverteilung:

  • CDU 7 Sitze
  • SPD 4 Sitze
  • FDP 3 Sitze
  • Freies Bürgerbündnis (FBB) 2 Sitze
  • Linke 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[12]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Ahlgrimm (parteilos) wurde in der Bürgermeisterwahl vom 11. April 2010 mit 84,1 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt (Wahlbeteiligung 26,1 %).[13]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 20. Dezember 1999 genehmigt.

Blasonierung: „Geteilt von Silber und Blau, oben rechts ein abgeschnittener grüner Eichenzweig mit Früchten und links ein silbern-bordiertes schwarzes Eisernes Kreuz; unten ein rot-bewehrter, auffliegender, nach ausgestreuten goldenen Beeren schnappender silberner Schwan.“[14]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist Grün – Weiß – Grün im Verhältnis 1:2:1 gestreift mit dem Gemeindewappen im Mittelstreifen.

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnergemeinde von Großbeeren ist seit dem 4. Juli 2003 der Ort Lewin Kłodzki in Polen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ev. Kirche von K. F. Schinkel
Gedenkpyramide für die Schlacht bei Großbeeren
Kirche in Kleinbeeren
  • Die im Ortskern gelegene evangelische Kirche von Großbeeren wurde nach einem Entwurf Karl Friedrich Schinkels von 1818 bis 1820 im neugotischen Stil als Ersatz für die 1760 zerstörte Kirche gebaut.[11] Schinkel hatte zuvor das 1817 auf dem Kirchhof von Großbeeren errichtete Denkmal für die Gefallenen der Schlacht von Großbeeren entworfen: einen gusseisernen Obelisk auf einem Steinsockel.[15] Im Jahre 2011 wurde die Kirche umfassend saniert.
  • Am 23. August 1913 wurde zum 100. Jahrestag der Schlacht bei Großbeeren ein 32 Meter hoher Gedenkturm mit einer Ausstellungshalle im Sockel eingeweiht. Er trägt folgende Inschrift: „Hier wurde am 23. August 1813 die französische Armee von den preußischen Truppen unter General von Bülow geschlagen. Der Sieg bewahrte Berlin vor drohender französischer Besetzung.“ Bereits 1817 war an der Dorfkirche ein Obelisk zum Gedenken aufgestellt und im Jahre 1906 von der Stadt Berlin auf einem ehemaligen Windmühlenhügel eine Pyramide aus Findlingen aufgetürmt worden, die den Namen Bülow-Pyramide trägt.
  • Die Dorfkirche im Ortsteil Diedersdorf stammt in ihren ältesten Teilen aus dem 13./14. Jahrhundert.
  • Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Schloss in Diedersdorf wird heute als Hotel und Restaurant genutzt.
  • Die Feldsteinkirche im Ortsteil Kleinbeeren stammt ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert und wurde nach teilweiser Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg wieder aufgebaut.
  • Das Hauptgebäude des Gutes Kleinbeeren wurde um 1600 errichtet und ist als Ruine erhalten.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von erheblicher Bedeutung für die Versorgung Berlins ist das 1998 erbaute und 2005 erweiterte Güterverkehrszentrum Großbeeren (GVZ). Dessen Terminal für den kombinierten Verkehr besteht aus einem Containerumschlagsbahnhof mit Portalkran, einer entsprechenden Zufahrt für Containerlastzüge und einem Container-Servicecenter. Betreiber ist die Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene – Straße (DUSS) mbH. Des Weiteren verfügt das GVZ über eigene öffentliche Gleise, die von der IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft betrieben werden. Im GVZ betreibt die Schienenbaufirma Spitzke SE ein Verwaltungszentrum mit Gleisanschluss und Wagenpark für die Neubau- und Instandsetzungsarbeiten der Schienenwege in Berlin und Brandenburg.

Neben der Discounter-Firma Aldi-Nord, die mit einer Regionalniederlassung und einem großflächigen Zentrallager ansässig ist, sind auch die Firmen REWE und Lidl mit ihren Logistikzentren vertreten. Außerdem ist Großbeeren der Sitz der Rieck Logistik-Gruppe.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbeeren liegt östlich der zur Schnellstraße ausgebauten Bundesstraße 101 und ist damit direkt an den Süden Berlins und den Berliner Außenring, die Bundesautobahn BAB 10, angebunden. Vor ihrem Ausbau führte die Bundesstraße direkt durch den Ort.

Großbeeren liegt an der Bahnstrecke Berlin–Halle und hat einen Personenzughalt. Der Bahnhof Großbeeren mit P+R-Platz liegt westlich des Ortes und ist mit der Erneuerung der Bahnstrecke Berlin–Halle im Jahr 2006 wieder in Betrieb genommen worden. Von dort aus verkehren Regionalexpresszüge der Linien RE 4 Richtung Berlin und weiter nach Rathenow sowie Richtung Ludwigsfelde. Im Abendverkehr halten dort die Züge der Linie RE 5.

Durch das Gemeindegebiet verläuft der Berliner Außenring der Eisenbahn, der Bahnhof Genshagener Heide lag auf der Grenze der Gemeinde. Von dort bestanden Zugverbindungen nach Berlin Schönefeld Flughafen und Potsdam.[veraltet] Der Bahnhof Genshagener Heide wurde im Dezember 2012 geschlossen und durch den Haltepunkt Struveshof auf Ludwigsfelder Stadtgebiet ersetzt.[16]

Motorisierung in Großbeeren 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[17] 4 292 4 323 4 467 4 619 4 766 4 840 4 989
PKW je 1.000 Einwohner (31.12.Vj.) 595 589 604 619 622 621 602

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Süden des Orts liegen das Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e. V. (IGZ) und das Referat für Gartenbau des brandenburgischen Landesamts für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurordnung. Beide betreiben ausgedehnte Gewächshaus- und Freilandfelder. Bereits im Jahr 1925 wurden durch die damalige Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Berlin-Dahlem Moorversuchsfelder angelegt. Daraus entstand 1936 das Institut für Gemüsebau. Das IGZ ist Nachfolger des früheren Instituts für Gemüseproduktion der Akademie für Landwirtschaftswissenschaften der DDR, das an einer Verbesserung des Anbaus und der Lagerung von Tomaten, Gurken, Karotten und Kohl forschte.

Am 21. März 2013 wurde mit der Justizvollzugsanstalt Heidering auf Großbeerener Gemeindegebiet die modernste Haftanstalt des Landes Berlin eröffnet.[18]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbeeren ist Sitz der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik Großbeeren e. V. (LAGF). Die überbetrieblichen Ausbildungsstätte für Gärtner und Landschaftsgärtner ging 1998 aus der 1993 gegründeten Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau und Floristik Großbeeren/Werder e. V. (LVAG) hervor. Seit August 2007 wird sie aus Mitteln des Bundesinstituts für Berufsbildung sowie der Länder Brandenburg und Berlin bis 2010 zur zweitgrößten Einrichtung dieser Art in den neuen Bundesländern ausgebaut. Zum Neubau gehören drei neue Werkstätten, ein Lehr-, ein Versuchsgewächshaus und ein Mehrzweckgebäude mit Internat.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2014 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Großbeeren vom 28. September 2006 PDF
  3. a b Heinersdorf Gemeinde Großbeeren
  4. Jens Leder: Die Geschichte von Osdorf. Download als DOC-Datei unter www.natur-land-forum.de/projekte/Historia%20Ostorpis.doc
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  7. Kleinbeeren Gemeinde Großbeeren
  8. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  9. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Teltow-Fläming. S. 18–21
  10. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  11. a b Eva Börsch-Supan: Kirchen als „Monumente“ der Befreiungskriege. In: Uwe Michas u.a.: Karl Friedrich Schinkel. Architekt, Maler, Möbelgestalter, Bühnenbildner und Kunstphilosoph (= Die Mark Brandenburg, Bd. 61). Großer, Berlin 2006, ISBN 978-3-910134-24-9, S. 17–23, hier S. 19.
  12. Amtliches Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  13. Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 11. April 2010
  14. Wappen Dienstleistungsportal der Landesverwaltung
  15. Eva Börsch-Supan: Kirchen als „Monumente“ der Befreiungskriege. In: Uwe Michas u.a.: Karl Friedrich Schinkel. Architekt, Maler, Möbelgestalter, Bühnenbildner und Kunstphilosoph (= Die Mark Brandenburg, Bd. 61). Großer, Berlin 2006, S. 17–23, hier S. 20.
  16. Fahrplanwechsel im VBB am 9. Dezember 2012 / Presse / Pressearchiv / 2012 – 11 :: VBB Online. In: vbb.de. Abgerufen am 2. April 2013.
  17. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  18. Neues Berliner Männergefängnis Heidering wird eröffnet – Berlin.de. In: berlin.de. Abgerufen am 2. April 2013.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historischer Führer, Stätten und Denkmale der Geschichte in den Bezirken Potsdam, Frankfurt (Oder), Urania-Verlag Leipzig-Berlin-Jena 1987, ISBN 3-332-00089-6
  • Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Vierter Teil: Spreeland, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar 1979

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Großbeeren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien