Großbettlingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Großbettlingen
Großbettlingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Großbettlingen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 35′ N, 9° 19′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Höhe: 358 m ü. NHN
Fläche: 4,23 km2
Einwohner: 4411 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 1043 Einwohner je km2
Postleitzahl: 72663
Vorwahl: 07022
Kfz-Kennzeichen: ES, NT
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 022
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schweizerhof 2
72663 Großbettlingen
Website: www.grossbettlingen.de
Bürgermeister: Christopher Ott
Lage der Gemeinde Großbettlingen im Landkreis Esslingen
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Über dieses Bild
Großbettlingen von Westen aus betrachtet

Großbettlingen ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen im Bundesland Baden-Württemberg. Großbettlingen liegt im Erms-Steinach-Vorland der Schwäbischen Alb, in Luftlinie etwa vier Kilometer südwestlich von Nürtingen, sechs Kilometer nördlich von Metzingen und etwa 17 km südlich der Kreisstadt Esslingen am Neckar, und wird von Südost nach Nordwest von der Autmut durchflossen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbettlingen gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von etwa 300 m ü. NN am Ausfluss der Autmut bis in eine Höhe von über 400 m ü. NN auf der Kuppe des Geigersbühls, um den sich von Südost über Südwest bis Nordwest die Siedlungsgebiete legen. Dem Fluss laufen im Gemeindegebiet einige kleine Nebenbäche zu, darunter der nahe am südlichen Ortsrand entstehende Baumbach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Großbettlingen grenzen reihum die Stadt Nürtingen im Norden, Nordosten und Osten, die Gemeinde Frickenhausen nur kurz im Südosten, die Gemeinde Grafenberg im Süden, die Gemeinde Bempflingen im Südwesten und die Gemeinde Altdorf im Westen. Bis auf Grafenberg, das im Landkreis Reutlingen liegt, gehören alle anderen dem eigenen Landkreis Esslingen an.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Großbettlingen gehören außer dem Dorf Großbettlingen keine weiteren Orte. Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt die abgegangene Ortschaft Stetten.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbettlingen 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch
Evangelische Andreaskirche

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbettlingen wurde erstmals 1275 gesichert urkundlich erwähnt, als im Liber Decimationis ein Pfarrer in »Bettelingen« erwähnt wurde. Bei dieser Nennung kommt nur Großbettlingen in Betracht, da Kleinbettlingen über keine Pfarrkirche verfügte. Frühere Nennungen (um 1120) im Zusammenhang mit den Klöstern in Zwiefalten und Hirsau sowie im Zusammenhang mit den Herren von Boihingen als Grundeigentümer (um 1140) sind unsicher, da sie sich auch auf Kleinbettlingen beziehen können. Großbettlingen unterstand damals den Grafen von Urach und kam Ende des 13. Jahrhunderts an Württemberg und wurde dem Amt Neuffen zugeordnet. Bei der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im 1806 gegründeten Königreich Württemberg kam Großbettlingen 1806 zum Oberamt Nürtingen.

Seit der Kreisreform von 1938, durchgeführt während der NS-Zeit in Württemberg, gehörte die Gemeinde zum damals neu umrissenen Landkreis Nürtingen. 1945 wurde der Ort Teil der Amerikanischen Besatzungszone und gehörte somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Im Zuge der Kreisreform in Baden-Württemberg 1973 kam die Gemeinde zum Landkreis Esslingen.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Reformation zu Beginn des 16. Jahrhunderts ist Großbettlingen evangelisch geprägt. Erst der Zuzug von Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg führte wieder zu einer nennenswerten Zahl römisch-katholischer Christen, die 1968 eine eigene Kirche bekamen. Seit 1948 gibt es auch eine eigenständige neuapostolische Gemeinde im Ort.

Evangelische Kirchengemeinde und Andreaskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur evangelischen Kirchengemeinde gehören etwa 2000 Mitglieder. Zu ihr gehört auch die Andreaskirche. Im 8. Jahrhundert wurde am heutigen Ort bereits eine Holzkirche errichtet. Diese wurde 1497 durch die heute bestehende steinerne Dorfkirche ersetzt.[3] Besonderes Merkmal der Kirche ist das Deckengewölbe des Chorraums. An diesem sind die Apostel Jesu sowie Maria mit dem Jesuskind als Sandsteinskulpturen dargestellt.[4] Bei Renovierungsarbeiten 1984 wurden Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert freigelegt.[5] Diese hängen an den Wänden im Chorraum und der Empore. Auf den Gemälden sind biblische Geschichten dargestellt.

Katholische Kirchengemeinde und Heilig-Geist-Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die katholische Kirchengemeinde zählt 3420 Mitglieder. Sie setzt sich aus den Kirchen in Frickenhausen, Großbettlingen, Linsenhofen, Tischardt und Raidwangen zusammen.

Die Einweihung der Heilig-Geist-Kirche fand 1968 statt.[6] Besonders ist hier die Tatsache, dass die Kirche an der höchsten bebauten Stelle in Großbettlingen liegt. Der Turm der Heilig-Geist-Kirche ist 31 Meter hoch.[7]

Neuapostolische Kirchengemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003 waren 48 Mitglieder in der neuapostolischen Kirchengemeinde. Diese gehört mit 18 weiteren Gemeinden zum Kirchenbezirk Nürtingen. Vor 1948 wurden neuapostolische Gottesdienste vor allem in Privathaushalten abgehalten. Das Kirchengebäude der Kirchengemeinde wird seit 1977 genutzt.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
1600 250
1650 40
1750 250
3. Dezember 1834¹ 565
3. Dezember 1861¹ 585
1. Dezember 1900¹ 554
17. Mai 1939¹ 597
29. Oktober 1946¹ 736
13. September 1950¹ 781
Jahr Einwohnerzahlen
6. Juni 1961¹ 1413
27. Mai 1970¹ 2434
25. Mai 1987¹ 3464
31. Dezember 1995 3734
31. Dezember 2000 4091
31. Dezember 2005 4103
31. Dezember 2010 4181
31. Dezember 2015 4290
31. Dezember 2018 4451

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Großbettlingen hat 14 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis:[9] Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 53,71 %
 %
50
40
30
20
10
0
40,89 %
33,49 %
19,50 %
6,12 %
Frauenliste
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+0,37 %p
+0,54 %p
−7,04 %p
+6,12 %p
Frauenliste
FW Freie Wähler, Unabhängige Wählervereinigung 40,89 5 40,52 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,49 5 32,95 4
FRAUEN Frauenliste Großbettlingen 19,50 3 26,54 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 6,12 1
gesamt 100,0 14 100,0 14
Wahlbeteiligung 53,71 % 57,60 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1981 war Martin Fritz der Bürgermeister, er wurde 1988, 1996, 2004 und 2012 wiedergewählt.[10] Im Dezember 2020 wurde Christopher Ott im ersten Wahlgang mit 64,55 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt[11] und am 8. März 2021 in sein Amt eingesetzt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber (Weiß) auf grünem Schildfuß eine große zwischen zwei kleinen grünen Linden.“

Das seit 1694 in Siegeln nachweisbare Drei-Linden-Motiv wird heute mit den drei Linden auf dem Geigersbühl in Verbindung gebracht, die Mörike literarisch verewigt hat. Das Gemeindewappen wurde 1952 durch die Landesregierung verliehen.

Die Gemeindeflagge hat die Farben Grün-Weiß (Grün-Silber). Die Verleihung der Flaggenfarben erfolgte 1968 durch das Innenministerium.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etablierte Wirtschaftszweige am Ort sind die Werkzeugtechnik, die elektronische und digitale Steuerungstechnik, die Solarindustrie, sowie der Modellanlagenbau. Das 1993 erbaute Hotel UNO 1 war ursprünglich als das erste Designer- und Künstlerhotel Deutschlands konzipiert.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbettlingen verfügt über eine Grundschule, die in ihrer Tradition auf eine erstmals im Jahre 1600 genannte Schule zurückgeht. Außerdem gibt es zwei kommunale und einen römisch-katholischen Kindergarten.

Ver- und Entsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staufenbühl-Brünnle

Das Stromnetz in der Gemeinde wird von der EnBW Regional AG betrieben.[12] Das Erdgasnetz wird von der FairEnergie GmbH betrieben, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Reutlingen GmbH und der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH.[13]

Die Gemeinde ist Mitglied im Zweckverband Filderwasserversorgung. Großbettlingen hat als erste Gemeinde die Betriebsführung der örtlichen Trinkwasserversorgung an die Filderwasserversorgung übertragen. Bereits vor Jahren wurde die Förderung von Eigenwasser im Autmuttal eingestellt und die Pumpstation außer Betrieb genommen.

Zur Reinigung des Abwassers wird eine eigene Kläranlage betrieben.

Für die Abfallentsorgung ist der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen zuständig. Es bestehen getrennte Sammlungen für Biomüll, Hausmüll und Papier. Verpackungen werden im Rahmen des Grünen Punktes in sogenannten gelben Säcken gesammelt. Sperrmüll wird gegen Abgabe eines von zwei Gutscheinen jährlich kostenlos abgeholt oder kann zu einer Entsorgungsstation gebracht werden. Bei den Entsorgungsstationen können auch Elektro- und Metallschrott sowie andere wiederverwertbare Stoffe abgegeben werden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Großbettlingen sind viele Vereine angesiedelt. Dazu gehören: Turn-, Sport- und Gesangsverein, Handharmonika-Club, Musikverein, Schützenverein, Verein der Gartenfreunde, Schwäbischer Albverein, Tennisverein und der Krankenpflegeverein.[14]

Das "bettlinger forum" in Großbettlingen setzt sich ursprünglich zusammen aus "kultur forum", "sport forum" und dem "aqua forum". Am 9. September 2017 wurde das Forum der Generationen in Großbettlingen eröffnet.[15] Das "aqua forum", welches als Hallenbad genutzt wurde, wurde zu einem Gebäude mit mehreren Räumlichkeiten für die Gemeinde umgebaut. Durch das Forum der Generationen wird Platz für die ehrenamtlichen Angebote in der Gemeinde geschaffen, um Menschen aller Altersgruppen zusammenzubringen. Im Außenbereich des Gebäudes wurde ein Bewegungsparcour angelegt.[16]

Die ehemalige Zehntscheuer wird vor allem für Vorträge, Musikunterricht und VHS-Kurse genutzt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert ist insbesondere das 1812 erbaute Rathaus. In der Nähe des Großbettlinger Rathauses befinden sich die ehemalige Zehntscheuer und die Ortsbücherei der Gemeinde.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 283–295.
  • Christoph J. Drüppel: Großbettlingen – Geschichte der Gemeinde am Geigersbühl. Scripta, Ostfildern 1986, ISBN 3-923827-06-7.
  • Der Landkreis Esslingen. Band 2: Die Gemeinden, historische Grundlagen und Gegenwart (Fortsetzung): Großbettlingen bis Wolfschlugen. Herausgegeben vom Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, S. 3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Großbettlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2020 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Großbettlingen.
  3. Gemeinde Großbettlingen: Evangelische Kirche. Abgerufen am 7. Februar 2021.
  4. Andreaskirche | Evangelische Kirchengemeinde Großbettlingen. 24. Juli 2008, abgerufen am 7. Februar 2021.
  5. Senta Zürn, Simon Kotz, Henry Schulz: Herzlich Willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Großbettlingen! Film zur Andreaskirche. In: YouTube. Evangelische Kirchengemeinde Großbettlingen, 4. August 2020, abgerufen am 7. Februar 2021: „Schon 1984 wurden einige Bilder, die bislang unsichtbar unter dem Putz lagen, freigelegt (0:49).“
  6. Gemeinde Großbettlingen: Katholische Kirche. Abgerufen am 7. Februar 2021.
  7. Heilig-Geist-Kirche. Abgerufen am 7. Februar 2021.
  8. Gemeinde Großbettlingen: Neuapostolische Kirche. Abgerufen am 7. Februar 2021.
  9. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart
  10. Gemeinde Großbettlingen: Bürgermeister. Abgerufen am 28. September 2020.
  11. Bürgermeisterwahl Großbettlingen. In: Bürgermeisterwahlen, 2020. Auf Staatsanzeiger.de, abgerufen am 8. Mai 2021.
  12. BDEW (Hrsg.): Karte der Stromnetzbetreiber 2012. Frankfurt 2012.
  13. BDEW (Hrsg.): Karte der Gasnetzbetreiber 2012. Frankfurt 2012.
  14. Gemeinde Großbettlingen: Vereine & Parteien. Abgerufen am 8. November 2019.
  15. Fabian Weible: Einweihungsfeier im "Forum der Generationen". In: Michael Hennrich MdB – CDU. Abgerufen am 8. November 2019 (Datum der Einweihungsfeier des Forums der Generationen).
  16. Forum der Generationen Großbettlingen: Grußworte. Abgerufen am 8. November 2019.