Große Mauer westlich des Gelben Flusses

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Die Große Mauer westlich des Gelben Flusses (河西長城 / 河西长城, Héxī chángchéng, englisch Hexi Great Wall) ist die in mehreren Bauphasen in der Zeit der Westlichen Han-Dynastie unter Kaiser Wu errichtete Mauer entlang des Hexi- bzw. Gansu-Korridors. Sie verwendete ein System von Alarmfeuertürmen und befestigten Orten und spielte eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Ost-Westlichen Handelsrouten auf der Seidenstraße. Sie bildet einen Teil der Großen Mauer der Han-Dynastie (汉长城, Han changcheng).

Der Mauerbau begann 121 v. Chr. mit dem ersten Abschnitt im sogenannten Lingjusai (令居塞)[1] am Westufer des Gelben Flusses im heutigen Kreis Yongdeng (Provinz Gansu) und erstreckte sich bis zum Kreis Jinta im Norden der Stadt Jiuquan (酒泉) entlang des Hexi-Korridors, 111 v. Chr. wurde der Bau des zweiten Abschnitts bis Yumenguan (玉门关) angeordnet, 102 v. Chr. der dritte Abschnitt von Yumenguan bis zum See Lop Nor (罗布泊) in Xinjiang.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hu Yang (胡杨) und Wang Jin (王金): "Hexi Changcheng" (河西长城) [Die Große Mauer (im Gebiet) westlich des Gelben Flusses]. Sichou zhi lu (丝绸之路) 2003.9: S.29–33

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://b.baidu.com/view/700349.html
  2. http://www.travelchinaguide.com/china_great_wall/history/chronology.htm, http://b.baidu.com/view/700349.html