Großer Preis von Belgien 1998

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Flag of Belgium (civil).svg Großer Preis von Belgien 1998
Renndaten
13. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1998
Streckenprofil
Name: LVI Foster's Belgian Grand Prix
Datum: 30. August 1998
Ort: Spa
Kurs: Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 306,592 km in 44 Runden à 6,968 km

Wetter: starker Regen und kalt
Zuschauer: ~ 100.000
Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:48,682 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari
Zeit: 2:03,766 min (Runde 9)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda
Zweiter: DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda
Dritter: FrankreichFrankreich Jean Alesi SchweizSchweiz Sauber-Petronas

Der Große Preis von Belgien 1998 (offiziell LVI Foster's Belgian Grand Prix) fand am 30. August auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Spa statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1998. Damon Hill gewann das Rennen vor Ralf Schumacher und Jean Alesi.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Rennen in Ungarn und vor dem Rennwochenende in Belgien testeten alle Teams, mit Ausnahme von Tyrrell, ihre Wagen auf verschiedenen Strecken. In Silverstone testeten McLaren, Williams, Arrows und Stewart; die schnellste Zeit setzte der Williams-Testfahrer Juan Pablo Montoya. In Monza testeten Ferrari, Jordan und erneut McLaren. McLaren erzielte mit David Coulthard die schnellste Rundenzeit. Auf der hauseigenen Teststrecke von Ferrari, Fiorano, testeten Ferrari, Sauber und Minardi ihre Wagen. Benetton und Prost testeten in Magny-Cours sowie in Barcelona getrennt ihre Rennwagen in privaten Testsessions.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freitagstraining[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Versuchs, eine weitere schnelle Runde zu erzielen, verursachte Mika Häkkinen einen Unfall. Vorher hatte er die zweitschnellste Zeit erreicht, um elf Hundertstel Sekunden geschlagen von Michael Schumacher, der mit 1:51,895 Minuten der schnellste Fahrer des Tages war. Dahinter folgten David Coulthard, Damon Hill, Heinz-Harald Frentzen und Jacques Villeneuve. Villeneuve erreichte den sechsten Platz im Training, obwohl er einen schweren Unfall in der Eau-Rouge-Kurve hatte. Villeneuve durchfuhr mit Vollgas eine Kurvenfolge, verlor die Kontrolle über den mit dem Heck ausbrechenden Wagen, als er links Richtung der Kemmel-Geraden lenkte, und schlug rückwärts mit rund 290 km/h in die Reifenmauer ein. Die Session wurde für 25 Minuten unterbrochen, um den Wagen zu bergen sowie die Einschlagsstelle zu reparieren. Villeneuve konnte unverletzt und aus eigener Kraft aus dem Wagen aussteigen. Später bei einem Interview an der Strecke bezeichnete er diesen Unfall als seinen „schlimmsten Unfall in der Formel 1 bisher“. Alle Fahrer waren innerhalb von sechseinhalb Sekunden platziert.[1][2]

Samstagstraining[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diesmal war Häkkinen Schnellster in der Session und ließ mit 1:50,319 Minuten seinen Teamkollegen Coulthard hinter sich. Auf Coulthard folgten Damon Hill, Jacques Villeneuve, Eddie Irvine und Michael Schumacher auf dem sechsten Platz. Villeneuve musste mit dem Ersatzwagen die Trainingssitzung bestreiten, weil das Chassis des am Vortag verunfallten Wagens zu stark beschädigt war, um es rechtzeitig einsatzbereit zu machen. Mika Salo erreichte den 16. Platz, obwohl er, wie Villeneuve am Vortag, einen starken Unfall in der Eau-Rouge-Kurve hatte. Anders als bei Villeneuve untersteuerte sein Wagen kurz vor Raidillon und fuhr in die Streckenbegrenzung. Salo wurde rasch in ein Krankenhaus gebracht, aber er hatte keine Verletzungen erlitten und durfte auch zum Qualifying starten. Alle Fahrer waren innerhalb von sechseinhalb Sekunden platziert.[3][4]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mika Häkkinen erzielte mit einer Zeit von 1:48,682 Minuten seine neunte Pole-Position in dieser Saison. Auf dem zweiten Platz positionierte sich sein Teamkollege David Coulthard, der nur um knapp 2 Zehntel geschlagen wurde. Mit einem Abstand von einer Sekunde kam Damon Hill auf den dritten Startplatz, gefolgt von Michael Schumacher, Eddie Irvine und Jacques Villeneuve. Michael Schumachers schnellste Zeit wurde aberkannt, weil er beim Passieren einer gelben Flagge nach Ansicht der Stewards nicht genügend verlangsamte. Allerdings änderte die Strafe nichts an seiner Position, da seine eigentlich schnellste Runde ebenfalls nur für den vierten Platz reichte. Alle Fahrer lagen innerhalb von sieben Sekunden platziert, Esteban Tuero war rund 8 Zehntel über der 107-Prozent-Grenzzeit.[5][6]

Warm-Up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Warm-Up-Session begann mit leichtem Regen. Michael Schumacher war mit einer Zeit von 2:07,839 Minuten der schnellste Fahrer, gefolgt mit einem Abstand von acht Zehntel von seinem Teamkollegen Eddie Irvine. Dahinter folgten Mika Häkkinen, Giancarlo Fisichella, Ralf Schumacher und Damon Hill. Alle Fahrer waren innerhalb von 18 Sekunden platziert.[7][8]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zu den verregneten Rennen in Belgien in den vorhergehenden Jahren wurde beschlossen, das Rennen zur geplanten Zeit normal ohne Safety-Car zu starten.

Erster Start[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häkkinen behauptete die Führung, gefolgt von Villeneuve, Michael Schumacher, Giancarlo Fisichella und David Coulthard, der einen schlechten Start hatte. Nach der ersten Kurve, der La Source, sprinteten alle Fahrer Richtung Eau Rouge. Auf Höhe der alten Boxengasse bog Coulthards Wagen scharf rechts ab, fuhr fast frontal in die Wand, wurde zurück auf die Strecke geschleudert und löste dadurch eine Kettenreaktion aus. Der Benetton von Wurz drehte sich, da er mit Irvine in Kontakt gekommen war, Herbert drehte es durch eine Notbremsung ebenfalls um und Trulli stieß in die Front von Wurz. Der Prost schlitterte dann nach links, wo er in das Heck von Verstappen fuhr. Neben Takagi und Panis gerieten auch Rosset, Diniz und Salo mit Vollgas in das Chaos hinein. Barrichello wurde von Diniz beziehungsweise Panis von Takagi in die Menge geschoben, Salo fuhr mit Vollgas in das Wrack von Irvine und Coulthard. Rosset raste als Letzter blind durch die Gischt in die Menge hinein.

Die einzigen Fahrer, die hinter Coulthard unbeschadet aus dem Chaos entkommen konnten, waren die beiden Jordans mit Hill und Ralf Schumacher sowie Esteban Tuero im Minardi. Coulthard hatte Hill nur knapp verfehlt, während Ralf Schumacher noch auf das Gras ausweichen konnte, bevor er von Irvines Wrack getroffen worden wäre. Betroffen war auch Jos Verstappen, der seinen Wagen zwar an die Box rettete, dort aber wegen der starken Schäden aufgeben musste.

Das Rennen wurde daraufhin mit der roten Flagge abgebrochen, um die Fahrzeuge sicher von der Strecke zu bringen. Da es innerhalb der ersten zwei Runden abgebrochen worden war, wurde der erste Start für ungültig erklärt und ein neuer Start über die volle Renndistanz angesetzt. Irvine und Barrichello hatten leichte Verletzungen erlitten, weshalb Barrichello am zweiten Start nicht teilnahm. Des Weiteren konnten Mika Salo, Ricardo Rosset und Olivier Panis ebenfalls nicht teilnehmen, da ihre Teamkollegen den Ersatzwagen bekamen.

Zweiter Start[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Stunde nach dem verheerenden Startunfall wurde das Rennen erneut gestartet. Hill überholte vor der ersten Kurve Häkkinen, der Michael Schumacher abwehren musste. In La Source drehte sich Häkkinen und stand entgegengesetzt auf der Fahrbahn. Beim Versuch, wieder anzufahren, wurde er von Johnny Herbert beim Ausweichmanöver getroffen. Häkkinen behauptete noch während des Rennens, von Michael Schumacher getroffen worden zu sein und sich daraufhin gedreht zu haben, doch das wurde von Ferrari dementiert. Ebenfalls in der ersten Runde kollidierten Wurz und Coulthard, was Coulthard auf den letzten Platz beförderte und für Wurz das Rennaus bedeutete. Nach dem erneuten Chaos wurde das Safety-Car auf die Strecke geschickt, um für Ordnung zu sorgen und die sichere Bergung der Fahrzeuge zu ermöglichen.

Mit Beginn der dritten Runde wurde das Rennen wieder freigegeben, mit Hill vor Michael Schumacher in Führung. Nach langer Verfolgungsjagd überholte Schumacher seinen Kontrahenten in der letzten Kurve vor Start-Ziel, der Bus-Stop-Schikane, und übernahm in Runde neun die Führung. Irvine auf der dritten Position schloss nun auf Hill auf, allerdings riss er sich den Frontflügel ab, als er nach der Kemmel-Geraden sich verbremste und über das Gras ausweichen musste. Durch den folgenden Boxenstopp fiel Irvine von der dritten auf die elfte Position zurück. Als in der 16. Runde Michael Schumacher das erste Mal an die Box fuhr, übernahm für kurze Zeit Villeneuve die Führung, bis er sich drehte und dadurch den Motor abwürgte. Schumacher erlangte die Führung wieder, sein Vorsprung auf den Zweiten Hill betrug annähernd 40 Sekunden.

Als sich Schumacher dem zweiten Fahrer von McLaren, David Coulthard, zum Überrunden näherte, besuchte der Ferrari-Teamchef Jean Todt den Kommandostand von McLaren und versicherte sich, dass Coulthard den Führenden gefahrlos ziehen lässt. Allerdings machte Coulthard nicht sofort Platz zum Überrunden, woraufhin Schumacher mit der Faust in Richtung Coulthard zeigte. Nach der neunten Kurve schließlich plante Coulthard, Schumacher vorbeizulassen, indem er die Geschwindigkeit stark drosselte und bis auf den rechten Begrenzungsstreifen fuhr, um Platz zu machen. Schumacher, dessen Sicht durch die aufgewirbelte Gischt stark eingeschränkt war, wurde durch das Manöver überrascht und konnte nicht mehr ausweichen. Im letzten Moment versuchte er noch, scharf nach links zu ziehen, doch sein rechtes Vorderrad berührte den Heckflügel des McLaren und riss samt der Aufhängung ab. Beide Fahrer, Schumacher im Ferrari auf drei Rädern und Coulthard ohne Heckflügel, schafften den Weg zurück in die Boxengasse und stellten dort ihre Wagen ab. Schumacher schmiss in der Garage sein Lenkrad aus dem Wagen und stieg schnell aus. In der Boxengasse selbst lief er Richtung McLaren-Garage, um Coulthard zur Rede zu stellen. Beide Fahrer wurden durch die Team-Verantwortlichen getrennt, bevor es zu Handgreiflichkeiten hätte kommen können. Nach der Konfrontation ging Schumacher direkt zu den Stewarts, um Beschwerde einzulegen, allerdings vertagten die Stewarts eine endgültige Entscheidung.

Durch den Ausfall von Schumacher führte nun Hill vor Ralf Schumacher das Rennen an. Nach zwei Runden wiederholte sich dasselbe Geschehen vor der Bus-Stop-Schikane zwischen Nakano und Fisichella. Nakano wollte Fisichella ziehen lassen, allerdings übersah Fisichella den Minardi und fuhr in dessen Heck. Der Benetton schlitterte quer Richtung Boxenmauer, verfehlte sie aber knapp und blieb wenige Meter vor Start und Ziel liegen. Dort konnte Fisichella unversehrt aussteigen, während sein Motor in Flammen aufging. Wegen des erneuten Unfalls wurde das Safety-Car ein zweites Mal auf die Strecke geschickt und Hill nutzte die Situation, um ein zweites und letztes Mal an der Box zu stoppen.

Durch die hohe Zahl an Ausfällen befanden sich nur mehr sechs Wagen auf der Strecke, was bedeutete, dass jeder ins Ziel kommende Fahrer WM-Punkte erzielen würde. Daraufhin schickten McLaren und Minardi ihre leicht beschädigten Wagen, nachdem sie repariert worden waren, wieder auf die Strecke in der Hoffnung, bei einem weiteren Ausfall Punkte zu erzielen. Nach der Rennfreigabe war Damon Hill vor Ralf Schumacher und Jean Alesi in Führung. Durch Stallorder wurde es Ralf Schumacher verboten, Damon Hill anzugreifen, um den ersten Sieg sowie den Doppelsieg generell für Jordan nicht zu gefährden. In den folgenden Runden schrumpfte das Führungstrio auf wenige Sekunden zusammen, bis Alesi in der letzten Runde weitere Überholversuche aufgab.[9][10]

Nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Schumacher und David Coulthard hatten eine Woche nach dem Rennunfall ein privates Treffen, das eineinhalb Stunden dauerte und sich mit dem Unfall beschäftigte. Das Meeting endete mit einem Händeschütteln und dem Vorhaben, sich für klarere Richtlinien beim Überrunden von langsameren Fahrern einzusetzen, damit so etwas nicht mehr vorkommen sollte. Schumacher sagte später, dass „es klar ist, dass er [Coulthard] in Spa nichts falsch gemacht hat“, obwohl Coulthard im Jahr 2003 seinen Fehler zugab.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Winfield Williams 1 KanadaKanada Jacques Villeneuve Williams FW20 Mecachrome 3.0 V10 G
2 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen
ItalienItalien Scuderia Ferrari Marlboro 3 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari F300 Ferrari 3.0 V10 G
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine
ItalienItalien Mild Seven Benetton Playlife 5 ItalienItalien Giancarlo Fisichella Benetton B198 Playlife 3.0 V10 B
6 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich West McLaren Mercedes 7 FinnlandFinnland Mika Häkkinen McLaren MP4/13 Mercedes-Benz 3.0 V10 B
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard
IrlandIrland Benson & Hedges Jordan 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Jordan 197 Mugen-Honda 3.0 V10 G
10 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher
FrankreichFrankreich Gauloises Prost Peugeot 11 FrankreichFrankreich Olivier Panis Prost AP01 Peugeot 3.0 V10 B
12 ItalienItalien Jarno Trulli
SchweizSchweiz Red Bull Sauber Petronas 14 FrankreichFrankreich Jean Alesi Sauber C17 Petronas 3.0 V10 G
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Danka Zepter Arrows 16 BrasilienBrasilien Pedro Diniz Arrows A19 Arrows 3.0 V10 B
17 FinnlandFinnland Mika Salo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stewart Ford 18 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Stewart SF2 Ford Zetec-R 3.0 V10 B
19 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 20 BrasilienBrasilien Ricardo Rosset Tyrrell 026 Ford Zetec-R/97 3.0 V10 G
21 JapanJapan Toranosuke Takagi
ItalienItalien Fondmetal Minardi Team 22 JapanJapan Shinji Nakano Minardi M198 Ford Zetec-R/97 3.0 V10 B
23 ArgentinienArgentinien Esteban Tuero

Klassifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Start
01 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:48,682 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:48,845 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda 1:49,728 03
04 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari 1:50,027 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine ItalienItalien Ferrari 1:50,189 05
06 KanadaKanada Jacques Villeneuve Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mecachrome 1:50,204 06
07 ItalienItalien Giancarlo Fisichella ItalienItalien Benetton-Playlife 1:50,462 07
08 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda 1:50,501 08
09 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mecachrome 1:50,686 09
10 FrankreichFrankreich Jean Alesi SchweizSchweiz Sauber-Petronas 1:51,189 10
11 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz ItalienItalien Benetton-Playlife 1:51,648 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert SchweizSchweiz Sauber-Petronas 1:51,851 12
13 ItalienItalien Jarno Trulli FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 1:52,572 13
14 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stewart-Ford 1:52,670 14
15 FrankreichFrankreich Olivier Panis FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 1:52,784 15
16 BrasilienBrasilien Pedro Diniz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 1:53,037 16
17 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stewart-Ford 1:53,149 17
18 FinnlandFinnland Mika Salo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 1:53,207 18
19 JapanJapan Toranosuke Takagi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:53,237 19
20 BrasilienBrasilien Ricardo Rosset Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:54,850 20
21 JapanJapan Shinji Nakano ItalienItalien Minardi-Ford 1:55,084 21
22 ArgentinienArgentinien Esteban Tuero ItalienItalien Minardi-Ford 1:55,520 22
107-Prozent-Zeit: 1:56,290 min (bezogen auf die Bestzeit von 1:48,682 min)

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda 44 2 1:43:47,407 03 2:05,630
02 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda 44 2 + 0,932 08 2:08,399
03 FrankreichFrankreich Jean Alesi SchweizSchweiz Sauber-Petronas 44 2 + 7,240 10 2:07,597
04 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mecachrome 44 2 + 32,243 09 2:06,284
05 BrasilienBrasilien Pedro Diniz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 44 2 + 51,682 16 2:11,331
06 ItalienItalien Jarno Trulli FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 42 1 + 2 Runden 13 2:11,701
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 39 1 + 5 Runden 02 2:10,950
08 JapanJapan Shinji Nakano ItalienItalien Minardi-Ford 39 2 + 5 Runden 21 2:13,230
ItalienItalien Giancarlo Fisichella ItalienItalien Benetton-Playlife 26 2 DNF 07 2:09,528
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari 25 1 DNF 04 2:03,766
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine ItalienItalien Ferrari 17 1 DNF 05 2:06,561
KanadaKanada Jacques Villeneuve Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mecachrome 16 2 DNF 06 2:19,996
ArgentinienArgentinien Esteban Tuero ItalienItalien Minardi-Ford 10 1 DNF 22 2:07,825
JapanJapan Toranosuke Takagi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 08 DNF 19 2:12,327
NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stewart-Ford 00 DNF 17 2:12,425
FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 00 DNF 01
OsterreichÖsterreich Alexander Wurz ItalienItalien Benetton-Playlife 00 DNF 11
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert SchweizSchweiz Sauber-Petronas 00 DNF 12
BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stewart-Ford DNS 14
FrankreichFrankreich Olivier Panis FrankreichFrankreich Prost-Peugeot DNS 15
FinnlandFinnland Mika Salo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows DNS 18
BrasilienBrasilien Ricardo Rosset Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford DNS 20

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FinnlandFinnland Mika Häkkinen McLaren-Mercedes 77
02 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari 70
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard McLaren-Mercedes 48
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Ferrari 32
05 KanadaKanada Jacques Villeneuve Williams-Renault 20
06 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz Benetton-Playlife 17
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Jordan-Mugen-Honda 16
08 ItalienItalien Giancarlo Fisichella Benetton-Playlife 15
09 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Williams-Mecachrome 13
10 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Jordan-Mugen-Honda 10
11 FrankreichFrankreich Jean Alesi Sauber-Petronas 7
12 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Stewart-Ford 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 FinnlandFinnland Mika Salo Arrows 3
13 BrasilienBrasilien Pedro Diniz Arrows 3
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Sauber-Petronas 1
15 DanemarkDänemark Jan Magnussen Stewart-Ford 1
15 ItalienItalien Jarno Trulli Prost-Peugeot 1
FrankreichFrankreich Olivier Panis Prost-Peugeot 0
BrasilienBrasilien Ricardo Rosset Tyrrell-Ford 0
ArgentinienArgentinien Esteban Tuero Minardi-Ford 0
JapanJapan Shinji Nakano Minardi-Ford 0
JapanJapan Toranosuke Takagi Tyrrell-Ford 0
NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Stewart-Ford 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 125
02 ItalienItalien Ferrari 102
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mecachrome 33
04 ItalienItalien Benetton-Playlife 32
05 IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda 26
06 SchweizSchweiz Sauber-Petronas 8
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 6
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stewart-Ford 5
09 FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 0
ItalienItalien Minardi-Ford 0

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. motorsportarchiv.de Freitagstraining Belgien 1998 (Memento vom 26. April 2005 im Internet Archive)
  2. motorsport-magazin.com Freitagstraining Belgien 1998
  3. motorsportarchiv.de Samstagstraining Belgien 1998 (Memento vom 11. Mai 2005 im Internet Archive)
  4. motorsport-magazin.com Samstagstraining Belgien 1998
  5. motorsportarchiv.de Qualifying Belgien 1998 (Memento vom 11. Mai 2005 im Internet Archive)
  6. motorsport-magazin.com Qualifying Belgien 1998
  7. motorsportarchiv.de Warm-Up Belgien 1998 (Memento vom 11. Mai 2005 im Internet Archive)
  8. motorsport-magazin.com Warm-Up Belgien 1998
  9. motorsportarchiv.de Rennen Belgien 1998 (Memento vom 1. November 2005 im Internet Archive)
  10. motorsport-magazin.com Rennen Belgien 1998