Großer Preis von Belgien 2013

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Flag of Belgium (civil).svg Großer Preis von Belgien 2013
Renndaten
11. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2013
Streckenprofil
Name: 2013 Formula 1 Shell Belgian Grand Prix
Datum: 25. August 2013
Ort: Spa
Kurs: Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 308,052 km in 44 Runden à 7,004 km

Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 2:01,012 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:50,756 min (Runde 40)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zweiter: SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes

Der Große Preis von Belgien 2013 (offiziell 2013 Formula 1 Shell Belgian Grand Prix) fand am 25. August auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Spa statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2013.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Ungarn führte Sebastian Vettel die Fahrerwertung mit 38 Punkten Vorsprung auf Kimi Räikkönen und 39 Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso an. Red Bull-Renault führte in der Konstrukteurswertung mit 69 Punkten Vorsprung auf Mercedes und 83 Punkten Vorsprung auf Ferrari.

Beim Großen Preis von Belgien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Hard (orange) und P Zero Medium (weiß) sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Mit Räikkönen (viermal), Felipe Massa, Lewis Hamilton, Vettel und Jenson Button (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Yves Bacquelaine (BEL), Lars Österlind (SWE), Farhan Vohra (IND) und Derek Warwick (GBR).

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mark Webber im zweiten freien Training

Das erste freie Training fand unter regnerischen Bedingungen statt. Nachdem die Fahrer auf Intermediates begonnen hatten, war in der Trainingsmitte ein Wechsel auf Trockenreifen möglich. Alonso war der schnellste Fahrer vor Paul di Resta und Adrian Sutil. Heikki Kovalainen übernahm in diesem Training den Caterham von Charles Pic.[2][3] Im zweiten freien Training erzielte Vettel unter trockenen Bedingungen die Bestzeit vor Mark Webber und Romain Grosjean. Vettel erlitt in diesem Training einen Reifenschaden. Giedo van der Garde hatte einen Unfall in der 15. Kurve.[4][5]

Im dritten freien Training, das bei gutem Wetter stattfand, behielt Vettel die Führung. Alonso wurde Zweiter vor Webber.[6][7]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernando Alonso im ersten Qualifying-Segment auf Intermediate-Reifen

Vor Beginn des Qualifyings hatte es geregnet, sodass die Piloten auf Intermediate-Reifen begannen. Im Verlauf des ersten Abschnitts hörte der Regen auf und die Strecke trocknete etwas ab. Die meisten Piloten blieben jedoch auf Intermediates. Alonso erzielte auf dieser Mischung die schnellste Zeit. Die Marussia-Piloten sowie van der Garde setzten in der Schlussphase auf Slicks und schafften damit alle die Qualifikation für den nächsten Qualifyingteil. Schnellster auf Slicks war van der Garde, der Gesamtdritter wurde. Die Williams- und Toro-Rosso-Piloten sowie Pic und Esteban Gutiérrez schieden aus. Im zweiten Abschnitt verbesserten sich die Wetterbedingungen weiter, sodass alle Piloten Slicks verwendeten. Räikkönen war der Schnellste. Die Marussia-Piloten sowie van der Garde, Sergio Pérez, Adrian Sutil und Nico Hülkenberg schieden aus. Für die Marussia-Piloten Max Chilton und Jules Bianchi sowie für van der Garde war es die bis zu diesem Zeitpunkt beste Qualifying-Platzierung in der Formel 1.

Im finalen Abschnitt des Qualifyings gingen bis auf di Resta alle Fahrer mit Slicks auf die Strecke. Da es jedoch zu Beginn anfing zu regnen, wechselten alle Fahrer nach Intermediates. Di Resta, der mit Intermediates begonnen hatte, blieb auf der Strecke und erzielte eine schnellste Runde, die aufgrund zunehmenden Regens zunächst für keinen anderen erreichbar war. Kurz vorm Ende des Qualifyings hörte der Regen jedoch auf, sodass die Strecke wieder schneller wurde. Bis auf Hamilton, Vettel und Webber waren jedoch schon alle Fahrer abgewunken worden. Hamilton war von diesen drei Piloten der schnellste und erzielte damit die Pole-Position vor Vettel und Webber.[8]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Kemmel-Geraden geht Vettel (vorne rechts) an Hamilton (vorne links) vorbei

Beim Start auf trockener Strecke behauptete Hamilton die Führung vor Vettel. Während Webber schlecht startete und einige Positionen verlor, machte Alonso beim Start einige Positionen gut. Auf der Kemmel-Geraden kam es zu einem Überholmanöver an der Spitze. Vettel ging aus dem Windschatten an Hamilton, dessen Durchfahrt am Ende der Eau Rouge nicht optimal war,[9] vorbei und setzte sich in den folgenden Runden ab.[10]

In der vierten Runde ging Alonso an Button vorbei. Eine Runde später verlor Button eine weitere Position an Webber. Alonso lag damit auf dem vierten Platz und schloss auf dem vor ihm liegenden Nico Rosberg auf. In der sechsten Runde kam es dann zu einem Positionswechsel auf der dritten Position. Im Mittelfeld gab es ebenfalls Positionskämpfe. Während Pérez seine Position gegen Grosjean behauptete, überholte Räikkönen, der beim Bremsen viel Bremsstaub ausstieß, Hülkenberg. Pérez hatte Grosjean beim Duell zu wenig Platz gelassen, sodass er eine Durchfahrtsstrafe von den Rennkommissaren erhielt.[10] In der Zwischenzeit hatte Pic sein Fahrzeug abgestellt. Ein Ölleck zwang ihn zur Aufgabe an der Box.[11]

In der zehnten Runde begann die Phase der ersten Boxenstopps. Die Mercedes-Piloten blieben auf der weicheren Reifenmischung. Hamilton lag kurz hinter Grosjean, der noch nicht gestoppt hatte. Alonso blieb drei Runden länger als Hamilton auf der Strecke. Er fiel ebenfalls hinter Grosjean zurück und überholte in den ersten zwei Runden nach seinem Boxenstopp zunächst Grosjean und dann Hamilton, der in der La Source etwas zu weit nach außen gekommen war. Hamilton versuchte einen Gegenangriff auf der Kemmel-Geraden, blieb aber erfolglos.[12] Vettel blieb von der Führungsgruppe am längsten auf der Strecke. Er fiel kurz hinter Button, der noch nicht an der Box gewesen war, zurück, überholte ihn jedoch noch in der ersten Runde nach seinem Stopp, sodass Vettel die Führung im Klassement nie abgab.[10] Button ging kurz darauf an die Box. Er plante zunächst eine Ein-Stopp-Strategie, wechselte aber neun Runden vor Ende auf eine Zwei-Stopp-Strategie, da seine Reifen zu sehr abbauten.[13]

Sebastian Vettel führte das Rennen jede Runde an

In diesem Rennabschnitt gab es einige Überholmanöver im Mittelfeld. Räikkönen ging zunächst an di Resta und eine Runde später an Pérez vorbei. In der darauf folgenden Runde verlor Pérez weitere Positionen, als er von beiden Force-India-Piloten überholt wurde. Di Resta vor der Eau Rouge, Sutil dahinter. Einen Umlauf darauf gab es in Eau Rouge eine Berührung zwischen Sutil und Gutiérrez, bei der beide die Kontrolle über ihr Fahrzeug behielten. Button ging in der Zwischenzeit an Massa und Grosjean vorbei. In der 23. Runde war Grosjean der letzte Fahrer, der seinen ersten Boxenstopp absolvierte. Grosjean war auf einer Ein-Stopp-Strategie.[10]

Kurz nachdem die Phase der zweiten Boxenstopps begonnen hatte, verbremste sich Räikkönen im Duell mit Massa vor der Bus Stop.[10] Räikkönen ging darauf an die Box und gab das Rennen mit einem Bremsdefekt auf.[14] Lotus bestätigte nach dem Rennen, dass ein Abreißvisier, welches sich im Kühlungskanal verfangen hatte, der Grund für den Bremsdefekt war. Das Teil war zwar beim ersten Boxenstopp entfernt worden, allerdings war die Bremsscheibe zu diesem Zeitpunkt schon irreparabel beschädigt gewesen.[15] Es war Räikkönens erster Ausfall nach seinem Comeback 2012. Zudem blieb er nach 27 Top-10-Platzierungen in Folge ohne Punkte. Kurz nach Räikkönens Ausfall gab es bei einem Vierkampf zwischen Gutiérrez, Pastor Maldonado, di Resta und Sutil eine Kollision zwischen di Resta und Maldonado am Anfang der Start-Ziel-Geraden. Di Resta schied bei der Kollision aus. Hamilton ging auch in der zweiten Boxenstoppphase als erster des Führungstrios an die Box. Die ersten drei Positionen blieben unverändert.[10]

Während Vettel das Rennen souverän anführte, gab es im Mittelfeld drei Strafen. Chilton hatte blaue Flaggen ignoriert und wurde mit einer Durchfahrtsstrafe belegt. Mit der gleichen Strafe wurde Gutiérrez bestraft, der die Strecke abgekürzt und dadurch einen Vorteil erhalten hatte. Maldonado erhielt eine 5-Sekunden-Stopp-and-Go-Strafe für die Kollision mit di Resta. In den Top-10 gab es noch ein paar Positionsveränderungen. Sutil und Daniel Ricciardo gingen an Pérez vorbei, der damit aus den Top-10 herausfiel. Massa, dessen KERS im Rennen nicht fehlerfrei funktionierte,[13] überholte Grosjean und belegte die siebte Position. Es blieb bis zum Ende trocken.[10]

Vettel erzielte schließlich seinen fünften Saisonsieg mit etwa 17 Sekunden Vorsprung auf Alonso und 27 Sekunden Vorsprung auf Hamilton. Vettel profitierte davon, dass es nicht anfing zu regnen, da sein Fahrzeug auf trockene Bedingungen abgestimmt war.[16] Vettel gewann zum 31. Mal ein Formel-1-Rennen und zog damit in der ewigen Bestenliste mit Nigel Mansell gleich. Die beiden belegten nach dem Rennen gemeinsam die fünfte Position. Rosberg, Webber, Button, Massa, Grosjean, Sutil und Ricciardo komplettierten die Top-10.[9][12][13][16]

In der Weltmeisterschaft baute Vettel seinen Vorsprung weiter aus. Alonso und Hamilton gingen an Räikkönen vorbei. Mit 46 Punkten Vorsprung auf Alonso hatte Vettel nach dem Rennen den bis dahin größten Punktevorsprung in seiner Formel-1-Karriere.[13] Die ersten drei Positionen bei den Konstrukteuren blieben unverändert.

Kommentare der ersten drei Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ich glaube nicht, dass wir erwartet hatten, hier dominant zu sein. Fakt ist, dass uns dies alle überrascht hat. Es ist ein großartiges Ergebnis. Als wir in das Rennen gingen wussten wir, dass unsere Geschwindigkeit im Rennen im Vergleich zu Mercedes uns vielleicht einen kleinen Vorteil verschafft, aber wir wussten nicht, wo wir im Vergleich zu den anderen stehen, besonders Ferrari. Und auch Lotus sah unter trockenen Bedingungen sehr schnell aus.
Es war nicht klar, ob der Regen am Ende des Rennens einsetzen würde, also machten wir weiterhin Druck. Der Vorsprung, über den wir zu diesem Zeitpunkt verfügten, bedeutete, dass wir in der Lage waren, das Rennen von da an zu kontrollieren. Die letzten paar Runden waren nicht allzu stressig.“

Sebastian Vettel[17]

„Das heutige Ergebnis zeigt, dass der Ausgang des Qualifyings wenig mit dem Ergebnis am Sonntag zu tun hat. Selbst wenn ich von der Pole gestartet wäre, wäre ich meiner Meinung nach immer noch auf der zweiten Position ins Ziel gekommen, denn Vettel war schneller. Am Start machten wir sofort ein paar Plätze gut, und in kurzer Abfolge überholte ich zunächst Button, dann Rosberg und Hamilton, also fand ich mich selbst um sechs Sekunden hinter Vettel wieder. Aber wenn man sich den Abstand am Ende von 16 Sekunden anschaut, können wir ihm und seinem Team gratulieren.
Das Auto hat unter allen Bedingungen gut funktioniert, zunächst mit einer vollen Ladung Benzin an Bord, und dann am Ende leichter. Hinzu kommt, dass die zusätzliche Geschwindigkeit, die wir auf der Geraden hatten, bedeutete, dass wir überholen konnten, ohne dazu allzu viele Runden zu benötigen.
Wir wissen, dass wir einen Schritt nach vorn gemacht haben, und dass wir etwas der Konkurrenzfähigkeit gutgemacht haben, die wir in den vergangenen Rennen verloren. In Monza und Singapur werden wir in diesem Prozess die nächsten Schritte sehen. Die Updates, die wir in diesem Rennen verwendeten, funktionierten gut, selbst wenn sie für diesen speziellen Kurs gedacht waren, sind sie das Ergebnis von Arbeit, die 24 Stunden am Tag zuhause und an der Strecke erledigt wird. Das lässt uns optimistisch für die kommenden Rennen gestimmt sein, denn unser Ziel bleibt immer noch dasselbe, nämlich bis zum Ende um den Titel zu kämpfen.“

Fernando Alonso[18]

„Ich habe heute alles aus dem Auto herausgequetscht, was ich konnte, aber wir waren einfach nicht so schnell wie Sebastian Vettel und Fernando Alonso. Ich hatte einen guten Start und kam meiner Meinung nach auch gut aus Kurve eins heraus. Aber Sebastian schnappte mich ausgangs der Eau Rouge und ich konnte nicht viel unternehmen, um mich zu verteidigen: Ich wechselte einmal die Linie, was erlaubt ist, aber dann musste ich ihn ziehen lassen.
Danach war es sehr schwierig, an ihm dran zu bleiben und genauso verhielt es sich später im Rennen auch mit Fernando. Wir haben an diesem Wochenende gut gearbeitet, aber Spa und Monza sind aufgrund des geringen Luftwiderstands immer besondere Strecken. Ich glaube, dass wir in Singapur wieder konkurrenzfähiger sein werden. Die Plätze drei und vier sind dennoch ein großartiges Mannschaftsergebnis für uns und diese positive Erkenntnis werden wir zu den nächsten Rennen mitnehmen.“

Lewis Hamilton[19]

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
OsterreichÖsterreich Infiniti Red Bull Racing 01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull RB9 Renault 2.4 V8 P
02 AustralienAustralien Mark Webber
ItalienItalien Scuderia Ferrari 03 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari F138 Ferrari 2.4 V8 P
04 BrasilienBrasilien Felipe Massa
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vodafone McLaren Mercedes 05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren MP4-28 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
06 MexikoMexiko Sergio Pérez
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus F1 Team 07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus E21 Renault 2.4 V8 P
08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 09 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes F1 W04 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 11 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Sauber C32 Ferrari 2.4 V8 P
12 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Force India VJM06 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
15 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams F1 Team 16 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams FW35 Renault 2.4 V8 P
17 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 18 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Toro Rosso STR8 Ferrari 2.4 V8 P
19 AustralienAustralien Daniel Ricciardo
MalaysiaMalaysia Caterham F1 Team 20 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen[# 1] Caterham CT03 Renault 2.4 V8 P
FrankreichFrankreich Charles Pic[# 1]
21 NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde
RusslandRussland Marussia F1 Team 22 FrankreichFrankreich Jules Bianchi Marussia MR02 Cosworth 2.4 V8 P
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton
Anmerkungen
  1. a b Kovalainen fuhr den Caterham mit der Nummer 20 im ersten freien Training. Pic übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 2:00,368 1:49,067 2:01,012 01
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 2:01,863 1:48,646 2:01,200 02
03 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 2:01,567 1:48,641 2:01,325 03
04 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 2:01,099 1:48,552 2:02,251 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta IndienIndien Force India-Mercedes 2:02,338 1:48,925 2:02,332 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 2:01,301 1:48,641 2:03,075 06
07 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 2:02,476 1:48,649 2:03,081 07
08 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 2:01,151 1:48,296 2:03,390 08
09 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari 2:00,190 1:48,309 2:03,482 09
10 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari 2:01,462 1:49,020 2:04,059 10
11 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 2:01,712 1:49,088 11
12 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil IndienIndien Force India-Mercedes 2:02,749 1:49,103 12
13 MexikoMexiko Sergio Pérez Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 2:02,425 1:49,304 13
14 NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 2:00,564 1:52,036 14
15 FrankreichFrankreich Jules Bianchi RusslandRussland Marussia-Cosworth 2:02,110 1:52,563 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton RusslandRussland Marussia-Cosworth 2:02,948 1:52,762 16
17 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 2:03,072 17
18 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 2:03,300 18
19 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 2:03,317 19
20 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 2:03,432 20
21 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 2:04,324 21
22 FrankreichFrankreich Charles Pic MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 2:07,384 22
107-Prozent-Zeit: 2:08,603 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 2:00,190 min)

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 44 2 1:23:42,196 02 1:50,756 (40.)
02 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari 44 2 + 16,869 09 1:51,383 (36.)
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 44 2 + 27,734 01 1:51,596 (39.)
04 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 44 2 + 29,872 04 1:51,582 (39.)
05 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 44 2 + 33,845 03 1:51,397 (31.)
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 44 2 + 40,794 06 1:50,823 (36.)
07 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari 44 2 + 53,922 10 1:52,182 (40.)
08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 44 1 + 55,846 07 1:52,497 (34.)
09 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil IndienIndien Force India-Mercedes 44 2 + 1:09,547 12 1:52,226 (35.)
10 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 44 2 + 1:13,470 19 1:50,967 (38.)
11 MexikoMexiko Sergio Pérez Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 44 2 + 1:21,936 13 1:53,472 (34.)
12 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 44 2 + 1:26,740 18 1:53,065 (29.)
13 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 44 2 + 1:28,258 11 1:53,110 (41.)
14 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 44 3 + 1:40,436 21 1:51,849 (30.)
15 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 44 2 + 1:47,456 20 1:52,688 (31.)
16 NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 43 2 + 1 Runde 14 1:53,995 (43.)
17 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 43 3 + 1 Runde 17 1:52,579 (35.)
18 FrankreichFrankreich Jules Bianchi RusslandRussland Marussia-Cosworth 43 2 + 1 Runde 15 1:54,894 (37.)
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton RusslandRussland Marussia-Cosworth 42 3 + 2 Runden 16 1:54,924 (31.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta IndienIndien Force India-Mercedes 26 2 DNF 05 1:54,757 (21.)
FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 25 1 DNF 08 1:53,688 (20.)
FrankreichFrankreich Charles Pic MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 08 0 DNF 22 1:57,330 (07.)

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull-Renault 197
02 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari 151
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes 139
04 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus-Renault 134
05 AustralienAustralien Mark Webber Red Bull-Renault 115
06 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes 96
07 BrasilienBrasilien Felipe Massa Ferrari 67
08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus-Renault 53
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Mercedes 47
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Force India-Mercedes 36
11 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil Force India-Mercedes 25
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 MexikoMexiko Sergio Pérez McLaren-Mercedes 18
13 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Ferrari 13
14 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Toro Rosso-Ferrari 12
15 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Sauber-Ferrari 7
16 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams-Renault 1
17 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Williams-Renault 0
18 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez Sauber-Ferrari 0
19 FrankreichFrankreich Jules Bianchi Marussia-Cosworth 0
20 FrankreichFrankreich Charles Pic Caterham-Renault 0
21 NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde Caterham-Renault 0
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton Marussia-Cosworth 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 312
02 DeutschlandDeutschland Mercedes 235
03 ItalienItalien Ferrari 218
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 187
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 65
06 IndienIndien Force India-Mercedes 61
Pos. Konstrukteur Punkte
07 ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 25
08 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 7
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1
10 RusslandRussland Marussia-Cosworth 0
11 MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 0

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mario Fritzsche: „Pirelli für die Herausforderung Spa gerüstet“. Motorsport-Total.com, 21. August 2013, abgerufen am 23. August 2013.
  2. Roman Wittemeier: „Sommerpause vorbei: Alonso im ersten Spa-Training vorn“. Motorsport-Total.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  3. „GP Belgien in Spa-Francorchamps / 1. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  4. Roman Wittemeier: „Red-Bull-Dominanz: Vettel glänzt, Reifen platzt“. Motorsport-Total.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  5. „GP Belgien in Spa-Francorchamps / 2. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  6. Roman Wittemeier: „Abschlusstraining: Alonso macht Druck auf Vettel“. Motorsport-Total.com, 24. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  7. „GP Belgien in Spa-Francorchamps / 3. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 24. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  8. Roman Wittemeier: „Timing perfekt: Hamilton auf Pole-Position“. Motorsport-Total.com, 24. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  9. a b Tom Cary: “Belgian Grand Prix 2013: Sebastian Vettel wins at Spa for Red Bull as Lewis Hamilton forced to settle for third”. telegraph.co.uk, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013 (englisch).
  10. a b c d e f g „GP Belgien in Spa-Francorchamps / Rennen“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  11. Fabian Hust: „Caterham: Van der Garde kämpft - Ausfall für Pic“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  12. a b Matt Beer: “Belgian GP: Sebastian Vettel scores routine win as weather stays dry”. autosport.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013 (englisch).
  13. a b c d Roman Wittemeier: „Vettel souverän: Lockerer Sieg in Spa-Francorchamps“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  14. Fabian Hust: „Lotus: Räikkönen mit Ausfall - Grosjean Achter“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  15. Mario Fritzsche: „Lotus bestätigt: Abreißvisier schuld an Räikkönen-Ausfall“. Motorsport-Total.com, 27. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  16. a b Benedikt Brinsa: „Cooler Sebastian Vettel setzt auf trocken und gewinnt“. focus.de, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  17. Fabian Hust: „Red Bull selbst über dominanten Sieg überrascht“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  18. Fabian Hust: „Ferrari: Wieder zur alten Stärke zurückgefunden“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.
  19. „Mercedes: Hamilton ohne Chance gegen Vettel und Alonso“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 1. September 2013.