Großer Preis von Großbritannien 1961

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Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1961
Renndaten
5. von 8 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961
Streckenprofil
Name: XIV RAC British Grand Prix
Datum: 15. Juli 1961
Ort: Liverpool, Vereinigtes Königreich
Kurs: Aintree Circuit
Länge: 362,1 km in 75 Runden à 4,828 km

Wetter: nass, Nieselregen, später trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:58,8 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks (Runde 72) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Zeit: 1:57,8 min
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari
Zweiter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Großbritannien 1961 fand am 15. Juli 1961 auf dem Aintree Circuit bei Liverpool statt und war das fünfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Ferrari die erste Hälfte der Saison dominiert und die letzten drei Rennen gewonnen hatte, hatte das Team bereits beim Großen Preis von Großbritannien die Chance, vorzeitig Konstrukteursweltmeister zu werden. Hierfür benötigte Ferrari einen Sieg und Lotus durfte maximal Dritter werden. Der Ferrari 156 war der Konkurrenz jedoch überlegen, sodass auch in der Fahrerwertung zwei Ferrari-Fahrer führten, Phil Hill und Wolfgang Graf Berghe von Trips. Insgesamt war der Fahrerweltmeistertitel allerdings noch offen, da in den ersten vier Rennen vier unterschiedliche Fahrer gewannen.

Neben den Werksteams, die ihre Fahrerpaarungen nicht änderten war ein überwiegender Teil des Fahrerfeldes mit privaten Wagen fürs Rennen gemeldet. Das Rob Walker Racing Team meldete wie zuvor einen Lotus 18/21 für Stirling Moss und zusätzlich sowohl für Moss, als auch für Jack Fairman einen Ferguson P99. Der Wagen hatte im Gegensatz zur Konkurrenz einen Frontmotor und Allradantrieb. Da dies der einzige Einsatz dieses Fahrzeugs bei der Automobilweltmeisterschaft blieb, wurde der Große Preis von Großbritannien 1961 zum letzten Rennen der Formel-1-Geschichte, bei der ein frontmotorbetriebener Wagen verwendet wurde. Das Heckmotorkonzept hatte sich damit endgültig durchgesetzt. Gleichzeitig war der Ferguson P99 der erste Wagen, bei dem beide Achsen angetrieben wurden. Allrad wurde in den folgenden Jahren auch an anderen Fahrzeugen getestet, setzte sich allerdings nicht durch und wurde später laut Reglement verboten. Für Fairman war es das einzige Rennen für das Rob Walker Racing Team. Ein weiteres neues Auto war der Gilby 61 von Gilby Engineering, die zum ersten Mal einen selbstkonstruierten Wagen verwendeten. Auch bei diesem gab es keinen weiteren Einsatz, in der folgenden Saison wurde bei zwei Rennen der Gilby 62 gemeldet.

Das Yeoman Credit Racing Team fuhr den Rest der Saison mit seinen beiden Fahrern John Surtees und Roy Salvadori. British Racing Partnership hatte Henry Taylor und Lucien Bianchi gemeldet. Bianchi beendete anschließend die Saison und wechselte 1962 zurück zur Equipe Nationale Belge. Camoradi International hatte einen Cooper T53 für Masten Gregory und einen Lotus 18 für Ian Burgess, der das letzte Mal in seiner Karriere einen Lotus fuhr. Für die Scuderia Centro Sud kehrte Lorenzo Bandini nach einem Rennen Pause wieder zurück, sein Teamkollege war Massimo Natili, für den der Grand Prix die einzige Rennteilnahme war. Außerdem waren Tim Parnell, Gerry Ashmore, Jackie Lewis, Tony Marsh, Tony Maggs, Wolfgang Seidel, Carel Godin de Beaufort und Giancarlo Baghetti mit privaten Fahrzeugen gemeldet. Maggs und Ashmore debütierten, Parnell kehrte nach zwei Jahren Pause zurück und qualifizierte sich das erste Mal in seiner Karriere für ein Rennen der Automobilweltmeisterschaft. Die meisten dieser Fahrer verwendeten entweder einen älteren Cooper oder einen älteren Lotus für den Grand Prix.

Mit Moss, Tony Brooks und Jack Brabham nahmen drei ehemalige Sieger des Rennens teil, Moss und Brabham waren jeweils zweimal siegreich, wobei Brabham einen dieser Siege auf dem Silverstone Circuit erreichte. Bei den Konstrukteuren gewann zuvor Ferrari fünfmal den Großen Preis von Großbritannien, Cooper zweimal, auf dem Aintree Circuit war Cooper jedoch das einzige teilnehmende Team, die zuvor hier gewonnen hatten.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dominanz von Ferrari in den Trainingssitzungen fand beim Großen Preis von Großbritannien ein Ende. Das Team belegte zwar erneut die ersten beiden Startplätze, hatte aber nicht mehr den Vorsprung von mehr als einer Sekunde auf die Konkurrenz. Die anderen Teams, wie Porsche und Lotus hatten den Abstand zu Ferrari verringert und hatten die Möglichkeit die Pole-Position zu erreichen. Das Training war eines der knappsten der Formel-1-Geschichte, gleich vier Fahrer fuhren die zeitgleiche schnellste Trainingsrunde. Phil Hill wurde die Pole-Position zugesprochen, für ihn die vierte in Folge. Auf Startplatz zwei wurde sein Teamkollege Ginther gewertet vor Jo Bonnier auf Porsche und Graf Berghe von Trips im dritten Ferrari. Zwei Zehntelsekunden langsamer waren Moss und Brooks, die die Ränge fünf und sechs belegten.

Auch das Mittelfeld lag nur knapp hinter diesen Fahrern, die Lotus-Werksfahrer Innes Ireland und Jim Clark qualifizierten sich vor Brabham und John Surtees. Alle anderen Fahrer benötigten mehr als zwei Minuten für ihre schnellste Trainingsrunde, Fairman platzierte dabei den Ferguson P99 auf Position 20, Greene den neuen Gilby 61 auf Rang 23. Alle 30 Fahrer qualifizierten sich für das Rennen.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Letzter Sieg von Wolfgang Graf Berghe von Trips (Mitte) (Bild von 1957)

Das Rennen startete im Regen und Phil Hill übernahm die Führung vor seinen Teamkollegen Graf Berghe von Trips und Ginther. Hinter den drei Ferraris lagen Moss und Bonnier. Phil Hill behielt in den ersten sechs Runden die Führung, bis er von Graf Berghe von Trips überholt wurde. Nach einem Fahrfehler von Ginther verbesserte sich Moss auf Platz zwei und überholte im Anschluss auch Phil Hill. Danach schloss er auf Graf Berghe von Trips auf, ein Überholmanöver gelang ihm jedoch nicht. Hinter den beiden Führenden duellierten sich Phil Hill, Ginther, Bonnier und Clark um die Positionen im vorderen Mittelfeld.

Im hinteren Feld gab es mehrere Ausfälle in der Anfangsphase des Rennens. Natili schied bereits in der ersten Rennrunde mit Getriebeschaden aus, Lewis stellte wenige Runden später seinen Wagen mit einem technischen Defekt ab und bei Ashmore war die Zündung seines Lotus defekt. Das Rennen wurde außerdem von einem schweren Unfall überschattet, bei dem Taylor die Kontrolle über seinen Wagen verlor und nach der Kurve „Melling Crossing“ von der Fahrbahn abkam. Er wurde unter einem Werbeschild eingeklemmt und es dauerte lange ihn zu befreien, er überstand den Unfall mit nur leichten Verletzungen. In den nachfolgenden Runden schieden Parnell, Surtees und Marsh mit weiteren technischen Defekten aus, Baghetti verunfallte ebenfalls aufgrund der nassen Fahrbahn.

An der Spitze blieb Moss lange Zeit hinter Graf Berghe von Trips. Als er ihn zwischen den Kurven Melling Crossing und Tatts Corner zu überholen versuchte, kam er auf einer rutschigen Stelle ins Schleudern, fing den Lotus aber noch ab. Moss behielt den zweiten Platz, verlor jedoch mehrere Sekunden auf Graf Berghe von Trips. Wenige Runden später begann die nächste Ausfallserie, an der Moss wegen defekten Bremsen beteiligt war, und die ebenfalls das Rennende von Graham Hill, Bianchi und Clark bedeutete. Die Reihenfolge an der Spitze war nach dem Ausfall von Moss Graf Berghe von Trips vor Ginther und Phil Hill. Die Ferrari-Teamleitung entschied sich diese Reihenfolge zugunsten von Phil Hill anzupassen und wies Ginther an, seinen Teamkollegen vorbei zu lassen. In dieser Reihenfolge erreichten die drei Ferrari-Fahrer auch das Ziel, nachdem sie bei abtrocknender Strecke ihren Vorsprung auf die Konkurrenz deutlich ausbauten.

Graf Berghe von Trips gewann seinen zweiten und letzten Grand Prix, da er zwei Rennen später beim Großen Preis von Italien tödlich verunglückte. Dies war der vierte Sieg in Folge für Ferrari und der letzte eines deutschen Fahrers bis zum Großen Preis von Spanien 1975, als Jochen Mass seinen einzigen Grand Prix gewann. Graf Berghe von Trips hatte nach dem Rennen zwei Punkte Vorsprung auf Phil Hill, neuer Dritter war Ginther. Dadurch, dass Ferrari alle Podestplätze belegte sicherte sich das Team drei Rennen vor Saisonende die Konstrukteursweltmeisterschaft. Dies war der erste Titelgewinn für Ferrari in dieser 1958 eingeführten Wertung. Brabham erreichte im Rennen den vierten Platz, seine beste Saisonplatzierung, Fünfter wurde Bonnier und einen Punkt für den sechsten Rang erzielte Salvadori. Gurney und McLaren erreichten mit jeweils einer Runde Rückstand das Ziel, dahinter klassifizierten sich mit mehreren Runden Rückstand Brooks, Ireland, Gregory und Bandini.

Der Fergusan von Fairman wurde nach dem Rennen disqualifiziert, da er den Wagen in den letzten Runden an Moss übergeben hatte und dieser in der Box von seinen Mechanikern angeschoben wurde. Die schnellste Rennrunde fuhr Brooks, für ihn war dies die letzte schnellste Rennrunde seiner Karriere.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 156 Ferrari 1.5 V6 D
04 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther
DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering 08 SchwedenSchweden Jo Bonnier Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 12 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper T55 Climax 1.5 L4 D
14 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus 21 Climax 1.5 L4 D
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill BRM P48/57 Climax 1.5 L4 D
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker Racing Team 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Ferguson P99 [# 1] Climax 1.5 L4 D
28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Lotus 18/21
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RRC Walker Racing Team 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Ferguson P99 [# 1] Climax 1.5 B4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UDT Laystall Racing Team 30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 D
32 BelgienBelgien Lucien Bianchi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Yeoman Credit Racing Team 34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Parnell 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Parnell Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Camoradi International 42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Lotus 18
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H&L Motors 46 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh 48 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Louise Bryden-Brown 50 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
ItalienItalien Scuderia Colonia 52 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gilby Engineering 54 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Gilby 61 Climax 1.5 L4 D
NiederlandeNiederlande Ecurie Maarsbergen 56 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
ItalienItalien Scuderia Sant’Ambroeus 58 ItalienItalien Giancarlo Baghetti Ferrari 156 Ferrari 1.5 V6 D
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 60 ItalienItalien Lorenzo Bandini Cooper T53 Maserati 1.5 L4 D
62 ItalienItalien Massimo Natili Cooper T51
Anmerkungen
  1. a b Der Ferguson P99 mit der Nummer 26 war für zwei Teams gemeldet. Jack Fairman fuhr den Wagen in den Trainingssitzungen und im Rennen für das Rob Walker Racing Team. Nach 56 Runden übergab er den Wagen an Stirling Moss, der für das RRC Walker Racing Team fuhr.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 1:58,8: 146,30 km/h 01
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther ItalienItalien Ferrari 1:58,8 146,30 km/h 02
03 SchwedenSchweden Jo Bonnier DeutschlandDeutschland Porsche 1:58,8 146,30 km/h 03
04 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 1:58,8 146,30 km/h 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:59,0 146,06 km/h 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.-Climax 1:59,0 146,06 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:59,2 145,81 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:59,2 145,81 km/h 08
09 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:59,4 145,57 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:59,6 145,32 km/h 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.-Climax 2:00,0 144,84 km/h 11
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 2:00,2 144,60 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:00,8 143,88 km/h 13
14 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:01,0 143,64 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:01,0 143,64 km/h 15
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:01,4 143,17 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:01,8 142,70 km/h 17
18 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 2:02,0 142,47 km/h 18
19 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 2:02,0 142,47 km/h 19
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fergusan-Climax 2:03,4 140,85 km/h 20
21 ItalienItalien Lorenzo Bandini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 2:03,6 140,62 km/h 21
22 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:04,2 139,94 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gilby-Maserati 2:06,0 137,94 km/h 23
24 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:06,4 137,51 km/h 24
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:06,6 137,29 km/h 25
26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:08,2 135,58 km/h 26
27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:09,6 134,11 km/h 27
28 ItalienItalien Massimo Natili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 2:10,2 133,49 km/h 28
29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Parnell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:16,8 127,05 km/h 29
30 BelgienBelgien Lucien Bianchi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:18,8 125,22 km/h 30

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 75 2:40:53,6 04 1:58,8
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 75 + 46,0 01 1:59,4
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther ItalienItalien Ferrari 75 + 46,8 02 1:59,6
04 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 75 + 1:08,6 09 1:58,8
05 SchwedenSchweden Jo Bonnier DeutschlandDeutschland Porsche 75 + 1:16,2 03 1:58,2
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 75 + 1:26,2 13 1:59,0
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 74 + 1 Runde 12 1:59,8
08 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 74 + 1 Runde 14 1:59,2
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 73 + 2 Runden 06 1:57,8
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 72 + 3 Runden 07 2:00,6
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 71 + 4 Runden 16 2:03,2
12 ItalienItalien Lorenzo Bandini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 71 + 4 Runden 21 2:02,4
13 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 69 + 6 Runden 24 2:04,4
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 69 + 6 Runden 25 2:04,2
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gilby-Climax 69 + 6 Runden 23 2:06,4
16 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 69 + 6 Runden 18 2:05,4
17 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 58 + 17 Runden 22 2:08,2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ferguson-Climax 56 DSQ 20 2:09,0 angeschoben wurden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 62 DNF 08 1:59,2 Ölleck
BelgienBelgien Lucien Bianchi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 45 DNF 30 2:17,8 Getriebe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 44 DNF 05 2:00,8 Bremsen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.-Climax 43 DNF 11 2:11,8 Motorschaden
ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 27 DNF 19 2:14,0 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 25 DNF 27 2:17,0 Zündung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 23 DNF 10 2:12,4 Differential
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Parnell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 12 DNF 29 2:32,6 Kupplung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 07 DNF 26 2:37,6 Zündung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 07 DNF 15 2:23,8 Handling
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 05 DNF 17 2:18,4 Unfall
ItalienItalien Massimo Natili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 00 DNF 28 Getriebe

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen. In der Konstrukteurswertung bekamen die ersten sechs des Rennens 8, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte, es zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 27
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 25
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Ferrari 16
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Lotus-Climax 12
05 ItalienItalien Giancarlo Baghetti Ferrari 9
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Porsche 9
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax 8
08 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus-Climax 3
10 BelgienBelgien Olivier Gendebien Ferrari 3
11 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 3
12 SchwedenSchweden Jo Bonnier Porsche 2
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Cooper-Climax 2
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M.-Climax 1
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Cooper-Climax 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 38
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 16
03 DeutschlandDeutschland Porsche 11
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 9
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]