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Großer Preis von Italien 2018

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 Großer Preis von Italien 2018
Renndaten
14. von 21 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018
Streckenprofil
Name: Formula 1 Gran Premio Heineken d’Italia 2018
Datum: 2. September 2018
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale Monza
Länge: 306,72 km in 53 Runden à 5,793 km
Pole-Position
Fahrer: Finnland Kimi Räikkönen Italien Ferrari
Zeit: 1,19,119 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes
Zeit: 1:22,497 min (Runde 30)
Podium
Erster: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes
Zweiter: Finnland Kimi Räikkönen Italien Ferrari
Dritter: Finnland Valtteri Bottas Deutschland Mercedes
Führungsrunden

Der Große Preis von Italien 2018 (offiziell Formula 1 Gran Premio Heineken d’Italia 2018) fand am 2. September auf dem Autodromo Nazionale di Monza in Monza statt und war das 14. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018.

Nach dem Großen Preis von Belgien führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit 17 Punkten vor Sebastian Vettel und mit 85 Punkten vor Kimi Räikkönen. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 15 Punkten vor Ferrari und mit 137 Punkten vor Red Bull Racing.

Beim Großen Preis von Italien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiße), P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot) sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.

Es gab zwei DRS-Zonen auf der Strecke: Die erste auf der Start-Ziel-Geraden, wobei der Messpunkt zur Bestimmung des Abstands zwischen den Fahrern vor Kurve 11 festgelegt wurde (Parabolkurve), und die zweite auf der Geraden vor der Ascari Variante, mit Messpunkt vor Kurve 7 (zweite Lesmo-Kurve).

Marcus Ericsson (sieben), Romain Grosjean, Räikkönen (jeweils fünf), Pierre Gasly, Brendon Hartley, Sergei Sirotkin, Lance Stroll (jeweils vier), Kevin Magnussen, Sergio Pérez, Vettel, Max Verstappen (jeweils drei), Valtteri Bottas, Nico Hülkenberg, Daniel Ricciardo, Carlos Sainz jr. (jeweils zwei) und Stoffel Vandoorne (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Hamilton (viermal), Vettel (dreimal) und Fernando Alonso (zweimal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare für dieses Rennwochenende fungierten Tim Mayer (USA), Gerd Ennser (DEU), Danny Sullivan (USA) und Paolo Longoni (ITA).

Im ersten freien Training war Pérez auf nasser Strecke in 1:34,000 Minuten Schnellster vor Räikkönen und Esteban Ocon.[1]

Vettel erzielte im zweiten freien Training in 1:21,105 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Hamilton.[2]

Im dritten freien Training war Vettel in 1:20,509 Minuten erneut der Schnellste vor Hamilton und Räikkönen.[3]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Vettel war Schnellster. Beide Sauber-Piloten, Vandoorne, Hartley sowie Pérez schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Vettel war wieder Schnellster. Ricciardo und Hülkenberg, die in diesem Abschnitt keine Zeit fuhren, Alonso, Sirotkin und Magnussen schieden aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Räikkönen fuhr mit einer Rundenzeit von 1:19,119 Minuten die Bestzeit vor Vettel und Hamilton.[4] Es war die 18. und letzte Pole-Position für Räikkönen in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Hülkenberg, Ricciardo und Ericsson wurden für das Überschreiten der erlaubten Anzahl an zu verwendenden Antriebseinheiten in dieser Saison ans Ende des Feldes versetzt.

Beim Start wehrte sich Räikkönen gegen die Angriffe von Vettel, der wiederum von Hamilton angegriffen wurde. Die beiden Fahrer kollidierten, der Deutsche beschädigte sich seinen Frontflügel, geriet ins Schleudern und musste zur Reparatur an die Box. Die Rennleitung schickte das Safety-Car auf die Strecke, auch um Hartleys Toro Rosso, der ebenfalls durch eine Berührung am Start beschädigt wurde, zu bergen.

Das Rennen wurde in der vierten Runde fortgesetzt, wobei Hamilton Räikkönen in der ersten Schikane überholte, aber in der zweiten Schikane die Führung zurückgeben musste. Hinter den ersten beiden fuhren Verstappen, Bottas, Grosjean, Sainz jr., Esteban Ocon und die beiden Williams. In den folgenden Runden starteten Vettel, der nach der Berührung auf den letzten Platz zurückfiel, und Ricciardo, der als Vorletzter startete, ihre Aufholjagden. In Runde neun überholte der Deutsche den Australier, in Runde 14 lag er bereits in den Punkterängen. Ocon überholte unterdessen Sainz jr. und belegte den sechsten Platz.

In der 18. Runde überholte Vettel auch Pérez und belegte den achten Platz, während er zwei Runden später den siebten Platz belegte und Sainz jr. überholte. In der 20. Runde kamen die Mercedes-Fahrer zum Reifenwechsel. Auch Räikkönen fuhr an die Box. Die Reihenfolge blieb unverändert. Vettel lag, nachdem er Ocon und Grosjean überholte, hinter Räikkönen auf dem fünften Platz.

Räikkönen lag nun hinter seinem Landsmann Bottas. Verstappen legte in der 26. Runde einen Boxenstopp ein. Zwei Runden später war Hamilton an der Reihe, während Vettel die 29. Runde wählte, um Supersoft-Reifen zu montieren. Bottas führte die Wertung an, gefolgt von Räikkönen, Hamilton, Verstappen und den beiden Force Indias. Nach dem zweiten Stopp war Vettel Siebter.

In Runde 36 legt auch der andere Mercedes-Pilot Bottas seinen zweiten Stopp ein. Räikkönen kletterte auf den ersten Platz, während Bottas auf Platz vier zurückkam. Vettel überholte die beiden Force India und platziert sich auf dem fünften Platz.

In den letzten Runden näherte sich Hamilton mit frischeren Reifen Räikkönen, der nun mit seinen Hinterreifen zu kämpfen hatte. In der 42. Runde griff Bottas Verstappen in der ersten Schikane um den vierten Platz an. Die beiden geriete in Kontakt, wobei der Finne den Innenweg nehmen musste. Für diesen Kontakt bestrafte die Rennleitung den Red Bull-Fahrer mit 5 Sekunden, die zur Rennzeit hinzugerechnet wurden.

In Runde 44 übernahm Hamilton wieder die Führung und überholte Räikkönen in der ersten Schikane. Das Rennen endete mit dem britischen Sieger vor Räikkönen. Bottas landete auf dem Podium und kletterte dank Verstappens Strafe auf den dritten Platz, obwohl es ihm in den letzten Runden des Rennens nicht gelang, den Niederländer zu überholen. Für Räikkönen war es das 100. Podium in der Weltmeisterschaft, der fünfte Fahrer in der Geschichte, der diesen Meilenstein erreichen konnte.[5]

Für Hamilton war es der 68. Sieg seiner Karriere. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Vettel, Verstappen, Ocon, Pérez, Sainz jr., Stroll und Sirotkin, welcher sich somit seinen ersten und einzigen Punkt in der Formel-1-Weltmeisterschaft sicherte. Grosjean beendete das Rennen ursprünglich auf dem sechsten Platz, er wurde allerdings nach dem Rennen disqualifiziert, da der Unterboden an seinem Haas nicht regelkonform war.

Sowohl in der Fahrer- als auch Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Positionen unverändert.

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
 Mercedes AMG Petronas F1 Team 44  Lewis Hamilton Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
77  Valtteri Bottas
 Scuderia Ferrari 5  Sebastian Vettel Ferrari SF71H Ferrari 062 EVO P
7  Kimi Räikkönen
 Aston Martin Red Bull Racing 3  Daniel Ricciardo Red Bull Racing RB14 Renault R.E.18 P
33  Max Verstappen
 Williams Martini Racing 18  Lance Stroll Williams FW41 Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
35 Sergei Sirotkin
 Renault Sport F1 Team 27  Nico Hülkenberg Renault R.S.18 Renault R.E.18 P
55  Carlos Sainz jr.
 Haas F1 Team 8  Romain Grosjean Haas VF-18 Ferrari 062 EVO P
20  Kevin Magnussen
 Red Bull Toro Rosso Honda 10  Pierre Gasly Scuderia Toro Rosso STR13 Honda RA618H P
28  Brendon Hartley
 McLaren F1 Team 2  Stoffel Vandoorne McLaren MCL33 Renault R.E.18 P
14  Fernando Alonso[M 1]
47  Lando Norris[M 1]
 Alfa Romeo Sauber F1 Team 9  Marcus Ericsson Sauber C37 Ferrari 062 EVO P
16  Charles Leclerc
 Racing Point Force India F1 Team 11  Sergio Pérez Force India VJM11 Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
31  Esteban Ocon

Anmerkungen

  1. 1 2 Der McLaren mit der Startnummer 47 wurde im ersten freien Training für Norris eingesetzt. Alonso übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 14.

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
1  Kimi Räikkönen  Ferrari 1:20,722 1:19,846 1:19,119 1
2  Sebastian Vettel  Ferrari 1:20,542 1:19,629 1:19,280 2
3  Lewis Hamilton  Mercedes 1:20,810 1:19,798 1:19,294 3
4  Valtteri Bottas  Mercedes 1:21,381 1:20,427 1:19,656 4
5  Max Verstappen  Red Bull Racing-TAG Heuer 1:21,381 1:20,333 1:20,615 5
6  Romain Grosjean  Haas-Ferrari 1:21,887 1:21,239 1:20,936 6
7  Carlos Sainz jr.  Renault 1:21,732 1:21,552 1:21,041 7
8  Esteban Ocon  Force India-Mercedes 1:21,570 1:21,315 1:21,099 8
9  Pierre Gasly  Scuderia Toro Rosso-Honda 1:21,834 1:21,667 1:21,350 9
10  Lance Stroll  Williams-Mercedes 1:21,838 1:21,494 1:21,627 10
11  Kevin Magnussen  Haas-Ferrari 1:21,783 1:21,669 11
12 Sergei Sirotkin  Williams-Mercedes 1:21,813 1:21,732 12
13  Fernando Alonso  McLaren-Renault 1:21,850 1:22,568 13
14  Nico Hülkenberg[# 1]  Renault 1:21,801 keine Zeit 20
15  Daniel Ricciardo[# 2]  Red Bull Racing-TAG Heuer 1:21,280 keine Zeit 19
16  Sergio Pérez  Force India-Mercedes 1:21,888 14
17  Charles Leclerc  Sauber-Ferrari 1:21,889 15
18  Brendon Hartley  Scuderia Toro Rosso-Honda 1:21,934 16
19  Marcus Ericsson[# 3]  Sauber-Ferrari 1:22,048 18
20  Stoffel Vandoorne  McLaren-Renault 1:22,085 17
107-Prozent-Zeit: 1:26,179 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:20,542 min)

Anmerkungen

  1. Hülkenberg wurde für das Verursachen einer Kollision im vorherigen Rennen und für die Verwendung einer neuen Power Unit ans Ende des Feldes versetzt.
  2. Ricciardo wurde für die Verwendung einer neuen Power Unit ans Ende des Feldes versetzt.
  3. Ericsson wurde für die Verwendung des vierten Verbrennungsmotors in dieser Saison um zehn Startplätze nach hinten versetzt.
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
1  Lewis Hamilton  Mercedes 53 1 1:16:54,484 3 1:22,497 (30.)
2  Kimi Räikkönen  Ferrari 53 1 + 8,705 1 1:23,515 (28.)
3  Valtteri Bottas  Mercedes 53 1 + 14,066 4 1:22,907 (39.)
4  Sebastian Vettel  Ferrari 53 2 + 16,151 2 1:22,505 (51.)
5  Max Verstappen[A 1]  Red Bull Racing-TAG Heuer 53 1 + 18,208 5 1:23,609 (41.)
6  Esteban Ocon  Force India-Mercedes 53 1 + 57,761 8 1:24,179 (44.)
7  Sergio Pérez  Force India-Mercedes 53 1 + 58,678 14 1:23,529 (43.)
8  Carlos Sainz jr.  Renault 53 1 + 1:18,140 7 1:24,056 (52.)
9  Lance Stroll  Williams-Mercedes 52 1 + 1 Runde 10 1:24,580 (39.)
10 Sergei Sirotkin  Williams-Mercedes 52 1 + 1 Runde 12 1:23,768 (52.)
11  Charles Leclerc  Sauber-Ferrari 52 1 + 1 Runde 15 1:24,504 (52.)
12  Stoffel Vandoorne  McLaren-Renault 52 1 + 1 Runde 17 1:24,772 (47.)
13  Nico Hülkenberg  Renault 52 2 + 1 Runde 20 1:24,059 (47.)
14  Pierre Gasly  Scuderia Toro Rosso-Honda 52 1 + 1 Runde 9 1:24,767 (46.)
15  Marcus Ericsson  Sauber-Ferrari 52 2 + 1 Runde 18 1:23,768 (44.)
16  Kevin Magnussen  Haas-Ferrari 52 1 + 1 Runde 11 1:25,692 (46.)
 Daniel Ricciardo  Red Bull Racing-TAG Heuer 23 1 DNF 19 1:25,229 (18.)
 Fernando Alonso  McLaren-Renault 9 0 DNF 13 1:27,009 (6.)
 Brendon Hartley  Scuderia Toro Rosso-Honda 0 0 DNF 16
DSQ  Romain Grosjean[A 2]  Haas-Ferrari 53 1 + 56,320 6 1:24,243 (48.)

Anmerkungen

  1. Verstappen erhielt eine Zeitstrafe von fünf Sekunden für das Verursachen einer Kollision.
  2. Grosjean wurde nachträglich disqualifiziert, da der Unterboden seines Wagens mit nicht regelkonformen Flügelanbauteilen versehen war.

WM-Stände nach dem Rennen

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Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
1  Lewis Hamilton Mercedes 256
2  Sebastian Vettel Ferrari 226
3  Kimi Räikkönen Ferrari 164
4  Valtteri Bottas Mercedes 159
5  Max Verstappen Red Bull Racing-TAG Heuer 130
6  Daniel Ricciardo Red Bull Racing-TAG Heuer 118
7  Nico Hülkenberg Renault 52
8  Kevin Magnussen Haas-Ferrari 49
9  Sergio Pérez Force India-Mercedes 46
10  Esteban Ocon Force India-Mercedes 45
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11  Fernando Alonso McLaren-Renault 44
12  Carlos Sainz jr. Renault 34
13  Pierre Gasly Scuderia Toro Rosso-Honda 28
14  Romain Grosjean Haas-Ferrari 27
15  Charles Leclerc Sauber-Ferrari 13
16  Stoffel Vandoorne McLaren-Renault 8
17  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 6
18  Lance Stroll Williams-Mercedes 6
19  Brendon Hartley Scuderia Toro Rosso-Honda 2
20 Sergei Sirotkin Williams-Mercedes 1

Konstrukteurswertung

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Pos. Konstrukteur Punkte
1  Mercedes 415
2  Ferrari 390
3  Red Bull Racing-TAG Heuer 248
4  Renault 86
5  Haas-Ferrari 76
Pos. Konstrukteur Punkte
6  McLaren-Renault 52
7  Force India-Mercedes 32
8  Scuderia Toro Rosso-Honda 30
9  Sauber-Ferrari 19
10  Williams-Mercedes 7
Commons: Großer Preis von Italien 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Großer Preis von Italien 2018 - 1. Freies Training - Formel-1-Datenbank. Abgerufen am 19. Dezember 2023.
  2. Großer Preis von Italien 2018 - 2. Freies Training - Formel-1-Datenbank. Abgerufen am 19. Dezember 2023.
  3. Großer Preis von Italien 2018 - 3. Freies Training - Formel-1-Datenbank. Abgerufen am 19. Dezember 2023.
  4. Großer Preis von Italien 2018 - Startaufstellung - Formel-1-Datenbank. Abgerufen am 19. Dezember 2023.
  5. Großer Preis von Italien 2018 - Klassifikation - Formel-1-Datenbank. Abgerufen am 19. Dezember 2023.