Großer Preis von Kanada 1981

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Flag of Canada.svg Großer Preis von Kanada 1981
Renndaten
14. von 15 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981
Streckenprofil
Name: XX Grand Prix du Canada
Datum: 27. September 1981
Ort: Montreal
Kurs: Circuit Île Notre-Dame
Länge: 277,83 km in 63 Runden à 4,41 km

Geplant: 308,7 km in 70 Runden à 4,41 km
Wetter: starker Regen
Zuschauer: ~ 65.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:29,211 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zeit: 1:49,475 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Dritter: KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Kanada 1981 fand am 27. September in Montreal statt und war das 14. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Italien kündigte der amtierende Weltmeister Alan Jones an, seine Formel-1-Karriere zum Ende der Saison zu beenden. Gleiches wurde auch von Mario Andretti erwartet. Unterdessen war Niki Lauda, der bereits 1979 zurückgetreten war, bei geheimen Testfahrten für McLaren in Donington beobachtet worden, sodass erste Gerüchte über ein Comeback des Österreichers aufkamen.

Siegfried Stohr beendete seine Rennfahrerlaufbahn mit sofortiger Wirkung und wurde daraufhin bei Arrows durch Jacques Villeneuve senior, den Bruder von Gilles Villeneuve und Onkel des späteren Formel-1-Weltmeisters Jacques Villeneuve, ersetzt.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Hauptkonkurrenten im Kampf um den WM-Titel, Nelson Piquet und Carlos Reutemann, qualifizierten sich für die erste Startreihe vor Alan Jones und Alain Prost. Die dritte Reihe wurde von Nigel Mansell und Héctor Rebaque gebildet.

Da es im Gegensatz zu den beiden Trainingstagen am Tag des Rennens stark regnete, wurde ausnahmsweise ein zusätzliches freies Training vor dem Rennen durchgeführt, damit die Piloten sich und ihre Fahrzeuge auf die veränderten Bedingungen einstellen konnten.[1]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei heftigem Regen übernahm der von Rang drei aus gestartete Jones sofort die Führung. Um eine Kollision mit seinem Teamkollegen zu vermeiden, musste der vom zweiten Platz aus gestartete Reutemann vom Gas gehen, wodurch er drei weitere Plätze an Piquet, Prost sowie Elio de Angelis verlor. Weiter hinten im Feld löste Gilles Villeneuve einen Dreher von René Arnoux aus, der dadurch ausschied.

Bis zur siebten Runde kämpfte sich Villeneuve bis auf den dritten Rang nach vorn. Dies wurde unter anderem dadurch begünstigt, dass sich Jones in der sechsten Runde drehte und Piquet durch ein abruptes Ausweichmanöver mehrere Plätze verlor. Alain Prost führte dadurch zunächst vor Jacques Laffite, bis dieser in Runde 13 die Spitze übernahm. Prost fiel während der folgenden zwei Runden hinter Gilles Villeneuve und John Watson auf den vierten Platz zurück.

In der 38. Runde wurde Villeneuve von Watson überholt. An der Reihenfolge der Podestplatzierten änderte sich daraufhin nichts mehr. Hinter ihnen erreichten Bruno Giacomelli, Nelson Piquet und Elio de Angelis das Ziel, als das Rennen nach 63 Runden vorzeitig abgebrochen wurde, da die zulässige Höchstzeit von zwei Stunden erreicht war.[2]

Jacques Laffites Sieg stellte sich als der vorerst letzte Erfolg für Ligier bis zum Großen Preis von Monaco 1996 heraus.

Reutemann reiste mit lediglich einem Punkt Vorsprung vor Piquet zum Saisonfinale nach Las Vegas.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TAG Williams Team 1 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 011 A
4 ItalienItalien Michele Alboreto
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT49C G
6 MexikoMexiko Héctor Rebaque
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren MP4/1 M
8 ItalienItalien Andrea de Cesaris
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 SchwedenSchweden Slim Borgudd ATS D5 A
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 11 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 87 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing 14 ChileChile Eliseo Salazar Ensign N180B A
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE30 Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March Grand Prix Team 17 IrlandIrland Derek Daly March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 20 FinnlandFinnland Keke Rosberg Fittipaldi F8C P
21 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 179D Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 179C
FrankreichFrankreich Équipe Talbot Gitanes 25 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 FrankreichFrankreich Didier Pironi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ragno Arrows Beta Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 KanadaKanada Jacques Villeneuve
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 ItalienItalien Beppe Gabbiani Osella FA1B M
32 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Osella FA1C
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 SchweizSchweiz Marc Surer Theodore TY01 A
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Toleman TG181 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:29,211 177,960 km/h 1:29,537 177,312 km/h 01
02 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:29,601 177,186 km/h 1:29,359 177,665 km/h 02
03 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:29,728 176,935 km/h 1:29,781 176,830 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:31,629 173,264 km/h 1:29,908 176,581 km/h 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:32,233 172,129 km/h 1:29,997 176,406 km/h 05
06 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:31,545 173,423 km/h 1:30,182 176,044 km/h 06
07 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:31,212 174,056 km/h 1:30,231 175,948 km/h 07
08 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:34,151 168,623 km/h 1:30,232 175,946 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:31,617 173,287 km/h 1:30,566 175,298 km/h 09
10 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:31,593 173,332 km/h 1:30,705 175,029 km/h 10
11 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:32,077 172,421 km/h 1:31,115 174,241 km/h 11
12 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 1:31,976 172,610 km/h 1:31,350 173,793 km/h 12
13 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:32,281 172,040 km/h 1:31,507 173,495 km/h 13
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:32,652 171,351 km/h 1:31,547 173,419 km/h 14
15 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:34,995 167,125 km/h 1:31,600 173,319 km/h 15
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 1:32,648 171,358 km/h 1:31,740 173,054 km/h 16
17 FrankreichFrankreich Patrick Tambay FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:31,747 173,041 km/h 1:31,817 172,909 km/h 17
18 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:31,969 172,623 km/h 1:32,277 172,047 km/h 18
19 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:34,424 168,135 km/h 1:32,253 172,092 km/h 19
20 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:35,552 166,150 km/h 1:32,305 171,995 km/h 20
21 SchwedenSchweden Slim Borgudd DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:34,002 168,890 km/h 1:32,652 171,351 km/h 21
22 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:34,245 168,455 km/h 1:32,709 171,246 km/h 22
23 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier ItalienItalien Osella-Ford 1:33,432 169,920 km/h 1:33,643 169,537 km/h 23
24 ChileChile Eliseo Salazar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:36,016 165,347 km/h 1:33,848 169,167 km/h 24
DNQ FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:34,634 167,762 km/h 1:34,310 168,338 km/h
DNQ Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:36,937 163,776 km/h 1:36,546 164,440 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:40,505 157,962 km/h 1:36,648 164,266 km/h
DNQ KanadaKanada Jacques Villeneuve Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:36,720 164,144 km/h 1:38,308 161,492 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:36,999 163,672 km/h 1:37,256 163,239 km/h
DNQ ItalienItalien Beppe Gabbiani ItalienItalien Osella-Ford 1:37,493 162,842 km/h 1:55,307 137,685 km/h

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 63 0 2:01:25,21 10 1:49,765
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 63 0 + 6,23 09 1:49,475
03 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 63 0 + 1:50,27 11 1:52,087
04 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 62 0 + 1 Runde 15 1:51,490
05 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 62 0 + 1 Runde 01 1:51,849
06 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 62 0 + 1 Runde 07 1:51,927
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 62 0 + 1 Runde 16 1:52,580
08 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 61 0 + 2 Runden 20 1:54,946
09 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 61 0 + 2 Runden 19 1:51,020
10 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 60 0 + 3 Runden 02 1:50,309
11 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 59 0 + 4 Runden 22 1:55,977
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 56 0 DNF 14 1:53,994 Motorschaden
ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 51 0 DNF 13 1:50,762 Kollision
FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 48 0 DNF 04 1:51,197 Kollision
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 45 1 DNF 05 1:56,718 Kollision
SchwedenSchweden Slim Borgudd DeutschlandDeutschland ATS-Ford 40 0 DNF 21 1:54,794 Unfall
MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 35 3 DNF 06 1:55,172 Kollisionsfolgeschaden
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier ItalienItalien Osella-Ford 26 0 DNF 23 1:55,949 Kollision
FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 24 0 DNF 12 1:56,285 Motorschaden
AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 24 1 DNF 03 1:56,624 Aufgabe
ChileChile Eliseo Salazar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 08 0 DNF 24 2:03,264 Unfall
FrankreichFrankreich Patrick Tambay FrankreichFrankreich Ligier-Matra 06 0 DNF 17 1:59,888 Unfall
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 06 1 DNF 18 2:07,558 Unfall
FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 00 0 DNF 08 Unfall

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 49
02 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 48
03 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 43
04 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault 37
05 AustralienAustralien Alan Jones Williams 37
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 27
07 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 25
08 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 14
09 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 11
10 MexikoMexiko Héctor Rebaque Brabham 11
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 10
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 10
13 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ferrari 9
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Lotus 5
15 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign 4
16 ItalienItalien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 3
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 3
18 ChileChile Eliseo Salazar Ensign 1
19 ItalienItalien Andrea de Cesaris McLaren 1
20 SchwedenSchweden Slim Borgudd ATS 1
21 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Theodore 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 86
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 59
03 FrankreichFrankreich Renault 48
04 FrankreichFrankreich Ligier 43
05 ItalienItalien Ferrari 34
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 28
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 19
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 10
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 10
10 ItalienItalien Alfa Romeo 6
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 5
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore 1
13 DeutschlandDeutschland ATS 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 23. Oktober 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 19. Juli 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. Oktober 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]