Großer Preis von Monaco 1978

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Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 1978
Renndaten
5. von 16 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1978
Streckenprofil
Name: XXXVI Grand Prix Automobile de Monaco
Datum: 7. Mai 1978
Ort: Monaco
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 248,4 km in 75 Runden à 3,312 km

Wetter: bewölkt, aber trocken
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:28,34 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:28,65 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Zweiter: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Dritter: Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf

Der Große Preis von Monaco 1978 fand am 7. Mai statt und war das fünfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1978.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem fünften WM-Lauf des Jahres startete die Formel 1 in die Europasaison. Das Teilnehmerfeld war im Vergleich zum Grand Prix von Long Beach einen Monat zuvor nahezu unverändert. Eine der wenigen Ausnahmen war das Formel-1-Comeback von Jacky Ickx nach rund einem Jahr Unterbrechung anstelle von Lamberto Leoni bei Ensign. Außerdem trat das Martini-Team wieder an.

Das Team Surtees setzte erstmals ein Exemplar des neuen Wagens vom Typ TS20 ein. Das Fahrzeug wurde von Vittorio Brambilla pilotiert.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund einer Starterbegrenzung auf 20 Fahrzeuge wurde angesichts der Meldeliste, die 30 potentielle Teilnehmer umfasste, erneut eine Vorqualifikation nötig, an deren Ende die sechs langsamsten Piloten ausschieden. Vier weitere Nicht-Teilnehmer wurden während des regulären Trainings ermittelt.

Carlos Reutemann sicherte sich zum zweiten Mal in Folge die Pole-Position, dicht gefolgt von den beiden Brabham-Piloten John Watson und Niki Lauda sowie Mario Andretti auf Lotus. Die dritte Startreihe bildeten Patrick Depailler und James Hunt.[1]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die besten Starts gelangen Watson, der die Führung übernahm, sowie Depailler, der Rang zwei belegte. Reutemann duellierte sich mit Lauda um den dritten Platz vor Hunt auf Rang fünf. Während der ersten Runde kam es zu einer Berührung der beiden Duellanten. Hunt musste ausweichen und touchierte dabei die Mauer. Während Lauda das Rennen auf dem dritten Platz vor Mario Andretti, Jody Scheckter und Alan Jones fortsetzen konnte, mussten Reutemann und Hunt die Box ansteuern, um Reparaturen durchführen zu lassen.

In der 38. Runde musste Watson die Führung nach einem Fahrfehler an Depailler abgeben. Auch Lauda gelangte an Watson vorbei, musste jedoch kurze Zeit später aufgrund eines Reifenschadens die Box aufsuchen.

Patrick Depailler gewann zum ersten Mal einen Grand Prix und übernahm dadurch die Führung in der WM-Wertung. Niki Lauda gelangte bis zum Ende des Rennens wieder bis auf den zweiten Platz nach vorn vor Jody Scheckter, John Watson, Didier Pironi und Riccardo Patrese.[2]

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham BT46 Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 008 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 78 G
6 SchwedenSchweden Ronnie Peterson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren M26 G
8 FrankreichFrankreich Patrick Tambay
DeutschlandDeutschland ATS Racing Team 9 DeutschlandDeutschland Jochen Mass ATS HS1 G
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 312T3 Ferrari 015 3.0 F12 M
12 KanadaKanada Gilles Villeneuve
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 14 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi F5A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Team 16 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Shadow DN9 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 SchweizSchweiz Clay Regazzoni
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Durex Team Surtees 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Surtees TS19 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team Surtees 19 ItalienItalien Vittorio Brambilla Surtees TS20
KanadaKanada Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf WR1 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tissot Ensign 22 BelgienBelgien Jacky Ickx Ensign N177 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Olympus Cameras/Hesketh Racing 24 IrlandIrland Derek Daly Hesketh 308E G
MexikoMexiko Team Rebaque 25 MexikoMexiko Héctor Rebaque Lotus 78 G
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier JS9 Matra MS78 3.0 V12 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Grand Prix Engineering 27 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW06 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Liggett Group/BS Fabrications 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger McLaren M26 G
FrankreichFrankreich Automobiles Martini 31 FrankreichFrankreich René Arnoux Martini MK23 G
Hongkong 1959Hongkong Theodore Racing Hong Kong 32 FinnlandFinnland Keke Rosberg Theodore TR1 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Racing Team 35 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows FA1 G
36 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
ItalienItalien Team Merzario 37 ItalienItalien Arturo Merzario Merzario A1 G

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 1:28,34 134,969 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:28,83 134,225 km/h 02
03 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:28,84 134,210 km/h 03
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:29,10 133,818 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:29,14 133,758 km/h 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:29,22 133,638 km/h 06
07 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:29,23 133,623 km/h 07
08 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:29,40 133,369 km/h 08
09 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 1:29,50 133,220 km/h 09
10 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:29,51 133,205 km/h 10
11 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:30,08 132,362 km/h 11
12 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:30,18 132,216 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:30,55 131,675 km/h 13
14 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:30,59 131,617 km/h 14
15 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:30,60 131,603 km/h 15
16 BelgienBelgien Jacky Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:30,72 131,429 km/h 16
17 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:31,30 130,594 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:31,31 130,579 km/h 18
19 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:31,31 130,579 km/h 19
20 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:31,36 130,508 km/h 20
DNQ DeutschlandDeutschland Jochen Mass DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:31,40 130,451 km/h
DNQ SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:31,61 130,152 km/h
DNQ FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:32,11 129,445 km/h
DNQ ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:32,46 128,955 km/h
DNPQ FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:33,07 128,110 km/h
DNPQ IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:33,55 127,453 km/h
DNPQ FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Martini-Ford 1:33,72 127,222 km/h
DNPQ MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:34,59 126,051 km/h
DNPQ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:34,86 125,693 km/h
DNPQ ItalienItalien Arturo Merzario ItalienItalien Merzario-Ford 1:49,43 108,957 km/h

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 75 0 1:55:14,66 05 1:30,97
02 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 75 1 + 22,45 03 1:28,65
03 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 75 0 + 32,29 09 1:31,09
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 75 0 + 33,53 02 1:31,59
05 FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 75 0 + 1:08,06 13 1:31,38
06 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 75 0 + 1:08,77 14 1:30,57
07 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 74 0 + 1 Runde 11 1:32,32
08 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 74 1 + 1 Runde 01 1:31,19
09 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 74 0 + 1 Runde 20 1:31,89
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 71 0 + 4 Runden 12 1:33,04
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 69 0 + 6 Runden 04 1:31,83
KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 62 0 DNF 08 1:31,57 Unfall
SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 55 0 DNF 07 1:31,08 Getriebeschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 42 1 DNF 06 1:31,47 Aufhängungsschaden
DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 36 0 DNF 19 1:34,84 Aufgabe
AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 29 0 DNF 10 1:31,30 Motorschaden
BelgienBelgien Jacky Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 26 0 DNF 16 1:33,15 Bremsdefekt
DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 24 1 DNF 17 1:33,25 Kollisionsfolgeschaden
FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 11 0 DNF 15 1:33,51 Getriebeschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 08 0 DNF 18 1:33,51 defekte Kraftübertragung

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 23
02 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 18
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 18
04 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham 16
05 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus 14
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham 7
07 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi 6
08 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 4
10 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 4
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren 3
12 AustralienAustralien Alan Jones Williams 3
13 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Shadow 2
14 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 2
15 FrankreichFrankreich Patrick Tambay McLaren 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 27
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 24
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 20
04 ItalienItalien Ferrari 18
05 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 6
06 KanadaKanada Wolf 4
Pos. Konstrukteur Punkte
07 FrankreichFrankreich Ligier 4
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 3
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 3
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 2
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 2

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 5. August 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 5. August 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 29. Dezember 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 5. August 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]