Großer Preis von Schweden 1977

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Flag of Sweden.svg Großer Preis von Schweden 1977
Renndaten
8. von 17 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1977
Streckenprofil
Name: XIII Sveriges Grand Prix
Datum: 19. Juni 1977
Ort: Anderstorp
Kurs: Scandinavian Raceway
Länge: 289,296 km in 72 Runden à 4,018 km

Wetter: bewölkt, aber warm
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:25,404 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:27,607 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Zweiter: DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Dritter: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Schweden 1977 fand am 19. Juni auf dem Scandinavian Raceway in Anderstorp statt und war das achte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1977.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Wochen nach dem Premierensieg ihres Landsmannes Gunnar Nilsson beim Großen Preis von Belgien erwarteten zahlreiche schwedische Motorsportfans mit Spannung den achten Saisonlauf.

Die Tatsache, dass der neue Shadow-Stammfahrer Riccardo Patrese an diesem Wochenende an einem Formel-2-Rennen in Mugello teilnahm, nutzte der inzwischen als Teamchef fungierende Jackie Oliver für ein kurzes Comeback als Formel-1-Pilot. Seine letzte Grand-Prix-Teilnahme beim Großen Preis der USA 1973 lag zu diesem Zeitpunkt mehr als dreieinhalb Jahre zurück.

RAM Racing meldete ein zweites Fahrzeug für den finnischen Formel-1-Neuling Mikko Kozarowitzky.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Reifenhersteller Goodyear, der seit 1975 bis auf wenige Ausnahmen Alleinausstatter der Formel 1 war, entwickelte mit Hochdruck neue Reifenmischungen, um gegenüber dem Konkurrenten Michelin, dessen Einstieg in den Grand-Prix-Sport unmittelbar bevorstand, einen Wettbewerbsvorteil zu wahren. Einige dieser neuen Reifentypen konnten während der Trainingseinheiten getestet werden, bewirkten jedoch keine deutlichen Leistungs-Unterschiede.

Genau wie zwei Wochen zuvor in Belgien setzte sich die erste Startreihe aus dem Lotus 78 von Mario Andretti und John Watson auf Brabham zusammen. Dahinter qualifizierten sich James Hunt im McLaren M26 sowie der in der Weltmeisterschaft nach wie vor führende Jody Scheckter. Dessen Titelkonkurrent Niki Lauda, der zwischenzeitlich in der WM-Tabelle bis auf einen Punkt aufgeholt hatte, erreichte lediglich den 15. Startplatz.[1]

Die 24 schnellsten der 31 angereisten Piloten qualifizierten sich für das Rennen.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erneut gelang Watson ein besserer Start als Andretti, was ihm kurzzeitig die Führung einbrachte. Bereits in der zweiten Runde übernahm Andretti jedoch die Spitze und verteidigte diese bis zur drittletzten Runde.

In der 30. Runde führte ein Überholversuch von Scheckter gegen Watson zu einer Kollision, woraufhin Scheckter ausfiel und Watson die Box ansteuern musste, um Reparaturen durchführen zu lassen. James Hunt gelangte dadurch auf den zweiten Rang vor Patrick Depailler, Jochen Mass, Jacques Laffite und Carlos Reutemann. Innerhalb der folgenden fünf Runden überholte Laffite die drei vor ihm liegenden Piloten und verkürzte danach stetig Andrettis Vorsprung. Unterdessen gelangte Mass an Depailler vorbei auf den dritten Rang, gefolgt von Reutemann.

Da Niki Lauda das Rennen in der 48. Runde aufgrund von Handlingproblemen aufgab, blieben an diesem Wochenende die beiden Führenden in der WM punktelos.

Drei Runden vor Schluss musste Andretti aufgrund von Problemen mit der Kraftstoffzufuhr die Box aufsuchen. Der Stopp warf ihn auf den sechsten Platz zurück. Laffite übernahm die Spitze und gewann zum ersten Mal einen Grand Prix. Es handelte sich um den ersten Sieg eines französischen Fahrers in einem französischen Rennwagen mit französischem Motor und französischem Hauptsponsor.[2]

Keiner der drei einheimischen Piloten erreichte das Ziel. Conny Andersson war mit dem unterlegenen BRM P207 bereits an der Qualifikation gescheitert, Ronnie Peterson musste in der achten Rennrunde als erster Fahrer des Tages aufgrund eines technischen Defektes vorzeitig aufgeben und Gunnar Nilsson konnte das Rennen aufgrund eines Aufhängungsschadens nicht beenden, wurde jedoch als 19. und somit Letzter gewertet, da sich sein Ausfall erst in der 65. Runde ereignete.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 DeutschlandDeutschland Jochen Mass McLaren M23
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Tyrrell P34 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 78 G
6 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martini Racing 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham BT45B Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
8 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hollywood March Racing 9 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro March 761B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Rothmans International 10 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 312T2 Ferrari 015 3.0 F12 G
12 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Team 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Oliver Shadow DN8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 AustralienAustralien Alan Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees 18 AustralienAustralien Larry Perkins Surtees TS19 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team Surtees 19 ItalienItalien Vittorio Brambilla
KanadaKanada Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf WR2 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tissot Ensign with Castrol 22 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ensign N177 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Penthouse Rizla Racing 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Hesketh 308E G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh Racing 25 DeutschlandDeutschland Harald Ertl
39 MexikoMexiko Héctor Rebaque
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier JS7 Matra MS76 3.0 V12 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Grand Prix Engineering 27 BelgienBelgien Patrick Nève March 761 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Fittipaldi 28 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar FD04 G
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chesterfield Racing 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger McLaren M23 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich LEC Refrigeration Racing 31 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Purley LEC CRP1 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM Racing/F&S Properties 32 FinnlandFinnland Mikko Kozarowitsky March 761 G
33 NiederlandeNiederlande Boy Hayje
DeutschlandDeutschland ATS Racing Team 34 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Penske PC4 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rotary Watches Stanley B.R.M. 35 SchwedenSchweden Conny Andersson BRM P207 BRM P202 3.0 V12 G
Spanien 1977Spanien Iberia Airlines 36 Spanien 1977Spanien Emilio de Villota McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:25,404 169,369 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:25,545 169,090 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:25,626 168,930 km/h 03
04 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 1:25,681 168,822 km/h 04
05 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:26,127 167,947 km/h 05
06 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:26,209 167,788 km/h 06
07 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:26,227 167,753 km/h 07
08 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:26,259 167,690 km/h 08
09 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:26,380 167,455 km/h 09
10 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:26,383 167,450 km/h 10
11 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:26,529 167,167 km/h 11
12 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 1:26,542 167,142 km/h 12
13 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:26,573 167,082 km/h 13
14 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:26,616 166,999 km/h 14
15 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:26,826 166,595 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Oliver Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:27,492 165,327 km/h 16
17 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 1:27,537 165,242 km/h 17
18 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 1:27,620 165,086 km/h 18
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Purley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich LEC-Ford 1:27,716 164,905 km/h 19
20 BelgienBelgien Patrick Nève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:27,758 164,826 km/h 20
21 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:27,806 164,736 km/h 21
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:28,205 163,991 km/h 22
23 DeutschlandDeutschland Harald Ertl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:28,377 163,672 km/h 23
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:28,404 163,622 km/h 24
DNQ Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:28,463 163,512 km/h
DNQ Spanien 1977Spanien Emilio de Villota Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:28,708 163,061 km/h
DNQ AustralienAustralien Larry Perkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:28,766 162,954 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Boy Hayje Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:29,086 162,369 km/h
DNQ MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:29,889 160,918 km/h
DNQ SchwedenSchweden Conny Andersson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:30,286 160,211 km/h
DNQ FinnlandFinnland Mikko Kozarowitsky Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:31,079 158,816 km/h

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 72 0 1:46:55,520 08 1:27,681
02 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 72 0 + 8,449 09 1:28,048
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 72 0 + 14,369 12 1:28,312
04 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 72 0 + 16,308 06 1:28,121
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 72 0 + 18,735 02 1:28,201
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 72 1 + 25,277 01 1:27,607
07 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 72 0 + 31,266 14 1:28,116
08 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 72 0 + 1:04,567 17 1:28,893
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Oliver Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 72 0 + 1:22,479 16 1:29,323
10 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 71 1 + 1 Runde 05 1:27,861
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 71 0 + 1 Runde 22 1:29,539
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 71 0 + 1 Runde 03 1:27,615
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 71 0 + 1 Runde 24 1:30,180
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Purley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich LEC-Ford 70 1 + 2 Runden 19 1:29,302
15 BelgienBelgien Patrick Nève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 69 0 + 3 Runden 20 1:30,878
16 DeutschlandDeutschland Harald Ertl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 68 1 + 4 Runden 23 1:30,364
17 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 67 2 + 5 Runden 11 1:28,308
18 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 66 1 + 6 Runden 18 1:29,904
19 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 64 2 DNF 07 1:27,731 Aufhängungsschaden
Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 61 0 DNF 21 1:29,638 gebrochene Kardanwelle
ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 52 1 DNF 13 1:28,624 defekte Kraftstoffpumpe
OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 47 3 DNF 15 1:28,935 Handlingprobleme
Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 29 0 DNF 04 1:28,458 Kollision
SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 07 0 DNF 10 1:29,269 defekte Zündung

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf 32
02 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 31
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 27
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 23
05 DeutschlandDeutschland Jochen Mass McLaren 14
06 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Lotus 13
07 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 10
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren 9
09 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 9
10 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Brabham 6
12 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Tyrrell 4
13 ItalienItalien Vittorio Brambilla Surtees 3
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham 3
15 AustralienAustralien Alan Jones Shadow 3
16 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Brabham 2
17 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ensign 1
18 ItalienItalien Renzo Zorzi Shadow 1
19 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Penske 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 50
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 34
03 KanadaKanada Wolf 32
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 21
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 14
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 FrankreichFrankreich Ligier 9
08 Brasilien 1968Brasilien Copersucar 8
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 4
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees 3
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 1
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 25. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 4. Juli 2012)
  3. „WM-Stände“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]