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Großer Preis von Spanien 2014

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 Großer Preis von Spanien 2014
Renndaten
5. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2014
Streckenprofil
Name: Formula 1 Gran Premio de España Pirelli 2014
Datum: 11. Mai 2014
Ort: Montmeló
Kurs: Circuit de Catalunya
Länge: 307,104 km in 66 Runden à 4,655 km
Wetter: sonnig
Zuschauer: ~ 91.480
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes
Zeit: 1:25,232 min
Schnellste Runde
Fahrer: Deutschland Sebastian Vettel Osterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:28,918 min (Runde 55)
Podium
Erster: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes
Zweiter: Deutschland Nico Rosberg Deutschland Mercedes
Dritter: Australien Daniel Ricciardo Osterreich Red Bull-Renault
Führungsrunden

Der Große Preis von Spanien 2014 (offiziell Formula 1 Gran Premio de España Pirelli 2014) fand am 11. Mai auf dem Circuit de Catalunya in Montmeló statt und war das fünfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2014.

Nach dem Großen Preis von China führte Nico Rosberg in der Fahrerwertung mit vier Punkten vor Lewis Hamilton und mit 38 Punkten vor Fernando Alonso. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 97 Punkten vor Red Bull-Renault und mit 100 Punkten vor Force India-Mercedes.

Beim Großen Preis von Spanien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Hard (orange) und P Zero Medium (weiß) sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Der Messpunkt für die erste DRS-Zone befand sich 86 Meter vor der Campsa, die Zone begann 40 Meter nach der Kurve. Der Messpunkt für die zweite DRS-Zone, die sich auf der Start-Ziel-Geraden befand, war die Safety-Car-Linie, aktiviert werden durfte das DRS dann 157 Meter nach der New Holland.[2]

Jules Bianchi (vier), Pastor Maldonado (drei), Valtteri Bottas, Kevin Magnussen und Adrian Sutil (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Kimi Räikkönen, Alonso (jeweils zweimal), Felipe Massa, Jenson Button, Sebastian Vettel und Maldonado (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Garry Connelly (AUS), David Domingo (ESP), Danny Sullivan (USA) und Farhan Vohra (IND).[3]

Im ersten freien Training erzielte Hamilton die Bestzeit vor Button und Daniel Ricciardo. Felipe Nasr übernahm in diesem Training den Williams von Bottas und Giedo van der Garde den Sauber von Esteban Gutiérrez.[4][5] Vettel erlitt in diesem Training einen technischen Defekt, als ein Kabelbaum beschädigt wurde. Die Reparaturen dieses Defekts waren so aufwendig, dass Vettel auch im zweiten Training nicht mehr auf die Strecke gehen konnte.[6] Im zweiten freien Training blieb Hamilton vorne. Rosberg wurde Zweiter, Ricciardo Dritter. Bei Jean-Éric Vergne wurde kurz vor Schluss ein Rad nicht richtig befestigt, sodass er es in der ersten Kurve verlor. Er wurde mit einer Startplatzstrafe in Höhe von zehn Positionen belegt. Sein Rennstall Toro Rosso erhielt zudem eine Geldstrafe in Höhe von 30.000 US-Dollar.[7] Max Chilton beendete das Training kurz vor Ablauf der Zeit im Kiesbett.[8][9]

Im dritten freien Training übernahm Rosberg die Führung von seinem Teamkollegen, der auf den zweiten Platz zurückfiel. Allerdings hatte Hamilton seine Qualifying-Simulation abgebrochen. Alonso erreichte die dritte Position.[10][11]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitts eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 16 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Maldonado verunfallte in der fünften Minute und löste eine Unterbrechung aus. Er hatte keine Zeit erzielt und scheiterte somit an der Qualifikation. Maldonado wurde nachträglich zum Rennen zugelassen, da er im Training ausreichend schnell war.[12] Rosberg war schnellster Fahrer. Neben Maldonado schafften es die Caterham- und Marussia-Piloten sowie Sutil nicht in den zweiten Teil.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Rosberg blieb in Führung. Vergne und Magnussen verzichteten auf eine gezeitete Runde. Neben den beiden schieden die Force-India-Piloten sowie Gutiérrez und Daniil Kwjat aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Vettel blieb in der vierten Minute mit einem technischen Defekt in der dritten Kurve stehen und löste eine Unterbrechung aus. Bei ihm wurde anschließend das Getriebe vorzeitig gewechselt, sodass er in der Startaufstellung um fünf Positionen nach hinten versetzt wurde.[13] Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mehrere Piloten auf ihrer schnellen Runde. Zeiten waren noch nicht gesetzt. Hamilton fuhr schließlich die schnellste Runde und erzielte damit die Pole-Position vor Rosberg und Ricciardo. Für Hamilton war es die 35. Pole seiner Karriere und die vierte in dieser Saison.

Nach dem Qualifying wurden folgende fünf Fahrer zufällig für einen Dopingtest ausgewählt: Romain Grosjean, Nico Hülkenberg, Maldonado, Sutil und Vergne.[14]

Bis auf Vergne starteten alle Fahrer auf Medium-Reifen. Die Mercedes blieben in Führung. Ricciardo fiel hinter Bottas auf den dritten Platz zurück. Im hinteren Teil des Feldes gab es in den ersten Runden eine Berührung zwischen Maldonado und Marcus Ericsson. Kein Fahrzeug wurde dabei beschädigt. Maldonado wurde von den Rennkommissaren mit einer 5-Sekunden-Zeitstrafe belegt und erhielt einen Strafpunkt. An der Spitze setzten sich die Mercedes in der Zwischenzeit ab. Hamilton fuhr zudem einen kleinen Vorsprung auf Rosberg heraus.[15]

Während es im Mittelfeld einige Überholmanöver gab, setzte Ricciardo Bottas unter Druck. Ein Überholmanöver gelang ihm aber nicht, da seine Höchstgeschwindigkeit zu gering war. Ricciardo ließ sich kurzzeitig zurückfallen, holte jedoch kurz darauf wieder auf Bottas auf. Auf dem sechsten Platz lag Räikkönen direkt vor seinem Teamkollegen Alonso, der kein Überholmanöver versuchte.[15]

Vettel begann in der zwölften Runde die Phase der ersten Boxenstopps. Zwei Runden später folgte Ricciardo. Red Bull teilte die Strategie: Vettel wechselte auf die härteren Reifen, Ricciardo blieb auf Medium. Ricciardo gelang es durch einen früheren Stopp, an Bottas vorbei auf die dritte Position vorzufahren. Hamilton ging drei Runden vor Rosberg an die Box und verlor damit kurzzeitig die Führung. Nachdem beide an der Box waren, lag Hamilton wieder vorne. Ähnlich wie Red Bull teilte Mercedes die Strategie. Hamilton blieb auf den weicheren Reifen, Rosberg wechselte auf die harte Mischung. Bedingt durch die Boxenstopps gab es einige Überholmanöver, überwiegend zwischen Fahrern auf unterschiedlich alten Reifen. Räikkönen gelang es allerdings nach seinem Stopp an Grosjean, der ebenfalls gestoppt hatte, vorbeizufahren. Kurz darauf zog auch Alonso an Grosjean vorbei. In der Zwischenzeit war Vergne mit einem Auspuff-Defekt ausgefallen.[15]

In der 34. Runde ging Vettel zum zweiten Mal an die Box und entschied sich damit für eine Drei-Stopp-Strategie. Alonso kam kurz darauf auch an die Box und wechselte auf die härtere Mischung. Damit hätte Alonso theoretisch durchfahren können. Ursprünglich hatte Alonso ebenfalls eine Zwei-Stopp-Strategie geplant. Da sein zweiter Reifensatz jedoch nicht mehr so leistungsstark war und auch Vettel, den Alonso hinter sich halten wollte, die Strategie umgestellt hatte, entschloss sich Alonso, dies ebenfalls zu tun, während sein Ferrari-Teamkollege Räikkönen auf der ursprünglich geplanten Zwei-Stopp-Strategie blieb.[16] In der Zwischenzeit gab Kamui Kobayashi mit einem Bremsdefekt auf.[15]

Bei den Mercedes-Fahrern ging Hamilton in der 43. Runde erneut als erster an die Box. Rosberg ging kurzzeitig in Führung. Nach beiden Boxenstopps führte Hamilton auf der härteren Mischung vor Rosberg auf Medium-Reifen mit etwa vier Sekunden Vorsprung. Ricciardo, der mit großem Rückstand auf dem dritten Platz lag, verfolgte die gleiche Strategie wie Hamilton.[15]

In der 53. Runde begann Vettel die Phase der dritten Boxenstopps. Er fuhr kurz darauf die schnellste Rennrunde und ging in den nächsten Runden an Räikkönen und Bottas vorbei auf den vierten Platz. Alonso holte mit den frischeren Reifen ebenfalls auf und ging an seinem Teamkollegen Räikkönen vorbei. An der Spitze holte Rosberg indes sukzessive auf Hamilton auf. Er kam noch auf unter eine Sekunde Rückstand auf Hamilton heran, ein Überholversuch gelang ihm jedoch nicht mehr.[15]

Hamilton gewann das Rennen vor Rosberg und Ricciardo, der 49 Sekunden Rückstand auf Hamilton hatte. Damit gelang Mercedes zum vierten Mal in Folge ein Doppelsieg. Das letzte Mal, dass ein Team mindestens vier Doppelsiege in Folge erzielt hatte, war 2002 als Ferrari die letzten fünf Rennen mit einem Doppelsieg gewann. Mercedes schaffte bei den letzten vier Saisonrennen 1955 ebenfalls Doppelsiege, allerdings im Gegensatz zur aktuellen Siegesserie mit unterschiedlichen Fahrer-Konstellationen. Für Hamilton war es der 26. Sieg in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Vettel erreichte von Platz 15 startend den vierten Rang und fiel im Rennen mit einigen Überholmanövern auf. Bottas wurde Fünfter, Alonso und Räikkönen folgten auf Platz sechs und sieben. Grosjean, Pérez und Hülkenberg komplettierten die Top 10. Damit erzielte Lotus, die 2013 mehrere Podest-Platzierungen und auch einen Sieg erreicht hatten, durch Grosjean im fünften Rennen erstmals Punkte.[17][18]

In der Weltmeisterschaft übernahm Hamilton die Führung von Rosberg, der auf den zweiten Platz zurückfiel. Alonso blieb Dritter. In der Konstrukteursweltmeisterschaft baute Mercedes seinen Vorsprung weiter aus. Red Bull blieb Zweiter, Ferrari übernahm die dritte Position.

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
 Infiniti Red Bull Racing 1  Sebastian Vettel Red Bull RB10 Renault 1.6 V6T P
3  Daniel Ricciardo
Marussia F1 Team 4  Max Chilton Marussia MR03 Ferrari 1.6 V6T P
17  Jules Bianchi
 Mercedes AMG Petronas F1 Team 6  Nico Rosberg Mercedes F1 W05 Hybrid Mercedes-Benz 1.6 V6T P
44  Lewis Hamilton
 Scuderia Ferrari 7  Kimi Räikkönen Ferrari F14 T Ferrari 1.6 V6T P
14  Fernando Alonso
 Lotus F1 Team 8  Romain Grosjean Lotus E22 Renault 1.6 V6T P
13  Pastor Maldonado
 Caterham F1 Team 9  Marcus Ericsson Caterham CT05 Renault 1.6 V6T P
10  Kamui Kobayashi
 Sahara Force India F1 Team 11  Sergio Pérez Force India VJM07 Mercedes-Benz 1.6 V6T P
27  Nico Hülkenberg
 Williams Martini Racing 19  Felipe Massa Williams FW36 Mercedes-Benz 1.6 V6T P
40  Felipe Nasr[m 1]
77  Valtteri Bottas[m 1]
 McLaren Mercedes 20  Kevin Magnussen McLaren MP4-29 Mercedes-Benz 1.6 V6T P
22  Jenson Button
 Sauber F1 Team 21  Esteban Gutiérrez[m 2] Sauber C33 Ferrari 1.6 V6T P
36  Giedo van der Garde[m 2]
99  Adrian Sutil
 Scuderia Toro Rosso 25  Jean-Éric Vergne Toro Rosso STR9 Renault 1.6 V6T P
26 Daniil Kwjat
Anmerkungen
  1. 1 2 Der Williams mit der Nummer 40 wurde im ersten freien Training für Nasr eingesetzt. Bottas übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 77.
  2. 1 2 Der Sauber mit der Nummer 36 wurde im ersten freien Training für van der Garde eingesetzt. Gutiérrez übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 21.

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
1  Lewis Hamilton  Mercedes 1:27,238 1:26,210 1:25,232 1
2  Nico Rosberg  Mercedes 1:26,764 1:26,088 1:25,400 2
3  Daniel Ricciardo  Red Bull-Renault 1:28,053 1:26,613 1:26,285 3
4  Valtteri Bottas  Williams-Mercedes 1:28,198 1:27,563 1:26,632 4
5  Romain Grosjean  Lotus-Renault 1:28,472 1:27,258 1:26,960 5
6  Kimi Räikkönen  Ferrari 1:28,308 1:27,335 1:27,104 6
7  Fernando Alonso  Ferrari 1:28,329 1:27,602 1:27,140 7
8  Jenson Button  McLaren-Mercedes 1:28,279 1:27,570 1:27,335 8
9  Felipe Massa  Williams-Mercedes 1:28,061 1:27,016 1:27,402 9
10  Sebastian Vettel[# 1]  Red Bull-Renault 1:27,958 1:27,052 keine Zeit 15
11  Nico Hülkenberg  Force India-Mercedes 1:28,155 1:27,685 10
12  Sergio Pérez  Force India-Mercedes 1:28,469 1:28,002 11
13 Daniil Kwjat  Toro Rosso-Renault 1:28,074 1:28,039 12
14  Esteban Gutiérrez  Sauber-Ferrari 1:28,374 1:28,280 13
15  Kevin Magnussen  McLaren-Mercedes 1:28,389 keine Zeit 14
16  Jean-Éric Vergne[# 2]  Toro Rosso-Renault 1:28,194 keine Zeit 21
17  Adrian Sutil  Sauber-Ferrari 1:28,563 16
18  Max Chilton Marussia-Ferrari 1:29,586 17
19  Jules Bianchi Marussia-Ferrari 1:30,177 18
20  Marcus Ericsson  Caterham-Renault 1:30,312 19
21  Kamui Kobayashi  Caterham-Renault 1:30,375 20
107-Prozent-Zeit: 1:32,837 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:26,764 min)
DNQ  Pastor Maldonado[# 3]  Lotus-Renault keine Zeit 22
Anmerkungen
  1. Vettel wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Positionen nach hinten versetzt.
  2. Vergne wurde wegen eines verlorenen Rads im zweiten freien Training um zehn Positionen nach hinten versetzt.
  3. Maldonado wurde nachträglich zum Start zugelassen, da er im Training ausreichend schnell war.
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
1  Lewis Hamilton  Mercedes 66 2 1:41:05,155 1 1:29,483 (54.)
2  Nico Rosberg  Mercedes 66 2 + 0,636 2 1:29,236 (51.)
3  Daniel Ricciardo  Red Bull-Renault 66 2 + 49,014 3 1:30,012 (65.)
4  Sebastian Vettel  Red Bull-Renault 66 3 + 1:16,702 15 1:28,918 (55.)
5  Valtteri Bottas  Williams-Mercedes 66 2 + 1:19,293 4 1:30,424 (47.)
6  Fernando Alonso  Ferrari 66 3 + 1:27,743 7 1:29,898 (55.)
7  Kimi Räikkönen  Ferrari 65 2 + 1 Runde 6 1:30,580 (53.)
8  Romain Grosjean  Lotus-Renault 65 2 + 1 Runde 5 1:31,068 (47.)
9  Sergio Pérez  Force India-Mercedes 65 2 + 1 Runde 11 1:30,756 (39.)
10  Nico Hülkenberg  Force India-Mercedes 65 2 + 1 Runde 10 1:31,411 (42.)
11  Jenson Button  McLaren-Mercedes 65 2 + 1 Runde 8 1:30,563 (43.)
12  Kevin Magnussen  McLaren-Mercedes 65 2 + 1 Runde 14 1:30,318 (43.)
13  Felipe Massa  Williams-Mercedes 65 3 + 1 Runde 9 1:30,468 (55.)
14 Daniil Kwjat  Toro Rosso-Renault 65 3 + 1 Runde 12 1:30,269 (59.)
15  Pastor Maldonado  Lotus-Renault 65 2 + 1 Runde 22 1:31,235 (39.)
16  Esteban Gutiérrez  Sauber-Ferrari 65 3 + 1 Runde 13 1:30,666 (55.)
17  Adrian Sutil  Sauber-Ferrari 65 2 + 1 Runde 16 1:31,473 (38.)
18  Jules Bianchi Marussia-Ferrari 64 2 + 2 Runden 18 1:31,784 (46.)
19  Max Chilton Marussia-Ferrari 64 3 + 2 Runden 17 1:31,767 (44.)
20  Marcus Ericsson  Caterham-Renault 64 2 + 2 Runden 19 1:33,350 (54.)
 Kamui Kobayashi  Caterham-Renault 34 1 DNF 20 1:33,064 (25.)
 Jean-Éric Vergne  Toro Rosso-Renault 24 1 DNF 21 1:31,781 (18.)

WM-Stände nach dem Rennen

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Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
1  Lewis Hamilton Mercedes 100
2  Nico Rosberg Mercedes 97
3  Fernando Alonso Ferrari 49
4  Sebastian Vettel Red Bull-Renault 45
5  Daniel Ricciardo Red Bull-Renault 39
6  Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 37
7  Valtteri Bottas Williams-Mercedes 34
8  Jenson Button McLaren-Mercedes 23
9  Kevin Magnussen McLaren-Mercedes 20
10  Sergio Pérez Force India-Mercedes 20
11  Kimi Räikkönen Ferrari 17
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12  Felipe Massa Williams-Mercedes 12
13  Romain Grosjean Lotus-Renault 4
14  Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Renault 4
15 Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 4
16  Adrian Sutil Sauber-Ferrari 0
17  Esteban Gutiérrez Sauber-Ferrari 0
18  Max Chilton Marussia-Ferrari 0
19  Kamui Kobayashi Caterham-Renault 0
20  Pastor Maldonado Lotus-Renault 0
21  Marcus Ericsson Caterham-Renault 0
22  Jules Bianchi Marussia-Ferrari 0

Konstrukteurswertung

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Pos. Konstrukteur Punkte
1  Mercedes 197
2  Red Bull-Renault 84
3  Ferrari 66
4  Force India-Mercedes 57
5  Williams-Mercedes 46
6  McLaren-Mercedes 43
Pos. Konstrukteur Punkte
7  Toro Rosso-Renault 8
8  Lotus-Renault 4
9  Sauber-Ferrari 0
10 Marussia-Ferrari 0
11  Caterham-Renault 0

Einzelnachweise

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  1. „Pirelli: Hoffentlich keine vier Stopps in Barcelona“. Motorsport-Total.com, 5. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  2. Timo Pape: „DRS-Zonen beim Spanien-Grand-Prix“. Motorsport-Total.com, 7. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  3. Sven Haidinger: „Ex-IndyCar-Ass Sullivan in Spanien Rennkommissar“. Motorsport-Total.com, 7. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  4. Christian Nimmervoll: „Barcelona-Auftakt: Probleme bei Rosberg und Vettel“. Motorsport-Total.com, 9. Mai 2014, abgerufen am 9. Mai 2014.
  5. „GP Spanien in Barcelona / 1. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 9. Mai 2014, abgerufen am 9. Mai 2014.
  6. Christian Nimmervoll: „Vettel: Keine Teilnahme am zweiten Training in Barcelona“. Motorsport-Total.com, 9. Mai 2014, abgerufen am 9. Mai 2014.
  7. 2014 Spanish Grand Prix – FIA Document 17. fia.com, 9. Mai 2014, archiviert vom Original am 12. Mai 2014; abgerufen am 14. Februar 2016 (englisch).
  8. Christian Nimmervoll: „Hamilton dominiert ersten Trainingstag in Barcelona“. Motorsport-Total.com, 9. Mai 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  9. „GP Spanien in Barcelona / 2. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 9. Mai 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  10. Christian Nimmervoll: „Barcelona: Rosberg vor Hamilton, aber der Schein trügt...“ Motorsport-Total.com, 10. Mai 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  11. „GP Spanien in Barcelona / 3. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 10. Mai 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  12. “2014 Spanish Grand Prix – FIA Document 26”. fia.com, 10. Mai 2014, archiviert vom Original am 12. Mai 2014; abgerufen am 14. Februar 2016 (englisch).
  13. “2014 Spanish Grand Prix – FIA Document 35”. fia.com, 11. Mai 2014, archiviert vom Original am 12. Mai 2014; abgerufen am 14. Februar 2016 (englisch).
  14. “2014 Spanish Grand Prix – FIA Document 25”. fia.com, 10. Mai 2014, archiviert vom Original am 12. Mai 2014; abgerufen am 14. Februar 2016 (englisch).
  15. 1 2 3 4 5 6 „GP Spanien in Barcelona / Rennen“. Motorsport-Total.com, 11. Mai 2014, abgerufen am 12. April 2014.
  16. Christian Nimmervoll, Dieter Rencken: „Unterschiedliche Strategien: Ärger bei Ferrari?“ Motorsport-Total.com, 11. Mai 2014, abgerufen am 12. Mai 2014.
  17. Christian Nimmervoll: „Mercedes-Doppelsieg beim Grand Prix von Spanien“. Motorsport-Total.com, 11. Mai 2014, abgerufen am 12. Mai 2014.
  18. Ben Anderson: “Spanish GP: Lewis Hamilton denies Nico Rosberg in F1 thriller”. autosport.com, 11. Mai 2014, abgerufen am 12. Mai 2014 (englisch).