Großhabersdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Großhabersdorf
Großhabersdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Großhabersdorf hervorgehoben

Koordinaten: 49° 24′ N, 10° 47′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Fürth
Höhe: 341 m ü. NHN
Fläche: 35,51 km2
Einwohner: 4377 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 123 Einwohner je km2
Postleitzahl: 90613
Vorwahl: 09105
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 5 73 115
Gemeindegliederung: 12 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Nürnberger Straße 12
90613 Großhabersdorf
Website: www.grosshabersdorf.de
Erster Bürgermeister: Thomas Zehmeister (CSU)
Lage der Gemeinde Großhabersdorf im Landkreis Fürth
Landkreis FürthBayernLandkreis AnsbachLandkreis RothSchwabachErlangenLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis Erlangen-HöchstadtFürthNürnbergObermichelbachTuchenbachPuschendorfVeitsbronnSeukendorfWilhermsdorfLangenzennCadolzburgGroßhabersdorfAmmerndorfRoßtalZirndorfOberasbachStein (Mittelfranken)Karte
Über dieses Bild
Lage
Ortsansicht von Südosten

Großhabersdorf (umgangssprachlich: Håberʳschdoʳf[2]) ist eine Gemeinde und deren Hauptort im Landkreis Fürth (Mittelfranken), Bayern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großhabersdorf liegt im Rangau etwa 21 km westlich von Nürnberg, 20 km nordöstlich von Ansbach und 44 km östlich von Rothenburg ob der Tauber. Durch den Ort fließt die Bibert, die bei Zirndorf in die Rednitz mündet.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhermsdorf Langenzenn Cadolzburg
Dietenhofen Nachbargemeinden Ammerndorf
Heilsbronn Roßtal

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat zwölf Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde in einer Urkunde, die im Zeitraum von 1144 bis 1151 entstanden ist, als „Hadewartesdorf“ erstmals erwähnt, 1479 erstmals mit dem Zusatz „Grossen“ zur Unterscheidung von dem neun Kilometer südwestlich gelegenen Kleinhabersdorf. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Hadewart. Eine Person dieses Namens ist als Gründer der Siedlung anzunehmen.[5]

Während der Zeit der Stammesherzogtümer im Mittelalter lag der Ort im Herzogtum Franken. Im Jahre 1316 ist ein Gericht nachweisbar. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf 1632 von Wallensteins Heer zerstört.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Großhabersdorf 56 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Cadolzburg aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das brandenburg-ansbachische Richteramt Habersdorf inne. Grundherren waren das Kastenamt Cadolzburg (vier Höfe, zwei Halbhöfe, 25 Güter, 16 Häuser, eine Mühle, eine Ziegelhütte), die Kirche Großhabersdorf (ein Hof), das Gotteshaus und Heiligenstiftung Zautendorf (zwei Halbhöfe), das St.-Klara-Klosteramt der Reichsstadt Nürnberg (ein Hof, ein Häuslein), der Nürnberger Eigenherr von Haller (ein Viertelhof) und das Rittergut Rügland (ein Gütlein).[6]

1792 fiel Großhabersdorf von der Markgrafschaft Ansbach, die ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag, an Preußen und dann 1806 an das Königreich Bayern.

Das bayerische Urkataster zeigt Großhabersdorf in den 1810er Jahren als ein Kirchdorf mit 68 Anwesen und einem Gottesacker.[7] Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Großhabersdorf gebildet, zu dem Schwaighausen, Stammesmühle, Weihersmühle und Ziegelhütte gehörten. Im selben Jahr entstand die Ruralgemeinde Großhabersdorf, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Die Gemeinde war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Cadolzburg (1920 in Finanzamt Cadolzburg umbenannt).[8][9] Ab 1862 gehörte Großhabersdorf zum Bezirksamt Fürth (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Cadolzburg (1880 in Amtsgericht Cadolzburg umbenannt), seit 1931 ist das Amtsgericht Fürth zuständig. Die Finanzverwaltung wurde am 1. Januar 1929 vom Finanzamt Fürth übernommen. Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 9,837 km².[10]

In der Zeit des Nationalsozialismus bestand dort bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nordwestlich des Ortes der Flugplatz Unterschlauersbach.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1971 Unterschlauersbach eingemeindet. Fernabrünst sowie Gebietsteile der Gemeinde Deberndorf kamen am 1. Januar 1972 hinzu.[11]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Großhabersdorf

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2011 2016 2019
Einwohner 536 679 755 799 878 867 903 904 942 900 899 852 887 881 863 963 1000 1051 1428 1531 1865 2172 3429 4301 4053 4132 4243
Häuser[12] 84 97 125 159 156 166 216 349 891 1199
Quelle [13] [14] [15] [16] [15] [17] [15] [15] [18] [15] [15] [19] [15] [15] [15] [20] [15] [15] [15] [21] [10] [22] [23] [24] [24] [24]

Ort Großhabersdorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 419 562 700* 752 811 740 847 1392 1726 2032 2267*
Häuser[12] 65 79 136 132 145 183 322 578*
Quelle [13] [14] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [10] [22] [23]
* inklusive Stammesmühle

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Auflösung im Jahr 1998 bildete Großhabersdorf mit Ammerndorf die Verwaltungsgemeinschaft Großhabersdorf.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Großhabersdorf hat 16 Mitglieder.

CSU SPD Grüne FW Gesamt
2002 6 5 1 4 16 Sitze
2008 5 4 2 5 16 Sitze
2014 6 3 2 5 16 Sitze
2020 6 3 3 4 16 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. März 2020 setzte sich Thomas Zehmeister (CSU) als Erster Bürgermeister in der Stichwahl gegen den vorherigen Amtsinhaber Friedrich Biegel (Freie Wähler) mit 55,28 % durch. Zur Kommunalwahl 2020 kandidierte außerdem der Kandidat der SPD Ralf Süßbrich.[25]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Großhabersdorf
Blasonierung:Gespalten; vorne geviert von Silber und Schwarz, hinten in Grün eine Garbe aus fünf goldenen Ähren.“[26]

Das bayerische Innenministerium genehmigte 1954 das Wappen. Es leitet sich von einem Siegel aus dem 15. Jahrhundert ab.

Wappenbegründung: Die Ähren stehen redend für den Ortsnamen. Die silber-schwarze Vierung weist auf die Markgrafen von Ansbach hin, die seit dem frühen 15. Jahrhundert die Ortsherrschaft ausübten.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Walburg

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SV Großhabersdorf e.V. – der mitgliederstärkste Verein der Gemeinde für die Sportarten – Fußball, Karate, Tennis, Tischtennis, Gymnastik, Dart und Laufen

Seit 1995 findet der Bibertlauf statt. Er ist eine Veranstaltung der Lauffreunde des SV Großhabersdorf e.V., bei der viele Laufbegeisterte des Landkreises und darüber hinaus teilnehmen

Ab 1977 fand bis etwa zur Jahrhundertwende jährlich die DMV Biberttal Rallye Großhabersdorf statt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2246 verläuft über Kehlmünz und Kleinhaslach nach Bruckberg (8,2 km südwestlich). Die Staatsstraße 2245 verläuft über Vincenzenbronn nach Ammerndorf (4,9 km nordöstlich) bzw. nach Unterschlauersbach (2,4 km nordwestlich). Die Kreisstraße FÜ 20 verläuft nach Fernabrünst (2,8 km südöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Hornsegen (2,6 km nördlich).[3]

In der ersten Hälfte der 1880er Jahre wurde mit der Verbindung Heilsbronn–Großhabersdorf–Cadolzburg eine Postbuslinien von der Nürnberg-Crailsheimer-Bahn durch das Biberttal eingerichtet.[27] Diese verlor ihre Bedeutung durch die Eröffnung der Bahnstrecke Nürnberg-Stein–Unternbibert-Rügland am 22. Mai 1914. Nach der Einstellung des Verkehrs auf dem Abschnitt Großhabersdorf–Rügland–Unternbibert am 26. September 1971 war Großhabersdorf bis zur Stilllegung 1986 Endbahnhof.

Am 26. September 1986 wurde der Verkehr auf der verbliebenen Strecke zum Bahnhof Nürnberg–Stein eingestellt und durch Busse ersetzt. Zum Schuljahresbeginn 1992 wurde die aus Dietenhofen kommende Schulbuslinie zur Staatlichen Realschule in Heilsbronn und dem Laurentius-Schulzentrum Neuendettelsau der Diakonie in eine Buslinie des OVF umgewandelt. 1996 kam eine dritte Buslinie zum Roßtaler Bahnhof hinzu, die zu Beginn der Sommerferien im Juli 2006 eingestellt wurde.

Die Gemeindeteile Oberreichenbach und Hornsegen werden durch eine Buslinie eines Privatunternehmens insbesondere im Schülerverkehr über die Nachbargemeinde Cadolzburg nach Fürth angebunden.

Abends und am Wochenende verkehrt ein Anrufsammeltaxi zum Bahnhof in Roßtal.

In Wochenendnächten gibt es mit der VAG-Nightliner-Linie N7 eine Direktverbindung nach Nürnberg.

Durch Großhabersdorf führt der Fernwanderweg Deutschherrenweg.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Endres (* 3. April 1860 in Großhabersdorf; † 9. November 1940 in München), Forstwissenschaftler und Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Dietrich Sommerschuh (* 7. April 1935), Ehrenbürger der Gemeinde Großhabersdorf, Altlandrat des Landkreises Fürth, Träger des Bundesverdienstkreuzes

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Großhabersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. W. Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth, S. 48.
  3. a b Großhabersdorf im BayernAtlas. Entfernungsangaben jeweils Luftlinie.
  4. Gemeinde Großhabersdorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. September 2019.
  5. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 88f.
  6. H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 120.
  7. Großhabersdorf im BayernAtlas (Bayerische Uraufnahme)
  8. H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 228.
  9. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 27 (Digitalisat).
  10. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 780 (Digitalisat).
  11. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 467.
  12. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  13. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 32 (Digitalisat). Für die Gemeinde Großhabersdorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Schwaighausen (S. 84), Weihersmühle (S. 101) und Ziegelhütte (S. 106).
  14. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 66 (Digitalisat).
  15. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  16. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1030, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  17. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1195, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1125 (Digitalisat).
  19. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1193–1194 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1231 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1061 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 174 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 336 (Digitalisat).
  24. a b c Großhabersdorf: Amtliche Statistik des LfStat
  25. Bürgermeisterstichwahl - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Großhabersdorf - Gesamtergebnis. Abgerufen am 30. März 2020.
  26. Eintrag zum Wappen von Großhabersdorf in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  27. Peter Ramsenthaler: Lokalbahn Nürnberg – Unternbibert-Rügland: Von der Frankenmetropole in den Rangau. H-und-L-Publ.-Souvenirs-Verlag Bleiweis, Schweinfurt 1996, ISBN 3-928786-48-2, Seite 2