Gronau (Leine)

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Wappen Deutschlandkarte
Gronau (Leine)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gronau (Leine) hervorgehoben

Koordinaten: 52° 5′ N, 9° 47′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Hildesheim
Samtgemeinde: Leinebergland
Höhe: 79 m ü. NHN
Fläche: 88,39 km2
Einwohner: 10.690 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 121 Einwohner je km2
Postleitzahl: 31028
Vorwahl: 05182
Kfz-Kennzeichen: HI, ALF
Gemeindeschlüssel: 03 2 54 043
Stadtgliederung: 13 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Blanke Str. 16
31028 Gronau (Leine)
Website: www.gronau-leine.de
Bürgermeister: Ulf Gabriel (SPD)
Lage der Stadt Gronau (Leine) im Landkreis Hildesheim
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Die Gronau (Leine) ist eine Stadt im Landkreis Hildesheim im Land Niedersachsen und ist Verwaltungssitz der Samtgemeinde Leinebergland an der Leine. Gronau ist Mitglied der Region Leinebergland, eines nach dem Leader-Ansatz gegründeten freiwilligen Zusammenschlusses verschiedener Städte und Gemeinden im südlichen Niedersachsen. Am 1. November 2016 wurden in die Stadt einige umliegende Gemeinden eingemeindet. Dadurch hat sich die Einwohnerzahl auf ca. 10.900 verdoppelt und die Fläche auf rund 90 km² mehr als vervierfacht.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gronau befindet sich südwestlich von Hildesheim zwischen Leinebergland im Westen und Innerstebergland im Osten. Es liegt westlich des Hildesheimer Walds und nördlich der Sieben Berge. Die Stadt wird von der Leine durchflossen.

Westlich von Gronau führt ein Abschnitt der B 3 vorbei.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt Gronau gehören die Ortsteile:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reste der Stadtbefestigung Gronau mit dem Schiefen Turm an der Stadtmauer und im rechten Bereich früherer Standort der Burg Empne

Die Stadt wurde um das Jahr 1298 durch den Bischof Siegfried II. von Hildesheim auf einem Leinewerder als Gronowe planmäßig gegründet. An einem Flussarm der Leine in der südöstlichen Ecke des Ortes lag die Burg Empne, die in die Stadtbefestigung Gronau einbezogen war. Der Ort war die südwestliche Befestigung des Hochstifts Hildesheim an einem Leineübergang. Der Name Gronowe geht auf die grünen Auen an den beiden Armen des Flusses Leine zurück, die die Stadt mit Wasser versorgten. Zugleich bot diese Lage einen gewissen Schutz für die Bevölkerung. Das damalige Gronau setzte sich aus den Bewohnern der drei vormals unbefestigten Dörfern Lehde, Bekum und Empeda zusammen, die wüst fielen. Nach der Stadtgründung siedelten sich Ritter verschiedener Adelsgeschlechter an, die entlang der Stadtmauer ihre Burgmannenhöfe errichteten.

Im Jahr 1427 trat Gronau der sächsischen Tohopesate bei und wurde damit Hansestadt.[2]

Eine jüdische Gemeinde ist in Gronau seit Anfang des 18. Jahrhunderts belegt. Die Synagoge wurde in den ersten Jahren nach dem Stadtbrand von 1703 errichtet. Die jüdischen Einwohner von Gronau bildeten eine zum Landesrabbinat Hildesheim gehörende gemeinsame Synagogengemeinde mit Banteln. Ab 1828 bestand eine jüdische Volksschule, die aber 1890 wegen rückläufiger Schülerzahlen in eine reine Religionsschule umgewandelt wurde.

Bis 1885 war Gronau Sitz des Amtmanns im Amt Gronau, danach Kreisstadt im neu gebildeten Kreis Gronau bis zu dessen Auflösung und Eingliederung in den Kreis Alfeld am 1. Oktober 1932. Mit dessen Auflösung am 1. August 1977 wurde Gronau dem Landkreis Hildesheim zugeordnet.

Nach jahrhundertelanger Existenz als Ackerbürgerstadt erlebte die Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch die Industrialisierung und den Anschluss an das preußische Eisenbahnnetz (Bahnstrecke Elze–Bodenburg) einen Aufschwung, der sich in einer steigenden Bevölkerungszahl bemerkbar machte.

Im Zweiten Weltkrieg fielen bei drei alliierten Luftangriffen (6. November 1940, 27. Januar 1941, 16. Juni 1941) rund 50 Spreng- und Brandbomben auf die Stadt. Sie verursachten Sachschäden an verschiedenen Gebäuden und führten in einem Fall zu einer verletzten Person.

In den 1980er- und 1990er-Jahren erlebte die Wirtschaft einen erheblichen Strukturwandel. Traditionelle Unternehmen der Industrie bauten Arbeitsplätze in großem Maße ab (Metallindustrie, Chemieindustrie) oder verschwanden ganz (Zuckerfabrik, Papierherstellung). Nach wie vor ist Gronau ein vergleichsweise starker Industriestandort der Branchen Metall, Chemie und Papier. Durch die Ausweisung des Industriegebiets Gronau-West mit guter Verkehrsanbindung ergaben sich seit 2008 neue Perspektiven.

Gronau (Leine) ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts Wohnort vieler Berufspendler in die benachbarten Städte und Großstädte wie Hildesheim und Hannover.

Eingemeindungen

Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde Dötzum eingegliedert.[3]

2014 beschlossen die Gemeinden Banteln, Betheln, Brüggen, Despetal und Rheden sowie die Stadt Gronau, zum 1. November 2016 zu fusionieren. Die fusionierte Gemeinde übernahm den Namen Stadt Gronau (Leine). Gleichzeitig wurde die Stadt Mitglied in der ebenfalls am 1. November 2016 durch Zusammenschluss der Samtgemeinden Duingen und Gronau (Leine) entstandenen Samtgemeinde Leinebergland.[4] Gronau (Leine) war zuvor schon Verwaltungssitz der Samtgemeinde Gronau (Leine).

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Altstadt wird überragt vom mächtigen, 65 Meter hohen Turm der evangelisch-lutherischen St.-Matthäi-Kirche.

Auf dem Evangelischen Friedhof befindet sich die mittelalterliche Lehder St.-Johannis-Kirche, die heute für die Trauerfeiern und gelegentliche Gottesdienste genutzt wird.

Daneben gibt es auch die römisch-katholische St.-Josefs-Kirche, die Klosterkirche eines offiziell nie aufgehobenen Klosters.

Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirchengemeinde sind Träger eines Friedhofs (evangelischer Friedhof auf dem Lehder Berg, katholischer Friedhof an der Steintorstraße).

Zudem befindet sich nahe dem Stadtpark die 1983 geweihte neuapostolische Kirche.

Die ehemalige Synagoge ist heute ein Wohnhaus und befindet sich in der Südstraße. Einer Zerstörung in der Reichspogromnacht 1938 entging sie knapp – die dichte Bebauung in der Innenstadt ließ ein Übergreifen des Feuers auf andere Häuser befürchten. Allerdings wurde die Inneneinrichtung auf dem Marktplatz verbrannt. Der jüdische Friedhof befindet sich in der Straße „Hoher Escher“.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Gronau

Rat der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Stadt Gronau setzt sich aus 5 Ratsfrauen und 26 Ratsherren folgender Parteien zusammen:[5]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister der Stadt Gronau ist Ulf Gabriel (SPD). Seine Stellvertreter sind Günter Falke (SPD), Eduard Plachta (CDU) und Christine Evers (SPD).[5]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadt wurde das Kommunalwappen am 28. August 1940 durch den Oberpräsidenten der Provinz Hannover verliehen. Der Landrat aus Alfeld überreichte es am 10. September desselben Jahres.[6][7]

Wappen von Gronau
Blasonierung: „Im roten Schild eine goldene Schrägrechtsleiter mit drei senkrecht durchgezogenen Sprossen.“[6][7]
Wappenbegründung: Dieses seit Beginn des 18. Jahrhunderts nachzuweisende Wappen (erstmals 1705 belegt) ist im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in unschöner und wenig sinnvoller Weise abgeändert: Schild schrägrechts von Rot und Grün geteilt und belegt mit einer silbernen Schrägrechtsleiter. Wann diese Änderung der Stadt- und Wappenfarben vorgenommen wurde, ist aus den Akten und Ratsprotokollen der Stadt nicht zu ersehen, auch ist sie niemals höherenorts anerkannt worden. Nach Anhörung der Stadträte und Ratsherren beschloss der Bürgermeister am 20. März 1940, zu den alten Stadtfarben Rot-Gold und zu dem in dieser Tingierung gehaltenen Wappen zurückzukehren.

Siegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das früheste Siegel stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts und ist als ein Abdruck aus dem Jahr 1434 überliefert. Es zeigt nebeneinander einen Heiligen, vermutlich St. Matthäus und Maria mit dem Christuskind, die zudem in der Linken einen Lilienstab hält.[8] Spätere Abbildungen aus der Zeit des 17. Jahrhunderts zeigen nur die Madonna, die über dem gespaltenen Schild des Stifts Hildesheim wächst, welcher mit einem Schrägbalken als Ortszeichen überdeckt ist. Auf einer Wetterfahne von 1705 ist erstmals die Leiter bezeugt, die aus den früheren Schrägbalken entstand.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traufständige Fachwerkhäuser im Altstadtkern
Stadtmauerrest der Stadtbefestigung Gronau mit dem Schiefen Turm und rechts dem Bereich der früheren Burg Empne hinter der Stadtmauer
Ehemalige Eisenbahnbrücke der Bahnstrecke Bodenburg–Elze über die Leine

Das Stadtbild ist geprägt durch zahlreiche Fachwerkhäuser in traufständiger Bauweise, wie sie für das südliche Niedersachsen typisch sind. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs und mit der Zuwanderung von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen aus den ehemals deutschen Ostgebieten entstanden mehrere Neubaugebiete. Diese Entwicklung hält bis heute an.

  • Im Luftbild ist der historische Ortskern der Kleinstadt noch gut zu erkennen.
  • Der Ort war seit dem Mittelalter durch die Stadtbefestigung Gronau geschützt. Sie bestand aus einer umlaufender Stadtmauer mit Wall, den beiden als Stadtgraben dienenden Flussarmen der Leine sowie dem Steintor und dem Leintor als Zugänge. Reste der Stadtmauer sind am Nordwall und am Südwall mit dem Schiefen Turm als früherer Mauerturm vorhanden. Anstelle der Wälle sind heute entsprechend betitelte Fuß- und Radwege, die an den Verlauf erinnern (Nordwall und Südwall).
  • Die mittelalterlichen Burgmannshöfe haben sich, bedingt durch Stadtbrände, in veränderter Form erhalten. Dies sind der Bock’sche Hof I, der Bock’sche Hof II, der Engelbrechten’sche Hof, der Dötzum’sche Hof und der Paterhof.
  • Im Jahr 1309 wurde erstmals die St. Matthäi-Kirche als dem heiligen Matthäus geweihte Kirche zu Gronau urkundlich erwähnt. Der Bau wurde 1457 begonnen, der Turm ist in seinem Kern etwas älter. Die Kirche wurde 1936 durch das Landeskirchenamt als denkmalschutzwürdig eingestuft.
  • An der Nordseite Gronaus verlief die Bahnstrecke Bodenburg–Elze, eine Eisenbahnstrecke, die in den 1980er Jahren stillgelegt wurde. Die ehemalige Eisenbahnbrücke über die Leine ist heute eine Rad- und Fußgängerbrücke.

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Naturschutzgebiet Leineaue zwischen Gronau und Burgstemmen liegt nördlich von Gronau (Leine). Es stellt einen Ausschnitt des Mittellaufs der Leine mit ihrer Aue und Teilen der Hänge des Uthberges und des Rammelsberges im Osten unter Schutz. Die periodisch überflutete Niederung wird geprägt vom mäandrierenden Flusslauf mit Altarmen und Flutmulden. Die Leine wird vielfach von Auwald­resten begleitet. Daneben sind Feuchtwiesen und staudenreiche Brachflächen zu finden. Die in das Naturschutzgebiet einbezogenen Hänge sind durch Wälder und Gebüsche sowie Reste von Magerrasen und Streuobstwiesen geprägt. Im Süden des Naturschutzgebietes liegt ein ehemaliges Tonabbaugebiet in der Leineniederung und stellt diese und aufgelassene Klärteiche unter Schutz. Das Gebiet wird von einem Nebeneinander von Teichen, Verlandungs- und Röhricht­zonen und anschließenden Feuchtwiesen geprägt. Es stellt ein bedeutendes Brut-, Rast- und Überwinterungsbiotop für Wasservögel dar.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Freiwilligen Feuerwehr in der Kernstadt Gronau (Leine) gibt es auch in den Ortsteilen eigene Freiwillige Feuerwehren. Die Freiwillige Feuerwehr der Kernstadt gliedert sich in die Bereiche Einsatzabteilung, Kinderfeuerwehr, Jugendfeuerwehr, Musikzug sowie die Alters- und Ehrenabteilung.[14] Sie verfügt über sieben Fahrzeuge.[15]

Neben der der Kernstadt gibt es in den folgenden Ortsteilen ebenfalls eine Freiwillige Feuerwehr[16]:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Th. Siegemann, W. Schramme: Geschichte der Stadt Gronau. Gronau (Hann.) 1931.
  • Rathschlag: Die Landwirtschaft des Kreises Alfeld 1895–1955. Festschrift, herausgegeben anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Landwirtschaftsschule und Wirtschaftsberatungsstelle Gronau/Hann. und des 50-jährigen Bestehens des Vereins Alter Gronauer Landwirtschaftsschüler. Gronau 1954.
  • 700 Jahre Gronau (Leine). Festbuch zum Jubiläum. Gronau (Leine) 1997.
  • Kreissparkasse Hildesheim (Hrsg.): Gronau (Leine). Geschichte und Gegenwart, 2000.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gronau – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Gronau (Leine) – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2021 (Hilfe dazu).
  2. Hansestadt Gronau (Leine), Website.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 204.
  4. Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Vereinigung der Gemeinden Banteln, Betheln, Brüggen, Despetal, Rheden und der Stadt Gronau (Leine) sowie über die Neubildung des Fleckens Duingen und der Samtgemeinde Leinebergland, Landkreis Hildesheim. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 22/2015. Hannover 15. Dezember 2015, S. 399–400 (Digitalisat (Memento vom 13. Mai 2019 im Internet Archive) [PDF; 278 kB; abgerufen am 29. Juni 2019] S. 17–18).
  5. a b Ratsmitglieder und Bürgermeister der Stadt Gronau (Leine). In: Internetseite der Samtgemeinde Gronau (Leine). Abgerufen am 20. Februar 2020.
  6. a b Wilhelm Barner: Wappen und Siegel des Kreises Alfeld. Neubindung. Lax GmbH & Co. KG, Hildesheim 1998 (Digitalisat des Textteils der Erstauflage von 1940 [PDF; 10,0 MB; abgerufen am 9. Juni 2019]).
  7. a b Wappen der Stadt Gronau. (PDF; 53 kB) In: Internetseite der Samtgemeinde Gronau (Leine). Abgerufen am 10. Juni 2019.
  8. Klemens Stadler: Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland. Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Band 5. Angelsachsen-Verlag, Bremen 1970, S. 44.
  9. http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/h/kh00703.htm
  10. Grabplatte des Conrad Wiedemeyer. In: November, Loseblatt-Sammlung vermutlich aus einem Kalender der 1970er Jahre, mit einer Fotografie der Grabplatte nach einer Aufnahme von J. Wisch.
  11. Hermann Thomas (Bearb.): Die Häuser in Alt-Korbach und ihre Besitzer. Heft 4, Lengefelder Straße - Schulstraße - Im Sack - Am Tylenturm, Stadtarchiv Korbach (Hrsg.) 1959, S. 10.
  12. Klaus Mlynek: Platner, Adolf, in: Hannoversches Biographisches Lexikon, S. 287; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche
  13. Archiv für Stamm- und Wappenkunde, Bände 14–16, Wellers, 1914, S. 17; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche
  14. Organisation – Freiwillige Feuerwehr Gronau (Leine). Abgerufen am 28. August 2021 (deutsch).
  15. Fahrzeuge – Freiwillige Feuerwehr Gronau (Leine). Abgerufen am 28. August 2021 (deutsch).
  16. Gliederung der Feuerwehr Samtgemeinde Leinebergland. Abgerufen am 28. August 2021 (deutsch).