Grover Cleveland

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Grover Cleveland, Porträtfoto von 1903
Unterschrift von Grover Cleveland

Stephen Grover Cleveland (* 18. März 1837 in Caldwell, New Jersey; † 24. Juni 1908 in Princeton, New Jersey) war ein US-amerikanischer Politiker und der 22. sowie der 24. Präsident der Vereinigten Staaten. Er übte dieses Amt vom 4. März 1885 bis zum 4. März 1889 sowie nochmals vom 4. März 1893 bis zum 4. März 1897 aus. Cleveland war zuvor Sheriff von Erie County, ab 1881 Bürgermeister von Buffalo und seit 1882 Gouverneur des Staates New York gewesen.

Cleveland ist der einzige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten, dessen zwei Amtszeiten nicht aufeinander folgten. Cleveland war auch der einzige direkt gewählte Präsident der Demokraten in einer 52 Jahre, von 1861 bis 1913, dauernden Ära der Dominanz der Republikaner (Andrew Johnson war Demokrat, kam aber nur als nachrückender Vizepräsident für Abraham Lincoln ins Amt).

Leben[Bearbeiten]

Familie und Erziehung[Bearbeiten]

Clevelands Geburtshaus

Cleveland wurde als fünftes von neun Kindern in bescheidenen Lebensverhältnissen geboren. Als Sohn eines presbyterianischen Pfarrers wuchs er in sehr autoritären Umständen auf, die ihm ein sehr starkes Pflichtbewusstsein vermittelten.[1] Bis zu seinem 17. Lebensjahr lebte er in Fayetteville und Clinton, zwei Kleinstädten im Zentrum des Bundesstaats New York, in denen sein Vater bis zu seinem Tod als Pastor tätig war.[2]

Beruflicher und politischer Werdegang bis zur Präsidentschaft[Bearbeiten]

Um seine Familie unterstützen zu können, besuchte Cleveland kein College sondern arbeitete mit einem älteren Bruder in New York City. Anschließend war er Büroangestellter in Buffalo und studierte dort in einer Anwaltskanzlei Rechtswissenschaften. Sein Zulassung vor Gericht erhielt er im Jahr 1858. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs war er stellvertretender Staatsanwalt des Erie County. Um dem Militärdienst zu entgehen, stellte er für 300 US-Dollar einen Ersatzmann an, der für ihn am Krieg teilnahm. Später warfen ihm dies seine politischen Gegner vor und bezeichneten ihn als Slacker. Nichtsdestotrotz erwarb er sich zu dieser Zeit durch großes Engagement und freie Rede hohes Ansehen vor Gericht. 1870 wurde Cleveland zum Sheriff des County gewählt, hatte dieses Amt bis 1873 inne und war danach wieder als Anwalt tätig. In den nächsten Jahren gelangte er zu bescheidenem, sich auf seinen Körperumfang sichtbar auswirkenden Wohlstand, der ihm zu seinem Spitznamen Big Steve verhalf und sich mit zunehmender Leibesfülle auf Uncle Jumbo erweiterte. Cleveland führte ein durch keine Reisen unterbrochenes ländlich geprägtes Leben, das mehr durch Jagen, Fischen und geselliges Beisammensein mit seinen Freunden in Saloons beim Pokern bestimmt war als durch kulturelle Interessen.[2]

Trotz seines früheren Sheriff–Amts hatte Cleveland sich von der Parteipolitik ferngehalten, weshalb er überrascht war, als ihn im Jahr 1881 die Demokraten für die Bürgermeisterwahl in Buffalo nominierten, welche er, auch dank seines Status als Neuling, deutlich gewinnen konnte. Bereits in den ersten zwölf Monaten im Amt konnte er solche Erfolge gegen Korruption und Ineffizienz in den städtischen Behörden sowie bei der Beseitigung von Kirchturm- und Klientelpolitik erzielen, dass dies die Parteiführung des Bundesstaats nachhaltig beeindruckte.[2] Er galt als ein „veto mayor“, also als ein Bürgermeister, der häufig Beschlüsse der Kommune mit einem Veto blockierte. Dies Mittel setzte Cleveland vor allem ein, um teure Auftragsvergaben durch die Stadt zu verhindern. Clevelands Image als städtischer Reformer ausnutzend, stellten ihn die Demokraten 1882 erfolgreich bei der Wahl zum Gouverneur von New York auf. Als Gouverneur verfolgte er eine ähnliche Politik wie als Bürgermeister und ergriff Maßnahmen gegen die einflussreiche politische Seilschaft Tammany Hall, obwohl diese seine Wahl unterstützt hatte. So war für Cleveland bei der Besetzung von Ämtern und Dienstposten die Qualifikation entscheidend und nicht Patronage von Parteifreunden.[3] Gesetze, die in Clevelands Augen zu verschwenderisch waren oder besonderen Privilegien Vorschub leisteten, blockierte er mit einem Veto. So verhinderte er Preissenkungen im öffentlichen Verkehr und Arbeitszeitregulierungen der dort Beschäftigten. Clevelands Erfolge als pragmatischer Reformer und politischer Quereinsteiger führten Demokraten landesweit dazu, für ihn als erfolgsversprechenden Präsidentschaftskandidaten zu werben.[2] Auf der Democratic National Convention 1884 in Chicago wurde er im zweiten Wahlgang mit 683 von 820 abgegebenen Stimmen zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahl bestimmt. Als sein Running Mate für die Vizepräsidentschaft wurde Thomas A. Hendricks nominiert.[4]

Präsidentschaftswahl von 1884[Bearbeiten]

Bei der Präsidentschaftswahl von 1884 wurde von einem Sieg Clevelands eine im Vergleich zu seinem republikanischen Vorgänger Chester A. Arthur deutlich veränderte Politik erwartet, insbesondere in Bezug auf die sich bildenden Monopole. Er selbst erklärte hingegen, dass auch ein Wechsel in der Regierung die „existierenden Konditionen“ nicht verändern werde.[5] Gegen den Kandidaten der Republikaner, James G. Blaine, war er in mehrfacher Hinsicht im Vorteil. So hatte er durch sein Vorgehen gegen Korruption und politische Seilschaften wie Tammany Hall Rückhalt bei republikanischen und demokratischen Wählern der Mittelschicht gewonnen. Auch seine Reformen, die harte Arbeit, Effizienz und Leistung akzentuierten, sprachen diese Wählergruppe an. Als Gouverneur hatte er zudem große Chancen, den für eine Mehrheit im Electoral College wichtigen Bundesstaat New York zu gewinnen, da der traditionell demokratisch wählende Solid South dafür allein nicht ausreichend war. Des Weiteren hatte Blaine bei den Republikanern einen schweren Stand, insbesondere die Fraktion der Mugwumps, welche Reformen anstrebte und Korruption in Politik und Wirtschaft beseitigen wollte, sympathisierte mit dem als moralisch integer geltenden Demokraten Cleveland.[6]

Eine Karikatur aus dem Satiremagazin Judge greift im Wahlkampf 1884 den Skandal um Clevelands uneheliche Vaterschaft auf

Im Wahlkampf warb Cleveland für eine ehrliche und effiziente Staatsführung sowie die Notwendigkeit bundesstaatlicher Regulierung („corrective action“). Blaine setzte dagegen auf eine Erhöhung der Schutzzölle und mehr staatliche Zurückhaltung („constructive action“). Die Demokraten bemühten sich, ihn als einen politisch unmoralischen Interessenvertreter der Großfinanz darzustellen, dessen Einfluss als Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten auf die Bahngesellschaften in den 1870er Jahren sich für ihn ausbezahlt hatte. Cleveland hielt während des Wahlkampfes nur zwei Ansprachen, in denen er die Republikaner als korrupte und zügellose Amtsträger skizzierte, welche sich den Interessen der Reichen unterwürfig andienten. Als bekannt wurde, dass Cleveland womöglich seit den frühen 1870er Jahren ein uneheliches Kind mit Maria C. Halpin hatte, wurde dies von der republikanischen Presse dankbar aufgegriffen und in einer populären Karikatur thematisiert. Anfänglich bezog Cleveland nicht selbst Stellung, sondern überließ dies seinen engsten Vertrauten. Er räumte ein mit Halpin im Jahr 1874 eine sexuelle Beziehung gehabt zu haben. Obwohl auch andere, darunter der Partner in der Anwaltskanzlei, als Väter infrage kamen, war er damit einverstanden gewesen, den Jungen Oscar Folsom Cleveland zu nennen, ohne ihn damit offiziell zu legitimieren. Nach einer psychischen Erkrankung der Mutter wurde Oscar mit Clevelands Unterstützung adoptiert. Cleveland sah keinen der beiden jemals wieder.[6]

Der Wahlkampf von 1884, der vor allem um die moralische Integrität der beiden Kandidaten geführt wurde, gilt insgesamt als einer der schmutzigsten der amerikanischen Geschichte.[3] Am Ende siegte Cleveland bei der Präsidentschaftswahl mit einem Popular Vote von 48,5  und 219 Wahlmännern knapp über Blaine, der auf 48,2 % und 182 Wahlmänner kam. In New York hatte er lediglich 1200 Stimmen mehr erhalten als sein Konkurrent. Bei einem anderen Ausgang in diesem Bundesstaat wäre Blaine Präsident geworden.[6]

Präsident der Vereinigten Staaten[Bearbeiten]

Erste Amtszeit (1885–1889)[Bearbeiten]

Feierlichkeiten zu Clevelands Vereidigung 1885
Hochzeit von Präsident Cleveland und Frances Folsom
Offizielles Portrait im Weißen Haus

Cleveland trat das Amt des Präsidenten am 4. März 1885 an, als er im Rahmen einer Zeremonie vor dem Kapitol vereidigt wurde. Er war der erste demokratische Präsident seit dem Amerikanischen Bürgerkrieg und beendete 24 Jahre republikanischer Herrschaft über das Weiße Haus. Als bisher einziger Präsident hielt er die Rede zu seiner Amtseinführung in freier Rede. Die Hoffnung vieler Demokraten auf Patronage bei der Postenvergabe für die neue Administration im Rahmen des Spoils System enttäuschte Cleveland, da er sich hier weiterhin am Grundsatz von Offenheit und Effizienz orientierte.[7] Er hielt sich pflichtbewußt an den Pendleton Act, der eine überparteiliche Kommission vorschrieb, die Kandidaten für Stellen im öffentlichen Dienst auswählte. Insgesamt bevorzugte er aber verdienstvolle Demokraten und beurlaubte gemäß dem Tenure of Office Act republikanische Bundesangestellte, um ihre Posten anderweitig zu vergeben.[8] Der Auffassung der Republikaner, dass das Gesetz bei diesen Amtsenthebungen die Zustimmung des Kongresses vorschriebe, konnte Cleveland erfolgreich argumentativ begegnen. Mit öffentlicher Unterstützung erreichte er 1887 vom Kongress eine Aufhebung des Tenure of Office Act.[9] Cleveland sah sich selbst nicht als einen aktivistischen Präsidenten und entwickelte wenige gesetzgeberische Initiativen, sondern bemühte sich durch zielgenaue Personalauswahl die Effizienz der Bundesverwaltung zu erhöhen. Bei der Zusammenstellung des Kabinetts entschied er nach Qualifikation und delegierte seinem Führungsstil entsprechend die Entscheidungsverantwortung an die Minister, welche er vor allem als Ratgeber nutzte.[10]

Bei den Gesetzen, die der Kongress der Vereinigten Staaten während seiner ersten Amtszeit verabschiedete, spielte Cleveland bis auf wenige Ausnahmen eine untergeordnete Rolle. Sie beschränkte sich darauf, die öffentliche Meinung für die Vorhaben einzunehmen und die Gesetze durch seine Unterschrift anzunehmen. Mit dem Interstate Commerce Act wurde 1887 eine Bundesbehörde zur Regulierung des Eisenbahnverkehrs geschaffen. Es war die erste unabhängige Behörde auf Bundesebene. Der Presidential Succession Act von 1886 war ein neues Gesetz zur Nachfolge des Präsidenten und ersetzte diesbezüglich den Präsidenten pro tempore des Senats und den Sprecher des Repräsentantenhauses durch die Angehörigen des Kabinetts. Die letzte Änderung dieses Gesetzes war 1792 erfolgt. Der Dawes Act von 1887 garantierte den Indianern parzellierten Landbesitz und die Staatsbürgerschaft, wenn sie zu einem seßhaften und „zivilisiertem“ Leben bereit waren. Der Hatch Act von 1887 subventionierte die Schaffung landwirtschaftlicher Versuchsstationen an entsprechenden universitären Forschungsinstituten.[8]

Bedeutsamer für die Beurteilung der Präsidentschaft Clevelands sind jedoch die Gesetzesvorhaben, welche er mit seinem Veto verhinderte. Von diesem Recht machte er häufiger Gebrauch als alle vorherigen Präsidenten. So verhinderte er allein 228 Gesetzesvorschläge zur Regelung der Altersvorsorge von Veteranen des Amerikanischen Bürgerkriegs. Cleveland befürchtete in dieser Hinsicht unverhältnismäßig hohe Kostensteigerungen für die Bundesregierung und Betrug und Unaufrichtigkeit bei den Anspruchsberechtigten zu fördern. Da er in seinen Vetobegründungen konstruktive Kritik mitunter Gespött beimengte, irritierte er den Kongress und verärgerte die Veteranenorganisationen.[8] 1887 legte er Einspruch gegen eine Katastrophenhilfe aus Bundesmitteln für von Dürre betroffene Farmer in Texas ein.[11] Seiner Ansicht nach lag Unterstützung dieser Art nicht im Zuständigkeitsbereich der Bundesebene.[10]

Die beiden Gesetzesinitiativen Clevelands verliefen wenig erfolgreich. Den Bland–Allison Act von 1878, der eine Abkehr vom Goldstandard und einen kontrollierten Bimetallismus, also die Prägung von Silbermünzen, vorsah, lehnte Cleveland ab. Er befürchtete durch diese Erhöhung der Geldmenge einen Vertrauensverlust in den US-Dollar auf Seiten der Gläubiger, womit er sich im Gegensatz zu dem Großteil seiner Wählerschaft befand. Bei der von Cleveland beabsichtigten Senkung der Schutzzölle standen die Demokraten jedoch hinter ihm. Aufgrund ineffektiver Führung und unzureichend dargelegter Vorschläge gelang es Cleveland weder den Bland–Allison Act außer Kraft zu setzen, noch bedeutende Änderungen bei den Zolltarifen in seinem Sinne durchzusetzen.[10]

Er weitete die Anzahl der Beamten beträchtlich aus und erhöhte die Effektivität die US-Verwaltung. In der Wirtschafts- und Sozialpolitik sprach Cleveland sich für den Goldstandard und eine weitgehende Zurückhaltung des Staates gegenüber den Unternehmen aus. Er ließ die Armee gegen Streiks wie z. B. den Pullman-Streik vorgehen. Andererseits verweigerte er sich den Forderungen von Unternehmern, die Steuern für reiche Bürger zu senken. In seiner ersten Amtszeit wurde 1886 die Freiheitsstatue in New York eingeweiht. Außenpolitisch wandte er sich gegen die geplante Annexion von Hawaii.

Wahlen von 1888 und 1892[Bearbeiten]

Für die Wahl von 1888 kandidierte Cleveland für eine zweite Amtszeit. Sein republikanischer Herausforderer wurde Benjamin Harrison. Obwohl er bei den Stimmen im Volk eine Mehrheit auf sich vereinte (48,6 gegenüber 47,8 Prozent), führte das Ergebnis im Wahlmännergremium zu einer Niederlage Clevelands. Da die von Harrison gewonnenen Staaten zumeist bevölkerungsreicher waren und damit mehr Elektoren stellten, ergab sich ein Ergebnis von 233 zu 168. Es war bereits das dritte Mal in der amerikanischen Geschichte, dass ein Kandidat mit weniger Stimmen bei den Bürgern dennoch zum Präsidenten gewählt wurde. Seither geschah dies nochmals im Jahr 2000. In Folge der Wahl musste Cleveland das Präsidentenamt an Harrison abgeben, der am 4. März 1889 vereidigt wurde.

Die demokratische Partei nominierte Cleveland für die Präsidentschaftswahl des Jahres 1892 erneut als Kandidaten. Die Wahl am 8. November 1892 konnte Cleveland dann gegen Präsident Harrison gewinnen. Er sicherte sich 46 Prozent der Stimmen, für Harrison sprachen sich 43 Prozent der Wähler aus. Auch im entscheidenden Wahlmännergremium errang er eine klare Mehrheit 277 gegenüber 145 Wahlmännern. Clevelands Running Mate und Vizepräsident während der zweiten Amtszeit war Adlai Ewing Stevenson.

Zweite Amtszeit (1893–1897)[Bearbeiten]

Nach gewonnener Wahl trat Cleveland zum zweiten Mal die Präsidentschaft an. Er ist damit der einzige amerikanische Präsident, der zwei nicht direkt aufeinander folgende Amtsperioden absolviert hat. Am Kurz nach Antritt seiner zweiten Amtszeit musste ihm ein krebsartiges Geschwür am harten Gaumen entfernt werden. Die Operation wurde geheim gehalten, um keinen Zweifel an seiner Gesundheit und seiner Führungskraft aufkommen zu lassen.

Nachdem Grover Cleveland für Präsidentschaftswahl 1896 keine weitere Amtszeit mehr anstrebte, wurde er am 4. März 1897 von dem Republikaner William McKinley abgelöst.

Ideologie[Bearbeiten]

Cleveland propagierte eine calvinistische Vorherbestimmungsideologie, die der amerikanischen Nation eine besondere Rolle zuwies.[12]

Siehe auch[Bearbeiten]

Eine 1.000-US$-Banknote von 1934 mit dem Porträt von Grover Cleveland

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Robert Kelley: Presbyterianism, Jacksonianism and Grover Cleveland. In: American Quarterly. 18, Nr. 4, 1966, S. 615–636, S. 615.
  2. a b c d Henry F. Graff: Grover Cleveland– Life Before the Presidency. In: Webpräsenz millercenter.org. University of Virginia, abgerufen am 2. April 2014 (englisch).
  3. a b  Victoria Farrar–Myers: Cleveland, Grover (1837–1908). In: Michael A. Genovese (Hrsg.): Encyclopedia of the American Presidency. 2 Auflage. Infobase Publishing, New York City 2010, ISBN 9781438126388, S. 94.
  4. Henry F. Graff: Grover Cleveland. S. 53
  5. Howard Zinn: A People’s History of the United States. Harper Perennial, New York 2005, ISBN 0-06-083865-5, S. 258.
  6. a b c Henry F. Graff: Grover Cleveland– Campaigns and Elections. In: Webpräsenz millercenter.org. University of Virginia, abgerufen am 2. April 2014 (englisch).
  7.  H.W. Brands: American Colossus. 1 Auflage. Random House, New York 2010, ISBN 9780385533584, S. 480.
  8. a b c  Victoria Farrar–Myers: Cleveland, Grover (1837–1908). In: Michael A. Genovese (Hrsg.): Encyclopedia of the American Presidency. 2 Auflage. Infobase Publishing, New York City 2010, ISBN 9781438126388, S. 95.
  9.  Michael J. Korzi: Development of the Presidency, 1787–1945. In: Richard A. Harris, Daniel J. Tichenor (Hrsg.): A History of the U.S. Political System. Volume 1: Ideas, Interests, and Institutions, ABC-CLIO, Santa Barbara 2009, ISBN 9781851097180, Section 5: The Presidency, S. 303.
  10. a b c Henry F. Graff: Grover Cleveland– Domestic Affairs. In: Webpräsenz millercenter.org. University of Virginia, abgerufen am 2. April 2014 (englisch).
  11.  Michele Landis Dauber: The real Third Rail of American Politics. In: Austin Sarat, Javier Lezaun (Hrsg.): Catastrophe: Law, Politics, and the Humanitarian Impulse. University of Massachusetts Press, University of Massachusetts 2009, ISBN 9781558497382, 2, S. 67.
  12. Robert Kelley: Presbyterianism, Jacksonianism and Grover Cleveland. In: American Quarterly. 18, Nr. 4, 1966, S. 615–636, S. 615 f.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Grover Cleveland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien