Grundbuchverfügung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Basisdaten
Titel: Verordnung zur Durchführung der Grundbuchordnung
Kurztitel: Grundbuchverfügung
Früherer Titel: Allgemeine Verfügung über die Einrichtung und Führung des Grundbuchs
Abkürzung: GBV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: § 134 Abs. 1 GBO
Rechtsmaterie: Recht der Freiwilligen Gerichtsbarkeit, Grundbuchrecht
Fundstellennachweis: 315-11-8
Ursprüngliche Fassung vom: 8. August 1935
(RMBl. S. 637)
Inkrafttreten am: 1. April 1936
Neubekanntmachung vom: 24. Januar 1995
(BGBl. I S. 114)
Letzte Änderung durch: Art. 12 G vom 12. Dezember 2019
(BGBl. I S. 2602, 2627)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Januar 2020
(Art. 20 G vom 12. Dezember 2019)
GESTA: D039
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Grundbuchverfügung (GBV) ist der amtliche Kurztitel für die Verordnung zur Durchführung der Grundbuchordnung vom 8. August 1935. Sie wurde am 24. Januar 1995 neu bekanntgemacht und regelt nunmehr in 114 Paragraphen und 12 Anlagen das Aussehen und den Inhalt von Grundbüchern.

Geregelt werden u. a. die Größe der Grundbuchbezirke, die äußere Form des Grundbuch, die Anlage von Grundbuchblättern, die Schließung von Grundbuchblättern, das maschinell geführte Grundbuch und die elektronische Grundakte.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]