Grundig (Unternehmen)

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Grundig AG
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Rechtsform u.a. Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1930
Auflösung 2003, seitdem Warenzeichen
Sitz Fürth, Nürnberg (bis 2003)
Mitarbeiter 1.260 (2003)[1]
Umsatz 300 Mio. Euro (2003)[1]
Website www.grundig.de

Die Firma Grundig war ein vom Radiohändler Max Grundig gegründetes deutsches Unternehmen für Unterhaltungselektronik mit Sitz in Fürth und später Nürnberg. Es wurde zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders und galt lange Zeit als Traditionsunternehmen. Im April 2003 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Aus Grundig gingen u.a. die Grundig Intermedia und die Grundig Business Systems hervor, die den Markennamen bis heute weiter nutzen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo von Grundig mit Fürther Kleeblatt im Firmenlogo
Grundig-Werk Nürnberg (2008)
Spulenwickelei im Tonbandgerätewerk Bayreuth (1959)
Verpacken fertiger Tonbandkoffergeräte im Werk Bayreuth (1959)
Lehrlingsausbildung im Werk Fürth (1959)

Vom Heinzelmann zum größten Rundfunkgerätehersteller Europas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte des Konzerns begann 1930 in Fürth mit der Gründung des Radio-Vertriebs Fürth, Grundig & Wurzer (RVF) in der Sternstraße 2 (heute Ludwig-Erhard-Straße), das Geschäft eröffnete am 15. November 1930, Grundigs Eigenkapital zur Geschäftsgründung betrug 3000 Mark. Der Mitgründer Karl Wurzer stieg schon bald aus. Am 21. Juni 1934 pachtete Grundig schräg gegenüber in der Schwabacher Straße 1 ein größeres Geschäft mit Obergeschoss, wo nun Büro, Buchhaltung, Inventarlager und die Reparaturwerkstatt ihren Platz bekamen. Da aufgrund der unterschiedlichen Stromarten in Fürth und Nürnberg – hier Gleich-, dort Wechselstrom – öfters Transformatoren durchbrannten, installierte der Geschäftsgründer im ersten Stock Wickelmaschinen und stellte damit Spulen und Transformatoren her – der Schritt vom Handel zur eigenen Produktion. Schon 1938 machte der Betrieb mehr als eine Million Reichsmark Umsatz. Im Krieg wurde die Produktion wegen der Gefahr von Luftangriffen in den Vorort Vach in die Festsäle zweier Gastwirtschaften verlegt. Dort wurden zunächst täglich bis zu 200 defekte Transformatoren repariert, bald standen hier 100 Wickelmaschinen, an denen 150 Arbeitskräfte arbeiteten, wobei es sich zumeist um ukrainische „Fremdarbeiterinnen“ (also Zwangsarbeiterinnen) handelte, die von AEG und Siemens „bereitgestellt“ wurden. Neben den Transformatoren stellte Grundig Steuerungsgeräte für die V1- und V2-Raketen her, auch elektrische Zünder für Panzerabwehrwaffen, beides im Auftrag von Siemens und AEG. 1944 produzierte Grundig 50.000 Kleintransformatoren.[2]

Am 18. Mai 1945 transportierte Grundig mit zwei Mitarbeitern einige Wickelmaschinen und Apparate auf einem Leiterwagen von Vach zurück in die Schwabacher Straße 1 und öffnete das Geschäft, das vor allem mit amerikanischer Kundschaft gut anlief. Den Reparaturen folgte die Produktion, Rohstoffe waren in Vach noch vorhanden, zudem schuldete Siemens 6,5 Millionen und AEG 4,5 Millionen Reichsmark für gelieferte Waren. Im Juni 1945 konnte der RVF im Hinterhaus Jakobinenstraße 24 – einer ehemaligen Spielwarenfabrik – seine Produktion aufnehmen, 11 Männer und 31 Frauen bauten in den 400 m² großen Räumen Universaltransformatoren zum Stückpreis von 37 Reichsmark. Zum Jahresende 1946 waren 111 Arbeiter und Angestellte beschäftigt, der Umsatz belief sich auf 1,3 Millionen Reichsmark.[3]

Nach Kriegsende 1945 erkannte Max Grundig den Absatzmarkt für Radios und leitete die Produktion des Gerätebausatzes „Heinzelmann“ ein, mit dem Restriktionen der Besatzungsmacht bzgl. der Herstellung von gebrauchsfertigen Rundfunkgeräten umgangen werden konnten.[4][5]

Anfang 1947 kaufte Max Grundig von der Stadt Fürth den ehemaligen Kurpark des König-Ludwig-Bades, einer staatlich anerkannten Heilquelle, inklusive zehn Prozent des Heilwassers. Die Grundsteinlegung erfolgte am 3. März 1947, am 17. September 1947 zogen 280 Mitarbeiter mit der Straßenbahn vom vormaligen Produktionsstandort im Hinterhof des Anwesens Jakobinenstraße 24 zum neuen Standort Kurgartenstraße 37. Auf 5.500 m² „Arbeitsfläche“ waren Ende 1948 rund 650 Beschäftigte tätig. Am 7. Juli 1948 benannte Grundig die „RVF Elektrotechnische Fabrik“ in „Grundig Radio-Werk-GmbH“ um, schon am 1. Dezember kam es zu einer weiteren geringfügigen aber vielsagenden Änderung, aus dem „Werk“ wurden „Werke“. Am 15. November 1948 begann der Bau des ersten Verwaltungs- und Direktionsgebäudes, in dem sich heute das Rundfunkmuseum Fürth befindet. Im Februar 1949 verließ das 100.000 Radio die Kurgartenstraße, 800 Beschäftigte produzierten in 25 Werkshallen und Verwaltungsgebäuden, die Monatsproduktion belief sich auf 12.000 Rundfunkgeräte, der Marktanteil betrug 20 Prozent, Grundig war damit Marktführer. Ein sichtbares Zeichen für die Verbindung mit der Stadt Fürth war die Aufnahme des Fürther Wappens mit dem Kleeblatt in das Unternehmenslogo.[6]

Der Werkssender im Direktionsgebäude an der Fürther Kurgartenstraße – maßgeblich vom Rundfunkpionier Walter Mayer konstruiert – sendete im September und Oktober 1951 eventuell das erste regelmäßige deutsche Fernsehprogramm der Nachkriegszeit.[7]

1951 wurden die ersten Fernsehempfänger in einer neuen Fabrikhalle gefertigt – der Standort und das Unternehmen wuchsen rasant. Grundig war zu dieser Zeit Europas größter Rundfunkgerätehersteller. Unternehmen aus Nürnberg, Frankfurt am Main und Karlsruhe wurden aufgekauft, darunter die Adlerwerke und Triumph. Beide Werke fusionierten 1956 zur Triumph-Adler AG und produzierten seither nur noch Büromaschinen, jedoch nicht unter der Bezeichnung Grundig, sondern mit eigenen Namen. 1955 war Grundig der größte Tonbandgerätehersteller der Welt und beschäftigte 8.600 Arbeitskräfte, der Umsatz belief sich auf 150 Millionen Mark.[8]

1960 entstand das erste Grundig-Werk im Ausland – in Belfast (Nordirland) wurden Tonbandgeräte gefertigt. 1965 folgte eine Fabrik für Autoradios in Braga (Portugal). Auch auf der Fürther Hardhöhe und in Nürnberg-Langwasser entstanden neue Fertigungshallen. 1965 war Grundig der größte deutsche Fernsehgeräteproduzent, 1966 verließ das 16 Millionste Gerät seit 1945 die Werke. 1968 verkaufte die Grundig-Werke GmbH die Triumph-Adler AG an den US-amerikanischen Konzern Litton Industries. 1970 bestanden die Grundig Werke aus 21 Firmen, 19 Fabrikationsstätten, drei weiter im Bau, zwölf Niederlassungen und Vertriebsorganisation im Inland, 34 insgesamt in Europa, 30 in Asien, 57 in Afrika, 22 in Australien, 7 in den USA, 60 in Lateinamerika. 25.000 Beschäftigte erwirtschaften einen Umsatz von 1,14 Milliarden Mark. Der Umsatzzuwachs ging jedoch nicht mehr mit entsprechenden Produktivitäts- und Gewinnsteigerungen einher. Ebenfalls 1970 errichtete der Firmeninhaber die „Max Grundig-Stiftung“. Die Stiftung nahm Max Grundigs Stelle als Alleininhaber ein, sie wurde als „Konzernträger-Unternehmen und Holding“ bezeichnet, deren Zweck es sei, dass „der Fortbestand aller Grundig-Unternehmen mit Vorrang dauernd gesichert ist“, weiterhin „die Wahrung und Förderung gemeinsamer Interessen der Angehörigen der Familie Grundig“. Am 1. April 1972 wurden die Grundig-Werke GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die Aktien waren zunächst ganz überwiegend im Eigentum der Max Grundig-Stiftung. 1979 erreichte die Grundig AG einen personellen Höchststand von 38.460 Beschäftigen, der Gesamtumsatz belief sich auf 2,956 Mrd. Mark, aber Umsatz und Gewinn liefen weiter auseinander.[9]

Umsatzeinbruch und Einstieg von Philips[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der 1980er Jahre brach der Umsatz der Grundig AG erstmals ein. Die Gründe dafür waren vielfältig. Zudem kam zu dieser Zeit vermehrt japanische Unterhaltungselektronik auf die europäischen Märkte. 1983 lag die Beteiligung des niederländischen Elektrokonzerns Philips an der Grundig AG bei 24,5 %. Im Dezember 1983 meldete die Geschäftsführung einen Gruppenumsatz von 3,06 Milliarden DM. Der an die Max-Grundig-Stiftung abgeführte Gewinn betrug 44 Millionen DM. Zu seinem 75. Geburtstag im Mai 1983 resümierte der Firmengründer: „Bis heute wurden in den Grundig-Werken 27 Millionen Rundfunkempfänger, 11 Millionen Schwarz-Weiß Empfänger, 12 Millionen Farbfernseher, 16 Millionen Tonbandgeräte, zwei Millionen Videorecorder hergestellt. 40 Milliarden Umsatz wurden geschaffen und 11 Milliarden Mark Löhne, 4,4 Milliarden Mark Sozialversicherung bezahlt und 1,7 Milliarden Mark investiert.“[10]

Im April 1984 erhöhte der Philips-Konzern seine Beteiligung auf 31,6 % und übernahm die Leitung der Grundig AG. Der bisherige Geschäftsführer und Unternehmensgründer Max Grundig schied aus der Unternehmensführung aus.[11] Im April 1984 billigte das Bundeskartellamt die Fusion zwischen Philips und Grundig unter der Bedingung, dass Grundig seinen Diktiergerätevertrieb verkaufen musste.

Niedergang und Konkurs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz des Rekord-Umsatzes von 4,55 Mrd. DM und einem Jahresüberschuss von 190 Millionen DM im Jahre 1991 – verursacht durch den Nachholbedarf in den neuen Bundesländern - kam es von 1992 bis 1996 zum geschäftlichen Absturz: Bei einem Umsatzrückgang von 3,709 Mrd. auf 3,329 Mrd. DM machte Grundig insgesamt fast 2 Mrd. DM Verlust, davon 1,2 Mrd. DM alleine 1995 und 1996, die Beschäftigungszahlen halbierten sich beinahe von 16.250 auf 8.580.[12]

Der Philips-Konzern gab 1998 aufgrund unbefriedigender Entwicklung des Unternehmens Grundig an ein bayerisches Konsortium unter Führung von Anton Kathrein (persönlich haftender Gesellschafter der Kathrein Werke KG) ab.

Ende Juni 2000 wurde der Unternehmenssitz von Fürth in das benachbarte Nürnberg verlegt. Das Unternehmen erreichte 2001 einen Umsatz in Höhe von 1,281 Milliarden Euro, machte dabei jedoch 150 Millionen Euro Verlust. Die Banken verlängerten daher im Herbst 2002 die Kredite nicht mehr, und der Grundig-Konzern musste am 14. April 2003 Insolvenz anmelden.[13]

Ende der 1980er Jahre hatte die Grundig AG noch über 28.000 Beschäftigte. 2003 waren im Unternehmen nur noch rund 3.500 Mitarbeiter angestellt. Die hohen Ausgaben für betriebliche Alterssicherungen stellten bei den Verhandlungen um einen potentiellen Investor ein entscheidendes Problem dar.

Anteilseigner an der Grundig AG waren die BEB (Bayerische Elektronik-Beteiligungs GmbH & Co. KG), bestehend aus Kathrein, Bayerische Landesbank Girozentrale, Bayerischer Sparkassen- und Giroverband, HypoVereinsbank AG und der Bayerischen Landesbank für Aufbaufinanzierung.

Überreste und Ausgliederungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2004 wurde der Bereich Home Intermedia System (HIS) vom türkischen Elektronikhersteller Beko Elektronik, einer Tochter der Koç Holding, und dem britischen Unternehmen Alba Radio zu einem Kaufpreis von rund 80 Millionen Euro übernommen. Nach dem Versuch, mit Produkten „designed and developed in Germany“ wieder eine führende Marke in Deutschland und Europa zu werden, wurden zum Jahresende 2008 die Entwicklung in Nürnberg geschlossen und bei Grundig Elektronik in Istanbul weitere 450 Beschäftigte entlassen. Die Produktion der in Nürnberg verbliebenen Grundig Intermedia erfolgt seitdem in Istanbul bei Beko und zum Teil auch in Asien über Fremdunternehmen.
Im Oktober 2006 und Januar 2007 wurden zwei eigene Fertigungslinien für LCD-Fernseher der Marke Grundig bei Beko Elektronik in Istanbul in Betrieb genommen. Zum 18. Dezember 2007 übernahm die türkische Beko Elektronik auch 50 % der Anteile von Alba Radio an der Grundig Multimedia B.V., der Muttergesellschaft der in Nürnberg ansässigen Grundig Intermedia. Beko Elektronik firmierte 2008 in Grundig Elektronik um, wurde aber 2009 vollständig vom Haushaltsgerätehersteller Arçelik, an dem die Koç-Gruppe Mehrheitsanteilseigner ist, übernommen, wodurch Arçelik seitdem die Grundig-Markenrechte hält. Der Umsatz mit dem Vertrieb von Produkten der Marke „Grundig“ im deutschsprachigen Raum ist seitdem stetig gewachsen, im Bereich mittelpreisiger Fernsehgeräte hat sich die Marke in Deutschland wieder fest etabliert.[14]

Der Bereich Bürogeräte wird selbständig von der Grundig Business Systems weitergeführt. Der ehemalige Geschäftsbereich Grundig Car InterMedia System wurde am 17. November 2003 von der Delphi Corporation übernommen. Neben den Bereichen Autoradio zählen auch OnBoard-Units für Mauterfassungssysteme zum Produktspektrum (Toll Collect). Zum 1. Mai 2004 wurde die Grundig SAT Systems (GSS) GmbH als Management-Buy-out gegründet. Sie übernahm die Tätigkeiten des ehemaligen Grundig-Bereichs „Kopfstationen und Satelliten-Systeme“.

Im April 2016 kündigte der türkische Konzern Arçelik als Eigentümer an, dass Grundig endgültig seine Stammregion Nürnberg/Fürth verlässt und nach Neu-Isenburg umzieht, wo auch die Beko Deutschland GmbH angesiedelt ist. Grundig hatte zu diesem Zeitpunkt noch 72 Mitarbeiter.[15][16]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Kernprodukten der Grundig AG gehörten Geräte der Unterhaltungselektronik (z. B. Radios, Fernsehgeräte, Tonbandgeräte, Videorecorder, HiFi-Anlagen), Videoüberwachungs- und Einbruchmeldeanlagen (ehem. Grundig electronics GmbH), Messtechnik, Autoradios, Satelliten-Receiver usw., später auch Klein-Elektrogeräte (z. B. Rasierer, Haarschneidemaschinen, Haartrockner) und Büroelektronik (z. B. Diktiergeräte).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3.
  • Christel Bronnenmeyer: Max Grundig. Made in Germany. Ullstein Buchverlage, Berlin 1999, ISBN 978-3548358772.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: grundig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stephan Maurer: Ein Jahr nach der Grundig-Insolvenz. stern.de, 27. Juni 2004; abgerufen am 26. Juli 2013.
  2. Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3, S. 7 f., 11 f.
  3. Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3, S. 8.
  4. Stephan Maurer: 100 Jahre Max Grundig: Pionier des Wirtschaftswunders. stern.de, 7. Mai 2008; abgerufen am 26. Juli 2013.
  5. Hans Knoll: Ursprünge des Radiobaukastens „Heinzelmann“, S. 14. In: Rundfunk und Museum. Zeitschrift des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth, Heft 71, Dezember 2009, S. 9–16.
  6. Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3, S. 9, 17 ff.
  7. Vgl. z.B. Nürnberger Nachrichten v. 28. September 1951, S. 3: „Fernseh-Uraufführung in Fürth“; der Sender strahlte täglich um 11, 14 u. 16 Uhr einen Spielfilm aus, der in Nürnberg u. Fürth empfangen werden konnte.
  8. Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3, S. 9, 17 ff.
  9. Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3, S. 9, 71 ff, 121 ff.
  10. Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3, S. 9 f..
  11. Aus dem Ruder, In: Der Spiegel 9/1985, abgerufen am 21. September 2015.
  12. Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Reihe Arbeitswelten, Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3, S. 10.
  13. Grundig meldet Insolvenz an. Computerwoche, 14. April 2003; abgerufen am 26. Juli 2013.
  14. Thiemo Heeg: Grundig ist wieder da. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. August 2012; abgerufen am 21. November 2013.
  15. Abschied von Nürnberg: Grundig-TV verlässt die Region. In: Nordbayern.de vom 7. April 2016.
  16. Uwe Ritzer: Grundig verabschiedet sich aus Nürnberg In: Süddeutsche Zeitung vom 11. April 2016, S. 33.