Guderup

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dänemark Guderup
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Guderup (Dänemark)
Guderup
Guderup
Basisdaten
Staat: Dänemark
Region: Syddanmark
Kommune
(seit 2007):
Sønderborg
Kommune/Amt:
(bis Ende 2006)
Nordborg Kommune
Sønderjyllands Amt
Herred/Amt:
(bis April 1970)
Als Nørre Herred
Sønderborg Amt
Sogn: Egen Sogn
Koordinaten: 54° 59′ N, 9° 52′ OKoordinaten: 54° 59′ N, 9° 52′ O
Einwohner:
(2018[1])
2.490
Postleitzahl: 6430
Website: www.guderup.dk
Egen Kirke in Guderup
Egen Kirke in Guderup
Vorlage:Infobox Ort in Dänemark/Wartung/Fläche fehlt
Vorlage:Infobox Ort in Dänemark/Wartung/Höhe fehlt

Guderup (Sønderjysk bzw. Alsisk: Gurop[2]) ist der Hauptort der Kirchspielsgemeinde (dän.: Sogn) Egen Sogn auf der dänischen Insel Als.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wird erstmals 1196 als dem St. Michaelskloster in Schleswig gehörendes Kirchdorf erwähnt. Zwischen 1903 und 1916 bewohnten Emil Nolde und seine Frau Ada sommers ein Fischerhaus etwas nördlich in Sjellerupskov.[3]

Bis zur Kommunalgebietsreform 1970 gehörte Guderup zur Harde Als Nørre Herred im damaligen Sønderborg Amt, danach zur Nordborg Kommune im Sønderjyllands Amt, die mit der Kommunalreform 2007 in der Sønderborg Kommune in der Region Syddanmark aufgegangen ist.

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am südlichen Ortsrand von Guderup befindet sich mit 12 Metern Höhe die höchste Sonnenuhr in Europa. Die Anlage umfasst 28 Meter im Durchmesser und zeigt die Zeit mit einer Genauigkeit von 2 Minuten an.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtigster Arbeitgeber am Ort ist die Firma Linak, die hier ihren Hauptsitz hat.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikbanken -> Befolkning og valg -> BY1: Folketal 1. januar efter byområde, alder og køn (dänisch)
  2. Johannes Diederichsen: Alsiske stednavne. Hrsg.: Alsingergildet (= Alsingergildets skrifter. Band 13). 1994, ISBN 87-85174-32-7 (dänisch).
  3. Kirsten Jüngling: Emil Nolde. Die Farben sind meine Noten, Berlin 2013.