Guglielmo Marconi

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Guglielmo Marconi (um 1907)

Guglielmo Marconi ([ɡuʎˈʎɛlmo marˈkoːni]), seit 1924 1. Marchese von Marconi (* 25. April 1874 in Bologna; † 20. Juli 1937 in Rom) war ein italienischer Radiopionier und Unternehmensgründer der Wireless Telegraph & Signal Company, welche später zu der Firma Marconi wurde. Im Jahr 1909 bekam er für seine praktische Arbeiten im Bereich der Funktelegrafie gemeinsam mit Ferdinand Braun, welcher die theoretischen Grundlagen dazu erarbeitete, den Nobelpreis in Physik.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer der ersten Sender Marconis. Die obere Metallplatte dient als Antenne.

Guglielmo Marconi wurde als zweiter Sohn des italienischen adeligen Landbesitzers Giuseppe Marconi und dessen irischer Frau Annie Jameson, Enkelin von John Jameson, dem Gründer der Whiskybrennereien Jameson & Sons, als Guglielmo Giovanni Maria Marconi geboren.[1] Zusammen mit seinem älteren Bruder Alfonso verbrachte er gemeinsam mit seiner Mutter die frühen Kinderjahre von 1879 bis 1881 in der englischen Stadt Bedford auf einer Privatschule, kehrte dann wieder mit seiner Familie nach Italien zurück und ging bis zum Alter von 14 in Florenz, danach für zwei Jahre in Livorno, zur Schule, wo er auch zusätzlich Privatunterricht in Naturwissenschaft von Vincenzo Rosa erhielt. Im Sommer 1892 besuchte er außerordentlich einige Vorlesungen bei Augusto Righi und Bernardo Dessau an der Universität Bologna, erreichte aber nie die Hochschulreife und Zulassung für ein reguläres Studium an der Universität oder der Militärakademie.[2] Der wesentliche Zeitraum für seine bedeutenden Arbeiten fiel in die Zeit von 1894 bis knapp nach der Jahrhundertwende. Im Jahre 1904 wurde ihm dafür der Orden der Rose für Wissenschaft, Kultur und Künste verliehen, es folgte 1909 der Nobelpreis für Physik.

Am 16. März 1905 heiratete Marconi Beatrice O'Brien, Tochter des 14. Baron von Inchiquin. Aus der Ehe stammen drei Kinder, die Töchter Degna und Gioia und der Sohn Giulio. Die Ehe wurde 1924 geschieden und am 27. April 1927 zu nichtig erklärt, womit Marconi wieder heiraten konnte. In zweiter Ehe heiratete er am 16. Juni 1927 Maria Cristina Bezzi Scali, 1930 wurde die Tochter Maria Elettra Elena Anna geboren. Marconi war bei seiner zweiten Heirat 52 Jahre alt und fast doppelt so alt wie seine Frau.

1923 trat er der italienischen nationalen faschistischen Partei (PFN) bei.[3] 1924 wurde Marconi auf Vorschlag der faschistischen Regierung durch König Viktor Emanuel III. geadelt und erhielt den Titel Marchese (deutsch: Markgraf). Im Jahr 1928 wurde er Präsident des italienischen Nationalrates für Wissenschaften, 1930 nach Vorschlag von Benito Mussolini Präsident der Accademia Nazionale dei Lincei (Königlich Italienischen Akademie der Wissenschaften), was ihm gleichzeitig zu einem Mitglied im großen faschistischen Rat machte. 1931 wurde er Mitglied der vatikanischen Pontifikal-Akademie der Wissenschaften. Da Marconi allerdings gegen die Parteilinie eine Allianz mit England befürwortete, kam es immer wieder zu Spannungen.[3]

Am 19. Juli 1937 erlitt Marconi in Rom einen Schlaganfall, dem er am Folgetag erlag. Mit einem Staatsakt wurde er zunächst dort beigesetzt und nach der Fertigstellung eines Mausoleums am Familienstammsitz in der Villa Griffone in Pontecchio nahe Bologna im Oktober 1941 überführt. Marconi wurde in seiner Heimat überaus verehrt, seine größten wirtschaftlichen Erfolge erlangte er in England, dort befinden sich auch die meisten originalen Dokumente und Gegenstände. Im Jahr 1994 verstarb seine zweite Frau Maria Cristina Bezzi und wurde im Mausoleum der Villa Griffone an der Seite ihres Mannes beigesetzt.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marconi im Jahr 1896 mit seiner Sender- und Empfangseinheit

Im Jahr 1894, im Alter von 20 Jahren, beschäftigte er sich zunächst mit den theoretischen Arbeiten von Heinrich Hertz, um im Jahr 1895 mit ersten praktischen Experimenten zu den sogenannten Hertzschen Wellen, einer frühen Bezeichnung für elektromagnetische Wellen, zu beginnen. Die Experimente führte er zunächst am Familiensitz in der Villa Griffone aus und konnte mit ersten Experimentalaufbauten Distanzen von ca. zwei Kilometer drahtlos überbrücken.[2] Als Sender verwendete er Knallfunkensender, modifizierte die Aufbauten in verschiedenen Details und probierte in Versuchen verschiedene Verbesserungen aus.

Im Sommer 1895 stellte er auch einige seiner Versuche über 1,5 km Entfernung in Salvan in den Schweizer Alpen an.[4] 1896 baute Marconi ein „Gerät zur Aufspürung und Registrierung elektrischer Schwingungen“. Die Detektion der Hochfrequenzschwingungen basierte damals auf dem sogenannten Kohärer, welcher Metallfeilspäne in einem dünnen Glasröhrchen enthält. Durch die empfangene Hochfrequenzschwingung ändert sich der elektrische Widerstand der Anordnung, wobei verschiedene Parameter wie die Korngröße und die Legierung der verwendeten Metallspäne wesentlichen Einfluss auf die Funktion haben. Verschiedene Typen von Kohärer wurden bereits zuvor 1890 von Édouard Branly und unabhängig davon 1893 von Alexander Stepanowitsch Popow eingesetzt.[2] Popow benutzte den Kohärer allerdings nicht für den Nachrichtenempfang, sondern zur Detektion von Blitzentladungen.

Sendeversuche in England[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendeversuch mit einem Sender Marconis im Mai 1897 über den Bristolkanal

Anfang 1896 waren seine Experimente an Sender- und Empfangseinheit soweit vorangeschritten, dass er ein erstes Patent dafür in Erwägung zog. Über einen Freund der Familie, den damaligen Botschafter von Italien in England, General Ferrero, kam Marconi im Februar 1896 wieder nach London, demonstrierte seine Anordnung und stellte einen ausführlichen Patentantrag Mitte 1896.[5] Über einen weiteren Familienkontakt, seinen Cousin mütterlicherseits Henry Jameson-Davis, wurde Mitte 1896 in London der Kontakt zu William Henry Preece hergestellt, damals Chefingenieur des British General Post Office. Von Marconis System beeindruckt wurde Preece in der Folgezeit ein Unterstützer von Marconi. Im Dezember des gleichen Jahres gab Preece eine Demonstration des Sendesystems von Marconi, wo er behauptete, dass Marconi der Erfinder der drahtlosen Nachrichtenübertragung sei. Dies führte vor allem in akademischen Kreisen und da bei Oliver Lodge zu Widerspruch, da wesentliche Beiträge zu Marconis Funksystem auch von Lodge stammen. Lodge hatte es aber verabsäumt in früheren Arbeiten und Entdeckungen die entsprechende praktische Bedeutung zu erkennen und die Erfindungen patentrechtlich abzusichern.[2]

Im Mai 1897 wurden, auf Intention von Preece, vom British Post Office erste Sendeversuche im Bristolkanal von der Insel Flat Holm zum Festland zunächst über eine Distanz von etwa sechs Kilometer unternommen. Nach mehreren Fehlversuchen gelang die Übermittlung der Nachricht let it be so mittels des Knallfunkensenders von Marconi. In unmittelbarer Folge gelang die Übertragung über eine größere Distanz von ca. 15 km. Der als Zeuge bei dem Versuch anwesende Adolf Slaby aus Deutschland schlug dabei für das Verfahren die treffende Bezeichnung spark telegraphy, deutsch Funkentelegrafie, vor, die sich in Folge im Deutschen in Begriffen wie Funkübertragung für eine drahtlose Nachrichtenübertragung etablierte.[2]

Firmengründungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marconi 1901, mit einer Senderanlage (rechts) und links den dazu passenden Empfänger

Es folgte am 20. Juli 1897 die Firmengründung der Wireless Telegraph and Signal Co. in London. Marconi erhielt dabei wesentliche finanzielle Unterstützung durch seine Familie, und da insbesondere durch seinen Cousin Henry Jameson-Davis: Erster Vorsitzender in der Wireless Telegraph and Signal Co., später umbenannt in Marconi's Wireless Telegraph Co. Ltd, wurde der Whiskeybrenner Jameson-Davis, sieben der ersten acht Teilhaber an der Firma waren Personen aus der Whiskeybranche aus dem Umfeld von Jameson-Davis.[2] Die Patentrechte wurde in die neu gegründete Firma übertagen, Marconi wurde dadurch finanziell unabhängiger. Die US-amerikanische American Marconi Wireless Corporation wurde einige Jahre später nach den ersten erfolgreichen drahtlosen Verbindungen am 22. November 1899 gegründet, und ging 1919 in der Radio Corporation of America (RCA) auf. Ein Jahr später wurde die Marconi International Marine Co. gegründet, welche sich mit der Installation und dem Betrieb von Funksendern auf Schiffen beschäftigte, ein für Marconi wesentlicher Geschäftszweig.

Durch die Firmengründung Wireless Telegraph and Signal Co. kam es in den beiden Folgejahren 1898 und 1899 zu einer Reihe von Versuchssendeanlagen, wobei die Reichweite laufend verbessert wurde. So wurde das erste bezahlte Funktelegramm Anfang 1898 von Lord Kelvin von Isle of Wight nach Bournemouth verschickt. Kelvin bestand auf die Bezahlung der Versuchsübertragung.[2] Am 27. März 1899 kam es zur ersten drahtlosen Verbindung über den Ärmelkanal vom South Foreland Lighthouse (Leuchtturm von South Foreland) bei Dover nach Wimereux.[6] Daneben gab es mehrere Installationen auf Schiffen. So wurde 1899 bei britischen Militärmanövern von der HMS Europa über die HMS Juno als Relaisstation eine Distanz von in Summe ca. 150 km überbrückt.[2]

Im Jahr 1900 erreichte Marconi durch eine technische Verbesserung eine weitere Steigerung in der Reichweite und vor allem der Selektivität. Bei bisherigen Sendeanlagen war nur ein Schwingkreis vorhanden, welcher zugleich Senderkreis und Oszillatorkreis darstellte. Diesem Schwingkreis wurde durch Abstrahlung Energie entzogen, wodurch die so gedämpfte Schwingung rasch zum Ende kam. Wünschenswert ist eine längere Zeitdauer der Oszillation auf möglichst konstanter Frequenz, ausgelöst durch den Knallfunken, dem aber die Notwendigkeit von möglichst effizienter Energieabstrahlung entgegen steht. Durch die Trennung dieser beiden Schwingkreise und durch die nur lose und einstellbare Kopplung zwischen ihnen konnte Marconi eine Steigerung vor allem in der Selektivität und der Reichweite bei sonst in etwa gleichem Leistungseinsatz erzielen. Das Verfahren wurde als britisches Patent mit der Nummer 7777 erteilt.[7]

Transatlantische Funkverbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funkstation auf Poldhu in Cornwall; erste Sendeantenne, welche noch vor der Inbetriebnahme durch einen Sturm zerstört wurde
Zweite Sendeantenne, mit der die erste transatlantische Funkverbindung gelang

Auf Poldhu auf der Halbinsel The Lizard in Cornwall wurde Ende 1900 mit dem Bau einer ersten Funkstation begonnen, mit der die erste transatlantische Verbindung durchgeführt wurde. Die Sendeanlagen wurden wesentlich von John Ambrose Fleming, zu jener Zeit wissenschaftlicher Berater bei Marconi, geplant. Die auf eine Leistung von ca. 25 kW ausgelegte Sendeanlage wurde von Marconis Firma Wireless Telegraph and Signal Co. finanziert und an der Küste mit freier Sicht nach Westen aufgebaut. Die Arbeiten an der ersten Station wurden im Jänner 1901 abgeschlossen. Noch bevor die ersten Sendeversuche stattfinden konnten, kam es witterungsbedingt bei einem Sturm zu einem Einsturz der Antennenkonstruktion. Im gleichen Jahr wurde behelfsmässig eine zweite Antenne, bestehend aus 60 Einzeldrähten aufgespannt zwischen zwei 46 m hohen Masten, installiert.

Am 12. Dezember 1901 gelang dann von Poldhu aus der erste, allerdings unbestätigte transatlantische Funkempfang eines nur sehr kurzen Signals, drei Punkte für den Morsecode des Buchstaben S. Die Anlage in St. John's in Nordamerika konnte nur Nachrichten empfangen. Marconi war bei der Empfangsstation und notierte um die Mittagszeit herum den Empfang in sein Tagebuch. Es gab aber keine weiteren Zeugen, auch wegen der zu dem Zeitpunkt herrschenden schlechten Wetterlage bei der Station, und spätere Untersuchungen gehen aufgrund der mittäglichen Tageszeit und der Leistung der Sendestation in Poldhu davon an, dass die drei Klickgeräusche, welche Marconi für den Morsecode von dem Buchstaben S hielt, atmosphärische Störungen waren und nicht von Poldhu gesendet wurden.[2]

Im Jahr 1902 wurden systematische Reichenweitentests vom Kriegsschiff USS Philadelphia durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass der Empfang in den späten Abend- und Nachtstunden deutlich besser als am späten Vormittag und zur Mittagszeit ist. Die zugrundeliegenden tageszeitabhängigen physikalischen Veränderungen in den Ionosphärenschichten waren damals noch unbekannt und wurden erst rund 25 Jahre später durch Edward Victor Appleton entdeckt. 1902 konnte Marconi die Sendeanlage weiter verbessern und längere und eindeutige Testnachrichten in beiden Richtungen über den Atlantischen Ozean übertragen.

Am 18. Januar 1903 gelang die erste öffentliche transatlantische Kommunikation: Marconi tauschte von der Marconi Wireless Station in Cape Cod, Massachusetts, Grußbotschaften zwischen US-Präsident Theodore Roosevelt und dem König von England Eduard VII. aus. Das System wurde von der Kriegsmarine übernommen. Ab Ende 1903 wurden täglich Funktelegramme zwischen Glace Bay in Nova Scotia und Poldhu in Cornwall über eine Distanz von 3840 km übertragen. Auch von der südwestirischen Mizen-Halbinsel kommunizierte Marconi mit dem vorbeifahrenden Schiffsverkehr auf dem Atlantik. Am 26. Juni 1905 erhielt Island das erste Telegramm seiner Geschichte, noch bevor ein Seekabel verlegt wurde.

Seit 1907 bestand ab dem westirischen Ort Derrygimla bei Clifden ein drahtloser transatlantischer Telegrafendienst für die Öffentlichkeit. Die Sendestation wurde während des Irischen Bürgerkrieges 1922 zerstört. Später beschäftigte er sich mit der Anwendung von Kurz- und Mikrowellen.

Es gelang ihm, in den Anfangstagen des Seefunkverkehrs fast ein Weltmonopol zu errichten. Gegenspieler waren vor allem deutsche Entwicklungen durch Ferdinand Braun bei Siemens & Halske und Adolf Slaby bei der AEG; ab 1903 auch Telefunken sowie die 1911 gegründete DEBEG.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund seines Beitrags zur drahtlosen Telegrafie wurde Marconi eine kostenlose Passage für die Jungfernfahrt der RMS Titanic im April 1912 angeboten. Er hatte jedoch Schriftverkehr zu erledigen und nahm daher drei Tage früher die RMS Lusitania, da es an Bord dieses Schiffs eine Stenografin gab. Drei Jahre später, im April 1915, nahm Marconi an der letzten abgeschlossenen Ozeanüberquerung der Lusitania teil, die auf ihrer folgenden Überfahrt von dem deutschen U-Boot SM U 20 versenkt wurde.

Zusammen mit Papst Pius XI. und Giuseppe Gianfranceschi SJ gehörte er zu den Schöpfern von Radio Vatikan, das am 21. September 1930 seinen Betrieb aufnahm.[8]

Gedenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel in der Basilika Santa Croce, Florenz
Marconi auf der letzten 2.000-Lire-Banknote Italiens, die zwischen 1990 und 1992 ausgegeben wurde.

Als Marconi starb, wurde zu seinem Gedenken sämtlicher Funkverkehr für zwei Minuten ausgesetzt.

Die Gemeinde Sasso Marconi trägt seinen Namen. Rund drei Kilometer nördlich von Sasso Marconi befinden sich die Villa Griffone – das heutige Marconi-Museum – und das Marconi Mausoleum.

In Würdigung seiner Leistungen ist nach ihm der Asteroid (1332) Marconia und ein Mondkrater auf der Mondrückseite, benannt.[9] Ebenso trägt der internationale Flughafen der italienischen Stadt Bologna den Namen Guglielmo Marconi. In Gedenken an ihn wird ein jährlich ausgetragener Amateurfunk-Contest Marconi memorial contest genannt. In der italienischen Sprache wird ein Funker als Marconista bezeichnet.

Marconi wurde auf der letzten 2.000-Lire-Banknote abgebildet, die von der Banca d’Italia zwischen 1990 und 1992 ausgegeben wurde.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • W.J. Baker: A History of The Marconi Company. Routledge, 1970, ISBN 0-415-14624-0.
  • Walter Kellogg Towers: Masters of space: Morse and the telegraph; Thompson and the cable; Bell and the telephone; Marconi and the wireless telegraph; Carty and the wireless telephone; Publisher: Harper & brothers, New York & London, 1917
  • G. B. Marini Bettòlo: Guglielmo Marconi – Personal Memories and Documents. In: Rivista di Storia della Scienza. Jg. 3, 1986, S. 453 f.
  • F. Gardiol und Y. Fournier : Salvan, die Wiege der Telekommunikation. In: Bulletin SEV/VSE 21-2007, S. 24–28
  • Y. Fournier und F. Gardiol: Marconi et Salvan: à l'aube de la télécommunication sans fil. Hrsg. Porte-Plumes, Ayer 2009
  • M.Giorgi, B. Valotti: Guglielmo Marconi Wireless Laureate, Bononia University Press, 2010
  • Kurt Jäger, Friedrich Heilbronner: Lexikon der Elektrotechniker. 2. Aufl. VDE-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-8007-2903-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Guglielmo Marconi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pionier der drahtlosen Kommunikation, Film von Axel Engstfeld, 2011[10] bei Terra X
  • Thomas Ammann: Meilensteine der frühen Kommunikation. DVD. Drehbuch: Susanne Päch. Kamera: Johannes Kirchlechner. Reihe: P. M. Wissensedition. Meilensteine, 3. o. J. (2007), 60 Min.[11]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Accademia di scienze (Hrsg.): Atti della Accademia di scienze, lettere e arti di Palermo: Scienze. Presso l'accademia, 1974, S. 11.
  2. a b c d e f g h i R. W. Simons: Guglielmo Marconi and Early Systems of Wireless Communication. 1996, abgerufen am 31. März 2016.
  3. a b Barbara Valotti: Biography Guglielmo Marconi. Abgerufen am 1. April 2016.
  4. Fred Gardiol, Yves Fournier: Salvan, die Wiege der Telekommunikation. Marconi und seine ersten Versuche mit drahtloser Kommunikation in den Schweizer Alpen. (PDF; 486 kB), Bulletin SEV/VSE 21/2007, S. 24–28
  5. Britisches Patent Nr. 12039 (1897) "Improvements in Transmitting Electrical impulses and Signals, and in Apparatus therefor". Anmeldedatum 2. Juni 1896; Erteilung 2. Juli 1897
  6. Joachim Beckh: Blitz und Anker. Band 1, ISBN 3-8334-2996-8, S. 261.
  7. Britisches Patent Nr. 7777 (1900) "Improvements in Apparatus for Wireless Telegraphy". Anmeldedatum 26. April 1900; Erteilung 13. April 1901
  8. Heiliger Stuhl:The Founding of Vatican Radio, abgerufen am 3. Januar 2012 (englisch)
  9. Marconi@the-moon.wikispaces.com (abgerufen am 14. Oktober 2010)
  10. ZDF, 13. Februar 2011 über sein Wirken
  11. Stellt vier Pioniere der Kommunikations- und Speichertechnologien vor. Neben Marconi und der Funktechnik sind das Louis Daguerre und die Fotografie, Alexander Graham Bell und das Telefon sowie Thomas A. Edison und die Schallaufzeichnung