Gustav Floerke

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Gustav Floerke (* 4. August 1846 in Rostock; † 15. Oktober 1898 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Kunsthistoriker.

Gustav Floerke war der Sohn des Senators Gustav Floerke und Vater von Hanns Floerke. Er studierte in Jena Recht und in Berlin und München Kunstgeschichte. In Jena schloss er sich dem Corps Guestphalia Jena an.[1]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die vier Parochial-kirchen Rostocks: ein Beitrag zur Geschichte des Backsteinbaues in der Norddeutschen Tiefebene. Kuhn 1871
  • Die Volkskerin. 1873
  • Die Insel der Sirenen: Capresische Dorfgeschichten. Bassermann 1879
  • Italisches Leben: Geschichten und Abenteuer aus alten Skizzenbüchern. Cotta 1890
  • Sommerfäden: Hundstage in Italien. 1896
  • Zehn Jahre mit Böcklin. Aufzeichnungen und Entwürfe. Hrsg. von Hanns Floerke. München 1901.
  • Arnold Bocklin und seine Kunst. Bruckmann 1921.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kösener Corpslisten 1960, 70, 190