Gustav Kuntzsch

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Gustav Kuntzsch inmitten seiner Mitarbeiterschaft (1890er-Jahre)

Gustav Kuntzsch[1] (vollständiger Name: Carl Gustav Kuntzsch; * 14. August 1848 in Gohlis; † 2. Oktober 1919 in Wernigerode) war ein deutscher Holzbildhauer des Historismus.[2][3][4]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gustav Kuntzsch war der Sohn eines Krämers und Markthelfers,[2] der ältere Bruder des Imkers und Bienenforschers Max Kuntzsch (1851–1919).[5][6] Über seinen Ausbildungsweg fehlen detaillierte Daten. Anfang der 1870er-Jahre studierte er mittelalterliches Kirchenmobiliar in Nürnberg und München.[7][8]

Um 1877 eröffnete Kuntzsch in der Salzbergstraße 4 in Hasserode (seit 1907 Stadtteil von Wernigerode) die Firma Anstalt für kirchliche Kunst, die um 1889 nach Wernigerode in die Gartenstraße 4 verlegt wurde. Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts bevorzugte man bei der Anfertigung von Kirchengeräten den gotischen Stil (Neogotik). Aufgrund der Kuntzsch´en Werkstatt wurde Wernigerode zu einem Hauptsitz dieser modernen Industrie.[9] Kuntzsch-Arbeiten findet man von Wittstedt (heute: Vedsted) bis Freiburg im Breisgau und von Wiefels in Friesland bis Königsberg (heute: Kaliningrad), die Schwerpunkte seines Wirkens lagen in und um Berlin und in der Harzregion. Mit einem Missionar der Berliner Mission gelangte ein Kruzifix sogar nach Südafrika.[10]

Die Firma Kuntzsch arbeitete mit namhaften Architekten zusammen, unter anderem mit Friedrich Adler,[11] Hugo Groothoff,[12] Max Hasak,[13][14] Conrad Wilhelm Hase,[15] Friedrich Heitmann,[16] Oskar Hossfeld,[17] Aage von Kauffmann,[18] Arthur Kickton,[19] Heinrich Klutmann,[20][21] Fritz Laske,[22][23] Robert Leibnitz,[21] August Menken,[13] Ludwig Neher,[18] Paul Ochs,[24][25] August Orth,[26] Heinrich Reinhardt,[27][28] Friedrich Schulze,[29] Max Spitta,[30] Georg Süßenguth,[27][28] Ludwig von Tiedemann,[31] Johannes Vollmer,[32] Eduard Wendebourg,[33][34] Karl Wilde[35] und Ludwig Winter.[36]

Orgelprospekte schuf die Werkstatt Kuntzsch für Musikinstrumente von Orgelbaumeister Bruno Goebel, Königsberg,[37] Orgelbaumeister Albert Hollenbach, Neuruppin,[38] Orgelbaumeister Ernst Röver, Hausneindorf bei Quedlinburg,[32] Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann sen., Zörbig,[27][39] Orgelbaumeister Wilhelm Sauer, Frankfurt (Oder),[40] Orgelbaumeister August Troch, Neuhaldensleben,[41] Orgelbaumeister Robert Voigt,[42] Stendal[43] und der Orgelbauwerkstatt Gebrüder Dinse, Berlin-Kreuzberg.[44]

Um die Jahrhundertwende 1899/1900 unterhielt der Betrieb in Berlin eine Firmenvertretung: August Wagner, Berlin-Schöneberg, Kurfürstenstraße 167.[45][46][47]

Am 1. September 1899 übergab Kuntzsch den Betrieb an den Kaufmann Friedrich Grahmann aus Duisburg und den Bildhauer Georg Maletz aus Wernigerode. Der Firmenname blieb erhalten.[48][49] Am 1. Juli 1904 wurde die Firma von Paul Knoff übernommen,[50] der den Betrieb um 1912 einstellte.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krummelsches Haus, Wernigerode (um 1900)
Innenansicht der Bergkirche Schierke
Blick in den Chor der St.-Martini-Kirche Halberstadt (um 1902)
Innenansicht der St.-Sylvestri-Kirche Wernigerode (um 1900)
Altar der St.-Nikolai-Kirche Baalberge
Kanzel der Amesdorfer Kirche
Blick in den Chor der Trinitatiskirche Braunlage
Innenansicht der Stadtkirche Biedenkopf
Kanzel der St.-Lamberti-Kirche Dahlenwarsleben
Kanzel-Inschrift, St.-Lamberti-Kirche Dahlenwarsleben
Blick in den Chor der Pfingstkapelle Potsdam (um 1895)
Blick in den Chor der St.-Johannes-Kirche Saalfeld/Saale
Kanzelaltar der St.-Stephanus-Kirche Unseburg
Innenansicht der Erlöserkirche Freiburg
Innenansicht der Klosterkirche Falkenhagen
Altar der evangelisch-lutherischen Kirche Wiefels
Altar der St.-Lorenz-Kirche Lübeck
Altar der Verklärungskirche Adlershof
Innenansicht der Dorfkirche Deetz an der Havel
Blick in den Chor der Oberlinkirche Babelsberg

Firma Gustav Kuntzsch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1876: St.-Sylvestri-Kirche Beaconsfield (Südafrika): Kruzifix.
    Anlässlich der Verabschiedung in den Ruhestand übergab Missionar Johannes Arndt[52] 1927der St.-Sylvestri-Kirche[53] in Beaconsfield ein von Gustav Kuntzsch geschaffenes Kruzifix, das er 1876 als Abschiedsgeschenk vom Missions-Frauen-Verein Wernigerode erhalten hatte.[10]
    Nachdem auf Grundlage des Group Areas Act von 1950 die Umsiedlung der St.-Sylvestri-Gemeinde erzwungen worden war, errichtete man in der Recreation Road in Kimberley einen Kirchensaal, die St. Sylvesters Lutheran Church, in der sich heute das Kruzifix (inzwischen lackiert und restauriert) befindet. Die Kirche von Beaconsfield wurde 1977 abgebrochen.[54]
  • 1879: Dorfkirche Spören: Hochaltar, Leuchter und Lesepult (1881).[57]
    Von dem Altar, der im Zuge von Renovierungen in den 1950er-Jahren entfernt wurde, existiert nur noch die Kreuzigungsgruppe (Kruzifix, Maria und Johannes).
  • 1882: St.-Mauritius-Kirche Zörbig: Altar.[62]
    Der Altar wurde 1936 entfernt und lagert heute – in Einzelteilen – in einer Turmetage der St.-Mauritius-Kirche.[63]
  • 1883: St.-Sylvestri-Kirche Wernigerode: Altar[65], Kanzel und Gestühl.
    Der Altar wurde 1932 entfernt und durch einen im 15. Jahrhundert entstandenen Altar ersetzt, der bis 1751 in der Liebfrauenkirche und anschließend in der 1873 abgerissenen Nikolaikirche gestanden hatte.[66]
  • 1884: Dorfkirche Warmsdorf: Komplette Inneneinrichtung.
    Die Kirche wurde 1974 entwidmet. Sie beherbergt heute eine Pension.[67] Über den Verbleib der Kuntzsch-Arbeiten ist nichts bekannt.
  • 1885: St.-Nikolai-Kirche Baalberge: Altar, Kanzel, Taufbecken, Gestühl, Empore und Orgelprospekt.[68]
  • 1885: Dorfkirche Danna: Altaraufsatz.
    Von dem Altaraufsatz sind nur noch Reste erhalten.
  • 1885: Gutskirche Schönfeld (Bismark): Altaraufsatz.[69]
    2011 kaufte der Verein „Freunde der Gutskirche Schönfeld e.V.“ das 1976 von der Evangelischen Kirche aufgegebene Gotteshaus. Das Altarretabel wurde 2001 von Dieben auseinandergerissen und ist seitdem nicht mehr vollständig.[70]
  • 1888: Schlosskirche Sankt Aegidien Bernburg: Altar, Kanzel, Orgelgehäuse, Gestühl, Emporen, sonstige Einrichtung und Malerei sowie Ausstattung der Sakristei und Taufkapelle.
    Alle neugotischen Ausstattungsteile wurden 1970 bei einer Umgestaltung des Innenraumes entfernt und größtenteils zerstört. Erhalten blieben das (Altar-)Kruzifix und die geschnitzten Bilder der Kanzel.[72]
  • 1888: Dorfkirche Zemnick: Kanzel.
    In den 1970er-Jahren wurde die Kanzel entfernt, 2007 mit neuem Kanzelfuß wieder aufgestellt.[73]
  • 1890: St.-Katharinen-Kirche Gutenswegen: Altar, Kanzel, Opferstöcke, Nummertafeln, Lesepult.
    Nachdem 1972 ein Sturm Teile des Kirchendaches zerstört hatte, wurde das Gebäude dem Verfall preisgegeben. In den 1990er-Jahren begann der Wiederaufbau. Nicht mehr erhalten sind die Opferstöcke.
  • 1890: Evangelische Kirche Schladen: Altar, Patronatsgestühl, Taufständer und Nummertafeln.[62][34]
  • 1890: St.-Petri-Kirche[76] Staßfurt: Kanzel, Altar, Orgelgehäuse, Lesepult und Nummertafeln.
  • 1891: Friedenskirche Berlin-Gesundbrunnen: Altar und Kanzel.[82]
    Altar und Kanzel (Schalldeckel nicht mehr vorhanden) wurden aus dem Kircheninnern entfernt und eingelagert, nachdem die evangelische Landeskirche die Friedenskirche 1990 an die Serbisch-Orthodoxe Kirche verkauft hatte. Die Kirche erhielt den Namen Kirche des Heiligen Sava.
    2003 wurde der Altar an die evangelische Kirche Neu Zittau abgegeben.
  • 1892: St.-Mauritius-Kirche Berlin-Lichtenberg: Altar und Kanzel.[85]
    Im Zuge der Erweiterung der Kirche wurde der Altar 1908 durch einen neuen, größeren ersetzt, der Verbleib ist unbekannt.[86] Die Kanzel stand bis zur Umgestaltung nach dem II. Vatikanum in der Kirche und ist wahrscheinlich 1965 vernichtet worden.
  • 1893: Lutherkirche Frankfurt am Main: Altaraufsatz und Mobiliar der Sakristei.
    Die Kirche wurde durch Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört. Aus der Ruine konnten nur der Altar und der Torso des Kruzifixus geborgen werden. Beide sind heute in der Kapelle der wiederaufgebauten Lutherkirche zu sehen.
  • 1893: Evangelisch-lutherische Kirche Emern: Altar.
    Der neugotische Altaraufsatz wurde bei Kämpfen zwischen deutschen und amerikanischen Truppen im April 1945 zerstört und bis 1951 originalgetreu wieder hergestellt.[90]
  • 1893: St.-Sebastian-Kirche Berlin-Gesundbrunnen: Altäre und Orgelprospekt.[94][95][96]
    Die Kuntzsch-Arbeiten sind nicht erhalten, soweit man sie nicht im Rahmen der Neugestaltung des Innenraumes in den Jahren 1929 und 1938/1938 entfernt hatte, wurden sie in der Nacht zum 23. November 1943 von zahlreichen Brandbomben zerstört. Die Kirche wurde von 1946 bis 1950 wiederhergestellt.
  • 1895: St.-Elisabeth-Kirche Berlin-Mitte: Altar, Kanzel und Nummertafeln.[62]
    Die Kirche wurde 1945 bei einem Luftangriff von Brandbomben getroffen und brannte komplett aus. 1991 begann die Wiederherstellung der St.-Elisabeth-Kirche, die heute nicht mehr ausschließlich für Gottesdienste genutzt wird.
  • 1896: Villa Sanitätsrat Dr. Bertheau, Hasserode: Decken- und Wandverkleidungen.[46]
    Heute dient das 1928 von der Stadt Wernigerode erworbene Gebäude unter dem Namen Villa Sonnenschein als Kindertagesstätte.
  • 1897: Katharinenkirche Stendal: Altar für die Westempore.[80]
    Wegen baulicher Mängel musste das Gotteshaus 1962 geschlossen werden. Von 1985 bis 1994 wurde die ehemalige Klosterkirche zu einem Konzertsaal umgebaut.
  • 1899: Bethlehemkirche Neuendorf: Altarretabel, Kanzel und Orgelprospekt.[140][141][142]
    Im Zweiten Weltkrieg beschädigen mehrere Bombentreffer die Kirche schwer. Obwohl ein Wiederaufbau möglich gewesen wäre, sprengte man sie 1952.

Firma Gustav Kuntzsch, Inhaber: Friedrich Grahmann und Georg Maletz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1900: Evangelische Garnisonkirche Graudenz (Westpreußen): Altar.[159]
    Die Kirche wurde während des Zweiten Weltkrieges zerstört.
  • 1901: Bergkirche Altenbrak: Altaraufsatz, Nummertafeln und Opferstöcke.[62]
  • 1901: Rathaus Dessau: Ausstattung des großen Sitzungssaales.
    1910 zerstörte ein Feuer große Teile des Gebäudes; es konnte ab 1912 wieder genutzt werden. Am 7. März 1945 brannte das Rathaus in den Obergeschossen bei einem der schwersten Luftangriffe auf Dessau völlig aus. Ab 1949 erfolgte der Wiederaufbau.
  • 1904: Preußisches Herrenhaus, Berlin-Mitte: innere Einrichtungsstücke, Möbel.[185]
    Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude stark beschädigt, heute dient es als Sitz des Bundesrates.

Firma Gustav Kuntzsch, Inhaber: Paul Knoff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 15. Oktober 1894 ernannte Auguste Victoria, deutsche Kaiserin und Königin von Preußen, volkstümlich Kirchenjuste genannt, Gustav Kuntzsch wegen seiner Verdienste um die Ausschmückung der Berliner Kirche zum Hofbildhauer.[197]
  • 1928 erhielt die Straße am Eisenberg in Wernigerode nach dem Kuntzsch´en Gartenbesitz den Namen Im Kuntzschen Garten.[198]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gustav Kuntzsch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. In der Literatur finden sich folgende falsche Schreibweisen: Kuntzsche, Knutzsch, Kuntz, Kuntzel, Kuntsch, Kuhnsch, Künsch, Kunsch und Kautzsch. Im nicht deutschen Schrifttum liest man die Namenübersetzungen: Gustave Kuntzsch (französisch), Gustava Kuntzscha (polnisch).
  2. a b Taufbuch von Eutritzsch, Jahrgang 1848, S. 32, Nr. 65 (Gohlis war bis 1870 eingepfarrt nach Eutritzsch.).
  3. Sterberegister Standesamt Wernigerode Nr. 230 vom 3. Oktober 1919.
  4. Sterberegister der Evangelischen Christusgemeinde Wernigerode-Schierke, Registereintrag 7/1919/60 A.
  5. Taufbuch von Eutritzsch, Jahrgang 1851, S. 89, Nr. 22.
  6. Erich Schwärzel: Durch sie wurden wir - Biographie der Grossmeister und Förderer der Bienenzucht im deutschsprachigen Raum. Verlag Die Biene, Gießen 1985, DNB 860357376, S. 134 ff.
  7. Mittheilungen aus Vereinen. - Architekten-Verein zu Berlin. In: Deutsche Bauzeitung. 19. Jg., Nr. 53/1885, Kommissions-Verlag von Ernst Toeche, Berlin 1885, S. 336.
  8. Alexander Schnütgen, Bücherschau. - Musterblätter der Anstalt für kirchliche Kunst in Wernigerode. In: Zeitschrift für christliche Kunst. VI. Jg., 1893, Nr. 8, Sp. 256.
  9. Meyers Großes Konversations-Lexikon. Band 11. Leipzig 1907, S. 42–43.
  10. a b Elsa Arndt: Johannes Arndt – Missionar in Südafrika – Tagebuch. Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) 2016, ISBN 978-3-86829-867-3, S. 39 f. (Digitale Bibliothek [PDF; 35,7 MB; abgerufen am 12. März 2019]).
  11. St.-Eustachius-Kirche Atzendorf, Stadtkirche Biedenkopf und St.-Jakobi-Kirche Luckenwalde.
  12. Dankeskirche Hamburg-Hamm.
  13. a b St.-Mauritius-Kirche Berlin-Lichtenberg.
  14. St.-Sebastian-Kirche Berlin-Gesundbrunnen.
  15. Gutskirche Schönfeld (Bismark) und Erlöserkirche Berlin-Rummelsburg.
  16. Königin-Luise-Gedächtnis-Kirche Königsberg i. Pr.
  17. Evangelische Kirche Olschöwen und Lutherkirche Röxe.
  18. a b Lutherkirche Frankfurt am Main.
  19. Bethlehemkirche Neuendorf (Potsdam) und Dorfkirche Bornim (Potsdam).
  20. Heinrich Klutmann (* 18. August 1847, † 8. Juni 1905) war ein deutscher Architekt und hochrangiger preußischer Baubeamter, tätig in Berlin.
  21. a b Verklärungskirche Berlin-Adlershof.
  22. Fritz Laske (* 25. März 1854 in Königsberg, † 19. Februar 1918 in Berlin; vollständiger Name: Johann August Friedrich Laske) war ein deutscher Architekt, Geheimer Baurat und Professor an der Technischen Hochschule Berlin.
  23. Hof- und Garnisonkirche Potsdam.
  24. Paul Ochs (* 15. Dezember 1855 in Magdeburg, † 1929) war ein deutscher Architekt und Baubeamter.
  25. St.-Petri-Kirche Thale.
  26. Friedenskirche Berlin-Gesundbrunnen.
  27. a b c Pauluskirche Magdeburg.
  28. a b Rathaus Dessau.
  29. Rathaus Schöneberg (altes Rathaus), Berlin-Schöneberg, Preußisches Abgeordnetenhaus, Berlin-Mitte, und Preußisches Herrenhaus, Berlin-Mitte.
  30. Erlöserkirche Berlin-Rummelsburg, Neue Nazarethkirche Berlin-Wedding, Gnadenkirche Berlin-Mitte, Golgatha-Kirche Berlin-Mitte und Evangelische Kirche in Driesen (Neumark).
  31. Pfingstkapelle Potsdam - Nauener Vorstadt, Bethlehemkirche Neuendorf (Potsdam), Bethanienkirche Berlin-Weißensee, Glaubenskirche Berlin-Lichtenberg, Dorfkirche Bornim (Potsdam), Oberlinkirche Babelsberg, Friedenskirche Berlin-Grünau und Dreifaltigkeitskirche Berlin-Lankwitz.
  32. a b Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche Berlin-Tiergarten.
  33. Evangelische Kirche Schladen.
  34. a b Evangelische Kirche in Schladen, abgerufen am 25. Januar 2020.
  35. Golgatha-Kirche Berlin-Mitte und Evangelische Kirche in Driesen (Neumark).
  36. Burg Dankwarderode Braunschweig.
  37. Königin-Luise-Gedächtnis-Kirche Königsberg i. Pr.
  38. Dorfkirche Deetz.
  39. St.-Johannis-Kirche Barby, St.-Eustachius-Kirche Atzendorf, St.-Petri-Kirche Staßfurt, St.-Veit-Kirche Schwittersdorf und St.-Stephanus-Kirche Halle (Saale).
  40. Bethlehemkirche Neuendorf (Potsdam) und Evangelische Kirche in Driesen (Neumark).
  41. Sankt-Sebastian-Kirche Samswegen.
  42. Robert Voigt (vollständiger Name: Robert Gottlob Voigt; * 7. Dezember 1834 in Halberstadt; † 29. April 1898 in Stendal) war ein deutscher Orgelbauer.
  43. Dorfkirche Wittenmoor.
  44. St.-Sebastian-Kirche Berlin-Gesundbrunnen und St.-Jakobi-Kirche Luckenwalde.
  45. Anzeiger für Architektur, Kunsthandwerk und Bau-Industrie. Beilage der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk. Verlag der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk, Berlin. 10. Jg., 1907, No. 8–12, S. 123, 139, 157, 173 u. 189; 11. Jg., 1908, No. 1–7, S. 7, 23, 39, 55, 71, 87 u. 99.
  46. a b c R. Lang u. J. Habicht (Hrsg.): Deutsches Baujahrbuch für Veranschlagung und Verdingung, 5. Jg., Nord-, Ost- und Mitteldeutsche Ausgabe, Verlag „Das Deutsche Baujahrbuch“ J.J. Arnd, Leipzig 1908, Anzeige zwischen S. 208 u. 209.
  47. Berliner Adreßbuch 1908 – Erster Band. Verlag August Scherl, Deutsche Adreßbuch-GmbH, Berlin 1908, S. 2724 (I. Teil), 440 (III. Teil), 300 (IV Teil) (Digitalisat [abgerufen am 20. August 2019]).
  48. Gewerberegister Wernigerode Nr. 27 / 1899.
  49. Wernigeröder Zeitung und Intelligenzblatt. vom 6. September 1899.
  50. Gewerberegister Wernigerode Nr. 131 / 1904.
  51. Walter Looke: Wernigerode: Bilddokumente aus alter und neuer Zeit. Bildband. Wernigerode 1973. (unveröffentlicht; Bestand der Harzbücherei Wernigerode)
  52. Johannes Arndt (* 20. März 1857 in Walternienburg, † 22. Oktober 1931 in Bloemfontein), Missionar in Südafrika von 1881 bis 1927.
  53. Von Johannes Arndt nach der Pfarrei St. Sylvestri seines Vaters (Julius Karl Arndt) in Wernigerode benannt.
  54. City church to celeberate 125th anniversary. In: Diamond Fields Advertiser am 1. November 2010, abgerufen am 11. März 2019.
  55. Wernigerödisches Intelligenz-Blatt. vom 3. Dezember 1878 und 5. Dezember 1878.
  56. General-Anzeiger Halberstadt vom 29. Juni 2014, S. 3.
  57. Pfarrarchiv Spören, Akte Nr. 7 (Q7) und Nr. 29 I II (Q9).
  58. Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016, abgerufen am 17. Oktober 2016.
  59. Oskar Doering: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen, XXIII. Heft, Die Kreise Halberstadt Land und Stadt. Hrsg.: Historische Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt. Druck und Verlag Otto Hendel, Halle a.d.S. 1902, S. 387 ff. (Fig. 161).
  60. Georg von Gynz-Rekowski: Wernigerode in alten Ansichten. Verlag Europäische Bibliothek, Zaltbommel./ Niederlande 1991, ISBN 90-288-5165-8, S. 98.
  61. Karen Schaelow-Weber: Wernigerode St. Johannis. Kunstverlag Peda Gregor e. K., Passau 2012, ISBN 978-3-930102-47-1, S. 5.
  62. a b c d e f g h Soproni Múzeum, Sopron (Ungarn), Invent.-Nr. S. 2425 E 251 (Storno könyvtár): Gustav Kuntzsch Mappe, nicht paginiert.
  63. Evangelische Kirche „St. Mauritius“ Zörbig, abgerufen am 10. November 2019.
  64. Kirche Rathmannsdorf in Bildern, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  65. Gustav Kuntzsch: Altar der St. Sylvestri-Kirche zu Wernigerode. In: Entwürfe zu Kirchenmobiliar in gotischem Stile, S. 7, abgerufen am 27. August 2017.
  66. Helga Neumann: St. Sylvestri-Kirche in Wernigerode. Kunstverlag Peda Gregor e. K., Passau 2010, ISBN 978-3-89643-799-0, S. 17.
  67. Pension in der Kirche, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  68. Gustav Kuntzsch: Projeckt für die Kirche zu Baalberge. In: Entwürfe zu Kirchenmobiliar in gotischem Stile, S. 29, abgerufen am 26. August 2017.
  69. Hermann Stäcker: Heimatchronik des Dorfes Schönfeld bei Stendal, zusammengestellt nach Urkunden und Erlebnisberichten, begonnen in Schönfeld 1927.
  70. Carola Nathan: Zum Besten der Menschen - Warum ein Verein die Schönfelder Gutskirche kaufte; in: MONUMENTE - Magazin für Denkmalkultur in Deutschland; 22. Jg., Nr. 1 - Februar 2012, ISSN 0941-7125, S. 42 ff.
  71. Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Westfälisches Amt für Denkmalpflege: Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Band 50: Fred Kaspar und Ulf-Dietrich Korn u. a. (Bearb.): Stadt Minden. Teil III. Altstadt 2. Die Stifts- und Pfarrkirchen. Klartext-Verlag, Essen 2003, ISBN 3-88474-633-2, S. 165.
  72. Schlosskirche Sankt Aegidien Bernburg: Kirchengeschichte, abgerufen am 19. November 2019.
  73. Seltenes Fest der Kanzel-Einweihung, abgerufen am 12. November 2019.
  74. Landeskirchliches Archiv Wolfenbüttel (LAW): LAW Pfarrarchiv Braunlage 478.
  75. Geschichte der Trinitatiskirche, abgerufen am 10. April 2019.
  76. Staßfurter Sankt Petri – Kirche, abgerufen am 30. November 2019.
  77. Anläßlich der 700-Jahr-Feier des Domstiftes im Jahre 1888 schenkt der Deutsche Kaiser dem Dom den Altar, der von Regierungsbaumeister Leo Hoene (1849–1905) entworfen wird.
  78. Hermann Justus Jeep: Der Hochaltar im Dom zu Stendal. In: Altmärkischer Hausfreund, Kalender für das Jahr 1890, 11. Jahrgang, Selbstverlag von C. F. Nachtigal, Stendal 1889, S. 56 f.
  79. Hermann Justus Jeep: Der Hochaltar im Dom zu Stendal. In: Altmärkischer Hausfreund, Kalender für das Jahr 1891, 12. Jahrgang, Selbstverlag von C. F. Nachtigal, Stendal 1890, Titelblatt u. S. 50.
  80. a b Wilhelmine Krause-Kleint (Hrsg.) und Reinhard Schmitt: Das Katharinenkloster in Stendal - Zur Geschichte und Baugeschichte von Kirche und Stift. Verlag Altmärkisches Museum, Stendal 1990, S. 51.
  81. Horst Ratschke: Aus der Samsweger Schulchronik. In: Kulturspiegel der Gemeinde Niedere Börde - Amtsblatt der Gemeinde -. 19. Jg., Heimatblatt Brandenburg Verlag, Berlin 6. September 2011, S. 10.
  82. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1904). Mit einem Beitrag zur Ikonographie des Protestantismus. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2005, ISBN 978-3-7861-1765-0, S. 351 f., S. 425.
  83. Christof Schuster: Im Mittelpunkt des Jubiläums: Die Stadtkirche zu Biedenkopf. In: Ev.-luth. Kirchengemeinde Biedenkopf (Hrsg.): Stadtkirche zu Biedenkopf 1891–1991. Selbstverlag, Biedenkopf 1991, S. 13 ff. (31).
  84. Frank W. Rudolph: Evangelische Kirchen im Dekanat Biedenkopf. Deutscher Kunstverlag, Berlin/ München 2012, ISBN 978-3-422-02355-0, S. 24 f.
  85. Emil Unger: Geschichte Lichtenbergs bis zur Erlangung der Stadtrechte, Verlag W. Weber, Berlin 1910, S. 140 f.
  86. Andreas Huth: Die Ausstattung der Lichtenberger St. Mauritius-Kirche. In: Kath. Pfarrgemeinde St. Mauritius, Berlin Lichtenberg (Hrsg.): Die Lichtenberger Pfarrkirche St. Mauritius – Festschrift zum 125. Kirchweihejubiläum, Band 1: 1892–1940. Lukas Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-86732-286-7, S. 224 ff.
  87. Dietrich Franke, Hannelore Schreiber, Klaus Mellin, Uwe Rühle, KirchenTour im Westfläming und an der Elbe, Herausgeber: Landkreis Anhalt-Zerbst, Zerbst 2004, S. 44 f.
  88. Thomas Altmann: Dorfkirche zu Mühlstedt - Und manchmal flüstern die Steine. In: Mitteldeutsche Zeitung. Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus, Halle am 20. Dezember 2003.
  89. Informationen zur Dorfkirche Natho, abgerufen am 14. April 2018.
  90. Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH): LkAH, B 2 G 9 B/Emern.
  91. Schneider: Entwurf zum Bau einer neuen Kirche für die Nazareth-Gemeinde in Berlin. Gutachten der Königlichen Akademie des Bauwesens. In: Centralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 9. Jg., Nr. 46 / 1889, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1889, S. 427 f.
  92. Die Nazareth-Kirche. In: Deutsche Bauzeitung. 27. Jg., Nr. 21 / 1893, Kommissionsverlag von Ernst Toeche, Berlin, Berlin SW 1893, S. 131.
  93. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1905). 2005, S. 386 f., 425.
  94. Die Katholische St. Sebastiankirche in Berlin. In: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk, 8. Jahrgang 1895, Verlag Julius Becker, Berlin 1895, S. 70, Tafeln 85–86, 105–106, 117–118.
  95. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (Hrsg.): Berlin und seine Bauten, Teil VI, Sakralbauten. Verlag Ernst & Sohn, Berlin 1997, ISBN 3-433-01016-1, S. 122, 371, Abb. 292.
  96. Katholische Pfarrgemeinde St. Sebastian (Hrsg.): Aus unserer Geschichte. In: Der Gemeindebrief St. Sebastian – April 2018, S. 10 f. Digitale Bibliothek, abgerufen am 2. Juni 2018.
  97. Domprediger Wind u. a. (Hrsg.): Die evangelischen Kirchen in Halle, Gebauer-Schwetschke Druckerei und Verlag AG, Halle (Saale) 1927, S. 124 ff.
  98. Archiv der Kirchengemeinde St. Laurentius Halle (Saale): II/40, 13 und II/40, 14 Acta des Pfarrarchiv zu St. Laurentii.
  99. Der Umbau des Bahnhofes in Halle a. d. Saale in den Jahren 1880 bis 1893. In: Zeitschrift für Bauwesen. 43. Jg., Heft 7–9 / 1893, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1893, Sp. 345 ff.
  100. Dietrich Franke, Hannelore Schreiber, Klaus Mellin, Uwe Rühle: KirchenTour im Westfläming und an der Elbe, Herausgeber: Landkreis Anhalt-Zerbst, Zerbst 2004, S. 3.
  101. Die St. Jacobi-Kirche in Luckenwalde. In: Centralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 15. Jg., Nr. 41 / 1895, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1895, S. 430 f. (431).
  102. 1902 umbenannt in Pfingstkirche, ab 1921: Kaiserin-Auguste-Victoria-Gedächtnis-Kirche, seit 1946: Pfingstkirche.
  103. Das Pfingsthaus-Anwesen in Potsdam, Große Weinmeisterstraße 49. – 1 und 2. Das Pfarrhaus. – 2 und 3. Das Pfarrhaus und die Pfingstkapelle. In: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk, 10. Jg., Verlag Julius Becker, Berlin 1897, Nr. 7/1897, S. 47, und Nr. 8/1897, S. 54.
  104. Ernst Freiherr von Mirbach: Das Pfingsthaus, die Pfingst-Kapelle zu Potsdam und der Pfingst-Kapellen-Verein, Zweigverein des Evangelisch-Kirchlichen Hülfsvereins, unter dem Protektorat Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin. [Nachdruck der Erstauflage, gedruckt bei Julius Sittenfeld, Berlin 1898] Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-88372-013-5; S. 83 f., 91 f.
  105. Andreas Kitschke: Kirchen in Potsdam - Aus der Geschichte der Gotteshäuser und Gemeinden, Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1983, S. 155.
  106. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler - Brandenburg; 2., von Gerhard Vinken und anderen bearbeitete und von Barbara Rimpel durchgesehene und erweiterte Auflage; Deutscher Kunstverlag, Berlin / München 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 828.
  107. Rudolf Reinhold: Die Glasmalereifenster der Evangelischen Pfingstkirche Potsdam. tredition Verlag, Hamburg 2016, ISBN 978-3-7345-4831-4, S. 11 ff.
  108. Andreas Kitschke: Die Kirchen der Potsdamer Kulturlandschaft, Lukas Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86732-248-5, S. 232 f.
  109. Kunstgutverzeichnis Kirchenkreis Stendal, Kirchengemeinde Groß Möringen, Kirche/Ort: Groß Möringen / St. Leonhard, Objekt: Altaraufsatz, Inv.-Nr. 28, aufgenommen am 18. Oktober 2006, S. 1 ff.
  110. Gudrun Walinda, Chronik der St.-Leonhard-Kirche, Stendal 1993, nicht veröffentlicht, S. 13.
  111. Landesarchiv Sachsen-Anhalt, C 601 Kreisbehörden Blankenburg, Nr. 7610.
  112. Oskar Kiecker und Paul Graff: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover – II. Regierungsbezirk Hildesheim – 6. Kreis Alfeld. Selbstverlag der Provinzialverwaltung, Hannover 1929, S. 273 ff. (Heft 17 des Gesamtwerkes).
  113. Chronik der Wittenmoorer Kirche (nicht veröffentlicht, nicht paginiert).
  114. Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen. Heft 31: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Wanzleben. Heinrich Bergner (Bearb.), Druck und Verlag von Otto Hendel, Halle a. d. S. 1912, S. 160.
  115. Die Gnadenkirche in Berlin. In: Centralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 15. Jg., Nr. 36 / 1895, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1895, S. 385 ff. (387).
  116. Ernst von Mirbach: Die drei ersten Kirchen der Kaiserin für Berlin: Erlöser-Kirche, Himmelfahrt-Kirche, Gnaden-Kirche, Verlag Julius Sittenfeld, Berlin 1901, S. 203 ff.
  117. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1905). 2005, S. 84, 106, 276, 360 ff., 425.
  118. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1905). 2005, S. 44, 375 f., 425.
  119. Rechnung über Möbellieferung von G. Kuntzsch, Hofbildhauer in Wernigerode, vom 26. Februar 1896 (Stadtarchiv Braunschweig; Signatur: G XII 1 Nr. 30).
  120. Manual (veraltet: Handbuch, Tagebuch) zur Hauptrechnung über die Kosten der Wiederherstellung des Saalbaues der Hofburg Heinrichs des Löwen zu Braunschweig (Stadtarchiv Braunschweig; Signatur: G XII 1 Nr. 33).
  121. Wilhelm Mannes: Aus der Anfangszeit der ev.-luth. Kirchengemeinde Wilhelmsburg-Reiherstieg - Erinnerungen. Verlag A. J. Schüthe, Wilhelmsburg 1936, S. 10 ff. (16).
  122. Hildebrand Henatsch: Zwischen Industrie und grünen Wiesen - 100 Jahre Kirchengemeinde im Reiherstieg auf der Elbinsel Hamburg-Wilhelmsburg 1896–1996. EB-Verlag Rissen, Hamburg 1996, ISBN 3-930826-13-5, S. 19 ff.
  123. Domstiftsarchiv Brandenburg, Brandenburg an der Havel, Akte BDK 4280/2152.
  124. a b Inventarisierung EKM Magdeburg.
  125. Willy Gerking: Die Restaurierung der Klosterkirche von 1892 bis 1897. In: Willy Gerking (Hrsg. im Auftrag der ev.-ref. Kirchengemeinde Falkenhagen): 750 Jahre Kloster Falkenhagen. (Sonderveröffentlichung des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe e.V. Band 49). Festschrift zur 750jährigen Wiederkehr der Klostergründung und zum 500jährigen Jubiläum der Kirchweihe, heka-Verlag Heinz Kameier, Leopoldshöhe 1997, ISBN 3-928700-32-4, S. 183 ff.
  126. Protokoll-Buch der Kirchenrathssitzungen zu Wiefels seit 5. Mai 1873 (1873–1928), Beschluß vom 8. Juni 1897 (unpaginiert, unveröffentlicht; Bestand des Pfarrarchivs der ev.-luth. Kirchengemeinde Jever).
  127. Chronik der Gemeinde Wiefels. - Begonnen im Jahre 1894. - (unpaginiert, unveröffentlicht; Bestand des Pfarrarchivs der ev.-luth. Kirchengemeinde Jever).
  128. Hermann Oetken: Oldenburgische Kirchen - Die Kirche zu Wiefels. In: Oldenburger Sonntagsblatt. Verlag Oldenburger Sonntagsblatt, Oldenburg i. O., Nr. 36/1951 v. 9. September 1951.
  129. Volker Landig: ohne Titel (Bericht zur Wiederaufstellung des Altaraufsatzes von 1897), in „Gemeindebrief“ der ev.-luth. Kirchengemeinde Jever, Weihnachten 1996, S. 8 f.
  130. Helmut Burlager: Hinter einem Stoß Kaminholz die schlechten Zeiten überdauert. In: Jeversches Wochenblatt. Verlag C. L. Mettcker & Söhne GmbH, Jever, v. 5. April 1997.
  131. Dietrich Diederichs-Gottschalk: Die protestantischen Schriftaltäre des 16. und 17. Jahrhunderts in Nordwestdeutschland. Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1762-7, S. 186.
  132. Karl-Heinz Peters: Der Altar in der Wiefelser Kirche. In: Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Jever. Dezember 2007 - Februar 2008, S. 8 f.
  133. Karl-Heinz Peters: Nochmals: Der Altar der Wiefelser Kirche. In: Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Jever. März - Mai 2008, S. 6.
  134. Ingeborg Nöldeke: Der Stoff, aus dem die Kirchen sind. Heiber Druck & Verlag, Schortens 2009, ISBN 978-3-936691-40-5, S. 30 ff.
  135. Jan Feustel: Schicksale zweier Niederbarnimer Kanzelaltäre - Ein Beitrag zur brandenburgischen Denkmalpflege in wilhelminischer Zeit. In: Offene Kirchen 2008. Brandenburgische Kirchen laden ein, Verlag: Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V., Berlin 2008, S. 88–91. PDF, abgerufen am 4. September 2015.
  136. Andreas Kitschke: Kirchen in Potsdam, S. 30.
  137. Archiv Andreas Kitschke, Potsdam; Mitglied im Vorstand der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V.
  138. Hans Pfannenstiel: Die Kirche in Trebitz und ihre Geschichte (Originalmalerei hat überdauert / Spitzbogen optimal genutzt). In: Märkische Allgemeine - Fläming Echo – v. 21. November 1996, S. 16, u. v. 22. November 1996, S. 16.
  139. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler - Brandenburg, S. 1107.
  140. Friedrich Backschat: Geschichte Neuendorfs - Anlässlich der Erbauung der neuen Kirche im Auftrage der Gemeinde, Verlag Imberg & Lefson, Neubabelsberg 1899, S. 10.
  141. Andreas Kitschke: Kirchen in Potsdam, S. 61, 157.
  142. Andreas Kitschke: Die Kirchen der Potsdamer Kulturlandschaft, S. 240.
  143. Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz - Neunter Band, Die Kunstdenkmäler des Rhein-Hunsrück-Kreises, Teil 2.2: Ehemaliger Kreis St. Goar - Stadt Oberwesel (2 Bände), Eduard Sebald (Bearb.), Deutscher Kunstverlag, Berlin / München 1997, ISBN 3-422-00576-5, S. 38, 609 f., Abb. 432.
  144. Das neue Abgeordnetenhaus in Berlin. In: Centralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 19. Jg., Nr. 13 / 1899, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1899, S. 73 f. (74).
  145. Das neue Abgeordnetenhaus des preußischen Landtages. In: Deutsche Bauzeitung, 33. Jg., Nr. 10 / 1899, Kommissionsverlag von Ernst Toeche, Berlin, Druck von Wilh. Greve, Berlin SW 1899, S. 59 f. (59).
  146. Der Neubau des preußischen Abgeordnetenhauses. In: Berliner Architekturwelt. 1. Jg. 1899, Heft 11, Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1899, S. 415 ff. (416).
  147. Neuere Kirchenbauten. In: Deutsche Bauzeitung. 35. Jg., Nr. 26 / 1901, Kommissionsverlag von Ernst Toeche, Berlin 1901, S. 163 f.
  148. Ernst Badstübner, Sibylle Badstübner-Gröger: Kirchen in Berlin - Von St. Nikolai bis zum Gemeindezentrum „Am Fennpfuhl“. mit Aufnahmen von Martin Dettloff. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1987, ISBN 3-374-00171-8, S. 216 (Abb., S. 153).
  149. Ruth Boge, Jürgen Huhn: Kirchenbau unter dem Protektorat der Kaiserin. In: Adlershofer Zeitung. Nr. 20 / Dezember 1995, Medien Gelbke & Lange GbR, Berlin 1995, S. 8 f.
  150. Angela Beeskow: Die Verklärungskirche in Berlin-Adlershof. (DKV-Kunstführer Nr. 584/0). Aufnahmen: Marie-Luise Preiss und Max Boris Preiss. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2000, DNB 960470611, S. 8.
  151. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1905). 2005, S. 134 ff., 217, 401 f., 425.
  152. Thomas Prinzler: Notizen zur Baugeschichte der Verklärungskirche. In: Adlershofer Gemeindeanzeiger der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Adlershof. Jubiläums-Extra-Blatt. 11. November 2011, Wichern-Verlag, Berlin 2011, S. 2 ff.
  153. Einige Angaben über neuere Kirchenbauten in Berlin und Umgebung. In: Deutsche Bauzeitung. 32. Jg., Nr. 70 / 1898, Kommissionsverlag von Ernst Toeche, Berlin 1898, S. 455.
  154. Die Einweihung der St. Golgatha-Kirche in Berlin. In: Centralblatt der Bauverwaltung. Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 20. Jg., Nr. 69/1900, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1900, S. 424.
  155. Die Golgatha-Kirche in Berlin. In: Berliner Architekturwelt. Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart. 3. Jg., Heft 10, Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1901, S. 349 ff.
  156. Ernst Badstübner, Sibylle Badstübner-Gröger: Kirchen in Berlin. 1986, S. 188 f. (Abb., S. 168 f.).
  157. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1905). 2005, S. 87, 362 ff., 425.
  158. Die Kunstdenkmäler des Landes Schleswig-Holstein: Die Kunstdenkmäler der Stadt Schleswig (Band 2). Der Dom und der ehemalige Dombezirk, bearbeitet von Dietrich Ellger u. a., Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1966, S. 343, Abb. 87.
  159. Die neue evangelische Garnison-Kirche in Graudenz. In: Centralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 22. Jg., Nr. 77 / 1902, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1902, S. 469 ff.
  160. Engelbrecht: Die neue Kirche in Magdeburgerforth. In: Centralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 22. Jg., Nr. 96 / 1902, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1902, S. 585.
  161. Luise, Prinzessin zu Mecklenburg-Strelitz (vollständiger Name: Luise Auguste Wilhelmine Amalie, Herzogin zu Mecklenburg; * 10. März 1776 in Hannover; † 19. Juli 1810 auf Schloss Hohenzieritz) war als Gemahlin König Friedrich Wilhelms III. Königin von Preußen.
  162. Willi Freimann: Königsberg Pr. und seine Vororte - Eine Bild-Dokumentation, Selbstverlag, Rendsburg 1988, S. 57.
  163. Baldur Köster: Königsberg - Architektur aus deutscher Zeit, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbh u. Co., Husum 2000, ISBN 3-88042-923-5, S. 60 ff.
  164. Wittstedt, Landkreis Hadersleben, Provinz Schleswig-Holstein (1920 aufgrund der Volksabstimmung in Schleswig an Dänemark abgetreten; heute: Vedsted, Haderslev Kommune).
  165. Beschreibung der Kirche von Vedsted (dänisch), abgerufen am 20. Mai 2016.
  166. Ernst Badstübner, Sibylle Badstübner-Gröger: Kirchen in Berlin. 1986, S. 219 (Abb., S. 152).
  167. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1905). 2005, S. 168, 240, 253, 257, 337 f., 425.
  168. Kirche in Lichtenberg bei Berlin. In: Berliner Architekturwelt. Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart. 9. Jg., Heft 1, Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1907, S. 18 ff.
  169. Emil Unger: Geschichte Lichtenbergs bis zur Erlangung der Stadtrechte, Verlag W. Weber, Berlin 1910, S. 147.
  170. Ernst Kaeber (Hrsg.) unter Mitarbeit von K. H. Wels und E. Krätschell: Lichtenberg – Bausteine zur Geschichte eines Weltstadt-Bezirks. R. v. Decker's Verlag G. Schenck, Berlin 1935, S. 176.
  171. Ernst Badstübner, Sibylle Badstübner-Gröger: Kirchen in Berlin. 1986, S. 209.
  172. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (Hrsg.): Berlin und seine Bauten, Teil VI, Sakralbauten. 1997, S. 108, 383, Abb. 252.
  173. Angela Beeskow: Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1905). 2005, S. 358 f., 425.
  174. Siebter Fördervertrag für St. Antonius und Shenouda in Lichtenberg, abgerufen am 22. Juli 2019.
  175. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland - Denkmale in Brandenburg, Band 14.1: Landkreis Potsdam-Mittelmark, Teil 1: Nördliche Zauche, Gemeinden Groß Kreutz, Kloster Lehnin, Michendorf, Schwielowsee, Stadt Werder (Havel) sowie Gollwitz und Wust, Bearbeitet von Marie-Luise Buchinger, Marcus Cante u. a., Wernersche Verlags-GmbH, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-285-8, S. 112.
  176. Die neue evangelische Kirche in Driesen. In: Centralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 22. Jg., Nr. 103 / 1902, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1902, S. 637 ff. (639).
  177. Kirche der Verklärung des Herrn Drezdenko (polnisch), abgerufen am 23. März 2019.
  178. Andreas Kitschke: Kirchen in Potsdam, S. 84, 160, Abb. 117.
  179. Andreas Kitschke: Die Bornimer Kirche - 1903–2003, Ev. Kirchengemeinde Bornim (Hrsg.), Potsdam 2003, S. 12.
  180. Andreas Kitschke, Klaus-Michael Schreiber, Wolfgang Thiel: Die Sauer-Orgel in Potsdam-Bornim von 1903, Ev. Kirchengemeinde Bornim (Hrsg.), Potsdam 2010, S. 12.
  181. Andreas Kitschke: Die Kirchen der Potsdamer Kulturlandschaft, S. 246.
  182. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler - Brandenburg, S. 916 f.
  183. Christine Goetz und Matthias Hoffmann-Tauschwitz: Kirchen Berlin Potsdam, Führer zu den Kirchen in Berlin und Potsdam, Wichern-Verlag u. Morus Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-88981-140-X (Wichern-Verl.), ISBN 3-87554-368-8 (Morus Verl.), S. 329.
  184. Brandenburgisches Landeshauptarchiv (BLHA) Pr. Br. Rep. 2 A II Osthavelland Nr. 240 (nicht foliiert).
  185. Der Neubau des Herrenhauses in Berlin. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 24. Jg., Nr. 29 / 1904, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1904, S. 190 ff.
  186. Andreas Kitschke: Die Kirchen der Potsdamer Kulturlandschaft, S. 252.
  187. Julius Schnaubert u. a. (Hrsg.): Die Jubiläumskirchen in Ostpreußen, Kunstanstalt Albert Frisch, Berlin 1912, S. 29.
  188. N. N.: Zur Weihe der Röxer Kirche. In: Der Altmärker, Stendal, vom 30. November 1905.
  189. Peter Alexander Bösel: Berlin-Grunewald in historischen Ansichten. Sutton Verlag, Erfurt 2005, ISBN 978-3-89702-853-1, S. 43.
  190. Ernst Badstübner, Sibylle Badstübner-Gröger: Kirchen in Berlin. 1986, S. 204 (Abb. S. 148).
  191. Ursula Steinike: Liturgische Ausstattung. In: Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Grünau (Hrsg.): 100 Jahre Friedenskirche Grünau. Festschrift. Berlin-Grünau 2006, S. 30 ff.
  192. Ursula Steinike: Die Kanzel der Friedenskirche Grünau. Internet Archive / PDF, abgerufen am 14. April 2018.
  193. Ursula Steinike: Das Gute besiegt das Böse – Die Kanzel der Friedenskirche Grünau. In: Monatszeitschrift DER GRÜNAUER August 2019, Red Eagle Design, Berlin 2019, S. 3 (Digitalisat, abgerufen am 7. Oktober 2019).
  194. Carl Vohl: Das neue Kriminalgericht in Berlin-Moabit. In: Zeitschrift für Bauwesen. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 58. Jg., Heft 7–9, Sp. 339 ff., Heft 10–12, Sp. 547 ff. (573), Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1908.
  195. Landesarchiv Berlin, Findbuch: A Rep. 044-03 - Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln, l. Num.: 347, Titel: Rathaus-Verträge, Dat.: 1905–1908.
  196. Ev. Christusgemeinde Wernigerode-Hasserode (Hrsg.): Die Evangelische Christusgemeinde Wernigerode-Hasserode. herausgegeben anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Einweihung der Christuskirche. Harzdruckerei GmbH, Wernigerode 2009, S. 24.
  197. Wernigerödisches Intelligenz-Blatt vom 17. Oktober 1894.
  198. Straßenkatalog Wernigerode, abgerufen am 25. Januar 2019.