GutsMuths-Rennsteiglauf

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Gedenkstein bei Eisenach (Hohe Sonne)

Der GutsMuths-Rennsteiglauf ist ein Volkslauf, der seit 1973 jährlich Mitte Mai auf dem Rennsteig im Thüringer Wald ausgetragen wird. Mit mehr als 15.000 teilnehmenden Läufern und Wanderern gilt er als größter Landschaftslauf bzw. Crosslauf Europas. Veranstalter ist der GutsMuths-Rennsteiglaufverein e. V. (GMRV), Ausrichter die Rennsteiglauf Sportmanagement & Touristik GmbH.

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Läufer werden folgende Strecken angeboten (die Streckenlänge kann von Jahr zu Jahr leicht variieren):

Strecke Streckenlänge Startort
Supermarathon 73,5 km[1] Eisenach
Marathon 42,2 km Neuhaus am Rennweg
Halbmarathon 21,1 km Oberhof

Ziel der drei Hauptläufe ist Schmiedefeld am Rennsteig.

Außerdem im Programm sind ein Junior-Cross mit Strecken zwischen 1,1 und 7,2 km, ein Special-Cross für Menschen mit geistiger Behinderung sowie einer 17-Km-Familienwanderung und 17-km- bzw. 35-km-Tour für Walker und Nordic Walker.

Der Supermarathon war bis 2015 Wertungslauf im Europacup der Ultramarathons.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startnummer für den GutsMuths-Rennsteiglauf 1983

Der erste offizielle Lauf fand am 12. Mai 1973 als I. 100-km-GutsMuths-Gedenklauf statt. Mit ihm sollte an den Pädagogen Johann Christoph Friedrich GutsMuths erinnert werden. Die Strecke von fast 100 Kilometern führte von der Hohen Sonne bei Eisenach bis nach Masserberg. Die vier Teilnehmer Hans-Georg Kremer, Hans-Joachim Römhild, Jens Wötzel und Wolf-Dieter Wolfram liefen ohne Wettkampfabsicht und erreichten gemeinsam nach 9:55 Stunden das Ziel. Im darauffolgenden Jahr wurde die Veranstaltung am 17. Mai auf einer Strecke von 82 Kilometern – vom Heuberghaus bis Neuhaus – wiederholt. Acht von zwölf Teilnehmern erreichten nach 10:35 Stunden das Ziel: G. Clausnitzer, K. Gottert, R. Knoch, H.-G. Kremer, H.-J. Römhild, W. Schuck, J. Wötzel und S. Ziegan.[2]

Am 9. Mai 1975 fand der Rennsteiglauf erstmals als Wettkampf statt. Neben dem 50-Meilen-Lauf (82 km) wurde für Frauen eine zweite Strecke mit 38 km Länge eingerichtet, deren Start an der Jugendherberge am Bahnhof Rennsteig bei Schmiedefeld am Rennsteig lag. Von insgesamt 974 Teilnehmer erreichten 811 das Ziel (lange Strecke: 692 Männer, 10 Frauen; kurze Strecke: 108 Frauen, 1 Mann).[3] 1976 wurde die Streckenlänge auf 75 km reduziert, später dann auf 68 km (1983–1985) und 65 km (1986–1996). Seit 1997 hat der Lauf mit dem Start in Eisenach seine heutige Länge. Seit dem Jahr 2017 wird die Streckenlänge nach einer Neuvermessung mit 73,5 km statt bisher 72,7 km angegeben.[4] Der kürzere Lauf wird seit 1977 in Neuhaus gestartet, zunächst über 45 km, 43,5 km und ab 2016 über die Marathondistanz.

1990 wurde erstmals der westdeutsche Teil des Rennsteigs in den Lauf einbezogen: Bei einem Gruppenlauf von Blankenstein nach Neuhaus mussten achtmal die zum Teil noch vollständig erhaltenen Grenzanlagen passiert werden.[5] Am 30. Juni 1990 wurde der GutsMuths-Rennsteiglaufverein gegründet, der die Verantwortung für die Veranstaltung von der HSG Uni Jena (heute Universitätssportverein Jena e. V.) übernahm. Im gleichen Jahr wurden die Organisatoren des Rennsteiglaufs mit dem UNESCO-Sportpreis ausgezeichnet.[6]

Seit 1992 wird der Halbmarathon von Oberhof nach Schmiedefeld ausgetragen, seit 1993 gehören Kinderläufe zum Programm. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Rennsteiglauf zur größten Breitensportveranstaltung in der DDR. Heute ist er einer der größten Volksläufe in Deutschland und wird seit 1991 von der Zeitschrift Laufzeit regelmäßig zu den zehn beliebtesten Läufen in Deutschland gezählt. Markenzeichen sind der magenfreundliche Haferschleim an den Verpflegungsstellen, die engagierten Helfer an der Strecke, die sich aus den lokalen Sportvereinen rekrutieren, und die „Kloßpartys“ am Vorabend in den Startorten sowie die Läuferpartys im Zielort Schmiedefeld am Rennsteig.

Strecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur noch lumpige 5 km bis zum Ziel

Der Start des Supermarathons ist auf dem Marktplatz von Eisenach unterhalb der Georgenkirche auf 210 m Höhe. Auf dem Weg nach Osten geht es zunächst an Nikolaikirche und -tor vorbei in den Stadtpark, der in den Thüringer Wald übergeht. Nun geht es stetig bergauf, und bei km 7,4 mündet die Laufstrecke an der Hohen Sonne in den Rennsteig, der die Läufer hinauf auf den Großen Inselsberg führt, dessen Gipfel auf 910 m Höhe man bei km 25,5 erreicht. Auf einer steilen Passage hinab zum Parkplatz Grenzwiese verliert man nun ca. 200 Höhenmeter. Danach geht es relativ eben weiter über Heuberghaus, Ebertswiese und Neue Ausspanne, bevor einen bei der Marathonmarke ein weiterer Anstieg zu den Neuhöfer Wiesen erwartet. Am Grenzadler, in unmittelbarer Nähe der DKB-Ski-Arena Oberhof, hat man 54,7 km hinter sich. Hier ist ein offizieller Ausstieg mit Zeitnahme möglich, auch werden alle Läufer aus dem Rennen genommen, die bis hierher mehr als neun Stunden gebraucht haben.

Durch welliges Terrain geht es weiter zum Rondell am Rennsteiggarten Oberhof, wo auf einer Brücke die B 247 überquert wird. Bald darauf wird bei km 61,1 an Plänckners Aussicht unterhalb des Großen Beerbergs auf 973 m Höhe der höchste Punkt der Strecke erreicht. Ab Schmücke geht es dann die letzten neun Kilometer überwiegend sanft bergab nach Schmiedefeld, wo man nach 70 km Wegstrecke zum ersten Mal wieder in besiedeltes Gebiet gelangt. Das Ziel liegt am Sportplatz oberhalb des Ortes auf 711 m Höhe. Insgesamt sind 1490 Höhenmeter bergauf und 989 Höhenmeter bergab zu bewältigen.

Der Marathon startet an der GuthsMuths-Halle in Neuhaus auf 780 m Höhe. Auf den ersten Kilometern geht es über die gesperrte B 281, so dass das Feld Gelegenheit hat, sich zu sortieren, bevor es kurz vor Steinheid auf die engen Waldwege geht, die von nun an den größten Teil der Strecke bilden. Der erste größere Anstieg ist nach ca. 10 km kurz vor dem Dreistromstein bei Siegmundsburg. An der Turmbaude auf dem Eselsberg wird bei km 18,8 mit 841 m Höhe der höchste Punkt der Strecke erreicht. Nach einer steilen Bergabpassage durch einen engen Hohlweg gelangt man auf die gesperrte Straße zwischen Masserberg und Neustadt am Rennsteig. Hier kann man es sich aussuchen, ob man auf der asphaltierten Straße oder dem parallel verlaufenden Wanderweg läuft. Hinter Neustadt geht es über wellige Waldwege zum Dreiherrenstein. Bei Allzunah biegt man dann vom Rennsteig in Richtung Süden nach Frauenwald ab, wo man sich an der letzten Verpflegungstelle mit Bier stärken kann (ein Service, der auch beim Supermarathon angeboten wird), bevor es zum fünf Kilometer entfernten Schmiedefeld geht. Die letzten Meter hinauf zum Ziel auf dem Sportplatz sind ein bekannter Stimmungshöhepunkt. Die Höhenmeter kumulieren auf dieser Strecke auf 667 HM bergauf und 736 HM bergab.

Der Halbmarathon startet an der Rennrodelbahn Oberhof und führt an der DKB-Skisport-Halle Oberhof vorbei zum Grenzadler. Hier biegt die Strecke links ab auf den Rennsteig und folgt der Supermarathonstrecke in Richtung Osten, die man danach nur für einen kurzen Schlenker kurz vor dem Großen Beerberg verlässt. Die Starthöhe beträgt 837 m, die Zielhöhe 711 m, und der höchste Punkt ist wie beim Supermarathon Plänckners Aussicht mit 973 m, die bei km 9,0 erreicht wird. Hier sind 282 Höhenmeter bergauf und 391 HM bergab zu absolvieren.

Zeitmessung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Besonderheit des Rennsteiglaufes ist die Zeitmessung. Sie erfolgte von Anfang an auf elektronischem Weg. Die Läufer erhielten eine Startkarte aus Kunststoff, die etwas größer und dicker als das heutige Scheckkartenformat war. Auf dieser Karte war, wie bei einer Lochkarte, die Startnummer eingestanzt. Am Rand der Startkarte befanden sich mehrere Kontrollfelder, die unterwegs an Kontrollstellen gelocht wurden. Den Läufern waren weder die Anzahl und die Position der Kontrollstellen noch die zu lochende Nummer bekannt. Im Ziel wurde von einem Lesegerät die Startnummer und die Kontrolllochungen ausgewertet und es war möglich, die Laufzeit und Platzierung sofort abzulesen. Diese Methode der Zeitmessung wurde durch RFID-Chips abgelöst, mit denen eine exakte, läuferbezogene, Zeitmessung möglich ist.

Rennsteig-Herbstlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2011 gibt es Anfang Oktober einen Rennsteig-Herbstlauf. Start des Laufes ist, wie beim Rennsteiglauf, in Neuhaus und Ziel in Masserberg auf dem Sportplatz. Die Strecke ist fast identisch mit der des Marathonlaufes. Nur in Neuhaus wird die B281 am Kreisverkehr verlassen und erst wieder an den Sandwischen erreicht. Seit 2014 wird zudem noch eine 10-km-Strecke in Masserberg angeboten.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streckenrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Supermarathon (auf der seit 2002 gelaufenen Strecke)

Marathon

  • Männer: 2:34:22, Marcel Krieghoff, 2017
  • Frauen: 2:54:00, Nora Kusterer, 2017

Halbmarathon

Finisher 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer im Ziel

  • Supermarathon: 2063
  • Marathon: 3231
  • Halbmarathon: 6495
  • Juniorcross: 803
  • Specialcross: 302
  • Wanderung 17 km: 1283
  • Nordic Walking 17 km: 980

Summe: 15829

Siegerliste Supermarathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle für Ergebnisse vor 1990: arrs.net[7]

Datum Männer Zeit Frauen Zeit
20. Mai 2017 DeutschlandDeutschland Frank Merrbach 5:18:53 DeutschlandDeutschland Melanie Albrecht 6:18:01
21. Mai 2016 DeutschlandDeutschland Marc Schulze 5:17:38 DeutschlandDeutschland Daniela Oemus 5:55:38
09. Mai 2015 DeutschlandDeutschland Wolf Jurkschat 5:41:45 DeutschlandDeutschland Kristin Hempel 6:16:50
17. Mai 2014 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -3- 4:50:56 DeutschlandDeutschland Karin Kern 6:16:47
25. Mai 2013 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -2- 5:10:24 DeutschlandDeutschland Branka Hajek 6:15:44
19. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -1- 5:10:20 OsterreichÖsterreich Karin Russ 6:21:31
21. Mai 2011 OsterreichÖsterreich Klemens Huemer 5:29:54 OsterreichÖsterreich Carola Bendl-Tschidel 6:36:12
08. Mai 2010 DeutschlandDeutschland Christian Stork -4- 5:23:49 DeutschlandDeutschland Anja Miedtank 6:34:28
16. Mai 2009 DeutschlandDeutschland Christian Stork -3- 5:29:55 DeutschlandDeutschland Kerstin Schumann 6:34:51
17. Mai 2008 DeutschlandDeutschland Christian Stork -2- 5:16:29 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -8- 6:32:38
19. Mai 2007 DeutschlandDeutschland Christian Stork -1- 5:20:53 SchweizSchweiz Sonja Knöpfli 6:11:01
20. Mai 2006 DeutschlandDeutschland Thomas Braukmann 5:26:23 DeutschlandDeutschland Mira Kaizl 6:34:54
21. Mai 2005 DeutschlandDeutschland Helmut Peters 5:27:17 DeutschlandDeutschland Heidrun Pecker -3- 6:05:33
15. Mai 2004 DeutschlandDeutschland Matthias Körner 5:15:44 DeutschlandDeutschland Heidrun Pecker -2- 6:13:11
17. Mai 2003 DeutschlandDeutschland Thomas Miksch -4- 5:19:02 DeutschlandDeutschland Isabella Bernhard -2- 5:58:50
25. Mai 2002 DeutschlandDeutschland Thomas Miksch -3- 5:16:00 DeutschlandDeutschland Isabella Bernhard -1- 6:11:57
19. Mai 2001 DeutschlandDeutschland Thomas Miksch -2- 5:24:35 DeutschlandDeutschland Heidrun Pecker -1- 6:20:35
20. Mai 2000 DeutschlandDeutschland Thomas Miksch -1- 5:22:30 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -7- 6:24:34
15. Mai 1999 SchweizSchweiz Peter Gschwend 5:16:25 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -6- 6:14:00
16. Mai 1998 DeutschlandDeutschland Charly Doll 5:05:13 DeutschlandDeutschland Anke Drescher 6:16:11
24. Mai 1997 DeutschlandDeutschland Burkhard Lennartz -3- 5:23:19 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -5- 6:13:36
18. Mai 1996 DeutschlandDeutschland Carsten Merz 4:27:05 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -4- 5:21:18
20. Mai 1995 DeutschlandDeutschland Michael Sommer 4:35:02 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -3- 5:27:37
28. Mai 1994 DeutschlandDeutschland Kazimierz Bak 4:26:38 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -2- 5:21:38
15. Mai 1993 DeutschlandDeutschland Thomas Sperling -2- 4:20:17 DeutschlandDeutschland Claudia Schmidt 5:44:47
16. Mai 1992 DeutschlandDeutschland Burkhard Lennartz -2- 4:39:06 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz -1- 5:11:33
25. Mai 1991 DeutschlandDeutschland Thomas Sperling -1- 4:15:13 DeutschlandDeutschland Heike Krauß -2- 5:44:24
19. Mai 1990 DeutschlandDeutschland Burkhard Lennartz -1- 4:31:25 DeutschlandDeutschland Heike Krauß -1- 5:48:54
20. Mai 1989 DeutschlandDeutschland Detlef Wegner -4- 4:23:30 DeutschlandDeutschland Edith Nöbel 5:43:19
14. Mai 1988 DeutschlandDeutschland Detlef Wegner -3- 4:24:32 DeutschlandDeutschland Karen Jahns -2- 6:00:19
16. Mai 1987 DeutschlandDeutschland Peter Grüning 4:30:24 DeutschlandDeutschland Karen Jahns -1- 5:42:31
24. Mai 1986 DeutschlandDeutschland Detlef Wegner -2- 4:37:24 DeutschlandDeutschland Monika Bianchin -2- 5:54:41
18. Mai 1985 DeutschlandDeutschland Dietmar Knies -4- 4:34:04 DeutschlandDeutschland Monika Bianchin -1- 5:48:47
26. Mai 1984 DeutschlandDeutschland Detlef Wegner -1- 4:48:58 DeutschlandDeutschland Sigrun Macheleidt 6:39:50
14. Mai 1983 DeutschlandDeutschland Gerhard Fischer 4:55:49 DeutschlandDeutschland Marid Helbig 6:29:00
22. Mai 1982 DeutschlandDeutschland Dietmar Knies -3- 5:09:08 DeutschlandDeutschland Petra Zocher 6:38:46
23. Mai 1981 DeutschlandDeutschland Gerhard Baumann -2- 5:12:33 DeutschlandDeutschland Beatrix Wernicke 7:11:06
17. Mai 1980 DeutschlandDeutschland Dietmar Knies -2- 5:02:59 DeutschlandDeutschland Irmgard Neumärker -2- 8:08:48
26. Mai 1979 DeutschlandDeutschland Dietmar Knies -1- 5:21:02 DeutschlandDeutschland Christa Moser 8:25:50
20. Mai 1978 DeutschlandDeutschland Gerhard Baumann -1- 5:12:41 DeutschlandDeutschland Irmgard Neumärker 8:53 h
21. Mai 1977 DeutschlandDeutschland Dieter Wiedemann 5:05 h DeutschlandDeutschland Brigitte Rohleder -2- 9:22 h
15. Mai 1976 DeutschlandDeutschland Roland Winkler 5:04 h DeutschlandDeutschland Brigitte Cienskowski
& Brigitte Rohleder -1-
9:52 h
10. Mai 1975 DeutschlandDeutschland Wolfgang Kahms 6:16:14 DeutschlandDeutschland Christin Cladun k.A.

Siegerliste Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle für Ergebnisse vor 1990: arrs.net[8]

Datum Männer Zeit Frauen Zeit
2017 DeutschlandDeutschland Marcel Krieghoff -2- 2:34:22 DeutschlandDeutschland Nora Kusterer 2:54:00
2016 DeutschlandDeutschland Marcel Krieghoff -1- 2:36:45 DeutschlandDeutschland Annika Krull 3:08:56
2015 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -4- 2:43:01 DeutschlandDeutschland Nora Kusterer 3:01:31
2014 DeutschlandDeutschland Heiko Ludewig 2:42:16 DeutschlandDeutschland Nicole Kruhme 3:07:28
2013 DeutschlandDeutschland Marcel Bräutigam -2- 2:37:44 DeutschlandDeutschland Anne Berthold 3:09:36
2012 DeutschlandDeutschland Marcel Bräutigam -1- 2:38:09 DeutschlandDeutschland Kristin Eisenacher 3:12:17
2011 DeutschlandDeutschland Alexander Fritsch -2- 2:40:24 DeutschlandDeutschland Anja Jakob -2- 3:23:44
2010 DeutschlandDeutschland Alexander Fritsch -1- 2:36:50 DeutschlandDeutschland Diana Lehmann -4- 3:17:10
2009 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -3- 2:42:33 DeutschlandDeutschland Anja Jakob -1- 3:25:18
2008 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -2- 2:40:49 DeutschlandDeutschland Diana Lehmann -3- 3:13:43
2007 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -1- 2:42:26 DeutschlandDeutschland Diana Lehmann -2- 3:15:42
2006 DeutschlandDeutschland Matthias Körner 2:41:09 DeutschlandDeutschland Nele Wild-Wall 3:10:11
2005 DeutschlandDeutschland Ulf Kersten -2- 2:43:06 DeutschlandDeutschland Diana Lehmann -1- 3:15:30
2004 DeutschlandDeutschland Steffen Pollack 2:45:01 DeutschlandDeutschland Tanja Semjonowa -4- 3:16:13
2003 DeutschlandDeutschland Ulf Kersten -1- 2:42:08 DeutschlandDeutschland Tanja Semjonowa -3- 3:16:24
2002 DeutschlandDeutschland Lutz Wolfram 2:46:30 DeutschlandDeutschland Tanja Semjonowa -2- 3:10:39
2001 UkraineUkraine Stanislaw Lasjuta 2:36:32 DeutschlandDeutschland Tanja Semjonowa -1- 3:07:24
2000 DeutschlandDeutschland Steven Lambeck -2- 2:40:37 DeutschlandDeutschland Christin Ehrke -4- 3:20:24
1999 DeutschlandDeutschland Ralph Koritz -3- 2:42:15 DeutschlandDeutschland Liane Muschler 3:16:00
1998 DeutschlandDeutschland Steven Lambeck -1- 2:38:32 DeutschlandDeutschland Christin Ehrke -3- 3:13:48
1997 DeutschlandDeutschland Ralph Koritz -2- 2:43:13 DeutschlandDeutschland Christin Ehrke -2- 3:20:40
1996 DeutschlandDeutschland Ralph Koritz -1- 2:41:49 DeutschlandDeutschland Angela Nüske 3:08:00
1995 DeutschlandDeutschland Uwe Michel -2- 2:40:18 DeutschlandDeutschland Christin Ehrke -1- 3:15:36
1994 DeutschlandDeutschland Uwe Michel -1- 2:41:55 DeutschlandDeutschland Romy Lindner -3- 2:54:04
1993 DeutschlandDeutschland Heiko Schinkitz -5- 2:39:35 DeutschlandDeutschland Romy Lindner -2- 3:02:43
1992 DeutschlandDeutschland Heiko Schinkitz -4- 2:46:02 DeutschlandDeutschland Romy Lindner -1- 3:11:07
1991 DeutschlandDeutschland Heiko Schinkitz -3- 2:40:59 DeutschlandDeutschland Ines Wittmann 3:21:41
1990 DeutschlandDeutschland Heiko Schinkitz -2- 2:40:43 DeutschlandDeutschland Ilona Möller 3:31:07
1989 DeutschlandDeutschland Heiko Schinkitz -1- 2:40:43 DeutschlandDeutschland Marion Peters 3:22:46
1988 DeutschlandDeutschland Jürgen Timm -3- 2:46:54 DeutschlandDeutschland Beate Kauke 3:22:55
1987 DeutschlandDeutschland Klaus Goldammer -2- 2:44:39 DeutschlandDeutschland Birgit Schuckmann 3:09:02
1986 DeutschlandDeutschland Jürgen Timm -2- 2:49:41 DeutschlandDeutschland Gabriele Steigmann -3- 3:24:14
1985 DeutschlandDeutschland Jürgen Timm -1- 2:48:29 DeutschlandDeutschland Gabriele Steigmann -2- 3:19:49
1984 DeutschlandDeutschland Klaus Goldammer -1- 2:47:48 DeutschlandDeutschland Gabriele Steigmann -1- 3:28:31
1983 DeutschlandDeutschland Hans-Günter Müller -2- 2:52:08 DeutschlandDeutschland Ursula Weiß -6- 3:20:59
1982 DeutschlandDeutschland Hans-Günter Müller -1- 2:55:31 DeutschlandDeutschland Ursula Weiß -5- 3:30:48
1981 DeutschlandDeutschland Manfred Kuschmann 2:50:57 DeutschlandDeutschland Ursula Weiß -4- 3:29:21
1980 DeutschlandDeutschland Bernd Moormann 2:52:56 DeutschlandDeutschland Ursula Weiß -3- 3:29:48
1979 DeutschlandDeutschland Paul Krebs -2- 2:46 h DeutschlandDeutschland Ursula Weiß -2- 3:31 h
1978 DeutschlandDeutschland Paul Krebs -1- 2:51:09 DeutschlandDeutschland Ursula Weiß -1- 3:27:01

Siegerliste Halbmarathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Männer Zeit Frauen Zeit
2017 EritreaEritrea Samson Tesfazghi Hayalu 1:09:49 DeutschlandDeutschland Anne Barber 1:22:33
2015 DeutschlandDeutschland Thomas Kühlmann 1:10:44 DeutschlandDeutschland Nicole Kruhme -2- 1:20:14
2014 DeutschlandDeutschland Marcel Bräutigam 1:10:16 DeutschlandDeutschland Lydia Walther 1:30:32
2013 DeutschlandDeutschland Marcel Knape 1:10:38 DeutschlandDeutschland Nicole Kruhme -1- 1:22:31
2012 DeutschlandDeutschland Phillip Willaschek 1:11:02 DeutschlandDeutschland Stefanie Wiesmair -3- 1:23:02
2011 DeutschlandDeutschland Sven Weyer 1:09:34 DeutschlandDeutschland Helene Jacob 1:27:20
2010 DeutschlandDeutschland Stefan Hubert -2- 1:10:17 DeutschlandDeutschland Juliane Totzke 1:22:53
2009 KeniaKenia Paul Thuo Muigai 1:10:00 DeutschlandDeutschland Stefanie Wiesmair -2- 1:25:54
2008 DeutschlandDeutschland Stefan Hubert -1- 1:11:59 DeutschlandDeutschland Ilona Pfeiffer 1:25:00
2007 DeutschlandDeutschland Christian Biele 1:11:29 DeutschlandDeutschland Anja Carlsohn 1:21:28
2006 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -3- 1:11:19 DeutschlandDeutschland Stefanie Wiesmair -1- 1:23:11
2005 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -2- 1:10:51 DeutschlandDeutschland Petra Stöckmann -4- 1:23:55
2004 DeutschlandDeutschland Christian Seiler -1- 1:12:29 DeutschlandDeutschland Petra Stöckmann -3- 1:24:07
2003 DeutschlandDeutschland Franz Göring 1:11:38 DeutschlandDeutschland Petra Stöckmann -2- 1:25:08
2002 DeutschlandDeutschland Martin Weiß 1:10:06 DeutschlandDeutschland Petra Stöckmann -1- 1:25:26
2001 DeutschlandDeutschland Nino Dell 1:11:03 DeutschlandDeutschland Birgit Lennartz 1:21:12
2000 DeutschlandDeutschland Ulrich Rückert 1:08:14 DeutschlandDeutschland Elke Barber 1:23:32
1999 DeutschlandDeutschland Jan Burzik 1:11:18 DeutschlandDeutschland Kristina Otto -2- 1:22:42
1998 DeutschlandDeutschland Hendrik Heisch -2- 1:08:17 DeutschlandDeutschland Kristina Otto -1- 1:21:31
1997 SchweizSchweiz Peter Gschwend 1:09:36 DeutschlandDeutschland Antje Knöll 1:20:12
1996 UkraineUkraine Konstantin Lebedjew 1:06:57 DeutschlandDeutschland Kathrin Tanzmann 1:19:11
1995 DeutschlandDeutschland Hendrik Heisch -1- 1:11:20 DeutschlandDeutschland Kerstin Hellmann 1:24:19
1994 DeutschlandDeutschland Heiko Schinkitz 1:06:41 KeniaKenia Jane Auro Ekimat 1:16:21
1993 DeutschlandDeutschland Heiko Weiner 1:14:00 DeutschlandDeutschland Antje König 1:28:08
1992 DeutschlandDeutschland Andre Neubauer 1:09:19 DeutschlandDeutschland Gabriele Heß 1:21:34

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: GutsMuths-Rennsteiglauf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Strecke
  2. H.-G. Kremer: Bericht 30 Jahre GutsMuths-Rennsteiglauf – aus dem Archiv des Gründervereins (Teil 3), steppenhahn.de, April 2002
  3. H.-G. Kremer: Bericht 30 Jahre GutsMuths-Rennsteiglauf – aus dem Archiv des Gründervereins (Teil 5), steppenhahn.de, April 2002
  4. Streckenlänge
  5. Hans-Georg Kremer: Geschichte des Sports an der Jenaer Universität von ihrer Gründung bis zur Gegenwart. 2001, (PDF), S. 154
  6. Hans-Georg Kremer: Geschichte des Sports an der Jenaer Universität von ihrer Gründung bis zur Gegenwart. 2001 (PDF), S. 156
  7. Rennsteig-Supermarathon auf arrs.net
  8. Rennsteig-Marathon auf arrs.net