Hänigsen

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Hänigsen
Gemeinde Uetze
Wappen von Hänigsen
Koordinaten: 52° 29′ 3″ N, 10° 5′ 49″ O
Höhe: 47 m ü. NHN
Fläche: 27,01 km²[1]
Einwohner: 5967 (31. Dez. 2017)[2]
Bevölkerungsdichte: 221 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 31311
Vorwahl: 05147
Hänigsen (Niedersachsen)
Hänigsen

Lage von Hänigsen in Niedersachsen

Die Lage von Hänigsen in der Gemeinde Uetze
Die Lage von Hänigsen in der Gemeinde Uetze

Hänigsen (niederdeutsch Hähnsen) ist das zweitgrößte Dorf der Gemeinde Uetze in der Region Hannover in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hänigsen, im östlichen Teil der Region Hannover, liegt etwa 27 km nordöstlich von Hannover nahe der Burgdorfer Aue,[3] etwas nördlich der Bundesstraße 188 zwischen Burgdorf und dem Ortsteil Uetze. Am westlichen Rand ist der Ort mit Obershagen, einem weiteren Ortsteil der Gemeinde, zusammengewachsen.

Der Burgdorfer Berg ist mit 55 m ü. NN die höchste Erhebung des Ortes. Nach örtlicher Lesart verfügt Hänigsen über sieben Berge. Es sind im Folgenden: Burgdorfer Berg, Mühlenberg, Slötschenberg, Bäckerberg, Schmiedeberg, Homanns Berg und Kuhlenberg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hänigsen wurde 1226 erstmals urkundlich erwähnt und hieß damals noch Henighusen (das bedeutete: Ort der Sippe Henning).[4][5]

Der Spitzname für Hänigsen lautet Kasparland. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts trugen viele Hänigser Bürger den Vornamen Kaspar. Die Kleinbahn der Burgdorfer Kreisbahnen GmbH, die Hänigsen von 1908 bis 1961 mit Burgdorf verband, trug den Spitznamen Kasparbahn.

Im Jahr 1529 wurde die Reformation in Hänigsen eingeführt.

Zwei große Brandkatastrophen suchten den Ort heim: Im Jahr 1647 vernichtete ein Feuer einen großen Teil des Dorfes, und am Pfingstmontag des Jahres 1693 brannten 57 Gebäude ab.[6]

Am 8. Juli 1746 stand Catharina Dammann, eine noch junge schöne Schustersfrau aus Hänigsen, auf der Richtstätte des Amtes Meinersen. Die am 29. Dezember 1715 in Obershagen geborene Frau hatte versucht, ein Pferd von einer Weide wegzuführen, um es in Gifhorn zu verkaufen. Sie wurde gefasst, saß zwei Jahre im Meinerser Gefängnis und wurde vom Nachrichter Johann Christoph Funke aus Uetze, der an ihr sein „Meisterstück“ verrichtete, enthauptet.[7]

Ab dem Jahr 1852 gehörte Hänigsen zum Amt Burgdorf, vorher hat es über mehrere Jahrhunderte zum Amt Meinersen gehört.

Hänigsen ist bekannt durch das tiefste Kali-Salz-Bergwerk weltweit (1525 m) und für das älteste Erdölvorkommen in Norddeutschland, dessen Nutzung schriftlich belegt ist: In einem Schreiben des Vogtes von Meinersen werden „Teerkuhlen“ erwähnt.[8][9] 1860 und 1862 erbohrte Georg Hunäus Erdöllagerstätten bei Hänigsen.[8] Im Jahr 1905 wurde mit dem Abteufen des Schachtes Riedel begonnen, der Betrieb wurde im Jahr 1909 aufgenommen, nach Einstellung der Förderung wurde der Schacht Mitte der 1930er Jahre vom Oberkommando des Heeres übernommen und ausgebaut.

Seit 1938 wurde von der Wehrmacht etwa zwei Kilometer nördlich des Schachtes die Heeresmunitionsanstalt Hänigsen, (Heeresmuna Waldlager) errichtet, die produzierte Munition wurde im Schacht eingelagert. Auf halber Strecke zwischen dem Fertigungsbereich und dem Schacht wurde ein Barackenlager für die Arbeitskräfte der Munitionsanstalt gebaut, das Lager Celler Weg.[10]

Im April 1945 wurden die Betriebsteile der Muna Hänigsen durch alliierte Truppen besetzt. Unter britischer Besatzung wurde versucht, die Munition vollständig aus dem Bergwerk herauszuholen. Dabei kam es am 18. Juni 1946 zu einem Explosionsunglück, bei dem rund 10.000 t Munition detonierten. Beim Unglück starben, hauptsächlich unter Tage, 86 Menschen. Im Jahr 1996 wurde das Bergwerk stillgelegt. Das Vorhaben, im Bergwerk eine Sondermülldeponie einzurichten, wurde nach Protesten einer Bürgerbewegung und aufgrund geänderter wirtschaftlicher Bedingungen aufgegeben. Das ehemalige Bergwerk wird derzeit planmäßig geflutet.

Der Pferdeversicherungsverein Hänigsen wurde auf Initiative des Landwirts Wilhelm Pries am 16. August 1908 gegründet. 26 Landwirte waren zu Beginn dabei. Sie wählten Wilhelm Pries zum Ersten Vorsitzenden, Heinrich Müller vom Hof Nr. 39 zu dessen Stellvertreter und den Gastwirt Otto Ewald zum Rechnungsführer. Der Verein versichert heute Pferde aus Hänigsen, Uetze, Dahrenhorst, Dollbergen, Katensen, Schwüblingsen, Ahlten, Kolshorn, Burgwedel, Dachtmissen, Otze, Weferlingsen, Obershagen und Bockelskamp und deckt damit einen recht großen Einzugsbereich ab.[11]

Ebenfalls bekannt gemacht hat den Ort der Verein TSV Friesen Hänigsen von 1908. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier fand vor 2200 Zuschauern am 8. Juni 1977 ein Freundschaftsspiel zwischen dem Fußball-Bundesligisten Werder Bremen und dem Bezirksligisten TSV Friesen Hänigsen statt (10:3 Endstand).

Am 20. November 1984 fand vor 16.000 Zuschauern im Rahmen der zweiten Runde im DFB-Pokal 1984/85 ein Spiel zwischen dem FC Bayern München und dem TSV Friesen Hänigsen im Hänigser Stadion statt (Endstand 8:0 für München).

Hänigsen hat sich außerdem von 1786 bis 1988 als größte Deckstation des Celler Landgestüts einen guten Namen in der Pferdezucht gemacht.

Im Oktober 1992 wurde eine 19-jährige Schülerin während eines Feuerwehrballs vergewaltigt und ermordet. Dies führte zur ersten Massenuntersuchung von DNA in ganz Deutschland. 120 Ballteilnehmer gaben damals eine Blutprobe ab. Der Täter, ein 34-jähriger Masseur, wurde überführt.[12][13]

Dieser Fall wurde in einer Folge „Die spektakulärsten Kriminalfälle“ auf kabel eins behandelt, die am 3. Dezember 2017 zuletzt ausgestrahlt wurde.[14]

Am 4. November 1999 wurde durch Bauarbeiten eine Gasexplosion in einem Zweifamilien-Fachwerkhaus ausgelöst. Sechs Menschen starben.[15]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde Hänigsen in die Gemeinde Uetze eingegliedert.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahl stieg aufgrund der starken Zuwanderung von Arbeitern des Kalibergwerkes sowie deren Familienangehörigen bis zum Jahr 1939 stark an. Als Folge des Zweiten Weltkrieges und dem Zuzug von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen aus Ostpreußen, Pommern und Schlesien stieg die Zahl der Einwohner weiter bis zum Jahr 1946 an, sank aber bis 1950 wieder, weil ein Teil der Neubürger wegen mangelnder Arbeit in andere Gebiete Deutschlands zog.

Jahr Einwohner Quelle
1885 0857 [17]
1910 1577 [18]
1925 1919 [17]
1933 1851 [17]
1939 2081 [17]
1946 4606
1950 4163 [1]
1953 4253
1961 4410 [16]
1970 4314 [16]
Jahr Einwohner Quelle
1974 4588
2005 6000
2013 5997
2014 6014 [19]
2016 6030 [2]
2017 5967 [2]
0 0

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Petri-Kirche

Die evangelisch-lutherische St.-Petri-Kirche befindet sich im Ortskern, ihre ältesten Bestandteile stammen aus der Zeit um 1274. Sie gehört zur Kirchengemeinde Hänigsen-Obershagen im Kirchenkreis Burgdorf. Zur Kirchengemeinde gehört in Hänigsen auch der Friedhof.

Die katholische St.-Barbara-Kirche wurde 1960/61 erbaut und 2012 profaniert. Die an der Obershagener Straße gelegene Kirche gehörte zuletzt zur Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Burgdorf. Das Kirchengebäude wurde im Herbst 2013 abgerissen, das Grundstück ab 2014 mit Wohnhäusern bebaut.

Die 1959 erbaute Neuapostolische Kirche an der Obershagener Straße wird seit Februar 2006 nicht mehr für Gottesdienste genutzt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat von Hänigsen setzt sich aus zwei Ratsfrauen und sieben Ratsherren folgender Parteien zusammen:[20]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Norbert Vanin (SPD).[20]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hänigser Kommunalwappen basiert auf einem Entwurf der Schüler der Volksschule Hänigsen aus dem Jahre 1953. In die endgültige Fassung wurde es von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker gebracht. Der Künstler entwarf sämtliche Wappen in der Region Hannover. Das Wappen wurde am 20. Juni 1955 durch den Niedersächsischen Minister des Innern verliehen.[21]

Wappen von Hänigsen
Blasonierung:Geteilt, oben gespalten. Vorn in Schwarz zwei gekreuzte, goldene Berghämmer; hinten in Silber ein schwarzer Ölbohrturm. Unten in Grün ein schreitendes, silbernes Ross.“[21]
Wappenbegründung: Da in Hänigsen die Landwirtschaft und die Industrie etwa je zur Hälfte die Grundlage des heutigen Wirtschaftslebens bilden, wurde dies auch symbolisch gleichberechtigt untereinander im Gemeindewappen dargestellt. Die vorderen Berghämmer symbolisieren den örtlichen Kalibergbau und der Bohrturm die heimische Ölindustrie als industrielle Grundlage des Hänigser Erwerbslebens. Das schreitende (hannoversche) Pferd wurde bewusst als Sinnbild der heimischen Landwirtschaft ausgewählt, denn Hänigsen ist nachweisbar ein altes Pferdezüchter-Dorf und nimmt trotz fortschreitender Motorisierung eine Sonderstellung ein. 1815 wurde hier bereits eine Deckstelle des Celler Landgestüts eingerichtet, die auch heute noch besteht und äußerer Anlass dafür ist, dass Hänigsen immer wieder zum Treffpunkt der Reiter, Pferdezüchter und -liebhaber wird.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im westlichen Ort steht eine der wenigen betriebsbereit erhaltenen Bockwindmühlen Deutschlands (1704 errichtet, bis 1995 gewerblich genutzt).
  • Die Schule aus dem Jahr 1911 (aufgrund der markanten Bauweise auch als Kaffeemühle bekannt) wurde im Jahr 1954 durch den im Volksmund so genannten Schafstall, im Jahr 1959 durch die Sporthalle sowie im Jahr 1964 durch den sog. Zehnklassentrakt ausgebaut. Seit 2006 ist die ehemalige Grund- und Hauptschule eine reine Grundschule, die Hauptschule wurde nach Uetze verlagert.
  • Das Freibad (1954 eingeweiht, bekannt wegen seines Zehn-Meter-Sprungturms) sowie das Stadion (eingeweiht 1961) wurden vom Hildesheimer Architekten Otto Immendorff geplant und dienen dem Freizeitvergnügen der Bevölkerung.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Liste der Baudenkmale in Hänigsen

Fotogalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort beherbergt zwei kleine Heimatmuseen.

Eines davon ist die Hänigser Heimatstube mit vielen interessanten Exponaten aus der Ortsgeschichte. Sie ist im „Haus am Pappaul“ in der Ortsmitte untergebracht und öffnet immer am Sonntagnachmittag.

Daneben gibt es das Freilichtmuseum „Die Hänigser Teerkuhlen“ am Kuhlenberg. Bereits 1546 erwähnte Georg Agricola dieses Erdölvorkommen in seinem grundlegenden Werk De natura fossilium, in dem er das zeitgenössische Wissen über Bodenschätze und Bergbau zusammenfasste. Es handelt sich somit um eines der ältesten, urkundlich nachgewiesenen Erdölvorkommen in Norddeutschland. Die frühen Bewohner des Ortes legten zwei bis drei Meter tiefe Gruben an, die dann einen Holzausbau erhielten. In diesen Gruben sammelte sich das Grundwasser und auf dem Wasser das Erdöl. Dieses wurde abgeschöpft und als „Hängser Teer“ oder „Wagenschmer“ verkauft. Die Verwendungsmöglichkeiten reichten vom Schmier- bis hin zum Heilmittel für Mensch und Tier. Mit Kiepen lieferten die „Hänser Kiepenkerle“ das dickflüssige Öl in der Umgebung aus. Heute kümmert sich der Heimatbund Hänigsen um das Gelände. Eine wieder instandgesetzte Teerkuhle funktioniert heute noch. Die zum Teil 400 Jahre alten Stützbretter sind ebenfalls noch zu sehen. Der Heimatbund betreibt dort auch ein kleines Museum zur Erdölindustrie. Darin und auf dem angeschlossenen Freigelände befinden sich Ausstellungsstücke zur Erdölindustrie, die die Entwicklung des Ortes maßgeblich mit geprägt hat.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hänigsen existieren zurzeit 39 Vereine. Das Angebot reicht vom kleinsten Verein, dem Kaninchenzuchtverein, über Schachverein, Ziegenzuchtverein, Heimatbund, Männergesangverein, DLRG, Freiwillige Feuerwehr (1898 gegründet), Bürgerschützenverein (1925 gegründet), Baseballverein bis zum größten Verein, den Friesen Hänigsen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das erste Schützenfest (damals Pfingstbier genannt) wurde 1614 erwähnt. Nun wird es regelmäßig am dritten Samstag im August abgehalten, wobei die Besonderheit darin liegt, dass es von Samstag bis einschließlich Montag dauert. Den traditionellen Schützenumzug begehen die Hänigser Vereine sowie verschiedene Schützenvereine und Spielmannszüge aus der Umgebung am Sonntag.
  • Im September findet seit 1985 auf dem Schützenplatz das Alttraktor- und Nutzfahrzeugtreffen des Die Selbstzünder – Freunde alter Nutzfahrzeuge in Niedersachsen e. V. statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ralf Bierod: Von Henighusen zu Hänigsen – 775 Jahre aus unserer Geschichte, Eine Dorfchronik. Gestiftet von Ursula Schroeter, Schlütersche GmbH Verlag, Hannover 2000.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hänigsen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 39, Sp. 1 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 15. August 2019] Landkreis Burgdorf, S. 48).
  2. a b c Friedrich-Wilhelm Schiller: Die Gemeinde schrumpft nicht mehr. In: Internetseite Hannoversche Allgemeine Zeitung. 9. Januar 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018.
  3. Entfernung Hänigsen–Hannover. In: www.luftlinie.org. Abgerufen am 14. August 2019.
  4. Hans Sudendorf: Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande, Band I, Hannover/Göttingen 1859, Nr. 10 S. 8.
  5. Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises Hannover und der Stadt Hannover. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1998, S. 183–184 (Digitalisat [PDF; 2,3 MB; abgerufen am 25. März 2019] S. 210–211).
  6. Albert Depenau: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hänigsen. Hänigsen 1998, S. 13 ff.
  7. Matthias Blazek: Die Hinrichtungsstätte des Amtes Meinersen – Eine Quellensammlung. Ibidem-Verlag, Stuttgart 2008, S. 34 ff., ISBN 978-3-89821-957-0.
  8. a b Rainer Slotta: Einführung in die Industriearchäologie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1982, ISBN 3-534-07411-4, S. 43.
  9. Johann Daniel Taube: Die Theer-Quellen bey Hänigsen. In: Beyträge zur Naturkunde des Herzogthums Zelle. J. D. Schulze, Band I, Zelle 1766 (Digitalisat), S. 37–48.
  10. Die Heeresmunitionsanstalt Hänigsen. In: www.relikte.com. Abgerufen am 11. Oktober 2018.
  11. Matthias Blazek: Der Pferdeversicherungsverein Hänigsen feiert sein 100-jähriges Jubiläum (Faltblatt zum Jubiläum am 27. Juni 2008), Hänigsen 2008.
  12. Hintergrund – Massenuntersuchungen halfen bei Aufklärung vieler Morde. In: Internetseite Frankfurter Allgemeine Zeitung. 10. Mai 2002, abgerufen am 15. August 2019.
  13. Aufklärung durch genetischen Fingerabdruck – Oktober 1992. In: Internetseite n-tv Nachrichten. 13. März 2001, abgerufen am 15. August 2019.
  14. Die spektakulärsten Kriminalfälle – Thema u. a.: Mord nach Feuerwehrball – ein Dorf unter Verdacht. In: Internetseite Kabeleins. 3. Dezember 2017, abgerufen am 9. April 2019.
  15. Gasexplosion – Mindestens sechs Tote bei Hannover. In: Spiegel Online. 4. November 1999, abgerufen am 15. August 2019.
  16. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 222.
  17. a b c d Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Burgdorf (→ Siehe unter: Nr. 25). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  18. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Burgdorf. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: www.gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 15. August 2019.
  19. Anzeiger für Burgdorf & Uetze, 8. Januar 2013, S. 6.
  20. a b Ortsrat von Hänigsen. In: Internetseite der Gemeinde Uetze. Abgerufen am 15. Juli 2017.
  21. a b Landkreis Hannover (Hrsg.): Wappenbuch Landkreis Hannover. Selbstverlag, Hannover 1985, S. 458–460.