Hänschen klein

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Hänschen klein ist ein deutsches Volks- und Kinderlied, dessen Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückgehen.

Text[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Text Hänschen klein stammt in seiner ursprünglichen Fassung von dem Dresdner Lehrer Franz Wiedemann (1821–1882), der den Text 1860 im Anhang „Alte Lieder, neue Worte“ der 4. Auflage seiner Sammlung Samenkörner für Kinderherzen veröffentlichte.[1][2] Das Motiv ähnelt dem Gedicht Das Erkennen (1835) von Johann Nepomuk Vogl (1802–1866), in dem ein Wanderbursche letztendlich zu seiner Mutter zurückkehrt.[3][4]

Der erzieherische Text macht für Kinder menschliche Nähe, Abschiednehmen, Trennungsschmerz und Wiederfinden erfahrbar. Ganz im Sinne des Biedermeier wird der heimischen Geborgenheit der Vorzug gegeben. Wie im gesamten Werk Franz Wiedemanns ist das Ziel des Gedichts, die herrschenden Normen der damaligen bürgerlichen Gesellschaft einer jungen Generation zu vermitteln.

Der Originaltext behandelte kein weglaufendes Kleinkind, sondern einen jungen Mann, der in die Welt zieht, um sein Glück zu versuchen (Vgl. das Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“). Der ursprüngliche Text beschreibt die Ablösung des Jungen von der Mutter als einen Teil des Erwachsenwerdens[5] und die Wiederkehr als erwachsener Mann. Aus Hänschen wird Hans. Die Mutter lässt ihn trotz der eigenen Trauer gehen, erkennt ihn dann bei seiner Rückkehr als Mann wieder und begegnet ihm mit Liebe.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist das Lied in einer Textfassung verbreitet, die aus der Zusammenziehung der ersten beiden Strophen Wiedemanns entstanden ist. Obwohl die verbliebenen Textteile im Wortlaut kaum geändert wurden, wurde die Handlung durch die Verkürzung entscheidend verändert: Hans kehrt nunmehr nicht erst als erwachsener Mann zurück, sondern besinnt sich bereits unmittelbar nach seinem Aufbruch zur Rückkehr. Die neuere Version hat den Inhalt praktisch ins Gegenteil verkehrt, denn der versuchte Ablösungsprozess von der Mutter gelingt nicht. Die Mutter ist über den Weggang traurig, Hänschen (der Junge) bleibt da und wird womöglich nie zum Hans (zum Mann) werden. Die Fassung erscheint erstmals – mit anderer Melodie – bei Ernst Schmid.[6] Bei Otto Frömmel, 1900 ohne Melodie gedruckt,[7] enthält sie auch eine neue zweite Strophe, die das Lied als bewegtes Singspiel aufführbar macht. Ob diese Umdichtung von Schmid, Frömmel oder einem anderen Bearbeiter absichtsvoll verfasst wurde, oder ob sie quasi vom Volksmund „zurechtgesungen“ wurde, ist nicht gesichert; Frömmel gibt im Vorwort an, die Kinderreime im Raum Berlin gesammelt zu haben.

In Predigten wird gelegentlich eine Analogie zum biblischen Gleichnis vom Verlorenen Sohn (Lk 15,11-32 EU) gesehen.[8][9]

Melodie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


\relative c''{ g4 e4 e2 | f4 d4 d2 | c4 d4 e4 f4 | g4 g4 g2 |
               g4 e4 e2 | f4 d4 d2 | c4 e4 g4 g4 | c,1 |
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                g4 e4 e2| f4 d4 d2| c4 e4 g4 g4 | c,1 \bar "|."}
\addlyrics {
   Häns -- chen klein | ging al -- lein | in die wei -- te | Welt hin -- ein. |
   Stock und Hut | stehn ihm gut, | ist gar wohl -- ge -- mut. |
   A -- ber Mut -- ter | wei -- net sehr, | hat ja nun kein | Häns -- chen mehr! |
   Da be -- sinnt | sich das Kind, | läuft nach Haus ge -- schwind.
}

Ein früher Beleg der Melodie ist eine Niederschrift als Tanzmelodie in einer Notenhandschrift bezeichnet und datiert: „Heinrich Nicol Philipp zu Seibis den 30 Junius 1784“.[10]

Auf diese Melodie wird auch das Jagdlied Jägerlust („Fahret hin“), gedruckt bei Johann Gustav Gottlieb Büsching und Friedrich Heinrich von der Hagen (1807),[11] gesungen. Büsching und von der Hagen geben dazu an: „Die Melodie ist, wie das Lied, in hiesiger Gegend [= Berlin] sehr bekannt […]“.[12] Im Deutschen Liederhort schreiben Ludwig Erk und Franz Magnus Böhme: „Das Lied mag Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden sein.“ Erk und Böhme berichten auch, die Melodie „soll franz[ösischen] Ursprungs sein, was nicht unmöglich wäre, da auch viele Jagdgebräuche aus Frankreich kamen“.[13] In Franz Wiedemanns Erstdruck von Hänschen klein steht bei dem Lied die Anmerkung „Mel[odie]: Fahret hin etc.“[1] Der Text war also von seinem Dichter von Anfang an für die Melodie vorgesehen, auf die es bis heute gesungen wird.

Auch der von Hermann Adam von Kamp (1796–1867) 1818 verfasste und 1829 veröffentlichte Text Alles neu macht der Mai[14] wird auf die Melodie gesungen.

Ferner wurde auch das 1814 von Hans Ferdinand Maßmann verfasste Lied Turner ziehn auf dieselbe Melodie gesungen.[15][16]

Originaltext (Franz Wiedemann)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hänschen klein, geht allein
In die weite Welt hinein,
Stock und Hut steht ihm gut,
Ist auch wohlgemuth.
Aber Mutter weinet sehr,
Hat ja nun kein Hänschen mehr.
Wünsch dir Glück, sagt ihr Blick,
Komm nur bald zurück!

Viele Jahr, trüb und klar,
Hänschen in der Fremde war.
Da besinnt sich das Kind,
Ziehet heim geschwind.
Doch, nun ist’s kein Hänschen mehr,
Nein, ein großer Hans ist er;
Schwarz gebrannt Stirn und Hand.
Wird er wol erkannt?

Eins, Zwei, Drei gehn vorbei,
Wissen nicht, wer das wol sei.
Schwester spricht: Welch’ Gesicht!
Kennt den Bruder nicht.
Kommt daher die Mutter sein,
Schaut ihm kaum ins Aug hinein,
Ruft sie schon: Hans! Mein Sohn!
Grüß dich Gott, mein Sohn![1]

Der Text der dritten Strophe findet sich auch (in etwas anderer Form) in einem Kinderspiel des 19. Jahrhunderts.[17]

Bekanntheit heute (seit Ende des 19. Jahrhunderts)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehr häufig war das Lied in seiner umgedichteten Fassung im ganzen deutschsprachigen Raum eines der ersten Lieder, die Kindern überhaupt beigebracht wurden. Heute übliche Textfassungen sind gegenüber der Fassung von 1900 weiter zurechtgesungen:

Textfassung bei Ernst Schmid (1891) Textfassung bei Otto Frömmel (1900) Heute verbreiteter Text

Hänschen klein, ganz allein
möchte in die Welt hinein!
Stock und Hut steh’n ihm gut,
ist auch wohlgemut.
Doch die Mutter weinet sehr,
hat ja jetzt kein Hänschen mehr.
Drum das Kind sich besinnt,
Kehret um geschwind.[6]

Kreis: Hänschen klein zieht allein
In die weite Welt hinein,
Stock und Hut kleidet gut,
Wandert wohlgemut,
Aber Mama weinet sehr,
Hat nun kein klein Hänschen mehr.
Da besinnt sich das Kind,
Kehrt zurück geschwind.

Hänschen: Lieb’ Mama, ich bin da,
sagt das Hänschen, hopsasa,
Glaub’ es mir, bleibe her,
Geh’ nicht mehr von dir.
Kreis: Da freut sich die Mama sehr,
Und das Hänschen noch viel mehr;
Denn es ist, wie ihr wißt,
Gar so schön bei ihr.[7]

Hänschen klein ging allein
in die weite Welt hinein.
Stock und Hut stehn ihm gut,
ist gar wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr,
hat ja nun kein Hänschen mehr.
Da besinnt sich das Kind,
läuft nach Haus geschwind.[18]

In heutigen Gebrauchliederbüchern ist keine eindeutige Präferenz für eine bestimmte Textfassung auszunmachen. Es finden sich sowohl die einstrophige Fassung[18][19][20] wie auch das dreistrophige Original von Franz Wiedemann[21][22][23] und die zweistrophige Fassung von Otto Frömmel.[24] Manche Liederbücher drucken auch eine Mischfassung, in der auf die Strophe der einstrophigen Fassung die zweite und dritte Strophe von Wiedemanns Original folgen.[25][26][27]

Parodie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Popularität des Liedes sorgte für zahlreiche Parodien. Unter Kindern verbreitet war zum Beispiel eine Berliner Variante:

Hänschen klein
ging allein
in’n Berliner Turnverein.
Turnt am Reck,
fällt in’n Dreck,
ist die Nase weg.
Kommt der Doktor Hampelmann,
klebt die Nas’ mit Spucke an.
Hänschen klein
freut sich sehr,
hat nun eine Nase mehr.[28]

Da die Melodie am Ende das Wort „mehr“ sinnwidrig unbetont lässt („Náse mehr“ ist ein Daktylus), verstanden Neulinge, zur Freude der anderen, den Sinn mitunter nicht gleich.

Dieselbe Parodie ist auch mit anderen regionalen Bezügen überliefert, z. B. aus dem niederösterreichischen Schrems.[29]

Auf Hebräisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schrieb im vorstaatlichen Israel (im damaligen britischen Mandat von Palästina) der in Wilna geborene Schriftsteller Yisrael Duschmann eine hebräische Version zu Hänschen klein. Das Lied (Hebräisch: Jonatan HaKatan) gilt heute als bekanntestes Kinderlied in Israel.[30][31][32]

Vom ursprünglichen Inhalt ist auf Hebräisch allerdings nichts erhalten geblieben. Übersetzt lautet das Lied:

Der kleine Jonatan
Rannte am Morgen zum Kindergarten.
Er kletterte auf den Baum
Und suchte nach Küken.
Weh und Ach dem Unartigen:
Ein großes Loch ist in seiner Hose.
Vom Baum rollte er hinunter
Und bekam seine Bestrafung.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hänschen klein war mutmaßlich das erste Lied, das von einem Computer – dem Zuse Z22 – gespielt wurde.[33] Aus diesem Grund hat es Eingang in die deutsche Synchronfassung von Stanley Kubricks Film 2001: Odyssee im Weltraum gefunden, wo es vom Bordcomputer HAL 9000 bei seiner Deaktivierung gesungen wird.[34] Hänschen klein ist ferner Bestandteil der Titelmelodie des Films Steiner – Das Eiserne Kreuz.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbeispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gitarrenbearbeitung einer einfachen, dem Volkslied entsprechenden, und einer synkopierten Version des Liedes

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Frenz Wiedemann: Samenkörner für Kinderherzen: als Grundlage für den ersten Religionsunterricht, nach den zehn Geboten und den christlichen Festtagen geordnet, nebst einem Anhange kleiner Lieder nach bekannten leichten Melodien, für Kinder von 6 bis 8 Jahren. 10. Auflage. Dietze, Dresden 1877, S. 137 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3Dsamenkrnerfr00wied~MDZ%3D%0A~SZ%3D137~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  2. Barbara Boock: Kinderliederbücher 1770–2000. Eine annotierte, illustrierte Bibliographie (= Volksliedstudien. Band 8). Waxmann, 2007, ISBN 978-3-8309-1819-6, S. 91 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Johann Nepomuk Vogl: Balladen und Romanzen. Band 1, Wallishausser, Wien 1835, S. 21 f. (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
  4. Johann Nepomuk Vogl: Das Erkennen
  5. Elmar Drieschner: Erziehungsziel „Selbstständigkeit“. VS Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15437-4, S. 233 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. a b Ernst Schmid: Kindergarten-Lieder: eine Sammlung von neuen Gelegenheits-, Spiel- und Koseliedern für das zarte Kindesalter: zum Gebrauche in Schule und Familie. 3. Auflage. J. Klinkhardt, Leipzig/Wien 1891, S. 123 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3Dkindergartenlie00ernsgoog~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn149~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  7. a b Eduard Frömmel: Kinder-Reime. Lieder und Spiele. Zweites Heft. Eduard Avenarius, Leipzig 1900, S. 62 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3Dbub_gb__bMxAQAAMAAJ~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn130~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  8. Margot Runge: Predigt zur Konfirmation über Lukas 15, 11-31, evangelisch.de 5. März 2012, abgerufen am 22. Mai 2017.
  9. Christoph Simonsen: „Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein“, Katholische Hochschulgemeinde Aachen 11. September 2016, abgerufen am 22. Mai 2017.
  10. Handschrift, bezeichnet und datiert: „Heinrich Nicol Philipp zu Seibis den 30 Junius 1784“, Archiv des Haus Marteau, Lichtenberg (Oberfranken), S. 26. Teilweiser Abdruck der Handschrift in: Erwin Zachmeier (Hrsg.): Die Notenhandschrift des Heinrich Nicol Philipp. 2. Auflage. Bezirk Oberfranken, Bayreuth 1986.
  11. Johann Gustav Gottlieb Büsching, Friedrich Heinrich von der Hagen: Sammlung deutscher Volklieder. Melodienheft. Braunes, Berlin 1807, S. 11 (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
  12. Johann Gustav Gottlieb Büsching, Friedrich Heinrich von der Hagen: Sammlung deutscher Volklieder. Braunes, Berlin 1807, S. 387 (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
  13. Ludwig Erk, Franz Magnus Böhme: Deutscher Liederhort. Band 3, 1894, S. 318 (Digitalisat)
  14. "Alles neu macht der Mai", Musik: trad. (18. Jhdt.), Text: Hermann Adam von Kamp (1829). Abgerufen am 2. September 2010.
  15. Turner ziehn froh dahin (Turners Wanderfahrt)
  16. Franz Magnus Böhme: Volksthümliche Lieder der Deutschen im 18. und 19. Jahrhundert. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1895, S. 405 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  17. August Ernst Köhler: Volksbrauch, Aberglauben, Sagen und andre alte Ueberlieferungen im Voigtlande. Fleischer, Leipzig 1867 (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
  18. a b Walter Hansen: Das große Hausbuch der Volkslieder. Mosaik, München 1978, ISBN 3-570-02232-3, S. 132.
  19. Ernst Klusen: Deutsche Lieder. Texte und Melodien. Insel, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-458-04855-2, S. 727.
  20. Ernst Klusen: Die schönsten Kinderlieder und Kinderreime. Naumann & Göbel, Köln o.J. [1987], ISBN 3-625-10721-X, S. 139.
  21. Bernd Pachnicke: Deutsche Volkslieder. Ausgabe für Singstimme und Gitarre. 8. Auflage. Verlag Neue Musik, Berlin 1987, ISBN 3-7333-0027-0, S. 40.
  22. Hermann Drews: Was Kinder gerne singen. Südwest, München 1999, ISBN 3-517-07833-6, S. 82.
  23. Friedhilde Trüün, Andreas Mohr (Hrsg.): Kinderlieder. Carus/Reclam, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-89948-160-0, S. 96.
  24. Heinrich Zelton: Deutsche Volkslieder. Noetzel, Wilhelmshaven 1988, ISBN 3-7959-0555-9, S. 43 f.
  25. Ingeborg Weber-Kellermann: Das Buch der Kinderlieder (= Serie Musik 8370). 2. Auflage. Schott, Mainz 2010, ISBN 978-3-254-08370-8, S. 74 f.
  26. Theo Mang, Sunhilt Mang (Hrsg.): Der Liederquell. Noetzel, Wilhelmshaven 2007, ISBN 978-3-7959-0850-8, S. 677 f.
  27. Heinz Rölleke (Hrsg.): Das Volksliederbuch. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, ISBN 3-462-02294-6, S. 347.
  28. Lukas Richter: Mutter, der Mann mit dem Koks ist da. Berliner Gassenhauer. 2. Auflage. VEB Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1977, S. 119.
  29. Anton Hofer (Autor), Walter Deutsch (Hrsg.): Sprüche, Spiele und Lieder der Kinder (= Corpus musicae popularis Austriacae, Bd. 16). Böhlau, Wien 2004, ISBN 3-205-98857-4, S. 71 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  30. Hebräischer Text von Yisrael Duschmann (©)
  31. Kurzbiographie von Yisrael Duschmann
  32. Webbeispiele: Darbietungen: Video auf YouTube, Video auf YouTube, Video auf YouTube, mit hebräischem Text auf YouTube
  33. Horst Zuse - Homepage
  34. Stefan Höltgen: HAL 9000 und die Z22, SimulationsRaum, 20. April 2010.