Höchberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Höchberg
Höchberg
Deutschlandkarte, Position des Marktes Höchberg hervorgehoben

Koordinaten: 49° 47′ N, 9° 53′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 280 m ü. NHN
Fläche: 7,55 km2
Einwohner: 9503 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 1259 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97204
Vorwahl: 0931
Kfz-Kennzeichen: , OCH
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 147
Marktgliederung: 1 Ortsteil
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstraße 58
97204 Höchberg
Website: www.hoechberg.de
Bürgermeister: Alexander Knahn (parteilos)
Lage des Marktes Höchberg im Landkreis Würzburg
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Höchberg ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Höchberg grenzt im Osten direkt an Würzburg. Es besteht aus zwei Ortsbereichen, dem Altort und dem Ortsteil Hexenbruch. Darüber hinaus sind Neubaugebiete, z. B. Mehle und Mehle II entstanden.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name „Höchberg“ wird auf die Lage des Ortes, eine „Ansiedlung auf einem hohen Berg“, zurückgeführt.

Die älteste Schreibweise des Ortsnamens, überliefert durch die Chronik des Lorenz Fries, geht auf das Jahr 748 zurück: Bischof Burkard schenkte die Siedlung hugbur dem Andreaskloster in Würzburg.[2][3] Eine weitere Ansiedlung auf heutiger Höchberger Gemarkung namens huohhobura ist durch eine Würzburger Grenzbeschreibung aus dem Jahr 779 belegt.[4] Der Heimatforscher Peter Schneider übersetzte Huohhobura 1937 als „Höhenhäuser“.[5] Wolf-Armin von Reitzenstein führt Huohhobura auf die althochdeutschen Wörter huoh und bûr zurück. Diese könnten mit „Spott, Schimpf, Gelächter, Gegenstand des Spottes“ respektive „kleines Haus, Vorratshaus“ übersetzt werden. Die Namensgebung beziehe sich damit möglicherweise auf kleine Gebäude, die Anlass zum Spott gaben.[6] Norbert Wagner widerspricht dieser Deutung: von Reitzenstein ignoriere das Doppel-h in huohhobura, das ein voralthochdeutsches k voraussetze; es müsse also korrekterweise hok lauten,[7] der Name stehe für „kleine Häuser in / an den Winkeln / Vorsprüngen / Haken“, damit könne ein Knick im Grenzverlauf gemeint sein.[4]

Die in lateinischer Sprache verfassten Kirchenbücher verwendeten meist die Schreibweisen "Hochberg" und "Höchberg"[8]; deutschsprachige Akten Huchberg und Hüchberg[9].Amtmänner aus Würzburg und Ochsenfurt schrieben „Höchberg“[10], die Einheimischen nennen ihren Ort bis heute "Hüchberch".

Frühere Schreibweisen des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

hugbur (748)

Huchbur, Huchberg (14. Jahrhundert)

Höchberg (1547)[11]

Hüchberg (16. bis 19. Jahrhundert).

Weitere frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:[12]

  • 779 Huohhobura
  • 1230 Hochebur
  • 1303 Hoͤchbur
  • 1318 Hoͤwechgebuer
  • 1337 Hochbuͤr
  • 1341 Hoͤchgebuͤr
  • 1360 Hoͤchbuͤr
  • 1383 Huchbůer
  • 1450 Huchbawr
  • 1497 Huchbur
  • 1525 Hugberg, Hugburg
  • 1800 Hochberg
  • 1819 Höchberg

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchberg wurde erstmals im Jahr 748 schriftlich erwähnt.

Mindestens seit Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts waren jüdische Familien im Ort ansässig. Sie legten einen Jüdischen Friedhof an und errichteten 1721 eine Synagoge, die beim Novemberpogrom 1938 von SA-Männern ausgeraubt wurde und seit 1951 als evangelische Kirche dient. Eine Gedenktafel am Kircheneingang und ein Gedenkstein am Jüdischen Friedhof erinnern heute an diese Vorgänge.[13]

Als Teil des Hochstiftes Würzburg (Stift Burkard), das zum Fränkischen Reichskreis gehörte, wurde Höchberg 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel.

Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Juli 1990 verlieh das Bayerische Staatsministerium des Inneren der Gemeinde die Bezeichnung Markt.

Hexenbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im heutigen Ortsteil Hexenbruch wurde am 21. Juni 1749 der enthauptete Leichnam von Maria Renata Singer von Mossau, der letzten vermeintlichen Hexe Frankens, nahe dem Höchberger Wald („wo ein großer Umbruch geführt wurde“) in der Nähe der Zeller Waldspitze[14] verbrannt (Vgl. auch Hexenprozesse in Würzburg). Sie war eines der letzten Opfer der Hexenverfolgung auf deutschem Boden. In den 1950er Jahren begann die Bebauung des Ortsteils. Vorher wurde das Gebiet militärisch genutzt. Außerdem wurde im alten, mittlerweile zugeschütteten Steinbruch bis Ende des 19. Jahrhunderts Muschelkalk abgebaut. Der Name Hexenbruch wird erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts verwendet.[15]

Ausgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde ein Gebiet von etwa 155 ha Größe im hinteren Steinbachtal an die Stadt Würzburg abgetreten. Die dort befindliche Roßbergsiedlung hatte zu dem Zeitpunkt 470 Einwohner.[16] In den amtlichen Ortsverzeichnissen wird dieses Gebiet als Gemeindeteil Steinbachtal geführt.[17]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Höchberg.svgEinwohnerentwicklung von Höchberg - ab 1871.svg
Einwohnerentwicklung von Höchberg. Oben ab 1598 bis 2016. Unten ein Ausschnitt ab 1871
Jahr Einwohner
1598 ca. 300
1723 90 Familien
1811 710
1865 1332
1898 1608
1939 3093
1945 4281
1950 4545[18]
1961 4935[19]
Jahr Einwohner
1970 5437[19]
1987 8761[20]
1991 9224
1995 9393
2000 10029[21]
2005 9370
2010 9440
2015 9329
2018 9361

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 führte zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Marktgemeinderates von Höchberg:[22]

Partei %Anteil Sitze im Gemeinderat
CSU 26,21 5
Bündnis 90/Die Grünen 25,77 5
SPD 23,21 5
FDP 3,89 1
Höchberger Mitte 8,58 2
UWG 12,34 2

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist seit 2020 Alexander Knahn (* 23. Juli 1975; überparteilich[23]).[24] Bei der Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 wurde dieser mit 58,48 % der gültigen Stimmen gewählt.

Zweiter Bürgermeister ist seit 2020 Sven Winzenhörlein (Bündnis 90/Die Grünen)

Dritter Bürgermeister ist seit 2008 Bernhard Hupp (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)

Ehemalige Erste Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Name Partei
1912-1933 Andreas Seubert SPD
1945 – 1964 Ernst Keil SPD
1964 – 1970 Alois Medon SPD
1970 – 1994 Werner Hillecke SPD
1994 – 2020 Peter Stichler SPD

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Höchberg
Blasonierung: „In Blau über einer heraldischen goldenen Lilie schräg gekreuzt ein goldener Karst und ein goldener Dreschflegel.“[25]

1952 eingeführt.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchberg unterhält Partnerschaften mit der französischen Gemeinde Luz-Saint-Sauveur (seit 1977) und mit der italienischen Gemeinde Bastia Umbra (seit 1990).[26]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brunnen in der Ortsmitte

Sehenswert sind der Ortskern mit einem künstlich angelegten Wasserlauf und einer Brunnenanlage im Altort und die historische katholische Pfarrkirche Mariä Geburt.

Im oberen Bereich des künstlichen Wasserlaufs der Brunnengasse befindet sich eine (Stand 2005) renovierte ehemalige jüdische Präparandenschule.

Ein Mischwaldgebiet grenzt an die Nachbargemeinden Waldbüttelbrunn, Kist und Zell am Main an. Einmal im Jahr findet der Höchberger Grenzweg-Wandertag statt.

Die Bibliothek hat im Ranking der Bibliotheksorte mit weniger als 15.000 Einwohnern einen sechsten Platz belegt. Seit kurzem kann das Angebot auch online eingesehen werden.

An der alten Würzburger Straße nach Höchberg befindet sich ein Kreuzweg, der sich über mehrere Kilometer erstreckt und aus sieben in Sandsteinen gehauenen, altarähnlichen Bildstöcken (Sieben Fußfälle) besteht. Die ersten drei Stationen befinden sich noch auf dem Stadtgebiet Würzburgs, die Stationen vier bis sieben auf dem Gebiet des Marktes Höchberg. Er entstand 1625 im Rahmen der von Jesuiten propagierten Wallfahrt von Würzburg nach Walldürn.[27]

Ein Teil der Wasserversorgung der Festung Marienberg in Würzburg erfolgte früher von einer Quelle am oberen Ende der Brunnengasse (bzw. im Bereich der Sonnemannstraße schräg gegenüber der ehemaligen Präparandenschule).

Neben der Präparandenschule und dem Geburtshaus von Leopold Sonnemann (Begründer der Frankfurter Zeitung, dem Vorläufer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) gibt es als weiteres Zeugnis einen ehemaligen jüdischen Friedhof in Höchberg.

Freizeitgestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchberg bietet verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Im Ortsteil Hexenbruch befindet sich z. B. das Mainlandbad (Hallen- und Freibad mit Saunaanlage), daneben eine 18-Loch-Minigolfbahn. Des Weiteren gibt es einen Sportplatz mit Tartanbahn und für Hobbyfußballspieler einen Waldsportplatz. Für nicht vereinsgebundene Fußballspieler bietet sich der sogenannte Bolzplatz auf der Scheckertswiese an. Auf dem Sportplatzgelände befinden sich auch vier Tennisplätze.

Der bekannteste Wanderweg auf Höchberger Gemarkung ist der Naturpfad. Er führt vom Kloster Oberzell durch den Staats- und Gemeindewald bis zum Erbachshof im Nachbarort Eisingen. Man kommt an sechs kleinen Seen vorbei.

Wanderwege sind auch die Wege zur Frankenwarte und in das Steinbachtal. Ausgangspunkt ist das Kreuzle, das am Ende der Straße Weg zum Kreuz steht.

Nicht nur für Weinkenner ist der Weinwanderweg interessant, der am Parkplatz Waldstraße beginnt und über den Alleeweg und den Hexenbruchweg durch die Weinberge unterhalb der Festung Marienberg bis zur Burkarder Kirche führt.

Ein Steinbruch bietet für Mountainbike-Fans mit kleinen bis mittleren Ansprüchen kleine Trails und Swingin'-Ramps.

In den Sommerferien gibt es jährlich auf einem Feld in der Nähe der Scheckertswiese für Kinder und Jugendliche ein Hüttendorf. Aus Paletten und Brettern wird der sogenannte Ferienspielplatz meist unter einem Motto eingerichtet. Betreut werden die jugendlichen Bastler mitunter von Freiwilligen aus dem Höchberger Jugendzentrum.

Neben der Mainlandhalle existiert die TGH-Halle der Turngemeinde Höchberg als weitere Sporthalle. Sie befindet sich in der Jahnstraße im Altort und wird im Volksmund auch Jahnsporthalle genannt.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Maskottchen des Marktes ist ein Rabe, der den Namen „Krack“ trägt. Die Höchberger Bürger werden im mainfränkischen Sprachgebrauch auch als „Höchberger Krack’n“ bezeichnet.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mariä Geburt
Kirche Sankt Norbert am Hexenbruch
Ehemalige Synagoge, heute evang.-luth. Kirche St. Matthäus
  • Katholische Pfarrei Mariä Geburt
  • Kath. Pfarrgemeinde St. Norbert
  • Evangelische Kirchengemeinde „St. Matthäus“; gleichzeitig die ehemalige Synagoge. Das Synagogengebäude wurde 1951 von der evangelischen Gemeinde Höchberg übernommen.[28]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeitsplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 gab es in der Gemeinde 2156 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 3251 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 1095 Personen größer als die der Einpendler. 81 Einwohner waren arbeitslos.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Höchberg führen die Bundesstraßen 8 und 27, teilweise als ortsumgehende Ausbaustrecke. Nächste Autobahnanschlussstelle ist Würzburg-Kist an der A 3.

Außerdem ist Höchberg von Würzburg aus gesehen der zweite Ort an der Romantischen Straße. Durch Höchberg führen der Fränkische Marienweg, der Radweg Romantische Straße sowie der Aalbach-Radweg, der Würzburg mit Wertheim verbindet.

An der Haltestelle Karwinkel, die an der Hauptstraße liegt, halten viele Buslinien, die in den westlichen und südlichen Landkreis Würzburg fahren. Nach Höchberg selbst fahren vom Würzburger Busbahnhof die Buslinien 17 und 18, die im Taktverkehr von 20 bzw. 30 Minuten verkehren.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Höchberger Volksschule
  • Leopold-Sonnemann Realschule am Rudolf-Harbig-Platz
  • Sonderschule des Landkreises Würzburg „Rupert-Egenberger-Schule“

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katholische Kindertagesstätte Mariä Geburt
  • St. Norbert
  • St. Matthäus
  • Kindergarten im Wiesengrund
  • Kinderkrippe im Wiesengrund
  • Kinderkrippe Pusteblume

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leopold Sonnemann (1831–1909), Journalist, Gründer (1856) der Frankfurter Zeitung und Reichstagsabgeordneter

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Höchberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. pg-hoechberg.de: Unsere Pfarreiengemeinschaft Mariä Geburt & St. Norbert Höchberg, abgerufen am 6. August 2020.
  3. bistum-wuerzburg.de: Wallfahrten im Bistum Würzburg, abgerufen am 6. August 2020.
  4. a b Norbert Wagner: Chistesbrunno und Huohhobura. Zu den althochdeutschen Würzburger Markbeschreibungen. In: Beiträge zur Namenforschung. Neue Folge, Band 12, 1977, S. 372-397.
  5. Vgl. Peter Schneider: Höchberg und die Mark von Würzburg. In: Der Frankenbund. Nr. 3, 1937, S. 26 f.
  6. Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 104 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  7. Norbert Wagner: Chistesbrunno und Huohhobura. Zu den althochdeutschen Würzburger Markbeschreibungen. In: Beiträge zur Namenforschung. Neue Folge, Band 12, 1977, S. 389.
  8. vgl. Matrikelbücher der Pfarrei Mariä Geburt Höchberg. Diözesanarchiv Würzburg
  9. Marktgemeindearchiv Höchberg
  10. bspw. Akten des Ritterstits St. Burkard im 18. Jh. Staatsarchiv Würzburg
  11. Kirchenbuch. Vgl. Richard Bauer: Markt Höchberg. Heimatbuch und Chronik. Höchberg 1993, S. 14.
  12. Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 104 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  13. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 147
  14. Friedrich Merzbacher: Die Hexenprozesse in Franken. 1957 (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte. Band 56); 2., erweiterte Auflage: C. H. Beck, München 1970, ISBN 3-406-01982-X, S. 176.
  15. Öhring, Paul:: Der Hexenbruch. Ein Streifzug durch die Geschichte. 1999.
  16. Richard Bauer: Markt Höchberg. Heimatbuch und Chronik. Höchberg, 1993. S. 7 und 281 f.
  17. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 195 (Digitalisat).
  18. Horst-Günter Wagner: Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 396–426 und 1298–1302, hier: S. 425 (gemäß Bayerisches Landesamt für Statistik, Gemeindedate).
  19. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.
  20. Horst-Günter Wagner: Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000. 2007, S. 425.
  21. Horst-Günter Wagner: Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000. 2007, S. 425 (nach Gebietsstand 1999).
  22. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 7. April 2017
  23. https://www.alexander-knahn.de/index2.php
  24. Bürgermeister. Marktverwaltung Höchberg, abgerufen am 18. August 2020.
  25. Eintrag zum Wappen von Höchberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  26. Website Gemeinde Höchberg – Partnerstädte, abgerufen am 7. April 2017
  27. Wolfgang Brückner: Fußfälle, Sieben F. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995, Sp. 251 f.
  28. http://www.alemannia-judaica.de/hoechberg_synagoge.htm#Zur%20Geschichte%20der%20Synagoge