Höchberg

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Wappen Deutschlandkarte
Höchberg
Deutschlandkarte, Position des Marktes Höchberg hervorgehoben

Koordinaten: 49° 47′ N, 9° 53′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 280 m ü. NHN
Fläche: 7,55 km2
Einwohner: 9528 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 1262 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97204
Vorwahl: 0931
Kfz-Kennzeichen: , OCH
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 147
Marktgliederung: 1 Gemeindeteil
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstraße 58
97204 Höchberg
Website: www.hoechberg.de
Erster Bürgermeister: Alexander Knahn (parteilos)
Lage des Marktes Höchberg im Landkreis Würzburg
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Höchberg ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Höchberg grenzt im Osten direkt an Würzburg in Westen an Waldbüttelbrunn. Höchberg besteht aus zwei Ortsbereichen, dem Altort und dem Ortsteil Hexenbruch. Darüber hinaus sind Neubaugebiete, z. B. Mehle und Mehle II entstanden.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name „Höchberg“ wird volksetymologisch auf die Lage des Ortes, eine „Ansiedlung auf einem hohen Berg“, zurückgeführt.

Die Schreibweise „hugbur“ des Ortsnamens im Jahr 748 ist zeitgenössisch nicht überliefert; sie basiert auf der Chronik des Lorenz Fries (1498-1550). Bischof Burkard schenkte die Siedlung hugbur dem Andreaskloster in Würzburg.[2][3] Eine weitere Ansiedlung auf heutiger Höchberger Gemarkung namens huohhobura ist durch die Würzburger Marbeschriebung aus dem Jahr 779 belegt.[4] Der Germanist Norbert Wagner erläuterte huohhobura als Kompositum aus ahd. huohho<huoc (Haken) und bura (kleines Haus). Demnach bedeutet huohhobura „kleine Häuser in / an den Winkeln / Vorsprüngen / Haken“, damit könne ein Knick im Grenzverlauf gemeint sein.[4]

Bis Ende des 19. Jahrhunderts sind die beiden Schreibweisen „Höchberg“ und „Hüchberg“ gängig. Die Einheimischen nennen ihren Ort bis heute „Hüchberch“.

Frühere Schreibweisen des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1303/1317 Huchbur
  • 1318 Hwechgebuer
  • 1356 Huechgebuer
  • 1383 Huchbuer
  • 1547 Hüchberg
  • 1547 Höchberg[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchberg wurde erstmals im Jahr 748 schriftlich erwähnt.

Mindestens seit Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts waren jüdische Familien im Ort ansässig. Sie legten einen Jüdischen Friedhof an und errichteten 1721 eine Synagoge, die beim Novemberpogrom 1938 von SA-Männern ausgeraubt wurde und seit 1951 als evangelische Kirche dient. Eine Gedenktafel am Kircheneingang und ein Gedenkstein am Jüdischen Friedhof erinnern heute an diese Vorgänge.[6]

Als Teil des Hochstiftes Würzburg (Stift Burkard), das zum Fränkischen Reichskreis gehörte, wurde Höchberg 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel.

Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Juli 1990 verlieh das Bayerische Staatsministerium des Inneren der Gemeinde die Bezeichnung Markt.

Hexenbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im heutigen Ortsteil Hexenbruch wurde am 21. Juni 1749 der enthauptete Leichnam von Maria Renata Singer von Mossau, der letzten vermeintlichen Hexe Frankens, nahe dem Höchberger Wald („wo ein großer Umbruch geführt wurde“) in der Nähe der Zeller Waldspitze[7] verbrannt (Vgl. auch Hexenprozesse in Würzburg). Sie war eines der letzten Opfer der Hexenverfolgung auf deutschem Boden. In den 1950er Jahren begann die Bebauung des Ortsteils. Vorher wurde das Gebiet militärisch genutzt. Außerdem wurde im alten, mittlerweile zugeschütteten Steinbruch bis Ende des 19. Jahrhunderts Muschelkalk abgebaut. Der Name Hexenbruch wird erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts verwendet.[8]

Einwohnerentwicklung von Höchberg.svgEinwohnerentwicklung von Höchberg - ab 1871.svg
Einwohnerentwicklung von Höchberg. Oben ab 1598 bis 2016. Unten ein Ausschnitt ab 1871

Ausgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde ein Gebiet von etwa 155 ha Größe im hinteren Steinbachtal an die Stadt Würzburg abgetreten. Die dort befindliche Roßbergsiedlung hatte zu dem Zeitpunkt 470 Einwohner.[9] In den amtlichen Ortsverzeichnissen wird dieses Gebiet als Gemeindeteil Steinbachtal geführt.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1598 ca. 300
1723 90 Familien
1811 710
1865 1332
1898 1.608
1939 3.093
1945 4.281
1950 4.545[11]
1961 4.935[12]
Jahr Einwohner
1970 5.437[12]
1987 8.761[13]
1991 9.224
1995 9.393
2000 10.029[14]
2005 9.370
2010 9.440
2015 9.329
2018 9.361

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 führte zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Marktgemeinderates von Höchberg:[15]

Rathaus Höchberg
Partei Stimmenanteil Sitze
CSU 26,21 % 5
Grüne 25,77 % 5
SPD 23,21 % 5
FDP 03,89 % 1
Höchberger Mitte 08,58 % 2
UWG 12,34 % 2

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist seit 2020 Alexander Knahn (* 23. Juli 1975; überparteilich[16]).[17] Bei der Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 wurde dieser mit 58,48 % der gültigen Stimmen gewählt.

Zweiter Bürgermeister ist seit 2020 Sven Winzenhörlein (Bündnis 90/Die Grünen)

Dritter Bürgermeister ist seit 2008 Bernhard Hupp (SPD).

Ehemalige Erste Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Name Partei
1912-1933 Andreas Seubert SPD
1945 – 1964 Ernst Keil SPD
1964 – 1970 Alois Medon SPD
1970 – 1994 Werner Hillecke SPD
1994 – 2020 Peter Stichler SPD

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Höchberg
Blasonierung: „In Blau über einer heraldischen goldenen Lilie schräg gekreuzt ein goldener Karst und ein goldener Dreschflegel.“[18]

Wappengeschichte: Die Lilie ist dem Wappen des Ritterstifts St. Burkard in Würzburg entnommen, zu dem der Ort mit Grund und Gericht gehörte. Karst und Dreschflegel weisen als bäuerliche Geräte auf die hauptsächliche Arbeit der Bevölkerung bis um 1800 hin: Sie stehen für Weinbau und Landwirtschaft. Oskar Hupp entwarf das Wappen 1937[19] Dieses Wappen wird seit 1953 geführt.[20]

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchberg unterhält Partnerschaften mit der französischen Gemeinde Luz-Saint-Sauveur (seit 1977) und mit der italienischen Gemeinde Bastia Umbra (seit 1990).[21]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brunnen in der Ortsmitte

Sehenswert sind der Ortskern mit einem künstlich angelegten Wasserlauf und einer Brunnenanlage im Altort und die historische katholische Pfarrkirche Mariä Geburt.

Im oberen Bereich des künstlichen Wasserlaufs der Brunnengasse befindet sich ein stattliches barockes Wohnhaus, das viele Jahre lang als israelitische Präparandenschule genutzt wurde.

Ein Mischwaldgebiet grenzt an die Nachbargemeinden Waldbüttelbrunn, Kist und Zell am Main an.

Die Bibliothek hat im Ranking der Bibliotheksorte mit weniger als 15.000 Einwohnern einen sechsten Platz belegt. Das Angebot auch online eingesehen werden.

An der alten Würzburger Straße nach Höchberg befindet sich ein Kreuzweg, der sich über mehrere Kilometer erstreckt und aus sieben in Sandsteinen gehauenen, altarähnlichen Bildstöcken (Sieben Fußfälle) besteht. Den Kreuzweg stiftete die Würzburger Hofdienerschaft 1626/27. Die ersten drei Stationen befinden sich noch auf dem Stadtgebiet Würzburgs, die Stationen vier bis sieben auf dem Gebiet des Marktes Höchberg.

Ein Teil der Wasserversorgung der Festung Marienberg in Würzburg erfolgte früher von einer Quelle am oberen Ende der Brunnengasse (bzw. im Bereich der Sonnemannstraße schräg gegenüber der ehemaligen Präparandenschule).

Neben der Präparandenschule und dem Geburtshaus von Leopold Sonnemann (Begründer der Frankfurter Zeitung, dem Vorläufer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) gibt es als weiteres Zeugnis der früheren jüdischen Bevölkerung Höchbergs den jüdischen Friedhof Am Trieb.

Freizeitgestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchberg bietet verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Im Ortsteil Hexenbruch befindet sich z. B. das Mainlandzentrum. Diese besteht aus dem Mainlandbad (Hallenbad mit Liegewiese im Außenbereich), der Mainland-Sporthalle (Dreifachturnhalle und Mehrzweckhalle für Ballsportarten und Veranstaltungen), das Mainland-Restaurant mit Kegelbahn und eine 18-Loch-Minigolfanlage.[22] Des Weiteren gibt es für vereinsgebundene Sportler die Hans-Stumpf-Sportanlage (Im Volksmund auch Waldsportplatz genannt) mit zwei Fußballfeldern (Rasenplatz und Kunstrasenplatz), Tartanbahn, Leichtathletikanlage und vier Tennisplätzen (Sandplätze).[23] Für nicht vereinsgebundene Fußballspieler bietet sich der sogenannte Bolzplatz auf der Scheckertswiese an.

Der bekannteste Wanderweg auf Höchberger Gemarkung ist der Naturpfad. Er führt vom Kloster Oberzell durch den Staats- und Gemeindewald bis zum Erbachshof im Nachbarort Eisingen. Man kommt an sechs kleinen Seen vorbei.

Wanderwege sind auch die Wege zur Frankenwarte und in das Steinbachtal. Ausgangspunkt ist das Kreuzle, das am Ende der Straße Weg zum Kreuz steht.

Nicht nur für Weinkenner ist der Weinwanderweg interessant, der am Parkplatz Waldstraße beginnt und über den Alleeweg und den Hexenbruchweg durch die Weinberge unterhalb der Festung Marienberg bis zur Burkarder Kirche führt.

Ein Steinbruch bietet für Mountainbike-Fans mit kleinen bis mittleren Ansprüchen kleine Trails und Swingin'-Ramps.

In den Sommerferien gibt es jährlich auf einem Feld in der Nähe der Scheckertswiese für Kinder und Jugendliche ein Hüttendorf. Aus Paletten und Brettern wird der sogenannte Ferienspielplatz meist unter einem Motto eingerichtet. Betreut werden die jugendlichen Bastler mitunter von Freiwilligen aus dem Höchberger Jugendzentrum.

Neben der Mainlandhalle existiert die TGH-Halle der Turngemeinde Höchberg als weitere Sporthalle. Sie befindet sich in der Jahnstraße im Altort und wird im Volksmund auch Jahnsporthalle genannt.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Maskottchen des Marktes ist ein Rabe, der den Namen „Krack“ trägt. Die Höchberger Bürger werden im mainfränkischen Sprachgebrauch auch als „Höchberger Krack’n“ bezeichnet.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mariä Geburt
Kirche St. Norbert am Hexenbruch
Ehemalige Synagoge, heute evang.-luth. Kirche St. Matthäus
  • Katholische Pfarrei Mariä Geburt
  • Kath. Pfarrgemeinde St. Norbert
  • Evangelische Kirchengemeinde „St. Matthäus“; gleichzeitig die ehemalige Synagoge. Das Synagogengebäude wurde 1951 von der evangelischen Gemeinde Höchberg übernommen.[24]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeitsplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 gab es in der Gemeinde 2156 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 3251 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 1095 Personen größer als die der Einpendler. 81 Einwohner waren arbeitslos.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Höchberg führen die Bundesstraßen 8 und 27, teilweise als ortsumgehende Ausbaustrecke. Nächste Autobahnanschlussstelle ist Würzburg-Kist an der A 3.

Außerdem ist Höchberg von Würzburg aus gesehen der zweite Ort an der Romantischen Straße. Durch Höchberg führen der Fränkische Marienweg, der Radweg Romantische Straße sowie der Aalbach-Radweg, der Würzburg mit Wertheim verbindet.

An der Haltestelle Karwinkel, die an der Hauptstraße liegt, halten viele Buslinien, die in den westlichen und südlichen Landkreis Würzburg fahren. Nach Höchberg selbst fahren vom Würzburger Busbahnhof die Buslinien 17 und 18, die im Taktverkehr von 20 bzw. 30 Minuten verkehren.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Höchberger Volksschule
  • Leopold-Sonnemann Realschule am Rudolf-Harbig-Platz
  • Sonderschule des Landkreises Würzburg „Rupert-Egenberger-Schule“

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katholische Kindertagesstätte Mariä Geburt
  • St. Norbert
  • St. Matthäus
  • Kindergarten im Wiesengrund
  • Kinderkrippe im Wiesengrund
  • Kinderkrippe Pusteblume

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leopold Sonnemann (1831–1909), Journalist, Gründer (1856) der Frankfurter Zeitung und Reichstagsabgeordneter

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Höchberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. pg-hoechberg.de: Unsere Pfarreiengemeinschaft Mariä Geburt & St. Norbert Höchberg, abgerufen am 6. August 2020.
  3. bistum-wuerzburg.de: Wallfahrten im Bistum Würzburg, abgerufen am 6. August 2020.
  4. a b Norbert Wagner: Chistesbrunno und Huohhobura. Zu den althochdeutschen Würzburger Markbeschreibungen. In: Beiträge zur Namenforschung. Neue Folge, Band 12, 1977, S. 372–397.
  5. Kirchenbuch. Vgl. Richard Bauer: Markt Höchberg. Heimatbuch und Chronik. Höchberg 1993, S. 14.
  6. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 147
  7. Friedrich Merzbacher: Die Hexenprozesse in Franken. 1957 (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte. Band 56); 2., erweiterte Auflage: C. H. Beck, München 1970, ISBN 3-406-01982-X, S. 176.
  8. Öhring, Paul:: Der Hexenbruch. Ein Streifzug durch die Geschichte. 1999.
  9. Richard Bauer: Markt Höchberg. Heimatbuch und Chronik. Höchberg, 1993. S. 7 und 281 f.
  10. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 195 (Digitalisat).
  11. Horst-Günter Wagner: Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 396–426 und 1298–1302, hier: S. 425 (gemäß Bayerisches Landesamt für Statistik, Gemeindedate).
  12. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.
  13. Horst-Günter Wagner: Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000. 2007, S. 425.
  14. Horst-Günter Wagner: Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000. 2007, S. 425 (nach Gebietsstand 1999).
  15. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 7. April 2017
  16. https://www.alexander-knahn.de/index2.php
  17. Bürgermeister. Marktverwaltung Höchberg, abgerufen am 18. August 2020.
  18. Eintrag zum Wappen von Höchberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  19. Zitat Eintrag zum Wappen von Höchberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  20. Eintrag zum Wappen von Höchberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte m.w.N.
  21. Website Gemeinde Höchberg – Partnerstädte, abgerufen am 7. April 2017
  22. Website Gemeinde Höchberg – Kultur & Freizeit, abgerufen am 6. Oktober 2021
  23. Webseite der TG Höchberg - Sportstätten, abgerufen am 6. Oktober 2021
  24. http://www.alemannia-judaica.de/hoechberg_synagoge.htm#Zur%20Geschichte%20der%20Synagoge