Höchstadt an der Aisch

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Höchstadt a.d.Aisch
Höchstadt an der Aisch
Deutschlandkarte, Position der Stadt Höchstadt a.d.Aisch hervorgehoben
Koordinaten: 49° 42′ N, 10° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Höhe: 295 m ü. NHN
Fläche: 70,9 km²
Einwohner: 13.251 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 187 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91315
Vorwahl: 09193
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 135
Stadtgliederung: 25 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 5
91315 Höchstadt a.d.Aisch
Webpräsenz: www.hoechstadt.de
Bürgermeister: Gerald Brehm (Junge Liste)
Lage der Stadt Höchstadt a.d.Aisch im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Birkach (gemeindefreies Gebiet) Neunhofer Forst Mark (gemeindefreies Gebiet) Kraftshofer Forst Kalchreuther Forst Geschaidt Forst Tennenlohe Erlenstegener Forst Buckenhofer Forst Nürnberg Nürnberg Landkreis Nürnberger Land Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Erlangen Landkreis Ansbach Landkreis Bamberg Landkreis Bamberg Landkreis Forchheim Buckenhof Aurachtal Eckental Heroldsberg Kalchreuth Lonnerstadt Möhrendorf Mühlhausen (Mittelfranken) Oberreichenbach (Mittelfranken) Spardorf Uttenreuth Vestenbergsgreuth Weisendorf Wachenroth Röttenbach (bei Erlangen) Marloffstein Höchstadt an der Aisch Heßdorf Herzogenaurach Hemhofen Großenseebach Gremsdorf Bubenreuth Baiersdorf Adelsdorf Dormitzer ForstKarte
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Höchstadt an der Aisch (amtlich: Höchstadt a.d.Aisch) ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt und nach Herzogenaurach die zweitgrößte Stadt im Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Kreisstadt liegt am Rand des Steigerwaldes zwischen den Städten Erlangen und Bamberg. Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Hirschaid, Hallerndorf, Adelsdorf, Gremsdorf, Heßdorf, Weisendorf, Uehlfeld, Lonnerstadt, Mühlhausen, Pommersfelden, Frensdorf.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchstadt gliedert sich in 25 Stadtteile[2]:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchstadt wurde im Jahr 1003 erstmals urkundlich als Schenkung des Grafen Ezzilo von Schweinfurt an das Kloster Fulda erwähnt. Die Gründung der Stadt erfolgte an einer vorgeschichtlichen Furt über den Fluss Aisch. Um 1380 wurde Höchstadt das Stadtrecht verliehen. In der Folge wurde der Palisadenring um die Stadt durch zuletzt drei Stadtmauerringe ersetzt. An Stelle der Furt wurde Ende des 14. Jahrhunderts eine Steinbrücke gebaut, die erstmals 1391 erwähnt wurde und noch besteht. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Höchstadt 1633 durch die Schweden völlig zerstört, es wurde später wieder aufgebaut. Während des 18. Jahrhunderts bestand im Ort ein Kapuzinerkloster, von dem sich der Fürstbischof von Bamberg eine Stärkung des Glaubens der katholischen Bevölkerung versprach. Die Stadt Höchstadt an der Aisch war bis zum Reichsdeputationshauptschluss von 1803 Sitz eines Obervogtamtes und gehörte zum Hochstift Bamberg, das ab 1500 ein Teil des Fränkischen Reichskreises war. Seit 1803 gehört der Ort zu Bayern.

In der Amtszeit von Bürgermeister Anton Schell (1951–1978) wuchs die Stadt kontinuierlich durch Industrieansiedlungen sowie Erschließung und Ausweisung großer Baugebiete in alle Richtungen. Die Zahl von etwa 2000 notariell beurkundeten Bauplatzkäufen in dieser Zeit ist ein deutliches Zeichen des Wachstums. Einen weiteren kräftigen Wachstumsimpuls brachte der doppelte Autobahnanschluss (1964). Die Einwohnerzahl stieg im Vorkriegsvergleich um das Dreifache. Durch Eingemeindung von 23 Ortsteilen (1972 und 1978) vergrößerte sich die Gemeindefläche auf über 73 km². Neben einer umfangreichen Altstadtsanierung wurde eine Fläche von etwa 150 Hektar als Wohn- und Gewerbegebiet im Norden, Süden und Osten der Stadt zur Verfügung gestellt. Seit dem Jahr 2000 wurde ein zirka 40 Hektar großen Industrie- und Gewerbegebie in Autobahnnähe im Osten der Stadt erschlossen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 verloren die Gemeinden Biengarten, Etzelskirchen, Greuth und Zentbechhofen ihre Selbständigkeit und wurden eingemeindet.[3] Am 1. Juli 1974 kamen Teile der aufgelösten Gemeinde Schirnsdorf hinzu. Schwarzenbach und Sterpersdorf sowie der Hauptteil der aufgelösten Gemeinde Boxbrunn folgten am 1. Mai 1978.[4]

Ehemalige Kreisstadt Höchststadt an der Aisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Kreisreform im Jahr 1972 war Höchstadt an der Aisch die Kreisstadt des Landkreises Höchstadt an der Aisch im Regierungsbezirk Oberfranken. Der Landkreis erstreckte sich von Herzogenaurach bis nach Schlüsselfeld (heute Landkreis Bamberg). Fahrzeuge, die im Landkreis Höchstadt an der Aisch zugelassen wurden, trugen die Buchstaben HÖS.

Kraftfahrzeug-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Kreisreform im Jahr 1972 trugen Fahrzeuge, die im Landkreis Höchstadt an der Aisch zugelassen wurden, das Kennzeichen HÖS. Danach wurde an Fahrzeuge das Zeichen ERH für den Landkreis Erlangen-Höchstadt vergeben. Seit dem 2. Februar 2015 wird auch das HÖS-Kennzeichen wieder von den Zulassungsstellen im Landkreis ausgegeben.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2014, 2008 und 2002 führten zu folgenden Sitzverteilungen im Stadtrat:

CSU SPD Junge Liste Höchstadt Überparteilicher Bürgerblock Gesamt
2014[5] 9 5 10 24 Sitze
2008 9 5 9 1 24 Sitze
2002 9 4 10 1 24 Sitze

Zusätzlich gehört der getrennt gewählte Bürgermeister dem Gemeinderat an. Bei der Kommunalwahl 2014 wurde Gerald Brehm (Junge Liste) im ersten Wahlgang mit 58,81 % der abgegebenen Stimmen gewählt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchstadt an der Aisch unterhält Partnerschaften zu folgenden Städten:

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat einige Schulen und mehrere Berufsschulen. Von 2012 bis 2015 gab es in Höchstadt die Fachoberschule im Aischgrund, welche einen sozialen und einen wirtschaftlichen Zweig anbot. Ebenfalls gibt es eine Fachakademie für Sozialpädagogik, eine Volkshochschule, eine städtische Musikschule und eine Kunstschule.

Liste der allgemeinbildenden Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schule Bild Schulart Anzahl Schüler Angebotene Schulabschlüsse Klassenstufen Zweige/Sprachenfolge Sonstiges
Anton-Wölker-Volksschule Grundschule ca. 350 1–4 Außenstelle in Etzelskirchen
Grundschule Höchstadt-Süd Grundschule ca. 250 1–4
Don-Bosco-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum ca. 22 Klassen Hauptschulabschluss 1-9
Ritter-von-Spix-Schule Mittelschule ca. 400 (qualifizierender) Hauptschulabschluss, Mittlere Reife 5-9/10
Staatliche Realschule Höchstadt Realschule Hoechstadt 1.jpg Realschule ca. 1100 Mittlere Reife 5–10 Künstlerischer Zweig; BWR-Zweig; Mathematischer Zweig; Französischer Zweig; Wegen zu hoher Schülerzahl wurden Container für die Mittagsbetreuung aufgestellt
Gymnasium Höchstadt GymnHoechstadt Nordbau Baustelle 2014.jpg Gymnasium ca. 1000 Abitur 5–12 Naturwissenschaftlich-technisches und sprachliches Gymnasium
Sprachen: 1. Englisch/2. Latein oder Französisch/3. Italienisch oder Französisch oder Naturwissenschaftlicher Zweig/4. Substitution der zweiten Sprache durch Spanisch ab 10. Klasse möglich

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Altstadtfest
  • Kirchweih
  • Themennächte
  • Weihnachtsmarkt
  • Schlosshof Festival (Hard-Rock Festival)
  • Daycation (Elektronic Music Festival mit hochrangigen Künstlern)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „In Silber eine rote Zinnenmauer, belegt mit einem gelehnten silbernen Schild, darin eine rote Fischangel; über der Mauer ein zinnengekrönter roter Rundturm mit goldener Rundbogennische, darin eine mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe.“

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den zahlreichen umliegenden Weihern wird intensiv Teichwirtschaft betrieben. Der Aischgründer Spiegelkarpfen ist eine überregional bekannte Spezialität, die in der Regel gebacken oder blau (gekocht) zubereitet wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Durch Höchstadt/Aisch führt die Bundesstraße 470; weiterhin besteht Anschluss an die Autobahn A 3 mit den Anschlussstellen Höchstadt-Ost und Höchstadt-Nord.
  • In Höchstadt beginnt die Bundesstraße 505. Sie führt von der Anschlussstelle Pommersfelden der A 3 nach Bamberg und ist eine wichtige Umleitungsstrecke zwischen der A 73 (Nürnberg-Suhl) und der A 3 (Würzburg-Nürnberg).
  • Bis 1984 war Höchstadt über die Bahnstrecke Forchheim–Höchstadt an das Schienennetz der Deutschen Bundesbahn angeschlossen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigste industrielle Ansiedlung ist ein Zweigwerk der Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, einer der weltweit führenden Hersteller für Wälz-Nadellager. Im Jahr 1952 wurde der Betrieb in einer kleinen Baracke mit 14 Mitarbeitern aufgenommen. Am Standort Höchstadt sind insgesamt 1700 Arbeitskräfte beschäftigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalterlicher Stadtturm
Mittelalterliche Aischbrücke mit Stadtschloss
Höchstadter Stadtturm

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In der kleinen historischen Altstadt steht die katholische Kirche St. Georg, erbaut Ende des 14. Jahrhunderts, mit Ton-Ölberg aus dem Jahr 1540. In der Kirche wird eine klassizistische Monstranz aus dem Nachlass von Johann Baptist Ritter von Spix aufbewahrt.
  • Am zentralen Marktplatz stehen das Rathaus, ein Brunnen, ein Spix-Denkmal[6] und das Alte Rathaus mit dem Heimatmuseum.
  • Das Spixmuseum, Badgasse 7, ist das Geburtshaus von Johann Baptist von Spix[7].
  • Höchstadter Schloss, ein barockes Schloss der Bamberger Fürstbischöfe. Das Gebäude erbaute 1713 Johann Dietzenhofer unter Fürstbischof Lothar von Schönborn.
  • Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Alte Aischbrücke, der Stadtturm, der an der Aisch gelegene Stadtpark (Engelgarten) und die historische Stadtmauer.

Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Höchstadt an der Aisch

Der Kellerberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Höchstadter Kelleranlage entlang der Staatsstrasse 2763 hat insgesamt 26 Eingänge. Von diesen geht ein wahres Labyrinth von Stollen und Gängen ab, sie ähnelt damit einer Bienenwabe. Das Kellersystem ist mehrstöckig aufgebaut und weitverzweigt. Von den Hauptstollen abgehend wurden nochmals etwa 218 Lagerkeller in den Fels gehauen. Die Gesamtlänge aller Kellergänge liegt bei über 2000 Meter. Die meisten Keller wurden von den ortsansässigen Hausbrauern geschaffen. Ein kleiner Teil der Keller wurde von den Höchstadter Brauereien in den Fels gehauen. Am Kellerberg gibt es 22 Kellerhäuschen. Die meisten von ihnen gehören sogenannten Kellergemeinschaften.

Fortuna Kulturfabrik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert ansässige Schuhindustrie hat weitgehend an Bedeutung verloren. Die Fortuna-Manz-Schuhfabrik zog im Jahr 2004 in die Nachbargemeinde. Das Gebäude blieb als Industriedenkmal erhalten und wurde in die Fortuna-Kulturfabrik umgebaut. Dort befinden sich ein großer Konzertsaal, ein Jugendtreff, eine Bücherei, Cafés, die Musikschule, die Volkshochschule und andere Einrichtungen. Regelmäßig finden Veranstaltungen wie Konzerte, Kabarett/Comedy, Lesungen etc. statt, die meist von ortsansässigen Vereinen und Arbeitskreisen gestaltet und durchgeführt werden. Auch hochrangige Künstler treten in der Fortuna-Kulturfabrik auf. Besonders die Veranstaltungsreihe Lachnacht ist stets mit bekannten Comedians/Kabarettisten besetzt. [8]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Höchstadt finden regelmäßig Kulturwochen und Kulturnächte statt, bei denen auch hochrangige Künstler zu Gast sind. Veranstaltungsort ist meist die Fortuna Kulturfabrik. Young & Free, das größte deutsche Schülerfestival (2003 weit über 40.000 Schüler), wurde in Höchstadt entwickelt und fand 2003 und 2004 auf den Aischwiesen statt. Ab 2005 findet es an unterschiedlichen Orten statt, wie z. B. im Münchener Olympiastadion.

Des Weiteren findet jedes Jahr das Schlosshof-Festival, ein Folkmusikfest verbunden mit einem Mittelaltermarkt, im Schlosshof statt.

Seit 2013 findet in Höchstadt am Freibad die Daycation statt, ein Electronic Musikfestival mit meist national und international bekannten Akts.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Höchstadt an der Aisch ist eines der letzten deutschen Vorkommen der in Gewässern lebenden fleischfressenden Pflanzenart Bremis Wasserschlauch zu finden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nikolaus Haas (1779–1855), katholischer Geistlicher, Historiker, Landtagsabgeordneter und Deputierter für die Ständeversammlung
  • Johann Baptist von Spix (1781–1826), deutscher Naturwissenschaftler
  • Leonhard Romeis (1854–1904), Architekt und Professor an der Kunstgewerbeschule in München
  • Dr. jur. Georg Karl Schätzel (1873–1934), Mitglied der Bayerischen Volkspartei (BVP), war Reichsminister für das Postwesen von 1927 bis 1932 und gehörte drei Kabinetten an
  • Alois Reinhardt (* 1961), ehemaliger Nationalspieler

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=1390&attr=OBJ&modus=automat&tempus=20111027/182701&hodie=20111027/182701
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 484.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 711 und 712.
  5. Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)
  6. http://helmutkunkel.wordpress.com/2009/05/02/spix-denkmal-hochstadtaisch/
  7. http://www.qype.com/place/801481
  8. http://www.fortuna-kulturfabrik.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Höchstadt an der Aisch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Höchstadt an der Aisch – Quellen und Volltexte