Höllmühlbach

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Höllmühlbach
Höllmühlbach, Blick von der Brücke der Linzer Straße Richtung Osten nach Steg

Höllmühlbach, Blick von der Brücke der Linzer Straße Richtung Osten nach Steg

Daten
Lage Mühlviertel, Oberösterreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Donau → Schwarzes Meer
Quelle am Osthang der Gis
48° 22′ 41″ N, 14° 15′ 34″ O
Quellhöhe ca. 800 m ü. A.
Mündung in Linz-Steg in das Urfahrer SammelgerinneKoordinaten: 48° 19′ 32″ N, 14° 18′ 16″ O
48° 19′ 32″ N, 14° 18′ 16″ O
Mündungshöhe ca. 260 m ü. A.
Höhenunterschied ca. 540 m
Sohlgefälle ca. 64 ‰
Länge 8,5 km
Einzugsgebiet 8,1 km²[1]
Großstädte Linz

Der Höllmühlbach (auch Höhlmühlbach[2]) ist ein linker Nebenfluss des durch den Diesenleitenbach gebildeten Urfahrer Sammelgerinnes – bis zur Regulierung durch den Bau des Kraftwerks Abwinden der Donau – in Oberösterreich.

Der Höllmühlbach entspringt am Osthang der Gis in der Gemeinde Lichtenberg. Er fließt in südöstlicher Richtung und erreicht beim Steinbockweg die Linzer Stadtgrenze. Anschließend fließt er parallel zur Gründbergstraße, Nußbaumstraße und Am Gründberghof und unterquert in Gründberg die Leonfeldener Straße. Weiter fließt er zur Linzer Straße und weiter nach Steg, wo er die Freistädter Straße und dann die Mühlkreis Autobahn unterquert. Unmittelbar danach mündet er in das Urfahrer Sammelgerinne, das durch den Diesenleitenbach gebildet wird. Etwa hier befand sich die Mündung in die Donau, deren Pegel durch den Bau des Kraftwerks Abwinden anstieg, sodass ein Sammelgerinne angelegt wurde, welches in Abwinden unterhalb des Kraftwerks dann in die Donau mündet.

Im Linzer Stadtgebiet ist das Flussbett des Höllmühlbachs stark reguliert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erich Kainz: Höllmühlbach in fischereilicher Hinsicht, Naturkundliches Jahrbuch der Stadt Linz, 1984.
  2. lt. DORIS