Hülfensberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hülfensberg
Der Hülfensberg von Westen

Der Hülfensberg von Westen

Höhe 448 m ü. NHN
Lage Geismar, Eichsfeld, Thüringen
Gebirge Unteres Werrabergland
Koordinaten 51° 13′ 8″ N, 10° 9′ 29″ OKoordinaten: 51° 13′ 8″ N, 10° 9′ 29″ O
Hülfensberg (Thüringen)
Hülfensberg
Typ Zeugenberg
Alter des Gesteins Trias
Besonderheiten Wallfahrtsziel
Der Hülfensberg von Osten, 2009

Der Hülfensberg von Osten, 2009bdep2

Der Hülfensberg ist ein 448 m hoher Berg in der Gemeinde Geismar im Landkreis Eichsfeld in Thüringen, Deutschland. Er befindet sich südwestlich von Geismar nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze und gehörte zu DDR-Zeiten zur Sperrzone.

Seit dem Spätmittelalter dient der Berg, auch „Heiliger Berg des Eichsfeldes“ genannt, als Wallfahrtsort. Auf seinem Gipfelplateau befinden sich unter anderem eine Kirche, ein Franziskanerkloster und ein weithin sichtbares Kreuz. Der heutige Name der ursprünglich Stuffenberg genannten Erhebung ist abgeleitet vom Hülfenskreuz (Sankt Gehilfe, Sante Hulpe), einem als zentrale Wallfahrtsfigur dienenden Kruzifix in der Kirche.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aus triassischen Gesteinen bestehende Berg liegt im südlichen Eichsfeld und ist fast vollständig bewaldet. Die an den Waldbestand angrenzenden Flächen am Bergfuß werden landwirtschaftlich genutzt. In der Umgebung befinden sich weitere bewaldete Anhöhen und Bergrücken, als flach-kegeliger Zeugenberg hebt sich der Hülfensberg jedoch deutlich von ihnen ab.

Naturräumlich zählt das Gebiet des Hülfensbergs zur Einheit des Osthessischen Berglands und darin zum Unteren Werrabergland.[1] Er liegt im großräumigen Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal und steht als 23 Hektar großes Landschaftsschutzgebiet Hülfensberg unter Naturschutz.[2]

Nächstgelegene Ortschaften sind die zu Geismar gehörenden Dörfer Bebendorf und Döringsdorf südlich des Berges. Zwischen den beiden Orten beginnt auch die einzige Zufahrtsstraße zum Gipfel und zu einem Waldparkplatz für Pkw und Busse, von dem aus der Gipfelbereich nach etwa halbstündigem Fußweg erreicht werden kann. Auf der Nordseite des Berges führt von Geismar ausgehend der traditionelle Kreuzweg auf den Berg, der in der Feldflur am Unterhang als etwa 700 m lange und schnurgerade Allee angelegt ist. Weitere Wallfahrtswege sind der in Großtöpfer westlich des Berges beginnende „Prozessionsweg“, der während der DDR-Zeit durch die innerdeutsche Grenze unterbrochen war, und der südliche „Totenweg“ von Bebendorf aus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermutlich befand sich auf dem Berg eine vorchristliche germanische Kultstätte. 1867 wurden bei Erdarbeiten auf dem Berg auch vorgeschichtliche Begräbnisstellen und Urnen gefundenen.

Kirche „Christus der Erlöser“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallfahrtskirche „Christus der Erlöser“
Erlöserkirche St. Salvator (Blick aus Süd-West)

Die älteste Urkunde mit Nachrichten über den Hülfensberg ist eine Papsturkunde aus dem Jahre 1351,[3] in der die Pfarrstelle St. Salvator auf dem Stuffenberg genannt ist.[4] Eine weitere Urkunde ist auf den 30. Mai 1352 datiert. Zu dieser Zeit gehörte der Hülfensberg zum Martinsstift in Heiligenstadt, das 1357 das Patronat über die Wallfahrtskirche dem Zisterzienserinnenkloster Anrode überließ.[4] Von Anrode aus wurde die Wallfahrt zum Hülfenskreuz organisiert. Die Entstehung des Kruzifixes wird meist ins 11. oder 12. Jahrhundert datiert. Es befindet sich am „Gnadenaltar“ in der um 1360 bis 1367[4] erbauten Erlöserkirche „St. Salvator“. Dieser Kirchenneubau wurde an einen älteren, an der Südseite, neben der Sakristei liegenden Teil angebaut. Jener Teil, ein Bethaus, stammt aus der Zeit vor dem Jahr 1000.

1583 wurde der Hülfensberg kurmainzisch und blieb – wie das gesamte Eichsfeld – auch während der Reformationszeit römisch-katholisch.

Die Erlöserkirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach erweitert und verändert, insbesondere erfuhr sie im 17. Jahrhundert eine behutsame Barockisierung.

1810 wurde im Zuge der Säkularisation das Kloster Anrode von König Jérôme Bonaparte aufgehoben und mit all seinen Besitzungen an Franz Just von Wedemeyer verkauft. Damit wurde der Hülfensberg Privatbesitz. Elf Jahre später schenkte Wedemeyer das Plateau des Hülfenberges mit seiner Gnadenkirche der bischöflichen Behörde.

1890 wurde die Kirche wegen gefährlicher Risse in der Chormauer nach Plänen des Franziskaners Paschalis Gratze neugotisch erweitert.[4][5] Die angebaute erste Bonifatiuskapelle wurde abgebrochen und an anderer Stelle wieder aufgebaut. Auf den Grundmauern der alten Kapelle wurde die Apsis mit dem Altar- und Chorraum gebaut. 1923 wurde die Ausmalung der Kirche durch den Würzburger Kunstmaler W. Jakob überarbeitet und ergänzt. [6]

Am 5. April 1945 war der Hülfensberg Ziel eines US-amerikanischen Artillerieangriffs. Dabei wurden das Kirchendach und der Turm beschädigt.[7]

Bonifatiuskapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bonifatiuskapelle

Direkt neben der Kirche befindet sich die 1903 eingeweihte Bonifatiuskapelle. Sie wurde auf den Fundamenten einer ehemaligen Fürstenkapelle errichtet.[4]

Nach alter Überlieferung des Eichsfeldes hat auf dem Berg eine Donareiche als germanisches Naturheiligtum gestanden, die der Missionar Bonifatius im Rahmen der Christianisierung im 8. Jahrhundert gefällt haben soll. Anlass für diese Annahme ist vor allem der Name des Ortes Geismar direkt nördlich des Hülfensbergs. In den Bonifatius-Geschichten wird berichtet, dass die anschließend zum Bau einer Kapelle in Fritzlar verwendete Donareiche bei Geismar stand. Als wahrscheinlicher gilt heute jedoch, dass die von Bonifatius gefällte Eiche beim zu Fritzlar gehörenden gleichnamigen Dorf Geismar im Nordhessen gestanden hat, was auch zur Nähe des Bonifatius-Stützpunktes Büraburg passt. Abgesehen davon lässt sich annehmen, dass bei der Christianisierung nicht nur ein Baum, sondern mehrere „heilige Bäume“ an unterschiedlichen Orten gefällt wurden. Eine entsprechende Eiche kann demnach auch auf der markanten Erhebung des Hülfensbergs gestanden haben.

Einer weiteren Legende nach soll Bonifatius vom Hülfensberg blickend gesagt haben: „Wann wird endlich Frieden schweben über dieser schönen Aue“. Volksetymologisch lassen sich daraus die Namen der benachbarten Orte Wanfried, Frieda, Schwebda und Aue herleiten. Ein Wandbild an einem Haus an der Ortsdurchfahrt von Wanfried-Aue illustriert diese Geschichte.

Franziskanerkloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Franziskaner-Niederlassung auf dem Berg wurde 1860 von der Sächsischen Franziskanerprovinz („Saxonia“) gegründet.[4] Die fünf auf dem Hülfensberg lebenden Franziskaner gehören heute zur Deutschen Franziskanerprovinz von der heiligen Elisabeth mit Sitz in München.[8][9]

Bereits in den 1740er-Jahren hatte Landgraf Christian von Hessen-Rotenburg versucht, Franziskaner auf dem Hülfensberg anzusiedeln. Dies scheiterte an der Weigerung der Zisterzienserinnen von Anrode, unter deren Kirchenpatronat der Hülfensberg damals stand. Das Kloster wurde 1810 säkularisiert, Kirche und Kloster gelangten 1821 in den Besitz des Bistums Paderborn. Der Geismarer Pfarrer Michael König und Kommissionsassesor Konrad Zehrt waren bestrebt, die Franziskaner zu einer Niederlassung auf dem Hülfensberg zu bewegen, und setzten zwischen 1838 und 1848 Kirche und Klostergebäude instand. Die Saxonia war wegen Personalmangels zunächst nicht bereit zur Klostergründung, doch auf Betreiben des Paderborner Bischofs Konrad Martin entsandte die Provinz 1860 zwei Patres und zwei Laienbrüder dorthin. Sie übernahmen die Restbauten der früheren Niederlassung der Zisterzienserinnen; 1868 konnte die umgebaute Kirche neu konsekriert werden, und Ende der 1860er-Jahre legten die Franziskaner hinter dem Kloster einen Gemüsegarten an. Die Wallfahrt erlebte einen Aufschwung.[10][11] Wegen des preußischen Kulturkampfs mussten die Franziskaner 1875 den Hülfensberg verlassen und kehrten erst 1887 zurück. Neben der Betreuung der Wallfahrt leisteten sie in den benachbarten Pfarrgemeinden seelsorgerliche Aushilfe, ab 1941 war dem Kloster auch die Pfarrvikarie Bebendorf und Döringsdorf zugeordnet, deren Pfarrkirche die Klosterkirche wurde.[12][13][14]

Das Kloster wurde gleichzeitig mit dem Kirchenumbau 1890/1891 nach Plänen von Bruder Paschalis Gratze vergrößert und mit der Kirche dem Bischöflichen Stuhl in Paderborn überschrieben. Das alte „Nonnenhaus“ erhielt einen überdachten Gang zum Kloster, das jetzt aus dem Konventsgebäude besteht, einem Pilgersaal, einer eigenen Beichthalle, einem ehemaligen Priesterhaus und dem angrenzenden Klostergarten.[15] 1941 verwarnte die Gestapo Pater Capistran Bavendiek, weil er in schulischen Räumen Religionsunterricht erteilte, und wegen einiger Predigten, die als „Hetze gegen die Partei“ verstanden wurden. 1944 sollten die Franziskaner auf einem Deckengemälde in der Wallfahrtskirche, wo der heilige Wendelin als Handwerker mit Hammer und Sichel dargestellt war, den Hammer wegen „Bolschewismusverdachts“ entfernen. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden Teile des Stadtarchivs von Mühlhausen in einer Zelle des Klosters untergebracht.[16]

1950 wurde das Kloster teilweise so umgebaut, dass Einkehrtage und Exerzitien angeboten werden konnten, 1990 wurden Kloster und Gästehaus renoviert.[17][18] Heute bietet es Besuchern die Möglichkeit, im "Kloster zum Mitleben" Abstand und Ruhe zu gewinnen.

Dr.-Konrad-Martin-Kreuz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dr.-Konrad-Martin-Kreuz mit Aussichtsplatz

Konrad Martin war 1856 bis 1875 Bischof von Paderborn; er wurde im nahen Geismar geboren. Ihm zu Ehren wurde am 7. August 1933 das „Bekennerkreuz“ auf der Nordseite des Hülfensbergs eingeweiht.[19] 1990 wurde das 18,60 Meter hohe Stahlkreuz zwecks Restaurierung abgebaut und im Mai 1991 wieder aufgestellt.[20] Es ist zeitweise beleuchtet und dann aus mehreren Kilometern Entfernung sichtbar.

Der Platz am Kreuz ist als Aussichtspunkt mit weitem Blick ins Eichsfeld gestaltet. Im Rahmen der Deutschen Wiedervereinigung wurde im März 1990 eine Gedenktafel am Kreuz eingeweiht, die an die „Opfer der faschistischen und stalinistischen Diktatur“ erinnert.[20]

Wallfahrten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallfahrten auf den Hülfensberg sind seit dem Spätmittelalter bekannt und erlebten mit der Ankunft der Franziskaner auf dem Hülfensberg 1860 einen Aufschwung.[4][21] Sie finden mehrmals im Jahr zu kirchlichen Festen statt.

Durch die Lage nahe der deutsch-deutschen Grenze – die Entfernung zwischen Gipfel und Grenzverlauf im Westen betrug weniger als ein Kilometer – lag der Hülfensberg bis 1989 im DDR-Sperrgebiet. Die vom DDR-Regime lediglich geduldeten christlichen Wallfahrten konnten in dieser Zeit nur eingeschränkt stattfinden. Sie waren nur für Besitzer eines Passierscheins und für Bewohner der umliegenden Orte möglich.

Die wichtigsten traditionellen Wallfahrtstermine sind:

1874, am Vorabend des Kulturkampfes in Preußen, kamen 30.000 Menschen auf dem Hülfensberg zusammen, um mit Bischof Konrad Martin Gottesdienst zu feiern, bevor dieser wegen Verletzung der Maigesetze verhaftet wurde. 1915 wurden 20.000 Pilger bei den „Hülfenstagen“ gezählt.[22] Durch den Zweiten Weltkrieg wurden die Wallfahrten unterbrochen, setzten aber 1945 wieder ein. 1949 kamen 40.000 Wallfahrer, darunter allein 10.000 bei einer Jugendwallfahrt am 29. Juni 1949 mit Weihbischof Adolf Bolte aus Fulda. Die Zahlen nahmen wegen der Beteiligung von Heimatvertriebenen aus Schlesien, dem Sudetenland und dem Ermland zunächst weiter zu, bis die DDR 1952 eine Fünf-Kilometer-Sperrzone einrichtete, in der der Hülfensberg lag. 1955 kamen etwa 15.000 Menschen, mitgerechnet aber auch touristisch interessierte Kurgäste. In Gesprächen mit dem Bezirk Erfurt erreichten die Franziskaner, dass geschlossene Pilgergruppen Passierscheine erhalten konnten, so dass die Zahl der Besucher 1958 auf 20.000 bis 25.000 stieg. Als der Hülfensberg 1962 in einen 500-Meter-Schutzstreifen einbezogen wurde, wurden die Zugangsregelungen wieder sehr restriktiv gehandhabt. [23] Seit der Wende ist der Hülfensberg uneingeschränkt zugänglich. 1995 zählte man 60.000 Besucher als Wallfahrer, Wanderer und Gottesdienstbesucher.[24]

Kreuzweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzwegstation kurz vor der Bonifatiuskapelle

Von Geismar führt ein Kreuzweg über 200 Höhenmeter hinauf bis auf den Hülfensberg, den die Franziskaner 1895 anlegten.[25] Die Stationen bestehen aus Sandstein mit Reliefdarstellungen. Da ausgewanderte Eichsfelder wegen der innerdeutschen Grenze nicht mehr den alten Kreuzweg auf den Berg gehen konnten, wurde von ihnen 1982 auf hessischer Seite ein Kreuzweg mit einfachen Holzkreuzen an der Straße von Wanfried hinauf zum Eichsfelder Kreuz an der Grenze bei Döringsdorf errichtet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albert Kohl: Der Hülfensberg und sein Nahbereich vor, während und nach dem Fall der innerdeutschen Grenze 1989 - eine Bilddokumentation. Hrsg.: Förderkreis Hülfensberg. DVD. Mecke, Duderstadt 2009, ISBN 978-3-86944-009-5.
  • P. Johannes Müller SJ: Mons Adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze Historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichsfeld gelegenen Hülffensbergs. 1671, Nachdruck: Verlag Mecke, Duderstadt 1996.
  • Thomas T. Müller: Ein Zeichen aus Stahl und Licht. Das Konrad-Martin-Kreuz auf dem Hülfensberg. Förderkreis Hülfensberg (Hrsg.). Mecke, Duderstadt, 2003. ISBN 3-936617-12-0.
  • Hermann Röhrig: Der Hülfensberg, die Stätte großer geschichtlicher Vergangenheit und landschaftlicher Schönheit. Des Eichsfelds Heiligtum. Ein Heimatbuch fürs Eichsfeld und die benachbarten Gebiete, insbes. für Waller und Ausflügler sowie für den Schulgebrauch. Mecke, Duderstadt, 1926.
  • Hermann Schüttel: Der Hülfensberg im Eichsfeld. Begegnungsstätte in Deutschlands Mitte. Verlag F. W. Cordier, Heiligenstadt, 3. Aufl., 2009. ISBN 978-3-939848-17-2.
  • Hermann Schwethelm: Der Hülfensberg bei Geismar. Verlag Cordier Heiligenstadt 1928.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hülfensberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vgl. Bundesamt für Naturschutz: Landschaftssteckbrief: 35801 Unteres Werratal.
  2. Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie: Naturschutz, Landkreis Eichsfeld.
  3. huelfensberg.de > Historisches > Hl. Bonifatius
  4. a b c d e f g huelfensberg.de > Historisches > Geschichte
  5. Hans-Georg Aschoff: Vom Kulturkampf bis zum Ersten Weltkrieg. In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 23–287, hier S.179.
  6. Bernhard Opfermann: Die Klöster des Eichsfeldes in ihrer Geschichte. Verlag F.W. Cordes, Heiligenstadt, 3. Aufl. 1998, ISBN 3-929413-46-9, S. 255.
  7. Hermann Schüttel: Der Hülfensberg im Eichsfeld. Verlag Cordier, Heiligenstadt 2009. ISBN 978-3-939848-17-2. S. 15
  8. franziskaner.de > Franziskanerkloster Hülfensberg
  9. huelfensberg.de > Kloster zum Mitleben
  10. Jürgen Werinhard Einhorn: Bildung und Ausbildung, Wissenschaft, Schule und Pastoral vom Kulturkampf bis zur Gegenwart. In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 633–786, hier S. 755.
  11. Bernhard Opfermann: Die Klöster des Eichsfeldes in ihrer Geschichte. Verlag F.W. Cordes, Heiligenstadt, 3. Aufl. 1998, ISBN 3-929413-46-9, S. 254f.
  12. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Chronologischer Abriß der Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinzen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Werl 1999, S. 493.505.
  13. Gerhard Lindemann: Von der Novemberrevolution bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1918–1962). In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 289–631, hier S. 501.
  14. Bernhard Opfermann: Die Klöster des Eichsfeldes in ihrer Geschichte. Verlag F.W. Cordes, Heiligenstadt, 3. Aufl. 1998, ISBN 3-929413-46-9, S. 255.
  15. Hans-Georg Aschoff: Vom Kulturkampf bis zum Ersten Weltkrieg. In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 23–287, hier S.179.
  16. Gerhard Lindemann: Von der Novemberrevolution bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1918–1962). In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 289–631, hier S. 499f.462.
  17. Gerhard Lindemann: Von der Novemberrevolution bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1918–1962). In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 289–631, hier S. 534.
  18. Jürgen Werinhard Einhorn: Bildung und Ausbildung, Wissenschaft, Schule und Pastoral vom Kulturkampf bis zur Gegenwart. In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 633–786, hier S. 755.
  19. huelfensberg.de > Literatur
  20. a b heiligenstadt-eic.de > Der Hülfensberg
  21. Bernhard Opfermann: Die Klöster des Eichsfeldes in ihrer Geschichte. Verlag F.W. Cordes, Heiligenstadt, 3. Aufl. 1998, ISBN 3-929413-46-9, S. 254.
  22. Hans-Georg Aschoff: Vom Kulturkampf bis zum Ersten Weltkrieg. In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 23–287, hier S.179f.
  23. Gerhard Lindemann: Von der Novemberrevolution bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1918–1962). In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 289–631, hier S. 531f.627
  24. Joachim Schmiedl: Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts. Paderborn 2010, S. 787–929, hier S. 856.
  25. Bernhard Opfermann: Die Klöster des Eichsfeldes in ihrer Geschichte. Verlag F.W. Cordes, Heiligenstadt, 3. Aufl. 1998, ISBN 3-929413-46-9, S. 255.