Hüttenbrennen

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Hüttenbrennen auf der Prümerburg in Prümzurlay

Das Hüttenbrennen, teilweise auch als Burgbrennen bezeichnet, ist ein althergebrachter Feuerbrauch in vielen Orten der Eifel. Er wird jedes Jahr an „Schafssonntag“ (Moselfränkisch: „Schoof-, Schoofs-, Schöf-, Schoaf-, Schaufs-, Scheifsunndich“ oder „Scheefsunndich“ [Scheef=Strohbund]), dem ersten Sonntag nach Fastnacht, auch „Funkensonntag“, begangen.[1][2][3]

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Winterverbrennen. Aus:Otto von Reinsberg-Düringsfeld, Das festliche Jahr in Sitten, Gebräuchen und Festen der germanischen Völker, Leipzig, 1863
Steffeln (Eifel); brennendes Feuerrad

Der genaue Ursprung des Brauches ist unklar. Vermutlich handelt es sich um eine Adaption heidnischer Traditionen, wobei mit dem Feuer zur Zeit des Frühlingsanfangs symbolisch der „Winter verbrannt“ und ein guter Sommer heraufbeschworen werden soll. Eine explizite Erwähnung gab es bereits 1687, da der Bischof den Brauch wegen "abergläubischer Segnungen" untersagte.[4] Im Zuge der Christianisierung wurde schließlich der heidnische Brauch durch Einbringen des Kreuzes legalisiert. Der Verzehr der Eier und anderer Leckereien sowie mitunter auch von Bier und Hochprozentigem am Schafsonntag, dem ersten Fastensonntag, widerspricht nicht den Geboten der Fastenzeit, da die Sonntage nicht zur Fastenzeit gerechnet werden.

Siehe auch:

Eine historische Beschreibung des Burgbrennens findet sich bei Pfarrer Michael Bormann aus Daleiden im „Beitrag zur Geschichte der Ardennen – 2. Teil“ aus dem Jahre 1842.[5]

Der Büllinger Pfarrer Arnold Ortmanns publizierte 1904 in seinem Werk Der fränkische Königshof Büllingen eine andere Ursprungstheorie über die Entstehung des Burgfeuers, die keineswegs christlich geprägt ist. Ortmann vermutet zum einen das Fest der Ostara und zum anderen die Raubzüge des französischen Königs Ludwig XIV als Beginn. „Das Burgfeuer ist wohl zunächst eine Erinnerung an das Fest der Frühjahrs- und Sonnenwende unserer heidnischen Vorfahren und will die Hoffnung auf den baldigen Sieg des Lichtes und der Wärme über die winterliche Finsternis und Kälte ausdrücken. Mit dieser Feier verband sich nach den Raubzügen Ludwigs XIV. von Frankreich das Andenken an das schauerliche Mordbrennen der Kriegshorden, die 1689 in einer Nacht alle Burgen dieser Gegend niederbrannten“.[6]

Matthias Paas aus Hüttingen an der Kyll fand folgendes in alten Verwaltungsakten: „Im Mittelalter herrschte die "Dreifelderwirtschaft". Kunstdünger kannte man noch nicht. Um den ausgelaugten Boden wieder vollwertig zu machen, wurde jedes Jahr ein bestimmter Flur zweimal im Jahr gepflügt, aber nicht bebaut, das heißt, die Äcker wurden "gebracht". Die anderen Fluren waren mit Hackfrüchten bepflanzt oder mit Spelz eingesät. Damit jeder wußte, welcher Flur "gebracht" wurde, zündeten die Eigentümer des Flures am Anfang des Jahres an einer bestimmten Stelle ein großes Feuer (Hett = Stroh und Reisig) an.“[7]

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Video vom Eifeler Hüttenbrennen
Radscheewen in der Eifel

Das Hüttenbrennen wird in jedem Eifelort unterschiedlich gefeiert. Gemeinsam ist allen Orten, dass die – meist männliche Dorfjugend – Stroh und andere brennbare Materialien sammelt. Auf den meisten Dörfer sammelt man das Material nur sonntags; manche tragen aber auch schon viele Wochen vorher gebundenes Reisig aus den nahe gelegenen Fichtenwäldern zusammen. Diese werden dann zu einem aufgeschichteten Haufen, meist auf einer erhabenen Stelle, zusammengetragen, welcher nach Anbruch der Dunkelheit entzündet wird. In vielen Orten wird das Brennmaterial auch mit einem Holzkreuz bestückt, das ebenfalls mit Stroh etc. ausstaffiert wird. An einigen Orten wird bereits samstags mit den Vorbereitungen begonnen.

In manchen Orten, wie Gees, Neroth, Steffeln, Rockeskyll, Walsdorf, Pellingen, Franzenheim (Trier-Saarburg), wird zur Wintervertreibung ein Feuerrad den Berg hinunter gerollt (Moselfränkisch: "Radscheewen, Radscheywen, Radscheiven, Radschiwwele, Raderscheiben"). Das Rad symbolisiert die lebenspendende Frühlingssonne – auch Freudenrad genannt.

Je nachdem in welche Richtung der Rauch während des Hüttenabbrennens zieht, so wird auch der Wind diese Richtung im Frühjahr beibehalten: "Wu den Damp vun der Hett gingät, su de Wand de ganze Virsumer bestäht!"

Im Anschluss an das Feuer zieht die Dorfjugend in der Regel von Haus zu Haus, um sich die Belohnung für die getane Arbeit abzuholen. Diese besteht in der Regel aus Eiern, die nach dem Einsammeln gemeinsam in Form von Rührei verzehrt werden. Geld wird natürlich auch nicht verschmäht. An einigen Orten wird das Feuer auch traditionsgemäß von der Freiwilligen Feuerwehr bereitet, die dann von Haus zu Haus zieht, um sich bewirten zu lassen. Es gibt jedoch auch Orte, in denen die jüngst zugezogenen Einwohner die Jugendlichen bewirten, oder wo nur die Junggesellen die Eier einsammeln und verspeisen dürfen.

In einzelnen Orten der Eifel ist es Brauch, am Schafsonntagabend bei demjenigen Paar die Eier und Nautzen (Krapfen) zu verspeisen, das zuletzt geheiratet hat oder neu ins Dorf gezogen ist. Teilweise hat sich dies auch in örtliche Lokale etc. verlagert.

Ablauf in Bildern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verse, Sprüche, Lieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Sammelns wird an jedem Haus ein von Ort zu Ort variierender Spruch aufgesagt.

Ein Spruch aus Malbergweich[8]
Für den armen Feuermann,
wollen wir paar Eier hann.
Die folgenden Verse sind aus Prümzurlay überliefert
Eier rouß, Eier rouß,
Oder de Wiesel kennt ant Hous,
Een Ei, kän Ei,
Zwä Eier, Ustaeier,
Drei Eier, Klabbaeier,
Ver Eier, Hetteneier!

Das Interessante am prümzurlayener Spruch ist, dass beim Brauch des Klapperns der gleiche verwendet wird; lediglich die letzten beiden Zeilen werden dabei vertauscht. Dies zeigt auch den Zusammenhang des Brauchtums. In aller Regel nehmen beim Brauch des Klapperns jüngere Kinder teil (die „Klapperjungen“), die dann ab einem gewissen Alter zu den „Hüttenjungen“ wechseln. Auch dies variiert jedoch von Ort zu Ort.

Liedtext der Kinder und Jugendlichen aus Utscheid-Rußdorf
Streißchen ob dem Sterchen,
liechten mengem Herr sching.
Gelen Foden om dat Hous,
dält da Fosicht Ajer ous,
än Äh oder zwäh,
drej soll da gewehen,
gleckseelisch soll da sterwen.
Petrus as den hellien Man,
deen den Hiemel ob’schlessen kaan.
Stellt de Lader un de Wand,
hullt eh Meesser an de Hand,
schnett en decke fette Greev,
dat de Kärchjen iwerlääääft.
Ein rheinisches Heische- und Bettellied (Rhein. Archiv)[9]
Streißchen ob dem Sterichen,
Ech leichten mengem herrichen,
E gellen Fodem um et Haus
Speck on Aier on Mähl heraus
Oder ech schecken euch de Wolf an et Haus.
In Alsdorf (Eifel) ist am 1. Fastensonntag folgendes zu hören
De Hett as ouß,
Eier rouß,
Sieven Eier oder en aal Hohn.
Spruch beim Strohsammeln in Baustert[10]
En Bäht Strieh fier’t Hett ze brennen,
de al as verbraant,
de nei kent an`t Land.
Spruch beim Heischen in Brecht[11]
Hei kommen de Brechter Jungen,
sey hächen Bieren un Bungen.
Bieren un Bungen as god Speis,
Gäken un Nouren gen net weis.
Mellich, Mellich, Mehl, Späk un Aier,
wehn a laangen Hals hot as a Raier.
Heischelied in Wilsecker (Eifel)[12]
Petrus as en helije Maan,
dän os net erliesen kaan.
Get os eijer Eia,
se woßen op da Scheia.
Get os eijer Melich,
soß bleif d'r os se schelich.
Get os eijer Mähl,
soß kum d'r an de Hähl.
Get os eijern Schmalz,
soß ku ma eich on den Hals.
Get os eijern Späck,
soß flecht d'r hanner de Häck.
In Niersbach heißt es
De Hett as verbrannt,
et kemmt nei ant Land,
ma kommen ophewen
fier et Strieh zu bezollen.
In Hüttingen an der Kyll heißt es
Hei kommen die Hättinger Jungen,
sei heschen Bieren un Bungen,
Bieren un Bungen as got Speis,
gägisch Noaren sein net weis.
Ent, zwei, drei, Hanes komm herbei,
schneid en decken Greven an dä Koref,
dat en iwa left.
Spruch beim Strohsammeln in Kerschenbach (Eifel)
Strüh, Strüh
zur neuer Burch,
die ahl jitt verbrannt,
die neu kütt ent Land.
Jitt oss eh jot Scheutche,
su deck wie en Perdslief,
dann jit ühr Kohr och zu allerischt riief.
Spruch beim Eiersammeln nach dem Hüttenbrennen in Kerschenbach (Eifel)
Hie kun mer jejange
de Burch`eier ze fange,
un wenn Ihr oss kein Eier jitt,
dan woll mer och ühr Mädcher nett.
Spruch in Auw bei Prüm (Eifel)
Groß groß Krummen,
de Hohner pecken Dreck.
Jett ma eh jut Steck Speck,
da jomar von da Dürre weg.
Spruch in Niederweiler (Eifel)[13]
Hei kommen de Nearweiler Hette Jung,
die häädte gearen hiere Lung.
Wufier mier iers su geploocht,
senn duarsch Wand un Weada gejocht.
Spruch beim Strohsammeln in Habscheid (Eifel)[14]
Strieh, Strieh zur neijer Burisch,
die aal die oss verbraant,
die neij die kennt ont Laand,
we kee Strieh jet, krett de Lepp verbraant.
Spruch beim Eiersammeln in Habscheid (Eifel)
Eier, Eier, Eier rouß,
wä keen Eier jett,
krett de Wolef ont Hous.
Heischelied in Rittersdorf (Eifel)[15]
Hei kommen de Rickschdorfer Jungen
die heschen Biaren un Bungen
Biaren und Bungen as god Speis
Gäken und Noaren genn net weis
Meenchen geff man Eichen
gack, gack, gack, gack geischen.
Spruch beim Strohsammeln in St. Vith (Belgien/Eifel)
Strüj, Strüj, zr neuer Burg,
De ahl, de oß verbrant,
De neu de küt an 't Land.
Jet os en Bausch wie e Perdslejf,
Da jet ührt Koren am ieschte rejf. -
Mer han e Kond vo Strüj jemaht.
Wä soll et deufen,
D' Häre mot de Kneufen
Wä soll et loven
Stiwelspitter honner dem Owen.
Spruch beim Geldsammeln in St. Vith (Belgien/Eifel)
Geld, Geld z'r neuer Burg
Dat ahlt, dat oß verbrant,
Dat neut, dat küt on't Land.
Jet us e Schein su grüß wie 't Hand.
Da Sit Ihr 't best Lökt em janze Land.
Spruch beim Strohsammeln in Elsenborn und Bütgenbach (Belgien/Eifel)[16]
Strüe, Strüe zor nöjer Boresch!
De aalt, de äes verbrannt!
De nöj, de könt a Land!
Dröm jäet os jett ne schuene Schoof,
wi ne Peerdsroof, da wiert örr Kooren
on Eeven zeriescht rip sin.

Ähnliche Bräuche zur gleichen Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwandte Bräuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bores, Heinz: Hüttenbrennen. Vereinsschrift des Heimatvereins Irrel e.V., Irrel 1997 (Der Heimatbote. – H. 1, Seiten 7 – 8. – Ill).
  • Brand, Johann: Sitten und Gebräuche, wie sie hier und in der Umgegend üblich waren (vor 1910). In: Johanna und Christian Oberweis-Hauer (Hrsg.): Aufzeichnungen des hervorragenden Eifeler Dorfschullehrers Johann Brand. 2004, S. 131 (oberweis.org [PDF; abgerufen am 29. Januar 2018]).
  • Buhrke, Heinz-Jürgen: Radschieben in Neroth. Heimatverein Neroth, Neroth 2000 (In: Nerother Hefte. – 14, Seite 18–22. – Ill).
  • Der Burgsonntag oder Scheefsonntag. Uraltes Brauchtum, das sich über die Jahrhunderte in der Westeifel lebendig erhalten hat. Trierische Landeszeitung, 1950 (Nr. 1950. 47.).
  • Dietzen, Inge: Klappern, Jaudesjagen und Eierheischen: alte, neue und bereits vergessene Bräuche in der Karwoche und an Ostern. Cochem 2016 (Hrsg.: Kreisverwaltung Cochem-Zell. In: Jahrbuch für den Kreis Cochem-Zell – Schwerpunktthema: Sitten und Gebräuche im Jahresablauf, Seite 55–60. Ill.).
  • Grasediek, Werner: Vom Steffelberg rollt das Feuerrad. Monschau 2003 (Hrsg. Kreisverwaltung Daun. In: Landkreis Daun: Jahrbuch. Seite 112–115. – Ill.).
  • Heinz, Andreas / 1941-: Eifeler Fasten- und Osterbräuche. Bitburg 2006 (Vortrag im Kreismuseum Bitburg-Prüm in Bitburg am 31. März 2006. In: Beiträge zur Geschichte des Bitburger Landes. – 62/63 = 16 [vielm.: 17], 1/2, S. 42–50. Hrsg.: Geschichtl. Arbeitskreis im VBW Bitburg-Land.).
  • D. Hunz und A. Meyer: Radscheywen: ein Brauchtum im Wandel der Zeiten. Neroth 1991 (In: Nerother Hefte. – 5, Seite 36–42. Hrsg.: Heimatverein Neroth.).
  • Jung, Mathilde / 1884–1963: Weihnachten und Ostern im Brauchtum der Heimat. Speyer 1953 (In: Pfälzer Diakonissenhaus: Pfälzer Diakonissenhauskalender. – 66 '52, S. 67–71. – Ill.).
  • Koch, Walter: Das Feuerrad von Pellingen. Trier 2010 (In: Landkreis Trier-Saarburg: Jahrbuch Kreis Trier-Saarburg. Seite 157–159. – Ill. Hrsg. v. d. Kreisverwaltung Trier-Saarburg.).
  • Mayer, Alois / 1942-: Hüttensonntag, Scheefsonntag, Feuersonntag. Steineberg 1998 (In: Steineberg in Geschichte und Geschichten. – Nr. 4, Seite 21–23. – Ill.).
  • Mayer, Alois / 1942-: "Scheef"-Sonntag hat nichts mit "Schieben" zu tun. 1992 (ein Beitrag zum Eifeler Dialekt. In: Die Eifel. – 87, Seite 88–91. – Ill.).
  • Meyer, Norbert: Das Hüttenbrennen am Schaffsonntag. Neuerburg 2005 (In: Ous der Heemicht. – Nr. 16 = 15, S. 9. – Ill. Hefte zur Heimatkunde / Verein f. Heimatkunde in d. Verbandsgemeinde Neuerburg e.V.).
  • Ortmanns, Arnold: Der fränkische Königshof Büllingen. Gustav Schmidt, Aachen 1904 (8°. VIII, 370 (2) S. Einf. Hln. u. Verw. d. Orig.-Brosch, s. Seiten 249–250).
  • Schad, Hans-Josef: Burgsonntag. Notwendige Gedanken und Anregungen zu einem alten Brauch. Prüm 1978 (In: Prümer Land. – Jg. 8, S. 9.).
  • Schlöder, Bernd: Höttenboom 2005. Metterich 2005 (In: Heana-Blaad. – Ausg. 45, Seite 6–8. – Ill. [Verbrennen des Hüttenbaumes]. Zeitschrift: Mettericher Heana-Blaad: erste unabhängige Dorfzeitung in Rheinland-Pfalz. Hrsg.: Ortsgemeinde Metterich.).
  • Schmitt, Heinz: Gebt uns Eure Bohnen, Petrus wird es lohnen: ein altes Heischelied aus Oberstadtfeld. Monschau 2007 (In: Landkreis Vulkaneifel: Jahrbuch / Landkreis Vulkaneifel, Seite 221–223. Hrsg. Kreisverwaltung Daun.).
  • Schmitz, Heinz: Scheefsondisch (Scheefsonntag) – treu überlieferter Name und Brauch. Weidenbach 2016 (In: Herausgeber: Ortsgemeinde Weidenbach; Redaktion: Heinz Altenhölscher (Weidenbach), Bernhard Dartsch (Weidenbach), Heinz Schmitz (Gerolstein), Gerd Stolz (Landscheid), Seite 397–399. – Illustrationen.).
  • Scholzen, Reinhard / 1959-: Gemeinsam das Rad schieben. Monschau 2017 (In: Landkreis Vulkaneifel: Jahrbuch / Landkreis Vulkaneifel, Seite 71–73. – Illustrationen. Hrsg. Kreisverwaltung Daun.).
  • Schröder, Joachim: Strohmann, Fackeln und Räder bestimmten den Winteraustrieb: Burgfeuer als ehemaliger Vegetationskult und Wachstumszauber. Brüssel 1995 (In: Zwischen Venn und Schneifel. – 31, Seite 53–55. – Ill. Zeitschrift für Geschichte, Folklore und Kultur.).
  • Steffens, Reinhard: Das Feuerrad rollt zu Tale. Altes Brauchtum in Oberstadtfeld gepflegt. Daun 1986 (In: Heimat-Jahrbuch Kreis Daun Vulkaneifel, S. 190–191. 2 Abb.).
  • Willems, Anton: Das Feuerrad. Pellingen 2005 (In: Chronik von Pellingen / [Hrsg.: Ortsgemeinde Pellingen. Autoren: Anton Willems...], S. 719–721. – Ill.).
  • Zender, Arnold: Kultur, Brauchtum, dörfliches Miteinander: Scheefsunndich und Hüttenbrennen. Idenheim 2011 (In: Idemer Dorfzeitung. – Ausg. 5, Seite 4–6. – Ill. Idemer Dorfzeitung.).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hüttenbrennen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hüttenbrennen in der Eifel. Abgerufen am 8. Mai 2016.
  2. Hüttensonntag in der Eifel. Abgerufen am 10. August 2017.
  3. Strohmannstag in der Eifel. Abgerufen am 16. Mai 2016.
  4. Andreas Heinz: Beiträge zur Geschichte des Bitburger Landes. S. 42–50/ Hrsg.: Geschichtlicher Arbeitskreis Bitburg.
  5. Pfarrer Bormanns „Beitrag zur Geschichte der Ardennen – 2. Teil“ Seite 159 ff. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  6. Burgfeuer in Elsenborn (Eifel). Abgerufen am 29. Januar 2018.
  7. Kreisverwaltung Bitburg (Hrsg.): Heimatkalender für den Landkreis Bitburg-Prüm (= Beitrag von Matthias Paas, Hüttingen a. d. Kyll). Paulinus-Druckerei GmbH, Trier 1991, S. 198–200.
  8. malbergweich.de (Brauchtum -> Hüttenbrennen)
  9. Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens: Freen – Hexenschuss. Herausgeber: Eduard Hoffmann-Krayer. Liedtext S. 583.
  10. Hüttenbrennen in Baustert. Abgerufen am 2. Februar 2018 (PDF).
  11. Heischelied in Brecht. Abgerufen am 2. Februar 2018.
  12. Hüttenbrennen in Wilsecker. Abgerufen am 4. Februar 2018.
  13. Hüttenbrennen in Niederweiler. Abgerufen am 4. Februar 2018.
  14. Verse in Habscheid. Abgerufen am 25. Juli 2017 (PDF).
  15. Hüttenbrennen in Rittersdorf. Abgerufen am 13. Februar 2018.
  16. Burgfeuer in Elsenborn (Eifel). Abgerufen am 29. Januar 2018.
  17. Burgbrennen in Luerenzweiler (Luxemburg). Abgerufen am 16. Mai 2016.