HK Njoman Hrodna

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HK Njoman Hrodna
ХК Нёман Гродна
Größte Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte Progress-SchWSM Hrodna (1988–1991)
HK Njoman Hrodna (seit 1991)
Standort Hrodna, Weißrussland
Vereinsfarben   
Liga Weißrussische Extraliga
Spielstätte Arena Hrodna
Kapazität 2.700 Plätze
Saison 2018/19 2. Platz (Hauptrunde), Vizemeister

Der HK Njoman Hrodna (weißrussisch ХК Нёман Гродна, russisch ХК Неман Гродно/Neman Grodno) ist ein weißrussischer Eishockeyklub aus Hrodna, der in der weißrussischen Extraliga spielt. Der Klub wurde 1988 gegründet und trägt seine Heimspiele in der Arena Hrodna aus, die 2.700 Zuschauern Platz bietet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988 wurde auf Basis zweier bestehender Eishockeyclubs, „SchWSM Grodno“ und „SKIF-SchWSM Minsk“, der Verein unter dem Namen „Progress-SchWSM Hrodna“ neu gegründet. Dessen Geldgeber war der Mühlenbetrieb der Kolchose der Region Grodno. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde der Verein 1991 in Njoman Hrodna umbenannt und gehört seit 1993 der neuen weißrussischen Liga an.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein gewann bisher siebenmal die weißrussische Meisterschaft – 1998, 1999, 2001, 2013, 2014, 2017 und 2018. Über mehrere Jahre nahm die Mannschaft auch an der East European Hockey League teil und konnte dessen Meistertitel 1996 gewinnen.

IIHF-Continental-Cup-Sieger 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Continental-Cup-Sieger 2015[1]

Torhüter: Jan Schelepnjow, Maksim Samankou

Verteidiger: Sjarhej Bogoleischa, Sjarhej Kopylez, Andrej Karschunau, Alexander Medwedew, Ilja Nasarewitsch, Daniel Seman

Stürmer: Pawel Bojartschuk, Sjarhej Chomko, Pawel Korsakow, Jaroslav Kristek, Konstantin Lastowezki, Wjatschaslau Lisitschkin, Sjarhej Maljauka, Aljaksandr Maljauka, Uladsimir Michaljou, Iwan Mjadel, Maxim Ossipow, Dsmitry Panzyrew, Aleksejs Širokovs, Jegor Stepanow

Weißrussischer Meister 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weißrussischer Meister
WeissrusslandWeißrussland
Torhüter: Igor Brikun, Maksim Samankou

Abwehr: Aljaksej Badun, Sjarhej Bogoleischa, Sjarhej Kolassau, Sjarhej Kopylez, Andrej Korschunau, Jauhen Korytso, Jauhen Lissawez, Jaroslau Maslennikau

Angriff: Wiktor Andruschtschenko, Pawel Bojartschuk, Aljaksandr Kowschik, Jaroslav Kristek, Wjatschaslau Lisitschkin, Stanislau Lapatschuk, Sjarhej Maljauka, Aljaksandr Maljauka, Uladsimir Michaljou, Iwan Mjadel, Dmitri Panzyrew, Jegor Stepanau, Aljaksandr Ussenka, Aljaksej Sawinousky

Trainerstab: Dsmitryj Krautschanka, Eduard Waliullin, Oleg Strjukow

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. stats.iihf.com, Team Roster – Neman Grodno