Hainan

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海南省
Hǎinán Shěng
Abkürzung: (Pinyin: Qióng)
Hauptstadt Haikou
Fläche

 – Gesamt
 – Anteil an der
VR China

Rang 28 von 33

33.920 km²
0,353 %
 

Bevölkerung

 – Gesamt 2020
 – Dichte

Rang 28 von 33

10.081.232 Einwohner
297 Einwohner/km²

Verwaltungstyp Provinz
Gouverneur Shen Xiaoming
BangladeschBhutanNepalMyanmarLaosVietnamThailandPhilippinenJapanNordkoreaSüdkoreaKirgisistanKasachstanMongoleiAfghanistanUsbekistanTadschikistanPakistanIndienRusslandde-facto Pakistan (von Indien beansprucht)de-facto Indien (von Pakistan beansprucht)de-facto Indien (von China als Teil Tibets beansprucht)Republik China (von China beansprucht)de-facto Provinz Xinjiang, China (von Pakistan beansprucht)de-facto Provinz Tibet, China (von Pakistan beansprucht)MacauHongkongHainanGuangdongGuangxiHunanYunnanFujianShanghaiJiangxiZhejiangJiangsuHubeiAnhuiGuizhouChongqingShaanxiHenanShanxiShandongHebeiPekingTianjinNingxiaLiaoningJilinSichuanAutonomes Gebiet TibetHeilongjiangGansuQinghaiXinjiangInnere MongoleiLage von Hǎinán Shěng in China
Über dieses Bild
ISO-3166-2-Code CN-HI
Bezirksebene 4 Städte
Kreisebene 6 Autonome Kreise, 5 Städte, 4 Kreise, 8 Stadtbezirke
Gemeindeebene 183 Großgemeinden, 21 Gemeinden, 18 Straßenviertel, 3 hypothetische Großgemeinden
Verwaltungsgebiet der Provinz Hainan (in chinesischer Lesart) – die Hoheit über die Inseln im Südchinesischen Meer wird von anderen Staaten nicht anerkannt

Hainan (chinesisch 海南省, Pinyin Hǎinán Shěng) Aussprache?/i ist seit 1988 eine Provinz im Süden der Volksrepublik China, die aus verschiedenen Inseln besteht. Zuvor war die südlichste Provinz der Volksrepublik ein administrativer Teil der Provinz Guangdong (Kanton) gewesen. Die größte der Inseln heißt ebenfalls Hainan und umfasst 97 % der Fläche der Provinz. Häufig fällt im Zusammenhang mit Hainan auch die Bezeichnung „Hawaii von China“.[1]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Insel Hainan (海南島 / 海南岛, Hǎinán Dǎo) liegt im Südchinesischen Meer und ist über die ca. 15 bis 30 km breite und durchschnittlich 44 m tiefe Hainanstraße (Straße von Qiongzhou) vom chinesischen Festland abgetrennt und ist – nach Taiwan – mit 34.380 km² die zweitgrößte Insel der chinesisch geprägten Welt und die größte der Volksrepublik China. Die Hauptstadt ist Haikou. Zur Provinz Hainan gehören noch die Zhongsha-Inseln, die Paracel-Inseln und die Spratly-Inseln, wobei diese Inselgruppen auch von Taiwan und Vietnam beansprucht werden.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hainan herrscht über das gesamte Jahr ein tropisches Klima. Die dort im Jahresverlauf auftretenden Temperaturunterschiede fallen eher gering aus. Während die Temperatur von Mai bis September durchschnittlich zwischen 25 Grad Celsius und 32 Grad Celsius schwankt, variiert sie von November bis Februar zwischen 15 Grad Celsius und 21 Grad Celsius.[2] Die Monate Juni bis September sind mit etwa neun Regentagen im Monat die regenreichsten Monate. Die restliche Zeit über regnet es an etwa ein bis fünf Tagen im Monat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem chinesischen Großreich wurde Hainan bereits zu Zeiten der Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) angegliedert. Unter dem General Lu Bode (路博德)a wurden die südchinesischen Küstenstreifen befriedet. Darunter fiel im Jahre 110 v. Chr. auch Hainan.[3] Lange Zeit war die Insel Teil der chinesischen Provinz Guangdong. In den Jahren 1939 bis 1945 war Hainan japanisch besetzt. Am Ende des Chinesischen Bürgerkriegs im Mai 1950 wurde die Insel von den Kommunisten erobert. Damit endeten die letzten größeren Kampfhandlungen des Chinesischen Bürgerkrieges. Hainan wurde im April 1988 zu einer eigenständigen Provinz und zugleich zu Chinas größter wirtschaftlicher Sonderzone ernannt. Da die Volksrepublik China die Insel Taiwan als eigenständigen Staat nicht anerkennt, wird Hainan somit als die zweitgrößte Insel der Volksrepublik China geführt, mit einer Größe nur etwas geringer als Taiwan.

Administrative Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Provinz Hainan gibt es vier bezirksfreie Städte, die Hauptstadt Haikou (海口市) im Norden, die Stadt Danzhou (儋州市) im Nordwesten, die Stadt Sanya (三亚市) im Süden und die Stadt Sansha (三沙市) auf den Inseln im Südchinesischen Meer. Während Haikou und Sanya sich auf Kreisebene aus vier Stadtbezirken zusammensetzt, haben Danzhou und Sansha keine weiteren Untergliederungen auf Kreisebene. Gouverneur ist seit Mai 2017 Shen Xiaoming.[4]

Kreisebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außer den acht Stadtbezirken Haikous und Sanyas unterstehen alle anderen Verwaltungseinheiten auf Kreisebene direkt der Provinzregierung. Es sind dies fünf kreisfreie Städte, vier Kreise, und sechs Autonome Kreise:

  • Stadt Wuzhishan 五指山市;
  • Stadt Qionghai 琼海市;
  • Stadt Wenchang 文昌市;
  • Stadt Wanning 万宁市;
  • Stadt Dongfang 东方市;
  • Kreis Chengmai 澄迈县; Hauptort: Großgemeinde Jinjiang 金江镇;
  • Kreis Ding’an 定安县; Hauptort: Großgemeinde Dingcheng 定城镇;
  • Kreis Tunchang 屯昌县; Hauptort: Großgemeinde Tuncheng 屯城镇;
  • Kreis Lingao 临高县; Hauptort: Großgemeinde Lincheng 临城镇;
  • Autonomer Kreis Changjiang der Li 昌江黎族自治县; Hauptort: Großgemeinde Shilu 石碌镇;
  • Autonomer Kreis Baisha der Li 白沙黎族自治县; Hauptort: Großgemeinde Yacha 牙叉镇;
  • Autonomer Kreis Qiongzhong der Li und Miao 琼中黎族苗族自治县; Hauptort: Großgemeinde Yinggen 营根镇;
  • Autonomer Kreis Lingshui der Li 陵水黎族自治县; Hauptort: Großgemeinde Yelin 椰林镇;
  • Autonomer Kreis Baoting der Li und Miao 保亭黎族苗族自治县; Hauptort: Großgemeinde Baocheng 保城镇;
  • Autonomer Kreis Ledong der Li 乐东黎族自治县; Hauptort: Großgemeinde Baoyou 抱由镇.

Größte Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zehn größten Städte der Provinz mit Einwohnerzahlen der eigentlichen städtischen Siedlung auf dem Stand der Volkszählung 2010 sind die folgenden:[5]

Rang Stadt Einwohnerzahl Rang Stadt Einwohnerzahl
1 Haikou 1.517.410 6 Qionghai 194.400
2 Sanya 453.819 7 Chengmai 184.266
3 Danzhou 418.834 8 Lingao 155.595
4 Wenchang 251.795 9 Dongfang 153.726
5 Wanning 221.263 10 Ledong 132.625

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hainan hatte im Jahre 2008 8.647.300 Einwohner. Davon gehörten 7.139.531 zu den Han-Chinesen und 1.507.721 zu Minderheiten, die sich wie folgt gliedern:

Aufgrund von Abtreibungen weiblicher Föten (Geschlechtsselektive Abtreibung) kommen in Hainan pro 100 Mädchen über 130 Jungen zur Welt. 2013 lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 76,3 Jahren.[6]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Ministerpräsident Zhao Ziyang 1983 nach Hainan reiste, war er entsetzt. Er habe gedacht, dass sich die ärmsten Regionen der Welt in Afrika befänden. 1988 wurde Hainan zu einer eigenständigen Provinz und zu Chinas größter Sonderwirtschaftszone.[7] Mit dem Status einer Sonderwirtschaftszone sollte Hainan vor allem für ausländische Geschäftsleute und Investoren interessant gemacht werden. Die großzügigen Freiheiten sollten wirtschaftlich eine Art „Start aus dem Stand“ initiieren, doch sie schufen auch einen Tummelplatz für Korruption.

Seit Hainan 1988 zu einer wirtschaftlichen Sonderzone ernannt wurde, wuchs seine Wirtschaft kontinuierlich. Heute zählt die Insel zu den beliebtesten Tourismuszielen Chinas. Nach dem Tourismus ist die Landwirtschaft der zweitgrößte Wirtschaftsfaktor. Neben Kaffee, Bananen, Orangen, Ananas, Kokosnuss, Pfeffer, Cashewnüssen und Erdnüssen sind zahlreiche weitere subtropische Früchte von Bedeutung für den Agrarhandel. Daneben werden Perlen-, Fisch-, Hühner- und Entenzucht betrieben. Weiterhin entwickeln sich Industrien im Elektro- und Pharmabereich, im Textilbereich und der Autoindustrie (Hainan Mazda Motor Company „Haiman“). Hainan verfügt über Erdgas- und Erdölvorkommen in seinen Seegebieten, deren Ausbeutung vorangetrieben wird. Auf Hainan befindet sich auch eine der größten Papierfabriken Chinas, betrieben von der Asia Pulp and Paper Co. (APP). Seit 2015 ist an der Westküste im Autonomen Kreis Changjiang das Kernkraftwerk Changjiang in Betrieb.

Zur 20-Jahr-Feier im Jahr 2008 gab Peking einen neuen Dreijahresplan für die Insel bekannt. Danach sollte ihre Entwicklung zu einem internationalen Anlaufpunkt für Umschlag, Handel und Tourismus vorangetrieben werden. Dazu gehören auch die Einrichtung von Freihandelszonen (Duty free shops) auf Hainan und der Ausbau des Hafens Yangpu an der Westküste der Insel zu einem Freihandelshafen.[3]

Im Jahr 2015 erwirtschaftete die Provinz ein BIP in Höhe von 370 Milliarden Yuan (59 Milliarden US-Dollar) und belegte damit Rang 28 unter den Provinzen Chinas. Das BIP pro Kopf betrug 44.252 Yuan (6.662 US-Dollar/ KKP: 12.742 US-Dollar) pro Jahr (Rang 17 unter den chinesischen Provinzen). Das Wohlstandsniveau in der Provinz lag damit ungefähr auf dem Niveau von Peru und betrug 82 % des chinesischen Durchschnitts.[8]

Militärstandorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Süden Hainans befindet sich die bedeutende Marinebasis Sanya. Darüber hinaus beherbergt die Insel eine Reihe von Luftwaffenstützpunkten und gilt – nicht zuletzt wegen ihrer strategischen Lage in der Nähe wichtiger Seehandelsrouten – als wichtiger Standort der elektronischen Aufklärung der Volksbefreiungsarmee.

Weiters befinden sich in der Provinz von der Regierung betriebene leistungsstarke Rundfunk-Störsender, deren Störaussendungen auf Kurzwelle, welche den Vereinbarungen im Rahmen der Internationalen Fernmeldeunion widersprechen, unter günstigen atmosphärischen Bedingungen weltweit zu empfangen sind.[9]

Raumfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach langjährigen Machbarkeitsstudien beschloss der chinesische Staatsrat im Herbst 2007 den Bau eines neuen Raumfahrtzentrums bei Wenchang auf Hainan (siehe: Kosmodrom Wenchang), das von einheimischen Politikern vornehmlich aus wirtschaftlichen Gründen seit langem vehement befürwortet worden war. Die Grundsteinlegung erfolgte am 14. September 2009, am 10. September 2014 meldete Generalmajor Yang Liwei, stellvertretender Direktor des Büros für bemannte Raumfahrt, die Einsatzbereitschaft des Kosmodroms.[10] Von dem über elf Quadratkilometer großen Gelände werden mit Trägerraketen vom Typ Langer Marsch 5, Langer Marsch 7 und Langer Marsch 8 Satelliten, Tiefraumsonden und Frachtraumschiffe vom Typ Tianzhou gestartet. Ab 2029 soll dort auch die projektierte Superschwerlastrakete Langer Marsch 9 zum Einsatz kommen. Außerdem wurde in Wenchang ein Themenpark für Luft- und Raumfahrt eingerichtet. Der am 23. Oktober 1981 entdeckte Asteroid (3024) Hainan trägt seit 1989 den Namen der damals neugegründeten Provinz.[11]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altstadt von Haikou, 2021

Während die Insel früher ein Exil für in Ungnade gefallene chinesische Staatsdiener war und später hauptsächlich Rucksacktouristen kamen, gewinnt Hainan seit einigen Jahren zunehmend an Renommee und ist mittlerweile eines der bekanntesten Tourismusgebiete der Volksrepublik.

Strand auf Hainan, 2007

Besonders Sanya wird als Urlaubsziel immer beliebter. Nach Statistiken der Lokalregierung kamen 2007 etwa 500.000 auswärtige Touristen nach Sanya, eine Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Durch die rasche Entwicklung des Tourismus boomen auch die Branchen Hotellerie und Immobilienwirtschaft. Aufgrund eines Sondererlasses der chinesischen Zentralregierung durften bis zum Beginn der COVID-19-Pandemie Reisende aus 21 Ländern ohne Visum nach Hainan einreisen. Auf dem Gebiet des Autonomen Kreises Lingshui der Li, in der Nähe von Sanya, befindet sich das Naturschutzgebiet Nanwan-Affeninsel für Rhesusaffen, ein sehr beliebtes Touristenziel.

Hainan wird auch das „Hawaii von China“ genannt.[12] Auf der Insel stehen mehr als zwanzig Golfplätze zur Verfügung.[13] In Bo'ao im Osten Hainans fand bis zum Beginn der COVID-19-Pandemie ein jährliches Treffen hochrangiger Politiker und Wirtschaftsmanager ostasiatischer Staaten statt, das Boao Forum.

Die Hauptstadt der Provinz Hainan ist die Stadt Haikou. Die Stadt ist auch bekannt als Kokosnuss-Stadt und hat interessante historische Sehenswürdigkeiten und einen für die Provinz wichtigen Hafen. Der sogenannte „Tempel der Fünf Beamten“ besteht aus fünf traditionellen Tempeln und Hallen, die zu Ehren von fünf Beamten der Tang-Dynastie (618–907) und der Song-Dynastie (960–1279) errichtet wurden.

Die Grabstätte des Hai Rui (海瑞墓)b ist ein nationales Kulturdenkmal und stammt aus dem Jahr 1589. Die Grabstätte wurde zum Gedenken an die vielen guten Dinge errichtet, die Hai Rui während seines Lebens getan hatte, und befindet sich im Südwesten der Stadt Haikou. Hai Rui war ein sehr beliebter Beamter mit hainanesischer Herkunft, der zur Zeit der Ming-Dynastie lebte. Er war berühmt für seine lebenslange Ehrlichkeit und seine Bereitschaft, sich für die lokale Bevölkerung starkzumachen. Später fiel er beim Kaiser in Ungnade und wurde verfolgt.

Die Festung Xiuying-Barbette wurde 1891 gebaut, um den Südosten Chinas während des Sino-Französischen Krieges zu verteidigen. Die fünf großen Kanonen auf der Festung sind noch intakt und können besichtigt werden. Die Festung befindet sich an der Haixiu-Straße im Stadtbezirk Xiuying von Haikou.

Die Insel Hainan hat viele Strände und auch heiße Quellen. Touristisch beliebte Gebiete sind die Yalong-Bucht und der Badeort Dadonghai in der Nähe von Sanya, der Surfer-Ort Houhaicun[14], der Sieben-Finger-Berg (Qizhi Shan), die heiße Quelle Guantang in Qionghai, der botanische Garten von Wanning[15] und der Wanquan Fluss. Er entspringt am Wuzhi-Berg in Wuzhishan und ist mit einer Länge von 163 km der drittlängste Fluss in Hainan. An seinem Ober- und Unterlauf wachsen üppige Bäume und Palmen. Der Abschnitt in Qionghai wurde zu einem Touristengebiet erschlossen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Burkhard Eiswaldt: Hainan Island: Chinas größte Wirtschaftssonderzone. Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-8839-7.
  • Burkhard Eiswaldt: Hainan Island: Vom Staat Qiong zur Freihandelszone - Chinas größte Wirtschaftssonderzone. Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8391-2088-0.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hainan – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thomas Gross, dpa: Tropeninsel Hainan: Hawaii auf Chinesisch. In: Spiegel Online. 3. September 2009, abgerufen am 31. Dezember 2016.
  2. Hainan – Tropisches Reiseziel für einen Urlaub in China. In: e-mondo.online. Abgerufen am 28. November 2018 (Klima in Hainan und Sanya).
  3. a b c Burkhard Eiswaldt: Hainan Island – Chinas größte Wirtschaftssonderzone. 2009, ISBN 978-3-8370-8839-7.
  4. Shen Xiaoming re-elected governor of Hainan. (Nicht mehr online verfügbar.) In: hainan.gov.cn. FAO of Hainan – Foreign Affairs Office of Hainan Province, 5. Februar 2018, archiviert vom Original am 18. September 2020; abgerufen am 2. Juni 2020 (englisch).
  5. China: Hăinán – Provinz Hainan – Provinz, Die größten Städte, Städte & Kreise. In: citypopulation.de. City Population, abgerufen am 25. Dezember 2021 (deutsch, englisch, Einwohnerzahlen, Karten, Grafiken, Wetter und Web-Informationen).
  6. 中国统计年鉴-2013 – Statistisches Jahrbuch China–2013. In: stats.gov.cn. Abgerufen am 10. Mai 2018 (chinesisch).
  7. China’s largest special economic zone celebrates 20th anniversary. (Memento vom 1. Mai 2008 im Internet Archive), In: chinamil.com.cn, China Military Online, 27. April 2008 (englisch)
  8. National Data. In: stats.gov.cn. Abgerufen am 4. Dezember 2017 (englisch).
  9. Fighting the Chinese Government Firedragon – Music Jammer AND “Sound of Hope” Broadcasting (SOH), Taiwan. (PDF; 100 kB) SOH’s transmissions are the trigger of the jamming. In: iarums-r1.org. IARU & DARC, abgerufen am 25. Dezember 2021 (englisch).
  10. 白瑞雪、田兆运: 杨利伟:海南发射场具备发射条件 中国愿为他国培养航天员. In: military.people.com.cn. 11. September 2014, abgerufen am 24. Juli 2021 (chinesisch, Ursprungsquelle: Xinhua).
  11. The Minor Planet Circular – MPC 14977. (pdf-Datei, 296 kB) In: minorplanetcenter.net. 15. September 1989, abgerufen am 5. Januar 2020 (englisch).
  12. Tom Chesshyre: Heard of Hainan? You will, you will… In: thetimes.co.uk. The Sunday Times, 31. August 2005, abgerufen am 5. Januar 2020 (englisch).
  13. China – Hainan Island – Best Golf Courses on Hainan Island. (Nicht mehr online verfügbar.) In: where2golf.com. Archiviert vom Original am 11. Januar 2016; abgerufen am 5. Januar 2020 (englisch).
  14. Daniel Satra: China ganz lässig: Aufbruch mit Surfbrett. In: ndr.de. Abgerufen am 14. April 2022.
  15. Steffen Wurzel: Vanille-Anbau in China: Die Suche nach der perfekten Schote. In: tagesschau.de. Abgerufen am 14. April 2022.

Koordinaten: 19° 6′ N, 109° 34′ O