Hakan Çalhanoğlu

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Hakan Çalhanoğlu

Hakan Çalhanoğlu, 2016

Spielerinformationen
Geburtstag 8. Februar 1994
Geburtsort MannheimDeutschland
Größe 178 cm
Position Offensives Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1. FC Turanspor Mannheim
0000–2001 Polizei SV Mannheim
2001–2009 SV Waldhof Mannheim
2009–2011 Karlsruher SC
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2012 Karlsruher SC 14 0(0)
2012–2014 Hamburger SV 32 (11)
2012–2013 → Karlsruher SC (Leihe) 36 (17)
2014– Bayer 04 Leverkusen 79 (17)
Nationalmannschaft2
2010 Türkei U-16 6 0(1)
2010–2011 Türkei U-17 11 0(1)
2011–2013 Türkei U-19 15 0(5)
2012–2013 Türkei U-20 9 0(1)
2012–2013 Türkei U-21 2 0(0)
2013– Türkei 26 0(8)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 28. Januar 2017

2 Stand: 12. November 2016

Hakan Çalhanoğlu [ˌt͡ʃalhanˈoːlu][1] (Schreibweise auch Hakan Calhanoglu; * 8. Februar 1994 in Mannheim, Deutschland) ist ein türkischer Fußballspieler, der auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Er wird vorrangig als offensiver Mittelfeldspieler eingesetzt und gilt als Freistoßspezialist.[2] Seit der Saison 2014/15 steht er beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag.

Vereinskarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hakan Çalhanoğlu begann mit dem Fußballspielen bei den lokalen Vereinen 1. FC Turanspor Mannheim und Polizei SV Mannheim, bevor er mit sieben Jahren in die Jugendabteilung des SV Waldhof Mannheim wechselte.[3] Im Sommer 2009 wurde er vom Karlsruher SC für dessen Jugendabteilung verpflichtet. Dort machte er in der U-19-Bundesliga auf sich aufmerksam, sodass er in der Winterpause der Saison 2011/12 die Vorbereitung unter Trainer Jørn Andersen mit der Profimannschaft absolvieren durfte.

Erster Profivertrag beim Karlsruher SC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. Februar 2012, dem ersten Spieltag der Rückrunde 2011/12, stand Çalhanoğlu im Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue in der Startelf und spielte 79 Minuten lang. Dabei bereitete er die Treffer von Steffen Haas und Pascal Groß zum 2:1-Sieg vor. Im März 2012 unterschrieb er beim KSC einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.[4] Am Saisonende stieg er mit dem KSC in die 3. Liga ab. Am 21. Juli 2012 erzielte er beim 2:2-Unentschieden im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim seine ersten beiden Tore im Profifußball.

Am 14. August 2012 wechselte Çalhanoğlu zum Hamburger SV. Er unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2016 gültigen Vertrag, wurde aber für die folgende Saison an den KSC rückverliehen.[5] Bereits fünf Tage später traf er mit seinem Team in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals auf seinen Stammverein. Beim 4:2-Erfolg über den Bundesligisten Hamburger SV bereitete er das zwischenzeitliche 3:2 durch Martin Stoll vor.[6] Bis zum Saisonende gelangen Çalhanoğlu in der Liga in 36 Einsätzen 17 Tore – mit denen er den vierten Platz in der Torschützenliste belegte – sowie zwölf Vorlagen, mit denen er zum Aufstieg in die 2. Bundesliga beitrug. Auch kam er nach fast anderthalb Jahren noch einmal zu einem U-19-Bundesligaspiel mit der A-Jugend-Mannschaft des KSC.[7] Zudem wurde er zum Drittliga-Spieler des Jahres gewählt.[8]

Erste Bundesligasaison beim Hamburger SV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2013/14 stieß Çalhanoğlu schließlich zum Bundesligateam des Hamburger SV, bei dem er das Trikot mit der Rückennummer 9 erhielt. Sein Pflichtspieldebüt absolvierte er in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals, als er beim 4:0-Sieg gegen den SV Schott Jena in der 77. Spielminute für Milan Badelj eingewechselt wurde.[9] Zu seinem Bundesligadebüt kam Çalhanoğlu eine Woche später beim 3:3-Unentschieden gegen den FC Schalke 04 am ersten Spieltag von Beginn an.[10] Am 31. August 2013 (4. Spieltag) erzielte er beim 4:0-Sieg im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig seine ersten beiden Bundesligatore.[11] Im Februar 2014 verlängerte Çalhanoğlu seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2018.[12] Mit dem Hamburger SV belegte Çalhanoğlu nach lediglich sieben Siegen in 34 Spieltagen den 16. Tabellenplatz, der gleichbedeutend mit der Relegation war, in der sich der Hamburger SV mit einem 0:0 daheim und mit einem 1:1 auswärts gegen die SpVgg Greuther Fürth durchsetzte und somit den Klassenerhalt schaffte.

Transferkampf und seine Umstände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2014/15 wechselte Çalhanoğlu zu Bayer 04 Leverkusen. Er erhielt bei der Werkself einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 und die vorher von Emre Can getragene Rückennummer 10.[13] Dem Transfer vorausgegangen war der öffentliche Wunsch Çalhanoğlus, den Hamburger SV – trotz Vertragsverlängerung im Februar bis 2018 – zu verlassen.[14] Insbesondere die plötzliche und in weiten Teilen der Öffentlichkeit als anlasslos wahrgenommene völlige Abkehr von allen zuvor abgegebenen „Treueschwüren“ gegenüber Verein und Umfeld löste einen Shitstorm auf seiner Facebook-Seite aus.

„Ich habe immer gesagt, dass ich mich in Hamburg und beim HSV wohl fühle. Ich möchte noch lange für den Verein in der Bundesliga spielen und in den kommenden Jahren zu einem festen Bestandteil der Mannschaft werden. In unserer schweren Situation möchte ich auch ein Zeichen setzen.“

Çalhanoğlu bei der Vertragsverlängerung beim HSV Anfang Februar 2014

Zum Trainingsbeginn des HSV am 18. Juni 2014 erschien Çalhanoğlu nicht und ließ dafür ein ärztliches Attest vom Vortag, ausgestellt von einer Heidelberger Psychologin, überbringen, demzufolge er für vier Wochen arbeitsunfähig aufgrund mentaler Probleme im Zusammenhang mit den Fanreaktionen sei.[15] Gleichzeitig besorgte er sich eine neue Mobiltelefonnummer und war so für seinen Arbeitgeber mehrere Tage nicht erreichbar, der ihn von zwei Vertrauensärzten des Vereins untersuchen lassen wollte.[16] Infolge des erfolgreichen Medizinchecks in Leverkusen wurde seine Krankschreibung vorzeitig aufgehoben, welche eigentlich bis zum 15. Juli gegenüber dem Hamburger SV bestand.[17] Im Anschluss an die Bekanntgabe des erfolgreichen Medizinchecks äußerte sich der Hamburger SV in Person von Oliver Kreuzer kritisch über die besagten Vorgänge und stellte dabei insbesondere die Glaubwürdigkeit des Spielers in Bezug auf seine psychische Erkrankung als auch die Glaubwürdigkeit seiner behandelnden Ärztin öffentlich in Frage.[18]

Çalhanoğlu seinerseits bezichtigte Kreuzer, mündliche Absprachen bezüglich eines möglichen Vereinswechsels nicht eingehalten zu haben.[19] Im Zusammenhang mit dem infolge seiner depressiven Krankheit am 18. Juli 2014 verstorbenen ehemaligen Fußball-Profi Andreas Biermann richtete dessen früherer Mannschaftskollege beim FC St. Pauli, Michél Mazingu-Dinzey, schwere Vorwürfe an Çalhanoğlu und sein Verhalten.[20]

Das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams nach dem Wechsel am 10. Spieltag der Saison 2014/15 war mit 54 Fouls und neun Gelben Karten das bis dahin am unfairsten geführte Spiel der damaligen Bundesligasaison.[21][22]

Nach dem Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in seiner ersten Saison konnte Çalhanoğlu sich als Stammspieler durchsetzen; zunächst als Zehner, später auf der Sechser-Position. Er absolvierte in der Saison 2014/15 47 von 48 möglichen Pflichtspielen in Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal und war an 24 Toren beteiligt (13 Tore und elf Vorlagen).[23] Auch in der ersten Hälfte der Saison 2015/16 konnte er seinen Stammplatz behaupten: Er spielte in 27 von 28 möglichen Pflichtspielen und konnte sich an 16 Toren beteiligen (sechs Tore und zehn Vorlagen).[24] In der zweiten Hälfte der Saison verpasste er nur drei der 22 Partien, konnte sich darin jedoch nur an fünf Toren beteiligen (zwei Tore, drei Vorlagen).[24]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U-Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Çalhanoğlu spielte für einige Jugendauswahlmannschaften (U-16, U-17, U-19, U-20, U-21) des türkischen Fußballverbandes. Im Rahmen der U-20-Weltmeisterschaft 2013 wurde er ins Turnieraufgebot der türkischen U-20-Nationalmannschaft berufen.[25] Die Mannschaft erreichte das Achtelfinale und schied durch eine 1:4-Niederlage gegen die französische Auswahl aus dem Turnier aus. Çalhanoğlu absolvierte alle Spiele und zählte zu den auffälligsten Spielern des Turniers. Durch seinen Anschlusstreffer im letzten Gruppenspiel gegen die australische U-20-Nationalmannschaft, den er mit einem Weitschuss erzielte, leitete er den Sieg seiner Mannschaft und damit das Weiterkommen ein.

A-Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Çalhanoğlu im Trikot der türkischen Nationalmannschaft, 2016

Da er vor den Spielen für die U-Nationalmannschaften der Türkei schon die deutsche Staatsangehörigkeit besaß, hätte er auch für die deutsche Nationalmannschaft spielen können. Inzwischen hatte er jedoch Pflicht-Länderspiele für die Türkei bestritten und war nicht mehr für die Auswahlmannschaften des DFB spielberechtigt. Für die Weltmeisterschaftsqualifikationsspiele gegen Andorra und Rumänien wurde Çalhanoğlu vom türkischen Nationaltrainer Fatih Terim in die A-Nationalmannschaft berufen und gab durch die Einwechslung in der Begegnung gegen die Auswahl Andorras am 6. September 2013 sein Länderspieldebüt.

„Pistolen-Affäre“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2013 nach dem WM-Qualifikationsspiel der türkischen Nationalmannschaft gegen die niederländische Auswahl stürmte Gökhan Töre ins Zimmer seiner Teamkollegen Çalhanoğlu und Ömer Toprak und bedrohte diese mit einer Pistole.[26][27] Ziel des Angriffs war ein Freund Topraks, der sich im Zimmer befand.

Die türkische Fachpresse schrieb, dass Çalhanoğlu und Toprak nach diesem Vorfall dem Trainerstab der Nationalmannschaft ein Ultimatum gestellt hätten, im Fall einer Nominierung Töres der Nationalmannschaft fernzubleiben. Nach diesem Vorfall befanden sich Töre und die beiden Betroffenen nie gleichzeitig im Mannschaftskader. Nachdem der Nationaltrainer Fatih Terim im Rahmen zweier EM-Qualifikationsspiele neben Çalhanoğlu und Toprak wieder Töre eingeladen hatte, meldeten sich die beiden verletzungsbedingt ab. Dieser Umstand sorgte dafür, dass der Vorfall in der Fachpresse wieder aufgegriffen wurde. Nachdem es für diesen Vorfall lange Zeit keine offizielle Bestätigung gab, bestätigte Çalhanoğlus Vater Hüseyin in einem Zeitungsinterview die bewaffnete Bedrohung seines Sohnes und Topraks durch Töre und gab an, dass die beiden Spieler und auch Nuri Şahin wegen dieser Aktion verstimmt seien. Er widersprach aber den Gerüchten über ein Ultimatum und betonte, dass die Spieler sich wirklich verletzungsbedingt abmeldeten und das nicht als Vorwand benutzten.[28] Çalhanoğlu berichtete am 18. Oktober 2014 im Aktuellen Sportstudio selbst über den Angriff.[29]

Comeback in der Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2015 einigten sich Çalhanoğlu und Trainer Terim am Rande eines Champions-League-Spiels auf ein Comeback in der Nationalmannschaft,[30] nachdem Çalhanoğlu über ein halbes Jahr kein Spiel für die Türkei bestritten hatte. Am 20. März 2015 wurde Çalhanoğlu wieder in den Kader berufen.[31]

Für die EM 2016 in Frankreich wurde er in das türkische Aufgebot berufen. Im ersten Spiel stand er in der Startelf und kam im zweiten Spiel zu einer Einwechslung. Nach der Vorrunde schied die Türkei als nur fünfbester Tabellendritter aus dem Turnier aus.

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karlsruher SC:

Türkische U-20-Nationalmannschaft:

Persönliche Auszeichnungen:

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Januar 2017 erregte Çalhanoğlu Aufsehen durch die Veröffentlichung eines Videos, in dem er die türkische Kampagne „Evet“ („Ja“) unterstützt, die für eine Zustimmung zu der vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan beabsichtigten Änderung der türkischen Verfassung zugunsten eines Präsidialsystems bei dem anstehenden Referendum wirbt.[32]

Auseinandersetzung mit Trabzonspor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem März 2016 befanden sich Çalhanoğlu und die FIFA in einer „rechtlichen Auseinandersetzung“, da Çalhanoğlu im Alter von 17 Jahren einen Vertrag bei Trabzonspor unterschrieben habe. Der Vertrag sah einen Wechsel zur Saison 2012/13 vor, der aber nicht zustande kam.[33][34] Am 2. Februar 2017 wurde er für die Dauer von vier Monaten für alle Pflichtspiele gesperrt.[35] Zudem wurde ihm auferlegt, 100.000 Euro an Trabzonspor zu zahlen.[36] Für den Zeitraum seiner Sperre bezieht Çalhanoğlu kein Gehalt oder Prämien durch Bayer 04 Leverkusen, wobei er weiterhin am Trainingsbetrieb teilnimmt.[37]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Çalhanoğlus Bruder Muhammed ist ebenfalls Fußballspieler und spielt für den türkischen Drittligisten Gümüşhanespor.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hakan Çalhanoğlu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aussprache
  2. Bundesliga.de: Calhanoglu: "Meine Stärke ist links oben", 30. November 2014, abgerufen am 30. November 2014.
  3. Waldhof vertraut seinem Tafelsilber, www.morgenweb.de vom 10. Februar 2012
  4. ksc.de: KSC verlängert mit Hakan Calhanoglu, 11. März 2012, abgerufen am 12. März 2012
  5. Hamburger SV: Der HSV verpflichtet Hakan Calhanoglu, 14. August 2012, abgerufen am 14. August 2012
  6. kicker online:: Alibaz macht's mit Gefühl, Stoll mit Wucht, 19. August 2013, abgerufen am 4. August 2013
  7. Spielbericht Karlsruher SC U-19 gegen 1.FC Nürnberg U-19 vom 12. Mai 2013. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 1. Mai 2016.
  8. fussball.de: Krönung einer atemberaubenden Saison: Calhanoglu ist Spieler des Jahres, 12. Juni 2013, abgerufen am 13. Juni 2013
  9. kicker online:: Der HSV dank Rudnevs am Ende standesgemäß, 4. August 2013, abgerufen am 4. August 2013
  10. kicker online:: Joker Szalai nutzt Adlers Patzer, 11. August 2013
  11. Spielbericht HSV - Eintracht Braunschweig, 31. August 2013, abgerufen am 31. August 2013
  12. Hamburger SV: Calhanoglu verlängert Vertrag vorzeitig bis 2018, 5. Februar 2014, abgerufen am 5. Februar 2014
  13. Calhanoglu wechselt zu Bayer 04, 3. Juli 2014, abgerufen am 3. Juli 2014
  14. Welt.de: Hakan Calhanoglu „möchte HSV verlassen“, 21. Mai 2014, abgerufen am 3. Juli 2014
  15. Hamburger Abendblatt: Calhanoglu nach Wechsel-Theater vier Wochen krankgeschrieben, 18. Juni 2014, abgerufen am 3. Juli 2014
  16. shz.de: HSV: Calhanoglu reagiert nicht auf Slomkas Anrufe
  17. Bild.de: "Ab Dienstag nicht mehr krank", 5. Juli 2014, abgerufen am 5. Juli 2014
  18. rp-online.de: "Oliver Kreuzer kritisiert Hakan Calhanoglu"
  19. sportal.de: Leverkusens Hakan Calhanoglu klagt Hamburger SV an: 'Ohne Schuld in die Schusslinie geraten'
  20. mopo.de: Abrechnung mit Ex-HSV-Profi Calhanoglu
  21. Focus Online: Foulrekord! HSV und Leverkusen liefern sich brutales Match, 1. November 2014, abgerufen am 23. Juni 2015.
  22. Stern.de: "Hakan, du Hurensohn", 2. November 2014, abgerufen am 23. Juni 2015.
  23. Leistungsnachweise von Hakan Çalhanoğlu in der Saison 2014/15; transfermarkt.de, abgerufen am 17. März 2016
  24. a b Leistungsnachweise von Hakan Çalhanoğlu in der Saison 2015/16; transfermarkt.de, abgerufen am 17. März 2016
  25. tff.org: „U20 Millilerin, Dünya Kupası hazırlık kampı kadrosu ve programı açıklandı“ (abgerufen am 30. Mai 2013)
  26. sky.de: "Toprak und Calhanoglu sagen Länderspiel ab" (abgerufen am 8. Oktober 2014)
  27. focus.de: Hakan Calhanoglu sagt Türkei ab (abgerufen am 8. Oktober 2014)
  28. trtspor.com.tr: Şok olayla ilgili flaş açıklamalar... (abgerufen am 8. Oktober 2014)
  29. Interview mit Hakan Çalhanoğlu im Aktuellen Sportstudio mit Katrin Müller-Hohenstein, 18. Oktober 2014
  30. kicker online: "Pistolen-Affäre": Toprak sagt Terim ab, 22. März 2015, abgerufen am 24. März 2015.
  31. TFF: Turkey squad named for Netherlands and Luxembourg games, 20. März 2015, abgerufen am 24. März 2015.
  32. Calhanoglu mischt in Erdogans Schneeball-System mit. Welt Online, 29. Januar 2017.
  33. Bayer 04 Leverkusen: Presseerklärung zum Fall Hakan Calhanoglu / Trabzonspor, 17. März 2016, abgerufen am 17. März 2016.
  34. kicker online: Calhanoglus Jugendsünde: Bayer rechnet nicht mit Sperre, 17. März 2016, abgerufen am 17. März 2016.
  35. Vier Monate Sperre für Hakan Calhanoglu; bayer04.de, veröffentlicht und abgerufen am 2. Februar 2017
  36. MEDIA RELEASE; tas-cas.org, Englisch, PDF-Datei, vom 2. Februar 2017, abgerufen am 3. Februar 2017
  37. Calhanoglu verzichtet auf Gehaltszahlungen; bayer04.de, veröffentlicht und abgerufen am 7. Februar 2017
Vorgänger Amt Nachfolger

Fabian Klos
Drittliga-Spieler des Jahres
2012/13

Dominik Kaiser