Hallerburg

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Hallerburg
Gemeinde Nordstemmen
Wappen von Hallerburg
Koordinaten: 52° 10′ 30″ N, 9° 43′ 10″ O
Höhe: 77 m ü. NHN
Fläche: 63 ha
Einwohner: 105 (30. Jun. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 167 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 31171
Vorwahl: 05044
Hallerburg (Niedersachsen)
Hallerburg

Lage von Hallerburg in Niedersachsen

Blick von der Finie auf Hallerburg. Im Hintergrund liegt Hannover mit dem Fernmeldeturm Telemax. Aufnahme: 2009
Blick von der Finie auf Hallerburg. Im Hintergrund liegt Hannover mit dem Fernmeldeturm Telemax. Aufnahme: 2009

Hallerburg ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Nordstemmen und liegt im Westen des Landkreises Hildesheim inmitten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen in Südniedersachsen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hallerburg befindet sich auf halbem Wege zwischen Hildesheim und Springe westlich der Bundesstraße 3 im Calenberger Land. Hallerburg bildet mit Adensen eine Dorfgemeinschaft mit gemeinsamer Kirchengemeinde und gemeinsamen Vereinen. Der Fluss Haller zeigt bei Hallerburg die Grenze zwischen dem Landkreis Hildesheim und der Region Hannover an.

Bennigser Burg Bennigsen Pattensen Vardegötzen Jeinsen
Völksen Gestorf Thiedenwiese Schulenburg Burg Calenberg
Wisentgehege Springe Eldagsen Windrose klein.svg Adensen Schloss Marienburg
Burg Hallermund Alferde Wülfingen Nordstemmen Heyersum
Kloster Wülfinghausen Wittenburg Elze Poppenburg Burgstemmen

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Abraham (Calenberger Land)
Limberg-Überschiebung
Blick auf den Bergzug Limberg (links), Abraham und Haarberg (rechts), der in der Geologie als Limberg-Achse bezeichnet wird

Im Nordwesten von Hallerburg wurde das Festgestein des Jura durch die Limberg-Überschiebung[2] (auch Limberg-Achse[3] genannt) durchschnitten, bei der Schichten der Trias, die auf Schichten des Oberen Buntsandsteins wurzeln, auf die Schichten des Jura aufgeschoben worden sind. Die aufragenden Schichten von Unterem Muschelkalk, Mittlerem Muschelkalk, Oberem Muschelkalk, Mittlerem Keuper, Oberem Keuper und Oberem Buntsandstein bilden zwischen Bennigsen und Hallerburg die Höhenzüge Limberg, Abraham, Haarberg und Hallerburger Holz. Der Limberg und das Hallerburger Holz befinden sich in dem Landschaftsschutzgebiet LSG-H 34: Limberg, Hallerburger Holz und Jeinser Holz (1.315 ha). Der Abraham liegt zusammen mit dem Haarberg und dem Limberg im Landschaftsschutzgebiet LSG-H 74 Gestorfer Lößhügel.[4]

Hallerburger Steinbruch
Blick vom Norden über den Hallerburger Steinbruch in das Hallertal

In der westlichen Verlängerung der Straße Am Tiergarten liegt die bewaldete Anhöhe des Haarbergs. Im Wald befinden sich Steinbrüche der Hallerburger Landwirte. Der größte Hallerburger Steinbruch, der früher Steinkuhle genannt wurde, liegt rechts an der Straße und wurde vor 1935 ausgebeutet; heute ist der Steinbruch bewaldet. An der nördlichen hohen Kante dieses Hallerburger Steinbruchs befindet sich die geologisch interessante Abbruchkante des Abrahamsattels.[5]

Das Hangende ist der untere Lias, das Liegende ist örtlich Zechstein/Rotliegendes, ansonsten Präkambrium oder varizisches Kristallin. Im Steinbruch ist der Trochitenkalk aufgeschlossen. Es sind Trochiten zu finden, vor allem die Stielglieder der Seelilie Encrinus liliiformis, aber auch andere Stielglieder. Kelchplatten findet man selten.

Die im Muschelkalk vorkommenden Ceratiten sind selten. Häufiger gibt es die echte Muschel Gervilleia socialis. Bei den Brachiopoden ist Terebratula vulgaris in Steinkernerhaltung vorherrschend. Von den Gastropoden gibt es Undularia scalata zumeist nur bruchstückhaft und selten in Schalenerhaltung.[6]

Hallerburger Holz
Hallerburg (rechts) und das "Hallerburger Holz" (links)

Das Waldgebiet Hallerburger Holz gehört in dem europäischen Schutzgebietssystem Natura 2000 zu den in Niedersachsen gelegenen FFH-Gebieten.[7] Im südwestlichen Teil des Hallerburger Holzes wurde 1972 ein Naturwaldreservat ausgewiesen, das von der Waldnutzung ausgenommen wurde und sich langfristig zu einem Urwald weiterentwickeln sollte. Dieses Naturwaldreservat[8] wurde aber 1990 aufgelöst, und die Weiterentwicklung des bis dahin unter besonderen Schutz gestellten Naturwaldes zum Urwald wurde abgebrochen.

Das Gebiet in der Größe von 170 ha wird vorherrschend charakterisiert durch Eichen-Hainbuchenwald auf frischen bis feuchten, überwiegend basenreichen Standorten, in den Randbereichen außerdem durch Buchenwälder und einen stark verbuschten Kalkmagerrasen. Bedeutsam ist der Bereich vor allem als repräsentatives Vorkommen von Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald und Waldmeister-Buchenwald.[9] Mitarbeiter der Revierförsterei Brünnighausen pflanzten im April 2014 circa sechstausend junge Traubeneichen, die für ein gesundes Wachstum viel Licht benötigen. Eine ideale Fläche bot sich an durch den Abtrieb eines nicht naturnahen Fichtenbestandes. Auf diese Fläche passten allein rund fünftausend Eichen. Weitere Bäume wurden in kleineren Bestandeslücken gepflanzt, die aber genügend Lichteinfall bieten müssen.[10]

Wertvolle Fledermauslebensräume sind im Hallerburger Holz vorhanden. Die NABU Ortsgruppe Springe stellte bei den Ortsbegehungen 2014 im Hallerburger Holz die Anwesenheit der folgenden Vogelarten fest: Rotmilan Milvus milvus, Hohltaube Columba oenas, Grünspecht Picus viridis, Grauspecht Picus canus, Schwarzspecht Dryocopus martius, Kleinspecht Dryobates minor, Wiesenpieper Anthus pratensis, Misteldrossel Turdus viscivorus, Sommergoldhähnchen Regulus ignicapilla und Gartenbaumläufer Certhia brachydactyla.[11]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß der Ortsnamenforschung entstand der Name Hallerburg wegen seiner Endung -burg während der Rodezeit zwischen 800 und 1350.[12] Historische Schreibungen des Ortsnamens: Hallerborg (1638), Halerburg (1645), Allerburg (1730), Hallerburg (1801). 1750 wurde der Ort als Hallerborg genannt.

Die Silbe burg bedeutet ursprünglich „Bruch, Sumpf, feuchte Wiese“; mhd. bruoch, ahd. bruoh „Sumpf, Moorboden“, nd. brok, nl. broek “Morastgrund”, lit. burge “Sumpf, Moor”.[13] Da die Heerstraße hier durch die Furt der Haller führte, bevor die Burg gebaut wurde, beschreibt der Ortsname nicht die Burg an der Haller, sondern das sumpfige Ufer der Haller. Hans-Heinrich Seedorf vermutet, "dass Haller soviel wie ein geräuschvoll fließender Bach bedeutet."[14]

Die Wüstung Bodensen

Wegen der sumpfigen Lage rund um die Haller bewohnten die Bauern vor Ort das Dorf Bodensen, das im Norden des Hallertales in höherer Lage in der Nähe der alten Heerstraße nach Hannover und Göttingen lag. Hier gab es Quellen und ein Wiesengelände, das von einem Bach durchflossen wurde. Von Bodensen aus rodeten die Bauern den Wald am Talhang und bewirtschafteten danach die entstandene Feldmark, die an dem sanften Hang zur Haller hinunterführte. Der 1369 urkundlich erwähnte Böhnser Weg kreuzte die Heerstraße und ging als Kirchweg zur St. Dionysius-Kirche im Nachbardorf Adensen.

Das Dorf Bodensen wurde wegen der Endung im Ortsnamen -sen (= Gruppensiedlung) während der Ausbauzeit (Altsächsischer Landesausbau in der frühmittelalterlichen Rodungszeit zwischen 500 und 800 n. Chr.) gegründet. Bodensen wird in den Jahren 1300, 1322 und 1344 in mittelalterlichen Urkunden erwähnt. Um 1360 gaben die Bauern Bodensen auf und zogen in das um 1360 gegründeten Dorf Hallerburg, das neben der Burg Hallerburg entstand. Ursache für die Aufgabe von Bodensen war die Überführung der ursprünglich freien Höfe in Lehnsland und später in grundherrlich abhängiges Meierland. Als Ersatz für die verlassenen Höfe wurden seinerzeit große leistungsfähige Meierhöfe in Hallerburg gebaut.

Hallerburg der Erbe der Herrschaft Adenoys

Der Ort Hallerburg liegt zwischen den beiden Ortschaften Alferde und Adensen. In Adensen herrschte von 1124 bis 1322 die Familie von Adenoys. Ihre Herrschaft beschränkte sich auf die Ortschaft Adensen, auf die benachbarten Dörfer und auf die Orte Pussensen und Bodensen. Johann III. von Adenoys, der keine Söhne hatte, gab am 9. März 1322 seine Lehngüter dem Bischof von Minden zurück. Der Bischof verlehnte die Lehngüter anschließend dem Grafen Gerhard von Hallermunt, dem Enkel von Johann II. von Adenoys. Damit gingen die Aufgaben des Gerichtes und der Verwaltung der ehemaligen Herrschaft Adenoys an die Grafen von Hallermunt in Hallerburg über.

Die Burg Hallerburg auf der Hallerinsel

Es ist nicht bekannt, wann die Burg "Hallerburg" erbaut wurde. Zum ersten Mal wurde sie im Jahr 1362 in einer Urkunde erwähnt. Der Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg, ein Welfe, ließ die Burg "Hallerburg" auf der Hallerinsel bauen, damit der Pfandzoll und Wegzoll von den Durchreisenden erhoben werden konnte. An beiden Seiten der Durchfahrt zum Ort Hallerburg wurden vier Meierhöfe als Vorwerke gebaut, um diesen Zugang zur Burg zu sichern. Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg erwarb 1365 diese vier Vorwerke, die seine Burg schützen sollten. Die "Hallerburg" war für ihn lediglich eine Geldanlage. Wenn ihm Geld fehlte, lieh er sich Geld von einem Adligen und überließ ihm dafür die "Hallerburg" als Pfandschloss. Seine Einkünfte von der Burg bestanden im Wesentlichen aus dem Zoll beim Hallerübergang, aus den Abgaben der vier Meierhöfe und der Zehntabgabe aus der Feldmark des früheren Ortes Bodensen, die nun von den Bauern in Hallerburg bewirtschaftet wurden.

Die Burg „Hallerburg“ wurde im Jahr 1428 von Otto Claudus, Herzog von Lüneburg, belagert und 1519 in der Hildesheimer Stiftsfehde zerstört. Bis 1970 sah man am Standort der Hallerburg ein von Gräben umzogenes Quadrat von fast fünfzig Meter Seitenlänge.

Die Adenser Gohe und der Gohgräfe in Hallerburg
Karte mit dem Gerichtsbezirk Hallerburg im Jahr 1645

Nach der Zerstörung der Hallerburg gingen die Aufgaben des Gerichts und der Verwaltung der ehemaligen Herrschaft Adenoys für die Jahre 1523 bis 1852 an das welfische Amt Calenberg über. In dieser Zeit bestand die "Adenser Gohe", die die Orte Adensen, Alferde, Boitzum, Hallerburg, Holtensen, Sorsum, Wittenburg, Wülfingen und Wülfinghausen umfasste. In Adensen arbeitete von 1523 bis 1609 ein für die „Adenser Gohe“ zuständiger Verwaltungs-, Urkunds- und Gerichtsbeamter, der sogenannte Gohgräfe. Von 1610 bis 1852 war der "Gohgräfe" in Hallerburg tätig. Seit 1668 arbeitete er in Hallerburg nicht mehr - wie bisher - in seinem Privathaus, sondern in dem Amtshaus, das damals an der westlichen Seite der jetzigen "Hallerstraße" vor der Haller stand. Vor dem ehemaligen Standort des Amtshauses steht noch heute am Straßenrand der originale Grenzstein und links ein Hofgebäude von Fritz Lampe. 1852 wurde die "Adenser Gohe" aufgelöst. Zuständig für die Verwaltung von Adensen und Hallerburg war dann das Amt Calenberg und für gerichtlichen Angelegenheiten das Amtsgericht Calenberg. 1885 wurde der Landkreis Springe aus den Ämtern Calenberg und Springe gebildet. Das Amtsgericht Calenberg ist im Jahr 1939 mit dem Amtsgericht Elze vereinigt worden.

Die Feuersbrunst vom 4. Oktober 1667

Hallerburg vergrößerte sich durch den Bau von Kötnereien. Im 16. Jahrhundert entstanden durch die Teilung von drei Meierhöfen sechs Kötnerei. Am 4. Oktober 1667 brach eine Feuersbrunst aus, die vier Höfe in Schutt und Asche legte und einen großen Teil von Hallerburg zerstörte. Später gelang der Wiederaufbau von drei Höfen; der vierte Hof wurde erst im Jahr 1877 aufgebaut, nachdem die Ländereien dieses Meierhofes 210 Jahre verpachtet waren. Die Ackerflächen der Hallerburger Höfe betrugen im Jahr 1982 insgesamt 226,15 ha.

Das Ende der alten Heerstraße

Von 1768 bis 1770 wurde die alte Heerstraße durch die Göttinger Chaussee, die jetzige Bundesstraße 3, ersetzt. Sie wurde oberhalb von Adensen und Hallerburg am Adenser Berg entlanggeführt. In der Verkopplung von 1875 wurde die Trasse der alten Heerstrasse in der Feldmark entfernt. Sie verlief in Hallerburg über die Straßen "Burgweg", "Hallerstraße" und "Am Tiergarten".

Der Hallerburger Kirchweg

Fünfhundert Jahre lang gab es von Hallerburg nach Adensen keine Verbindungsstraße. Benutzt wurde nur ein Fuß- und Reitweg durch die Felder. Dieser schmale Weg hieß "Hallerburger Kirchweg". Er begann in Hallerburg wahrscheinlich an der Kreuzung "Hallerstraße" und "Burgweg", führte über die Straßenecke vom "Hirtenweg" und "Grenzweg" durch die Feldmark zur Straße "Am Pfarrkamp" in Adensen. Später wurde der "Hallerburger Kirchweg" zum Leidwesen der Benutzer umgepflügt.

Die Hallerstraße

Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Durchgangsstraße gebaut, die von Adensen durch Hallerburg und vom Ortsende bis zum Jahr 1970 nach Alferde führte. Wenn man heute auf der "Hallerstraße" am Standort der ehemaligen Hallerbrücke steht, die 1747 erbaut und 1970 entfernt wurde, erkennt man in Richtung Osten zwischen den Bauernhöfen den ehemaligen östlichen Verlauf des nördlichen Hallerarmes, der im Osten von Hallerburg neben dem Vollmeierhof Severin nach rechts zum südlichen Hallerarm abbog. Wenn man auf der Umgehungsstraße K 505 nach Süden blickt, erkennt man zwischen zwei Baumreihen den ehemaligen Verlauf des nördlichen Hallerarmes zum südlichen Hallerarm, in dem jetzt die Haller fließt.

Ehemalige Müllhalde von Adensen und Hallerburg

Die durch eine Wiese abgedeckte ehemalige Müllhalde von Adensen und Hallerburg aus dem zweiten Drittel des 20. Jahrhunderts liegt zwischen Adensen und Hallerburg und wird von dem Vollmeierhof Severin und den Straßen "Hallerstraße", "Hallerburger Straße" und der "Kreisstraße K 505" begrenzt. Diese Wiese wird als Pferdeweide, als Platz für das Osterfeuer und für die Dorffeste genutzt.

Ehemaliges Klärwerk von Adensen und Hallerburg und die Trinkwassergewinnung

Das ehemalige Klärwerk von Adensen und Hallerburg befindet sich südlich der ehemaligen Müllhalde zwischen der Haller und der Kreisstraße K 505. Nach der Eingemeindung von Adensen und Hallerburg in Nordstemmen wurden die Abwässer der beiden Orte zum Klärwerk von Nordstemmen geführt. Das Trinkwasser von Adensen und Hallerburg wurde bis zu diesem Zeitpunkt am Marienberg gewonnen, aber nach der Eingemeindung in Nordstemmen an das dortige weiche Trinkwasser aus der Okertalsperre angeschlossen.

Regulierung der Haller und Bau der Kreisstraße K 505

Bei Hochwasser wurde Hallerburg regelmäßig überschwemmt, weil der nördliche Arm der Haller mitten durch das inzwischen eng bebauten Dorf hindurchfloss. Erst 1970 wurde die Kreisstraße K 505 als Umgehungsstraße von Adensen und Hallerburg gebaut. Der nördliche Arm der Haller wurde stillgelegt, der südliche Arm der Haller am Ortsrand von Hallerburg eingedeicht und die K 505 in Deichhöhe an der Südseite von Hallerburg vorbeigeführt. Die K 505 verläuft seitdem über den ehemaligen Standort der Hallerburg. Seitlich der Straße sind nur wenige Reste des Fundamentes der Hallerburg zwischen den Gräsern sichtbar.

Gemeinsame Teilhabe der Orte Hallerburg und Adensen

Die Bürger von Hallerburg und Adensen besuchen seit dem Kirchbau die Gottesdienste in der St. Dionysius-Kirche in Adensen, sie nutzen in Adensen gemeinsam den Dorfladen, die Handwerksbetriebe, die Firmen, den Sportplatz, die Mehrzweckhalle, die Schule und die Kindertagesstätte. Dadurch entstanden enge partnerschaftliche Verbindungen, die auch an der gemeinsamen Teilhabe an den Vereinen und Dorffesten sichtbar wird. Bei der Gebietsreform entschieden sich beide Orte gemeinsam für einen Anschluss an die Einheitsgemeinde Nordstemmen. Die Landwirte sagten damals, der Vorteil von Nordstemmen sei die Zuckerfabrik; sie sei wichtig für die örtlichen Landwirte.

Erhalt der eigenen Identität von Hallerburg und Adensen

Die eigene Identität beider Orte soll bestehen bleiben. Deshalb wurden die freien Grundstücke, die zwischen Adensen und Hallerburg liegen, nicht bebaut. Beide Orte erhielten ihre eigenen Wahlräume und ihre eigenen politischen Vertreter: Adensen seinen Ortsrat mit dem Ortsbürgermeister und Hallerburg seinen Ortsvorsteher.

Eingemeindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde Hallerburg in die Gemeinde Nordstemmen eingegliedert.[15][16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1925[17] 94
1933[17] 99
1939[17] 101
1961[15] 133
1970[15] 172
2011 117
2015 118
2017 Einzige Wohnung oder Hauptwohnung 107

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsvorsteher von Hallerburg ist Hans-Jürgen Pompetzki.[18]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Sonstige Ämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ortsheimatpfleger ist Gerhard Fuest.[19]
  • Schiedsperson für die Ortschaften Adensen und Hallerburg ist Karl-Erich Mundt.

(Stand: 2017)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Hallerburg
Wappenbeschreibung:Wappenschild gespalten von Silber und Gold. Auf der rechten silbernen Seite ist über blau-silbernen Wellenlinien ein zinnengekrönter Turm. Die linke Seite zieren auf Rot drei fünfblättrige silberne Rosen mit goldenen Kelchblättern.“
Wappenbegründung: Im Wappen der Ortschaft Hallerburg sieht man den Turm der Hallerburg, die fünfblättrigen Rosen, die das Schild- und Siegelzeichen der Grafschaft Hallermunt waren, und die Wellenlinien, die den Fluss Haller darstellen und dessen Bedeutung für die Ortschaft betonen.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urpfarre Jeinsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich von Adensen liegt das Flurstück "Teufelsküche". Dieser Name weist darauf hin, dass sich dort in vorchristlicher Zeit in der Nähe der alten Heerstraße eine heilige Stätte der Germanen befand, die später von den Christen verteufelt wurde. Nach der Christianisierung gehörten Adensen, Bodensen und Pussensen im 9. Jahrhundert zur Urpfarre Jeinsen.

St. Dionysiuskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die adlige Familie von Adenoys begründete am Ende des 10. Jahrhunderts in Adensen die St. Dionysiuskirche, zu der die Ortschaften Adensen, Bodensen und Pussensen (Pustessen) gehörten. Nach dem Wüstwerden von Bodensen und Pussensen (Pustessen) und der Entstehung der Ortschaft Hallerburg umfasst die Kirchengemeinde vom 14. Jahrhundert an die Ortschaften Adensen und Hallerburg.

Patronat der St. Dionysiuskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Patronat der Kirche blieb bis 1322 bei der Familie von Adenoys, ging anschließend an die Grafen von Hallermund und wurde von diesen am 14. April 1385 auf das damalige Augustinerinnenkloster und spätere Frauenstift im Kloster Wülfinghausen übertragen. Das Patronatsverhältnis blieb bis zum Ende des 19. Jahrhunderts bestehen. Solange war die Kirchengemeinde Adensen verpflichtet, Kollekten zur Unterhaltung des Klosters Wülfinghausen zu sammeln und dorthin abzuführen.

Römisch-katholische Kirchengemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Reformation war die Kirchengemeinde in Adensen und Hallerburg römisch-katholisch. Im Jahr 1361 wird erstmals ein Geistlicher aus Adensen mit Namen Johann urkundlich erwähnt.[20] Weitere 8 katholische Geistliche aus vorreformatorischer Zeit sind namentlich bekannt.

In Adensen bestand bis zur Reformationszeit eine Laienbruderschaft mit dem Namen Unseren lieben Frauen. Sie verfügte über eigenes Grundvermögen und nahm Aufgaben der Kirchengemeinde wahr.

Katholiken, die in Adensen und Hallerburg wohnen, sind Kirchengemeindemitglieder der römisch-katholischen Kirche St. Michael Nordstemmen, Berliner Straße 12, 31171 Nordstemmen. (Stand 2016)

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich die Reformation in Adensen und Hallerburg 1543 durchgesetzt hatte und die Kirchengemeinde Adensen evangelisch-lutherisch geworden war, ist 1544 Henricus Sanderus (Sander) erster evangelisch-lutherischer Geistlicher in Adensen geworden.[21]

Bis 1924 wurden die Kirchengemeinden Adensen und Wülfingen im Jahr 1924 als selbständige Kirchengemeinden unter einem gemeinsamen Pfarramt zusammengeschlossen. Der Sitz des Pfarramtes war seit 1924 Wülfingen. Der Wohnsitz des Pastors befand sich zunächst in Wülfingen und seit 1947 in Adensen. Mit Wirkung vom 1. Juli 2010 wurde die pfarramtliche Verbindung der Kirchengemeinden Adensen und Wülfingen von der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers aufgehoben.[22] Die Pfarrstelle Adensen bestand als dauervakante Pfarrstelle weiter, bis sie ebenso wie alle dauervakanten Pfarrstellen in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers zum 31. Dezember 2012 aufgelöst wurde.[23]

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Adensen verfügt seitdem nicht mehr über ein eigenes Pfarramt. Sie gehört in dem Evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld zusammen mit den Kirchengemeinden Burgstemmen, Mahlerten und Heyersum zu dem Pfarramt Burgstemmen-Mahlerten-Heyersum-Adensen. Dieses Pfarramt und das Pfarramt Nordstemmen bilden die Region Nordstemmen im Amtsbereich Elze des Kirchenkreises Hildesheimer Land-Alfeld, das zum Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld gehört. Die Kirchengemeinde Adensen wird weiterhin von einem eigenen Kirchenvorstand geleitet, der auch die Trägerschaft der Friedhofsverwaltung von Adensen wahrnimmt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kindertagesstätte und die Grundschule für Adensen und Hallerburg befindet sich in Adensen. Träger ist die DRK-Region Hannover e. V. Das Gebäude der Kindertagesstätte wurde 1996 von der Gemeinde Nordstemmen erbaut.

Die Hallerstraße in Hallerburg
Biotop an der Hallerbrücke unterhalb des Haarbergs
Totholz im "Hallerburger Holz"

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Buslinie des GVH verbindet Hallerburg mit Nachbarorten sowie mit Hannover. Im Jahr 1896 bestand der Plan, eine 22,3 km lange Kleinbahn mit 1,00 m breiter Spur vom Bahnhof Nordstemmen aus über Barnten, Schulenburg, Adensen, Hallerburg, Alferde, Eldagsen und Alvesrode nach Springe zu erstellen, die sowohl dem Personenverkehr wie auch dem Güterverkehr dienen sollte. Die Kleinbahn sollte jährlich 100.000 Fahrgäste und 30.000 Tonnen Güter (unter anderem Zuckerrüben für die Zuckerfabrik Nordstemmen) befördern.[24] Der Bau der Kleinbahn scheiterte am Einspruch der Stadt Eldagsen und ihrer Landwirte, die keine Eisenbahn in ihrem Stadtgebiet dulden wollten. Die Folge war, dass der Bahnhof der damaligen Stadt Eldagsen in Völksen als Bahnhof Völksen-Eldagsen gebaut wurde.

Die Kreisstraße, die bei Hallerburg über die Hallerbrücke führt, wird in der Region Hannover als K 204 und im Kreis Hildesheim als K 505 bezeichnet. Durch Adensen und Hallerburg führt der Calenberger Weg, ein Fernwanderweg, der von Bad Nenndorf bis Nordstemmen reicht.[25]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adensen und Hallerburg haben die folgenden örtlichen Vereine (Stand 2015):

  • Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (Gründung: 13. Februar 1927)
  • Freiwillige Feuerwehr Nordstemmen Ortsfeuerwehr Adensen-Hallerburg[26] (Gründung: 1932).[27]
  • Feuerwehr-Förderverein Adensen-Hallerburg (Gründung: 24. April 2015).
  • Verein zum Erhalt historischer Feuerwehrfahrzeuge Adensen-Hallerburg e. V. (Gründung 2009)[28]
  • Kegelgruppen
  • TTC Adensen-Hallerburg e. V.[29] (Gründung: 1957)
  • Schulförderverein der Grundschule Adensen-Hallerburg (Gründung: 1993), seit 2013 Förderverein der CJD-Grundschule Adensen-Hallerburg e. V.
  • VfL Adensen-Hallerburg e. V.[30] (Gründung: 18. Juni 1949).

Naturschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zigeunerwäldchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südwestecke vom Naturschutzgebiet „Zigeunerwäldchen“
Hauptartikel: Zigeunerwäldchen

Das Zigeunerwäldchen (offizielle Schreibweise: Ziegeunerwäldchen, z. B. in der Verordnung zum Naturschutzgebiet),[31][32] ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Springe in der Region Hannover. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 115 ist 15 Hektar groß. Es ist größtenteils vom Landschaftsschutzgebiet „Hallerniederung“ umgeben. Das Gebiet steht seit dem 18. Dezember 1986 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist die Region Hannover. Das Naturschutzgebiet liegt zwischen den Springer Stadtteilen Eldagsen und Gestorf am Fuße des Abrahams. Es stellt ein Teilstück der Niederung der Haller, einem Nebenfluss der Leine, unter Schutz. Der größtenteils naturnahe Waldrest ist heute ungenutzt, jedoch noch durch frühere Nutzung beeinflusst. Weiden und ein hoher Anteil an Baumpilzen prägen den Waldbestand, in dem sich recht viel liegendes und stehendes Totholz befindet. Auf sumpfigen Lichtungen wachsen ausgedehnte Röhrichtbestände und Großseggenrieder. Im Westen und Süden sind Grünlandbereiche in das Naturschutzgebiet einbezogen. Das Naturschutzgebiet grenzt größtenteils an ackerbaulich genutzte Flächen. Die Niedersächsische Landgesellschaft erwarb das Naturschutzgebiet Zigeunerwäldchen für einen Flächenpool. Es wurde auf den Verein Biotop-Management-Initiative e. V. übertragen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Kreipe: Adensen-Hallerburg. Dorfgeschichte aus dem Lande zwischen Deister und Leine. Gerstenberg, Hildesheim 1927.
  • Werner Spieß: Die Großvogtei Calenberg. Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Niedersachsens, 14. Heft. Göttingen 1933.
  • Achim Gercke: Der landwirtschaftliche Strukturwandel im 14. Jahrhundert. Die Ursache der Wüstungsperiode und die Meierhofbildung im Calenberger Land. Hildesheim 1972 (Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, 44).
  • Gert Rode: Beziehungen zwischen der Bodenvegetation und der Mächtigkeit der carbonatfreien Bodenschicht über kalkhaltigem Untergrund im Naturwaldreservat „Hallerburger Holz“. Göttingen 1977.
  • Birgit Wöbbeking: Finie, Strothebrink, Hallerburger Steinbruch, Innerstetal/Am Roten Steine, Weinberg bei Rühle: vegetationskundliche Untersuchungen. Braunschweig 1984.
  • Achim Gercke: Adensen und Hallerburg. Die Geschichte der Herrschaft Adenoys im Calenberger Lande. Von den Bauernlehen und der Entstehung der Meierhöfe bis zur Gegenwart. Selbstverlag, Adensen 1985.
  • Achim Gercke: Adensen und Hallerburg. Die Geschichte der Höfe und Häuser und ihrer Besitzer. Hannover 1990 (Deutsche Ortssippenbücher. Reihe B, Band 64. Sonderveröffentlichung 23. Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde.)
  • Dietmar Rebmann: 750 Jahre Hallerburg: im September Anno 2005. Selbstverlag, Hallerburg 2005.

Kartenwerke

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hallerburg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerzahlen in der Gemeinde Nordstemmen. Auf: Internetseite der Gemeinde Nordstemmen, abgerufen am 4. Juli 2017
  2. Peter Rohde: Erläuterungen zu Blatt Nr. 3724 Pattensen. Beiheft zu der Geologischen Karte von Niedersachsen 1:25 000. Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung 1983. Seite 110f und Abbildung 40.
  3. Fr. Dahlgrün: Tektonische, insbesondere kimmerische Vorgänge im mittleren Leinegebiete. In: Jahrbuch der Preußischen Geologischen Landesanstalt zu Berlin. Band 42, 1923, S. 723–776 (hier: S. 731–733). Friedrich Hamm: Erdgeschichtliches Geschehen rund um Hannover. Norddeutsche Verlagsanstalt O. Goedel, Hannover 1952, S. 75–77.
  4. nlwkn.niedersachsen.de Landschaftsschutzgebietsverordnungen der Region Hannover: LSG-H 74 – Gestorfer Lößhügel.
  5. Erstes Foto von der Abbruchkante des Abrahamsattels, 1935 und Zweites Foto von der Abbruchkante des Abrahamsattels, 1935
  6. Peter Wellmann: Der Hallerburger Trochitenkalk. (PDF) S. 1–3
  7. Vollständige Gebietsdaten der FFH-Gebiete. Downloads zu NATURA 2000. In: Niedersachsen.de. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), abgerufen am 10. Oktober 2013 (Hallerburger Holz - Interne Nummer in Niedersachsen: 361, Melde-Nr. 3724-331).
  8. In Niedersachsen wird jetzt für ein Naturwaldreservate die Bezeichnung "Naturwald" gebraucht.
  9. Quelle: Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz siehe meine-umweltkarte-niedersachsen.de
  10. landesforsten.de (PDF)
  11. Christoph Adler: Avifaunistischer Bericht. In: Mitteilungen aus der Vogelwelt Springe/Deister. Nr. 16, 2014 (online [abgerufen am 9. Mai 2016]).
  12. Quelle: Gerhard Meier-Hilbert: Geographische Strukturen: Das natürliche Potential. (PDF) Seite 33 (pdf Seite 27; 1,03 MB).
  13. Quelle: Lino Franceschini: Entstehung, Entwicklung und Urbausteine der menschlichen Sprache. Dargestellt anhand der alteuropäischen Sprachgruppen. (PDF) Seite 136. (pdf Seite 137; 1,14 MB).
  14. Hans-Heinrich Seedorf: Hallerbrunnen. In: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e. V.: Erlebnisweg vom Schulzentrum Süd zur Hallerquelle. Springe 2013. Seite 36f.
  15. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.05.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 205.
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 205.
  17. a b c Statistik Landkreis Springe. In: verwaltungsgeschichte.de. Michael Rademacher, 2006, abgerufen am 3. Juli 2013.
  18. Ortsvorsteher von Hallerburg. Auf: Internetseite der Gemeinde Nordstemmen, abgerufen am 4. Juli 2017
  19. Veröffentlichungen des Ortsheimatspflegers
  20. Orig. Wülfinghausen Nr. 193. C. U. VIII Nr. 125.
  21. Literatur: Achim Gercke: Die Sankt-Dionysius-Kirche in Adensen, Selbstverlag Adensen 1950. Seite 38 (dominus henricus ist dort zu streichen).
  22. Quelle: Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers Nr. 4/2010 vom 2. August 2010, Nr.45 in den Seiten 80 bis 81.
  23. Quelle: Christoph Bauch: Wohin geht der Weg unserer Kirchengemeinde? in: ...aufeinander zu, Gemeindebrief der St. Dionysius-Kirche Adensen, Ausgabe 3/2012 vom September 2012.
  24. Quelle: Erläuterungsbericht für eine Kleinbahn von Springe nach Barnten und Nordstemmen. Hrsg.: Das Landesdirektorium, Verfasser: Lichtenberg. Druckerei J. C. Erhardt, Springe 1896. Einsehbar in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.
  25. Unterlagen zu diesem Fernwanderweg finden sich hier: Calenberger Weg. Der Wanderweg führt über die folgenden Straßen zur Marienburg: Am Tiergarten, Hallerstraße, Hallerburger Straße, An der Sporthalle, Südstraße, In den Birken, Am Mühlenfeld, Bergwinkelsweg, Schrotacker. An den Wegkreuzungen befinden sich an Masten Markierungshinweise, die mit einem kopfstehenden T gekennzeichnet sind.
  26. Literatur: 50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Adensen/Hallerburg: Jubiläumsfest vom 4. bis 6. September 1982. Selbstverlag Adensen, Hildesheim-Itzum 1982.
  27. Der Musikzug Adensen-Hallerburg stellte am 31. Dezember 2014 seinen Spielbetrieb ein.
  28. Das Feuerwehrfahrzeug, das die Freiwillige Feuerwehr Adensen/Hallerburg 29 Jahre genutzt hatten, wurde 2010 von der Gemeinde Nordstemmen an den Verein zum Erhalt historischer Feuerwehrfahrzeuge Adensen-Hallerburg e. V. veräußert. Das ehemalige Feuerwehrfahrzeug wird seitdem von diesem Verein gewartet und erhalten.
  29. Literatur: 25 Jahre TTC Adensen-Hallerburg e. V.: 1957–1982; Sport- und Festwoche vom 22. bis 30. Mai 1982. Selbstverlag Adensen 1982. - 30 Jahre TTC v. 1957 Adensen-Hallerburg e. V.: 1957-1987. Sport- und Festprogramm. Selbstverlag Adensen 1987. - 50 Jahre TTC Adensen-Hallerburg e. V.: 1957-2007. Festschrift. Selbstverlag Adensen 2007.
  30. Literatur: Achim Blumberg, Peter Mislisch: Festschrift zum 55. Jubiläum des VfL Adensen-Hallerburg e. V. Selbstverlag Adensen 2004. - Peter Mislisch: 60 Jahre VfL Adensen-Hallerburg e. V.: 1949-2009. Festschrift. Selbstverlag Adensen 2009. - Festzeitschrift VFL Adensen - Hallerburg e. V.: 65 Jahre 1949 - 2014. Selbstverlag Adensen 2014.
  31. Naturschutzgebiet „Ziegeunerwäldchen“ beim NLWKN
  32. Verordnung zum NSG