Hallerburg

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52.1759.719444444444477Koordinaten: 52° 10′ 30″ N, 9° 43′ 10″ O

Hallerburg
Gemeinde Nordstemmen
Wappen von Hallerburg
Höhe: 77 m
Einwohner: 117 (31. Dez. 2014)
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 31171
Vorwahl: 05044

Hallerburg ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Nordstemmen und liegt im Westen des Landkreises Hildesheim inmitten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen in Südniedersachsen.

Etymologie[Bearbeiten]

Gemäß der Ortsnamenforschung wurde Hallerburg wegen der Endung im Ortsnamen -burg während der Rodezeit zwischen 800 und 1350 n. Chr. gegründet.[1]

Historische Schreibungen des Ortsnamens: Hallerborg (1638), Halerburg (1645), Allerburg (1730), Hallerburg (1801). 1750 wurde der Ort als Hallerborg genannt.

Die Silbe burg bedeutet ursprünglich „Bruch, Sumpf, feuchte Wiese“; mhd. bruoch, ahd. bruoh „Sumpf, Moorboden“, nd. brok, nl. broek “Morastgrund”, lit. burge “Sumpf, Moor”.[2] Da die Heerstraße hier durch die Furt der Haller führte, bevor die Burg gebaut wurde, beschreibt der Ortsname nicht die Burg an der Haller, sondern das sumpfige Ufer der Haller. Hans-Heinrich Seedorf vermutet, "dass Haller soviel wie ein geräuschvoll fließender Bach bedeutet."[3]

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Blick von der Finie auf Hallerburg. Im Hintergrund liegt Hannover mit dem Fernmeldeturm Telemax. Aufnahme: 2009.

Hallerburg befindet sich auf halbem Wege zwischen Hildesheim und Springe westlich der Bundesstraße 3 im Calenberger Land. Hallerburg bildet mit Adensen eine Dorfgemeinschaft mit gemeinsamer Kirchengemeinde und gemeinsamen Vereinen. Der Fluss Haller bildet bei Hallerburg die Grenze zwischen dem Landkreis Hildesheim und der Region Hannover.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Bennigser Burg Bennigsen Pattensen Vardegötzen Jeinsen
Völksen Gestorf Thiedenwiese Schulenburg Burg Calenberg
Wisentgehege Springe Eldagsen Windrose klein.svg Adensen Schloss Marienburg
Burg Hallermund Alferde Wülfingen Nordstemmen Heyersum
Kloster Wülfinghausen Wittenburg Elze Poppenburg Burgstemmen

Geologie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Abraham (Calenberger Land)

Limberg-Überschiebung[Bearbeiten]

Blick auf den Bergzug Limberg (links), Abraham und Haarberg (rechts), der in der Geologie als Limberg-Achse bezeichnet wird

Im Nordwesten von Hallerburg wurde das Festgestein des Jura durch die Limberg-Überschiebung[4] (auch Limberg-Achse[5] genannt) durchschnitten, bei der Schichten der Trias, die auf Schichten des Oberen Buntsandsteins wurzeln, auf die Schichten des Jura aufgeschoben worden sind. Die aufragenden Schichten von Unterem Muschelkalk, Mittlerem Muschelkalk, Oberem Muschelkalk, Mittlerem Keuper, Oberem Keuper und Oberem Buntsandstein bilden zwischen Bennigsen und Hallerburg die Höhenzüge Limberg, Abraham, Haarberg und Hallerburger Holz. Der Limberg und das Hallerburger Holz befinden sich in dem Landschaftsschutzgebiet LSG-H 34: Limberg, Hallerburger Holz und Jeinser Holz (1.315 ha). Der Abraham liegt zusammen mit dem Haarberg und dem Limberg im Landschaftsschutzgebiet LSG-H 74 Gestorfer Lößhügel[6].

Hallerburger Steinbruch[Bearbeiten]

Blick vom Norden über den Hallerburger Steinbruch in das Hallertal.

In der westlichen Verlängerung der Straße Am Tiergarten liegt die bewaldete Anhöhe des Haarbergs. Im Wald befinden sich Steinbrüche der Hallerburger Landwirte. Der größte Hallerburger Steinbruch, der früher Steinkuhle genannt wurde, liegt rechts an der Straße und wurde vor 1935 ausgebeutet; heute ist der Steinbruch bewaldet. An der nördlichen hohen Kante dieses Hallerburger Steinbruchs befindet sich die geologisch interessante Abbruchkante des Abrahamsattels. [7]

Das Hangende ist der untere Lias, das Liegende ist örtlich Zechstein/Rotliegendes, ansonsten Präkambrium oder varizisches Kristallin. Im Steinbruch ist der Trochitenkalk aufgeschlossen. Es sind Trochiten zu finden, vor allem die Stielglieder der Seelilie Encrinus liliiformis, aber auch andere Stielglieder. Kelchplatten findet man selten.

Die im Muschelkalk vorkommenden Ceratiten sind selten. Häufiger gibt es die echte Muschel Gervilleia socialis. Bei den Brachiopoden ist Terebratula vulgaris in Steinkernerhaltung vorherrschend. Von den Gastropoden gibt es Undularia scalata zumeist nur bruchstückhaft und selten in Schalenerhaltung.[8]

Hallerburger Holz[Bearbeiten]

Hallerburg (rechts) und das "Hallerburger Holz" (links)

Das Waldgebiet Hallerburger Holz gehört in dem europäischen Schutzgebietssystem Natura 2000 zu den in Niedersachsen gelegenen FFH-Gebieten.[9] Im südwestlichen Teil des Hallerburger Holzes wurde 1972 ein Naturwaldreservat ausgewiesen, das von der Waldnutzung ausgenommen wurde und sich langfristig zu einem Urwald weiterentwickeln sollte. Dieses Naturwaldreservat[10] wurde aber 1990 aufgelöst, und die Weiterentwicklung des bis dahin unter besonderen Schutz gestellten Naturwaldes zum Urwald wurde abgebrochen.

Das Gebiet in der Größe von 170 ha wird vorherrschend charakterisiert durch Eichen-Hainbuchenwald auf frischen bis feuchten, überwiegend basenreichen Standorten, in den Randbereichen außerdem durch Buchenwälder und einen stark verbuschten Kalkmagerrasen. Bedeutsam ist der Bereich vor allem als repräsentatives Vorkommen von Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald und Waldmeister-Buchenwald.[11] Mitarbeiter der Revierförsterei Brünnighausen pflanzten im April 2014 circa sechstausend junge Traubeneichen, die für ein gesundes Wachstum viel Licht benötigen. Eine ideale Fläche bot sich an durch den Abtrieb eines nicht naturnahen Fichtenbestandes. Auf diese Fläche passten allein rund fünftausend Eichen. Weitere Bäume wurden in kleineren Bestandeslücken gepflanzt, die aber genügend Lichteinfall bieten müssen.[12]

Wertvolle Fledermauslebensräume sind im Hallerburger Holz vorhanden. Die NABU Ortsgruppe Springe stellte bei den Ortsbegehungen 2014 im Hallerburger Holz die Anwesenheit der folgenden Vogelarten fest: Rotmilan Milvus milvus, Hohltaube Columba oenas, Grünspecht Picus viridis, Grauspecht Picus canus, Schwarzspecht Dryocopus martius, Kleinspecht Dryobates minor, Wiesenpieper Anthus pratensis, Misteldrossel Turdus viscivorus, Sommergoldhähnchen Regulus ignicapilla und Gartenbaumläufer Certhia brachydactyla.[13]

Geschichte[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1925[14] 94
1933[14] 99
1939[14] 101
1961[15] 133
1970[15] 172
2011 117
2014 117

Politik[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde Hallerburg in die Gemeinde Nordstemmen eingegliedert.[15] Ortsvorsteher ist Hans-Jürgen Pompetzki (Stand: 2015).

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

DRK Kindertagesstätte für Adensen und Hallerburg[Bearbeiten]

Kindertagesstätte des Deutschen Roten Kreuzes in Adensen

Die Kindertagesstätte für Adensen und Hallerburg befindet sich in Adensen. Träger ist die DRK-Region Hannover e.V. Das Gebäude der Kindertagesstätte wurde 1996 von der Gemeinde Nordstemmen erbaut.

CJD Christophorus-Grundschule in Adensen[Bearbeiten]

CJD Christophorus-Grundschule in Adensen vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V.
Die Hallerstraße in Hallerburg
Biotop an der Hallerbrücke unterhalb des Haarbergs
Totholz im "Hallerburger Holz"

Der Förderverein der CJD-Grundschule Adensen-Hallerburg e.V. hat die Grundschule in Adensen zum 1. Januar 2013 von der Gemeinde Nordstemmen erworben und einen Nutzungsvertrag mit dem CJD Elze geschlossen. Die beim Förderverein verbliebene Aufgabe besteht darin, die Schulanlage zu pflegen und zu erhalten.

Der Schulträger der Grundschule ist seit dem 1. Februar 2013 das CJD Elze. Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands hat das komplette Schulgebäude vom Förderverein langfristig angemietet und führt die bis 2012 von der Gemeinde Nordstemmen beschulte Grundschule in Adensen in freier Trägerschaft weiter. Erst nach dreijährigem Schulunterricht hat das CJD als freier Träger Anspruch auf finanzielle Förderung durch das Land Niedersachsen. Es ist anzunehmen, dass die CJD Christophorus-Grundschule ebenso wie die CJD Jugenddorf-Christophorusschule Elze Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Niedersachsens e.V. (AGFS Nds.) wird.

Der Schulunterricht begann im Schuljahr 2013/2014 mit der ersten Klasse und wird in den folgenden Jahren jeweils mit der folgenden Klasse ergänzt.[16]

Verkehr[Bearbeiten]

Eine Buslinie des GVH verbindet Hallerburg mit Nachbarorten sowie mit Hannover. Im Jahr 1896 bestand der Plan, eine 22,3 km lange Kleinbahn mit 1,00 m breiter Spur vom Bahnhof Nordstemmen aus über Barnten, Schulenburg, Adensen, Hallerburg, Alferde, Eldagsen und Alvesrode nach Springe zu erstellen, die sowohl dem Personenverkehr wie auch dem Güterverkehr dienen sollte. Die Kleinbahn sollte jährlich 100.000 Fahrgäste und 30.000 Tonnen Güter (unter anderem Zuckerrüben für die Zuckerfabrik Nordstemmen) befördern.[17] Der Bau der Kleinbahn scheiterte am Einspruch der Stadt Eldagsen und ihrer Landwirte, die keine Eisenbahn in ihrem Stadtgebiet dulden wollten. Die Folge war, dass der Bahnhof der damaligen Stadt Eldagsen in Völksen als Bahnhof Völksen-Eldagsen gebaut wurde.

Die Kreisstraße, die bei Hallerburg über die Hallerbrücke führt, wird in der Region Hannover als K 204 und im Kreis Hildesheim als K 505 bezeichnet. Durch Adensen und Hallerburg führt der Calenberger Weg, ein Fernwanderweg, der von Bad Nenndorf bis Nordstemmen reicht.[18]

Vereine[Bearbeiten]

Adensen und Hallerburg haben die folgenden örtlichen Vereine (Stand 2009):

  • Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (Gründung: 13. Februar 1927)
  • Freiwillige Feuerwehr Nordstemmen Ortsfeuerwehr Adensen-Hallerburg[19] (Gründung: 1932)[20].
  • Feuerwehr-Förderverein Adensen-Hallerburg (Gründung: 24. April 2015).
  • Kegelgruppen
  • TTC Adensen-Hallerburg e.V.[21] (Gründung: 1957)
  • Schulförderverein der Grundschule Adensen-Hallerburg (Gründung: 1993), seit 2013 Förderverein der CJD-Grundschule Adensen-Hallerburg e.V.
  • VfL Adensen-Hallerburg e.V.[22] (Gründung: 18. Juni 1949).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Achim Gercke: Der landwirtschaftliche Strukturwandel im 14. Jahrhundert. Die Ursache der Wüstungsperiode und die Meierhofbildung im Calenberger Land. Hildesheim 1972 (Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, 44).
  • Achim Gercke: Adensen und Hallerburg. Die Geschichte der Herrschaft Adenoys im Calenberger Lande. Von den Bauernlehen und der Entstehung der Meierhöfe bis zur Gegenwart. Selbstverlag, Adensen 1985.
  • Achim Gercke: Adensen und Hallerburg. Die Geschichte der Höfe und Häuser und ihrer Besitzer. Hannover 1990 (Deutsche Ortssippenbücher. Reihe B, Band 64. Sonderveröffentlichung 23. Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde.)
  • Dietmar Rebmann: 750 Jahre Hallerburg : im September Anno 2005. Selbstverlag, Hallerburg 2005.
  • August Kreipe: Adensen-Hallerburg. Dorfgeschichte aus dem Lande zwischen Deister und Leine. Gerstenberg, Hildesheim 1927.
  • Gert Rode: Beziehungen zwischen der Bodenvegetation und der Mächtigkeit der carbonatfreien Bodenschicht über kalkhaltigem Untergrund im Naturwaldreservat „Hallerburger Holz“. Göttingen 1977.
  • Birgit Wöbbeking: Finie, Strothebrink, Hallerburger Steinbruch, Innerstetal/Am Roten Steine, Weinberg bei Rühle: vegetationskundliche Untersuchungen. Braunschweig 1984.

Kartenwerke[Bearbeiten]

  • Flurnamenkarten 1:10.000 Blatt 5/2 Alferde und 1:10.000 Blatt 5/3 Gestorf des Landkreises Hannover und Flurnamenlexikon Alferde und Gestorf, Bearbeiter: Heinz Weber, Hannover 1986.
  • Deutsche Grundkarte 1:5000, Grundriss Hallerburg. Herausgeber: Katasteramt Hildesheim.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hallerburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Quelle: Gerhard Meier-Hilbert: Geographische Strukturen: Das natürliche Potential. Seite 33 (pdf Seite 27; 1,03 MB).
  2. Quelle: Lino Franceschini: Entstehung, Entwicklung und Urbausteine der menschlichen Sprache. Dargestellt anhand der alteuropäischen Sprachgruppen. Seite 136. (pdf Seite 137; 1,14 MB).
  3. Hans-Heinrich Seedorf: Hallerbrunnen. In: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e. V.: Erlebnisweg vom Schulzentrum Süd zur Hallerquelle. Springe 2013. Seite 36f.
  4. Peter Rohde: Erläuterungen zu Blatt Nr. 3724 Pattensen. Beiheft zu der Geologischen Karte von Niedersachsen 1:25 000. Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung 1983. Seite 110f und Abbildung 40.
  5. Fr. Dahlgrün: Tektonische, insbesondere kimmerische Vorgänge im mittleren Leinegebiete. In: Jahrbuch der Preußischen Geologischen Landesanstalt zu Berlin. Bd. 42, 1923, Seite 723–776 (hier: Seite 731–733). Friedrich Hamm: Erdgeschichtliches Geschehen rund um Hannover. Norddeutsche Verlagsanstalt O. Goedel, Hannover 1952, Seite 75–77.
  6. http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/70920 Landschaftsschutzgebietsverordnungen der Region Hannover: LSG-H 74 - Gestorfer Lößhügel.
  7. Foto von der Abbruchkante des Abrahamsattels, 1935
  8. Peter Wellmann: Der Hallerburger Trochitenkalk Seite 1-3 (pdf)
  9. Vollständige Gebietsdaten der FFH-Gebiete. Downloads zu NATURA 2000. In: Niedersachsen.de. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), abgerufen am 10. Oktober 2013 (Hallerburger Holz - Interne Nummer in Niedersachsen: 361, Melde-Nr. 3724-331).
  10. In Niedersachsen wird jetzt für ein Naturwaldreservate die Bezeichnung "Naturwald" gebraucht.
  11. Quelle: Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz siehe [1]
  12. [2]
  13. Mitteilungen aus der Springer Vogelwelt 2014 von Christoph Adler
  14. a b c Statistik Landkreis Springe. In: www.verwaltungsgeschichte.de. Michael Rademacher, 2006, abgerufen am 3. Juli 2013.
  15. a b c  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.05.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 205.
  16. Grundschule in Adensen
  17. Quelle: Erläuterungsbericht für eine Kleinbahn von Springe nach Barnten und Nordstemmen. Hrsg.: Das Landesdirektorium, Verfasser: Lichtenberg. Druckerei J. C. Erhardt, Springe 1896. Einsehbar in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.
  18. Unterlagen zu diesem Fernwanderweg finden sich hier: Calenberger Weg. Der Wanderweg führt über die folgenden Straßen zur Marienburg: Am Tiergarten, Hallerstraße, Hallerburger Straße, An der Sporthalle, Südstraße, In den Birken, Am Mühlenfeld, Bergwinkelsweg, Schrotacker. An den Wegkreuzungen befinden sich an Masten Markierungshinweise, die mit einem kopfstehenden T gekennzeichnet sind.
  19. Literatur: 50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Adensen/Hallerburg: Jubiläumsfest vom 4. bis 6. September 1982. Selbstverlag Adensen, Hildesheim-Itzum 1982.
  20. Der Musikzug Adensen-Hallerburg wurde am 31.Dezember 2014 aufgelöst.
  21. Literatur: 25 Jahre TTC Adensen-Hallerburg e.V. : 1957 - 1982; Sport- und Festwoche vom 22. bis 30. Mai 1982. Selbstverlag Adensen 1982. - 30 Jahre TTC v. 1957 Adensen-Hallerburg e.V.: 1957-1987. Sport- und Festprogramm. Selbstverlag Adensen 1987. - 50 Jahre TTC Adensen-Hallerburg e.V.: 1957-2007. Festschrift. Selbstverlag Adensen 2007.
  22. Literatur: Achim Blumberg, Peter Mislisch: Festschrift zum 55. Jubiläum des VfL Adensen-Hallerburg e.V. Selbstverlag Adensen 2004. - Peter Mislisch: 60 Jahre VfL Adensen-Hallerburg e.V.: 1949-2009. Festschrift. Selbstverlag Adensen 2009. - Festzeitschrift VFL Adensen - Hallerburg e.V.: 65 Jahre 1949 - 2014. Selbstverlag Adensen 2014.