Hallesche Verkehrs-AG

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hallesche Verkehrs-AG
Logo Hallesche Verkehrs-AG
Basisinformationen
Unternehmenssitz Halle (Saale)
Webpräsenz www.havag.com
Bezugsjahr 2012
Eigentümer Stadtwerke Halle
Vorstand Vinzenz Schwarz
Aufsichtsrat Egbert Geier (Vorsitz)
Verkehrsverbund MDV
Mitarbeiter 753[1]
Linien
Spurweite 1000 mm (Meterspur)
Straßenbahn 14
Bus 22[1]
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 125
6 T4D-C
3 B4D-C
62 DUEWAG/Siemens MGT6D
42 Bombardier MGT-K,
Einzelzahlen nicht exakt[1]
Omnibusse 45 (+12 Option: +18)
23 Citaro O530
5 Citaro O530G
3 Citaro O530GII CNG
2 Citaro O530II CNG
7 O405G
1 O405
2 O407
(+12 2014/15 Option: +18) Niederflurbus EvoBus
Einzelzahlen nicht exakt[1] [2]
Statistik
Fahrgäste 52,9 Mio.[1]
Fahrleistung 10,6 Mio. km pro Jahr
Haltestellen 708
Länge Liniennetz
Straßenbahnlinien 160,5 km[1]dep1
Buslinien 195,2 km[1]dep1
Sonstige Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 2 + 1 historisches Depot
Länge Gleisanlagen 87,6 km[1]dep1
Unternehmenssitz der HAVAG am Betriebshof Freiimfelder Straße
Fahrscheinautomat der Halleschen Verkehrs-AG
Straßenbahnbetriebshof Freiimfelder Straße
HAVAG-Straßenbahn der Linie 5 an der Endhaltestelle in Bad Dürrenberg
Fahrkarte der HAVAG

Die Stadtwerke Halle.Hallesche Verkehrs-AG (SWH.HAVAG) ist der Nahverkehrsbetrieb der Stadt Halle (Saale) und bedient daneben auch mehrere Gemeinden im Saalekreis wie Schkopau, Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg mit Straßenbahnen und Bussen. Die HAVAG ist seit September 2009 ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Halle GmbH.

Die SWH.HAVAG ist Mitglied im Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV).

Geschichte des ÖPNV in Halle[Bearbeiten]

Die Anfänge bis zum Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

1878 wurde als Vorläufer zur Pferdestraßenbahn eine Pferdeomnibuslinie vom Markt über Giebichenstein nach Trotha eröffnet.

Ab dem 15. Oktober 1882 fuhren auf der Strecke Hauptbahnhof – Markt – Geiststraße – Mühlweg – Giebichenstein – Trotha (heutige Seebener Straße) die ersten Pferdebahnen durch die Saalestadt, damals noch unter dem Namen Hallesche Straßenbahn-AG („Rote Bahn“). Die Endstelle Trotha befand sich am heutigen Hintereingang des Halleschen Bergzoos vor der damaligen Saalschlossbrauerei. Im August 1889 nahm mit der Stadtbahn Halle („Grüne Bahn“) eine zweite Gesellschaft den Pferdebahnbetrieb auf. Dabei erhielten die heutige Magdeburger Straße, Große Steinstraße, Franckeplatz, Steinweg und die heutige Merseburger Straße eine Anbindung an die Pferdestraßenbahn.

1890 begann die AEG, die die Stadtbahn Halle erworben hatte (AEG Stadtbahn Halle), mit der Elektrifizierung ihres Streckennetzes. Der elektrische Betrieb begann am 24. April 1891. Es war die erste deutsche Straßenbahn mit Fahrdraht und Rollenstromabnehmer, die von Anfang an für kommerziellen Betrieb gebaut worden war. Durch den hohen Konkurrenzdruck war auch die Hallesche Straßenbahn-AG gezwungen ihre Strecken zu elektrifizieren, musste aber lange Zeit mit dem Physikalischen Institut der Universität kämpfen, das sich in der Nähe einer Trasse befand. Die dortigen Wissenschaftler befürchteten, dass der von den Schienen entweichende und sich mit dem Erdmagnetismus verbindende Rückstrom die feinen, außerordentlich empfindlichen magnetischen Instrumente des Institutes so beeinträchtigen würde.[3] Vom 7. Mai 1899 bis 23. August 1902 wurde ein gemischter Betrieb mit Akku- und Oberleitungs-Triebwagen durchgeführt. Zahlreiche neue Strecken wurden von beiden Gesellschaften in den Folgejahren gebaut. Unter anderem wurden der Bahnhof Trotha, Böllberg, Kröllwitz und Reideburg an das Straßenbahnnetz angeschlossen.

Am 15. März 1902 nahm die der AEG gehörende elektrische „Fernbahn Halle-Merseburg“ von Ammendorf aus den Straßenbahnverkehr zwischen Halle und Merseburg (und später durch das Geiseltal und nach Bad Dürrenberg) auf. Sie war jedoch keine Konkurrenz zu den halleschen Gesellschaften, da sie nur bis zum Riebeckplatz fuhr und kein innerhallesches Netz aufbaute. Die Bahn gehörte ab 1913 der Merseburger Überlandbahnen-AG (MÜBAG) und wurde 1951 mit der halleschen Straßenbahn vereinigt.

1911 kaufte die Stadt Halle die Hallesche Straßenbahn-AG und betrieb sie als städtisches Unternehmen weiter. Hinzu kam 1917 durch Kauf die AEG Stadtbahn Halle, so dass es danach nur noch die Städtische Straßenbahn Halle gab.

1919 begann der Bau des Betriebshofs Freiimfelder Straße. Auch die Verwaltung und später die Busse wurden hier untergebracht.

Weitere Streckeninbetriebnahmen gab es unter anderem mit der Verlängerung der Trasse in Kröllwitz, in der Beesener Straße und über den heutigen Gimmritzer Damm an den Heiderand. Später folgt eine Trasse in der Dessauer Straße zu den Siebel Flugzeugwerken.

1929 wurde die Städtische Straßenbahn Halle mit anderen Unternehmen der Stadt zu den Stadtwerken zusammengeschlossen. Der neue Name lautete Werke der Stadt Halle AG, Abteilung Straßenbahn (WEHAG). Die WEHAG nahm im Mai 1930 erstmals einen Omnibusverkehr in Halle auf.

Während des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten]

Mit den Vorbereitungen zum Zweiten Weltkriegs wurde der begonnene Bau einer Straßenbahnstrecke von Ammendorf nach Schkeuditz und Leipzig abgebrochen. Im Zweiten Weltkrieg scheiterte auch das Projekt eines Einheitsstraßenbahnwagens, für den die Gottfried-Lindner-AG (Waggonbau Ammendorf) einen Prototyp baut. Die Straßenbahn in Halle erlitt während des Krieges nur geringe Personen- und Sachschäden.

Zur Zeit der DDR[Bearbeiten]

Kurze Zeit nach Kriegsende wurde der Straßenbahn- und Busverkehr (mit kurzen Unterbrechungen) wieder aufgenommen. Die WEHAG wurde in Kommunales Wirtschaftsunternehmen (KWU) umbenannt und 1951 mit der MÜBAG zum VEB Straßen- und Überlandbahn Halle vereinigt. Zahlreiche Trassen wurden in den Folgejahren zurück- bzw. ganz ausgebaut.

An zahlreichen Endhaltestellen wurden Wendeschleifen gebaut. Mit dem VEB Kraftverkehr Halle nahm Mitte der 1950er Jahre ein weiteres Unternehmen einen Omnibusbetrieb auf.

1958 begann infolge des Braunkohleabbaus die Stilllegung der Straßenbahnstrecke von Merseburg durch das Geiseltal nach Mücheln. Seit Mai 1968 endet die Strecke in Merseburg-Süd. Die Trasse zwischen Merseburg und Bad Dürrenberg wird jedoch weiterhin befahren.

Seit 1964 fuhren in Halle keine Schaffner mehr in Straßenbahnen mit, es wurden Zahlboxen eingeführt. Die Ausnahme wurden hier vorerst die von Halle nach Schkopau und Merseburg fahrenden Linien. Zur gleichen Zeit begann der Bau von Halle-Neustadt, wobei die geplante Anbindung an das Straßenbahnnetz zugunsten eines dichten Busliniennetzes verworfen wurde. Dieses wurde hauptsächlich durch den VEB Kraftverkehr Halle betrieben. Mit dem Umbau des Thälmannplatzes ab 1965 verlor dieser in den Folgejahren seine Rolle als zentraler Umsteigepunkt.

Im August 1969 trafen der erste Tatra T4D und B4D aus Prag in Halle ein. Im selben Jahr begann der S-Bahn-Betrieb in Halle vom Hauptbahnhof nach Trotha. Der durchgehende Verkehr von Trotha über Hauptbahnhof nach Halle-Neustadt und Dölau folgte kurze Zeit darauf. Die Strecke zwischen Nietleben und Dölau wurde 2002 eingestellt. Im Dezember 2004 nahm die S-Bahn Leipzig-Halle den Verkehr auf (heute S-Bahn Mitteldeutschland).

Um das Umsteigen in Merseburg zu beenden wurden die Überlandlinien 1971 eingestellt. Seit Dezember 1971 fährt die Linie 5 durchgehend von Halle über Schkopau, Merseburg und Leuna nach Bad Dürrenberg. Die Linie 5 – die „Überlandbahn“ – ist mit ca. 31 km Streckenlänge eine der längsten Straßenbahnlinien der Welt und gehört zu den besonderen Attraktionen im ÖPNV.

Die ersten großen Streckenerweiterungen seit Ende der 1930er Jahre begannen 1976, zeitgleich mit dem Aufbau der Südstadt I und II und der Silberhöhe. Dabei wurden Gleise in der heutigen Vogelweide, Paul-Suhr-Straße, Böllberger Weg verlegt sowie 1982 eine Trasse quer durch die Silberhöhe gebaut.

1982 bis 1989 gab es zwischen Halle und Merseburg einen Güterverkehr, der mit Straßenbahnen erfolgt.

Nach 1989/90[Bearbeiten]

Im März 1990 trafen die ersten westdeutschen Omnibusse in Halle ein. Im selben Jahr wurden auch ältere Straßenbahnen aus StuttgartGT4 – geliefert. Sie wurden bis 2003 eingesetzt.

1990 ging aus dem VEB Kraftverkehr Halle die OBS Omnibusbetrieb Saalkreis GmbH (OBS) hervor. Als Rechtsnachfolgerin der VE Verkehrsbetriebe Halle wurde im Frühsommer 1990 die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) gegründet. Sie übernahm den Halle-Neustädter Busverkehr. 41 komplette T4D.C-T4D.C-B4D.C-Traktionen wurden ab 1991 in Mittenweide modernisiert.

1992 erhielt die HAVAG einen neuen und modernen Straßenbahntypen, den MGT6D. Zur gleichen Zeit wurde das Liniennetz komplett umgestaltet.

Die ersten Erdgasbusse wurden 1995 eingesetzt.

1996 öffnete das Straßenbahnmuseum Halle im historischen Depot Seebener Straße. 1997 wurde der Betriebshof Rosengarten eröffnet. Die Schließung der Betriebshöfe Ammendorf und Merseburg erfolgte bis 2003.

Seit Mitte der 1990er Jahre wurden zahlreiche Streckenabschnitte – wie etwa der Bereich Trotha – Reileck – Ludwig-Wucherer-Straße oder Kröllwitz – Burg Giebichenstein modernisiert und umgestaltet.

Am 17. April 1998 begann der Bau der Straßenbahn Halle-Neustadt – Hauptbahnhof. Zu dem Projekt gehört auch die Umgestaltung der Straße „An der Magistrale“ in Halle-Neustadt, des Verkehrsbereichs Franckeplatz/Glauchaer Platz und des Riebeckplatz’ bis 2006. 2007 begann der Lückenschluss zwischen den Endhaltestellen Heide und Kröllwitz über den Brandbergweg, am 14. Oktober des gleichen Jahres wurde die Strecke eröffnet.

Seit 2001 ist die HAVAG Gesellschafterin des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV). Ein weiterer Straßenbahntyp – MGT-K – fährt seit 2004 in Halle.

Im Oktober 2005 wurde der neue Streckenabschnitt für die Straßenbahn zwischen den Haltestellen Riebeckplatz und Hauptbahnhof aufgenommen. Kurze Zeit später, am 18. Dezember 2005, trat ein neuer Fahrplan in Kraft, welcher für die Straßenbahnen einen einheitlichen 15-Minuten-Takt vorsieht. Außerdem wurde die Straßenbahnlinie 3 nach 84 Jahren eingestellt, der Betrieb auf dieser Linie wurde jedoch zum 31. Oktober 2006 wieder aufgenommen.

Im Jahr 2008 begann die Sanierung der Delitzscher Straße mit Verlängerung des Liniennetzes von Büschdorf. Die Fahrradmitnahme ist in den Straßenbahnen und Bussen der HAVAG seit dem 1. August 2008 kostenpflichtig. Mit Ausnahme von Magdeburg ist die Fahrradmitnahme jedoch weiterhin im gesamten ÖPNV in Sachsen-Anhalt kostenfrei.

Im Jahr 2009 wurde die HAVAG in die kommunale Holding Stadtwerke Halle integriert.

Ab Januar 2013 werden 12 weitere MGT-K2 an die HAVAG ausgeliefert. Am 01.06.2013 wurden die ersten drei von insgesamt sechs Großzügen der MGT-K2-Serie übernommen, seit 02.06.2013 verkehren diese im Linienbetrieb. Damit einhergehend werden weitere T4D.C und B4D.C entbehrlich, welche nach Sofia verkauft werden und dort zum Einsatz kommen bzw. als Ersatzteilspender dienen. Ein Großzug, bestehend aus T4D.C+T4D.C+B4D.C, wird für 18.000 € verkauft. Voraussichtlich wird die SWH.HAVAG einen T4D.C-Großzug als Museumsfahrzeug behalten.

Das Unternehmen[Bearbeiten]

Am 16. Juni 1990 wurde die HAVAG als Rechtsnachfolgerin der VE Verkehrsbetriebe Halle gegründet.

Sie unterhält derzeit 13 Straßenbahn- und 23 Buslinien. Davon werden drei Buslinien nur im Schülerverkehr eingesetzt. Die Straßenbahnlinien 1, 2, 5, 7, 8, 94 und 95 verkehren Wochentags im Spätverkehr und am Wochenende auch im Nachtverkehr. Die Buslinien 21, 22, 27, 34, 40 verkehren im Spätverkehr und am Wochenende auch im Nachtverkehr. In der Woche decken die Buslinien 91 und 97 das Streckennetz im Nachtverkehr ab. Auf den Buslinien 23, 24, 25, 26 kommen in der Nacht und teils am Wochenende Rufbusse zum Einsatz.

Die Straßenbahnen fahren in Meterspur (1000 mm).

Die SWH.HAVAG setzt Gelenk-, Standard-, Stadt- und Kleinbusse ein.

Versorgungsgebiet[Bearbeiten]

  • Stadt Halle (Saale)
    • Franzigmark (nur Bus)
  • Landkreis Saalekreis
    • Merseburg (nur Straßenbahn)
    • Bad Dürrenberg (nur Straßenbahn)

Von 2007 bis 2010 wurden mehrere Buslinien in den benachbarten Saalkreis eingestellt, da Liniengenehmigungen abgelaufen waren[4] bzw. die Stadt Halle ein entsprechendes Angebot nicht weiter finanzieren wollte.[5]

Projekte[Bearbeiten]

Von 1998 bis 2006 wurde in zwei Hauptabschnitten eine ca. 8 km lange Trasse gebaut und die Straßenzüge, die von der Trasse berührt werden, modernisiert und umgestaltet.

Der erste Hauptabschnitt beinhaltete den Streckenbau vom Rennbahnkreuz über die Straße An der Magistrale bis zur Eselsmühle, von wo aus die Trasse zu einer Wendeschleife am Westende von Halle-Neustadt und zu einer Kopfendhaltestelle führt.

Im zweiten Hauptabschnitt erfolgte der Streckenbau von der Mansfelder Straße zum Glauchaer Platz, Franckeplatz und Riebeckplatz. Schwerpunkt des zweiten Hauptabschnitts war neben dem Ausbau des Bereichs Franckeplatz/Glauchaer Platz die Umgestaltung des Riebeckplatzes, bei der auch am Hauptbahnhof neue Haltestellen errichtet wurden.

Insgesamt 15 Haltestellenbereiche wurden neu- bzw. ausgebaut und teilweise als Umsteigepunkte Straßenbahn/Bus gestaltet.

  • Straßenbahntrasse Heide – Kröllwitz

In den Jahren 2006 und 2007 wurde die ca. einen Kilometer lange, eingleisige Trasse im „Brandbergweg“ gebaut, die die Wendeschleifen „Heide“ und „Kröllwitz“ miteinander verbindet. Auf der Neubaustrecke ist eine Haltestelle zu bedienen. Die Eröffnung fand am 14. Oktober 2007 statt.

Die Wendeschleife Kröllwitz wurde in Vorbereitung auf den Lückenschluss umgestaltet und erhielt neben gemeinsamen Anlagen von Straßenbahn, Bus und Taxi einen Park&Ride- und Bike&Ride-Platz. Auch wurde die Endstelle Heide im Zusammenhang mit dem Neubauvorhaben im Jahr 2007 umgestaltet. So erhielt sie gemeinsame Haltestellenanlagen von Straßenbahn und Omnibus.

Seit Mitte 2008 läuft der Bau des dritten Hauptabschnitts. Dieser beinhaltet die Sanierung von Straße und Bahnanlagen entlang der Delitzscher Straße zwischen der Einmündung Am Güterbahnhof und der Endstelle Büschdorf. Des Weiteren wird ab der jetzigen Endstelle Büschdorf ein Trassenneubau für die Straßenbahn sowie die weitere Sanierung der Straße in Richtung Osten erfolgen. Die Wiederaufnahme des Linienbetriebes fand am 15. Juli 2012 statt.

  • Stadtbahnprogramm

Im Rahmen des Stadtbahnprogramms wurden bisher folgende Streckenabschnitte der Straßenbahn modernisiert.

Torstraße, zwischen Rannischer Platz und K.-Tucholsky-Str. (2013); Ulrichstraße, zwischen Moritzburgring und Kleinschmieden (2013/2014)

Verkehrsforschungsprojekte[Bearbeiten]

Die HAVAG beteiligte sich an den Forschungsprojekten „MOSAIQUE“, „Galileo im Verkehrsmanagement“ und am "Galileo Testfeld Sachsen-Anhalt, Schwerpunkt Navigation und Verkehr".

Im Rahmen von MOSAIQUE, das Teilprojekt der HAVAG heißt PaRIS, wurde Ende 2006 an der Kröllwitzer Straße, vor Einfahrt auf den Park-and-Ride-Platz die erste Verkehrsinformationstafel in der Stadt Halle installiert. Diese zeigt neben der Anzahl der freien Parkplätze auch den Verkehrszustand der Dölauer Str. in stadteinwärtiger Richtung an. Bei Stau wird auf der Tafel das Verkehrszeichen 124 dargestellt. Ansonsten ist im Grundzustand das Verkehrszeichen 316 sichtbar. Im System werden weiterhin Daten zu statistischen Zwecken erfasst, wie zum Beispiel Anzahl und Geschwindigkeit von KFZ und die Nutzungskenngrößen des Park-and-Ride Platzes. Zu diesem Zweck wurden in der Dölauer Straße, Höhe Schwuchtstraße, im Brandbergweg und an der Parkplatz Ein- und Ausfahrt Sensoren bzw. Induktionsschleifen installiert, die die entsprechenden Werte an das PaRIS (Park and Ride, Information and Securitysystem) liefert.

Weiterhin werden der P+R-Platz und die Haltestellenanlagen mit Videokameras überwacht. Neben einer Aufzeichnung der Videosignale werden die Bilder live in die Verkehrsleitstelle übertragen. Seit Dezember 2007 werden die Abfahrtsinformationen der Straßenbahn sowohl an einer zentralen optischen Fahrgastinformation an den Bahnsteigen als auch auf der Verkehrsinformationstafel in der Dölauer Straße dargestellt. Im Oktober 2009 wurde die P+R Anlage als erste in Sachsen-Anhalt vom ADAC mit dem Titel »Der benutzerfreundliche P+R-Platz« ausgezeichnet und empfohlen.[6]

Seit dem 26. Mai 2011 ist auf dem P+R Platz in Kröllwitz eine Elektroladesäule in Betrieb. Das gemeinschaftliche Projekt der EVH und der HAVAG hat das Ziel eine "grüne" Reisekette zu fördern. Im Einzelnen bedeutet dies, dass man mit dem Elektroauto aus dem Umland kommt, es auf dem P+R Platz auflädt und zwischenzeitlich mit dem ÖPNV sein Ziel erreicht.

Beim Forschungsprojekt „Einsatz von Galileo im Verkehrsmanagement“ wurden Messfahrten mit der Straßenbahn durchgeführt, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit von GPS Koordinaten zu ermitteln. Mit diesen Ergebnissen lassen sich bereits jetzt Aussagen über das GALILEO Satellitensystem treffen. Neben der Verbesserung der Fahrzeugortung im ÖPNV wird untersucht, welche neuen Dienste, insbesondere bei der Fahrgastinformation, sich mittels Galileo umsetzen lassen.

Mit der Gründung des „Galileo-Testfelds Sachsen-Anhalt“ in Magdeburg wurde die HAVAG als Außenstelle in Halle mit den entsprechenden Aufgaben (Anwendungsschwerpunkt Navigation und Verkehr) im ÖPNV Bereich betraut. So wurde in der Straßenbahn 609 hochwertige Ortungstechnik installiert, um Erkenntnisse über die Genauigkeit von GPS und zukünftig über Galileo zu gewinnen. Der Bus 384 wurde mittlerweile ebenfalls mit Messequipment ausgerüstet. Somit lassen sich vom Schienennetz unabhängig, Messfahrten durchführen. Der Bus kann dann auch von der Logistikbranche für Messfahrten genutzt werden. Die erste Präsentation der Ergebnisse fand im Rahmen des 5. Verkehrspolitischen Forums der HAVAG im Mai 2011 statt.

Gemeinsam mit der Energieversorgung Halle (EVH) hat sich die HAVAG bei der Ausschreibung des Bundes zum Thema "Schaufenster Elektromobilität" beworben. Durch dieses Projekt soll für die Bundesbürger die Elektromobilität "erfahrbar" werden. So könnten durch Unterstützung des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt verschiedene Infrastrukturmaßnahmen in Halle /Saale umgesetzt werden. Von den 23 eingereichten Projekten, erzielte das Gemeinschaftsprojekt Platz 5. Bedauerlicherweise fördert der Bund nur die ersten 4 Projektideen.

Alle Forschungsprojekte wurden mit der Unterstützung des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt realisiert.

Liniennetz[Bearbeiten]

Straßenbahn[Bearbeiten]

Hauptartikel: Straßenbahn Halle

Bus[Bearbeiten]

Linie Verlauf Haltestellen Fahrtzeit Takt Bemerkungen
21 Kröllwitz – Wilhelm-Koenen-Ring – Fischerring – Dachstraße – Lettin – Gartenstraße – Kolkturmring – (Dreizahnstraße – Heide-Nord – Dreizahnstraße – Kolkturmring) – Blumenau – Waldstraße – Knolls Hütte – Am Waldrand – Elbestraße – Dölau – Alfred-Oelßner-Straße – Lieskauer Straße – Krankenhaus Martha-Maria – Lieskauer Straße – Alfred-Oelßner-Straße – Heidebahnhof – Am Heidesee – S-Bf. Nietleben – Hallesche Straße – Am Stadion – Schwimmhalle – Am Bruchsee 25/29 (10) 33/37 (13) min 30 min (Mo – Fr)

15 min (HVZ Mo – Fr) 60 min (Abendverkehr und Nachtverkehr teils mit Anrufbus) 2 Fahrten (Abendverkehr Am Bruchsee – Krankenhaus Martha-Maria) 40 min (Sa + So)

über Heide-Nord nur abends und am Wochenende, 2 Fahrten pro Tag Am Bruchsee – Krankenhaus Martha-Maria und auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr
22 Kröllwitz – Wilhelm-Koenen-Ring – Heidering – Heideringpassage – Am Hechtgraben – Blumenau – Kolkturmring – Dreizahnstraße – Heide-Nord 9 9/10 min 15 min (Mo – Fr)

20/40 min (Abendverkehr) 40 min (Sa + So) 60 min (Nachtverkehr teils mit Anrufbus)

auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr
23 Ammendorf – Alfred-Reinhardt-Straße – Tiefe Straße – Dachsweg – Von-der-Heydt-Straße – Herman-Kussek-Straße – Siedlerstraße – Eisenbahnstraße – Chemiestraße – Gottfried-Lindner-Straße – Camillo-Irmscher-Straße – Betriebshof Rosengarten – Industriestraße – Ellernstraße – Beesen – Coimbraer Straße – Erich-Kästner-Straße – Bertolt-Brecht-Weg – Waldhornweg – Gartenstraße – Bremer Straße – Lübecker Platz – Bremer Straße – Prager Straße – Wörmlitz 25 28/29 min 30 min (Mo – Fr)

40 min (Sa Anrufbus) 60 min (Nachtverkehr und So Anrufbus)

auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr als Rufbus, am Wochenende fährt diese Linie als RUFBUS
24 Südstadt – Veszpremer Straße – Freyburger Straße – S-Bf. Silberhöhe – Genthiner Straße – Roßlauer Straße – Guldenstraße – Ellernstraße – Beesen – Alte Heerstraße – Karl-Pilger-Straße – Kurt-Wüsteneck-Straße – Florian-Geyer-Platz – Ammendorf – Radewell – Radeweller Straße --> – Karl-Meißner-Straße – Richard-Loesche-Straße – Straße der Bergarbeiter – Osendorf 19/20 (6/7) 25/26 (6/7) min 30 min (Mo – Fr)

60 min (Sa + So) 60 min (Nachtverkehr ab 22:00 Uhr Rufbus zwischen Ammendorf – Osendorf)

auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr als Anrufbus zwischen Ammendorf und Osendorf
25 Seeben – Emil-Schuster-Straße – Freiheit – Karl-Ernst-Weg – Trotha – Uranusstraße – Hans-Dittmar-Straße – S-Bf. Trotha – Karl-Ernst-Weg – S-Bf. Wohnstadt Nord – Mötzlicher Straße – Küttener Weg – Gottfried-Keller-Straße – Jasminweg – Taxusweg – Cranachstraße – Mörikestraße – Frohe Zukunft – Mühlrain – Höllweg – Mötzlich – Tornau 22 26 min 30 min (Mo – Fr)

60 min (Sa + So sowie im Nachtverkehr Anrufbus)

auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr als Anrufbus zwischen Seeben – Trotha, Trotha – Frohe Zukunft und Frohe Zukunft – Tornau
26 Diesterwegstraße – Passendorfer Weg --> – Ammendorfer Weg --> – Wiener Straße <-- – Ufaer Straße <-- – Rattmannsdorfer Weg <-- – Paul-Suhr-Straße <-- Meisenweg <-- – Taucherweg – Robert-Koch-Straße – Südfriedhof --> – Huttenstraße --> – BG Klinkiken-Bergmannstrost --> Schwalbenweg <-- – Vogelweide <-- – Am Grünen Feld <-- – Damaschkestraße – Ottostraße – Plaumenweg – Einkaufspark HEP – Messe-Handels-Centrum (– Bruckdorf – Dürrenberger Straße – S-Bf. Halle Messe – Zum Planetarium – Kanena) /– Halle Messe – Messestraße --> – S-Bf. Halle Messe 16/17 (8/10) 20/25 min (11/13 min) 15 min (HVZ Mo – Fr Diesterwegstraße – Damaschkestraße)

30 min (Mo – Fr) 20 min (Sa (So nur bei Messetagen)) 40 min (So Diesterwegstraße – Damaschkestraße) 60 min (Nachtverkehr Anrufbus)

auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr als Rufbus zwischen Damaschkestraße – Kanena, So nur ein stark eingeschränkter Fahrplan
27 (Am Steintor – Friesenstraße – S-Bf. Steintorbrücke –) Berliner Brücke – (Betriebshof Freiimfelder Straße – Betriebshof Freiimfelder Straß – Berliner Brücke) – Helmut-von-Gerlach-Straße – Apoldaer Straße – Suhler Straße – Apoldaer Straße/Birkhahnweg – Etkar-Andrѐ-Straße – Dautzsch – Rapsweg – Lupinienweg – Zwickauer Straße (– Schwarzberger Straße) – Reideburg – Paul-Singer-Straße – Äußere Leipziger Straße – Schönnewitzer Straße – Altenburger Straße – Büschdorf 16/23 (6/7) 22/27 (6) min 30 min (Mo – Fr)

15 min (HVZ Mo – Fr Büschdorf – Reideburg) 20 min (Nachtverkehr Büschdorf – Reideburg) 40 min (Nachtverkehr Reideburg – Am Steintor) 40 min (Sa + So)

auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr zwischen Büschdorf und Am Steintor über Betriebshof Freiimfelder Straße und zwischen Büschdorf und Reideburg
30 Rannischer Platz – Wolfstraße – Otto-Kilian-Straße – Lutherplatz – Turmstraße – Südfriedhof – Liebenauer Straße – Türkstraße – Thomasiusstraße – Richard-Riedel-Hof – Ribeckplatz/MARITIM <-- – Hauptbahnhof 11/12 15/16 min 30 min (Mo – Fr)

40 min (Sa)

fährt nicht am Sonn- und Feiertagen
31 Büschdorf – Dorflage Büschdorf – Auenblick – Franz-Maye-Straße (– Auenblick – Zum Planetarium – S-Bf. Halle Messe – Dürrenberger Straße – Bruckdorf – Messe-Handels-Centrum – Einkaufspark HEP) 4/11 4/13 min 30 min (Mo – Fr Büschdorf – Franz-Maye-Straße)

60 min (Mo – Fr Franz-Maye-Straße – Einkaufspark HEP) 40 min (Sa + So Rufbus Büschdorf – Franz-Maye-Straße)

vormittag/abends und Wochenende nur Büschdorf – Franz-Maye-Straße, am Wochenende nur als Rufbus
32 Betriebshof Freiimfelder Straße – Scherzer Straße – Reideburger Straße – Grenzstraße Nord – Reideburger Landstraße – Otto-Stomps-Straße Nord – Otto-Stomps-Straße – Verlängerte Apoldaer Straße – Reideburger Straße – Scherzer Straße – Betriebshof Freiimfelder Straße (Ringlinie nur in dieser Richtung) 11 11 min 30 min (Mo – Fr)

15 min (HVZ Mo – Fr)

fährt nicht am Wochenende
34 Heide – Am Heiderand – Heinrich-Lammasch-Platz – Schlehenweg – Malachitweg – Bertha-von-Suttner-Platz – Yorckstraße – Otto-Eißfeldt-Straße – Blücherstraße – Gimritzer Damm – Begonienstraße – Lilienstraße – Sanddornweg – Lise-Meitner-Straße – Carl-Schorlemmer-Ring – Am Bruchsee – Albert-Einstein-Straße – Hallorenstraße – Zentrum Neustadt – S-Bf. Neustadt – (Kastanienallee) – S-Bf. Zscherbener Straße – Ernst-Hermann-Meyer-Straße – Südpark 22 25/27 min 30 min (Mo – Fr)

40 min (Sa + So)

zwischen Heide und Hallorenstraße parallel zur Linie 36, Einzelfahrt (Heide – Kastanienallee)
35 Trotha – Uranusstraße --> – Hans-Dittmar-Straße --> – Magdeburger Chaussee – Heizkraftwerk – Binnenhafenstraße – Futterwerk – Kühlhaus – Brachwitzer StraßeFranzigmark 8/10 7/9 min unterschiedliche Takte teilweise nur bis Brachwitzer Straße
nicht am Wochenende
36 Heide – Am Heiderand – Heinrich-Lammasch-Platz – Schlehenweg – Malachitweg – Bertha-von-Suttner-Platz – Yorckstraße – Otto-Eißfeldt-Straße – Blücherstraße – Gimritzer Damm – Begonienstraße – Lilienstraße – Sanddornweg – Lise-Meitner-Straße – Carl-Schorlemmer-Ring – Am Bruchsee – Albert-Einstein-Straße – Hallorenstraße – An der Feuerwache – Paul-Thiersch-Straße – Kastanienallee – S-Bf. Zscherbener Straße – Tangermünder Straße – Zscherbener Straße – Wolfgang-Borchert-Straße – Fontanestraße – Göttinger Bogen – Weststraße – Zscherbener Landstraße – Am Bruchfeld – Teutschenthaler Landstraße <-- – Friedhof Neustadt 31/32 (26) 39/40 (30) min 30 min (Mo – Fr)

20 min (Nachtverkehr Heide – Fontanestraße) 40 min (Sa + So)

zwischen Heide und Hallorenstraße parallel zur Linie 34, auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr zwischen Heide und Fontanestraße
40 Südpark – Ernst-Hermann-Meyer-Straße – S-Bf. Zscherbener Straße – Kastanienallee – Paul-Thiersch-Straße – Mustangweg – Haflingerstraße – Rennbahnring – Rennbahnkreuz 9 10/12 min 15 min (Mo – Fr)

20 min (Nachtverkehr, Sa + So)

auch als LUNA-NAchtlinie im Nachtverkehr
42 (Am Bruchfeld – Teutschenthaler Landstraße –) Friedhof Neustadt – Am Heidebad – Eislebener Straße – Gustav-Menzel-Platz – Hallesche Straße – Am Stadion – Schwimmhalle – Am Bruchsee – Carl-Schorlemmer-Ring – Gartenstadt Nietleben – Gartenstadtstraße – Pirolweg – Nelkenstraße – Nachtigallensteig – Gartenstadtstraße – Gartenstadt Nietleben 16/18 20/22 min 60 min (Mo – Sa)

60 min (So Anrufbus)

am Sonn- und Feiertag nur als Rufbus
43 Hauptbahnhof – Rudolf-Ernst-Weise-Straße – Thüringer Straße – Kanenaer Weg – Goldregenweg – Dieselstraße – Einkaufspark HEP – Messe-Handels-Centrum – (Halle Messe – Messestraße --> – S-Bf. Halle Messe) – Bruckdorf – Dürrenberger Straße – S-Bf. Halle Messe – Zum Planetarium – Kanena 11/13 13/16 min 30 min (Mo – Fr)

40 min (Sa + So Hauptbahnhof – Kanena) 40 min (Sa + (So) Hauptbahnhof – S-Bf. Halle Messe)

Hauptbahnhof – Messe-Handels-Centrum am Sa im 20 min Takt
52 Heide – Ernst-Grube-Straße – Schule Kröllwitz – Burg Giebichenstein – Triftstraße – Landesmuseum für Vorgeschichte – Adolfstraße 7 17 min Einzelfahrten Schülerverkehr (nur an Schultagen)
53 Hauptbahnhof – Freiimfelder Straße – Betriebshof Freiimfelder Straße – Berliner Brücke – Suhler Straße – Apoldaer Straße 6 7 min Einzelfahrt Schülerverkehr (nur an Schultagen)
53 Reideburg – Paul-Singer-Straße – Äußere Leipziger Straße – Schönnewitzer Straße – Altenburger Straße – Büschdorf – Dorflage Büschdorf – Auenblick – Kanena – Zum Planetarium – S-Bf. Halle Messe – Dürrenberger Straße – Bruckdorf – Messe-Handels-Centrum – Einkaufspark HEP – Dieselstraße – Goldregenweg 17 19 min Einzelfahrten Schülerverkehr (nur an Schultagen)
53 Stadtstadion – Am Stadtpark – Slawenweg – Carl-von-Basedow-Klinkum – Lindenstraße – Merseburg-Zentrum (– Herweghstraße – Haeckelstraße – Leunaweg) 6/9 9/16 min 30 min (Mo – Fr)

60 min (Sa + So und Spätverkehr)

auch als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr, am Wochenende und Spätverkehr weiter nach Leunaweg
91 (Am Steintor – Friesenstraße – S-Bf. Steintorbrücke – Berliner Brücke –) Betriebshof Freiimfelder Straße – Freiimfelder Straße – Hauptbahnhof – Am Leipziger Turm – Franckeplatz – Hallmarkt – Marktplatz – Franckeplatz – Rennbahnkreuz – An der Feuerwache – Zentrum Neustadt – S-Bf. Neustadt – Schwimmhalle – Mark-Twain-Straße – An der Eselsmühle – Braunschweiger Bogen <-- – Mindener Straße <-- – Soltauer Straße <-- – Osnabrücker Straße <-- – Hamelner Straße <-- – Göttinger Bogen 20/25 37/38 min 60 min (Mo – Fr) nur als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr von Montags – Freitags
97 Heide-Nord – Dreizahnstraße – Kolkturmring – Blumenau – Am Hechtgraben – Heideringpassage – Heidering – Wilhelm-Koenen-Straße – Kröllwitz – (Schwuchtstraße – Louise-Otto-Peters-Straße – Talstraße – Burg Giebichenstein – Emil-Eichhorn-Straße – Am Klausberg – Seebener Straße – Pfarrstraße – Trotha – Uranusstraße – Hans-Dittmar-Straße – Pfarrstraße – Seebener Straße – Zoo – Kurallee – Hegelstraße – Reileck – Willy-Lohmann-Straße <-- – Lessingstraße <-- – Am Steintor <-- – Stadtbad <-- – Joliot-Curie-Platz <-- – Hermannstraße --> – Moritzburgring --> – Neues Theater --> oder – Spechtweg – Heide – Straßburger Weg – Weinberg Campus – Gimritzer Damm – Rennbahnkreuz – Saline – Ankerstraße – Hallmarkt –) Marktplatz – Franckeplatz – Steinweg – Rannischer Platz – Melanchtonstraße – Kantstraße – Robert-Koch-Straße – Schwalbenweg <-- – Vogelweide – Paul-Suhr-Straße – Rattmannsdorfer Weg --> – Diesterwegstraße – Wiener Straße – Wörmlitz – Südstadt – Veszpremer Straße – Freyburger Straße – S-Bf. Silberhöhe – Genthiner Straße – Roßlauer Straße – Guldenstraße – Ellernstraße – Industriestraße – Betriebshof Rosengarten – Am Sommerbad – Kurt-Wüsteneck-Straße – Florian-Geyer-Platz – Ammendorf 57/46 60/73 min 60 min (Mo – Fr) nur als LUNA-Nachtlinie im Nachtverkehr von montags bis freitags

(Stand: 30. Juni 2014)

Bilder[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Straßenbahnen in Halle (Saale) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Die Geschichte der Halleschen Verkehrs-AG. In: havag.com. Abgerufen am 16. September 2013.
  2. http://hallespektrum.de/nachrichten/umwelt-verkehr/nahverkehr-mit-stern-mercedes-baut-neue-design-busse-fuer-halle/104155/
  3. Geschichte der Straßenbahn Halle - Hallesche Straßenbahn AG (Pferdebahn 1882-1911) - 03. Januar 1898. auf: strassenbahn-halle.de
  4. Fahrplanwechsel der HAVAG - Rufbusangebot wird ausgebaut. auf: havag.com, 4. Dezember 2007.
  5. Havag stellt Buslinie nach Lieskau ein. auf: mz-web.de, 27. September 2010.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatErstes ADAC-Zertifikat für Parkplatz in Halle. In: MZ-Web.de. Mitteldeutsche Zeitung, 14. Oktober 2009, abgerufen am 16. Oktober 2009.