Hamburg Port Authority

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Hamburg Port Authority
HPA
Logo der HPA
Staatliche Ebene Freie und Hansestadt Hamburg
Stellung Anstalt öffentlichen Rechts
Aufsichtsbehörde Aufsichtsrat (6 Mitglieder vom Senat bestimmt, 3 Arbeitnehmervertreter), Fachaufsicht durch Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
Gründung 1. Oktober 2005
Hauptsitz Hamburg
Bedienstete 1.800
Website http://www.hamburg-port-authority.de/

Die Hamburg Port Authority (HPA, englisch für „Hamburger Hafenbehörde“) betreibt das Hafenmanagement der Freien und Hansestadt Hamburg und ist für alle behördlichen Belange des Hamburger Hafens zuständig. Sie ist eine Anstalt öffentlichen Rechts und Eigentümerin des Großteils der Hafengrundstücke. Mit rund 1800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für den Hafenbetrieb, die Hafenentwicklung sowie die Entwicklung und Unterhaltung der Infrastruktur. Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem die Sicherheit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements, der wasser- und landseitigen Infrastruktur sowie der wirtschaftlichen Bedingungen im Hafen. Die Anstalt ist nicht zu verwechseln mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA).

Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschäftsleitung umfasst zwei Positionen: ​Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) ist Jens Meier (seit 1. April 2008 im Kreis der Geschäftsleitung).[1] Matthias Grabe wurde mit Wirkung zum 1. Oktober 2017 zum Technischen Geschäftsführer (CTO) bestellt.[2] Die Leitungsstruktur der HPA wurde zuletzt im Jahr 2008 geändert.

Aufgaben und Tätigkeitsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrsleitsystem DIVA (Dynamische Information zum Verkehrsaufkommen im Hafen) der HPA

Das Hamburger Hafengebiet umfasst 7.145 Hektar, wovon 4.226 ha aus Land- und 2.919 ha aus Wasserflächen bestehen. Das Hafengebiet insgesamt entspricht etwa einem Zehntel der Gesamtfläche Hamburgs.[3] Die HPA nimmt für diese Hafenflächen folgende Aufgaben wahr:

Hafeninfrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HPA stellt die Infrastruktur des Hafens bereit. Zu ihren Aufgaben gehört die Wartung, Unterhaltung und Modernisierung bestehender Anlagen, die Kontrolle der Hafengewässer, Verkehrsanlagen, Brücken und Gebäude sowie der Neubau von Verkehrswegen zur Erschließung neuer Hafengebiete.

Wasserwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HPA ist zuständig für die Kontrolle der lokalen Hafengewässer, inklusive der Beobachtung des Wasserstands, der Abflüsse und Strömungen. Hierzu zählen auch das Sedimentmanagement, also die Umlagerung von Baggergut im Hafengebiet, sowie strombauliche Maßnahmen zur Dämpfung der Tidewelle. Eine weitere Aufgabe ist die Wartung der Schleusen, Schifffahrtszeichen und Radarstationen im Hafengebiet.

Die HPA investiert jährlich 40 bis 60 Millionen Euro um die Sedimente aus Hafenbecken und Fahrrinnen zu beseitigen, die die Elbe je nach Fließgeschwindigkeit dort ablagert.[4] Im Einsatz sind vier spezielle Peilschiffe, die den Flussuntergrund auf Untiefen und Sedimentablagerungen kontrollieren. Dort, wo es aus Sicherheitsgründen notwendig ist, kommen Bagger zum Einsatz, um die erforderlichen Wassertiefen zu gewährleisten.[5] Die HPA kümmert sich um die Befestigung der Böschungen und Ufer durch Pflanzen, Steine oder Pflasterung und die Reinigung des Elbstrands.

Landseitige Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HPA ist Wegebaulastträger und Wegeaufsichtsbehörde.[6] Die HPA führt Arbeiten an Kaimauern, Liegeplätzen, Flächen, Brücken, Straßen und Gleisanlagen, Ver- und Entsorgungseinrichtungen aus. Sie ist zuständig für den Bau und die Unterhaltung des Straßen- und Schienennetzes. Insgesamt ist die HPA für die Instandhaltung von 130 km Straßennetz, etwa 300 km Schienennetz, über 130 Bahn- und Straßenbrücken verantwortlich. Hinzu kommen Pontonbrücken, Fähranleger, Schleusen, Sperrwerke, Siele und Wehre. Zum Zuständigkeitsbereich der HPA gehört ebenfalls der St. Pauli Elbtunnel, der auch als Alter Elbtunnel bekannt ist. Der Betrieb der Aufzüge und der gesamten Betrieb des Tunnels liegen im Verantwortungsbereich der HPA. Dazu gehören auch alle Sanierungsmaßnahmen und die denkmalgerechte Wiederherstellung des historischen Tunnels. Durch moderne Kommunikationssysteme hat sich die HPA zum Ziel gesetzt, das Verkehrsleitsystem durch den Einsatz modernster IT zu optimieren. Dazu wurde im ersten Schritt bereits ein IT-gestütztes System aus Grafik- und Textanzeigen entwickelt, das den Straßenverkehr auf LED-Tafeln über Störungen im Straßennetz des Hafens informiert.[7]

Sicherheit des Schiffsverkehrs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HPA ist verantwortlich für die Radarbetreuung und den Lotsendienst auf der Unterelbe und in den Elbarmen wie der Norderelbe, der Süderelbe, dem Köhlbrand, dem Köhlfleet und den Hafenbecken. Das Oberhafenamt gewährleistet die nautische Sicherheit und einen reibungslosen Verkehrsfluss im Hafen. Leiter des Oberhafenamtes ist der Hafenkapitän Jörg Pollmann, er ist zuständig für die Hafenaufsicht und nautische Belange inklusive der Schifffahrtszeichen.[8]

Hochwasserschutz und Gefahrenabwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In enger Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sichert die HPA durch öffentliche Hochwasserschutzanlagen bei Hochwasser und Sturmflut den Hafen. Sie entwickelt Vorsorge- und Frühwarnsysteme mit dem Hamburger Sturmflutwarndienst und dem Hafenstab Gefahrenabwehr. Zum Hochwasserschutz gehören zudem Sperrwerke und Deiche, aber auch der Einsatz von Eisbrechern, die die Gefahr eines Hochwassers durch Eisstau verringern, indem Sie dafür Sorge tragen, dass der Wasserpegel konstant bleibt.[9]

Hafenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hamburger Hafenbahn ist ein Unternehmensbereich der HPA. Die Bahn ist das Bindeglied zwischen den Umschlagterminals der Containerschiffe und dem europäischen Schienennetz.[10]

Immobilienmanagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der überwiegende Teil der Grundstücke innerhalb des Hafengebiets steht im Eigentum der Hamburg Port Authority. Die Grundstücke dürfen nach den Bestimmungen des Hafenentwicklungsgesetzes (HafenEG) von 1982 nicht verkauft werden und gesetzlich auch nur für Hafenzwecke vergeben und genutzt werden. Die HPA schließt langfristige Mietverträge mit hafenansässigen Unternehmen. Zum Immobilienmanagement gehört ferner die Betreuung der HPA-eigenen Flächen, Gebäude, Kaimauern und schwimmenden Anlagen.[11]

Seemannsamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Seemannsamt in Hamburg gehörte ebenfalls zur HPA. Aufgrund der Bestrebungen, die Aufgaben international zu standardisieren und im Zuge von Aufgabenbündelung kümmert sich seit 31. Juli 2013 die „Berufsgenossenschaft Verkehr“ um seeleutebezogene Aufgaben.

Bauprüfabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bauliche Sicherheit im Hamburger Hafen zu gewährleisten, ist die zentrale Aufgabe der Bauprüfabteilung Hafen. Als ordnungsbehördliche Aufgabe der HPA nimmt die Bauprüfabteilung Hafen die Umsetzung der Hamburgischen Bauordnung im Hafennutzungsgebiet wahr. Sie ist damit die öffentlich-rechtliche Bauaufsicht über ca. 1/9 des hamburgischen Stadtgebiets. Die Bauprüfabteilung Hafen ist zuständig für die Erteilung von Bau- und Nutzungsgenehmigungen. Hafentypische große bauliche Anlagen stellen den Schwerpunkt der neu zu genehmigenden Bauwerke dar. Zu den Aufgaben gehört auch die bauordnungsrechtliche Genehmigung von Musikfestivals oder Sonderbauwerken wie dem Musicaltheater auf Steinwerder oder dem Kraftwerk in Moorburg. Auch das repressive Vorgehen bei baulichen Missständen gehört zum Aufgabenportfolio.[12]

Neuwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darüber hinaus ist die HPA für alle öffentlichen Belange wie z.B. Trinkwasserversorgung, Kläranlage, Artenschutz sowie Deich- und Wegepflege auf der hamburgischen Nordsee-Insel Neuwerk zuständig, deren größter Arbeitgeber der HPA-Außenposten samt Betriebshof und Fährschiff (Nige Wark) ist.[13]

Dies umfasst seit 2014 auch den Betrieb des Leuchtfeuers vom denkmalgeschützten Turm Neuwerk, der als ältestes Bauwerk Hamburgs und ältester Profanbau an der norddeutschen Küste gilt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

12. bis 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute gilt der 7. Mai 1189 als das offizielle Gründungsdatum des Hamburger Hafens. Kaiser Friedrich I. (HRR) Barbarossa stellte der Stadt an diesem Tag eine später als Teilfälschung erkannte Urkunde aus und gewährte Hamburg eine Reihe von Rechten und Privilegien wie die freie Schifffahrt auf der Unterelbe von der Elbmündung bis nach Hamburg und der freie Warenverkehr im Gebiet der Grafschaft Holstein. Von der Gründung des Hafens bis jetzt haben sich die Verwaltungsstruktur des Hafens und die Aufgaben immer den herrschenden Verhältnissen und den Erfordernissen der Zeit angepasst.

Durch den steigenden Schiffsverkehr lagerten sich zunehmend Sedimente in der Elbe ab und die Versandung von Fluss und Hafen wurde zu einem zunehmenden Problem. Um die Schiffbarkeit aufrechtzuerhalten und die Elbtiefe zu überwachen wurde im Jahr 1529 die „Düpe-Kommission“ gegründet. Düpe leitet sich ab aus dem niederdeutschen Wort für Tiefe. Als Düpeherren fungierten die beiden jüngsten Ratsherren. Daneben gab es bereits seit dem 13. Jahrhundert einen Hafenmeister und mehrere Fleetschauer.

Je mehr Schiffe Hamburg anliefen, umso mehr Matrosen, Lastenträger und Kaufleute bevölkerten den Hafen. Der Ruf nach einer zentralen Hafen- und Schifffahrtsverwaltung wurde lauter. Im Jahr 1623 wurde zu diesem Zweck das „Admiralitäts-Collegium“ gegründet. Es unterstand dem Rat und setzte sich aus einem der Bürgermeister, vier Ratsherren, sechs Kaufleuten und zwei Schifferalten zusammen. Den Vorsitz führte im jährlichen Wechsel einer der Bürgermeister. 1687 wurden noch zwei Juristen in den Kreis aufgenommen und die „neue Admiralität“ gegründet. Die primäre Aufgabe der Admiralität war der Schutz der Schifffahrt vor Seeräubern und Kaperern. Sie hatte außerdem die Aufsicht über das Arsenal. Mit der Gründung der „neuen Admiralität“ übernahm das Collegium auch die erstinstanzliche Gerichtsbarkeit in Seerechts-, Fracht- und Seeversicherungsfragen, die Kennzeichnung des Fahrwassers und die Verwaltung des Hafens, die Aufsicht der Dispacheure, Taxadeure, Wasserschout und Lotsen. Außerdem unterstanden ihr das Hamburgische und Hansische Konsulatswesen und die Quarantäne.[14]

19. bis 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Amt für Strom- und Hafenbau. Heute Altes Hafenamt

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Justizwesen in Hamburg nach französischem Vorbild umgestaltet. Dies führte unter anderem dazu, dass 1814 die Admiralität formal aufgelöst wurde und ihre Aufgaben an Behörden übergingen. Für die administrativen Aufgaben der Admiralität wurde die „Schiffahrts- und Hafendeputation“ gegründet, die für die Beratung des Senats in allen Fragen des Hafenmanagements und des Hafenbaus zuständig war. Sie organisierte und überwachte alle baulichen Maßnahmen im Hafen und vergab Aufträge. Der Hafenmeister und mit ihm seine Aufgaben, wie die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung sowie die Zuweisung der Liegeplätze im Hafen und die Organisation der Arbeit an den Ladekranen, wurde ebenfalls unter die Aufsicht der Schiffahrts- und Hafendeputation gestellt.

Seit 1863 teilten sich zwei Hamburger Behörden die Aufgaben, die der Hafen mit sich brachte. Bauliche Belange waren in der Baudeputation mit dem Amt für Strom- und Hafenbau angelegt. Für alle verwaltungstechnischen Aufgaben war die Deputation für Handel Schifffahrt und Gewerbe zuständig. Um die verschiedenen Zuständigkeiten im Hafen und auf der Elbe im Hamburger Hoheitsgebiet in einer Hand zu vereinigen, entschied der Senat Ende 1929, alle Aufgaben, die den Hafen berührten, an die Deputation für Schifffahrt, Handel und Gewerbe zu übertragen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann die Britische Militärregierung damit, den Wiederaufbau des Hafens zu planen. Durch die Ausgliederung der Hafenverwaltung aus der allgemeinen Verwaltung der Stadt sollte die Effizienz erhöht werden. Die Hafenverwaltung wurde neu strukturiert und eine erste „Hamburg Port Authority“ gegründet. In ihr wurden Aufgaben gebündelt und Entscheidungsprozesse zentralisiert. Mit der ersten Hamburg Port Authority wurden in der Nachkriegszeit alle den Hafen betreffenden Aufgaben zusammengefasst, die vorher auf mehrere verschiedene Ämter verteilt waren. Die erste Hamburg Port Authority gliederte sich in folgende Abteilungen:

  • Port Security Committee: zuständig für Sicherheit im Hafen
  • Hamburg Port and Shipping Control Team: regelte den Zugang zu Schiffen
  • Port Engineer Department: beaufsichtigte Kaianlagen und sonstige Anlagen an Land
  • Inland Water Transport Department: verantwortete die Binnenschifffahrt und den Einsatz der Hafenschlepper, Ewer, Schuten und Leichter
  • Deutsches Amt Strom- und Hafenbau: sorgte für die Sicherheit der Schifffahrt, die Betonnung der Fahrrinne und die Räumung von Hindernissen im Wasser

Nachdem die Briten die Kontrolle über den Hafen wieder an die Deutschen übergeben hatten, wurde die erste Hamburg Port Authority aufgelöst und die Zuständigkeiten wieder auf mehrere Behörden verteilt.

Ende Mai 1967 nahm die neu gegründete Fachabteilung „Hafendirektion“ der Behörde für Wirtschaft und Verkehr ihre Arbeit auf. Sie wurde 1995 im Rahmen einer Umstrukturierung wieder abgeschafft. In der Hafendirektion wurden hoheitliche und ministerielle Aufgaben sowie Verwaltungsbefugnisse der Freien und Hansestadt Hamburg im Hafen zusammengefasst und in vier Unterabteilungen aufgeteilt:

  • Hafenentwicklung: Entwicklungsprogramme und Verkehrsanalysen, Öffentlichkeitsarbeit und die Förderung der Unternehmensansiedlungen im Hafengebiet
  • Betriebsamt: Aufgaben der früheren Hafenbetriebsdirektion, Schiffserfassung, Gebühren- und Tarifprobleme, Betriebs- und Arbeitsorganisation, Fragen der Hafenschifffahrt
  • Oberhafenamt, mit dem Hafenkapitän als Leiter: zuständig für die Schifffahrtsverkehrsverwaltung und die nautische Aufsicht
  • Freihafenamt: die zuständige Zolldienststelle für den Hafen in Hamburg

Die technische Planung der baulichen Anlagen, Wasserflächen und Verkehrsanlagen und Ausführung der Bauten verblieben im Amt für Strom und Hafenbau, ebenso wie Grundsatzfragen der Wasserwirtschaft, des Wasser- und Baurechts. Die Aufgabe der Grundstücksverwaltung übernahm schließlich die bei der Finanzbehörde angesiedelte Liegenschaftsverwaltung. [15]

Gründung der Hamburg Port Authority[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Oktober 2005 wurde mit der Gründung der Hamburg Port Authority (HPA) das Hafenmanagement nach 60 Jahren wieder unter einem Dach zusammengefasst. Die technischen Aufgaben des Amtes für Strom und Hafenbau, die Verwaltungsaufgaben des Amtes Häfen, Dienstleistungen und Wirtschaftsinfrastruktur sowie Liegenschaftsverwaltung der Hafengrundstücke wurden in der Hamburg Port Authority gebündelt. Als Anstalt öffentlichen Rechts wurde sie wirtschaftlich in die Selbstständigkeit geführt und kann gleichzeitig auch hoheitliche Aufgaben wahrnehmen.[16]

Hafenentwicklungsplan 2025[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem 2012 erschienenen Hafenentwicklungsplan mit dem Titel „Hamburg hält Kurs – der Hamburger Hafenentwicklungsplan bis 2025 und seine strategische Hafenplanung“ legen der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die HPA unter Einbezug der Hafenwirtschaft, Gewerkschaften und Umweltverbänden die Leitlinien fest, damit der Hamburger Hafen seine Wettbewerbsposition langfristig erhalten und Wachstumspotentiale nutzen kann. Ein weiteres Ziel der Hafenentwicklung ist es, die Arbeitsplätze im Hafen nachhaltig zu sichern, neu zu schaffen und die Wertschöpfung des Hafens in Hamburg zu steigern.[17][18]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Bis 2005 war deren Name Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft. Die HHLA teilte sich 2007 rückwirkend zum 1. Januar 2007 in die Teilkonzerne Hafenlogistik und Immobilien. Am 2. November 2007 ging der Bereich Hafenlogistik an die Börse. Große Teile der Aktien sind auch nach der Umstrukturierung im Eigentum der Stadt Hamburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hamburg Port Authority – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/geschaeftsleitung/Seiten/default.aspx
  2. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/geschaeftsleitung/Seiten/default.aspx
  3. http://www.hamburg-port-authority.de/de/der-hafen-hamburg/zahlen-und-fakten/Seiten/default.aspx
  4. Stadt Land Hafen (Logistikzeitschrift) 6/2013, S. 1 www.stadtlandhafen.de. Siehe auch Baggerschiff 'Odin'
  5. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/arbeitsfelder/wasserwege/wassertiefenmessung_ufersicherung/Seiten/default.aspx
  6. Röm. 2 Anordnung zur Durchführung des Hamburgischen Wegegesetzes vom 16. Oktober 1973 (Amtl. Anz. 1973, S. 1377, online) in Verbindung mit dem Hamburgischen Wegegesetz
  7. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/arbeitsfelder/landseitige-Infrastruktur/Seiten/default.aspx
  8. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/arbeitsfelder/Oberhafenamt/Seiten/default.aspx
  9. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/arbeitsfelder/wasserwege/hochwasserschutz_winterdienst/Seiten/default.aspx
  10. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/arbeitsfelder/hafenbahn/Seiten/default.aspx
  11. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/arbeitsfelder/immobilienmanagement/Seiten/default.aspx
  12. http://www.hamburg-port-authority.de/de/hamburg-port-authority/arbeitsfelder/baupruefabteilung/Seiten/default.aspx
  13. https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/neuwerk/article108238157/Neuwerk-Hamburgs-Aussenposten-im-Watt.html
  14. Sandra Engel, Sven Tode: Hafen Stadt Hamburg, Von der Alster an die Elbe – Hafenentwicklung im Strom der Zeit. Hamburg 2007
  15. Sandra Engel, Sven Tode: Hafen Stadt Hamburg, Von der Alster an die Elbe – Hafenentwicklung im Strom der Zeit. Hamburg 2007
  16. Sandra Engel, Sven Tode: Hafen Stadt Hamburg, Von der Alster an die Elbe – Hafenentwicklung im Strom der Zeit. Hamburg 2007
  17. http://www.hamburg-port-authority.de
  18. Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation; Hamburg Port Authority: Hamburg hält Kurs, Der Hafenentwicklungsplan bis 2025. Hamburg 2012