Hamburg Towers

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Hamburg Towers
Logo der Hamburg Towers
Gegründet 2013
Halle edel-optics.de Arena
(3400 Plätze)
Homepage hamburgtowers.de
Geschäftsführer Jan Fischer, Marvin Willoughby
Sportdirektor Marvin Willoughby
Trainer Pedro Calles
Liga Basketball-Bundesliga
Bundesliga 2019/20: 17. Platz
  NBBL (U19)
2018/19: 4. Platz
  JBBL (U16)
2018/19: 3. Platz
Farben Weiß / Schwarz
Trikotfarben
Trikotfarben
Kit shorts blacksides.png
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Kit shorts whitesides.png
Kit shorts.svg
Auswärts
Erfolge
Meister der 2. Bundesliga ProA
2019

Die Hamburg Towers sind eine Basketballmannschaft aus Hamburg, die seit Beginn der Saison 2014/15 in der zweithöchsten deutschen Liga ProA antrat und mit Ende der Saison 2018/19 in die Basketball-Bundesliga aufstieg. Die Mannschaft wird von der 2013 gegründeten Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH betrieben, deren Gesellschafter Jan Fischer, Jochen Franzke, Tomislav Karajica und Marvin Willoughby sind.[1] Ihre Geschäftsführer sind Jan Fischer und Marvin Willoughby.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001–2008: Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuletzt gab es in der Saison 2001/02 Bundesliga-Basketball in Hamburg, als der BCJ Hamburg in der 2. Basketball-Bundesliga spielte. Diese Mannschaft musste aufgrund finanzieller Probleme allerdings Insolvenz anmelden. Ansätze in den folgenden Jahren, eine neue Profimannschaft in der Stadt aufzubauen, wurden letztlich nicht umgesetzt. So wurde ab 2005 unter der Leitung der TSG Bergedorf mit den vom Berliner Unternehmen A.L.B. AG (Allgemeine Liegenschaft und Beteiligungsaktiengesellschaft) finanziell unterstützten Baskets Albag Hamburg der Versuch unternommen, in der 1. Regionalliga eine Mannschaft aufzubauen, die perspektivisch den Sprung in den Profibereich schaffen sollte.[3] Laut Jan Pommer, dem damaligen Geschäftsführer der Basketball-Bundesliga, stand die Liga „diesem Projekt wohlwollend gegenüber“.[4] Dem Willen der Bundesliga, die Ansiedelung von Erstliga-Basketball in der Hansestadt zu unterstützen, wurde zudem Ausdruck verliehen, indem die Liga das Endturnier um den BBL-Pokal 2006 für fünf Jahre nach Hamburg vergab.[5] Die Baskets Albag Hamburg kamen nicht über die Regionalliga hinaus, auch das 2008 geäußerte Interesse der US-Unternehmer Henry Feinberg und Steven M. Julius, eine Basketball-Profimannschaft in Hamburg aufzubauen, verlief im Sande.[6]

Gleichzeitig entwickelte ab Mitte der 2000er Jahre eine Gruppe um Marvin Willoughby die Idee, den Basketballsport in Hamburg voranzubringen und veranstaltete unter anderem Basketballcamps für Jugendliche. Neben Willoughby waren mit Darko Krezic und Zoran Krezic zwei weitere Profibasketballer dabei,[7] zudem gehörten auch Jan Fischer und andere Personen zur Gruppe, die 2006 den Verein „Sport ohne Grenzen“ gründete und insbesondere im Stadtteil Wilhelmsburg Breitensport für Kinder anbot. „Viele Leute nennen das dann Sozialarbeit. Ich habe mich nicht als klassischer Sozialarbeiter gefühlt“, sagte Willoughby später. „Wir wollten auch immer die Leistungsebene hinkriegen, dass wir mit den besten Jugendlichen aus Hamburg arbeiten können“, beschrieb er die angestrebte Verbindung.[8] Dank des Geldes, das er als Berufssportler zur Seite gelegt hatte, konnte sich Willoughby, der zuletzt in der Saison 2004/05 als Profi gespielt hatte und dann verletzungsbedingt aufhören musste, eigener Aussage nach in den Anfangsjahren auf die Weiterentwicklung des Vereins und der Ideen kümmern. „Ich konnte - und den Luxus habe ich mir gegönnt - mir sagen: Ich möchte erst mal drei, vier Jahre das machen, was ich möchte und nicht das, was am meisten Geld bringt. Und das war auch für unsere Arbeit wichtig, dass gerade am Anfang kein wirtschaftlicher Druck dahinter war“, sagte er später. Ab 2009 baute „Sport ohne Grenzen“ seine Leistungssportgedanken mit den Piraten Hamburg aus (siehe Abschnitt Piraten Hamburg).[8]

2013/2014: Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2013 gab der ehemalige Basketballnationalspieler Pascal Roller gemeinsam mit dem Unternehmer Wolfgang Sahm und dem Werber Gunnar Klink bekannt, dass es unter dem Namen Hamburg Towers konkrete Planungen für eine zukünftige Basketball-Erstligamannschaft gebe.[9] Im September 2013 stellten Roller und Marvin Willoughby das Projekt vor, mittlerweile war die Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH gegründet worden. Neben Sahm fungierte mit Jochen Franzke ein zweiter Unternehmer als geschäftsführender Gesellschafter.[10] Im Januar 2014 wurde Roller zum Geschäftsführer bestellt, während Sahm diesen Posten abgab.[11]

Ursprünglich wollte man sich um eine Wildcard für die Basketball-Bundesliga bewerben,[12] allerdings wurde aufgrund des fehlenden Hauptsponsors von diesen Plänen abgesehen.[13] Stattdessen nahm man am Wildcard-Verfahren für die zweithöchste Liga ProA teil. Die Teilnahmeberechtigung für die ProA-Saison 2014/15 wurde im Juni 2014 erteilt.[14] Die Gründung der Profimannschaft Towers wurde als Dach der in den Vorjahren von Willoughby und seinen Mitstreitern im Rahmen von Inselakademie Wilhelmsburg, Sport ohne Grenzen e.V. und Piraten Hamburg betriebenen Jugendsportförderung und Sozialarbeit erachtet.[15]

2014–2018: ProA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Towers-Trainer der Vereinsgeschichte wurde Hamed Attarbashi, nachdem zunächst auch Denis Wucherer ein Wunschkandidat gewesen war, der aber absagte.[16] Das erste offizielle Pflichtspiel konnte Ende September 2014 gegen die Gießen 46ers mit 66:65 gewonnen werden.[17] Die Heimspielpremiere folgte im Oktober gegen Bayer Leverkusen.[18] Die erste Saison der Towers endete mit 15 Siegen und 15 Niederlagen auf dem achten Tabellenplatz. In den anschließenden Play-offs traf die Mannschaft im Viertelfinale auf die s.Oliver Baskets aus Würzburg und schied mit 0:3-Siegen aus.[19] Im Mai 2015 gab Pascal Roller seinen Posten als Geschäftsführer der Towers auf und begründete diesen Schritt mit unterschiedlichen sportlichen und wirtschaftlichen Auffassungen über die zukünftige Ausrichtung des Standorts.[20][21]

Auswärtsspiel gegen die Dresden Titans in der Saison 2016/17

In der Saison 2015/16 erreichten die Towers als Tabellenfünfter die Play-offs und schieden im Viertelfinale mit 2:3-Siegen gegen die Oettinger Rockets aus Gotha aus.[22] Im Dezember 2016 wurde Tomislav Karajica, der 2013 zunächst als Sponsor bei den Towers eingestiegen war und später Hauptgesellschafter wurde,[23] die Prokura der Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH übergeben.[24] Im Januar 2017 ersetzte der Mitgesellschafter und Pressesprecher Jan Fischer Jochen Franzke als zweiten Geschäftsführer neben Marvin Willoughby. Franzke blieb aber zunächst Gesellschafter.[2][25]

Die Saison 2016/17 schlossen die Towers auf dem neunten Tabellenplatz ab und verpassten somit die Qualifikation für die Play-offs.[26] Mit durchschnittlich 3047 Zuschauern pro Heimspiel hatten die Towers in dieser Saison den höchsten Zuschauerschnitt der Liga.[27]

In Hinblick auf die Saison 2017/18 wurde „das beste Team in der Geschichte der Towers zusammengestellt“, wie Sportdirektor und Geschäftsführer Willoughby im Juli 2017 gegenüber der Hamburger Morgenpost betonte.[28] Als Ziel nannte er im selben Gespräch „einen Platz unter den ersten Vier“. Mitte Februar 2018 kam es zwischen Cheftrainer Attarbashi und den Hamburgern vorzeitig zur Trennung,[29] nachdem es zuvor aus zehn Partien nur einen Sieg gegeben hatte und die Mannschaft auf den zehnten Tabellenplatz abgesackt war. Attarbashis Nachfolge trat dessen bisheriger Assistent Benka Barloschky an. Am Saisonende belegten die Towers den zehnten Tabellenplatz und verpassten damit erneut die Qualifikation für die Play-offs.

2018/2019: Aufstieg in die Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2018 wurde der US-Amerikaner Mike Taylor als neuer Cheftrainer verpflichtet, der in seiner vorherigen Trainerkarriere unter anderem die deutschen Vereine Chemnitz und Ulm betreut hatte. Barloschky kehrte ins Amt des Co-Trainers zurück.[30] Mit dem neuen Trainer verbanden die Hamburger die Hoffnung, den angestrebten Aufstieg in die Basketball-Bundesliga zu erreichen. „Wir haben den Sommer über viel gearbeitet und wollen nun um den Aufstieg spielen“, wurde Sportdirektor Willoughy unmittelbar vor dem Auftakt der Saison 2018/19 von der Hamburger Morgenpost zitiert.[31] Die Mannschaft wurde umgebaut, man gebe mehr Geld für Trainer und Team aus, als je zuvor, so Willoughby zu den Personalwechseln.[32] In einer Umfrage der 2. Bundesliga vor dem ersten Pflichtspiel als Towers-Trainer antwortete Taylor im September 2018 auf die Frage, welche Mannschaft den Meistertitel in der 2. Bundesliga ProA gewinnen würde: „Die Hamburg Towers. Wir haben den Klub, der am ehesten bereit für die Bundesliga ist und einen Kader, der bereit ist, unserem Traumziel nachzujagen.“[33] Im Verlauf der Saison wurde das Ziel des Bundesligaaufstiegs durch die sportliche Leitung bekräftigt.[34]

Im Januar 2019 wurde mit dem Logistikunternehmen VTG erstmals in der Vereinsgeschichte ein Hauptsponsor gefunden.[35] Im Spieljahr 2018/19 zogen die Hanseaten als Tabellenvierter in die Meisterrunde ein.[36] Am 30. April 2019 stand der sportliche Aufstieg der Hamburger in die Basketball-Bundesliga fest, nachdem sie im fünften und letzten Spiel der Halbfinalserie Hauptrundenmeister Chemnitz auswärts mit 78:72 bezwangen.[37] Bester Mann in der bis dahin wichtigsten Begegnung der Vereinsgeschichte war Carlton Guyton mit 28 Zählern.[38] Nachdem in den vorangegangenen Jahren mit den Hamburg Freezers und dem HSV Handball Profimannschaften aus der Hansestadt ihren Betrieb eingestellt hatten, wurde der Aufstieg der Towers vom Hamburger Senator für Inneres und Sport Andy Grote als „neues Kapitel für den Sport in Hamburg“ bezeichnet.[39] Im ersten Endspiel gegen Nürnberg verloren die Hamburger auswärts mit 87:90,[40] das Finalrückspiel gewannen sie mit 99:94 und errangen damit den Meistertitel. Den entscheidenden Dreipunktwurf in den Schlusssekunden des Rückspiel traf der 18-jährige Justus Hollatz.[41] Kurz nach dem Gewinn der Meisterschaft wurden den Hamburgern die Lizenz für die Bundesligasaison 2019/20 „mit einer auflösenden Bedingung“ erteilt.[42]

2019/2020: Erstes Jahr als Bundesligist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga wurde die Mannschaft in Teilen verändert, auch wenn sieben Spieler des Meisterkaders wie Beau Beech und Tevonn Walker gehalten wurden. Die sportliche Führung setzte darauf, Neuzugänge zu verpflichten, die laut Trainer Taylor „noch weitgehend unbekannt“ seien, aber über die Aussichten verfügten, sich in der Bundesliga durchzusetzen. Eine Besonderheit im Vorfeld des ersten Jahres in der Bundesliga ergab sich durch Taylors gleichzeitige Tätigkeit als Trainer der polnischen Nationalmannschaft, mit der sich der Amerikaner auf die Weltmeisterschaft vorbereitete, während das neugestaltete Aufgebot der Towers in dieser Zeit von den Co-Trainern Benka Barloschky und Austen Rowland betreut wurde.[43] Bei der Benennung eines Ziels für das Premierenspieljahr verzichtete Sportdirektor Willoughby auf die für einen Aufsteiger übliche Vorgabe des Klassenerhalts: „Wir wollen kein negatives Ziel ausrufen, wir wollen nicht nicht-absteigen. Das ist einfach eine Haltung, die wir haben. Wir wissen, wo wir herkommen, wir wissen, dass wir ein Aufsteiger sind, aber wir wollen nicht mit einer Einstellung herangehen: 'Wir sind sowieso nicht gut genug für Euch und kämpfen um unser Leben.‘“ Perspektivisch, so Willoughby, peile man die Teilnahme an den Playoffs an. „Ob wir es im ersten Jahr schaffen, weiß ich nicht, aber natürlich gehen wir mit dem Ziel da rein, das zu schaffen“, so der Sportliche Leiter der Hanseaten im Vorfeld der Saison 2019/20.[8] Gegen Ende der Vorbereitung wurde mit dem früheren deutschen Nationalspieler Heiko Schaffartzik ein namhafter Mann verpflichtet.[44]

Das erste Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte wurde am 30. September 2019 gegen den amtierenden deutschen Meister FC Bayern München mit 55:111 (Halbzeitstand: 17:58) deutlich verloren.[45] Nach nur zwei Spieltagen trennten sich die Towers aus sportlichen Gründen von Point Guard Khalil Dukes.[46] Der erste Sieg gelang am dritten Spieltag auswärts in Gießen (79:75).[47] Im Dezember 2019 wurden die Towers bei der Hamburger Sportgala als Hamburgs Mannschaft des Jahres 2019 ausgezeichnet.[48] Ende April 2020 wurde entschieden, die Bundesliga-Saison aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 mit zehn Mannschaften zu Ende zu spielen, die Hamburger entschieden sich gegen eine Teilnahme an dieser Schlussrunde,[49] nachdem der Spielbetrieb bereits wochenlang geruht hatte. Die Hamburger standen zu diesem Zeitpunkt auf dem letzten Tabellenplatz, aufgrund des Abbruchs wurde die Abstiegsregel aber außer Kraft gesetzt.[50] Der Vertrag mit Trainer Taylor, unter dessen Leitung die Mannschaft in der Bundesliga-Saison 19/20 drei Siege und 17 Niederlagen verbucht hatte, wurde anschließend nicht verlängert.[51]

2019/2020: Mit neuem Trainer ins zweite Bundesliga-Jahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie habe man auch bei den Towers eine Krise durchlebt, in der man vor großen Fragezeichen stand, gab Sportdirektor und Geschäftsführer Willoughy im Juni 2020 an: „Die rechtliche Situation war nicht klar, wirtschaftliche Fragen standen im Raum, die wirklich die Existenz dieser Firma beeinträchtigt hätten.“[52]

Ende Juni 2020 wurde der Spanier Pedro Calles als neuer Hamburger Cheftrainer vorgestellt. Er unterzeichnete einen Zweijahresvertrag. Sportdirektor Willoughby bezeichnete den zuvor beim Bundesliga-Konkurrenten Vechta beschäftigten Calles als „absoluten Wunschkandidaten“.[53] Das Spieleraufgebot wurde umgekrempelt, aus der Vorsaison blieben nur die Talente Hollatz und Rich übrig.[54] Mit René Kindzeka ging der letzte Spieler, der auch bereits in der ersten Towers-Saison zur Mannschaft gezählt hatte.[55] Laut Willoughby erfolgte die Zusammenstellung des Aufgebots einerseits unter der Vorgabe, Spieler zu verpflichten, „die schon Erfahrung vorweisen“ konnten und die „die auch zusammenspielen“ wollten, während in der Vorsaison vor allem auch das Potenzial der Neuzugänge eine vordergründige Rolle gespielt habe.[56] Mit Bryce Taylor wurde ein Mann nach Hamburg geholt, der bereits bei den deutschen Spitzenmannschaften Bamberg und München unter Vertrag stand.[57] Für das Spieljahr 2020/21 wurde er Bundesliga-Klassenerhalt ausgegeben, was das Hamburger Abendblatt als „neue Bescheidenheit“ der Vereinsführung deutete.[56]

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edel-optics.de Arena während eines Spiels der Towers

Als Spielstätte wird die ehemalige Blumenhalle der Internationalen Gartenschau 2013, die edel-optics.de Arena (bis Mai 2017 Inselparkhalle[58]), genutzt, die nach der Gartenschau zu einer Sporthalle umgebaut wurde. Eigentümer der Halle ist die Benno und Inge Behrens-Stiftung und Betreiber ist die InselAkademie Sport- und Schulungszentrum Wilhelmsburg GmbH, deren Gesellschafter ebenfalls Jan Fischer, Jochen Franzke, Tomislav Karajica und Marvin Willoughby sind.[59] Die Umbaukosten betrugen 14 Millionen Euro, von denen die Benno und Inge Behrens-Stiftung 6 Millionen, die IBA Hamburg 4,5 Millionen und die Stadt Hamburg 3,5 Millionen übernahmen.[60] Die Kapazität der Halle betrug zunächst 3.001 Plätze und wurde im April 2015 auf 3.400 Plätze erhöht.[61]

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga im Jahr 2019 äußerte Geschäftsführer Willoughby, das in den Folgejahren angestrebte Ziel, sich im Mittelfeld der Bundesliga festzusetzen, sei mit der Notwendigkeit eines Umzugs in eine größere Spielstätte „zwingend verbunden“.[8] Wenn man bei der Umsetzung dieses Ziels weiterkommen wolle, brauche man „doppelt so viele Leute in der Halle und doppelt so viele Flächen und doppelt so viele Möglichkeiten“, sagte Willoughby.[8] Zwecks Schaffung einer neuen Heimspielstätte wurde die Errichtung einer Veranstaltungshalle im Süden Hamburgs mit bis zu 8.000 Zuschauerplätzen vorgeschlagen, zu der entsprechende Planungen seitens des von Towers-Hauptgesellschafter Karajica geleiteten Unternehmens Home United vorgestellt wurden. Über die Umsetzung des Vorhabens ist allerdings noch nicht entschieden worden.[62]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piraten Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Piraten Hamburg sind die Leistungsnachwuchsmannschaften der Hamburg Towers in den Altersklassen U16 und U19. Sie wurden 2009 von den späteren Towers-Mitgründern Marvin Willoughby und Jan Fischer zusammen mit weiteren Personen gegründet. Seit 2009 spielen die Piraten in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL)[63] und seit 2011 in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL).[64] Sie wurden zunächst vom Sport ohne Grenzen e. V. betrieben, der 2006 von Willoughby, Fischer und Mitstreitern gegründet wurde,[65] und sind seit 2018 Teil des Hamburg Towers e.V.[66]

Die Kooperationsvereine der Piraten Hamburg sind der SC Rist Wedel[67], der BC Hamburg, sowie der Bramfelder SV.[66] Die Kooperation zwischen den Piraten und Wedel wurde 2014 durch eine Zusammenarbeit von Wedel mit den Towers erweitert, wodurch junge Spieler mit Doppellizenzen bei den Towers (ProA bzw. BBL) und in Wedel (ProB) eingesetzt werden können.[68] 2014 nannte Willoughby in Bezug auf die Nachwuchsarbeit das Vorhaben: „Wir möchten jedes Jahr zwei Hamburger Jungs für die ProA ausbilden“.[15]

Bekannte ehemalige Spieler der Piraten Hamburg sind İsmet Akpınar, René Kindzeka, Lennard Larysz, Jeffrey Martin, Louis Olinde, Osaro Jürgen Rich Igbineweka und Janis Stielow.

Mit dem Beginn der Saison 2019/20 verschwand der Mannschaftsname Piraten Hamburg. Fortan wurden die Spiele in der NBBL[69] und JBBL[70] als Hamburg Towers bestritten.

Jugendarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 gründeten die Towers gemeinsam mit Vattenfall und Sport ohne Grenzen e. V. die Vattenfall Basketball Akademie, in deren Rahmen Schul-AGs und Schulturniere durchgeführt werden.[71] Nach dem Aufstieg der Profimannschaft der Towers in die Bundesliga im Jahr 2019 versicherte der sportliche Leiter Willoughby, die Ziele der Profimannschaft stets mit „einer sehr guten Jugendarbeit“ verbinden zu wollen, was angesichts der Geschichte des Vereins sehr wichtig sei, und nannte diesbezüglich die Skyliners Frankfurt als ein Vorbild.[8] Im Februar 2020 wurde Hamburg als erster deutscher Austragungsort einer Schulliga der NBA für Kinder zwischen elf und 13 Jahren unter Leitung der Towers und in Zusammenarbeit mit der NBA, dem Deutschen Basketball-Bund sowie dem Hamburger Basketball-Verband bekannt gegeben.[72]

Breitensport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2016 wurde der Hamburg Towers e.V. gegründet und in den Hamburger Sportbund aufgenommen.[73] Erster Vorsitzender wurde Thore Pinkepank. Der eingetragene Verein erhielt denselben Namen wie die Profimannschaft und baute ein Breitensportangebot mit mehreren Jugendmannschaften auf, zur Saison 2017/18 kamen zwei Freizeit-Männer-[74], später auch eine Damen-Mannschaft hinzu. Auch die Piraten Hamburg und das Nachwuchs-Dance-Team sind Teil des Hamburg Towers e.V.. Regelmäßig veranstaltet der Verein außerdem Camps. Dort werden Kinder und Jugendliche an den Basketballsport herangeführt oder können ihre Kenntnisse erweitern.

Die Basketballmannschaften des Hamburg Towers e.V. nehmen am Spielbetrieb des Hamburger Basketball-Verbandes teil.[75] Im Sommer 2019 beantragten die Hamburg Towers zudem die Aufnahme in den Hamburger Fußball-Verband.[76]

Gemäß Selbstverständnis sei man, so der sportliche Leiter Willoughby 2019, ein Verein aus dem Stadtteil Wilhelmsburg, „der aus dem Süden Hamburgs heraus hoffentlich in die Stadt und über die Stadt hinaus mit der Arbeit strahlen kann und zeigen kann, dass man das sehr wohl kann, Soziales und Elitäres wie Leistungssport verbinden“.[8]

Im Sommer 2019 bekam der Hamburg Towers e.V. Fördergelder des Bundes in Höhe von 4,5 Millionen Euro für den Bau eines Vereinssportzentrums bewilligt. Das Quartierssporthaus soll im Wilhelmsburger Rathausviertel gebaut werden.[77]

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Hamburg Towers in der Saison 2019/2020
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2020/2021)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
0 NiederlandeNiederlande Yannick Franke 21.05.1996 1,96 m LitauenLitauen Pieno žvaigždės Pasvalys
3 DeutschlandDeutschland Osaro Jürgen Rich 22.07.1998 1,85 m DL Piraten Hamburg
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Demarcus Holland 02.03.1994 1,88 m FinnlandFinnland BC Nokia
6 KanadaKanada Tevonn Walker 07.11.1993 1,88 m KanadaKanada Valparaiso Crusaders
7 MexikoMexiko Jorge Gutiérrez 27.12.1988 1,91 m MexikoMexiko Capitanes Ciudad De Mexico
8 DeutschlandDeutschland Heiko Schaffartzik 03.01.1984 1,83 m FrankreichFrankreich Nanterre 92
11 DeutschlandDeutschland René Kindzeka 05.06.1995 1,85 m Piraten Hamburg
21 DeutschlandDeutschland Justus Hollatz 21.04.2001 1,91 m DL Piraten Hamburg
Forwards (SF, PF)
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beau Beech 01.03.1994 2,05 m (C)Kapitän der Mannschaft Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erie BayHawks
12 DeutschlandDeutschland Malik Müller 24.01.1994 1,90 m MHP Riesen Ludwigsburg
24 VenezuelaVenezuela Michael Carrera 07.01.1993 1,96 m Brose Bamberg
26 OsterreichÖsterreich/DeutschlandDeutschland Marvin Ogunsipe 26.02.1996 2,04 m Leihe FC Bayern München
53 DeutschlandDeutschland Kevin Yebo 14.03.1996 2,05 m Team Ehingen Urspring
Center (C)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Prince Ibeh 03.06.1994 2,08 m PhilippinenPhilippinen Northport Batang Pier
13 DeutschlandDeutschland Jannik Freese 13.08.1986 2,11 m SC Rasta Vechta
15 DeutschlandDeutschland Bogdan Radosavljević 11.07.1993 2,13 m Alba Berlin
Trainer
Nat. Name Position
SpanienSpanien Pedro Calles Cheftrainer
DeutschlandDeutschland Benka Barloschky Assistenztrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austen Rowland Assistenztrainer
DeutschlandDeutschland Melvyn Wiredu Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
DL Doppellizenz mit Rist Wedel ProB
NBBL Auch im NBBL-Team
(C)Kapitän der Mannschaft Kapitän
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 15. Oktober 2019

Wechsel 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Abgänge

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Hauptrunde Play-offs Zuschauerschnitt Hallenauslastung
ProA 2014/15 08./16 Viertelfinale 2.841 95 %
ProA 2015/16 05./16 Viertelfinale 2.865 84 %
ProA 2016/17 09./16 3.047 90 %
ProA 2017/18 10./16 3.239 95 %
ProA 2018/19 04./16 Meister 3.366 99 %
Bundesliga 2019/20 17./17 3.400 100 %

Bestmarken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Punkte Rebounds Assists Ballgewinne Geblockte Würfe
2014/15 Will Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
387 (13,8 pro Spiel)
Michael Wenzl DeutschlandDeutschland
203 (6,5)
Will Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
70 (2,5)
Terry Thomas KanadaKanada
55 (1,9)
Terry Thomas KanadaKanada
29 (1,0)
2015/16 Bazoumana Koné DeutschlandDeutschland
436 (14,5 pro Spiel)
Jonathon Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
169 (5,5)
Bazoumana Koné DeutschlandDeutschland
122 (4,1)
Bazoumana Koné DeutschlandDeutschland
50 (1,7)
Robert Ferguson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
24 (0,7)
2016/17 Anthony Canty DeutschlandDeutschland
412 (15,3 pro Spiel)
Enosch Wolf DeutschlandDeutschland
172 (6,9)
Anthony Canty DeutschlandDeutschland
110 (4,1)
Anthony Canty DeutschlandDeutschland
36 (1,3)
Enosch Wolf DeutschlandDeutschland
25 (1,0)
2017/18 Jonathon Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
442 (16,4 pro Spiel)
Jannik Freese DeutschlandDeutschland
61 (5,1)
Hrvoje Kovačević KroatienKroatien
108 (3,7)
Hrvoje Kovačević KroatienKroatien
31 (1,1)
Justin Raffington DeutschlandDeutschland
17 (1,3)
2018/19 Drew Barham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
588 (14,3 pro Spiel)
Beau Beech Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
258 (6,3)
Achmadschah Zazai DeutschlandDeutschland
199 (4,9)
Achmadschah Zazai DeutschlandDeutschland
54 (1,3)
Jannik Freese DeutschlandDeutschland
20 (0,5)
2019/20 Bogdan Radosavljević DeutschlandDeutschland
107 (15,3 pro Spiel)
Michael Carrera VenezuelaVenezuela
60 (5,5)
Jorge Gutiérrez MexikoMexiko
76 (5,9)
Jorge Gutiérrez MexikoMexiko
24 (1,9)
Prince Ibeh Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
24 (1,6)

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Nat. Name
01.07.2014–11.02.2018 DeutschlandDeutschland Hamed Attarbashi
12.02.2018–30.06.2018 DeutschlandDeutschland Benka Barloschky
01.07.2018–06.2020 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Taylor
seit 26.06.2020 SpanienSpanien Pedro Calles

Klubkultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fanklub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der erste Saison des Vereins (2014/15) gibt es einen Fanklub. Im Sommer 2015 wurde er als Hamburg Towers Supporters Club als Verein eingetragen, Anfang 2016 dann als Hamburg Towers Fanclub e.V. weitergeführt.[83]

DJ und Stadionsprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJ Direction legt während der Heimspiele Musik auf,[84] wie zum Beispiel den Einlaufsong Hamburg City Intro von Eißfeld.[85] Er veröffentlichte 2015 das Hamburg Towers City Mixtape.[86] Andreas Lindemeier ist Stadionsprecher der Towers.[87]

Stadionzeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu jedem Heimspiel erscheint eine neue Ausgabe der Stadionzeitung #Towerful mit Informationen zu Spielern, Gegnern, Aktionen und Veranstaltungen.[88] Zur Spielzeit 2018/19 wurde zusätzlich ein 82-seitiges Saison-Magazin veröffentlicht.[89]

Cheerleading[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hamburg Towers Dance Team zeigt Vorführungen während der Heimspiele. Bei der Cheerleading-Europameisterschaft 2018 erreichte es den zweiten Platz, bei der Weltmeisterschaft 2019 den siebten.[90] Einige der Tänzerinnen gehören zur Nationalmannschaft.[91] Außerdem gibt es ein Nachwuchs-Dance-Team, das aus Tänzerinnen im Alter von 14 bis 18 Jahren besteht.

Lucky Shot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei jedem Heimspiel versucht ein zufällig ausgewählter Zuschauer, beim Lucky Shot den Ball von der Mittellinie in den Korb zu werfen. Im März 2019 gelang erstmals in der Vereinsgeschichte einem Zuschauer der erfolgreiche 14-Meter-Wurf. Er gewann 13.000 Euro.[92]

Fanshop[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2019 eröffnete der erste Fanshop der Towers im Mundsburg-Center in Hamburg-Uhlenhorst. Zusammen mit edel.optics, Namenssponsor der Spielstätte, werden dort Brillen und Towers-Fanartikel verkauft.[93]

Dokumentarfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. März 2017 feierte der Dokumentarfilm Starting 5 Premiere. Anhand der Hauptfiguren Hamed Attarbashi (Trainer), Marvin Willoughby (Geschäftsführer und Sportlicher Leiter) sowie der beiden Nachwuchstalente Louis Olinde und Lennard Larysz zeigt das Werk die Entwicklung des Vereins in seiner Anfangszeit und vor allem in der Saison 2015/16.[94] Dafür begleitete Regisseur Milan Skrobanek die Towers zwei Jahre lang.[95]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. hhtowers: Shop | HH Towers. In: hhtowers.wlec.ag. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  2. a b 2. Basketball-Bundesliga | Jan Fischer neuer Geschäftsführer der Hamburg Towers. Abgerufen am 27. Januar 2017.
  3. Rainer Grünberg: Der beschwerliche Weg der Albag Baskets zu einem Team. 26. September 2005, abgerufen am 18. August 2019.
  4. Rainer Grünberg: Basketball-Pokalendrunde ab 2007 in Hamburg? 4. Januar 2006, abgerufen am 18. August 2019.
  5. https://www.schoenen-dunk.de/news_a13268_BBL_TOP4-geht-fuer-5-Jahre-nach-Hamburg.htm
  6. Die reichen Onkel aus Amerika. Abgerufen am 18. August 2019.
  7. Trainieren wie die Profis. In: ETV-Magazin. Hamburg 2008, S. 17.
  8. a b c d e f g #079 Hamburg Towers-Geschäftsführer Marvin Willoughby: Herausforderung Aufstieg. Abgerufen am 18. August 2019.
  9. Basketball wie in München - nur anders sueddeutsche.de, 5. Februar 2013
  10. Hamburg Towers präsentieren Pläne für Basketball Bundesliga- Mannschaft in Hamburg. Hamburg Towers GmbH, 19. September 2013, abgerufen am 17. Februar 2017.
  11. Handelsregisterauszug von Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH (HRB 128511). Abgerufen am 2. April 2017.
  12. "Das ist kein FC Rosenkohl" sueddeutsche.de, 19. September 2013
  13. Hamburg Towers wollen in 2. Liga starten rp-online.de, 20. März 2014
  14. Zweitliga-Wildcard für Hamburg Towers rp-online.de, 12. Juni 2014
  15. a b „Wir möchten jedes Jahr zwei Hamburger Jungs für die ProA ausbilden!“ In: sport-id.de. Abgerufen am 5. Februar 2019.
  16. Nowitzki, Preise und die Problemfälle. In: Main Post. 24. Januar 2020, abgerufen am 25. Januar 2020.
  17. Achim Leoni: Happy End bei Towers-Premiere in der Zweiten Liga. Abgerufen am 17. Februar 2017.
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