Hamburg Towers

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Hamburg Towers
Gegründet 2013
Halle edel-optics.de Arena
(3400 Plätze)
Homepage hamburgtowers.de
Geschäftsführer Jan Fischer, Marvin Willoughby
Trainer Mike Taylor
Liga ProA

2018/19: 4. Platz

Farben Weiß / Schwarz
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts
Erfolge
* Meister der 2. Bundesliga ProA 2019

Die Hamburg Towers sind eine Basketballmannschaft aus Hamburg, die seit Beginn der Saison 2014/15 in der zweithöchsten deutschen Liga ProA antritt. Die Mannschaft wird von der 2013 gegründeten Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH betrieben, deren Gesellschafter Jan Fischer, Jochen Franzke, Tomislav Karajica und Marvin Willoughby sind.[1] Ihre Geschäftsführer sind Jan Fischer und Marvin Willoughby.[2]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuletzt gab es in der Saison 2001/02 Bundesliga-Basketball in Hamburg, als der BCJ Hamburg in der 2. Basketball-Bundesliga spielte. Diese Mannschaft musste aufgrund finanzieller Probleme allerdings Insolvenz anmelden. Ansätze in den folgenden Jahren, eine neue Profimannschaft in der Stadt aufzubauen,[3][4] wurden letztlich nicht konkretisiert.

Auswärtsspiel gegen die Dresden Titans in der Saison 2016/17

Im Februar 2013 gab der ehemalige Basketballnationalspieler Pascal Roller gemeinsam mit dem Unternehmer Wolfgang Sahm und dem Werber Gunnar Klink bekannt, dass es unter dem Namen Hamburg Towers konkrete Planungen für eine zukünftige Basketball-Erstligamannschaft gebe.[5] Im September 2013 stellten Roller und Marvin Willoughby das Projekt vor, mittlerweile war die Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH gegründet worden. Neben Sahm fungierte mit Jochen Franzke ein zweiter Unternehmer als geschäftsführender Gesellschafter.[6] Im Januar 2014 wurde Roller zum Geschäftsführer bestellt, während Sahm diesen Posten abgab.[7]

Ursprünglich wollte man sich um eine Wildcard für die Basketball-Bundesliga bewerben,[8] allerdings wurde aufgrund des fehlenden Hauptsponsors von diesen Plänen abgesehen.[9] Stattdessen nahm man am Wildcard-Verfahren für die zweithöchste Liga ProA teil. Die Teilnahmeberechtigung für die ProA-Saison 2014/15 wurde im Juni 2014 erteilt.[10] Die Gründung der Profimannschaft Towers wurde als Dach der in den Vorjahren von Willoughby und seinen Mitstreitern im Rahmen von Inselakademie Wilhelmsburg, Sport ohne Grenzen e.V. und Piraten Hamburg betriebenen Jugendsportförderung und Sozialarbeit erachtet.[11]

Heimspielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edel-optics.de Arena während eines Spiels der Towers

Als Spielstätte wird die ehemalige Blumenhalle der Internationalen Gartenschau 2013, die edel-optics.de Arena (bis Mai 2017 Inselparkhalle[12]), genutzt, die nach der Gartenschau zu einer Sporthalle umgebaut wurde. Eigentümer der Halle ist die Benno und Inge Behrens-Stiftung und Betreiber ist die InselAkademie Sport- und Schulungszentrum Wilhelmsburg GmbH, deren Gesellschafter ebenfalls Jan Fischer, Jochen Franzke, Tomislav Karajica und Marvin Willoughby sind.[13] Die Umbaukosten betrugen 14 Millionen Euro, von denen die Benno und Inge Behrens-Stiftung 6 Millionen, die IBA Hamburg 4,5 Millionen und die Stadt Hamburg 3,5 Millionen übernahmen.[14] Die Kapazität der Halle betrug zunächst 3001 Plätze und wurde im April 2015 auf 3400 Plätze erhöht.[15]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste offizielle Pflichtspiel konnte Ende September 2014 gegen die Gießen 46ers mit 66:65 gewonnen werden.[16] Die Heimspielpremiere folgte im Oktober gegen Bayer Leverkusen.[17] Die erste Saison der Towers endete mit 15 Siegen und 15 Niederlagen auf dem achten Tabellenplatz. In den anschließenden Play-offs traf die Mannschaft im Viertelfinale auf die s.Oliver Baskets aus Würzburg und schied mit 0:3-Siegen aus.[18] Im Mai 2015 gab Pascal Roller seinen Posten als Geschäftsführer der Towers auf und begründete diesen Schritt mit unterschiedlichen sportlichen und wirtschaftlichen Auffassungen über die zukünftige Ausrichtung des Standorts.[19][20]

In der Saison 2015/16 erreichten die Towers als Tabellenfünfter die Play-offs und schieden im Viertelfinale mit 2:3-Siegen gegen die Oettinger Rockets aus Gotha aus.[21] Im Januar 2017 ersetzte der Mitgesellschafter und Pressesprecher Jan Fischer Jochen Franzke als zweiten Geschäftsführer neben Marvin Willoughby. Franzke blieb aber Gesellschafter.[2][22]

Die Saison 2016/17 schlossen die Towers auf dem neunten Tabellenplatz ab und verpassten somit die Qualifikation für die Play-offs.[23] Mit durchschnittlich 3047 Zuschauern pro Heimspiel hatten die Towers in dieser Saison den höchsten Zuschauerschnitt der Liga.[24]

In Hinblick auf die Saison 2017/18 wurde „das beste Team in der Geschichte der Towers zusammengestellt“, wie Sportdirektor und Geschäftsführer Willoughby im Juli 2017 gegenüber der Hamburger Morgenpost betonte.[25] Als Ziel nannte er im selben Gespräch „einen Platz unter den ersten Vier“. Mitte Februar 2018 kam es zwischen Cheftrainer Attarbashi und den Hamburgern vorzeitig zur Trennung,[26] nachdem es zuvor aus zehn Partien nur einen Sieg gegeben hatte und die Mannschaft auf den zehnten Tabellenplatz abgesackt war. Attarbashis Nachfolge trat dessen bisheriger Assistent Benka Barloschky an. Am Saisonende belegten die Towers den zehnten Tabellenplatz und verpassten damit erneut die Qualifikation für die Play-offs.

Aufstieg in die Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2018 wurde der US-Amerikaner Mike Taylor als neuer Cheftrainer verpflichtet, der in seiner vorherigen Trainerkarriere unter anderem die deutschen Vereine Chemnitz und Ulm betreut hatte. Barloschky kehrte ins Amt des Co-Trainers zurück.[27] Mit dem neuen Trainer verbanden die Hamburger die Hoffnung, den angestrebten Aufstieg in die Basketball-Bundesliga zu erreichen. „Wir haben den Sommer über viel gearbeitet und wollen nun um den Aufstieg spielen“, wurde Sportdirektor Willoughy unmittelbar vor dem Auftakt der Saison 2018/19 von der Hamburger Morgenpost zitiert.[28] Die Mannschaft wurde umgebaut, man gebe mehr Geld für Trainer und Team aus, als je zuvor, so Willoughby zu den Personalwechseln.[29] In einer Umfrage der 2. Bundesliga vor dem ersten Pflichtspiel als Towers-Trainer antwortete Taylor im September 2018 auf die Frage, welche Mannschaft den Meistertitel in der 2. Bundesliga ProA gewinnen würde: „Die Hamburg Towers. Wir haben den Klub, der am ehesten bereit für die Bundesliga ist und einen Kader, der bereit ist, unserem Traumziel nachzujagen.“[30] Im Verlauf der Saison wurde das Ziel des Bundesligaaufstiegs durch die sportliche Leitung bekräftigt.[31]

Im Januar 2019 wurde mit dem Logistikunternehmen VTG erstmals in der Vereinsgeschichte ein Hauptsponsor gefunden.[32] Im Spieljahr 2018/19 zogen die Hanseaten als Tabellenvierter in die Meisterrunde ein.[33] Am 30. April 2019 stand der sportliche Aufstieg der Hamburger in die Basketball-Bundesliga fest, nachdem sie im fünften und letzten Spiel der Halbfinalserie Hauptrundenmeister Chemnitz auswärts mit 78:72 bezwangen.[34] Bester Mann in der bis dahin wichtigsten Begegnung der Vereinsgeschichte war Carlton Guyton mit 28 Zählern.[35] Nachdem in den vorangegangenen Jahren mit den Hamburg Freezers und dem HSV Handball Profimannschaften aus der Hansestadt ihren Betrieb eingestellt hatten, wurde der Aufstieg der Towers vom Hamburger Senator für Inneres und Sport Andy Grote als „neues Kapitel für den Sport in Hamburg“ bezeichnet.[36] Im ersten Endspiel gegen Nürnberg verloren die Hamburger auswärts mit 87:90,[37] das Finalrückspiel gewannen sie mit 99:94 und errangen damit den Meistertitel. Den entscheidenden Dreipunktwurf in den Schlusssekunden des Rückspiel traf der 18-jährige Justus Hollatz.[38] Kurz nach dem Gewinn der Meisterschaft wurden den Hamburgern die Lizenz für die Bundesligasaison 2019/20 „mit einer auflösenden Bedingung“ erteilt.[39]

Jugendarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2009 von den späteren Towers-Mitgründern Marvin Willoughby und Jan Fischer zusammen mit weiteren Personen gegründeten Piraten Hamburg spielen seit 2009 in der Jugend-Basketball-Bundesliga[40] und seit 2011 in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga.[41] Sie wurden zunächst vom Sport ohne Grenzen e. V. betrieben, der 2006 von Willoughby, Fischer und Mitstreitern gegründet wurde,[42] und sind seit 2018 Teil des Hamburg Towers e.V.[43] Die Kooperationsvereine der Piraten Hamburg sind der BC Hamburg, der SC Rist Wedel[44] sowie der Bramfelder SV.[43] Die Kooperation zwischen den Piraten Hamburg und dem SC Rist Wedel wurde 2014 durch eine Zusammenarbeit des SC Rist Wedel mit den Hamburg Towers ergänzt, wodurch junge Spieler mit Doppellizenzen bei den Towers und in Wedel (ProB) eingesetzt werden können.[45] 2014 nannte Willoughby in Bezug auf die Nachwuchsarbeit das Vorhaben: „Wir möchten jedes Jahr zwei Hamburger Jungs für die ProA ausbilden“.[11]

Bekannte ehemalige Spieler der Piraten Hamburg sind İsmet Akpınar, René Kindzeka, Lennard Larysz, Jeffrey Martin, Louis Olinde, Osaro Jürgen Rich Igbineweka und Janis Stielow.

2016 gründeten die Towers gemeinsam mit Vattenfall und Sport ohne Grenzen e. V. die Vattenfall Basketball Akademie, in deren Rahmen Schul-AGs und Schulturniere durchgeführt werden.[46]

Breitensport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2016 wurde der Hamburg Towers e.V. gegründet und zum 5. Juli 2016 als Mitglied in den Hamburger Sportbund aufgenommen.[47] Erster Vorsitzender wurde Thore Pinkepank. Der eingetragene Verein erhielt denselben Namen wie die Profimannschaft und baute ein Breitensportangebot mit Jugendmannschaften auf, zur Saison 2017/18 kamen zwei Freizeit-Männermannschaften hinzu.[48] Die Mannschaften des Hamburg Towers e.V. nehmen am Spielbetrieb des Hamburger Basketball-Verbandes teil.[49]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Hamburg Towers in der Saison 2018/2019
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carlton Guyton 07.08.1990 1,93 m AGO Rethymnou
2 DeutschlandDeutschland Achmadschah Zazai 05.12.1986 1,75 m (C)Kapitän der Mannschaft Team Ehingen Urspring
3 DeutschlandDeutschland Osaro Jürgen Rich Igbineweka 22.07.1998 1,85 m DL Piraten Hamburg
6 KanadaKanada Tevonn Walker 07.11.1993 1,88 m Valparaiso Crusaders
9 KroatienKroatien Hrvoje Kovacevic 25.01.1986 1,90 m MLP Academics Heidelberg
11 DeutschlandDeutschland René Kindzeka 05.06.1995 1,85 m Piraten Hamburg
21 DeutschlandDeutschland Justus Hollatz 21.04.2001 1,91 m DL Piraten Hamburg
Forwards (SF, PF)
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beau Beech 01.03.1994 2,01 m Erie BayHawks
7 DeutschlandDeutschland Max Montana 11.01.1996 2,06 m Gießen 46ers
12 DeutschlandDeutschland Malik Müller 24.01.1994 1,90 m MHP Riesen Ludwigsburg
17 DeutschlandDeutschland Marius Behr 09.04.1997 2,01 m DL Eisbären Bremerhaven
20 DeutschlandDeutschland Emil Marshall 20.04.2000 1,95 m DL Piraten Hamburg
43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Drew Barham 29.12.1989 2,01 m Maine Red Claws
Center (C)
13 DeutschlandDeutschland Jannik Freese 13.08.1986 2,11 m SC Rasta Vechta
23 DeutschlandDeutschland Justin Raffington 26.03.1991 2,06 m Gladiators Trier
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Taylor Cheftrainer
DeutschlandDeutschland Benka Barloschky Assistenztrainer
Legende
Abk. Bedeutung
DL Doppellizenz
NBBL Auch im NBBL-Team
(C)Kapitän der Mannschaft Kapitän
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 6. Januar 2019

Wechsel 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge: Drew Barham (Maine Red Claws), Beau Beech (Erie BayHawks), Carlton Guyton (AGO Rethymnou), Justus Hollatz (Piraten Hamburg), Emil Marshall (Piraten Hamburg), Max Montana (Gießen 46ers), Malik Müller (MHP Riesen Ludwigsburg), Tevonn Walker (Valparaiso Crusaders), Achmadschah Zazai (Team Ehingen Urspring)

Abgänge: Anthony Canty (Eisbären Bremerhaven), Sören Fritze (BG Hagen), Lucas Gertz (Herzöge Wolfenbüttel), Lars Kamp (SC Rist Wedel), Greg Logins (Team FOG Næstved), Stefan Schmidt (Itzehoe Eagles), Adin Vrabac (OKK Spars Sarajevo), Jonathon Williams (New Heroes Den Bosch), Enosch Wolf (Tigers Tübingen)

Spielzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Hauptrunde Play-offs Zuschauerschnitt
ProA 2014/15 8. Viertelfinale 2841
ProA 2015/16 5. Viertelfinale 2865
ProA 2016/17 9. 3047
ProA 2017/18 10. 3239
ProA 2018/19 4. Meister 3400

Bestmarken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2014/15 Will Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
387 (13,8 pro Spiel)
Michael Wenzl DeutschlandDeutschland
203 (6,5)
Will Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
70 (2,5)
Terry Thomas KanadaKanada
55 (1,9)
Terry Thomas KanadaKanada
29 (1,0)
2015/16 Bazoumana Koné DeutschlandDeutschland
436 (14,5 pro Spiel)
Jonathon Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
169 (5,5)
Bazoumana Koné DeutschlandDeutschland
122 (4,1)
Bazoumana Koné DeutschlandDeutschland
50 (1,7)
Robert Ferguson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
24 (0,7)
2016/17 Anthony Canty DeutschlandDeutschland
412 (15,3 pro Spiel)
Enosch Wolf DeutschlandDeutschland
172 (6,9)
Anthony Canty DeutschlandDeutschland
110 (4,1)
Anthony Canty DeutschlandDeutschland
36 (1,3)
Enosch Wolf DeutschlandDeutschland
25 (1,0)
2017/18 Jonathon Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
442 (16,4 pro Spiel)
Jannik Freese DeutschlandDeutschland
61 (5,1)
Hrvoje Kovacevic KroatienKroatien
108 (3,7)
Hrvoje Kovacevic KroatienKroatien
31 (1,1)
Justin Raffington DeutschlandDeutschland
17 (1,3)
2018/19 Drew Barham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
588 (14,3 pro Spiel)
Beau Beech Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
258 (6,3)
Achmadschah Zazai DeutschlandDeutschland
199 (4,9)
Achmadschah Zazai DeutschlandDeutschland
54 (1,3)
Jannik Freese DeutschlandDeutschland
20 (0,5)

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Name
2014–02/2018 DeutschlandDeutschland Hamed Attarbashi
02/2018–05/2018 DeutschlandDeutschland Benka Barloschky
seit 2018 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Taylor

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. März 2017 feierte der Dokumentarfilm Starting 5 Premiere. Anhand der Hauptfiguren Hamed Attarbashi (Trainer), Marvin Willoughby (Geschäftsführer und Sportlicher Leiter) sowie der beiden Nachwuchstalente Louis Olinde und Lennard Larysz zeigt das Werk die Entwicklung des Vereins in seiner Anfangszeit und vor allem in der Saison 2015/16.[50] Dafür begleitete Regisseur Milan Skrobanek die Towers zwei Jahre lang.[51]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. hhtowers: Shop | HH Towers. In: hhtowers.wlec.ag. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  2. a b 2. Basketball-Bundesliga | Jan Fischer neuer Geschäftsführer der Hamburg Towers. Abgerufen am 27. Januar 2017.
  3. Rainer Grünberg: Basketball-Pokalendrunde ab 2007 in Hamburg? Abgerufen am 17. Februar 2017.
  4. Die reichen Onkel aus Amerika. (tagesspiegel.de [abgerufen am 17. Februar 2017]).
  5. Basketball wie in München - nur anders sueddeutsche.de, 5. Februar 2013
  6. Hamburg Towers präsentieren Pläne für Basketball Bundesliga- Mannschaft in Hamburg. Hamburg Towers GmbH, 19. September 2013, abgerufen am 17. Februar 2017.
  7. Handelsregisterauszug von Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH (HRB 128511). Abgerufen am 2. April 2017.
  8. "Das ist kein FC Rosenkohl" sueddeutsche.de, 19. September 2013
  9. Hamburg Towers wollen in 2. Liga starten rp-online.de, 20. März 2014
  10. Zweitliga-Wildcard für Hamburg Towers rp-online.de, 12. Juni 2014
  11. a b „Wir möchten jedes Jahr zwei Hamburger Jungs für die ProA ausbilden!“ In: sport-id.de. Abgerufen am 5. Februar 2019.
  12. Hamburger Abendblatt - Hamburg: Heimspielstätte der Hamburg Towers hat einen neuen Namen. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  13. Die Towers – mehr als nur Basketball abendblatt.de, 23. März 2016
  14. Blumenhalle der igs wird zu Sporthalle umgebaut abendblatt.de, 17. Dezember 2013
  15. "Der Reiz, etwas Eigenes zu schaffen, war größer" welt.de, 16. April 2015
  16. Achim Leoni: Happy End bei Towers-Premiere in der Zweiten Liga. Abgerufen am 17. Februar 2017.
  17. Rainer Grünberg: Eine gelungene Einweihungsfeier. Abgerufen am 17. Februar 2017.
  18. Hamburger Abendblatt - Hamburg: Hamburg Towers scheitern in den Play-offs an Würzburg. In: www.abendblatt.de. Abgerufen am 13. Juli 2016.
  19. 2. Basketball-Bundesliga | Pascal Roller beendet Tätigkeit als Geschäftsführer bei den Hamburg Towers. Abgerufen am 2. April 2017.
  20. Rollers Rücktritt: Tiefschlag für die Towers (Memento vom 9. Dezember 2015 im Internet Archive) ndr.de, 28. Mai 2015
  21. 160418_News | Hamburg Towers. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.hamburgtowers.de. Archiviert vom Original am 13. Juli 2016; abgerufen am 13. Juli 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburgtowers.de
  22. Hamburger Abendblatt - Hamburg: Die Hamburg Towers sind plötzlich ein Aufstiegskandidat. Abgerufen am 26. März 2017.
  23. Hamburger Abendblatt - Hamburg: Podolski-Club schnappt den Towers die Play-offs weg. Abgerufen am 1. April 2017.
  24. 2. Basketball-Bundesliga | Zuschauerzahlen. Abgerufen am 3. April 2017.
  25. Philipp Simon: Towers-Sportdirektor: Marvin Willoughby: „Wir trauen uns den Aufstieg zu“. In: MOPO.de. (mopo.de [abgerufen am 22. September 2018]).
  26. (Memento des Originals vom 13. Februar 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburgtowers.de
  27. (Memento des Originals vom 24. Mai 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburgtowers.de
  28. Robin Meyer: Zweitliga-Auftakt: Die Hamburg Towers blasen zum Groß-Angriff. In: MOPO.de. (mopo.de [abgerufen am 22. September 2018]).
  29. Patrick Kiefer: „Wir haben äußerst gute Spieler“. In: DIE WELT. 21. September 2018 (welt.de [abgerufen am 22. September 2018]).
  30. Coach Preview 18/19. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 22. September 2018.
  31. NDR: Hamburg Towers marschieren Richtung Bundesliga. Abgerufen am 5. Februar 2019.
  32. VTG WIRD CONNECTING-WORLDS-PARTNER DER TOWERS. In: Hamburg Towers. 24. Januar 2019, abgerufen am 24. Januar 2019.
  33. 2. Basketball Bundesliga | Tabelle ProA. Abgerufen am 30. März 2019.
  34. Hamburger Abendblatt: Sensation! Hamburg Towers steigen in die Bundesliga auf. 30. April 2019, abgerufen am 30. April 2019.
  35. Der 2. Basketball-Bundesliga Liveticker: Chemnitz gegen Hamburg. Abgerufen am 30. April 2019.
  36. FOCUS Online: Erstliga-Aufstieg: Basketball-Ikone Dirk Nowitzki gratuliert den Hamburg Towers. Abgerufen am 2. Mai 2019.
  37. Luis Vieira Heine: Zweitliga-Finale: Nur 87:90! Die Towers sind auf Titelkurs. 2. Mai 2019, abgerufen am 4. Mai 2019.
  38. Der 2. Basketball-Bundesliga Liveticker. Abgerufen am 4. Mai 2019.
  39. Lizenzierung easyCredit BBL 2019-2010: 17 Klubs erhalten Lizenz. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  40. Administrator: Piraten Hamburg. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 18. Februar 2017; abgerufen am 17. Februar 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/test.piraten-basketball.de
  41. Teams der NBBL - Gruppe Nordwest. In: Nachwuchs und Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. (online [abgerufen am 17. Februar 2017]). Teams der NBBL - Gruppe Nordwest (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nbbl-basketball.de
  42. Der Verein. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 18. Februar 2017; abgerufen am 17. Februar 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sportohnegrenzen.de
  43. a b Piraten Hamburg nun offizielles Nachwuchsteam der Hamburg Towers | LandesPresseDienst. Abgerufen am 2. November 2018.
  44. Teams der NBBL - Gruppe Nordost. In: Nachwuchs & Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. (nbbl-basketball.de [abgerufen am 4. April 2017]).
  45. Hamburger Abendblatt - Hamburg: Rist wird Juniorpartner der Towers. Abgerufen am 17. Februar 2017.
  46. E.H.S. Edition Hamburger Satz Druck GmbH, www.ehsmedia.de: SPORTPORT - wir bewegen was. Abgerufen am 2. April 2017.
  47. Mitgliederbewegung. In: Hamburger Sportbund. 4. Januar 2017 (hamburger-sportbund.de [abgerufen am 8. September 2017]).
  48. Rainer Grünberg und Inga Radel: Das Comeback des Sportchefs der Hamburg Towers. (abendblatt.de [abgerufen am 8. September 2017]).
  49. Mannschaften des Hamburg Towers e. V. (Memento des Originals vom 11. April 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburgtowers.de hamburgtowers.de
  50. Starting 5. In: moviepilot.de. Abgerufen am 1. April 2017.
  51. Sport-ID GmbH, Neumünster: SPORT-ID. Abgerufen am 1. April 2017.