Hamburger Hafenbahn

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Die Aufgabe der Hamburger Hafenbahn, die der Hamburg Port Authority (HPA) untersteht, ist die Versorgung des Hamburger Hafens mit dem Verkehrsmittel Eisenbahn als Teil der Infrastruktur für den größten Hafen Deutschlands.

Hier geht es um die Übernahme und Weiterleitung von Gütern zwischen den Frachtschiffen und der Eisenbahn, die weiträumig weiter befördert werden sollen. So dienen die Anlagen der Hafenbahn dem Hinterlandverkehr. Container werden mit Containertragwagen auf den Anlagen der Hafenbahn von den Containerterminals weiterbefördert. Schüttgüter werden mit speziellen Ganzzügen zum Verbraucher (z.B. Eisenerz vom Sandauhafen zum Stahlwerk Salzgitter AG) befördert.

Die Hafenbahn stellt die Eisenbahninfrastruktur, sie selbst betreibt keine Züge, besitzt aber Fahrzeuge zur Unterhaltung des Streckennetzes. Die Gleise der Hafenbahn stehen den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) zur Anbindung des übrigen Eisenbahnnetzes an den Hafen zur Verfügung, von denen im April 2017 135 Unternehmen eine Zulassung dazu haben (August 2016: 126[1][2], im Januar 2015: 115[3]).

Bereich der Hafenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Ausdehnung des Hafenbahn-Netzes reicht von der Peute im Osten bis Finkenwerder im Westen und im Süden bis zum Lotsekai in Hamburg-Harburg. Sie ist bei Hamburg-Hausbruch an die Unterelbebahn angeschlossen, von der aus über den Bahnhof Hamburg-Harburg bzw. den nachgelagerten Rangierbahnhof Maschen die verladenen Güter europaweit verteilt werden. Ein weiterer Anschluss besteht in Hamburg-Wilhelmsburg südlich des ehemaligen Containerbahnhofs, dem Betriebsgelände der ehemaligen Wilhelmsburger Industriebahn.

Die bereits seit 1845 betriebene Altonaer Hafenbahn wurde erst 1950 organisatorisch mit der Hamburger Hafenbahn vereinigt und ist damit die älteste Teilanlage.[4]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafenbahngleise am Sandtorhafen vor der Speicherstadt, um 1900
Stadtplan von 1880 mit den Gleisen der Hafenbahn vom Berliner und vom Venloer Bahnhof zum Brookthorhafen, Sandthorhafen und Grasbrookhafen

1860 bis 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1860 wurde auf Antrag der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft eine Anschlussstrecke zur Anbindung des Sandthorhafens an den Bahnhof am Deichtorplatz genehmigt. Nach Abschluss eines dementsprechenden Pachtvertrages am 18. Juni 1866 fuhr am 11. August 1866 der erste Zug auf der 700 m langen „Quaibahn“ vom Berliner Bahnhof zum Sandthorkai. Der erste Betreiber der Hamburger Hafenbahn war damit die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft.[5]

1867 entstand als erster Rangierbahnhof der „Theerhof“ am Nordufer des Brooktorhafens.[5]

1869 bis 1874 wurden auf dem Kaiser-, Dalmann-, Hübener- und Strandkai Gleise zum Berliner Bahnhof in Betrieb genommen.[5]

1872 erfolgte mit dem Bau der Elbbrücken der Eisenbahnanschluss nach Süden zum Hannoverschen Eisenbahnnetz. Hier etablierte sich die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft mit dem Venloer Bahnhof und übernahm als Betreiber die Hafenbahngleise am Grasbrookhafen.[5]

1884 wurde durch die Übernahme der Berlin-Hamburger Bahn sowie der bereits 1880 erfolgten Übernahme der Köln-Mindener Eisenbahn durch den Staat Preußen praktisch die gesamte Hafenbahn der Hansestadt Hamburg von preußischen Bahngesellschaften betrieben (bis 1919).

1888 erfolgte der Anschluss Hamburgs an das Deutsche Zollgebiet und die Hamburgische Kaiverwaltung übernahm die Hafenanlagen gemäß dem „Kairegulativ“ vom 15. August. Am 28. September/5. Oktober 1888 wurde der Vertrag zur Übernahme des Fahr- und Rangierdienstes auf der Hafenbahn und am 22./27. Dezember des gleichen Jahres der Vertrag zum Anschluss aller rechts- und linkselbischen Hafenbahngleise an das preußische Eisenbahnnetz durch die Verwaltung der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen unterzeichnet.[5]

1893 wurde der Betrieb auf dem Hafenbahnhof Niedernfelde auf dem Kleinen Grasbrook und auf der Verbindungsstrecke durch Wilhelmsburg aufgenommen.[5]

1901 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1911 wurden auf der Hafenbahn 4,91 Millionen Tonnen Güter aus dem Binnenland und 3 Millionen Tonnen Güter in das Binnenland befördert.[5]

Am 1. Januar 1913 waren im Freihafen 226 Kilometer Gleise vorhanden, mit den privaten Anschlüssen waren es 238,5 Kilometer.[5]

1924 wurde der Betrieb der Hafenbahn von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft übernommen.

1929 wurde die Aufgabenteilung zwischen Hafenbahn und Reichsbahn durch den Hafenbahn-Betriebsvertrag geregelt.[5]

Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz 1934 erfolgte die Gründung einer Hamburgisch-Preußischen Hafengemeinschaft.[5]

1939 waren mit den angeschlossenen Hafenbahnen von Altona und Harburg 450 Kilometer Gleis vorhanden.

Kriegsbedingt waren 1945 von den 450 km Gleisen der Hafenbahn 305 km zerstört. Beim Wiederaufbau wurde die Gleisanordnung auf den Kais stärker an den Bedarf der modernen Seeschifffahrt angepasst.[5]

1949 bis 1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1949 übernahm die neu geschaffene Deutsche Bundesbahn den Betrieb der Hafenbahn.

1958–1962 wurde der Haupthafenbahnhof Hohe Schaar gebaut.

Ab 1960 wurden die Signalanlagen mit Lichtsignalen und Gleisbildstellwerken modernisiert.

1965 erfolgte die Elektrifizierung einiger Hafenbahngleise mit Oberleitung (ohne Rangier- und Ladegleise) parallel zur Elektrifizierung der Bundesbahn-Strecke nach Hannover.

1966 erfolgte die Modernisierung des Hafenbahnhofes Hamburg Süd, ehemals „Niedernfelde“, auf dem Kleinen Grasbrook

Die Zusammenarbeit der Partner im Hafen wird durch die Hafenordnung von 1970 geregelt. Dort ist unter anderem festgelegt, dass der Betrieb auf der Hafenbahn im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) ausgeführt wird, dass die Hansestadt alle Hafenverkehrswege, die sogenannte Verkehrsinfrastruktur, plant, baut und instandhält und dass die FHH darüber hinaus Hafengrundstücke zur Verpachtung an Unternehmen der Hafenwirtschaft bereitstellt. Entsprechend beauftragte Unternehmen errichteten und betrieben dann auf den Grundstücken Kaiumschlaganlagen, die als Suprastruktur bezeichnet werden. So sind die Hafenbahnanlagen in Infrastruktur und Suprastruktur unterteilt.

Ab 1989 erfolgte die schrittweise Einführung des Hafenbahn-Betriebs- und Informationssystems „HABIS“. Die Hafenbahn hatte nun 425 Kilometer Gleisstrecken, es wurden 22 Millionen Tonnen Güter aller Art umgeschlagen.[5]

Mit dem neuen Hafenbahnbetriebsvertrag wurde 1992 festgelegt, dass Hamburg die Infrastruktur und die Hafenwirtschaft die Suprastruktur betreibt, sowie die Deutsche Bundesbahn den Fahrbetrieb.[5]

1995 wurde der neu gebaute Hafenbahnhof Alte Süderelbe eröffnet.

Um 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittlerweile hatte das Gleisnetz im Hamburger Hafen eine Streckenlänge von 375 Kilometer und mehrere Hafenbahnhöfe − unterteilt in drei Haupthafenbahnhöfe und diverse nachgeordnete Bezirksbahnhöfe und Vorstellgruppen. Die Hafenbahn ist von überregionaler Bedeutung. Geschätzt begannen oder endeten 10 % des gesamten deutschen Güterschienenverkehrs im Hamburger Hafen. Vom Warenumschlag des Hafens wurden 27 % insgesamt und rund 70 % des Container-Verkehrs über die Bahn abgewickelt.

Stand 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Railion Deutschland AG, damals ein Schwesterunternehmen der Stinnes AG, war mit der Instandhaltung des Hamburger Hafenbahnnetzes betraut. Jedoch kam von letzterer die Kritik

„Die Verfügbarkeit der Infrastruktur der Hafenbahn Hamburg ist derzeit so desolat, dass die Anlagen nur noch durch massive Geschwindigkeitsbeschränkungen von zehn Stundenkilometern genutzt werden können.“

Stinnes Logistics: Interne „Sprachregelung zur Situation im Hamburger Hafen“ vom 11. Mai 2006[6]

Seit 2008 nimmt die HPA Hamburg Port Authority (vorher Strom- und Hafenbau) die Pflichten der Stadt Hamburg zum Betrieb der Hafenbahn wahr. Auf der Hafenbahn wurden 2008 1,8 Mio. TEU, 2009 1,6 Mio. TEU und 2010 1,93 Mio. TEU befördert. Die Beförderungsleistung teilten sich verschiedene EVU.[7]

2010er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende des ehemaligen Anschlussgleises zum Airbus-Werk in der Ortsmitte Finkenwerder

Der Zustand von 2006 hat sich seit der Übernahme der Instandhaltungspflichten durch die Hamburg Port Authority in den Jahren 2008 bis 2010 durch Investitionen von rund 125 Millionen Euro stark verbessert.[8] Ungenügend sind lediglich die Hinterlandstrecken des Hafens, die durch die DB Netz betreut werden, die den Ausbau aufgrund von Umverteilungen zugunsten des Personenverkehrs hinausschob.

Neue Spitzenwerte im Güterumschlag wurden in den Jahren 2010 und 2011 erreicht (mehr als 40 Millionen Tonnen Ladung).[9][10]

Anfang 2012 wurde der westlichste Gleisanschluss der Hafenbahn zum Airbus-Werk in Finkenwerder stillgelegt, nachdem die Gleise bereits mehrere Jahre nicht mehr benutzt worden waren. Die Gleise sind ab Ortsmitte Finkenwerder abgebaut, und die Trasse wird teilweise zu einem Radwanderweg umgestaltet.[11] Die Hafenbahn ist von überregionaler Bedeutung. Gut 12 % des gesamten deutschen Güterschienenverkehrs begannen oder endeten im Hamburger Hafen. Werktäglich erreichen oder verlassen rund 200 Güterzüge den Hafen. Dazu gehören auch die Ganzzüge mit bis zu 6.600 t Eisenerz vom Hansaport am Sandauhafen zu den Stahlwerken in Salzgitter und Eisenhüttenstadt sowie mit Kalisalz beladene Züge aus dem Raum Werratal (K+S AG).[12]

Im Herbst 2014 wurde auf der Spreehafeninsel im östlichen Hafenbereich in der Nachbarschaft zum Hafenbahnhof Hamburg Süd eine 60 Meter lange Halle zur Güterwagen-Instandhaltung in Betrieb genommen. Hier können die EVU ihre Güterwagen behandeln lassen. Angeschlossen ist eine weitere Halle, in der gängige Ersatzteile für die Güterwagen gelagert werden.

2016/2017 wurde die Rethe-Hubbrücke durch eine neue Klappbrücke ersetzt.

2017 wird nordwestlich des Hafenbahnhofs Alte Süderelbe bei Altenwerder eine neue Lok-Servicestelle mit Abstellmöglichkeiten für bis zu 32 Elektro- und Diesellokomotiven der hier verkehrenden EVU gebaut. Diese soll neben Betankung und Besandung auch zum Abstellen gerade nicht benötigter Loks dienen, damit Leerfahrten zu entfernteren Orten auf den zeitlich eng belegten Trassen vermieden werden können.[13] Außerdem wird hier eine zweigleisige Lokwerkstatt zur Wartung und Reparatur der Lokomotiven gebaut, die im Frühjahr 2018 von der Ajax Loktechnik GmbH & Co. KG in Betrieb genommen werden soll.[14]

Betriebsanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die insgesamt als Bahnhof Hafen Hamburg bezeichnete Anlage hat mehrere Bahnhofsteile, von denen drei Rangier-/Ablaufsysteme mit sechs Stellwerken[7] der Verteilung auf die einzelnen Anschlüsse dienen und umgekehrt zur Aufstellung vor der Übergabe ans Netz der Deutschen Bahn.[15] Vom Bahnhofsteil Hamburg Süd werden die nördlichen Teile des Hafens bedient, er schließt bei Veddel in beide Richtungen an die Hauptstrecke Hamburg–Harburg an. Der südliche Bereich wird durch den Bahnhofsteil Hohe Schaar bedient, der südlich des Bahnhofs Wilhelmsburg ebenfalls an die Strecke Hamburg–Harburg anschließt. Zwischen beiden Bahnhofsteilen gibt es eine Verbindungen über die Rethebrücke. Von Hohe Schaar gibt es über die Kattwykbrücke auch eine Verbindung mit dem Bahnhof Hausbruch an der Bahnstrecke Harburg–Cuxhaven. In diesem Bahnhof ist auch der Anschluss zum neuesten Bahnhofsteil Alte Süderelbe, von dem aus die westlichen Hafenanlagen in Waltershof und Altenwerder bedient werden.

Das Netz umfasst 305 Kilometer Gleise und gut 160 Kilometer Anschlussgleise, davon 110 Kilometer mit Oberleitung, 880 Weichen und 600 Weichen in privaten Anschlüssen[7]. 61 Brücken (darunter mit der Kattwykbrücke die größte Hubbrücke Europas)[7] und 470 Bahnübergänge gehören zum Netz.

An Serviceeinrichtungen ist eine Güterwageninstandhaltung und ab 2017 eine Lokomotiv-Servicestelle vorhanden.

Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umschlag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015 wurden auf der Hafenbahn rund 45,8 Millionen Tonnen Güter befördert[1] (2014: 44,4 Mio. t [16], 2013: 41,5 Mio. t [17], 2011: 41,3 Mio. t [9][10])
  • 2,3 Millionen Standardcontainer (TEU) im Jahr 2015[1] (2014: 2,2 Mio. TEU[16], 2013: 2,1 Mio. TEU[18])
  • im Jahr 2014 betrug die Zahl der Züge 58.176 (+ 1,7 % gegenüber 2013), die Anzahl der Waggons betrug 1,54 Mio. (+ 1,8 %)[16]
  • ca. 200 Züge täglich, davon 125 Containerzüge (2010)[7]
  • ca. 5000 Güterwagen pro Tag (2010)[7]
  • ca. 30 % Transportanteil am Gesamthafenumschlag (2010)[7] bzw. 36 % (2011)[9][10]
  • 12 % Anteil am nationalen Schienengüterverkehr[7]
  • 135 EVU hatten im April 2017 eine Nutzungszulassung auf den Gleisen der Hamburger Hafenbahn (im Januar 2016: 121[1], im Januar 2015: 115[16]), diese betreiben den Verkehr auf dem Hafenbahn-Streckennetz[19]
Der „Streckenbereisungswagen“ auf dem Betriebsgelände an der Brandenburger Straße

Signal- und Kommunikationsanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrzeugbestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hafenbahn unterhält in ihrem Technischen Betrieb einen kleinen Fahrzeugpark für Bau- und Instandhaltungszwecke, der aus folgenden Fahrzeugen besteht (Stand 4. August 2011):

Verein der Freunde der historischen Hafenbahn e.V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein der Freunde der historischen Hafenbahn e.V. arbeitet alte Fahrzeuge der Hafenbahn und anderer Industrie- und Werksbahnen auf und stellt sie am Bremer Kai (Schuppen 50) im Hamburger Hafen zur Schau.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hamburger Hafenbahn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Grobecker: Die Hamburger Hafenbahn. 125 Jahre Partnerschaft und Tradition. HanseStadt Verlag, Hamburg 1994, ISBN 978-3-927245-08-2.
  • TransPORT Rail Basic eingeführt. In: Täglicher Hafenbericht vom 11. Juli 2012, S. 15, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, ISSN 2190-8753
  • Eckhard-Herbert Arndt: Hamburg begrüßt 100. Bahnunternehmen. In: Täglicher Hafenbericht vom 27. November 2012, S. 3, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, ISSN 2190-8753
  • Christoph Müller: Hamburg – Tor zur Welt. Der Hafen wird bunter. In: eisenbahn magazin. Nr. 12/2010. Alba Publikation, Dezember 2010, ISSN 0342-1902, S. 28–31.
  • Autorenkollektiv: 150 Jahre Hamburger Hafenbahn. In: Rail Business Spezial. Nr. 1/2016. DVV Media Group GmbH, August 2016, ISSN 1867-2728.
  • Kai Pöhlsen, Manfred Schulz, Benno Wiesmüller: Die Hamburger Hafenbahn. In 150 Jahren von der Quaibahn zum modernen Verkehrsdienstleister. 1. Auflage. DGEG Medien, Hövelhof 2016, ISBN 978-3-946594-02-4 (280 S.).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Eckhard-Herbert Arndt: Beim Bahnverkehr einsame Spitze in Europa · Knapp 46 Millionen Tonnen 2015 · Aktuell 121 Schienen-Operateure mit Netzzugang · Modernstes Entgeltsystem. In: Täglicher Hafenbericht vom 11. Februar 2016, S. 3
  2. Frank Binder: HPA: Neue Lok-Abstellplätze · Am 16. und 17. September: Hamburger Hafenbahn feiert Jubiläum. In: Täglicher Hafenbericht vom 17. August 2016, S. 3
  3. Eckhard-Herbert Arndt: Europäischer Hafenbahn-Meister, 112 Unternehmen haben eine Zulassung - 2013 wird neuer Mengenrekord erzielt. In: Täglicher Hafenbericht vom 15. November 2013, S. 4
  4. Wolfgang Klee: Eisenbahnen in Hamburg. Eisenbahn-Journal special, Heft 5/1997, S. 70ff
  5. a b c d e f g h i j k l m Freunde der historischen Hafenbahn e.V.
  6. Stinnes Logistics warnt vor Kollaps bei der Hafenbahn. In: Die Welt, 22. Mai 2006
  7. a b c d e f g h Hafen Hamburg – mehr Freiraum schaffen. In: Hansa, Heft 2/2011, S. 63/64, Hamburg 2011, ISSN 0017-7504
  8. Jan Mordhorst: Hafenbahn: Mängelkatalog abgearbeitet · 125 Millionen Euro Investitionen seit 2008 · Spitzenposition in Europa · Bis zu 1,8 Millionen TEU pro Jahr bewegt. In: Täglicher Hafenbericht vom 26. Juli 2010, S. 3. Seehafen-Verlag, Hamburg 2010, ISSN 1618-5234
  9. a b c Hafenbahn stellt Rekord auf. In: Die Welt vom 23. Dezember 2011, S. 38
  10. a b c [1] Die Welt, Online-Fassung 23. Dezember 2011
  11. Dominik Brück, Verwirrung um die Hafenbahn Finkenwerder, in Mittendrin, Januar 2013
  12. Effizienter und umweltschonender Gütertransport auf der Schiene. In: Transport auf der Schiene. Port of Hamburg Magazine 4.15, S. 06–09, Hafen Hamburg Marketing e.V., Hamburg 2015
  13. Eckhard-Herbert Arndt: HPA baut 2016 neuartige Lok-Servicestelle · Zentraler „Parkplatz“ für bis zu 32 Diesel- oder E-Lokomotiven · Sozialräume für Bahnpersonal und eine Werkstatt. In: Täglicher Hafenbericht vom 10. März 2016, S. 3
  14. Frank Binder: Neues Servicezentrum für Loks im Hamburger Hafen · HPA baut Wekstatt und 34 Stellplätze am Dradenauer Deichweg · Lok-Werkstatt steht voraussichtlich ab Frühjahr 2018 zur Verfügung. In: Täglicher Hafenbericht vom 24. April 2017, S. 1+3
  15. Frank Muth: Europas größter Eisenbahnhafen. In: eisenbahn-magazin. Nr. 12, 2016, ISSN 0342-1902, S. 46–51.
  16. a b c d Eckhard-Herbert Arndt: Hafenbahn mit Rekordergebnis. In: Täglicher Hafenbericht vom 3. Februar 2015, S. 3
  17. Eckhard-Herbert Arndt: Hamburg hängt Mitbewerber beim Hinterlandverkehr ab. In: Täglicher Hafenbericht vom 7. Februar 2014, S. 1
  18. Eckhard-Herbert Arndt: Hamburg hängt Mitbewerber beim Hinterlandverkehr ab. In: Täglicher Hafenbericht vom 7. Februar 2014, S. 1/3
  19. Eckhard-Herbert Arndt: Europäischer Hafenbahn-Meister, 112 Unternehmen haben eine Zulassung · 2013 wird neuer Mengenrekord erzielt. In: Täglicher Hafenbericht vom 15. November 2013, S. 4

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]