Symphoniker Hamburg

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Die Symphoniker Hamburg sind ein Sinfonieorchester in Hamburg. Der Sitz des Orchesters ist die Laeiszhalle Hamburg (Hamburger Musikhalle). Seit der Saison 2009/10 bis zu seinem Tod am 2. Juni 2017 war Jeffrey Tate ihr Chefdirigent. Daniel Kühnel ist der Intendant.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Symphoniker Hamburg geben regelmäßig Sinfonie-, Kinder-, Kammer- und Filmkonzerte in der Laeiszhalle Hamburg sowie Opern und Ballette in der Hamburgischen Staatsoper. Internationale Anerkennung erhielt das Orchester durch Tourneen in Länder wie Japan, USA, Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Skandinavien, Türkei, Polen und China. Die beliebten Open-Air-Konzerte im Innenhof des Hamburger Rathauses sind immer ausverkauft. Im Januar 2007 ging das Orchester für einen Monat auf USA-Tournee.

Bedeutende Gastdirigenten waren Charles Mackerras, Christian Thielemann, Peter Ruzicka, Horst Stein, Ralf Weikert und Sebastian Weigle. Einige der besten Solisten, wie Christian Tetzlaff, Elisabeth Leonskaja, Andrej Hoteev, Frank Peter Zimmermann, Edita Gruberová, Plácido Domingo und Grace Bumbry, traten mit dem Orchester in den letzten Jahren auf.

Artist in Residence in der Saison 2011/2012 war der Geiger Guy Braunstein, in der Saison 2012/2013 waren es die Brüder Markus und Simon Stockhausen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Symphoniker Hamburg wurden 1957 durch Ernst Markus gegründet. Der erste Chefdirigent war Robert Heger. Ständiger Gastdirigent des Orchesters wurde István Kertész. Seit Januar 2010 ist das Orchester offiziell als A-Orchester anerkannt. Mit Fertigstellung der Elbphilharmonie werden die Hamburger Symphoniker Residenzorchester der Laeiszhalle.

Chefdirigenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]