Hamich

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Hamich
Gemeinde Langerwehe
Koordinaten: 50° 47′ 0″ N, 6° 19′ 0″ O
Höhe: 221 m ü. NHN
Fläche: 11,7 km²
Einwohner: 884 (6. Jul. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 76 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1932
Eingemeindet nach: Wenau
Postleitzahl: 52379
Vorwahl: 02409

Hamich ist ein Eifeldorf und seit 1972 ein Gemeindeteil von Langerwehe im nordrhein-westfälischen Kreis Düren.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hamich liegt in der Nordeifel am Nordrand des Naturparks Hohes Venn-Eifel. Östlich fließt der Wehebach und westlich der Omerbach. Der Ort befindet sich an einer Kreisstraße zwischen Gressenich und Heistern auf etwa 221 m ü. NHN[2]. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Hamicher Höfchen, die Krichelsmühle und die Försterei Wenau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1794 bis 1815 gehörte Hamich zur Mairie Heistern im Kanton Eschweiler im Département de la Roer. 1800 hatten Hamich, Heistern und Schevenhütte zusammen 1.120 Einwohner. Von 1815 an gehörten Hamich und Heistern eigenständig zum Kreis Düren und seit 1932 zusammen mit Wenau zum Amt Langerwehe. Am 1. Januar 1972 wurde Wenau in die Gemeinde Langerwehe eingegliedert.[3] Von 1961 bis 1971 war der Ort postalisch unter „5181 Hamich (über Eschweiler)“ zu erreichen und von 1972 bis 1993 unter „5163 Langerwehe“. Seit 1993 gilt die Ortsangabe „52379 Langerwehe“.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nächste Autobahnanschlussstelle ist „Langerwehe“ auf der A 4. Der nächste Bahnhof an der Schnellfahrstrecke Köln–Aachen ist „Langerwehe“ (5,5 km). Zwei Buslinien des AVV verbinden Hamich mit Gressenich (2 km), Schevenhütte (3,5 km), Heistern (2 km), Langerwehe (5,5 km), Nothberg (6 km), Bergrath (8 km) und Eschweiler-Mitte (7 km).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.langerwehe.de/allgemeines/zdf/zdf.php
  2. Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  3. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.