Hancock (Automobilhersteller)

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Hancock
Rechtsform
Gründung um 1900
Auflösung 1901 oder später
Sitz Concord, Massachusetts, USA
Leitung William C. Hancock
Branche Fahrzeuge

Hancock war ein US-amerikanisches Unternehmen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

William C. Hancock stammte aus England. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts zog er nach Concord in Massachusetts. Er betrieb eine mechanische Werkstätte. Zu den Produkten, die er herstellte und reparierte, gehörten Rasenmäher, Fahrräder sowie 1901 auch Automobile. Der Markenname lautete Hancock.[1][2]

Es ist nicht bekannt, wann das Unternehmen aufgelöst wurde.

Kraftfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Personenkraftwagen waren Elektroautos.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 673 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 673 (englisch).
  2. a b Marián Šuman-Hreblay: Automobile Manufacturers Worldwide Registry. McFarland & Company, London 2000, ISBN 978-0-7864-0972-3, S. 136 (englisch).