Handtaschen-Weitwurf-Weltmeisterschaft

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Die Handtaschen-Weitwurf-Weltmeisterschaft (HTWWWM) ist die offizielle Weltmeisterschaft im Handtaschen-Weitwurf.[1] Sie wurde von 2012 bis 2016 im Movie Park Germany in Bottrop-Kirchhellen ausgetragen.[2] Es galt, für den WM-Titelgewinn seines Heimat- oder Lieblingslandes eine Handtasche möglichst weit zu werfen. Die Weltmeisterschaft wurde von privat organisierten Wurffreunden und dem Movie Park Germany organisiert.[3] Das eigens in den Niederlanden angefertigte und aus Kupfer bestehende „Goldene Täschchen“ wurde als Wandertrophäe vergeben.[4]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Ursprung der HTWWWM gilt ein versuchter Raubdiebstahl in einem Kölner Café, der vom späteren Ideengeber und Organisator André Puchta[5] beobachtet wurde. Dem Dieb gelang es nicht, dem weiblichen Opfer deren offene Handtasche zu entreißen. Sie nahm den Verlust der Geldbörse und weiterer Wertgegenstände in Kauf, verteidigte jedoch ihre Handtasche, mit der sie viele Erinnerungen und Erlebnisse verband.

Die HTWWWM steht nach Angabe der Organisatoren für grenzenlose Wurffreiheit und Völkerverständigung. Sie verbinde Völker und Nationen. So sollen unter den „Taschen aus aller Welt“ „Menschen aller Welt“ ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung.

Inszenierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das WM-Team eines Teilnehmer-Landes bestand aus vier Personen. Die Hobby-Athleten warfen auf eigene Gefahr. Handtaschen wurden leihweise bereitgestellt, vor Ort gewogen und seit dem Jahr 2013[6] vor dem Wurf durch einen Anti-Doping-Beauftragten[7] verplombt. Die Bewerbung war kostenlos möglich. Fahnenträger, Cheerleader und Fanclubs schmückten den Einlauf der teils ländertypisch bekleideten Nationalmannschaften. Die Länder-Begegnungen wurden zu Beginn des Wettbewerbs ausgelost.

Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vorrunde wurde im Gruppenmodus durchgeführt. In vier Qualifikationsgruppen traten die Gruppenteilnehmer im direkten Vergleich gegeneinander an. Der Sieger jedes Duells erhielten zwei Punkte, der Verlierer null Punkte. Jeder Teilnehmer hatte in der Vorrunde nur einen Versuch je Begegnung. In der Tabelle zählte bei gleicher Wurfweite mehrerer Länder der direkte Vergleich. Sollte die Wurfweite gleich sein, zählten die mehr geworfenen Meter. Bei Weitengleichheit zählte das Urteil der Jury zur Ausführung.

Von den teilnehmenden Nationalmannschaften erreichten acht WM-Teams das Viertelfinale, das sich aus den vier Gruppensiegern und den vier Gruppenzweiten zusammensetzte. Ab dem Viertelfinale ging es im K.O.-System weiter, bis im Finale der besten beiden Teams der Sieger ermittelt wurde. Ab dem Viertelfinale erhielt jeder Teilnehmer zwei Versuche. Der Weiteste der beiden Würfe kam dann in die Wertung.

Die Jury beurteilte neben der Weite nach technischer Ausführung und Choreographie. Die Kombination aus Wurfweite, technischer Ausführung und Choreographie (Ausstrahlung der Gruppe in Mimik und Gestik, Zustand der Handtaschen, Requisiten, Schminktechnik und Schuhwerk) ergab im Punktesystem das Gesamtergebnis.

Berücksichtigt wurde dabei auch die individuelle Körperbeherrschung (Schritttechnik, Sprungvermögen, Drehvermögen, Balance, Körperspannung und Kondition) und Kreativität (Vielfältigkeit und Ideenreichtum, eigenen Ideen und originelle Schritte).

Seit 2014 gab es ein gemeinsam mit Teilnehmern diskutiertes und verabschiedetes verbindliches Regelwerk.[8]

Techniken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Wurfmöglichkeiten standen den vierköpfigen WM-Teams zur Auswahl[9]:

  • Stoßen: Der Werfer steht mit beiden Beinen parallel frontal zur Wurfrichtung und hält die Handtasche seitlich an den beiden Henkeln. Die Wurfbewegung erfolgt mit Ausholen nach hinten zwischen die Beine mit anschließendem ruckartigen Aufrichten und Körperstreckung beim Abwurf beidhändig nach vorne.
  • Kurbelwurf: in Schrittstellung wird der vordere Fuß kräftig in den Boden gestemmt, mit dem gegenüberliegenden hinteren Arm dann mit kräftigem Kurbeln Schwung geholt und mit Körperstreckung beim Abwurf die Handtasche kräftig nach vorne geschleudert.
  • Freestyle: Bei dieser Technik ist alles erlaubt – solange die Handtasche im Sektor landet, keine Drehungen eingebaut werden und nicht über die Abwurflinie getreten wird.
  • Diskuswurf: Beim Probedurchgang die weiteste Technik – allerdings schwer zu beherrschen und häufig außerhalb des Sektors und damit ungültig. Die Ausgangsstellung erfolgt wie bei einem Diskuswurf aus dem Stand in Wurfauslage, d .h. seitlich zur Wurfrichtung, die Handtasche an den Henkeln gepackt in Verlängerung des gestreckten Wurfarms. Nach Ausholbewegung entgegen der Rotationsrichtung wird die Handtasche durch schnellkräftige Rotation der Hüfte in Wurfrichtung beschleunigt und mit kräftigem Aufstemmen des vorderen Fußes beim Abwurf ähnlich eines Diskus seitlich herausgeschleudert.

Die Schwierigkeit bei den Würfen bestand darin, die Flugkurve der Handtasche richtig einzuschätzen. Da sie nicht so aerodynamisch ist wie klassische Wurfgeräte, konnte auch der Wind eine gehörige Rolle spielen, so dass nur mit dem richtigen Einstellwinkel zum Wind und ausreichend Stabilität beim Abwurf die Spitzenweiten zu erzielen waren. Die meisten Meter ließen sich mit guter Beschleunigung der Tasche und schnellem Aufrichten der Hüfte erzielen.

Gültigkeit des Wurfs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abwurf und die gesamte Wurfbewegung mussten innerhalb der eingezeichneten Abwurfzone erfolgen. Ein Anlauf darüber hinaus war nicht erlaubt. Die Wurfweite wurde an der Stelle gemessen, wo die Handtasche das erste Mal den Boden berührte. Die erste Bodenberührung musste innerhalb des eingezeichneten Wurfsektors erfolgen. Landete die Handtasche beim ersten Aufkommen außerhalb des Sektors, war dieser Wurf ungültig zu werten.

Ein ungültiger Wurf konnte nicht wiederholt werden; in die Wertung gingen dann null Weitenmeter ein. Berührte die Handtasche eine eventuell aufgestellte Bande oder Absperrung und landete dann innerhalb des Sektors, so war der Wurf als gültig zu werten und wurde entsprechend an der Stelle des Aufkommens gemessen.

Drehungen des Werfers um die Körperachse zum Beschleunigen, wie beim Diskus- oder Hammerwurf, waren nicht erlaubt. Solche Würfe waren als ungültig zu werten. Ein gerader Anlauf war innerhalb der markierten Abwurfzone dagegen erlaubt. Solange die Handtasche noch in der Luft war, musste der Werfer hinter der Abwurflinie bleiben. Sobald er beim Wurf mit irgendeinem Körperteil jenseits der Abwurflinie den Boden berührte oder auf die Abwurflinie kam, war der Wurf als ungültig zu werten.

Trainingscamps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld der HTWWWM 2013 fanden erstmals drei Trainingscamps für interessierte und bereits angemeldete Werfer auf Djerba sowie in Berlin und Köln statt.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HTWWWM 2012

Die 1. HTWWWM fand am 11. August 2012 in Bottrop-Kirchhellen statt und wurde von Comedian Gisbert Fleumes moderiert. Jury-Präsidentin Irmgard Knüppel und Bundestrainer Jens Vatter führten Interviews mit den Beteiligten.

Teilnehmende Nationen: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Russische Föderation, Schweiz, Spanien, Türkei, Vereinigte Staaten von Amerika

HTWWWM 2013

Die 2. HTWWWM fand am 17. August 2013 in Bottrop-Kirchhellen statt und wurde von Comedian Heinz Schmittmeier moderiert. Jury-Präsidentin Irmgard Knüppel[10], Jury-Mitglied Natascha Ochsenknecht und Bundestrainer Jens Vatter[11] führten Interviews mit den Beteiligten.

Teilnehmende Nationen: Curaçao, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Vatikanstaat, Vereinigte Staaten von Amerika

HTWWWM 2014

Die 3. HTWWWM fand am 2. August 2014 in Bottrop-Kirchhellen statt und wurde von Sascha Heyna[12] moderiert. Jury-Mitglied Margarethe Schreinemakers[13] führte Interviews mit den Beteiligten.

Teilnehmende Nationen: Deutschland, Curaçao, Niederländische Antillen, Australien, Vereinigte Staaten von Amerika, Neuseeland, Frankreich, Kuba, Schweiz, Finnland, Vatikanstaat, Österreich, Niederlande, Belgien, Costa Rica, Jamaika, Griechenland, Monaco, Brasilien, Italien

HTWWWM 2015

Die 4. HTWWWM fand am 1. August 2015 in Bottrop-Kirchhellen statt und wurde von Roberto Blanco[14] moderiert.

Teilnehmende Nationen: Deutschland, Dänemark, Finnland, Französisch-Guyana, Italien, Jamaika, Kuba, Mexiko, Niederlande, Österreich, Pitcairninseln, Rumänien, Schweiz, Vereinigte Staaten von Amerika, Vatikanstaat

HTWWWM 2016

Die 5. HTWWWM fand am 6. August 2016 in Bottrop-Kirchhellen statt und wurde von Eva Jacob Jacob Sisters und Sarah Knappik moderiert.[15]

Teilnehmende Nationen: Barbados, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Kuba, Neuseeland, Niederlande, Niederländische Antillen, Österreich, Pitcairninseln, Rumänien, Schweden, Schweiz, Venezuela, Vereinigte Staaten von Amerika

Sieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016: Dänemark mit einer erzielten Gesamt-Wurfweite von 107,47 Meter im Finale vor Österreich (107,47 Meter)
[16] 2015: Österreich mit einer erzielten Gesamt-Wurfweite von 67,44 Meter im Finale vor den Pitcairninseln (55,42 Meter)
2014: Österreich mit einer erzielten Gesamt-Wurfweite von 92,81 Meter im Finale vor Frankreich (85,92 Meter)
2013: Neuseeland mit einer erzielten Gesamt-Wurfweite von 77,34 Meter im Finale vor Vatikanstaat (75,76 Meter)
2012: Deutschland mit einer erzielten Gesamt-Wurfweite von 76,46 Meter im Finale vor Großbritannien (64,79 Meter)

Weltrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016: Stefan Koopmann[17] für das Team Dänemark mit einer erzielten Wurfweite von 46,20 Meter
2015: Pierre Ermini[18] für das Team Finnland mit einer erzielten Wurfweite von 35,32 Meter
2014: Pierre Ermini[19] für das Team Finnland mit einer erzielten Wurfweite von 30,95 Meter
2013: Stefan Krämer[20] für das Team Vatikanstaat mit einer erzielten Wurfweite von 24,21 Meter
2012: Joachim Mans[21] für das Team Deutschland mit einer erzielten Wurfweite von 22,66 Meter

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Welt der Wunder-Ranking der zehn ausgefallensten Veranstaltungen in Europa landete die HTWWWM im April 2015 auf Platz 4.[22] Die BILD zählte die Veranstaltung im April 2015 zu zehn verrückten Wettbewerben und Festivals in aller Welt.[23] sowie MSN im März 2016 zu den 47 merkwürdigsten Sportarten weltweit.[24] Im Deutsche Welle-Ranking der zehn schrägsten Veranstaltungen in Europa wird die HTWWWM im April 2016 auf Platz 8 aufgeführt.[25]

Am 13. August 2012 berichtete die türkischsprachige Tageszeitung Hürriyet[26] über die Austragung der Weltmeisterschaft, am 3. August 2015 CNN[27], Myanmar International[28] und Đài Phát thanh - Truyền hình Vĩnh Long[29] in Vietnam, am 5. August 2015 Agenzia Nazionale Stampa Associata[30] in Italien und Rediff.com in Indien[31], am 7. August 2016 Minutouno.com[32] in Argentinien, am 8. August 2016 der iranische Auslandsfernsehsender Press TV[33] und Abb Takk News[34] in Pakistan, am 9. August 2016 Al-Balad (newspaper)[35] im Libanon, am 23. September 2016 Wion Tv[36] in Indien sowie am 10. August 2016 SAPO (company)[37] in Portugal.

Die Fernsehserie Dahoam is Dahoam des Bayerischen Rundfunks widmete der HTWWWM am 16. November 2015 die Folge "Handtaschen-Weitwurf".[38] In Westdeutsche Allgemeine Zeitung am 19. April 2017 erklärte Ideengeber André Puchta die jährliche Ausrichtung der HTWWWM für beendet.[39]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Süddeutsche Zeitung: Roberto Blanco in Jury der Handtaschen-Weitwurf-WM. In: Süddeutsche Zeitung, 14. Mai 2015, abgerufen am 13. August 2016
  2. Hamburger Abendblatt: Erste WM im Handtaschen-Weitwurf. In: Hamburger Abendblatt, 11. August 2012.
  3. Frankfurter Rundschau: Echte Kerle bei der Handtaschenweitwurf-WM. In: Frankfurter Rundschau, 4. August 2016, abgerufen am 13. August 2016
  4. WAZ: Der Sieger kriegt das goldene Täschchen. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2. August 2015, abgerufen am 13. August 2016
  5. Deutsche Botschaft Tel Aviv: HTWWWM – Werfen, was die Taschen hergeben!. In: Liste deutscher Auslandsvertretungen, 4. August 2016, abgerufen am 12. August 2016
  6. Tagesspiegel: WM im Handtaschen-Weitwurf 2013. In: Tagesspiegel, 18. August 2013.
  7. Braunschweiger Zeitung: Der Anti-Doping-Beauftragte 2013. In: Braunschweiger Zeitung, 17. August 2013.
  8. Offizielle Homepage: Regelwerk
  9. Offizielle Homepage: Wurfklassen
  10. WAZ: Ankündigung der HTWWWM 2013. In: Funke Mediengruppe, 12. August 2013.
  11. Spiegel: Interview mit Bundestrainer Jens Vatter. In: Spiegel Online, 17. August 2013.
  12. WAZ: Start frei für die 3. WM im Handtaschen-Weitwurf. In: WAZ, 11. Juli 2014.
  13. Ostbelgien Direkt: Interview mit Margarethe Schreinemakers. In: Ostbelgien Direkt, 23. Juli 2014.
  14. BILD: Blanco macht Stimmung bei Handtaschen-Wurf-WM. In: BILD, 1. August 2015.
  15. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Weltmeisterschaft im Handtaschen-Weitwurf. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. August 2015.
  16. NDR: Vier Mal Weltrekord mit Mamas alter Handtasche. In: Norddeutscher Rundfunk, 7. August 2016.
  17. NDR: Vier Mal Weltrekord mit Mamas alter Handtasche. In: Norddeutscher Rundfunk, 7. August 2016, abgerufen am 9. August 2016
  18. N24: Österreich kam, warf und siegte - wieder. In: Die Welt, 1. August 2015, abgerufen am 3. August 2015
  19. N24: Stefan Krämer gewinnt Handtaschen-Weitwurf-WM. In: N24, 3. August 2014.
  20. EXPRESS: Stefan Krämer gewinnt Handtaschen-Weitwurf-WM. In: Express, 18. August 2013.
  21. FOCUS: Lkw-Fahrer gewinnt Handtaschenweitwurf-WM. In: Focus, 12. August 2012.
  22. Die 10 skurrilsten Freizeitaktivitäten 2015. In: Welt der Wunder, 22. April 2015, abgerufen am 3. August 2015
  23. 10 verrückte Wettbewerbe und Festivals in aller Welt. In: BILD, 12. April 2015, abgerufen am 3. August 2015
  24. 47 strangest sports on the planet and the people that rule them. In: MSN, 12. März 2016, abgerufen am 7. August 2017
  25. Schön schräg: Festivals in Europa. In: Deutsche Welle, 30. April 2016, abgerufen am 5. Mai 2016
  26. Hürriyet: Dünyanın ilk "çanta fırlatma şampiyonası. In: Hürriyet, 13. August 2012, abgerufen am 12. August 2016
  27. CNN: What a shot! 40 amazing sports photos. In: CNN, 5. August 2015, abgerufen am 13. August 2016
  28. Myanmar International: Fifteen teams battled it out for an unusual trophy in northern Germany. In: Myanmar International, 3. August 2015, abgerufen am 12. August 2016
  29. THVL: Giải vô địch ném túi xách thế giới. In: Đài Phát thanh - Truyền hình Vĩnh Long, 5. August 2015, abgerufen am 13. August 2016
  30. ANSA: Handbag Throwing World Championship. In: Agenzia Nazionale Stampa Associata, 5. August 2015, abgerufen am 12. August 2016
  31. Rediff: The strange and wacky events from across the world. In: Rediff.com, 5. August 2015, abgerufen am 13. August 2016
  32. Minutouno: Todos quieren ser olímpicos: mirá el desopilante mundial de revoleo de carteras. In: Minutouno.com, 7. August 2016, abgerufen am 4. September 2016
  33. Press TV: German competitor wins handbag throwing World Cup. In: Press TV, 8. August 2016, abgerufen am 12. August 2016
  34. Abb Takk News: Interesting ladies bag throwing contest held in Germany. In: Abb Takk News, 8. August 2016, abgerufen am 12. August 2016
  35. Sada Al-Balad: German competitor wins handbag throwing World Cup. In: Al-Balad (newspaper), 9. August 2016, abgerufen am 12. August 2016
  36. WION: The unconventional championship. In: Wion Tv, 23. September 2016, abgerufen am 25. September 2016
  37. SAPO: Os melhores atiradores de malas do mundo. In: SAPO (company), 10. August 2016, abgerufen am 14. August 2016
  38. Dahoam is Dahoam: Handtaschen-Weitwurf. In: Das Erste, 21. November 2015, abgerufen am 12. August 2016
  39. Handtaschen fliegen nicht mehr im Park. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 19. April 2017, abgerufen am 22. April 2017