Handy-Etikette

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Als Handy-Etikette (auch Handy-Knigge) bezeichnet man allgemeine Verhaltensregeln und Verhaltensnormen im Umgang mit Mobiltelefonen im Alltag. Die Handyetikette ist in Deutschland ein aktuelles Thema bei Etikette-Trainern,[1] wird in aktuellen Benimmbüchern für das 21. Jahrhundert beschrieben und ist darüber hinaus Ausbildungs- und Prüfungsgegenstand im kaufmännischen Bereich und bei der Ausbildung im Büro-Bereich. Vor allem 2012 und 2013 erschienen zu diesem Thema auch verstärkt Artikel in Deutschlands großen Wochen- und Tageszeitungen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bedarf an Verhaltensregeln für die Nutzung von Mobiltelefonen im Alltag stieg durch das verstärkte Aufkommen und die damit verbundene Verwendung von Mobiltelefonen Mitte der 1990er Jahre an. Ein Großteil der Deutschen beklagte um die Jahrtausendwende herum das störende Handyklingeln und störend wirkende Handygespräche im Alltag.[2]

Der zunehmend verantwortungslose Umgang mit Handys im Alltag und Geschäftsleben sorgte Ende der 1990er bis Anfang der 2000er Jahre für das Einrichten von Verbotszonen für Handys.[3] Daraufhin wurde der Umgang mit Handys beim Autofahren gesetzlich reglementiert. Handyverbote an Schulen, in Kirchen und auf Friedhöfen, in Theatern und Konzerthäusern und in Krankenhäusern wurden durch die jeweilige Hausordnung einzeln bestimmt. Einige der Verbote wurden Mitte der 2010er Jahre wieder aufgehoben.

Heute gehört die Handy-Etikette zur kaufmännischen Ausbildung[4] und wird von Etikette-Trainern als Seminar für Firmen angeboten.[5] Darin werden den Teilnehmern Verhaltensweisen im Umgang mit Mobiltelefonen nahegelegt. Ein Informationszentrum Mobilfunk wurde eingerichtet und gab Regeln für den richtigen Handygebrauch heraus.[6]

Eine Institutionalisierung sozialwissenschaftlicher Forschung zur Mobilkommunikation durch Fachzeitschriften und Fachgesellschaften hat bereits begonnen.[7] Dabei werden in psychologischen Studien konstruktive und destruktive Nutzungsweisen von Mobilmedien und Kriterien für Mobilmedienkompetenz herausgearbeitet, die dann auch im Unterricht an Kinder oder Arbeitnehmer vermittelt werden.[8]

Handyverbote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handynutzung im Auto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit 2001 ist das Telefonieren im Auto ohne Freisprecheinrichtung in Deutschland verboten. Verstöße werden seit dem Jahr 2004 mit einem Bußgeld geahndet.[9] In den Jahren 2014 und 2017 wurden die Richtlinien verschärft.[10][11] Das Verbot betrifft nicht nur das Lesen von SMS oder der Uhrzeit, sondern auch sämtliche Bedienfunktionen beim Benutzen des Handys als Navigationsgerät, aber auch das Wegdrücken oder Diktieren.[12] Seit der Verschärfung im Jahr 2017 betrifft das Verbot nicht mehr ausschließlich Handys und Autotelefone, sondern alle elektronischen Geräte, die der Kommunikation, Information oder Organisation dienen, wie beispielsweise Tablet-PCs, Navigationsgeräte, Diktiergeräte und E-Books.[13] Ein Verstoß gegen das Nutzungsverbot von Handys und anderen elektronischen Geräten, die der Kommunikation, Information oder Organisation dienen, wird mit einem Bußgeld von 100 Euro und der Eintragung eines Punktes im Fahreignungsregister geahndet. Bei Verstößen mit einer Gefährdung Anderer oder mit einem Verkehrsunfall erhöht sich das Bußgeld auf 150 Euro bzw. 200 Euro. Zudem werden in diesen Fällen zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen und zusätzlich ein einmonatiges Fahrverbot verhängt.[14] Das Verbot soll das Unfallrisiko minimieren.

Auch für Radfahrer ist das Halten eines Handys oder das Telefonieren damit während der Fahrt gesetzlich verboten und wird mit Bußgeldern geahndet.[15]

Darüber hinaus wird diskutiert, ob aufgrund der nahezu flächendeckenden Smartphonenutzung in Deutschland auch ein Handyverbot für Fußgänger und damit auch Ordnungsgelder eingeführt werden sollen, da auch diese Handynutzung den Straßenverkehrsteilnehmer ablenkt und ihn gefährden kann.[16] In China wurden dafür bereits spezielle Smartphone-Wege eingerichtet.

2016 gaben bei einer Umfrage[17] 42 Prozent der Autofahrer an, dass sie mit dem Handy am Ohr ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. 44 Prozent lesen Kurznachrichten, 23 Prozent schreiben während der Fahrt selbst Nachrichten über die Tastatur, 25 Prozent lesen E-Mails auf dem Handy, und 8 Prozent tippen E-Mails.[18]

Handynutzung im Krankenhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Handygebrauch in Krankenhäusern kam die Gefahr hinzu, durch die Signale, die von Mobiltelefonen gesendet werden, empfindliche Geräte in ihrer Funktionalität zu beeinflussen. Falsche Werte können zum Tod des Patienten führen. Moderne medizinische Maschinen sind gegen Funkwellen weitestgehend abgesichert.[19] Die Verbote wurden mit dem Aufkommen moderner Geräte gelockert. Einige Krankenhäuser und Arztpraxen behalten das Handyverbot jedoch bei, da die meisten Patienten Ruhe zur Genesung brauchen und Handygespräche störend wirken.[20]

Handynutzung in Kirchen und öffentlichen Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundsätzliches Handyverbot gilt in Bibliotheken. Fast alle Kirchen und Friedhöfe verbieten heute das Nutzen von Mobiltelefonen auf dem Grundstück. Hier gibt es keine gesetzlichen Regelungen. Es gilt das Hausrecht des Eigentümers. Regionale Handyverbote gibt es auch an einigen Schulen oder für Konzerthäuser, Kinos und Theater. Diese sind aber nicht gesetzlich geregelt, sondern werden durch die jeweiligen Hausordnungen bestimmt.[21] Ein 2001 gefordertes generelles Handyverbot für Restaurants[22] hat sich nie durchgesetzt und blieb den individuellen Verhaltensmaßstäben des Einzelnen überlassen.

Gesetzlich nicht geregelte Verhaltensmaßstäbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lautes Sprechen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Studien[23] über Handyetikette haben ergeben, dass gezwungenes Mithören als erhebliche Beeinträchtigung empfunden wird.[24] Vor allem das laute Sprechen und Gestikulieren ohne erkennbares Telefon oder Mikrofon bei Smartphone mit Headset wirkt auch Mitte der 2010er Jahre noch irritierend.[25] Heute wird das laute Sprechen zwar – zumindest unter jungen Leuten – nicht mehr als Problem angesehen,[26] dennoch raten die Etikette-Trainer dazu, in der Öffentlichkeit Gespräche nur leise zu führen und diese kurz zu halten,[27] sich bei einem Anruf in Gesellschaft von dieser zu entfernen, um das Telefonat an einem (ggf. leiseren Ort) entgegenzunehmen[28] und für das Hören von Musik mit dem Handy Kopfhörer zu verwenden.[29]

Klingeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenso wird das laute Klingeln mit verschiedensten Klingeltönen als unangenehm oder gar als Eindringen in die Privatsphäre betrachtet, wie Ling mit Blick auf Goffman ausführt.[30] Dass lautes Klingeln als Störung empfunden wird, bestätigt auch eine explorative Studie, die 2002/2003 in Finnland, Deutschland, Italien und Spanien durchgeführt wurde.[31] Mit dem spontanen Ausbruch des Klingelns müssen demnach alle Umstehenden neue Rollen für sich definieren, Gespräche pausieren, den Blick der Person zuwenden, die nach dem Telefon sucht. Der Telefonierende indes bereitet sich darauf vor, mit einem parallelen Teil seines Lebens umzugehen, auf eine völlig andere Situation zu reagieren. Dieses Klingeln kann für eine Person auch die Gefahr bergen, das Gesicht zu verlieren.[32] Durch die Handynutzung wird laut J. Höflich der öffentliche Raum als sozial geregelter Raum zunehmend privatisiert.[33] Tugenden der reinen Höflichkeit, wie beispielsweise sich auf seinen Gegenüber zu konzentrieren, ohne sich mit dem Handy abzulenken, gingen damit verloren.

Etikette-Trainer empfehlen daher, das Mobiltelefon in öffentlichen Einrichtungen sowie im Restaurant oder bei geschäftlichen Meetings auf lautlos zu schalten,[34] und bei Vergessen des Lautlos-Schaltens das Handy mit einer kurzen Entschuldigung auszuschalten oder mit dem Anrufer einen Rückruftermin zu vereinbaren.[35] Eine moderate Ruftonlautstärke und das Vermeiden endlosen Läutens wird in den Seminaren als Selbstverständlichkeit vermittelt.[35]

Gesprächsthemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als unhöflich und unangenehm angesehen wird auch, wenn bei Handytelefonaten private Dinge oder geschäftsinterne Themen mit der Öffentlichkeit geteilt werden. J. Höflich begründet diese Empfindung mit unserer historisch-psychologischen Entwicklung. Man zielt darauf, die anderen mit der Last des eigenen Selbst zu verschonen, ein Verhalten, das Richard Sennett „Zivilisiertheit“ nennt und das uns ermöglicht, an der Gesellschaft anderer Gefallen zu finden.[36] Wir haben gelernt, mit Nähe adäquat umzugehen, indem wir Distanz halten, ein Mechanismus, der dann greift, wenn wir in Hörweite von anderen sind, und den Goffman „höfliche Gleichgültigkeit“ nennt.[37] Vergleichsstudien in den Niederlanden, Frankreich und den USA bestätigten den Trend, dass sich Menschen mit abendländischer Sozialisierung weitestgehend einig sind, über welche Dinge man in der Öffentlichkeit spricht und worüber nicht.[38] Handy-Etikette-Trainer empfehlen in Schulungen daher, das Handy im Meeting und Gespräch auf lautlos zu schalten und nicht auf den Tisch zu legen, um dem Gegenüber die Wichtigkeit des persönlichen Gesprächs zu signalisieren. Vor allem im Gespräch im Job sei das SMS-Schreiben oder E-Mail-Lesen tabu.[39] Außerdem wird empfohlen, beim Annehmen von Gesprächen den Namen zu nennen und Geschäftsinformationen diskret zu behandeln.[40]

Grenzen und Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ethischen Maßstäbe und sozialen Verhaltensnormen befinden sich in einer ständigen Entwicklung und differieren je nach Region, Geschlecht und Beschäftigungsstatus.[41] Ling weist nach, dass die Art und Weise, in der wir diese Technologie nutzen, Einfluss hat auf unsere gesamtgesellschaftlichen sozialen Grenzen und ihre Verwendungen in anderen Situationen.[42] Eine Studie unter Jugendlichen hat die Beziehungen zwischen Mobilkommunikation und Auswirkung auf Medien und Mediennutzungsweisen untersucht und herausgefunden, dass mobiler Technik ein immer stärkerer Einfluss auf immer mehr Lebensbereiche zugestanden wird und sich bestehende moralische Grenzen in bestimmten Altersgruppen bereits aufgelöst haben.[43]

Laut J. Höflich befinden wir uns momentan in einer Entwicklung, einem Übergangszustand, der die Grenzen vom besonderen Störfaktor hin zu einem sozial geregelten Gebrauch verschiebt.[44] Mit der Weiterentwicklung des mobilen Telefons ist somit ein weiterer Regelungsbedarf verbunden, der mit gesetzlichen Vorstößen im Bereich der Straßenverkehrsordnung einen Anfang gemacht hat. Wie fast alle aktuellen Entwicklungen wurde auch die Handy-Etikette von Marketing-Unternehmen aufgegriffen. Im Auftrag eines australischen Lexikonverlages erfand eine Werbeagentur den Begriff Phubbing als angeblich reale Bezeichnung, für Menschen, die andere damit brüskieren, dass sie nur auf ihr Gerät schauen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. APEC: Handy-Etikette beachten, abgerufen am 1. März 2015
  2. Mehrheit der Deutschen für Handy-Verbotszonen, Artikel von n-tv vom 16. März 2001, abgerufen am 9. April 2015
  3. 71 Prozent fordern Verbotszonen für Handys, Tagesspiegel, Artikel vom 21. Februar 1998, abgerufen am 9. April 2015
  4. Benimm-Regeln gehören zum Berufsalltag (Memento des Originals vom 9. Juli 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kla-bremerhaven.de, abgerufen am 9. April 2015
  5. Etikette-Training, Seminare, abgerufen am 9. April 2015
  6. Regeln für den richtigen Handygebrauch (Memento vom 26. Februar 2013 im Internet Archive), www.izmf.de. − Das Informationszentrum Mobilfunk stellte seine Tätigkeit zum Jahresende 2015 ein.
  7. Bernad Batinic, Markus Appel Medienpsychologie, Kapitel: Mobilkommunikation: Psychologische Nutzungs- und Wirkungsdimensionen, Springer Verlag, 31. August 2008, S. 226
  8. Bernad Batinic, Markus Appel Medienpsychologie, Kapitel: Mobilkommunikation: Psychologische Nutzungs- und Wirkungsdimensionen, Springer Verlag, 31. August 2008, S. 228
  9. Günter Burkhart: Handymania: Wie das Mobiltelefon unser Leben verändert hat, Campus Verlag, 21. Mai 2007, S. 96
  10. Bußgeld Handyverbot am Steuer, abgerufen am 9. April 2015
  11. Drucksache 556/17, 53. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (pdf) Bundesrat. 12. Juli 2017. Abgerufen am 11. Januar 2018.
  12. Handy im Auto: Das ist erlaubt oder verboten, abgerufen am 9. April 2015
  13. § 23 Abs. 1a StVO
  14. Handyverstöße - Rettungsgasse - illegale Kraftfahrzeugrennen (pdf) Kraftfahrt-Bundesamt. S. 1. 26. Oktober 2017. Abgerufen am 11. Januar 2018.
  15. Beim Radfahren ist das Handy tabu Straßenverkehrsamt.de, abgerufen am 9. April 2015
  16. Handyverbot für Fußgänger? (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive) Artikel vom BR vom 15. März 2015, abgerufen am 9. April 2015
  17. Fast jeder zweite Autofahrer liest SMS am Steuer. Bitkom-Presseinformation vom 5. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016.
  18. Fast jeder zweite Autofahrer liest SMS am Steuer. Computerwoche vom 8. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016.
  19. Research: Interference by new-generation mobile phones on critical care medical equipment, Untersuchung vom 18. April 2007
  20. IT und Sicherheit: „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“, Artikel vom 10. Juni 2013, abgerufen am 9. April 2015
  21. Gymnasium lockert sein striktes Handyverbot, abgerufen am 9. April 2015
  22. Handyfreie Zonen: Mehrheit dafür, In: test / Stiftung Warentest 05/2001
  23. Ph. D. Rich Ling: Mobile Telephones and the Disturbance of the Public Sphere (Memento vom 24. Mai 2006 im Internet Archive) Fornebu 2004, S. 5
  24. Danah Boyd: Es ist kompliziert: Das Leben der Teenager in sozialen Netzwerken, Redline Wirtschaft, 10. Oktober 2014, S. 259 ff.
  25. Günter Burkhart: Handymania: Wie das Mobiltelefon unser Leben verändert hat, Campus Verlag, 21. Mai 2007, S. 8
  26. Günter Burkhart: Handymania: Wie das Mobiltelefon unser Leben verändert hat, Campus Verlag, 21. Mai 2007, S. 78
  27. Der Handy-Knigge: Mit diesen goldenen Regeln verhalten Sie sich richtig, abgerufen am 1. März 2015
  28. Büroservice-Glossar: Handy-Etikette (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive), abgerufen am 1. März 2015
  29. Handy-Etikette: Telefonieren mit Stil (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive), abgerufen am 1. März 2015
  30. Ph. D. Rich Ling: Mobile Telephones and the Disturbance of the Public Sphere (Memento vom 24. Mai 2006 im Internet Archive) Fornebu 2004, S. 9
  31. Höflich, Joachim R. / Gebhardt, Julian (Hrsg., 2005): Mobile Kommunikation: Perspektiven und Forschungsfelder. Berlin: Peter Lang, zitiert nach Joachim R. Höflich: Nähe und Distanz – Mobile Kommunikation und das situative Arrangement des Kommunikationsverhaltens, In: Petra Grimm, Rafael Capurro: Tugenden der Medienkultur: Zu Sinn und Sinnverlust tugendhaften Handels in der medialen Kommunikation, Franz Steiner Verlag 2005, S. 91
  32. Ph. D. Rich Ling: Mobile Telephones and the Disturbance of the Public Sphere (Memento vom 24. Mai 2006 im Internet Archive) Fornebu 2004, S. 10
  33. Joachim R. Höflich: Nähe und Distanz – Mobile Kommunikation und das situative Arrangement des Kommunikationsverhaltens, In: Petra Grimm, Rafael Capurro: Tugenden der Medienkultur: Zu Sinn und Sinnverlust tugendhaften Handels in der medialen Kommunikation, Franz Steiner Verlag 2005, S. 81 ff.
  34. Handy-Etikette: Telefonieren mit Stil (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive), abgerufen am 1. März 2015
  35. a b Handy-Knigge: Das sollten Sie beachten, abgerufen am 1. März 2015
  36. Joachim R. Höflich: Nähe und Distanz – Mobile Kommunikation und das situative Arrangement des Kommunikationsverhaltens, In: Petra Grimm, Rafael Capurro: Tugenden der Medienkultur: Zu Sinn und Sinnverlust tugendhaften Handels in der medialen Kommunikation, Franz Steiner Verlag 2005, S. 89
  37. Joachim R. Höflich: Nähe und Distanz – Mobile Kommunikation und das situative Arrangement des Kommunikationsverhaltens, In: Petra Grimm, Rafael Capurro: Tugenden der Medienkultur: Zu Sinn und Sinnverlust tugendhaften Handels in der medialen Kommunikation, Franz Steiner Verlag 2005, S. 89 f.
  38. Günter Burkhart: Handymania: Wie das Mobiltelefon unser Leben verändert hat, Campus Verlag, 21. Mai 2007, S. 92
  39. Handy-Etikette im Business und Vertrieb, abgerufen am 1. März 2015
  40. In: Frankfurter Rundschau Handy-Etikette im Job: Interna und Privatsphäre schützen (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fr-online.de, abgerufen am 1. März 2015
  41. Thomas J. Lipscomb, Jeff W. Totten, Roy A. Cook und William Lesch: Cellular Phone Etiquette Among College Students, International Journal of Consumer Studies 2005 (eingeschränkte Vorschau)
  42. Ph. D. Rich Ling: Mobile Telephones and the Disturbance of the Public Sphere (Memento vom 24. Mai 2006 im Internet Archive) Fornebu 2004, S. 15
  43. Bernad Batinic, Markus Appel Medienpsychologie, Kapitel: Mobilkommunikation: Psychologische Nutzungs- und Wirkungsdimensionen, Springer Verlag, 31. August 2008, S. 226 ff.
  44. Joachim R. Höflich: Nähe und Distanz – Mobile Kommunikation und das situative Arrangement des Kommunikationsverhaltens, In: Petra Grimm, Rafael Capurro: Tugenden der Medienkultur: Zu Sinn und Sinnverlust tugendhaften Handels in der medialen Kommunikation, Franz Steiner Verlag 2005, S. 100