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Hanna-Elisabeth Müller

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Hanna-Elisabeth Müller beim Signieren nach einem Künstlergespräch im November 2014

Hanna-Elisabeth Müller (* 3. Mai[1] 1985 in Mannheim) ist eine deutsche Opern-, Konzert- und Liedsängerin in der Stimmlage Sopran. Als Darstellerin von Rollen des lyrischen Sopranfachs wurde sie von der Zeitschrift Opernwelt als Nachwuchskünstlerin des Jahres 2014 ausgezeichnet. Neben ihren internationalen Opernengagements tritt sie regelmäßig als Solistin bei der Aufführung von Oratorien, symphonischen Werken und Orchesterliedern auf und arbeitet mit bekannten Orchestern und Dirigenten zusammen. Als Liedsängerin pflegt sie ein Repertoire, das von der deutschen Romantik bis hin zur Musik des 20. Jahrhunderts reicht.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung und erste Engagements[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanna-Elisabeth Müller erhielt von Kindheit an Geigenunterricht und pflegte während ihrer Schulzeit den Gesang in dem überregional auftretenden Dannstadter Kinder- und Jugendchor Juventus vocalis als Hobby.[2] Seit ihrem elften Lebensjahr erhielt sie Gesangsunterricht bei dessen Leiterin Judith Janzen und sang 1998 beim „Kultursommer Ludwigshafen“ den Knabensopran in der Mass von Leonard Bernstein.[3]

Nach ihrem Abitur studierte sie von 2005 bis zu ihrem 2009 mit Auszeichnung bestandenen Diplom[4] an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Rudolf Piernay, mit dem sie auch weiterhin zusammenarbeitet.[3] Außerdem nahm sie an Meisterklassen von Dietrich Fischer-Dieskau,[5] Júlia Várady, Edith Wiens, Elly Ameling, Thomas Hampson und Wolfram Rieger teil. Ihre ersten Debüts in bedeutenden Opernrollen gab sie in 2010 als Eurydike in Orpheus und Eurydike an der Kammeroper Rheinsberg[6] und als Pamina in der Zauberflöte am Theater & Philharmonie Thüringen, Gera.[7] Im Dezember 2013 wurde sie von Rolando Villazón bei Arte im Rahmen der Sendung Stars von morgen vorgestellt.[8]

Wirken als Opernsängerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Bayerischen Staatsoper war Hanna-Elisabeth Müller in der Spielzeit 2010/11 Mitglied des Opernstudios. In diesem Rahmen gab sie im September 2010 ihr Hausdebüt als Papagena in der Zauberflöte[3] und wirkte als Fillide an einer Produktion von La fedeltà premiata von Joseph Haydn mit.[9] Von der Spielzeit 2012/2013 bis 2015/2016 war sie Ensemblemitglied und erarbeitete sich zahlreiche Rollen des lyrischen Sopranfachs, wie z. B. Gretel in Hänsel und Gretel, Zerlina in Don Giovanni, Woglinde im Ring des Nibelungen und Susanna in Le nozze di Figaro.[10] Auch über das Ende ihres festen Engagements hinaus stellte sie in zahlreichen Repertoire- und Festspielvorstellungen die Pamina in der Zauberflöte, die Zdenka in Andreas Dresens Neuproduktion von Arabella[11] und die Sophie im Rosenkavalier[12] dar.

Aufgrund eines Vorsingens bei Christian Thielemann wurde sie für die Salzburger Osterfestspiele 2014 als Zdenka in Arabella von Richard Strauss verpflichtet.[13] Der Erfolg in dieser Rolle[14][15] an der Seite von Renée Fleming und Thomas Hampson war ausschlaggebend für ihre Auszeichnung als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ durch die Zeitschrift Opernwelt.[16] Ihr Debüt als Sophie im Rosenkavalier gab sie im September 2015 an der Niederländischen Oper Amsterdam.[17] In 2017 führte sie ihr internationales Wirken erstmals an die Metropolitan Opera New York (Marzelline in Fidelio, März 2017)[18] und an die Mailänder Scala (Donna Anna in Don Giovanni, Mai 2017)[19].

Opernrollen und Engagements (Auswahl)
Debüt in Rolle
2010 Pamina (Die Zauberflöte)
2013 Gretel (Hänsel und Gretel) Bayerische Staatsoper (Rollendebüt, März 2013)
2013 Zerlina (Don Giovanni) Bayerische Staatsoper (Rollendebüt, Mai 2013)
2013 Woglinde (Rheingold, Götterdämmerung) Bayerische Staatsoper (Rollendebüt, Juli 2013)
2013 Susanna (Le nozze di Figaro) Bayerische Staatsoper (Rollendebüt, Sep. 2013)
2013 Donna Clara (Der Zwerg) Bayerische Staatsoper (Rollendebüt, Okt. 2013)
2014 Servilia (La clemenza di Tito) Bayerische Staatsoper (Rollendebüt, Feb. 2014)[21]
2014 Zdenka (Arabella)
2015 Sophie (Rosenkavalier)
2015 Sophie (Werther) Bayerische Staatsoper, (Rollendebüt, Okt. 2015)[23]
2016 Marzelline (Fidelio)
2017 Donna Anna (Don Giovanni) Mailänder Scala (Haus- und Rollendebüt Mai 2017)[19]
2018 Ilia (Idomeneo) Opernhaus Zürich (Haus- und Rollendebüt, Februar 2018).[25]

Wirken als Lied- und Konzertsängerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanna-Elisabeth Müller tritt neben ihrer Tätigkeit an der Oper auch als Liedsängerin auf. Seit 2011 pflegt sie gemeinsam mit der Pianistin Juliane Ruf[26] und oftmals auch mit Orchesterbegleitung ein Repertoire, zu dem vor allem Lieder von Alban Berg, Benjamin Britten, Francis Poulenc, Arnold Schönberg, Robert Schumann, Richard Strauss und Hugo Wolf zählen.[27][28] Durch die Förderung, die sie von 2013 bis 2015 im SWR2 New Talent Programm erhielt,[29] erreichte sie mit zwei im Rundfunk übertragenen Liederabenden ein breites Publikum. In diesem Rahmen gab sie im Mai 2013 ihr Debüt bei den Schwetzinger Festspielen.[27] Auch ihre im Juni 2017 erschienene erste Solo-CD Traumgekrönt ist ganz der Liedkunst gewidmet.[28]

Als Solistin in Werken mit Chor und Orchester wirkte sie u. a. am Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2016 und im selben Jahr beim Saisonbeginn der Philharmonie de Paris mit. Am 11. Januar 2017 sprang sie bei der Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie kurzfristig für Camilla Tilling ein und sang, ohne vorher mit Chor und Orchester proben zu können,[30] die Sopranpartie im 4. Satz der 9. Sinfonie d-moll von Ludwig van Beethoven.[31]

Konzertrepertoire und Auftritte (Auswahl)
Komponist Werk
Ludwig van Beethoven Missa Solemnis.
Alban Berg Sieben frühe Lieder Essener Philharmoniker, Hans Graf (Essen, Sep. 2016)[34]
Johannes Brahms Ein Deutsches Requiem
Antonín Dvořák Stabat Mater Münchner Philharmoniker, Manfred Honeck (Münchner Philharmonie, Apr. 2018)[37]
Joseph Haydn Missa in angustiis (Nelsonmesse). Heilbronner Kammerorchester, Gottfried von der Goltz (Kornhaus Ulm, März 2015)[38]
Die Schöpfung (Gabriel und Eva) Chamber Orchestra of Europe, Yannick Nézet-Séguin, (Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele, Juli 2016)[39]
Gustav Mahler 4. Symphonie
Franz Schubert Lieder in der Orchesterfassung von Felix Mottl Thüringen-Philharmoniker, Juri Lebedew (Gothaer Margarethenkirche, Jan. 2012)[42]
Robert Schumann Szenen aus Goethes Faust (Gretchen) Orchestre de Paris, Daniel Harding (Philharmonie de Paris, Saisoneröffnungskonzert Sep. 2016)[43]
Richard Strauss Vier letzte Lieder

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezensenten wählen für Hanna-Elisabeth Müllers Stimme Umschreibungen wie z. B. „wie aus einem Kristall geschliffen“[27] oder „von wunderbar charakteristischem Stimmsilber“[15]. Dazu passend wurde sie bislang vor allem für jugendliche Rollen verpflichtet, die das Gegenstück einer ebenfalls im Sopranfach angelegten reiferen Bühnenpersönlichkeit bilden. Über ihr Rollenporträt als jüngere Schwester Zdenka in Arabella (Salzburg, 2014) schrieb Inge M. Scherer in Der Neue Merker (Wien):

„Hanna-Elisabeth Müller, mit feinem, hellem Timbre gesegnet und grundmusikalisch und ausdrucksvoll gestaltend, konnte auch auf der Bühne mit Temperament und Herzlichkeit punkten. Die Szenen der beiden Soprane gehörten zu den Höhepunkten des Abends, im besten musikalischen Einvernehmen entfaltet und vom glitzernden Strauss-Klang des Orchesters getragen und umspielt. […] Die emotionale Leistung von Hanna-Elisabeth Müller im 3. Akt mit ihrer rührenden Verzweiflung verschaffte den Szenen der beiden Damen eine zusätzliche Wirkung.“[47]

Anlässlich ihres Debüts an der Mailänder Scala als Donna Anna in Don Giovanni wurde ihr ein erstklassiges und intelligent genutztes Material, ein „wildwassergleiches“ Volumen, ein „sahniges“ Timbre, mühelose Gestaltung der Gesangslinien und schlüssige Darstellung ihrer Rolle bescheinigt.[19]

Konzert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitwirkung bei Oratorien und Orchesterliedern nimmt in Hanna-Elisabeth Müllers Wirken einen großen Raum ein und führte sie in Konzertsäle wie die Berliner, Kölner, Münchner und Pariser Philharmonie sowie die Elbphilharmonie. Von der Eröffnung der Salzburger Festspiele 2016 mit Haydns Schöpfung wurde berichtet: „Die noble Hanna-Elisabeth Müller schließlich zeigte jene Klarheit, die Wiener Klassische Musik unbedingt braucht.“[48] Hierzu passt auch die Feststellung, dass sie das Sopransolo in Mahlers 4. Symphonie „schlicht, aber berückend“ sang.[49] Nur selten wird diese Art der Interpretation als „unterkühlt“[36] empfunden; es überwiegt die positive Resonanz auf ihre am Gesamtklang ausgerichtete Gestaltung, wie z. B. für den Solopart der sieben frühen Lieder von Alban Berg in der Orchesterfassung:

„Hanna-Elisabeth Müller breitete diese Musik zwischen verklärter Ruhe und sanfter Leidenschaft als subtil interpretierende Vermittlerin aus, die ihren präzise geführten Sopran mal raumtragend ausfuhr, mal aus dem Nichts aufblühen ließ: quasi wie ein solistisch hervortretendes Orchesterinstrument, ein weiteres in der ohnehin reichen Farbenpalette des philharmonischen Bläserapparates. Die größte Publikumsbegeisterung des Abends galt der Sängerin …“[34]

Ihre Lied-CD Traumgekrönt wurde durch zahlreiche Besprechungen in Print- und Onlinemedien[41] und durch Aufnahme in die Bestenliste 4/2017 des Preises der Deutschen Schallplattenkritik gewürdigt:

„Nicht parfümiert, nicht zu schwärmerisch, nicht zu neckisch oder gefühlig klingt das, sondern mit reflektierter Emphase nachgezeichnet. Die Makellosigkeit der Tongebung, die Balanciertheit der Stimme bis in Extremlagen, die intelligente Dosierung von Kraft und Farben machen ‚Traumgekrönt‘ zu einem herausragenden CD-Debüt. (Für die Jury: Markus Thiel).“[50]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: 1. Preis, Publikumspreis und Preis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes beim Liedduo-Wettbewerb in Enschede (Niederlande) zusammen mit ihrer Klavierpartnerin Mihaela Tomi.[51]
  • 2010: 1. Preis im Gesangswettbewerb „Ton und Erklärung – Werkvermittlung in Musik und Wort“ des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft.[52]
  • 2011: Sämtliche der vergebenen Preise bei der Ada Sari International Vocal Art Competition in Nowy Sącz.[53]
  • 2013: Festspielpreis der „Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opernfestspiele“.[54]
  • 2014: Auszeichnung als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ durch die Zeitschrift Opernwelt[16]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CD

  • Anton Bruckner: Messe Nr. 3 in f-moll. Hanna-Elisabeth Müller, Anke Vondung, Dominik Wortig, Franz-Josef Selig, Chor des Bayerischen Rundfunks, Bamberger Symphoniker, Robin Ticciati. Tudor, 2014.
  • Traumgekrönt. Lieder von Richard Strauss, Arnold Schönberg und Alban Berg. Hanna-Elisabeth Müller (Sopran), Juliane Ruf (Klavier). Belvedere, 2017.
  • Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur. Hanna-Elisabeth Müller (Sopran), Duisburger Symphoniker unter Ádám Fischer. CAvi, 2017.
  • Richard Strauss: Der Rosenkavalier. Mit Hanna-Elisabeth Müller als Sophie, Camilla Nylund als Marschallin, Paula Murrihy als Oktavian, Peter Rose als Baron Ochs von Lerchenau; Netherlands Philharmonic Orchestra unter Marc Albrecht. Live-Aufnahme von September 2015. Challenge Classics, 2017.

DVD/Blu-ray

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hanna-Elisabeth Müller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Offizielle Webseiten

Interviews

Sonstiges

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hanna-Elisabeth Müller – Würdigung auf der Webseite des Ada-Sari Gesangswettbewerbs (2011). Abgerufen am 6. Juni 2017 (polnisch).
  2. Erfolgsgschichten. In: Bühne frei! Abgerufen am 5. Oktober 2017.
  3. a b c Markus Thiel: Von der Staatsoper zu den Opernfestspielen (Interview). In: Münchner Merkur. 15. Juli 2014, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  4. Hanna-Elisabeth Müller, Juliane Ruf, Mittwoch 15. Mai 2013. In: Programmheft. Kölner Philharmonie, S. 26-27, abgerufen am 15. Juni 2018.
  5. M. Wolf: Meisterkurs D. Fischer-Dieskau, Berlin, Mai 2009: Hanna-Elisabeth Müller uebt „Gesang Weylas“ von Hugo Wolf. In: Youtube. 31. Mai 2009, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  6. Carsten Niemann: Die Liebe, ein Witz (Premierenkritik Orpheus und Eurydike in Rheinsberg). In: Der Tagesspiegel. 8. April 2010, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  7. a b Josephin Wietschel: Die Zauberflöte – Gera, Bühnen der Stadt Gera. In: Operapoint. 27. November 2010, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  8. Les stars de demain S03E04: Musique Hanna-Elisabeth Müller (soprano). In: ARTEde (Youtube-Kanal). Arte, 20. Dezember 2013, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  9. BayerischeStaatsoper: Trailer of Joseph Haydn's LA FEDELTÀ PREMIATA. 25. März 2011, abgerufen am 6. Juli 2018.
  10. Hanna-Elisabeth Müller (Biografie). Bayerische Staatsoper, abgerufen am 6. Juli 2018.
  11. a b Umsonst Sorgen gemacht: Andreas Dresens "Arabella"-Premiere in München gefeiert | MUSIK HEUTE. In: MUSIK HEUTE. 7. Juli 2015 (musik-heute.de [abgerufen am 6. Juli 2018]).
  12. a b Kurzkritik Opernfestspiele: Der Rosenkavalier, Süddeutsche Zeitung, online-Ausgabe vom 15. Juli 2016.
  13. Salzburger Nachrichten: "Bei Strauss fühle ich mich wohl". 17. April 2014 (salzburg.com [abgerufen am 6. Juli 2018]).
  14. a b „Arabella“: Sänger umjubelt. 13. April 2014 (orf.at [abgerufen am 6. Juli 2018]).
  15. a b Karl Harb: "Arabella" von dezenter Zurückhaltung geprägt. In: Salzburger Nachrichten. 13. April 2014, abgerufen am 14. Mai 2018.
  16. a b Teresa Pieschacón Raphael: Porträt Hanna-Elisabeth Müller; Fit für die Bühne. In: Concerti. 18. Dezember 2014, abgerufen am 14. Mai 2018.
  17. a b Recensie - Der Rosenkavalier door de Nationale Opera - 8WEEKLY. In: 8weekly.nl. 7. September 2015 (8weekly.nl [abgerufen am 6. Juli 2018]).
  18. a b Anthony Tommasini: Review: Spruce and Taut, the Met Opera’s ‘Fidelio’ Looks Good at 17. In: New York Times. 17. März 2017, abgerufen am 18. März 2017 (englisch).
  19. a b c Pietro Gandetto: Chi son io tu non saprai (Kritik der Aufführung von Don Giovanni an der Mailänder Scala am 6. Mai 2017). In: L’Ape musicale. 8. Mai 2017, abgerufen am 9. Mai 2017 (italienisch).
  20. ryszard janczak: Videodokument: Ach , ich fühl’s – Hanna Elisabetha Muller – by Janczak r.a. In: Youtube. 26. März 2012, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  21. Ludwig Steinbach: La Clemenza di Tito (Rezension). In: Der Opernfreund. 15. Februar 2014, abgerufen am 23. Mai 2018.
  22. DRESDEN/ Semperoper: ARABELLA. In: Online Merker. 11. November 2014 (der-neue-merker.eu [abgerufen am 6. Juli 2018]).
  23. Doro Zweipfennig: MÜNCHEN / WERTHER / Angela Browers Super-Charlotten-Debut. In: Online Merker. 29. Oktober 2015, abgerufen am 6. Juli 2018.
  24. Un Bieito pretencioso y aburrido en Fidelio. In: Beckmesser. 13. Februar 2016 (beckmesser.com [abgerufen am 6. Juli 2018]).
  25. Peter Hagmann: Opera seria als Chance und Gefahr: Mozarts «Idomeneo» im Opernhaus Zürich. In: Mittwochs um zwölf – Der Blog zur klassischen Musik. 7. Februar 2018, abgerufen am 23. Mai 2018.
  26. Karsten Füllhaase: Heidelberger Frühling 2011: Montag beim „Heidelberger Frühling“ - Liederabend mit Mannheimer Newcomerin - Die Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller. Gesellschaft der Freunde der Künste, 4. April 2011, abgerufen am 15. Juni 2018.
  27. a b c SWR Festspiele: Müller & Ruf: „Aber wo ist das Glück? – Es fliegt“. In: lokalmatador.de. Nussbaum Medien, 31. Mai 2013, abgerufen am 13. Juni 2018.
  28. a b Michael Wersin: Richard Strauss, Alban Berg, Arnold Schönberg, „Traumgekrönt“ (Lieder); Hanna-Elisabeth Müller, Juliane Ruf. In: Rondo Magazin. 24. Juni 2017, abgerufen am 24. Juni 2017.
  29. Rückblick: SWR2 New Talent 2013 bis 2015: Hanna-Elisabeth Müller. SWR2, abgerufen am 6. Juli 2018.
  30. Stefan M. Dettlinger: „Es ist traumhaft, auf dieser Bühne zu singen“. In: Morgenweb (Nachrichtenportal Rhein-Neckar). 12. Januar 2017, abgerufen am 13. Januar 2017.
  31. Joachim Mischke: Elbphilharmonie - Wie es sich anhört? Einfach umwerfend! In: Hamburger Abendblatt. 11. Januar 2017, abgerufen am 11. Januar 2017.
  32. Rezension einer Aufführung von Beethovens Missa Solemnis mit dem RIAS-Kammerchor in Der Tagesspiegel vom 3. Jan. 2012
  33. Michael Hug: BASEL/ Stadtcasino: SINFONIEORCHESTER BASEL / GÄCHINGER KANTOREI: MISSA SOLEMNIS von Beethoven: Rademann; Braun, Müller, Gunnell, Groissböck. In: Online Merker. 20. April 2016, abgerufen am 6. Juli 2018.
  34. a b Klaus Albrecht: Eine sinfonische Großtat (Rezension des ersten Saisonkonzerts der Essener Philharmoniker). In: derwesten.de. 24. September 2016, abgerufen am 7. Oktober 2016.
  35. Ihr habt nun Traurigkeit – Ein deutsches Requiem, Hanna-Elisabeth Müller. In: Youtube-Kanal von Hanna-Elisabeth Müller. 17. November 2014, abgerufen am 19. November 2017.
  36. a b Sybill Mahlke: Reine Pracht; Brahms’ Deutsches Requiem in der Philharmonie: die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin. In: Der Tagesspiegel. 20. Oktober 2017, abgerufen am 19. Oktober 2017.
  37. Rita Argauer: Düstere Mystik; Manfred Honeck und die Philharmoniker. In: Süddeutsche Zeitung. 13. April 2018, abgerufen am 16. April 2018.
  38. Augsburger Allgemeine, Konzertkritik vom 30. März 2015
  39. Rezension der Eröffnungskonzerts der Salzburger Festspiele. In: Drehpunkt Kultur, Salzburg, 24. Juli 2016
  40. Kritik des Konzerts der Staatskapelle Dresden in Shanghai am 9. Nov. 2015 in CRI online
  41. a b Lorenz Kerscher: Rezension: Traumgekrönt / Pressestimmen zu „Traumgekrönt“. In: Musikalische Schatztruhe. Abgerufen am 8. Juni 2018.
  42. Dieter Albrecht: 2. „Dialoge“-Konzert in der Gothaer Margarethenkirche. In: Thüringer Allgemeine. 27. Januar 2012, abgerufen am 7. Mai 2017.
  43. Clément Taillia: Faust avoué... Szenen aus Goethes Faust, Schumann - Paris (Philharmonie), Rezension vom 20. Sep. 2016 in forumopera.com. 20. September 2016, abgerufen am 20. September 2016 (französisch).
  44. Konzertankündigung (in Spanisch)
  45. Rezension des Konzerts des WDR-Symphonierorchesters in Viersen am 11. März 2016 in RP online
  46. Rezension des Konzerts des WDR-Symphonierorchesters in Duisburg am 12. März 2016 in RP online
  47. Inge M. Scherer: Thielemanns Ostern; 21.4.: „Arabella“ (Rezension). In: Der Neue Merker. Nr. 5/2014. Wien Mai 2014, S. 6–7.
  48. Harald Eggebrecht: Es war einmal im Paradies (Rezension von Haydns Schöpfung zum Auftakt der Salzburger Festepiele 2016). In: Süddeutsche Zeitung. 24. Juli 2016, abgerufen am 23. Mai 2018.
  49. Carsten Niemann: Ein Orchester erobert sich den Raum. In: Der Tagesspiegel. 24. Juni 2017, abgerufen am 23. Mai 2018.
  50. Bestenliste 4-2017. Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V., 15. November 2017, abgerufen am 16. November 2017.
  51. Webseite der Musikhochschule Mannheim: Biografie von Mihaela Tomi
  52. Hannah-Elisabeth Müller erhält Musikpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Bericht Neue Musikzeitung, online gestellt am 20. September 2010, abgerufen am 14. Mai 2018.
  53. Musikhochschule Mannheim, Preise und Auszeichnungen im Frühjahrsemster 2011
  54. Hanna-Elisabeth Müller erhielt den Festspielpreis zur Förderung der Münchner Opernfestspiele. Gesellschaft Freunde der Künste: Artikel vom 1. August 2013, abgerufen am 14. Mai 2018.
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