Hannes Kirk

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Hannes Kirk
Spielerinformationen
Geburtstag 3. März 1924
Geburtsort StolpDeutschland
Sterbedatum 20. November 2010
Sterbeort HannoverDeutschland
Position Abwehr
Vereine in der Jugend
Viktoria Stolp
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1

bis00 1948
1948–1952
1952–1957
Viktoria Stolp
SV Hemelingen
Werder Bremen
Hannover 96


62 (0)
132 (0)
Stationen als Trainer
1957–1966
1962
1966
Hannover 96 Amateure
Hannover 96 (interim)
Hannover 96 (interim)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Hannes Kirk (* 3. März 1924 in Stolp; † 20. November 2010 in Hannover) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer, der als Aktiver von Hannover 96 im Jahre 1954 die Deutsche Fußballmeisterschaft errungen hat.

Karriere als Spieler[Bearbeiten]

Kirk, in Hebrondamnitz geboren, begann beim mehrfachen Pommernmeister Viktoria Stolp seine Laufbahn als Fußballspieler und wurde mehrfach in die Jugendauswahl Pommerns berufen. Im Kriegsjahr 1942 wurde er zur Luftwaffe eingezogen. Nach dem Krieg zog er nach Bremen. Dort spielte er bis 1948 für den SV Hemelingen und wurde siebenmal in die Bremer Amateurauswahl berufen.

Als Vertragsspieler, der DFB machte es 1949 möglich, stand er seit 1948 in Diensten des SV Werder Bremen für den er zu 62 Einsätzen in der Oberliga Nord kam. Kirk spielte dreimal für Norddeutschland und wurde 1952 in die Auswahl für die Olympischen Spiele in Helsinki berufen. [1]

Nach den Olympischen Spielen spielte Kirk bei Hannover 96 und wurde 1954 Deutscher Meister und bestritt 132 Oberligaspiele. Seine Karriere als Spieler beendete er aufgrund einer Leistenverletzung 1957.

Karriere als Trainer[Bearbeiten]

Nach Ende seiner Spielerkarriere wurde er Trainer der Amateure von Hannover 96. Mit diesen holte er als Trainer 1960, 1964 und 1965 dreimal die Deutsche Amateurmeisterschaft. Zudem war er 1966 für vier Spiele und 1962 für drei Monate Interimstrainer der Bundesligamannschaft.

Kirk arbeitete als Vermessungstechniker bei der deutschen Bundesbahn

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Heinz Großstück, Herbert Rösner: Die Roten Hannover 96. Dasbach Verlag, Taunusstein 1985, S. 126.

Weblinks[Bearbeiten]