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Hannes Leidinger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hannes Leidinger (2018)

Hannes Leidinger (* 7. Februar 1969 in Gmunden) ist ein österreichischer Historiker.

Leidinger studierte Geschichte und Ur- und Frühgeschichte an der Universität Wien und ist auch als Dozent dort tätig. Er wurde 2002 am Institut für Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte promoviert. An der Universität Wien hatte er zweimal Gastprofessuren inne. Er lehrt außerdem an den Universitäten Salzburg, Bern und an der Andrássy-Universität in Budapest. Leidinger habilitierte sich 2011 an der Universität Wien mit einer Arbeit über die Suizidproblematik in Österreich[1]. Er ist Mitglied der österreichischen Militärhistorischen Denkmalkommission. Leidinger lebt in Wien.

Schriften (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. Die Bedeutung der Selbstauslöschung. Aspekte der Suizidproblematik in Österreich von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Zweiten Republik. Studienverlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2012, ISBN 978-3-7065-5220-2.