Hannes Meyer

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Schweizer Architekten Hannes Meyer. Zu anderen Personen siehe Hannes Mayer.
DDR-Briefmarke (1980) mit der von Hannes Meyer entworfenen Bundesschule des ADGB (Bernau bei Berlin)

Hannes Meyer (eigentlich Hans Emil Meyer; * 18. November 1889 in Basel; † 19. Juli 1954 in Crossifisso di Savosa), war ein Architekt und Urbanist. Er wirkte unter anderem in Basel, als Nachfolger von Walter Gropius am Bauhaus in Dessau, in der ehemaligen Sowjetunion und in Mexiko. Er gilt als einer der bedeutenden Vertreter des Neuen Bauens.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannes Meyer entstammte einer Basler Bauunternehmerfamilie. Seine Eltern waren Johann Emil (1863–1899) und Katharina Margaretha (1866–1916) Meyer.[1] Der frühe Tod des Vaters führte dazu, dass Meyer einen Teil seiner Kindheit und Jugend im Bürgerlichen Waisenhaus Basel verbringen musste.[2]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genossenschaftssiedlung Freidorf bei Muttenz

Nach der Schulzeit absolvierte Meyer eine Maurer- und Steinmetzlehre[3] sowie eine Ausbildung zum Bauzeichner und Bauführer in Basel. Anschließend besuchte er die Gewerbeschule in Basel, wo er Kurse für Baubeflissene belegte. Ab 1909 arbeitete er in Berlin – zunächst im Architekturbüro Albert Froelich und danach bei Johann Emil Schaudt, dem Architekten des Kaufhaus des Westens. Nebenher belegte er verschiedene Abendkurse an der Berliner Kunstgewerbeschule. Von 1912 bis 1913 unternahm er Studienreisen in die Niederlande sowie nach England führten. Anschließend führte ihn sein Weg wieder nach Basel, wo er für kurze Zeit als Freiberufler tätig war.

Im Zeitraum zwischen 1909 und 1914 engagierte Meyer sich in verschiedenen politischen Verbänden. Dazu gehörte die Schweizer Genossenschaftsbewegung, die Schweizer Freiland-[4] und die Deutsche Bodenreformbewegung.[5]

Im Ersten Weltkrieg leistete Hannes Meyer von 1914 bis 1915 Aktivdienst in der Westschweiz.[6] Danach ging er nach München und nahm eine Assistentenstelle bei Georg Metzendorf an. 1916 trat er in die Krupp'schen Bauverwaltung in Essen als Siedlungsplaner ein. Über diese Tätigkeit berichtet ein von Friedrich Krupp selbst unterzeichnetes Arbeitszeugnis. In ihm heißt es unter anderem: „Er [Hannes Meyer] bearbeitete unter Leitung des Vorstandes des Baubüros den Entwurf einer Siedlung für Arbeiter unserer Germaniawerft in Kiel-Gaarden (etwa 1400 Wohnungen), ferner Bebauungspläne für städtische Baublocks in Essen zur Errichtung von Beamtenwohnungen.“[7] Meyer beschrieb die Bauprojekte seines Arbeitgebers in der ihm eigenen Sprache und Orthographie auf folgende Weise: „Krupp 1916–1918: / architektonische Situation: Nationale Strömungen! / zeigen die etappen der wohnkultur bei Krupp: / die Holz- und Schachbrettsiedlungen. / das deutsche dörfchen als deckmantel der plünderung. / die grossanlagen der kriegsperiode: fried.-alf.-hof [später Alfredshof genannt; im 2. Weltkrieg zerstört] / die halbdauernde bauweise. / das standardisieren / mechanisieren, Taylorisieren, / […] kiel-gaarden als fantasiegebilde. / die 27’000-menschen-menage (Rationalisierung des gefang. Lebens).“[8]

Anschließend arbeitete er wieder als selbstständiger Architekt in Basel. Erste internationale Bekanntheit erlangte Meyer durch den Entwurf und Bau der Genossenschaftssiedlung Freidorf in Muttenz[9] bei Basel (1919–1923). Sie ging auf eine Initiative des Schweizer Sozialdemokraten Bernhard Jäggi zurück und wurde vom Verband Schweizerischer Konsumvereine, Vorläufer der coop, als Modellprojekt einer Vollgenossenschaft finanziert. Ziel war es, die Vermittlung von Wohnraum und das Leben in der Dorfgemeinschaft nach genossenschaftlichen Prinzipien zu organisieren.

Dessau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesschule heute

Im Jahr 1927 wurde Hannes Meyer als „Meisterarchitekt“ an das Dessauer Bauhaus berufen. Am 1. April 1928 übernahm er als Nachfolger von Walter Gropius die Direktorenstelle. Unter Meyers Leitung erhielten die technischen Fächer einen erheblich stärkeren Stellenwert. Er vertrat den Standpunkt, dass das Bauhaus seine ursprüngliche Vision, „für das Volk“, also für die ärmeren Kreise zu gestalten, verloren hatte. Dagegen setzte er die Parole: „Volksbedarf statt Luxusbedarf!“

1928 veröffentlichte Meyer unter dem Titel „bauen“ sein architektonisches Credo. Dieses Bekenntnis zum wissenschaftlich begründeten Funktionalismus gilt als Manifest der funktionalistischen Architektur. „alle dinge dieser welt“ – so Meyers These – „sind ein produkt der formel: funktion mal ökonomie“. Bauen sei nur Organisation: „soziale, technische, ökonomische, psychische organisation.“[10]

In seiner Bauhauszeit plante Meyer gemeinsam mit Hans Wittwer den Bau der Bundesschule des ADGB und führte ihn auch durch.[11][12] Für dieselbe Organisation entwarf er im Rahmen eines Wettbewerbs 1929 ein Büro- und Bankgebäude.

Hannes Meyer war in seinen Städtebauplänen an genossenschaftlichen Zielen orientiert und wusste sich politisch dem linken Spektrum der Sozialdemokratie verbunden. In nationalsozialistischen Kreisen, die am 30. Januar 1930 führende politische Kraft wurden, galt das Bauhaus als „rote Kaderschmiede“. Am 1. August 1930 wurde Meyer aus politisch motivierten Gründen fristlos entlassen. Seine Nachfolge als Direktor trat Ludwig Mies van der Rohe an.

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Moskau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

El libro negro del terror nazi en europa, Mexiko, 1943

Meyer geht noch 1930 nach Moskau und wird dort Hochschullehrer. Zu seiner Begleitung gehören einige Studenten und Bauhaus-Mitarbeiter. Zu dieser sogenannten „Brigade Meyer“ gehörte auch der in München geborene jüdische Architekt Philipp Tolziner, der später über zehn Jahre in einem sowjetischen Gulag verbrachte. Weitere Mitglieder sind neben Margarete Mengel auch Béla Scheffler, Rene Mensch, Klaus Meumann, Konrad Püchel, Anton Urban und Tibor Weiner.

Meyers damalige Lebensgefährtin und Sekretärin Margarete Mengel, mit der er einen Sohn hatte, bleibt zunächst in Bremen und findet bei der Familie von Heinrich Vogeler ein Zuhause. 1931 siedelt sie ebenfalls mit ihrem Kind nach Moskau über – begleitet von Heinrich Vogeler, der als KPD-Mitglied nun auch in Moskau Zuflucht sucht.

Meyer fällt ab 1933 bei den stalinistischen Behörden zunehmend in Ungnade. Auch beginnen die ersten so genannten „Säuberungsaktionen“ innerhalb der großen Moskauer Ausländergemeinde. Meyer kehrt deshalb 1936 in seine Schweizer Heimat zurück. Seine Lebensgefährtin bekommt als deutsche Staatsbürgerin kein Visum. Sie bleibt deshalb mit dem gemeinsamen Sohn in Moskau. Margarete Mengel wird 1938 verhaftet. Mit vielen anderen Ausländern wird sie ohne Prozess zum Tode verurteilt und am 20. August 1938 erschossen. Der Sohn Johannes Mengel (* 4. Januar 1927) überlebt in einem staatlichen Erziehungsheim und erfährt erst 1993 vom gewaltsamen Tod seiner Mutter.[13]

Meyer versucht von der Schweiz aus in Spanien Fuß zu fassen, was aber durch den Franco-Putsch verhindert wird.

Mexiko-Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1939 folgt Hannes Meyer einem Ruf der mexikanischen Regierung unter Lázaro Cárdenas del Río. Er wird Direktor des neu gegründeten Instituts für Städtebau und Planung mit Sitz in Mexiko-Stadt. 1942 begründet er den Verlag La Estampa Méxicana der Künstlervereinigung Taller de Gráfica Popular (Werkstatt der Volksgraphiker, TGP), den er von 1947 bis 1949 leitet. 1943 veröffentlicht er beim Exilverlag El libro libre ein Schwarzbuch über den Naziterror in Europa (El libro negro del terror nazi en europa).

Nach 1949[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 1949 geht er nach einem Zerwürfnis mit den mexikanischen Behörden zurück in die Schweiz und widmet sich bis zu seinem Tod im Jahre 1954 vor allem der Herausgabe architekturwissenschaftlicher Literatur.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannes Meyer heiratete 1917 in Basel die Lehrerin Luise Bianca Nathalie Herkert (1889–1973). Aus dieser Ehe, die 1936 geschieden wurde, gingen zwei Töchter hervor. 1937 verehelichte er sich mit der Weberin und Stoffmusterdesignerin Helena (genannt Lena) Bergner[14] (1906–1981). Dieser Verbindung entstammte eine Tochter. Einen Sohn hatte Lena Berger mit in die Ehe gebracht.

Aus einer Liaison mit seiner Sekretärin Margarete Mengel[15] stammte Meyers Sohn Johannes.[16] Über seine tragischen Kindheitserlebnisse berichtete Johannes Mengel, der 1994 als Spätaussiedler nach Deutschland kam, in einem inzwischen veröffentlichten Brief vom 6. April 1998.[17]

Architekturauffassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannes Meyer betrachtete das Bauen als elementaren Prozess, der biologische, geistige, seelische und körperliche Bedürfnisse berücksichtigt und dadurch Leben ermöglicht.[18] Ein sehr umfassender Ansatz, bei dem Meyer möglichst viele Faktoren miteinbeziehen wollte. Er befasste sich vor allem mit dem Wohnungsbau. Bei Wohnungen und Siedlungen untersuchte er systematisch Ausrichtung, Belichtung, Durchlüftung, Störfaktoren (Schall, Geruch), Sichtbeziehungen, Nachbarschaft und analysierte die funktionalen und psychologischen Faktoren eines Grundrisses. 1928 beschrieb Meyer seine Leitgedanken beim Bau eines Hauses auf folgende Weise: „1. Sexualleben, 2. Schlafgewohnheiten, 3. Haustiere, 4. Gartenarbeit , 5. persönliche Hygiene, 6. Wetterschutz, 7. Hygiene im Haushalt, 8. Wagenpflege, 9. Kochen, 10. Heizung, 11. Ausrichtung gegenüber der Sonne, 12. Dienstleistungen […] Wir untersuchen den Alltag eines jeden, der im Haus lebt, und daraus entsteht das Funktionsdiagramm. […]“.[19]

Meyer versuchte, die Architektur auf die Formel „Funktion × Ökonomie“ zu reduzieren. Architektur wurde so zu einem logisch-rationalen Prozess, der bei absoluter Optimierung zu einem einzig richtigem Ergebnis führen musste. Für Meyer war das „Bauen […] kein ästhetischer Prozess“.[20] Er leugnete damit die gestalterische Komponente der Architektur. Auch das Bild des Architekten ist bei Meyer ein ganz anderes als z. B. noch bei Gropius: „Das neue Haus ist […] ein Industrieprodukt und als solches ist es ein Werk der Spezialisten. Der Architekt war Künstler und wird ein Spezialist der Organisation“.[21]

Würdigungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Hansestadt Rostock würdigte den Bauhaus-Architekten mit einem Hannes-Meyer-Platz, die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam mit einer Hans-Meyer-Straße. Einen Hannes-Meyer-Weg gibt es in Erfurt, einen Hannes-Meyer-Campus in Bernau bei Berlin.
  • Der BDA-Sachsen-Anhalt vergibt seit 2009 den Hannes-Meyer-Preis. Mit ihm werden alle drei Jahre Projekte in Sachsen-Anhalt ausgezeichnet, „die [jeweils innerhalb] der letzten 5 Jahre fertig gestellt wurden und einer hohen gestalterischen Qualität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Relevanz verpflichtet [sind].“[22]
  • Unter dem Titel „das prinzip coop – Hannes Meyer und die Idee einer kollektiven Gestaltung“ fand in der Stiftung Bauhaus Dessau vom 22. Mai bis 4. Oktober 2015 eine Ausstellung zum Werk und Wirken von Hannes Meyer statt.[23]
  • 1980 gab die Post der Deutschen Demokratischen Republik eine Bauhaus-Sondermarke heraus; sie zeigt die Bundesschule des ADGB in Bernau bei Berlin.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laubenganghaus in Dessau-Törten

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bauen und Gesellschaft. Schriften, Briefe, Projekte. Verlag der Kunst, Dresden 1980 (Fundus-Reihe 64/65)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • C. Schnaidt: Hannes Meyer. Bauten, Projekte und Schriften, Buildings, projects and writings. Teufen 1965.
  • Hermann Funke: Wer hat Angst vor Hannes Mever? Ein verfluchter Architekt. In: Die Zeit, Nr. 8/1967
  • H. Prignitz: TGP: ein Grafiker-Kollektiv in Mexiko von 1937–1977. Berlin 1981, ISBN 3-922005-12-8.
  • Wilma Ruth Albrecht: Moderne Vergangenheit – Vergangene Moderne. In: Neue Politische Literatur. 30. 1985, 2, S. 203–225 (zu Hannes Mayer S. 210 ff.)
  • Bauhaus-Archiv u. a. (Hrsg.): Hannes Meyer. Architekt Urbanist Lehrer 1889–1954. Berlin 1989.
  • Martin Kieren: HANNES MEYER : ENTRE FREIDORF ET BAUHAUS. In: Faces/ Genève, No. 12. ETE 1989, ISSN 0258-6800
  • Martin Kieren: Der Architekt Hannes Meyer. Direktor am Bauhaus 1928–1930. Materialien zum Bauhaus 6, Berlin 1989
  • K. Winkler: Der Architekt Hannes Meyer – Anschauungen und Werk. Berlin 1989.
  • Martin Kieren: Hannes Meyer – Dokumente zur Frühzeit, Architektur- und Gestaltungsversuche 1919–1927., HEIDEN/ CH 1990, ISBN 3-7212-0224-4
  • M. Hays: Modernism and the posthumanist subject: the architecture of Hannes Meyer and Ludwig Hilberseimer. Cambridge 1992.
  • J. Geist, D. Rausch: Die Bundesschule des ADGB in Bernau bei Berlin 1930–1993. Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege, Potsdam 1993, ISBN 3-910196-12-8
  • Werner Kleinerüschkamp: Meyer, Hannes. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 17, Duncker & Humblot, Berlin 1994, ISBN 3-428-00198-2, S. 344 f. (Digitalisat).
  • H. Prignitz-Poda: Taller de Gráfica Popular – Werkstatt für grafische Volkskunst: Plakate und Flugblätter zu Arbeiterbewegung und Gewerkschaften in Mexiko 1937–1986. Berlin 2002, ISBN 3-935656-10-6.
  • U. Poerschke: Funktion als Gestaltungsbegriff. Dissertation BTU Cottbus 2005.
  • B. Merten: Der spezifische Beitrag Hannes Meyers zum Bauhaus. Magisterarbeit, Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität, Bonn 2005.
  • Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus. Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern. Berlin 2016. ISBN 978-3-946334-10-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hannes Meyer – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die biographischen Daten und Fakten orientieren sich – wenn nicht anders vermerkt – an Werner Kleinerüschkamp: Meyer, Hannes (Hans Emil). In: Neue Deutsche Biographie, Band 17 (1994), S. 344 f. Onlinefassung
  2. Thata.ch / Thomas Huonker: Hannes Meyers genossenschaftliches Kinderheim Mümliswil (1939). Ein ehemaliger Waisenhauszögling und Bauhausdirektor baut ein Kinderheim
  3. Bauhaus 100: Direktor, 1928–1930. Hannes Meyer
  4. Der Verband wurde 1915 gegründet; sein vollständiger Name lautete zunächst Verein Freiland und Freigeld – Schweizerischer Bund zur Schaffung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch Bodenbesitz- und Geldreform. Im Frühjahr 1924 erfolgte eine Umbenennung des Vereins in Schweizerischer Freiwirtschaftsbund (SFB).
  5. Personenlexikon Basel-Landschaft: Hannes Meyer
  6. Personenlexikon Basel-Landschaft: Hannes Meyer
  7. Zitiert nach Martin Kieren: Hannes Meyer. Dokumente zur Frühzeit. Architektur und Gestaltungsversuche 1919–1927. Heiden 1990. S.26
  8. Zitiert nach Martin Kieren: Hannes Meyer. Dokumente zur Frühzeit. Architektur und Gestaltungsversuche 1919–1927. Heiden 1990. S.28
  9. Zur Geschichte der Genossenschaftssiedlung Freidorf siehe Freidorf-Muttenz: Geschichte
  10. Die Kleinschreibung entspricht dem Original.
  11. Bauhaus Denkmal Bundeschule Bernau bei Berlin. (Aufgerufen 20 November 2016)
  12. Stiftung Bauhaus Dessau. Welterbestätte Bauhaus. (Aufgerufen 20 November 2016)
  13. Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus. Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern. Berlin 2016. S. 118f
  14. Zu Lena Meyer-Bergner siehe Bauhaus-Universität Weimar: Dipl.-Gestalterin Lena Meyer-Bergner (geborene Helene Bergner) – Textilgestalterin (Designerin)
  15. Zu Margarete Mengel (auch Margarita Mengel genannt) siehe Bundesstiftung Aufarbeitung / Wer war wer in der DDR?: Mengel, Margarete; Nekropole Lv.: Margarita Mengel
  16. Personenlexikon Basel-Land / Isabel Koellreuter: Hannes Meyer
  17. Der Brief findet sich als Dokument Nr. 18 im Anhang abgedruckt bei Natalija Mussijenko, Alexander Vatlin: Schule der Träume. Die Karl-Liebknecht-Schule in Moskau. Kempten 2005. S. 472–475
  18. Magdalena Droste: bauhaus 1919–1933. Berlin, 1998, Seite 190
  19. Zitiert und übersetzt nach Theo van Leeuwen: Intruducing Social Semiotics. London und New York 2005. S. 71
  20. Hannes Meyer: „bauen“. In: bauhaus 2.1928. H.4, Seite 12f
  21. Bauhaus-Archiv
  22. Zitiert nach BDA.de: Hannes-Meyer-Preis
  23. Bauhaus Dessau: Ausstellung „das prinzip coop – Hannes Meyer und die Idee einer kollektiven Gestaltung“
  24. Zum Kinderheim Mümliswil siehe Kinderheime in der Schweiz (historische Aufarbeitung unter der Leitung von Thomas Huonker): Das Kinderheim Mümliswil – eine Stiftung von Bernhard und Pauline Jäggi