Ricklingen (Stadtbezirk)

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Karte
Hannover, Stadtbezirk Ricklingen hervorgehoben
Basisdaten
Stadtbezirk Ricklingen (9)
Fläche 14,73 km²
Einwohner 43.422
Bevölkerungsdichte 2.948 Einwohner/km²
Postleitzahl 30453, 30457, 30459
Stadtteile
  • Bornum
  • Mühlenberg
  • Oberricklingen
  • Ricklingen
  • Wettbergen
Webpräsenz hannover.de
Politik
Bezirksbürgermeister Andreas Markurth (SPD)
Stadtbezirksrat
(21 Sitze)
SPD: 9, CDU: 6, Grüne: 4, Linke: 1, FDP: 1

Ricklingen ist der 9. Stadtbezirk von Hannover. Er hat 43.422 Einwohner und besteht aus den Stadtteilen Bornum (1.363 Ew.), Mühlenberg (6.582 Ew.), Oberricklingen (10.327 Ew.), Ricklingen (12.685 Ew.) und Wettbergen (12.465 Ew.) (Stand 2011).

Bornum[Bearbeiten]

Harry-Brotfabrik

Bornum ist im Westen durch die Bahnstrecke Hannover–Altenbeken begrenzt, im Norden durch die Güterumgehungsbahn Hannover, im Westen durch die Straße Am Tönniesberg und im Süden durch die Bückeburger Allee (B 65).

Im westlich der Bornumer Straße liegenden Wohngebiet gibt es kein Einzelhandelsgeschäft. Die hier befindliche S-Bahn-Station sowie zwei Buslinien sorgen für die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im östlich gelegenen Gewerbegebiet auf dem Tönniesberg befinden sich der Großmarkt Hannover sowie eine Brotfabrik von Harry (entstanden aus der 1929 übernommenen Hannoverschen Brotfabrik AG, kurz Habag). Hier liegt auch die Feuer- und Rettungswache 4 der hannoverschen Berufsfeuerwehr, zugleich Standort der Freiwilligen Feuerwehren Bornum und Ricklingen.

Bornums Name entstand aus Born und Heim. Es wurde 1130 erstmals urkundlich erwähnt und bestand fast das ganze Mittelalter hindurch aus 14 Hofstellen. Im Siebenjährigen Krieg lagerten 1757 in der Nähe des Ortes französische Truppen. Ab 1850 wuchsen die Ansiedlungen. 1890 entstand auf Bornumer Gebiet die Kolonie Körtingsdorf, welche heute zu Badenstedt gehört. 1909 wurde Bornum mit damals 865 Einwohnern nach Linden eingemeindet und kam mit dessen Eingemeindung 1920 zur Stadt Hannover.

Mühlenberg[Bearbeiten]

Ökumenisches Kirchenzentrum Mühlenberg

Mühlenberg liegt auf dem gleichnamigen langgestreckten Hügel. Die namensgebende ehemalige Windmühle steht auf der Südseite des Hügels bereits im Stadtteil Wettbergen. Der Stadtteil wird begrenzt im Norden durch die Bückeburger Allee (B 65), im Osten durch die Hamelner Chaussee (B 217), im Süden die IGS Mühlenberg und den Pater-Kolbe-Weg und im Westen durch die Stadtgrenze zu Empelde.

Von Anfang Februar bis zum 6. April 1945 befand sich auf dem Hügel das KZ-Außenlager Hannover-Mühlenberg. In der Nachkriegszeit wurde daraus ein Obdachlosenlager, das Mühlenberglager.

Der Stadtteil Mühlenberg wurde in den 1960er und 1970er Jahren als Großwohnsiedlung erbaut. Die ursprünglichen Pläne einer noch größeren Trabantenstadt wurden später verworfen. Teilweise hat sich hier ein sozialer Brennpunkt entwickelt. Der Mühlenberg weist die höchste Quote an Beziehern sozialer Transferleistungen im Stadtgebiet auf. Außerdem leben am Mühlenberg sehr überdurchschnittlich viele Ausländer.

Die Stadtrandlage mit einem von parkartigen Grünflächen umgebenen Teich und die aufwendige Infrastruktur mit einer großen integrierten Gesamtschule, die das Freizeitheim Weiße Rose, Jugendzentrum, Stadtbibliothek[1], Bezirkssportanlage und andere Angebote beheimatet, im Weiteren einen der größten Sportvereine Hannovers, einen großen Bahnengolfplatz, Stadtbahn und Busbahnhof, ein ökumenisches Kirchenzentrum sowie eine kleine Fußgängerzone mit Marktplatz prägen den Stadtteil. Außerdem befinden sich im Stadtteil Mühlenberg zwei große Verwaltungsgebäude der zum e.on-Konzern gehörenden ehemaligen PreussenElektra.

Die U-Bahn-Station Mühlenberger Markt ist neben der U-Bahn-Station Brabeckstraße in Bemerode die einzige U-Bahn-Station außerhalb des Innenstadt-Tunnelnetzes.

Oberricklingen[Bearbeiten]

Häuser in Oberricklingen

Oberricklingen ist ein nahezu quadratisches Gebiet mit einer Kantenlänge von etwa einem Kilometer. Im Norden grenzt die kreuzungsfrei zum Schnellweg ausgebaute Bückeburger Allee (B 65) den Stadtteil gegen das Ricklinger Industriegebiet ab. Im Osten trennt die Frankfurter Allee (B 3), welche Ricklinger Kreisel und Landwehrkreisel verbindet, das alte Ricklingen ab (inoffiziell auch Unterricklingen oder Alt-Ricklingen genannt in Abgrenzung zu Oberricklingen). Im Süden schließt das große Gelände des Ricklinger Friedhofs den Stadtteil ab und im Südwesten der angrenzende Stadtteil Wettbergen. Im Westen trennt die Hamelner Chaussee (B 217) den Stadtteil vom benachbarten Mühlenberg.

Um das Jahr 1200 datieren Urkunden, in denen erstmals Groten Ricklinge und Lutteken Ricklinge (großes und kleines Ricklingen), wobei das große Ricklingen das heutige (Alt-)Ricklingen ist. Das kleine Ricklingen liegt hingegen am Boven dem Ypolle, dem Tönniesberg, benannt nach einer ehemals dort befindlichen Kapelle des Heiligen Antonius[2].

In einem schnellen Aufschwung als Folge der Industrialisierung entstand das heutige Oberricklingen als Wohnsiedlung von Arbeitern für das nördlich gelegene Linden, in das Oberricklingen zusammen mit Ricklingen 1913 eingemeindet wurde, bis Linden sieben Jahre später nach Hannover eingemeindet wurde. Im Zweiten Weltkrieg erlitt Oberricklingen aufgrund der Nähe zu den Bahnanlagen starke Zerstörungen[3].

Oberricklingen ist nur über wenige Straßen erreichbar, nämlich Göttinger Chaussee, Ricklinger Stadtweg, Wallensteinstraße, Südstrücken und Am Sauerwinkel, wodurch weite Teile vom Durchgangsverkehr entlastet sind. Die von West nach Ost verlaufende Wallensteinstraße bildet die Hauptstraße des Stadtteils, hier befindet sich der Marktplatz. Entlang der Straße verläuft die Trasse der Stadtbahn, die Linien 3 und 7 bedienen hier drei Haltestellen. An der Haltestelle Wallensteinstraße enden zudem die Stadtbahnlinie 17 und die Regiobuslinien 360, 363 und 365. Die RegioSprinter-Linie 300 fährt von hier zum hannoverschen ZOB sowie nach Pattensen.

Finanzamt Hannover-Süd

Oberricklingen ist im Süden und Westen geprägt von Einfamilienhäusern und Reihenhäusern mit großen Gärten. Im Nordosten dominieren Mehrfamilienhäuser und Blockrandbebauung. Fast alle Gebäude stammen aus der Wiederaufbauzeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Stadtteil gibt es die katholische St.-Augustinus-Kirche und die evangelisch-lutherische St.-Thomas-Kirche. Die neuapostolische Kirche wurde verkauft und wird heute als Atelier genutzt. Der Stadtteil hat drei Schulen: die Johannes-Keppler-Realschule, die Grundschule Wilhelm-Busch-Schule und die Förderschule Martin-Luther-King-Schule. In den beiden Oberricklinger Hochhäuser sind die Finanzämter Hannover-Süd und Hannover-Land I untergebracht.[4][5]

Ricklingen[Bearbeiten]

Kirche Maria Magdalenen

Der Stadtteil Ricklingen liegt im Osten des gleichnamigen Stadtbezirks. Er ist über drei Stadtbahnlinien sowie mit drei S-Bahn-Linien aus der Innenstadt erreichbar. Ricklingen ist begrenzt im Norden von Damm der Eisenbahnstrecke in Richtung Weetzen/Hameln und der Güterumgehungsbahn, im Osten von der Leine-Masch, im Süden vom Ricklinger Holz und im Westen durch die Frankfurter Allee und die Göttinger Chaussee, die als Bundesstraße 3 bis zum Bau der A 7 ein Teilstück der Hauptverkehrsachse Nord-Süd durch Hannover war. Den Stadtteil-Mittelpunkt bildet der Schünemannplatz. Auf dem nördlicher gelegenen August-Holweg-Platz findet donnerstags der Wochenmarkt statt. Das Freizeitheim Ricklingen beherbergt das Bürgeramt und die Stadtbibliothek und ist im hannoverschen Karneval eine Sitzungshochburg. Die ev.-luth. Michaelis-Kirchengemeinde hat seit 1877 eine neugotische Kirche an der Stammestraße und umfasst seit 1. Juli 2009 wieder den ganzen Stadtteil. Von 1962 bis 2009 befand sich westlich des Ricklinger Stadtwegs die nun wieder eingegliederte Maria-Magdalenen-Kirchengemeinde. Die katholische Kirche St. Monika wird seit 2008 als Klosterkirche von Vinzentinerinnen genutzt, sie entstand 1930 als St. Augustinus-Kirche aus einem ehemaligen Gasthaussaal und wurde später in St. Monika umbenannt. Die Ricklinger Kiesteiche südöstlich des Zentrums bieten den Hannoveranern Naherholungsmöglichkeiten.

Im alten bäuerlichen Dorfkern liegt die Edelhofkapelle aus dem 14. Jahrhundert mit Glasmalereien von Charles Crodel (1960). Im Dreißigjährigen Krieg lagerte Tilly im Wrampenhof an der Düsternstraße (jetzt steht dort ein Seniorenheim). Am 28. August 1905 wurde in Ricklingen die erste 400-Meter-Aschenbahn für Leichtathleten eingeweiht. Allerdings wurde sie wegen ihrer ungünstigen Lage kaum genutzt. Das Dorf Ricklingen wurde 1913 in die damalige Stadt Linden und mit dieser 1920 in die Stadt Hannover eingemeindet. Letzter Gemeindevorsteher war Karl Kreipe (*17. November 1857 in Linden, † 17. Juli 1937 in Braunschweig). Nach ihm wurde 1977 der Kreipeweg (zuvor Teil der Beekestraße) in Ricklingen benannt. Von 1919 bis 1923 war der Werksflughafen der Hannoverschen Waggonfabrik am Tönniesberg der erste zivile Flughafen Hannovers. Im Jahre 1926 wütete in ganz Hannover wegen Verunreinigungen im Ricklinger Wasserwerk eine schwere Typhus-Epidemie.[6] Im Februar 1946 führte ein Hochwasser der Leine zu einer Überschwemmung in Ricklingen. Davon zeugen Hochwassermarken am Pfarrhaus in der Pfarrstraße, am Haus Beekestraße 55 und am Deichtor in der Düsternstraße. In der Folge entstand ein Hochwasserschutzdeich mit einem Deichtor, der schon mehrfach Hochwasser zurückgehalten hat. Im Telefunken-Gebäude an der Göttinger Chaussee entwickelte Walter Bruch 1962 das PAL-Farbfernsehsystem, mit dem in Deutschland ab 1967 Farbfernsehen eingeführt wurde.

In Ricklingen sind zwei bekannte Rugby-Vereine beheimatet, der Deutsche Rugby-Club Hannover 1905 sowie 08 Ricklingen. Beide Vereine konnten mehrfach die deutschen Meisterschaften der Rugby Union in Deutschland für sich entscheiden. Der DRC Hannover errang 1988, jährlich von 1998 bis 2002 und 2005 die Meisterschaft. 08 Ricklingen konnte die Deutsche Meisterschaft in den Jahren 1950, 1960 und 1974 für sich entscheiden. Der Stadtteil hat auch bekannte Fußballvereine: den TuS Ricklingen und die Sportfreunde Ricklingen, die von 1996 bis 1999 in der Regionalliga spielten.

Wettbergen[Bearbeiten]

Wettbergener Kirche im Mai
Endstation der Stadtbahn in Wettbergen-West

Wettbergen grenzt nördlich an den Stadtteil Mühlenberg (IGS Mühlenberg und Pater-Kolbe-Gang), im Nordwesten an Oberricklingen (Bergfeldstraße, Stadtfriedhof Ricklingen und In der Rehre), im Süden bildet die Ihme zugleich die Stadtgrenze, im Westen verläuft die Stadtgrenze durch die Feldmark.

Erstmals wurde Wettbergen 1055 erwähnt. Der Name stammt vom altsächsischen Wort Hvat (de: scharf) und bedeutet soviel wie Ortschaft am steilen Hang. Der Ort wurde am 1. März 1974 im Zuge der niedersächsischen Kommunalreform nach Hannover eingemeindet.[7]

Die Hamelner Chaussee (B 217) trennt den alten Ortskern, in dem sich eine dörflich geprägte Struktur erhalten hat, von dem Neubaugebiet Wettbergen-West. Hier entstand in den 1980er und 1990er Jahren eine Siedlung mit Reihenhäusern und Einfamilienhäusern. Dieses Gebiet war ursprünglich für eine Erweiterung des Stadtteils Mühlenberg vorgesehen. Da kein Bedarf an Großwohnsiedlungen mehr bestand, sondern nach stadtnahen Einfamilienhäusern, ordnete man es dem ähnlich strukturierten Stadtteil Wettbergen zu.

Neben der Grundschule Wettbergen und der Henning-von-Tresckow-Grundschule befinden sich drei Gesamtschulen (IGS Mühlenberg, KGS Hemmingen, KGS Ronnenberg) in einem Umkreis von weniger als 5 km. Seit 1999 ist Wettbergen Endpunkt der Stadtbahnlinien 3 und 7.

Die Freiwillige Feuerwehr Wettbergen ist im Fachgruppenkonzept der Feuerwehr Hannover für den ABC-Schutz zuständig. Sie wurde am 1. Mai 1881[8] durch 20 Landwirte und Handwerker gegründet. Die Fußballmannschaft des TuS Wettbergen spielt in der Landesliga (Saison 2011/2012).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Bezirksrat[Bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl vom 11. September 2011 wurde die SPD mit 45,1 Prozent der Stimmen wieder die stärkste Partei im Stadtbezirk und stellt mit Andreas Markurth den Bezirksbürgermeister. Die Grünen wurden mit 17,0 Prozent nach der CDU (30,0 Prozent) drittstärkste Partei[9] und stellen den stellvertretenden Bezirksbürgermeister, seit Mai 2013 Michael Dette (und bis dahin Sabine Tegtmeyer-Dette).[10] Der Bezirksrat Ricklingen tagt etwa neunmal im Jahr öffentlich im Freizeitheim Ricklingen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Richard Böttcher: Wussten Sie schon? Allerlei Wissenswertes über Ricklingen. Hannover-Ricklingen 1967
  • Sigrid Eichstädt: 30 Jahre Mühlenberg - Ein Berg. Eine Mühle. Ein Name. -. Hannover: Kulturamt 1998
  • Hartmut Herbst, Erhardt Krübbe: Bornum. Vom Bauerndorf zum Stadtteil. Geschichte eines hannoverschen Stadtteils in Texten und Bildern, in der Reihe Stadtteilkulturarbeit, Nummer 4, gefördert durch Weiße Rose. Freizeit- und Bildungszentrum Mühlenberg, hrsg. durch die Landeshauptstadt Hannover, 1. Auflage, 1992
  • Landeshauptstadt Hannover, Der Oberstadtdirektor (Hrsg.): Zwei Straßen - eine Geschichte / Schnabel- und Menzelstraße / Die Geschichte der ersten Genossenschaftssiedlung in Hannover-Ricklingen. Poppdruck Hannover 1990
  • Victor Jürgen v. der Osten: Auf den Spuren Alt-Ricklingens. Hannover: Reichold 1995. ISBN 3-930459-10-8
  • Horst Schweimler: Ricklingen: Ein Dorf - zwei Stadtteile in Hannover; seine Geschichte - seine Menschen. Hannover: Fackelträger 1986. ISBN 3-7716-1466-X
  • Peter Seifried: Wetberga' Kleine Chronik von Wettbergen. Herausgegeben vom Verband Wettberger Vereine/Wettberger Kulturring (VWV) Hannover: Eigenverlag 1984

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ricklingen (Stadtbezirk) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stadt- und Schulbibliothek Mühlenberg
  2. Geschichte von Ricklingen
  3. Gegenwart von Oberricklingen
  4. "Oberfinanzdirektion Niedersachsen, Finanzamt Hannover-Süd", Beschreibung auf der Internetseite der Behörde, abgerufen am 13. April 2014.
  5. "Oberfinanzdirektion Niedersachsen, Finanzamt Hannover-Land I", Beschreibung auf der Internetseite der Behörde, abgerufen am 13. April 2014.
  6. Typhusepidemie 1926
  7.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 189.
  8. Chronik Freiwillige Feuerwehr Wettbergen
  9. Die Ergebnisse der Stadtbezirksräte im Überblick. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 12. September 2011, abgerufen am 29. November 2011.
  10. Rüdiger Meise u. a.: Ricklingen. Dette geht, Dette kommt. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11. Mai 2013.

52.3455555555569.7186111111111Koordinaten: 52° 21′ N, 9° 43′ O